Die Freie Demokratische Partei (FDP) ist als Teil der unbeliebten “Ampel”-Regierung tief in der Krise. Viele Mitglieder sehen einen Ausweg daraus in einem vorzeitigen Ausstieg. Nun dürfen die Mitglieder abstimmen – gegen den Willen der Parteispitze.
Mitglieder gegen Vorstand
Wie die Bild berichtet, hat ein Parteimitglied Unterschriften gesammelt, mit denen man eine Befragung erzwingen kann – und er hat das nötige Quorum erreicht. Jetzt dürfen alle Parteimitglieder abstimmen, ob ihrer Meinung nach die FDP aus der aktuellen Regierungsbeteiligung aussteigen sollte. Die Befragung ist dabei nicht bindend, und der Vorstand steht weiterhin fest hinter der Koalition. Somit würde aber das Ergebnis, wenn es klar für den Ausstieg entfällt, für riesigen Zündstoff innerhalb der Partei sorgen.
Desaströse Wahlergebnisse
Dass die FDP kurz vor einer Zerreißprobe steht, kommt nicht ohne Grund. In derzeitigen Umfragen schneidet sie katastrophal ab. So berichtet die Tagesschau, dass sie bundesweit überhaupt um den Wiedereinzug in den Bundestag zittern müsste. Bei den vier Landtagswahlen dieses Jahr sah es ähnlich düster aus. In Berlin (4,6 Prozent) und in Bayern (drei Prozent) ist sie aus dem Parlament geflogen, in Hessen und Bremen ist sie jeweils hauchdünn über die Fünf-Prozent-Hürde gekommen. Somit kommen auf Finanzminister und Parteichef Christian Lindner schwere Zeiten zu.
Stefan Müller (climate stuff, 1 Mio views) from Germany, CC BY 2.0 , via Wikimedia Commons
In der deutschen Habeck-Jugend tobt ein erbitterter Flügelkampf um den “richtigen” Umgang mit dem eklatanten Judenhass der Organisation.
Seit dem Massaker vom 7. Oktober 2023 lässt es sich immer schlechter ignorieren, dass führende Säulenheilige der deutschen Habeck-Jugend einen Faible für den antisemitischen Terrorismus der Hamas und ähnlicher Organisationen haben: Greta Thunfisch etwa ist immer häufiger mit Sympathisant*innen diverser radikalislamistischer, antisemitischer Terrorfreunde zu sehen – unterstützt sie rhetorisch, mobilisiert für sie und schließt sich ihren Forderungen zur Vernichtung Israels an.
Der “grüne” Antisemitismus
Das hasserfüllte Klimagremlin aus Schweden hat eine leidenschaftliche Schwäche für den modernen Antisemitismus, und der deutsche Ableger von Fridays For Future drückt dabei nicht nur ein Auge zu, sondern beide.
Luise Neubauer, selbsternannte Speerspitze der deutschen Ökopathie und Greta-Fan der ersten Stunde, muss sich immer mehr Mühe geben, den überschäumenden Judenhass der Klimaszene zu relativieren, kleinzureden und konsensfähig aufzubereiten.
Zuletzt hieß es seitens der Führerin der Habeck-Jugend, man sei als Jugendbewegung außer Stande, sich um “so etwas” (gemeint war die antisemitische Vernichtungsabsicht) angemessen zu kümmern.
Dem Antisemitismus ihrer Organisation entschieden entgegen zu treten, versteht die Erbin der Reemtsma-Milliarden nicht als ihre Aufgabe. Doch Antisemitismus geht alle an. Ihn zu verschweigen heißt, ihn zu fördern. Wer ihn ignoriert, betreibt selbst Antisemitismus.
Greta Thunfisch – der alles, was im linksalternativen Nationalpopulismus Rang und Namen hat bis zum Anschlag in den Arsch kriecht – fühlt sich im Umfeld der Terrororganisation Hamas offenbar so wohl wie Bolle: Ihre besten Freunde sind inzwischen nicht mehr irgendwelche schüchternen, pickeligen, blassen Teenies jederlei Geschlechts, die das schlechte Gewissen quält, weil Mutti sie im Pfützenpanzer zur Schule kutschiert.
Sondern Greta geht für “Palästina” auf die Straße – und das heißt in Gretas Fall: für die Hamas und andere radikalislamistische Terrororganisationen.
Das schwedische Mädchen mit der einschlägigen psychischen Einschränkung kann oder will nicht verstehen, dass der schlimmste Feind des palästinensischen Volkes nicht etwa der Jude unter den Staaten ist, sondern der radikalislamistische Tugendterror auf den Gehaltslisten der Mullahs in Teheran.
Nützliche Idiotie
Aber noch ein zweites Problem macht den deutschen Klimaterrerorismus extrem anfällig für islamistischen Antisemitismus: FFF versteht sich als “antikoloniales” Projekt und meint damit, es dem jüdischen Staat heimzahlen zu müssen, dass er seine Antwort auf den internationalen Antisemitismus ausgerechnet in der historischen Heimat des jüdischen Volkes hervorgebracht hat.
Also in Israel, einer Weltgegend, die seit Beginn des Judentums – zumindest aber seit rund 3.200 Jahren – durchgehend jüdisch besiedelt ist. Und das ist sehr lange, bevor es die Palästinenser jederlei Geschlechts überhaupt gab – 3.150 Jahre, um genau zu sein.
Vor diesem Hintergrund von Kolonialismus zu sprechen, lässt ein erschreckendes, aber keineswegs überraschendes Ausmaß an historischer Unkenntnis durchblicken. Sowie eine Verlogenheit, die nur rotz-grüner Bildungspolitik entstammen kann.
Abgesehen davon verstand sich der historische Zionismus als kooperativ, kopartizipativ und koevolutiv mit der damaligen arabischen Bevölkerungsmehrheit. Und auch, seit diese Mehrheit zu einer Minderheit geworden ist, identifiziert sie sich mit den Zielen des Jüdischen Staats.
Falsche Freunde
So furchtbar, wie es Greta Thunfisch und andere falsche Freunde Palästinas gerne hätten, geht es der arabischen Minderheit in Israel keineswegs. Im Gegenteil, sie genießt mehr Rechte und Freiheiten als sonst irgendwo in der arabischen Welt. Eine nennenswerte Auswanderung der arabischen Einwohner Israels fand deshalb ein paar Jahre nach dem Unabhängigkeitskrieg nicht mehr statt – kein vernünftiger Mensch ist so blöd, sich freiwillig schlechter stellen zu wollen. Abgesehen von ein paar Klimarettern vielleicht.
Niemand braucht diese linksalternativen Tugendterroristen, die unter dem Deckmantel der “Klimarettung” ihre antisemitischen Vernichtungsabsichten ausleben wollen, indem sie mit der Terrororganisation Hamas gemeinsame Sache machen. Abgesehen von den Sponsoren des linksalternativen Antisemitismus.
Oder Personen, die das Massaker vom 7. Oktober politisch zu legitimieren versuchen und als vermeintlichen “Widerstand” gegen die angebliche “Besatzung” verklären wollen. Wie im Umfeld von Greta Thunfisch ebenfalls üblich.
Und hiervon hat sich FFF eben nicht distanziert. Im Gegenteil: Überall auf der Welt mobilisiert Fridays For Future ebenso antiisraelisch wie vermeintlich propalästinensisch, weil man und frau bei den Klimaklebern nicht verstehen kann oder nicht verstehen will, dass nicht Israel, sondern der radikalislamistische Terror der Hamas das wesentliche Hindernis auf dem Weg zum Frieden ist.
So ist das eben, wenn die Emotionalisierung politischer Themen, namentlich der leidenschaftliche Antisemitismus der Klimabewegung, eine konstruktive Auseinandersetzung mit konkreten Problemen unmöglich macht.
Vielleicht kann man sich dann wirklich nur noch so taub, blind und blöd stellen, wie Luise Neubauer das mehr oder weniger erfolgreich versucht. Um wenn schon nicht das Klima, so doch zumindest den faulen Kompromiss und die eigene Lebenslüge zu retten: zwischen dem ökologisch-korrekten Antisemitismus der Straße und den Be- und Empfindlichkeiten höherer Töchter, die zumindest ahnen, daß sich “so etwas” nicht gehört – ohne auch nur sagen zu können, was sie damit meinen.
Letztlich geht es auch bei der Habeck-Jugend um Macht über Menschen. Und natürlich darum, im Auftrag der milliardenschweren Net-Zero-Mafia ein paar Wärmepumpen mehr zu verhökern.
Der Fisch stinkt vom Kopf
Vielsagend und durch ihr Schweigen beredt war die Reaktion von Robert Habecks “grüner” Wärmepumpenagentur, dem ehemaligen Bundeswirtschaftsministerium: Luise Neubauer hätte sich “ausreichend” vom eklatanten Judenhass der Hamasfreunde jederlei Geschlechts distanziert. Genau das hat sie nicht: Sie hat versucht, den Antisemitismus ihrer Organisation zu verharmlosen und kleinzureden.
Man stellt sich in Deutschland also schon wieder gegenseitig die Persilscheine aus. Aber den Antisemitismus zu ignorieren, ist selbst Antisemitismus.
Es stimmt vielleicht doch, wenn böse Zungen behaupten, FFF stünde für Faschos For Future, und “grün” sei eben doch das neue Braun.
Alarm in der Schweiz: Seit Monaten schießen in mehreren Kantonen Straftaten wie Diebstähle und Einbrüche in die Höhe. Die Behörden sprechen mittlerweile von tausenden Fällen, die auf eine Gruppe krimineller „Nafris“ zurückgehen soll: „Bei 90 Prozent der Täter handelt es sich um Männer aus Nordafrika“, so ein Polizeisprecher.
In den letzten Monaten häufen sich aus mehreren Kantonen die Einbruchs- und Diebstahlmeldungen. Besonders betroffen sind die Kantone Thurgau und Aargau. Mehrmals täglich kommt es dort zu Auto- oder Einbruchsdiebstahl. Über 1.000 Fälle hat die Kantonspolizei Thurgau registriert. Auch die Kapo Aargau verzeichnet bereits mehr als 1.400 Fälle in diesem Jahr.
Täterschaft klar erkannt
Laut den Sprechern der jeweiligen Kantonspolizei gibt es bei den Tätern ein klares Muster: „Bei 90 Prozent der Täter handelt es sich um Männer aus Nordafrika“, sagt Matthias Graf, Sprecher der Kantonspolizei Thurgau. Ähnliches erkennt die Sprecherin der Kapo Aargau Corina Winkler: „Bei den Fällen, bei denen wir die Täter kennen, haben wir klare Hinweise darauf, dass es sich vor allem um junge Männer aus Maghreb-Staaten handelt, die oftmals einen negativen Asylentscheid haben.“
Auch körperliche Angriffe
Doch nicht nur Diebstähle, sondern auch körperliche Angriffe gehen auf das Konto der „Nafris“: In Basel wurden zwei junge Schwestern von einem libyschen Asylwerber attackiert, eine der beiden wurde durch einen Faustschlag schwer verletzt. Bei der Festnahme ging er schließlich auf die Polizisten los. Beide Schwestern sind traumatisiert und werden von der Erinnerung an die Attacke geplagt. Zudem haben sie Angst vor Racheaktionen: Denn der Täter ist bereits wieder auf freien Fuß. Die äußerst milden Strafen – eine bedingte Freiheitsstrafe von 60 Tagen und eine Geldstrafe von 600 Franken – werden erst vollzogen, wenn er erneut gegen das Gesetz verstößt.
Sorge wird durch Statistik bestätigt
In der Bevölkerung sorgen die Diebstahlserie und Gewalttaten wie in Basel für zunehmende Beunruhigung. Und das zu Recht: Regelmäßig wird durch offizielle Statistiken bestätigt, was innerhalb der Rechten längst als Binsenweisheit gilt: Afroaraber sind in wesentlichen Deliktbereichen krimineller als Einheimische. Auf 1.000 Algerier kommen etwa 2.3 verurteilte Kriminelle. Betrachtet man nur die 18- bis 29-Jährigen, liegt die Belastungsrate sogar bei 9.6 – keine andere Nationalität und Altersgruppe weist eine so hohe Kriminalitätsrate auf. Insgesamt werden Ausländer 6,5-mal so häufig wie Schweizer inhaftiert. Algerier werden sogar zwölfmal so häufig festgenommen wie Einheimische.
Im Bundestag stimmten 570 Abgeordnete für die einrichtungsbezogene Impfpflicht, als schon bekannt war, dass die Corona-Impfung für einzelne tödlich enden würde. Foto: Robin Müller / Wikimedia (CC BY-SA 3.0 Deed)
Es sind die großen Namen der Corona-Politik, gegen die jetzt Strafanzeige erstattet wurde.
Parlamentarier, Richter und Ex-Ministerin
Karl Lauterbach (SPD), Robert Habeck (Grüne), Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und viele mehr. Insgesamt betrifft es alle 568 Bundestagsabgeordneten, die im Dezember 2021 für die einrichtungsbezogene Impfpflicht gestimmt und die 16 Mitglieder des Bundesrats, die das Gesetz durchgewinkt hatten sowie Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, der das Gesetz ausgefertigt hatte.
Zudem sollen sich der Präsident des Bundesverfassungsgerichtes und sieben weitere Richter des Ersten Senats rechtfertigen müssen, die im April 2022 Eilanträge gegen das Gesetz abgeschmettert hatten, Ex-Bundesverteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU), die im November 2021 die bis heute bestehende Impfpflicht für Soldaten angeordnet, und fünf Richter am Bundesverwaltungsgericht, die den Befehl der Ministerin für rechtmäßig erklärt hatten.
Bürger wissentlich der Gefahr ausgesetzt
Sie alle hatten für die einrichtungsbezogene Impfpflicht gestimmt oder sie bestätigt, obwohl bereits bekannt war, dass die Corona-Impfung zahlreiche schwere Nebenwirkungen hervorruft und in seltenen Fällen zum Tode führen kann. Das Paul-Ehrlich-Institut hatte bereits sechs Wochen davor ausdrücklich auf die Gefahr von tödlichen Nebenwirkungen der Corona-Impfung hingewiesen. Egal, Soldaten und Arbeitnehmer in medizinischen und pflegerischen Einrichtungen mussten zur Zwangsimpfung antreten.
Juristen übergaben deshalb nach einer Pressekonferenz am gestrigen Sonntag dem Generalbundesanwalt in Karlsruhe ihre Anzeige wegen „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“. Einer der Initiatoren ist Rechtsanwalt Ralf Ludwig. Er erklärt:
Sie hätten die Impfpflicht – ob einrichtungsbezogen oder nicht – nicht erwägen und schon gar nicht verabschieden dürfen.
Kein Menschenleben darf für ein anderes geopfert werden
Macht der Staat einen Teil der Zivilbevölkerung zielgerichtet zum Objekt seines Handelns und wird dadurch auch nur ein Mensch getötet, dann sei das nach dem Völkerstrafgesetzbuch ein Verbrechen gegen die Menschheit. Ludwig: „Das ist eine nüchterne juristische Argumentation.“
Es geht um jenen im Grundgesetz verankerten Grundsatz, wonach der Staat kein einziges Menschenleben gefährden dürfe, um andere Leben zu schützen. Juristisch sei, so Ludwig, das Argument unhaltbar, wonach man Millionen Menschenleben durch die Impfung gerettet hätte und deshalb der Tod einzelner quasi als Kollateralschaden in Kauf zu nehmen sei.
Beitrag zur Aufarbeitung der Corona-Politik
Die Strafanzeigen zielen nicht auf Entschädigungszahlungen und dergleichen ab, sondern sollen zur Aufarbeitung der Corona-Politik beitragen und eine Diskussion anstoßen. Da alle Parlamentarier durch die Immunität geschützt sind, besteht die Gefahr, dass die Bundesanwaltschaft die Ermittlungen deshalb oder aus anderen Gründen nicht aufnehmen wird. Dann wollen die Anwälte vor den Internationalen Strafgerichtshof ziehen. Sie wollen „hartnäckig“ bleiben.
Und zwar in mehrerlei Hinsicht: peinlich für das „bunte, fröhlich Sieger-Image“ der Grünen. Und auch weil eine jener starken linken Power-Frauen nun wieder – bei wirklichem Gegenwind – sich als Heulsuse outet. Nicht zum ersten Mal:
Zudem offenbarte sich auf dem Landesparteitag der Berliner Grünen am Samstag, welches Chaos und Menschenverachtung innerhalb der selbsternannten Gut-Menschen herrscht:
Hass: Realos gegen Fundis
Denn die Grüne Powerfrau Tanja Prinz konnte das niederschmetternde dritte Ergebnis einer demokratischen Abstimmung zuungunsten ihrer selbst einfach nicht fassen: Mit 104 Nein- gegen 41 Ja-Stimmen für Prinz (70,8 Prozent Gegenstimmen) war sie, die Grüne-Vorzeigefrau nun ganz einfach an innerparteilichen Hass-Intrigen zwischen Realos und Fundis gescheitert.
„Zoff, Tränen, höhnisches Gelächter: Der Landesparteitag der Berliner Grünen ging im Chaos unter und wurde abgebrochen.“ (BILD)
Und: Mittlerweile zieht bei den Grünen auch nicht mehr das Narrativ von der edlen Herkunft aus einfachen Verhältnissen, welches zu höherer politischer Verantwortung geradezu prädestiniert:
„Ich komme aus einem Arbeiter-Haushalt, meine Mutter war Bäckerei-Verkäuferin, Vater Schichtleiter in einer Wein-Kellerei.“
– wie sich die Polt-Prinz-essin (44) den Delegierten gegenüber angebiedert hatte:
„Es wäre mir eine Ehre, Eure Landesvorsitzende zu werden.“ (BILD)
Nachdem ihr diese Ehre ihre großteils ultra-linke Partei verweigerte, nahm Prinz ihre Tasche und brach, den Saal verlassend, in Tränen aus.
Presse- und Zensurskandal
Genau diesen entblößenden Moment hielt dann instinktiv ein Fotograf der „Deutschen Presse-Agentur“ (dpa) fest. Mit großem Erfolg: Viele deutschsprachigen Blätter übernahmen das entlarvende Bild für ihre Online-Ausgaben.
In solch demütigenden Momenten tun dann die Grünen, was sie am besten können: Sie drücken auf die moralische Empörungs-Tube:
„Bloßgestellt“
Der Grüne EU-Kandidat Jan-Denis Wulff („Polizist, Arbeiterkind und Sohn eines türkischen Einwanderers und werde für die Wehrhaftigkeit der Demokratie kämpfen.“ – jdw) twitterte skandalisierend:
„Absolut respektlos“.
Und zwar mit der üblichen Opfer-Täter-Umkehr:
„Menschen engagieren sich ehrenamtlich & werden dann mit so einem Bild derart bloßgestellt.“
Zensur-Balken
Denn: Bloßgestellt wurde die arme naiv-grüne Polit-Prinz-essin wohl durch ihre eigene Hass-Partei. Hier werde ich für die Wehrhaftigkeit der Demokratie streiten
Ein anderes Parteimitglied war dem „RBB“-Artikel vor, er diffamiere die gescheiterte Kandidatin – das sei „vollkommen inakzeptabel“. Und zeigte dann, was er unter Pressefreiheit versteht: Zensur mit einem Balken vor dem Gesicht der Weinenden.
Weil sich also die deutsche Mainstream-Presse nun nicht mehr nur auf Jubel-Bericht-Erstattung für die Grünen beschränken will, intervenierte dann auch noch der Pressesprecher des Landesverbandes der Grünen, René Lutter, telefonisch bei der „B.Z.“: Und forderte, dass das Tränen-Foto von Prinz offline genommen wird.
Absurde Begründung in einer eigentlich offenen Gesellschaft:
„Man muss sie schützen!“
Hämische Freude bei Grünen-Kritikern
Am besten die Grünen ziehen sich aus der Politik zurück. Dann schützen sie sich und die Gesellschaft am besten vor den Auswüchsen ihrer Politik. Denn sie werden schon lange nicht einmal mehr ihren eigenen politischen Forderungen gerecht:
Ratlos-verzweifelt-fassungslose Berliner Grün-Elite während des desaströsen Parteitags: Bundestagsabgeordnete Renate Künast, Fraktionsvorsitzende Bettina Jarasch und Werner Graf sowie Nina Stahr
Wegen des dringenden Verdachts von Terrorplänen gegen eine Synagoge ist vergangene Woche ein 16-Jähriger in Oberösterreich festgenommen worden. Das haben Innenminister Gerhard Karner (ÖVP) und der Chef der Direktion Staatsschutz und Nachrichtendienst (DSN), Omar Haijawi-Pirchner, am Montag in einer Pressekonferenz in Wien bekanntgegeben. Der Jugendliche befindet sich aktuell in Untersuchungshaft.
Der in der Nähe von Steyr ansässige Verdächtigte mit türkischem Migrationshintergrund hat laut Haijawi-Pirchner in Chats die Absicht bekundet, sich eine Waffe zu besorgen. Ziel sei ein Anschlag auf eine unbestimmte Synagoge in Wien gewesen. Die finanziellen Mittel habe er sich bereits beschafft.
Am vergangenen Donnerstag (7. Dezember) erfolgte die Festnahme. Es wurden mehrere elektronische Datenträger sichergestellt, die nun forensisch ausgewertet werden müssten. Laut dem DSN-Chef wurde eindeutiges Bild- und Videomaterial gefunden, mit Hinrichtungsvideos und mehreren Anleitungen zur Herstellung von Bomben, Waffen und Munition. Der Verdächtige habe sich mit verschiedenen Tatortmöglichkeiten und Umsetzungsvarianten befasst.
Der 16-Jährige wurde in die Justizanstalt Linz überstellt. Er sei auch bereits einvernommen worden und spiele die Chat-Nachrichten herunter, hieß es aus der Staatsanwaltschaft Steyr.„Er habe die Chat-Nachrichten nicht ernst gemeint und auch nicht die Absicht gehabt, sich dem ‚Islamischen Staat‘ anzuschließen oder ihn zu unterstützen, weil das Terroristen seien“, gab Behördensprecherin Julia Rauscher aus der Verantwortung des Schülers wieder. Der 16-jährige österreichische Staatsbürger lebe bei seinen Eltern und sei bisher nicht aufgefallen. Nun werde sein Umfeld überprüft, über ihn selbst wurde vergangenen Freitag die U-Haft verhängt.
Im Juli 2023 setzten Muslime die Kirche Saint-Georges De La Haye aus dem 12. Jahrhundert in Descartes, Frankreich, in Brand. (Bildquelle: Joël Thibault/Wikimedia Commons)
Kein westliches Land scheint jedoch so viele Angriffe auf seine Kirchen zu erleben wie Frankreich, das einst als “Älteste Tochter der Kirche” bekannt war.
Die Enthüllungsjournalistin Amy Mek twitterte am 1. Juli 2023:
“Angriffe auf Kirchen sind in Frankreich an der Tagesordnung. Täglich werden zwei Kirchen verwüstet – sie werden niedergebrannt, demoliert und verlassen, und ihre Anhänger werden auf dem Altar der politischen Korrektheit geopfert. Priester sind ständig bedroht. Wann werden Frankreichs Politiker der offenen Grenzen zur Verantwortung gezogen?”
Mit dieser letzten Frage werden ungewollt die Schuldigen identifiziert, nämlich Migranten aus der muslimischen Welt, in der Angriffe auf Kirchen nichts Ungewöhnliches sind.
Im Juli 2023 beispielsweise haben Muslime mehrere Kirchen in Frankreich angegriffen und geschändet, indem sie die Türen und Fenster einer Kirche einschlugen und Anti-Jesus- und Pro-Muhammad-Graffiti an die Wände sprühten. Die Männer fackelten auch mindestens zwei historische Kirchen ab – eine Kirche aus dem 16. Jahrhundert in Drosnay und die Kirche Saint-Georges De La Haye-Descartes aus dem 12. Jahrhundert – als es zu allgemeinen Unruhen gekommen war, nachdem die Polizei am 27. Juni den muslimischen Kriminellen Nahel Merzouk erschossen hatte.
Die französischen Behörden gaben nicht nur vor, dass diese beiden historischen Kirchen einfach “Feuer gefangen” hätten – “wahrscheinlich aufgrund eines Sturms” – sondern sie bestanden auch darauf, dass es die Tötung durch die Polizei war, die die ansonsten friedlichen Muslime zu den Unruhen veranlasste.
Wenn dies der Fall war, was ist dann von der Tatsache zu halten, dass Muslime seit Jahrzehnten Anschläge auf Kirchen in Frankreich verüben? Im Folgenden finden Sie eine Auswahl von Anschlägen, die vor den Schüssen auf Merzouk am 27. Juni verübt wurden:
26. Juni: Die Kirche Saint-Lazare, die in der Nähe einer anderen Kirche steht, die am 5. Juli von Muslimen stark verwüstet worden war, wurde geschändet und ausgeraubt.
20. Juni: Eine “Bande von Studenten” stürmt in die Saint-Roch-Kirche in Nizza, übergießt sich spöttisch mit Weihwasser und beginnt “Allahu akbar” zu rufen, was dem Bericht zufolge “regelmäßig bei islamistischen Anschlägen zu hören ist”. Der erste stellvertretende Bürgermeister von Nizza, Anthony Borré, reagierte in einem Brief an seine offenbar gleichgültigen Vorgesetzten und forderte sie auf, solche Angelegenheiten ernst zu nehmen:
“Seit dem 29. Oktober 2020 und dem islamistischen Angriff auf die Notre-Dame-Basilika in unserer Stadt [als ein anderer “Allahu akbar” schreiender Muslim zwei französische Frauen – eine durch Enthauptung – und einen Mann in einer Kirche abschlachtete] wissen Sie, wie traumatisch es für unsere Mitbürgerinnen und Mitbürger sein kann, solche Äußerungen in einer Kirche zu hören, und welche schmerzhaften Erinnerungen sie wecken können. Angesichts dieser Versuche, die Gesellschaft zu destabilisieren, und angesichts der Angriffe auf unsere laizistische Republik müssen wir eine starke und gemeinsame Antwort geben.”
23. Juni: Drei Muslime im Alter von 12 und 13 Jahren drangen während einer Nachmittagsmesse in die Kirche Saint-Joseph in Nizza ein und riefen “Allahu akbar”. Es sei daran erinnert, dass in Nizza 2016 ebenfalls ein Muslim 84 Menschen ermordet hat.
12. Juni: Nachdem sie in die Kirche eingebrochen waren, schlug eine Gruppe von Muslimen – die nur als “Gruppe junger Leute” beschrieben wird – Pater Joseph Eid von der Pfarrei Notre-Dame-du-Liban brutal zusammen und beschimpfte ihn als “dreckigen Christen”. Auf der Flucht vor eingreifenden Passanten stießen sie weitere “antichristliche Beleidigungen” aus.
Muslime verprügelten auch den 80-jährigen katholischen Priester von Saint Vincent de Paul in Saint-Étienne. Nachdem sie Pater Francis Palle zu Boden geworfen hatten, schlugen und traten sie weiter auf den Achtzigjährigen ein, bis er bewusstlos wurde (letzten Berichten zufolge befand er sich in kritischem Zustand). Obwohl sich dieser Angriff am 30. Juni, drei Tage nach der Tötung von Nahel Merzouk durch die Polizei, ereignete, erklärte die Diözese, der Zwischenfall habe nichts mit den Unruhen zu tun, sondern sei der ganz normale Umgang.
3. Juni: Die Kirche von Mailhac wird schwer verwüstet.
28. Mai: Mehrere “Unbekannte” brachen in die Kirche Saint-Laurent in Cugnaux ein, wo es eine starke muslimische Präsenz gibt, und verwüsteten sie: Sie verunstalteten ein Kruzifix, warfen Kerzen auf den Boden und beschädigten Ikonen, bevor sie die Kirche in Brand steckten. Ein Passant griff jedoch schnell ein und rief unter anderem die Feuerwehr, die schnell eintraf und die Flammen löschte. Albert Sanchez, der Bürgermeister von Cugnaux, rief daraufhin zu mehr “Dialog und Verständnis zwischen den verschiedenen religiösen und kulturellen Gemeinschaften unserer Stadt” auf, denn “Vielfalt ist unsere Stärke und unser Stolz”.
4. Mai: “Es lebe der Islam” sowie arabische Schriftzeichen wurden an die Wände einer Kirche in Lieusaint in der Region Seine-et-Marne gesprüht. In dem Bericht heißt es weiter: “Es ist nicht das erste Mal, dass diese Kirche verwüstet wird… Mehrere Statuen wurden beschädigt und umgeworfen”.
16. März: Ein Mann, der zuvor “wegen seiner islamistischen Radikalisierung aktenkundig” war, stürmte die Kirche Saint-Hippolyte in Paris und störte den Gottesdienst. Er stahl auch das sechs Fuß hohe Plexiglas-Kreuz der Kirche, das einen 400 Jahre alten hölzernen Christus getragen hatte. Später wurde es in der Nähe “in viele Teile zerbrochen” gefunden, so die Polizei.
8. März: Ein muslimischer Migrant betritt den Friedhof der Kirche Saint-Louis in Évreux und bricht die Kruzifixe, die an etwa 30 Gräbern angebracht sind, ab und schändet sie.
2. März: Ein Mann, der als “afrikanischer Typ” beschrieben wird, verübt Vandalismus in Saint-Eustache, einer der größten Kirchen von Paris, indem er mit einem Feuerlöscher das Schutzglas eines Altars zerschlägt. Der Bericht stellt fest, dass “der Modus Operandi des Verdächtigen … vergleichbar [ist] mit dem [Vandalismus] der Saint-François-Xavier-Kirche, wo am Dienstag, dem 28. Februar, ein Schaden entstanden war”.
Bei der Erörterung dieser Pariser Kirchenanschläge wurde in einem Bericht vom 17. März festgestellt, dass in den zehn Wochen zwischen Januar und Mitte März 2023 insgesamt acht Pariser Kirchen vandalisiert oder in Brand gesetzt wurden.
Wie bereits erwähnt, sind dies nur einige Beispiele: Die meisten Angriffe auf Kirchen in Frankreich werden von den lokalen Medien nicht einmal gemeldet. Die Enthüllungsjournalistin Sonja Dahlmans liefert weitere Details:
“Kruzifixe, Orgeln, Altäre und andere religiöse Symbole werden regelmäßig zerstört oder [aus den Kirchen Frankreichs] gestohlen. Auch Heiligenstatuen leiden darunter. In der Kirche von Angers wurden im April dieses Jahres sieben Heiligenstatuen geköpft oder amputiert. In der St. Martinskirche in Choicy-le-Roi wurde eine Marienstatue enthauptet. Auch die Glasfenster alter Kirchen werden regelmäßig von Vandalen zertrümmert, so auch in Guerlesquin. Extreme Gewalt wurde im vergangenen Oktober in der Kapelle Saint-Joseph in Saint-Pol-de-Léon angewendet. Dort schlugen Vandalen die Kirchentüren mit einer Axt ein und zerstörten alle Kirchenfenster. Alle Kruzifixe und andere religiöse Symbole wurden von den Tätern zerstört.
“Kirchliche Friedhöfe und Gräber bleiben von Vandalismus nicht verschont. In Velsy wurden im Juni 2022 150 Gräber beschädigt und ausgeraubt. Die Kreuze auf den Gräbern und andere religiöse Symbole wurden von den Tätern entwendet oder zerstört. Im Mai desselben Jahres wurden achtzehn Gräber in der Kirche von Rocquemont zerstört. Eine Marienstatue auf dem Friedhof von Guignicourt-sur-Vence wurde im August 2022 gestohlen.”
Es hat den Anschein, als sei ein regelrechter Dschihad gegen die Kirchen in Frankreich im Gang, und die Führung des Landes schaut einfach weg.
Eine von Christianophobie.fr veröffentlichte Karte, auf der jeder Ort in Frankreich, an dem zwischen 2017 und 2018 eine Kirche angegriffen wurde, mit einem roten Stift markiert ist, sieht aus wie ein Kriegsgebiet. Praktisch die gesamte Karte Frankreichs ist rot eingefärbt. Sogar Snopes, das sich als letzte Instanz für die Beurteilung von echten und gefälschten Nachrichten präsentiert, gab die Richtigkeit der Karte zu, versuchte aber, ihre Ergebnisse herunterzuspielen:
“Während dieses Bild [die Karte] oft geteilt wird, als ob es alle Kirchen zeigt, die in Frankreich ‘zerstört’ wurden, dokumentiert diese Karte tatsächlich ein breites Spektrum an ruchlosen Aktivitäten, wie Vandalismus, Diebstahl und Brandstiftung, die sowohl an Kirchen als auch an Friedhöfen über eine scheinbare Spanne von zwei Jahren (nicht vier), die 2017 und 2018 umfassen, stattgefunden haben.
“Es sollte auch angemerkt werden, dass diese Karte zwar einige relativ schwerwiegende Straftaten wie Brandstiftung oder das Umstürzen von Kirchenstatuen dokumentiert, viele dieser Stecknadeln jedoch mit Graffiti in Verbindung stehende Vorfälle darstellen. Wir haben auch eine Stecknadel gefunden, die sich darauf bezieht, dass eine Person einfach einen Gottesdienst gestört hat.”
Mit anderen Worten: Laut Snopes ist es nicht ernst genug, wenn dschihadistische, antichristliche Graffiti auf eine Kirche gesprüht werden oder wenn ein Gottesdienst von einem muslimischen Eindringling unterbrochen wird, der “Allahu akbar” brüllt.
Man fragt sich, ob sie auch so lässig wären, wenn ein Christ eine Moschee verwüstet oder in eine Moschee einbricht und dabei christliche Parolen brüllt?
Es sollte im Übrigen nicht überraschen, dass die offizielle Reaktion des Mainstreams auf den Dschihad an den französischen Kirchen in gespielter Ignoranz besteht, wie ein etwas surrealer Newsweek–Titel zeigt: “Katholische Kirchen werden in ganz Frankreich geschändet – und die Behörden wissen nicht, warum”.
Während dieser Bericht die “Flut von Angriffen auf katholische Kirchen” – unter anderem durch “Brandstiftung”, “Vandalismus” und “Schändung” – anständig zusammenfasst, tauchen die Worte “Muslime”, “Migranten” oder gar “Islamisten” nirgendwo in dem Bericht auf. Vielmehr wird auf “anarchistische und feministische Gruppen” angespielt, die auf Kirchen wütend sind, weil sie “ein Symbol des Patriarchats sind, das abgebaut werden muss”.
Inzwischen wird selbst durch deduktives Denken deutlich, dass Muslime den Löwenanteil der Angriffe auf Kirchen verüben. Dahlmans berichtet:
“Einem OSZE-Bericht aus dem Jahr 2022 zufolge gehört Frankreich zu den fünf europäischen Ländern mit den meisten registrierten antichristlichen Hassverbrechen. Die anderen Länder unter den ersten fünf sind Spanien, Deutschland, das Vereinigte Königreich und Schweden.”
Diese fünf Länder haben noch etwas anderes gemeinsam: einen signifikant hohen muslimischen Bevölkerungsanteil. Anders ausgedrückt: Während Polen, Ungarn und andere osteuropäische Länder ihren Anteil an “anarchistischen und feministischen Gruppen” haben, gibt es dort nur sehr wenige Angriffe auf Kirchen – und noch weniger Muslime.
Natürlich gibt es “praktische” Gründe, warum all diese muslimischen Angriffe auf französische Kirchen massiv verschleiert und vertuscht werden. Stellen Sie sich zum Beispiel vor, wie der tragische Brand der Kathedrale Notre Dame im Jahr 2019 verstanden werden könnte, wenn allgemein bekannt wäre, dass unzählige Kirchen in jeder Ecke Frankreichs von der bedeutenden muslimischen Bevölkerung des Landes (von denen Hunderte es sich nicht nehmen ließen, schadenfroh zu sein, als Notre Dame in Flammen aufging) ständig angegriffen wurden und werden, auch durch Brandstiftung?
Der Pharmakonzern Pfizer hat binnen zwei Jahren mehr als 74 Milliarden Dollar Umsatz mit den Corona-Impfstoffen gemacht. Foto: Ali Raza / pxhere.com
Wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtet, hat der texanische Generalstaatsanwalt Ken Paxton Ende November eine Anklage gegen den Arzneimittelhersteller Pfizer eingebracht.
Falsch dargestellte Wirksamkeit der Corona-Impfung
Der Amerikaner beschuldigt das Unternehmen, die Wirksamkeit seines weit verbreiteten Corona-Impfstoffs falsch dargestellt zu haben.
Für Paxton, einen Republikaner, sei es „irreführend“ von Pfizer gewesen zu behaupten, dass sein Impfstoff, der hauptsächlich auch in Österreich und in der Bundesrepublik Deutschland zum Einsatz kam, zu 95 Prozent wirksam sei. In Wahrheit hätte der Impfstoff nur eine „relative Risikoverringerung“ für Menschen angeboten, die sich impfen ließen.
Pressemitteilung von allen Mainstream-Medien übernommen
Diese Jubelmeldung über die überzeugende Wirksamkeit wurde weltweit über die Mainstream-Medien unreflektiert übernommen. So schrieb der Kurier Anfang 2021:
Der Pfizer-Impfstoff zeigte eine (zum Impfstoff Moderna. Anm. d. Red.) fast identische Wirksamkeit von 95 Prozent. Die Zahlen beziehen sich auf die bisher durchgeführten Phase-3-Studien.
Wenige Studiendaten
Paxton kritisierte, dass diese Behauptung nur auf zwei Monaten klinischer Studiendaten basierte, und die „absolute Risikominderung“ der Geimpften keinesfalls diese Daten unterstreicht. Er meint:
Pfizer hat absichtlich die Wirksamkeit seines COVID-19-Impfstoffs falsch dargestellt.
Nicht nur das. Der Politiker wirft Pfizer auch für, Personen eingeschüchtert zu haben, die die Wirksamkeit infrage stellten, nur um die Massenimpfungen nicht zu behindern und ein großes Geschäft daraus zu machen.
Gerechtigkeit für Geimpfte
Ziel der Beschwerde ist es, solche falschen Behauptungen zu unterbinden und sicherzustellen, dass Konzerne Kritiker nicht zum Schweigen bringen.
Paxton erklärte:
Wir fordern Gerechtigkeit für die Menschen in Texas, von denen viele von den tyrannischen Impfstoffmandaten dazu erzwungen wurden, ein mangelhaftes Produkt zu nehmen, das durch Lügen verkauft wurde.
Zweite Klage gegen Pfizer
In Texas gibt es ein Gesetz, das zehn Millionen Dollar an Geldstrafen für betrügerische Vermarktung vorsieht, um die Konsumenten zu schützen. Die Klage ist Paxtons zweite gegen Pfizer im November.
Pfizer hatte nach eigenen Angaben in den Jahren 2021 und 2022 einen Umsatz von mehr als 74 Milliarden Dollar im Zusammenhang mit den Corona-Impfstoffen erwirtschaftet. In einer Erklärung sagte Pfizer, dass seine Darstellungen über seinen Impfstoff „genau und wissenschaftsbasiert“ waren und dass Paxtons mit seiner Klage nicht durchkommen werde.
Die Bundesregierung bringt nun weitere 188 Afghanen aus Pakistan, diesmal nach Leipzig.
Grundlage dafür seien die Zusagen, die die Regierung im Zusammenhang mit dem seinerzeitigen Abzug aus Afghanistan gemacht habe.
Diesmal mit „echten“ Pässen?
Bei dieser abermaligen „Rettungsaktion“ afghanischer Ortskräfte“ erhebt sich einmal mehr die Frage ob diese nunmehr mit „echten“ Reisedokumenten und nicht wie in der Vergangenheit mit nachweislich gefälschten Pässen einreisen werden. Die berechtigte Frage stellt sich also, ob dabei diesmal ordnungsgemäß verfahren werde.
Presseberichten zu Folge holt die Bundesregierung nun also 188 Afghanen aus Pakistan nach Deutschland. Als Grund dafür wird die Tatsache angegeben, dass die pakistanische Regierung Anfang Oktober ankündigte, afghanische Flüchtlinge ohne Aufenthaltsstatus in ihr Ursprungsland abschieben zu wollen.
Nach Angaben der Bundesregierung hätten 11.500 Menschen aus Afghanistan eine Aufnahmezusage aus Deutschland, 3.000 davon sollen sich augenblicklich in Pakistan befinden. Die meisten der 188 gehörten zum Bundesaufnahmeprogramm, darunter auch „Ortskräfte“ genannte Kollaborateure der beendeten westlichen Besatzung. Das sei nun der erste größere Charterflug aus Pakistan seit zehn Monaten, erklärt dazu die Bundesregierung.
Wiederaufnahme Bundesaufnahme-Programms nach Pass-Fälschungsskandal
Das Außenministerium war im Frühjahr dieses Jahres in die Kritik geraten, weil es die deutsche Botschaft in Islamabad angewiesen hatte, einem jungen Mann, dessen Identität die Botschaft bezweifelte, ein Visum zu erteilen. Verantwortlich dafür war damals die Rechtsabteilung des Auswärtigen Amtes. Bei einer Befragung im Bundestag im April hatte Bundesaußenministerin Annalena Baerbock erklärt, weil es zur Vorlage gefälschter Pässe gekommen sei, sei das Bundesaufnahmeprogramm gestoppt worden. Dennoch legte ihre weitere Aussage damals nahe, dass die Überprüfung der Papiere nicht allzu tief gehen solle.
„Und deswegen habe ich mit den Pakistani eine Vereinbarung getroffen, dass Menschen über ihre Grenze kommen können, auch wenn sie keine Pässe haben, weil Pässe dort nicht ausgestellt werden. Wir können alle froh sein, dass wir Reisepässe haben können, um zu reisen. Das funktioniert da nicht. Und deswegen haben wir dafür gesorgt, dass Frauen und Kinder, insbesondere solche, oder Anwältinnen, Rechtsanwältinnen, schnellstmöglich aus Pakistan rauskommen können.“
Damals endete die Auseinandersetzung um die Erteilung eines Visums für einen vermeintlich 14-jährigen Afghanen mit der Eröffnung eines Verfahrens wegen Rechtsbeugung bei der Staatsanwaltschaft Berlin.
Über die nun einreisenden 188 Afghanen ist weder bekannt, ob, und wenn ja, wie viele Frauen und Kinder sich unter ihnen befinden. Weiters ist nicht bekannt ob die Botschaft in Pakistan ihre Identität gesetzmäßig geprüft hat oder ob auch diesmal „besondere Regeln“ nach den Vorgaben des Hauses Baerbock gelten.