EU will „klimaschädliche“ Autos enteignen

Die Europäische Kommission will weiterhin ungeniert in die Belange der Bürger eingreifen.
Neufassung der Richtlinie über Altfahrzeuge
Aktuell arbeitet sie an einer Neufassung der Richtlinie über Altfahrzeuge aus dem Jahr 2000. Schon im Sommer hatte die Europäische Kommission die Inhalte festgesteckt.
Staaten sollen Fahrzeuge beschlagnahmen dürfen
Mit der Richtlinie werden die Staaten ermächtigten, Fahrzeuge zu beschlagnahmen und zu verschrotten, wenn sie bestimmte Klimavorschriften nicht erfüllen, wie die schwedische Automobilzeitschrift Teknikens Värld berichtet. Folgt der Halter des Fahrzeugs nicht der Verschrottung seines Eigentums, drohen empfindliche Strafen.
Außerdem sollen sogenannte Altfahrzeuge enger definiert werden. Wird ein Fahrzeug mehr als zwei Jahre verfristet nicht zum Pickerl gebracht, gilt das Auto bereits als Altfahrzeug und soll verschrottet werden müssen.
Künftig definiert Brüssel, wann ein Auto unwirtschaftlich ist
Als zu verschrottende Altfahrzuge sollen dann auch Fahrzeuge gelten, deren Reparaturen unwirtschaftlich sind. Was „unwirtschaftlich“ ist, definiert aber nicht der Eigentümer und Zahler, sondern die EU.
Weiters sollen Fahrzeuge, deren Bremsen und Lenkungsteile „zu stark abgenutzt“ sind, unter die Verschrottungspflicht fallen. Was „stark abgenutzt“ ist, definiert nicht die Werkstätte, sondern wieder die EU.
Keine Ausnahme für Oltimer mit Ersatzteilen
Von diesen harten Bestimmungen sollen nur Fahrzeuge ausgenommen werden, die 30 Jahre und älter sind, nicht mehr produziert werden und sich in absolutem Originalzustand befinden. Oldtimer, die nicht mit Originalersatzteilen repariert wurden, fallen nicht unter die Ausnahmebestimmungen.
Gleichzeitiges Verbot der Verbrenner-Autos
Mit diesen klar ins Eigentum der Bürger eingreifenden Pläne will die EU die Bürger zwingen, auf Elektroautos umzusteigen, zumal sie das Verbot von Verbrennern für 2035 festgelegt hat.
Und es geht natürlich ums Geld der Europäer: Die EU rechnet mit Mehreinnahmen von 1,8 Milliarden Euro bis 2035 dank der überarbeiteten Richtlinie.
https://unzensuriert.de/218759-harte-auflagen-eu-plant-verschrottungspflicht-fuer-klimaschaedliche-autos/
Neuchâtel: Ein algerischer Asylbewerber, der vor drei Tagen in die Schweiz kam und bereits unter mehreren Identitäten in anderen europäischen Ländern bekannt war, dringt in eine Schule ein und ruft bedrohlich “Allah Akbar”

In der Grundschule Les Corneilles in Cortaillod im Kanton Neuchâtel fand ein groß angelegter Polizeieinsatz statt, um einen bedrohlichen Mann festzunehmen. Er war in die Schule eingedrungen und soll “Allahu Akbar” gerufen haben.
Tag der Angst in Cortaillod im Kanton Neuchâtel. Lehrer und Schüler der Grundschule Les Corneilles beobachteten am Nachmittag einen Mann, der in die Schule eindrang. Dieser soll bedrohliche Äußerungen gemacht und unter anderem die Worte “Allahu Akbar” (Gott ist der Größte auf Arabisch) gerufen haben, wie Zeugen vor Ort berichteten und die Polizei bestätigte. Die 300 Schülerinnen und Schüler wurden in ihren Klassenzimmern in Sicherheit gebracht, bis die Polizei eintraf und die Person festgenommen wurde. Niemand wurde verletzt und alle konnten gegen 16 Uhr das Schulgebäude verlassen.
Abgesehen von seinen bedrohlichen Äußerungen war der Mann offensichtlich unausgeglichen. Bisher konnte die Polizei nicht feststellen, ob er bewaffnet war. Zum Zeitpunkt des Eindringens wurde ein Alarm ausgelöst (Amok-Verfahren, das im Falle eines Angriffs oder einer Bedrohung der Allgemeinheit die Rettungskräfte alarmieren soll) – zum ersten Mal im Kanton -, so dass die Polizei schnell eingreifen konnte. “Die Lehrer haben vorbildlich reagiert”, sagte der Sprecher der Polizei des Kantons Neuchâtel, Georges-André Lozouet, im Gespräch mit RTS. Die Eltern konnten ihre Kinder pünktlich zum Schulschluss abholen. Die Anspannung war groß und eine psychologische Betreuung wurde organisiert. Le Temps
Drohende Person vor einer Schule in Cortaillod festgenommen Zusätzliche Informationen
Nach der Festnahme einer bedrohlichen Person im unmittelbaren Umkreis einer Schule in Cortaillod am Nachmittag des 08. Dezember 2023 sind die Justiz- und Polizeibehörden in der Lage, zusätzliche Informationen zu diesem Fall und zum Profil des Täters zu liefern.
Am Freitag, den 08. Dezember 2023, gegen 14.45 Uhr, wurde eine Person mit bedrohlichem Verhalten von der Neuenburger Polizei vor dem Collège des Corneilles in Cortaillod festgenommen. Zur Erinnerung: Dieses Ereignis löste in der Schule ein AMOK-System aus, das perfekt funktionierte, sowie eine massive Intervention der Neuenburger Polizei, die zur Festnahme des mutmaßlichen Täters führte.
Zu den Fakten
Die durchgeführten Ermittlungen zeigen, dass der mutmaßliche Täter unbewaffnet war, als er sich auf dem Schulgelände befand. Er betrat nicht das Schulgebäude, sondern befand sich auf dem Schulhof und bewegte sich zwischen den Gebäuden, wobei er sich erratisch verhielt. Von den Lehrern gesehen, die einen technischen Angestellten der Schule informierten, kam es zu einem Kontakt mit dem mutmaßlichen Täter, an dem eine Lehrerin und ein Angestellter der technischen Abteilung beteiligt waren. Bei diesem Kontakt rief der mutmaßliche Täter “Allah akbar” und zeigte sich bedrohlich, was die Umsetzung des AMOK-Prozesses in der Schule und den Einsatz der Polizei auslöste. Derzeit gibt es keine Hinweise auf eine terroristische Verbindung.
Profil des mutmaßlichen Täters
Bei der von der Neuenburger Polizei festgenommenen Person handelt es sich um einen jungen Mann aus Algerien im Alter von etwa 25 Jahren. Die durchgeführten Identifizierungsmaßnahmen (Fingerabdrücke) ergaben, dass diese Person unter mehreren Identitäten und bei mehreren Polizeibehörden in anderen europäischen Ländern bekannt war, hauptsächlich wegen Gewaltdelikten. Die Ermittlungen bezüglich dieser Mehrfachidentitäten sind in Zusammenarbeit mit Fedpol noch im Gange.
Werdegang des mutmaßlichen Täters
Nach ersten Erkenntnissen der Ermittler kam der mutmaßliche Täter am 06. Dezember 2023 mit dem Zug in Genf in die Schweiz. Am selben Tag meldete er sich im Centre Fédéral d’Accueil (CFA) in Boudry, um einen Asylantrag zu stellen. Aufgrund seines psychischen Zustands wurde er im RHNe medizinisch (psychiatrisch) betreut, wo er eine Nacht zur Beobachtung festgehalten wurde. Am 07. Dezember 2023 wurde er am frühen Nachmittag zurück zum AZB in Boudry begleitet. Dort alarmierte das Personal des Zentrums das medizinische Team aufgrund des unruhigen Verhaltens des mutmaßlichen Täters. Der Betroffene ging nicht auf das Treffen mit dem Personal des Zentrums ein und verließ das CFA auf unbestimmte Zeit. Der Tagesablauf für den 08. Dezember bis zu seiner Festnahme vor der Schule in Cortaillod ist Gegenstand von Untersuchungen der Kriminalpolizei.
Weiteres Vorgehen in der Angelegenheit
Die Staatsanwaltschaft hat eine Strafuntersuchung eingeleitet. Gegen den mutmasslichen Täter, der zurzeit vorläufig festgenommen ist, werden in Zusammenarbeit mit Fedpol weitere Ermittlungen durchgeführt.
Was die Sicherheit der schulischen Einrichtungen betrifft, erfordert die Situation keine besonderen Massnahmen, die über die bestehenden Dispositive hinausgehen. Die Neuenburger Polizei führt laufend eine Lageanalyse durch und passt ihre Mittel entsprechend an. Informations publiques / médias – République et canton de Neuchâtel
Korruptionsverdacht: Immunität von Ex-Premier für Corona-Untersuchung aufgehoben

Foto: Xavier Lejeune / European Commission / Wikimedia (public domain)
Ende November stimmte der rumänische Senat im Rahmen des parlamentarischen Untersuchungsausschusses zur Beschaffung der Corona-Impfstoffe für die Aufhebung der Immunität des ehemaligen Premierministers Florin Cîțu.
Kurzzeit-Ministerpräsident
Er regierte als Ministerpräsident Rumäniens von Weihnachten 2020 bis Oktober 2021, als ihm das Parlament das Misstrauen aussprach. Heute ist er Senator der liberalen Partei.
Ebenfalls wurde die parlamentarische Immunität der ehemaligen Gesundheitsminister Vlad Voiculescu und Ioana Mihilc aus denselben Gründen aufgehoben.
Einleitung eines Strafverfahrens
Am 27. November stellte der deutschstämmige Präsident Klaus Iohannis der Justizministerin Alina Gorghiu die Anträge auf Einleitung eines Strafverfahrens gegen die beiden ehemaligen Regierungsbeamten.
Vor der Abstimmung gab der Rechtsausschuss des Senats einstimmig eine positive Bewertung dafür ab. Der Vorwurf wiegt schwer: Es geht um Amtsmissbrauch im Fall des Kaufs der Corona-Impfstoffe.
Schaden von einer Milliarde Euro
Den drei Politikern wird vorgeworfen, deutlich mehr Impfstoffdosen als nötig unter Vertrag genommen zu haben, was dem Staatshaushalt Schaden von über einer Milliarde Euro zufügte.
90 Senatoren stimmten für die Aufhebung der Immunität, zwei dagegen und drei enthielten sich der Stimme.
https://unzensuriert.at/218751-korruptionsverdacht-immunitaet-von-ex-premier-fuer-corona-untersuchung-aufgehoben/
Erhöhte Gefahr islamistischer Anschläge in der Vorweihnachtszeit: Ungarn gibt Reisewarnung für Deutschland heraus
Bei Reisewarnungen denkt man für gewöhnlich an Kriegsgebiete oder Krisenstaaten. Doch nun hat Ungarn eine Reisewarnung für Deutschland herausgegeben, wie die „Budapester Zeitung“ berichtet. Demnach sollten Ungarn, die sich in Deutschland aufhalten oder nach Deutschland reisen wollen, „wachsam sein und sich auf der Website des Konsularischen Dienstes mit Blick auf möglicherweise notwendig werdenden konsularischen Schutz anmelden“.
Wie das Blatt weiter schreibt, bezog sich Staatssekretär Tamás Menczer auf eine Aussage des deutschen Verfassungsschutzpräsidenten Thomas Haldenwang. Dieser hatte erklärt, dass „jeden Tag ein islamistischer Anschlag in Deutschland passieren kann. Die Gefahr ist real und größer als je zuvor“.
Grund für die erhöhte Anschlagsgefahr in der Vorweihnachtszeit ist die anhaltende Masseneinwanderung aus islamischen Ländern, im Zuge derer auch viele Dschihadisten in die Bundesrepublik kommen. Und dass die Bedrohungslage besteht, zeigen die schrecklichen Ereignisse des 19. Dezember 2016. An diesem Tag raste der tunesische Islamist Anis Amri mit einem Sattelzug in eine Menschenmenge auf dem Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz und tötete dabei 13 Menschen.
https://zurzeit.at/index.php/ungarn-gibt-reisewarnung-fuer-deutschland-heraus/
Repression: Schweizer Behörden gehen gegen LBGTQ-Kritiker vor

Die LGBTQ-Ideologie wird der Gesellschaft regelrecht aufgezwungen. Doch durch ihr aggressives Vorgehen, das sich bis in Kindergärten hinein erstreckt, wächst auch die Zahl ihrer Kritiker. Ein Schweizer wurde nun für einen nüchternen, kritischen Kommentar auf Facebook zu einer saftigen Strafe verurteilt. Regenbogen-Propagandisten wollen Kritik an ihrer Agenda mit Maulkorbparagraphen kriminalisieren.
Der Fall wurde auf X bekannt. Ein User veröffentlichte dort einen offiziellen Strafbefehl der Schweizer Behörden. Auslöser für das darauffolgende einmonatige Verfahren bildete folgender Kommentar: „Wenn man die LGBTQI nach 200 Jahren ausgräbt wird man anhand der Skelette nur Mann und Frau finden alles andere ist ne Psychische Krankheit die durch den Lehrplan hochgezogen wurde!“
Gesinnungsjustiz eröffnet Verfahren
Der Kommentar bezog sich auf einen Post des Schweizer SVP-Nationalrats Andreas Glarner. Da der Kommentator im sozialen Netzwerk mit seinem Klarnamen angemeldet war, witterte die Meinungspolizei leichte Beute um ein Exempel zu statuieren. Der Verfasser erhielt einen Strafbefehl mit der Aufforderung, auf der Polizeiwache für eine Aussage zu erscheinen.
„Da steh ich dazu„
Das Verfahren wurde durch die Solothurner Staatsanwaltschaft aufgrund von „Diskriminierung und Aufruf zu Hass“ eingeleitet. Als die Polizisten dem Verfasser den Kommentar vorlasen, antwortet dieser selbstbewusst „Ja, das habe ich geschrieben. Da steh ich dazu“. Auf Nachfrage der Beamten, was er damit gemeint habe, stellt der Verfasser klar, dass es eben nur die Geschlechter Mann und Frau gibt. Alles andere sei für ihn eine psychische Krankheit. Weiter führte der Mann aus: „Das Gender Zeug ist eine pädophile Krankheit.“ Diese Aussage stütze das darauffolgende Urteil. Dabei ist diese – sicherlich überspitzte – Annahme nicht völlig unbegründet, wenn man sich das Treiben sogenannter Dragqueens verdeutlicht oder sich die Wurzeln der Genderideologie vergegenwärtigt.
Verurteilung für «Hassverbrechen»
Am Ende des Verhörs sagt der Verfasser: „Ich sehe einfach nicht, warum ich wegen diesen Sätzen angeklagt werde. Wenn ich vor einem Linken oder Grünen Richter lande, werde ich sicher verurteilt deswegen.“ Die Prophezeiung sollte sich bewahrheiten. Ein Berner Richter erklärte den Verfasser für obigen Kommentar für „Aufruf zu Hass und Diskriminierung“ schuldig. Die Strafe: 2.500 Franken Buße, auf eine Bewährungszeit von zwei Jahren ausgesetzt. Verbindungsbuße und Verfahrensgebühren setzte der Richter auf 1.300 Franken an, die der Verurteilte zu zahlen hat.
Fälle von Gesinnungspolizei häufen sich
Der User, der den Fall auf X publik machte, ließ im Post anklingen, dass gegen ihn selbst ebenfalls ein Verfahren hängig ist. Auf Nachfrage des Heimatkuriers bezog er Stellung: Gemäß Eigenaussage wurde er für Tweets, die mit obigem vergleichbar sind und Kritik an der Regenbogenideologie äußerten, ebenfalls von der Staatsanwaltschaft Lausanne auf einen Polizeiposten zitiert. Auch bei ihm lautete die absurde Begründung: Rassistische Diskriminierung und Aufruf zu Hass. Derartige Gummiparagraphen, deren Definition von „Hass“ in der Luft schwebt und der völlig subjektiven Auslegung von Richtern unterliegen, sind ein repressives Instrument im Dienst linker Ideologie. Die Ausweitung solcher Meinungsgesetze verfolgt den Zweck die Gesellschaft ideologisch umzubauen. Bereits in der Vergangenheit kam es zu absurden Verurteilungen, als beispielsweise eine Schweizerin ihrer Wut über afroarabische Gruppenvergewaltiger in einer Kommentarspalte Luft machte.
Vor Untersuchungs-Ausschuss: Vier Urteile zerreißen die Corona-Radikal-Maßnahme

Foto: SSilver / de.depositphotos.com
Italiens jetzige Ministerpräsidentin Giorgia Meloni von der Partei “Brüder Italiens” (“Fratelli d´Italia”) hatte im Wahlkampf vor gut einem Jahr angekündigt, Licht in die Entscheidungsprozesse rund um die Corona-Radikal-Maßnahmen, denen auch die Italiener unterworfen waren, zu bringen.
Staatliche Arzneimittel-Agentur unter Beschuss
Im April ließ sie Dokumente der staatlichen Arzneimittel-Agentur AIFA (entspricht der österreichischen AGES und dem bundesdeutschen Robert-Koch-Institut) veröffentlichen, auf Basis derer die Corona-Impfpflicht von der Brüssel-hörigen Vorgänger-Regierung beschlossen worden war, und zwar für alle über 50-Jährigen und alle Ärzte (sogar Tierärzte), das gesamte Gesundheitspersonal, Altenpfleger, Polizisten und Militärangehörige.
Ermittlungen gegen Minister und AIFA-Chef
Aus diesen Dokumenten ging hervor, dass die AIFA von Anfang an über die Gefährlichkeit der Corona-Impfung Bescheid wusste. In der vergangenen Woche wurden deshalb Ermittlungen von der Staatsanwaltschaft Rom gegen den damals verantwortlichen Minister und den Chef der Arzneimittelbehörde eingeleitet. Sie hätten wissentlich und willentlich die ahnungslosen Italiener einem Gesundheitsrisiko ausgesetzt, so der Vorwurf.
Corona-Untersuchungs-Ausschuss im Jänner
Im kommenden Jänner soll es nun zu einem Corona-Untersuchungs-Ausschuss beider Kammern des italienischen Parlaments kommen. Zur Aufarbeitung dürften vier aktuelle Gerichtsurteile, drei davon schon rechtskräftig, beitragen.
Fehlende Informationen über Impf-Wirkung
Im ersten Fall war die AIFA von drei Krankenpflegern wegen deren Suspendierung als Folge ihrer Weigerung, sich impfen zu lassen, geklagt worden. Die Ungeimpften hatten kritisiert, dass die AIFA nicht ausreichend über die Wirksamkeit und den Nutzen der Corona-Impfungen informiert habe. Die Richter des Verwaltungsgerichtshofs in Latium wiesen die Klage ab – allerdings deshalb, weil die AIFA, so die Richter, selbst keine Informationen darüber hatte.
Das hinderte die AIFA aber nicht daran, die Impfung zu propagieren.
70.000 Euro Entschädigung wegen willkürlicher Diskriminierung
Eine ungeimpfte Berufskollegin hatte ebenfalls gegen ihre Suspendierung geklagt – und erhielt (noch nicht rechtskräftig) Recht. Der Richter verurteilte die zuständige Gesundheitsbehörde zur Zahlung von Schadenersatz wegen willkürlicher Diskriminierung. Der Krankenschwester wurden zusätzlich zum entgangenen Entgelt auch noch 200 Euro Entschädigung für jeden Tag ohne Arbeit zugesprochen, Gesamtsumme rund 70.000 Euro.
Präzedenzfall für ähnliche Verfahren
Auch drei Lehrer hatten geklagt, nämlich das Unterrichtsministerium wegen ihrer Suspendierung, weil sie sich nicht zwangsimpfen hatten lassen. Mit diesem Urteil, das auf der Formal-Ebene argumentierte, wurde ein Präzedenzfall geschaffen, der Vorlage für ähnliche Klagen werden dürfte.
Nein zu polizeistaatlichen Mitteln
Auch im letzten Urteil geht es um Bürger, die Informationen zur Wirksamkeit und Sicherheit der Corona-Impfstoffe gefordert hatten. Statt sie aufzuklären, hatte die Ärztin die Polizei gerufen, und die skeptischen Italiener erhielten eine Strafverfügung wegen Amtsbehinderung – und legten Berufung ein. Nun erhielten sie rechtskräftig Bestätigung: Wer vor der Impfung umfassende Information und Aufklärung verlangt hat, war im Recht.
Und für die Ärztin, die sich lästiger Fragen mittels Polizeieinsatzes entledigen wollte, könnte es noch ein Nachspiel geben: Der Richter übergab den Fall an die Staatsanwaltschaft.
https://unzensuriert.at/218445-vor-untersuchungs-ausschuss-vier-urteile-zerreissen-die-corona-radikal-massnahmen/
Katze aus dem Sack: Salamitaktik der EU-Eliten zur Abschaffung des Bargeldes
Jetzt ist die Katze aus dem Sack: Die Österreichische Nationalbank rechnet damit, dass die EU-Eliten bald die Bargeld-Zahlungsobergrenze einführen und damit den nächsten Schritt zur Abschaffung des Bargelds setzen.
Experte der Nationalbank ließ aufhorchen
Im parlamentarischen Finanzausschuss diese Woche ließ ein Experte der Österreichischen Nationalbank aufhorchen: Schon bald werde von der EU eine Obergrenze für Bargeldzahlungen verordnet, die zwischen 7.000 und 10.000 Euro liegen soll. Damit tritt das ein, wovor einzig die Freiheitlichen und deren Bundesparteiobmann Herbert Kickl längst warnen:
Unablässig treiben die übergriffigen EU-Eliten in ihrer Salamitaktik die Abschaffung des Bargelds voran. Nach dem Aus für den 500-Euro-Schein ist der nächste Schritt dazu die geplante Obergrenze für Bargeldzahlungen. Das Ziel: Am Ende sollen unsere Scheine und Münzen ganz vom digitalen Euro abgelöst werden. Terrorismus- und Korruptionsbekämpfung ist dabei ja nur der Vorwand – den EU-Mächtigen und EU-Eliten geht es in Wirklichkeit nur um Kontrolle und Überwachung jedes einzelnen Bürgers!
Auf seiner Facebook-Seite schrieb Kickl:
Der nächste Anschlag auf unser Bargeld ist in Vorbereitung. Bald kommt die Bargeldobergrenze – ein weiterer Schritt in Richtung Abschaffung unserer gedruckten Freiheit.
“Bargeld-Gipfel” von Nehammer gab es nicht
Die Freiheitlichen wollen das Bargeld in der Verfassung verankern (dafür gibt es eine Petition). Davon sprach später auch ÖVP-Kanzler Karl Nehammer, doch dieser brachte nicht einmal seinen groß angekündigten „Bargeld-Gipfel“ zustande. Die SPÖ ist für Zahlungsobergrenzen, Grüne sowie Neos nicken ebenso jeden Wahnsinn ab, der aus Brüssel auf die Österreicher zukommt.
https://unzensuriert.at/218499-katze-aus-dem-sack-salamitaktik-der-eu-eliten-zur-abschaffung-des-bargeldes/
Tagesschau und Deutscher Wetterdienst: Klima-Propaganda mit „warmen Schnee“ da nicht „bitterkalt“ (Video)

Die deutsche Medienlandschaft ist reich an Kuriositäten, doch die jüngste Meldung des Deutschen Wetterdienstes und der Tagesschau könnte eine der bizarrsten sein. Angeblich erleben wir den „wärmsten Schneefall aller Zeiten“, und ohne Klimawandel wäre der Schnee kälter. Eine Behauptung, die auf den ersten Blick absurd erscheint und bei genauerer Betrachtung ein beunruhigendes Licht auf die Klimadebatte wirft.
Der „zweitwärmste Herbst“ und „warmer“ Schnee
Während in Deutschland Minustemperaturen herrschen und der Schnee vielerorts das Land bedeckt, beharrt der Deutsche Wetterdienst darauf, dass wir den zweitwärmsten Herbst seit Messbeginn im Jahr 1881 erleben. Die Tagesschau geht sogar noch weiter und behauptet, dass der Schnee dank des Klimawandels nicht mehr „bitterkalt“ ist. Ein Vergleich, der nicht nur lächerlich, sondern auch irreführend ist.
Fragwürdige Klimamodelle und Manipulationsvorwürfe
Das Problem liegt nicht nur in den fragwürdigen Modellierungen, die das gängige Klimanarrativ unterstützen. Sondern auch in der Tatsache, dass Vergleiche von Daten von Messstationen im Laufe der Jahrzehnte wertlos sind, wenn sich das Netzwerk von Stationen in diesem Zeitraum stark verändert hat. Es wird dem Deutschen Wetterdienst vorgeworfen, dass seit 1990, kurz nach der Gründung des IPCC, viele Stationen stillgelegt und neue Messstationen platziert wurden – und zwar im Schnitt zunehmend tiefer. Eine Praxis, die den Verdacht der Manipulation aufkommen lässt.
Die Klimahysterie und ihre Auswirkungen
Es scheint, als ob der Klimahype um jeden Preis weitergehen muss. Die Tagesschau versucht, den Bürgern zu erklären, dass durch den Klimawandel der Schnee feuchter und weniger kalt ist als zuvor. Eine Behauptung, die angesichts des Winterwetters in Erklärungsnot bringt. Diese Reaktion erinnert stark an die Impfdebatte, in der viele Menschen glauben, sie wären an Corona gestorben, wenn sie sich nicht hätten impfen lassen. Nun heißt es: Ohne den Klimawandel gäbe es gerade garantiert viel mehr Schnee!
Die offensichtliche Absurdität dieser Aussagen sorgt in den sozialen Medien für Lacher. Doch es ist bedenklich, dass solche Propaganda ernst genommen wird. Es ist an der Zeit, dass wir kritisch hinterfragen, was uns von Medien und Behörden erzählt wird und uns auf fundierte, wissenschaftliche Fakten verlassen.
Die Klimadebatte ist zu wichtig, um sie auf der Grundlage von Halbwahrheiten und Manipulationen zu führen. Es ist an der Zeit, dass wir die Fakten betrachten und uns von ideologischen Narrativen lösen.
Quelle: Kettner Edelmetalle / Tagesschau und Deutscher Wetterdienst: Klima-Propaganda mit “warmen Schnee” da nicht “bitterkalt” (Video) | UNSER MITTELEUROPA (unser-mitteleuropa.com)
“Beim Koran von Mekka werde ich dich ficken”: Im französischen Vélizy-Villacoublay wird ein Polizist außer Dienst auf dem Heimweg angegriffen

Ein nicht diensthabender Polizist wurde gestern in Vélizy Villacoublay (78) angegriffen, als er mit seinem Auto nach Hause fuhr, erfuhr
@Valeurs
aus einer polizeilichen Quelle.
Ein auf der Fahrbahn stehender Autofahrer (der spätere Angreifer) legte einen Rückwärtsgang ein und zwang den Polizisten, mit seinem Auto zurückzusetzen. Ein anderer Autofahrer, der sich hinter dem Auto des Polizisten befand, hupte daraufhin. Das erste Fahrzeug, das den Unfall verursachte, dachte, dass der Polizist außer Dienst gehupt hatte, und sagte zu ihm: “Du wirst hier nicht zum Sondereinsatzkommando (SEK) werden”.
Der gleiche Fahrer folgte ihm schließlich und parkte hinter ihm, bevor er aus seinem Auto ausstieg und sagte: “Ich werde deine Mutter ficken, hier gibt es keine Kameras, du dreckiger Bulle”.
Als der Polizist die Situation wieder zu beruhigen versuchte, sagte der Angreifer: “Auf den Koran von Mekka, ich werde dich und deine Familie ficken, wir wissen, wer du bist”. Daraufhin schlug er auf den Polizisten ein, während er wiederholte: “Ich werde dich ficken, ich werde dich ficken”. Der Polizist konnte sich schließlich entfernen, verfolgt von seinem Angreifer, der ihn filmte und sagte: “Seht her, das ist er, das ist ein Polizist”.
Laut der Version des Opfers hat der Polizist jedoch zu keinem Zeitpunkt seinen Beruf erwähnt. Der Täter wurde schließlich als ein gewisser Chikine D. identifiziert, der in den 1990er Jahren geboren wurde, im selben Viertel wie der Polizeibeamte wohnt und laut Online-Verwaltungsinformationen als Kurierfahrer tätig war.
https://www.fdesouche.com/2023/12/07/sur-le-coran-de-la-mecque-je-vais-te-niquer-a-velizy-villacoublay-78-un-policier-hors-service-agresse-alors-quil-rentrait-chez-lui/



