Erfolgreiche Fahndung in Chemnitz: Polizei Identifiziert Syrerin nach Antisemitischer Attacke

Bild Quelle: Polizei

In Chemnitz, Sachsen, gelang der Polizei ein bedeutsamer Fahndungserfolg. Eine 17-jährige Jugendliche mit syrischer Staatsangehörigkeit, die im Verdacht steht, antisemitische Bedrohungen ausgesprochen zu haben, wurde nach einer öffentlichen Fahndung identifiziert. Der Fall hatte weitreichende Aufmerksamkeit erregt und unterstreicht die Wichtigkeit der Kooperation zwischen Polizei und Öffentlichkeit in der Verbrechensbekämpfung.

Am 11. Oktober kam es während einer Demonstration gegen den Hamas-Terror im Gazastreifen, an der auch eine 68-jährige jüdische Seniorin teilnahm, zu einem Zwischenfall. Eine Gruppe, die antisemitische Parolen skandierte, näherte sich den Demonstranten. Aus dieser Gruppe heraus soll die nun identifizierte Jugendliche die ältere Dame aufgrund ihres jüdischen Glaubens mit dem Tod bedroht haben.

Die Polizei reagierte umgehend auf den Vorfall und startete eine öffentliche Fahndung, die durch die Veröffentlichung eines Fotos der Verdächtigen unterstützt wurde. Die Bemühungen zeigten schnell Erfolg: Innerhalb weniger Stunden nach der Veröffentlichung des Fotos gingen zahlreiche Hinweise bei der Kriminalpolizei ein. Letztendlich stellte sich die gesuchte Jugendliche selbst der Polizei.

Dieser Fall verdeutlicht mehrere wichtige Punkte: die Entschlossenheit der Polizei bei der Verfolgung von Hassverbrechen, die Rolle der Öffentlichkeit bei der Unterstützung von Ermittlungen und die Notwendigkeit, Antisemitismus entschieden entgegenzutreten.

Erfolgreiche Fahndung in Chemnitz: Polizei Identifiziert Jugendliche nach Antisemitischer Attacke (haolam.de)

Klimaterroristen besprühen deutschlandweit Christbäume

Es genügt den Klimaterroristen der “Letzten Generation” offenbar nicht, regelmäßig massive Sachbeschädigung anzurichten, etwa am Brandenburger Tor, oder die öffentliche Sicherheit zu gefährden. Nun geraten auch Weihnachtsmärkte und Christbäume ins Visier der Klimafanatiker.

Farbattacken auf Christbäume

Deutschlandweit starteten Anhänger der als “kriminelle Vereinigung” eingestuften Gruppierung gerade in der Vorweihnachtszeit Farbattacken auf Christbäume, sowohl auf Weihnachtsmärkten, als auch in Kaufhäusern. In den Städten Berlin, Oldenburg, Kiel, Leipzig, Rostock, Nürnberg und München wurde im Namen des heiligen Klimas “terrorisiert”.

Unter dem Titel “Besinnlich in die Katastrophe? Nächstenliebe = Klimaschutz!” wurden die Christbäume mit orangener Farbe verunstaltet, ohne Einschreiten von Polizei oder Sicherheitspersonal, wie auf Videos ersichtlich ist.

Anklage wegen Farbattacken

Erst kürzlich erhob die Berliner Staatsanwaltschaft Anklage gegen sechs Frauen und Männer unter anderem wegen gemeinschädlicher Sachbeschädigung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte. Die Klimaterroristen besprühten im September das Brandenburger Tor, ebenfalls mit orangener Farbe, und verursachten einen enormen Sachschaden. Die Beseitigung der Farbe soll mehr als 100.000 Euro (!) gekostet haben.

https://unzensuriert.de/219950-klimaterroristen-bespruehen-deutschlandweit-christbaeume/

Tschechien: Einst bejubelter schwarzer Abgeordneter wegen Vergewaltigung verurteilt

Foto: Show Jana Krause, FTV PrimaCC BY 3.0, via Wikimedia Commons

Dominik Feri galt in Tschechien als Politstar. 2017 zog er mit nur 21 Jahren als erster Schwarzer ins Abgeordnetenhaus ein und wurde dafür international gefeiert. Doch 2021 wurden Vorwürfe laut – er soll mehrere Frauen sexuell missbraucht und vergewaltigt haben. Anfang November wurde er in drei Fällen verurteilt (das Urteil ist noch nicht rechtskräftig) – auch eine Minderjährige zählt zu seinen Opfern.

Noch 2017, als er mit 21 Jahren ins Abgeordnetenhaus zog, war der schwarze Politiker Dominik Feri der Liebling der tschechischen Linken. 2019 wurde er von Politico zu jenen 28 Persönlichkeiten gezählt, die Europa in den kommenden Jahren am stärksten prägen sollten. Doch nur wenige Jahre später, im November 2023, wurde der Halbäthiopier nun in Prag wegen zwei Fällen von Vergewaltigung und einem Fall von versuchter Vergewaltigung zu drei Jahren Haft verurteilt. Er legte Berufung ein, das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Ein linker Traum zerplatzt

Der feuchte Traum aller Multikulti-Linken ist damit dahin. Denn der schwarze Migrant, der in der tschechischen Politlandschaft dafür gefeiert wurde, Vorurteile gegen Minderheiten abzubauen, ist eben doch nur einer der unzähligen migrantischen Sexualstraftäter. Er verging sich an drei Frauen, eine davon sogar minderjährig, und besaß dennoch die Frechheit, in Interviews davon zu schwurbeln, wie schwer es junge Schwarze in der Tschechien hätten: „Es ist nicht einfach, jung und schwarz in der Tschechischen Republik zu sein, wo die Zahl der Einwohner afrikanischer Abstammung winzig ist und Rassenintoleranz weit verbreitet ist.“

Muster zeichnen sich ab

Erst kürzlich berichtete der Heimatkurier über den Fall von Aboubakar Soumahoro. Ebenso wie Feri galt er als Vorzeigemigrant und zog im September 2022 ins italienische Parlament ein. Doch sein Stern ist bereits längst gefallen – Korruptionsvorwürfe gegen seine Familie sowie deren luxuriöser Lebensstil sind der Grund dafür. In Italien hat vor einem Monat der entsprechende Prozess begonnen – es geht um Veruntreuung von Steuergeldern in Millionenhöhe. Soumahoro beteuert, mit den Machenschaften seiner Frau nichts zu tun zu haben.

Beide waren im Übrigen strikt für offene Grenzen, noch mehr Zuwanderung und noch bessere Bedingungen für die afroarabischen Ersetzungsmigranten im jeweiligen Land. Sie sind damit perfekte Beispiele dafür, wie der Teufelskreis der ethnischen Wahl Fahrt aufnimmt.

https://heimatkurier.at/auslaenderkriminalitaet/tschechien-einst-bejubelter-schwarzer-abgeordneter-wegen-vergewaltigung-verurteilt

Pfizer stuft eigenes mRNA-Produkt als „toxisch“ ein

Bild: Paul Ehrlich Institut

Die modRNA Produkte werden ja bekanntlich mit Hilfe der so genannten Lipid Nanopartikel durch den Körper bewegt und in die Zellen transfiziert.

Die beiden dabei von Pfizer verwendeten Lipide ALC-0159 und ALC-0315 hatten bis 2020 keine Zulassung außer eben für „Forschungszwecke”, wie auch tkp zu berichten weiß.

Pfizer-Sicherheitsdatenblätter zeigen toxische Wirkung

In den Sicherheitsdatenblättern von Pfizer wird ihnen nun ein mittleres toxisches Potential zugeschrieben, in der Spritze verursachen sie ein „hohes toxisches Potential“. Unglaublich, dass von Behörden so etwas noch immer für Injektionen an Menschen zugelassen wird.

TKP hatte dazu am 9. Dezember 2021 eine detaillierte Analyse veröffentlicht. Darin wird die Firma zitiert, die diese Lipide herstellt. Sie schreibt dazu auf ihrer Webseite, „ALC-0159 ist neben ALC-0315, DSPC und Cholesterin einer der Bestandteile des BNT162b2-Impfstoffs gegen SARS-CoV‑2. Dieses Produkt ist nur für Forschungszwecke und nicht für den menschlichen Gebrauch bestimmt.“

Und weiter, „auf ALC-0159 und ALC-0315 wird im EMA Assessment Report für die erste bedingte Marketing-Autorisierung ab Seite 22 eingegangen.

Es heißt hierzu, „alle Hilfsstoffe außer den funktionellen Lipiden ALC-0315 und ALC-0159 und dem strukturellen Lipid DSPC entsprechen der Ph. Eur. Die funktionellen Lipide ALC-0315 und ALC-0159 werden als neuartige Hilfsstoffe eingestuft. Die beiden Strukturlipide DSPC und Cholesterin werden in mehreren bereits zugelassenen Fertigprodukten verwendet.“

„Das Fertigarzneimittel enthält zwei neuartige Hilfsstoffe, das kationische Lipid ALC-0315 und das PEGyliertes Lipid ALC-0159. Es werden nur begrenzte Informationen über die neuen Hilfsstoffe bereitgestellt.“

EMA bekam nur „begrenzte Informationen“

Es ist de facto kaum zu glauben was hier nach zu lesen steht.  Das Lipid-Nanopartikel (LNP), das auch BioNTech verwendet, die ALC0159 und ALC0315 werden mit OEB 3 angegeben, also hazardous, übersetzt „gefährlich”. Nun kommt also in ein solches LNP die modRNA, also die modifizierte RNA hinein, im Process2 einst über E‑Coli-Bakterien und Plasmide gewonnen wurde.

Das Gesamtpaket „Comirnaty”, das den Code PF-07302048 zugewiesen bekommen hat, wird dann nach der „Vereinigung” mit der modRNA in Gefahrenklasse OEB5 eingestuft, also very highly hazardous, oder auch wie es dort heißt „hohes toxisches Potential”. Nun woher weiß man denn überhaupt, dass PF-07302048 auch tatsächlich „Comirnaty“ ist. Dazu muss man dann in das Sicherheitsdatenblatt von „Comirnaty” vom 07.12.2021 schauen. Dort sind die Sicherheitscodes und die Zuordnung zu Comirnaty hinterlegt. Jetzt kann man natürlich sagen, dass die Einstufung die Handhabung betrifft, dies greift jedoch bereits ab 1 Mikrogramm.

Die Dosis für Erwachsene beträgt 30 Mikrogram und einige Geimpfte haben 5 oder mehr davon. Die öffentliche Einstufung als gänzlich harmlos und „nebenwirkungsfrei” lässt sich mit der Wertung des Herstellers selbst und der OEB5 Klassifizierung daher keineswegs in Einklang bringen. Auch die Tatsache, dass ALC0159 und ALC0315 isoliert ohne modRNA „nur” als „gefährlich” eingestuft werden, aber das Gesamtprodukt auf einmal als „sehr hoch gefährlich” klassifiziert wird. bedarf doch einer Erklärung, die nicht allein in der Arbeitssicherheit begründet werden kann.

Hätte ein Impfling vorher die OEB5 Einstufung gekannt, hätte sich sicher keiner damit die Spritze setzen lassen.

Experten Council mit Prüfung des Pfizer Datenblattes

Ein Expertcouncil hat auf seiner Webseite auch eine ausführliche Bewertung der Sicherheitsfragen von Pfizers mRNA-Produkt vorgenommen. Darin findet sich diese Passage zum Sicherheitsdatenblatt wie folgt

„Einige Passagen des Sicherheitsdatenblattes der Firma Pfizer zu Comirnaty lassen aufhorchen. Warum muss jemand, der das Produkt aus Versehen einatmet, Zitat:

„ … an die frische Luft gebracht werden und sofort ärztliche Hilfe herbeigezogen werden.“

Warum steht im Sicherheitsblatt, Zitat:

„Für alle Tätigkeiten, bei denen dieses Material verwendet wird, müssen Maßnahmen zur Verhinderung von Freisetzungen und zum Schutz vor Exposition festgelegt werden.“

Es wird doch injiziert, ist denn eine höhere Exposition denkbar als bei einer Injektion?

Was impliziert der Satz, Zitat:

„Wenn die Betriebs- und Handhabungsbedingungen zu einer Freisetzung in die Luft führen, ist ein geeignetes Atemschutzgerät mit einem Schutzfaktor zu tragen, der ausreicht, um die Exposition zu kontrollieren.“

Diese Anweisungen bei einem Produkt, welches Menschen wiederholt injiziert wird, sind mehr als beunruhigend.

Und weiter über das, was Pfizer in seinem Vertrag mit der EU schreibt, nämlich dass die Injektionen nicht die gleichen sein werden wie jene der klinischen Studie und dass sie weder Informationen zu den Langzeitfolgen hätten noch Aussagen über die Effektivität (Selbstschutz, Fremdschutz) treffen könnten und es durchaus noch unbekannte Nebenwirkungen geben könnte.

Die EU hat dennoch, im Namen aller Mitgliedstaaten  unterschrieben. Zu diesem Zeitpunkt lag der FDA die post-marketing Studie bereits vor. Warum diese Passage in der aktuellsten Version von 2021 noch Bestand hat, darüber kann nur spekuliert werden.

https://unser-mitteleuropa.com/pfizer-stuft-eigenes-mrna-produkt-als-toxisch-ein/

Unter dem Ruf “Allah Akbar” bedroht ein Mann mit einem Messer eine Frau in Paris und fragt sie, ob sie Jüdin sei; er wird in Polizeigewahrsam genommen

Am Montag, dem 11. Dezember, wurde im 17. Arrondissement der Hauptstadt kurz vor 21 Uhr ein Mann festgenommen und in Polizeigewahrsam genommen. Einige Minuten zuvor hatte er eine Frau an der Ecke Boulevard Pereire und Avenue des Ternes angegriffen, wie uns übereinstimmende Quellen berichteten. (…)

Der Mann, der mit einem 40 cm langen Küchenmesser bewaffnet war, soll mit der Waffe herumgefuchtelt und “Allah Akbar” gerufen haben. Gleichzeitig soll er eine Passantin gefragt haben, ob sie israelitischer Herkunft sei. Als die Frau die Frage verneinte, sagte er zu ihr: “Du hast Glück, sonst hättest du das (das Messer, Anm. d. Red.) in den Bauch bekommen”. (…) Le Figaro

Au cri de « Allah Akbar », un homme muni d’un couteau menace une femme à Paris et lui demande si elle est juive ; il a été placé en garde à vue – Fdesouche

„Hurensohn, das ist unser Land“: Moslemische Jugendliche greifen in Kassel einen Nikolaus an

Foto© ANDREAS FISCHER

Moslemischer Kulturkampf in Frankreich gegen Renaissancegemälde

Der skandalöse moslemische Kulturkampf innerhalb einer säkularen europäischen Nation bietet ein kleines Zukunfts-Horrorszenario auf das, was noch erst richtig kommen wird: Nämlich die  Anulierung jener europäischen Werte, die auf den drei Säulen des Abendlandes beruht: das Christentum, das römische Recht – und in diesem Fall – die Philosophie der Antike, welche alle drei die Renaissance und die Aufklärung bewirkten.

Was war passiert?

Eine Lehrerin muss derzeit im einst säkularen Frankreich um ihr Leben fürchten. Der Anlass: Nachdem sie ihren Schülern im Kunstgeschichtsunterricht ein Renaissance-Gemälde mit nackten Frauenkörpern aus dem 17. Jahrhundert von Guiseppe Cesaare gezeigt hatte, beschwerten sich mehrere muslimische Eltern darüber – wie die  „Daily Mail“ berichtete.

Das Werk zur griechischen Mythologie zeigt den Jäger Actaeon, wie er in einen Ort eindringt, an dem sich die Göttin Diana und ihre Nymphen baden, natürlich ohne Kleidung. Das Gemälde ist zudem im Louvre in Paris ausgestellt.

Kurz nach der Unterrichtsdemonstration tauchten in den sozialen Medien gefälschte Posts auf, in denen dem Lehrer rassistische Kommentare unterstellt werden.

Jacques-Cartier-Schule in Issou

Aus Solidarität verweigerten Beschäftigte der Jacques-Cartier-Schule in Issou, westlich von Paris, am Montag, Arbeit und unterstützten den verängstigten Lehrer. Immerhin besuchte Gabriel Attal, Frankreichs Bildungsminister, die Schule am Montag persönlich und sagte später: Schüler, die verleumderische Behauptungen aufstellten, würden bestraft werden – sie die „Daily Mail“ später.

https://unser-mitteleuropa.com/moslemischer-kulturkampf-in-frankreich-gegen-renaissancegemaelde/

Wegen Trainingsanzug: Afrikaner ersticht jungen Franzosen (17)

Der nächste Migrantenmord in Frankreich: In einem Pariser Vorort hat ein Afrikaner einen 17-jährigen Franzosen erstochen – zuvor wollte er ihm seinen Trainingsanzug entwenden. Der neuerliche „Einzelfall“ reiht sich in eine lange Liste migrantischer Tötungsdelikte und Morde ein. Ein Symptom des jahrzehntelangen Bevölkerungsaustausches.

Am vergangenen Freitag wurde ein französischer Jugendlicher von einem Afrikaner erstochen. Der 17-jährige hatte über eine Website den Verkauf seines Trainingsanzugs arrangiert. Auf dem Weg zum Übergabeort wurde er von einer Bande krimineller Migranten attackiert und überfallen – sie versuchten, ihm den Anzug zu entwenden.

Ein Toter, ein Schwerverletzter

Der Vorfall ereignete sich gegen 20 Uhr in Valenton, einem Vorort im Südosten von Paris. Der 17-jährige Brian wollte sich mit dem Käufer treffen und war mit Freunden und seinem Cousin unterwegs. An der Busstation Lutéce wurden die jungen Franzosen von einer afrikanischen Jugendbande bedroht. Die Migranten wollten seinen Nike-Trainingsanzug stehlen. Da die Franzosen selbst in einer Gruppe unterwegs waren, konnten sie die Afrikaner zunächst davon abhalten. Doch dann zog einer der Migranten ein Messer und stach Brian in seinen Oberschenkel. Noch vor dem Eintreffen der Rettungskräfte verblutete der junge Franzose. Seinem 18-jährigen Cousin fügte der Afrikaner ebenfalls eine Oberschenkelverletzung zu – der gesundheitliche Status ist derzeit ungewiss. Der 16-jährige Afrikaner wurde ausfindig gemacht und wegen vorsätzlichem Mord verhaftet.

Kein „Einzelfall“ – Mordmotive und Drohungen

Der Bürgermeister von Valenton spricht von einer „Tragödie“ und richtet der Familie sein „aufrichtiges Beileid“ aus. Dass dieser Vorfall in direktem Zusammenhang mit der jahrzehntelangen Ersetzungsmigration steht, wird nicht erwähnt. „Einzelfall“ ist es jedenfalls keiner. In der französischen Stadt Crépol wurde Anfang Dezember der 16-jährige Thomas von einer arabischen Migrantenbande erstochen. Das Motiv der Täter: „Weiße töten“. Nachdem sich die Bürgermeisterin der besagten Stadt kritisch äußerte, erhielt sie Einschüchterungsversuche und Morddrohungen. Anfang Dezember wurde in Frankreich ein verurteilter Islamist freigelassen. Wenig später tötete er einen deutschen Touristen.

Nur eine konsequente Politik der Remigration, sowie ein sofortiger Aufnahmestopp können weitere „Einzelfälle“ verhindern.

https://heimatkurier.at/auslaenderkriminalitaet/wegen-trainingsanzug-afrikaner-ersticht-jungen-franzosen-17

Millionen Boni für Totalversagen

Wikimedia Commons, Sludge G, CC-BY-SA-2.0

Man fasst es nicht: Statt den Vorstand der Deutschen Bahn und der Fernverkehrstochter ICE wegen Totalversagens zu feuern und endlich Fachleute zu engagieren, die geeignet und in der Lage sind, den Sanierungsfall Deutsche Bahn wieder auf Vordermann zu bringen, sollen den Verursachern des Niedergangs üppige Boni ausgeschüttet werden. Es handelt sich um eine Summe, die 2022 durch „Leistungen“ der Vorstandsmitglieder erbracht worden sei. Die Boni konnten 2022 nicht ausgezahlt werden, weil die DB die Strompreisstütze in Anspruch genommen hat. Warum diese Millionen jetzt ausgeschüttet werden sollen, wenn die Stütze am Ende dieses Jahres wegfällt, dafür wird vom zuständigen Ministerium keine Erklärung abgegeben. Es sieht jedoch so aus, als wären die Verträge mit den Bahnvorständen von ähnlicher Qualität wie die für die Chefs der der Öffentlich-Rechtlichen Sender.

Wie die Tagesschau meldete, geht das folgendermaßen: neben einem üppigen Grundgehalt bezieht jedes Vorstandsmitglied einen „leistungsabhängigen“ Zusatz. Absurd ist, wie die Boni berechnet werden.

An den Vorstandsvorsitzenden Richard Lutz sollen 384.000 Euro gezahlt werden, weil sich die Bahn für 2022 gesteigerte Mitarbeiterzufriedenheit und einen gestiegenen Anteil an weiblichen Führungskräften zugutehält. Die Vorstände hätten das unternehmenseigene Ziel in diesem Bereich geringfügig übertroffen. Der Bonus für diesen Bereich wurde aber deutlich erhöht – auf 175 Prozent.

Man wüsste gern, wie diese Mitarbeiterzufriedenheit gemessen wurde. Jetzt, zum Auszahlungszeitpunkt, ist sie jedenfalls im Keller. Ich habe innerhalb einer Woche zweimal erlebt, dass ein Zug ausgefallen ist, weil der Lokführer nicht zur Arbeit erschien. Auf der Strecke Halle-Kassel fielen im letzten Jahr bis heute immer wieder Züge aus, weil Stellwerke nicht besetzt werden konnten. In diesem Jahr legten die Warnstreiks der unzufriedenen Mitarbeiter teilweise das Land lahm. Für die Streikenden muss es einem Schlag ins Gesicht gleichkommen, dass dem Vorstand Boni für gewachsene Mitarbeiterzufriedenheit ausgezahlt werden. Was machen eigentlich die Gewerkschaftsvertreter im Aufsichtsrat, der die Boni genehmigen muss?

Was die geringfügig gestiegene Frauenquote in Führungspositionen betrifft, fällt mir ein, dass es ein bedeutendes Event bei der Deutschen Bahn gab. Auf einer Strecke, ich habe vergessen welcher, wurden nur Frauen eingesetzt: Als Lokführer, als Schaffner, als Stellwerksbetreiber und was sonst noch an Personal nötig ist, damit ein Zug von A nach B fährt. Ich habe mich sehr gewundert und das für sinnlose woke Kinkerlitzchen gehalten. Nun kommt bei mir der Verdacht auf, die Scharade wurde veranstaltet, um die Boni des Vorstands zu sichern. Dieser Verdacht verstärkt sich, wenn man liest, dass Vorstandsvorsitzender Lutz in seiner Vereinbarung Kohlendioxideinsparung stehen hatte. Die Bahn hat hier nach eigener Aussage 2022 zwei Prozentpunkte mehr eingespart, als vorgesehen. Dafür soll Lutz einen Bonus von knapp 440.000 Euro erhalten. Da kommt automatisch die Frage auf, warum so wenig gegen Zugausfälle getan wird. Spart nicht jeder ausgefallene Zug automatisch CO2 ein? Honi soit qui mal y pense?

Auch bei der Bahntochter Fernverkehr können sich die Vorstände über üppige Bonizahlungen freuen.

Der ehemalige Bundestagsabgeordnete Ronald Pofalla, Kanzleramtschef von Ex-Kanzlerin Merkel, bis April 2022 Bahnvorstand für die Infrastruktur, hat angeblich sein Ziel einer möglichst guten Bestandsnetz-Qualität mit 200 Prozent übererfüllt. Das klingt wie Hohn angesichts dessen, dass von vielen Experten das Bahnnetz als marode und sanierungsbedürftig beschrieben wird. Pofalla soll für seine „Leistung“ rund 85 000 Euro bekommen.

Der ehemals für den Fernverkehr zuständige Vorstand Berthold Huber hatte das persönliche Ziel, dass mindestens 278 ICE-Züge einsatzbereit sein sollten. Weil sogar 284 ICE abfuhren, wurde das als Zielerreichung von 133 Prozent gewertet und mit rund 183.000 Euro vergütet. Wie viele ICE auf der Strecke wegen „Reparatur am Zug“ auf der Strecke blieben, spielte bei der Bewertung offenbar keine Rolle. So wie die mangelhafte Kundenzufriedenheit und die Tatsache, dass nur noch jeder zweite Zug pünktlich sein Ziel erreicht, kein Hinderungsgrund für die Auszahlung von Boni sind. Die nicht erreichten Ziele können nämlich mit den erreichten verrechnet werden. Diese groteske Festlegung ermöglicht Prämien für „Leistung“, obwohl die Bahn, was ihre Kernkompetenz betrifft, komplett versagt und ein Sanierungsfall ist, wie der DB-Tower am Potsdamer Platz.

Aus der Tatsache, dass die Bundesregierung mit den Boni sichern will, dass ihre politischen Ziele bei der DB durchgesetzt werden, kann man nur schlussfolgern, dass die Kernaufgabe der Bahn, Personen und Güter sicher und pünktlich von A nach B zu bringen, nicht zu ihren politischen Zielen gehört.

Wenige Tage bevor die Meldungen über die Bonizahlungen über den Ticker gingen, gab es auch eine kleine lokale Nachricht. Ein ICE war auf seiner Fahrt von Berlin nach Kassel Wilhelmshöhe um 21 Uhr kurz hinter Wolfsburg bei Oebisfelde stecken geblieben. Ursache war ein Stellwerkschaden. Angeblich war man „fieberhaft“ dabei, diesen Schaden zu beheben. Die Fahrgäste mussten 6km von Bahnhof entfernt sechs! Stunden ausharren, ehe der Zug seine Fahrt fortsetzen konnte. Der Stellwerkschaden war aber nicht behoben, sondern behinderte den Zugverkehr auch am nächsten Tag noch.

Die Deutsche Bahn ist ein Menetekel für den Niedergang Deutschlands.

https://vera-lengsfeld.de/2023/12/12/millionen-boni-fuer-totalversagen/#more-7353

Gemeinderatssitzung in Bad Goisern mit Abstand und Maske

Der Gemeinderat in Bad Goisern tagt wegen Corona nicht im Rathaus, sondern im Festsaal des Ortes.
Foto: ZL / Wikimedia CC0 1.0 Deed

Geht es schon wieder los, die Panikmache rund um Corona? In der oberösterreichischen Marktgemeinde Bad Goisern im Bezirk Gmunden im Salzkammergut sorgt ein Schreiben an 36 Gemeinderäte aus dem Rathaus für Aufsehen.

Maske empfehlenswert

Die Gemeinderatsmitglieder wurden nämlich informiert, dass die nächste Sitzung am Donnerstag, 14. Dezember, 19 Uhr, „aufgrund der steigenden Coronazahlen“ nicht im Rathaus, sondern im Festsaal der Gemeinde stattfindet. Weiters heißt es in dieser Mitteilung:

Trotz des dort größeren Platzangebotes wäre eventuell die Verwendung von Masken empfehlenswert.

Keine belegbaren Zahlen

Masken sind also (noch) auf freiwilliger Basis zu tragen. Im Sekretariat der Gemeinde erfuhr unzensuriert, dass es zwar keine „belegbaren Zahlen“ von Corona-Erkrankten gäbe, „man hört aber von dem einen oder anderen, dass es in der Familie Corona-Fälle gibt“. Nun gehe die Gemeinde auf Nummer sicher und habe sich für diesen Schritt entschieden, „schließlich geht auch ein grippaler Infekt um, die Menschen husten und niesen“, sagte die Dame im Sekretariat der Gemeinde.

https://unzensuriert.at/219405-gemeinderatssitzung-in-bad-goisern-mit-abstand-und-maske/