Österreich: Bereits zehn Prozent der Schulanfänger können kein Deutsch

Die enorme Zahl an Einwanderern führte auch in den Schulen zu großen Herausforderungen, wie die Zahlen der Statistik Austria zeigen.
Foto: klimkin / pixabay.com

Die Statistik Austria bringt mit Zahlen aus dem Pflichtschulbereich die schwarz-grüne Regierung in Erklärungsnot. Denn diese zeigen deutlich, wie sich die Situation vor allem in den Volksschulen seit den „Wanderungsbewegungen“ im Jahr 2015 verändert hat.

Deutsch-Förderkurse für 36.500 Volksschüler

Am deutlichsten wirkte sich die Einwanderung (illegal oder legal) bei den Schulanfängern aus, von denen schon zehn Prozent kein Deutsch mehr sprechen. In Zahlen gegossen bedeutet das: 36.500 Kinder, die mit der Schule in Österreich beginnen, müssen als „außerordentliche Schüler“ eingestuft und in Deutsch-Förderkursen unterrichtet werden.

Immer weniger österreichische Staatsbürger

Bemerkenswert ist, dass von den insgesamt 359.964 Volksschülern im vorigen Schuljahr 78.699 keine österreichische Staatsangehörigkeit hatten – das sind um satte 11,5 Prozent mehr als noch im Schuljahr 2021/22 mit 70.553 Schülern ohne österreichische Staatsbürgerschaft. Als Grund dafür wird der Ukraine-Konflikt angegeben.

Von den 213.081 Mittelschülern im Schuljahr 2022/23 wurden 8.209 als „außerordentliche Schüler“ eingestuft – die Anzahl der Kinder mit ausländischer Staatsangehörigkeit betrug hier 23,8 Prozent.

https://unzensuriert.at/221240-bereits-zehn-prozent-der-schulanfaenger-koennen-kein-deutsch/

Schulvorfall in Bern löst besorgte Reaktionen aus: Allahu-Akbar-Schüler umzingeln Lehrerin

Roland Zumbuehl – Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=93617795

In einer Schule im Berner Westen kam es zu einem ernsten Vorfall, bei dem Schülerinnen und Schüler eine Lehrkraft umzingelten und religiöse Sprüche riefen. Schulleiter Sebastian Teuscher und die Schulbehörden nehmen den Vorfall ernst und haben bereits Maßnahmen ergriffen.

Ein besorgniserregender Vorfall ereignete sich an einer Schule in Berns Westen, der die Schulgemeinschaft und Eltern aufschreckte. Mehrere Schülerinnen und Schüler der 5. und 6. Klasse haben sich am 13. Dezember in der Pause gegen eine Lehrperson der Pausenaufsicht gewandt. Laut einem Brief von Schulleiter Sebastian Teuscher an die Eltern der drei betroffenen Klassen bildeten die Kinder einen Mob, stellten sich der Lehrkraft in den Weg, umkreisten sie und riefen religiöse Sprüche wie “Allahu Akbar”.

Schulleiter Teuscher beschreibt die Situation als „schockierend“ und „nicht tolerierbar“. Er betont, dass solche Vorfälle ernst genommen werden müssen, was auch Teil des pädagogischen Umgangs mit der Situation sei. Die Schule hat bereits Maßnahmen ergriffen, darunter die getrennte Pausenaufsicht für die beteiligten Klassen und disziplinarische Maßnahmen gegen die Schülerinnen und Schüler.

Der Vorfall wird im Kontext des Konzepts der “neuen Autorität” gesehen, das in immer mehr Berner Schulen Anwendung findet. Dieses Konzept basiert auf Präsenz, Transparenz und Beziehung. Teuscher betont, dass es zu früh für eine Wiedergutmachung sei und dass die Kinder zuerst deutlich spüren müssen, dass sie Grenzen überschritten haben.

Der Vorfall wirft auch Fragen hinsichtlich des Einflusses von religiösen Parolen aus dem Elternhaus auf. Teuscher interpretiert diese jedoch eher als kindliche Provokation. Viele Eltern der beteiligten Schüler haben bereits reagiert und das Verhalten ihrer Kinder nicht gebilligt.

Andreas Heuer, Präsident der zuständigen Schulkommission, sieht den Vorfall nicht als dramatisch für die Situation an den Schulen in Berns Westen. Er betont, dass Gewaltvorfälle selten seien und die Schulen die Probleme bewältigen könnten. Heuer sieht auch positive Aspekte: Trotz hoher Migrationsanteile und Armut finden fast alle Schüler eine Lehrstelle oder Anschlusslösung.

Die Schulbehörden bemühen sich, ein ausgeglichenes Bild der Situation zu vermitteln und betonen, dass die Schulen im Schulkreis Bethlehem nicht mit Problemvierteln in anderen Ländern vergleichbar seien.

https://haolam.de/artikel/Europa/58531/Schulvorfall-in-Bern-lst-besorgte-Reaktionen-aus-Konflikt-mit-religisen-Parolen.html

Gebühren- TV  lässt Klima-Aktivistin Kinder als „arische CO2-Schädlinge“ denunzieren

ZIB3-Moderator Stefan Lenglinger, FPÖ-Familiensprecherin Rosa Ecker (Bildmitte), Klima-Extremistin Verena Brunschweiger: Verzicht auf europäische Kinder soll das Klima in Afrika retten.
Foto: Screenshot / ORF TVthek

Der statistische Rückgang der Kinder in Österreich hat den ORF in der Sendung „ZIB3“ gestern, Mittwoch, veranlasst, ein Streitgespräch zwischen FPÖ-Familiensprecherin Rosa Ecker und der deutschen Autorin, Aktivistin und “Antinatalistin” Verena Brunschweiger führen zu lassen – und bot damit bizarren Aussagen Letzterer eine Bühne.

“Unsere Pflicht, dass wir Produktionsweise zurücknehmen”

Während Ecker die Familienpolitik der Freiheitlichen beschrieb, zog die Klima-Aktivistin wie von einer Tarantel gestochen gegen Kinder und gegen unser gewohntes Gesellschafts- und Familien-Modell zu Felde.

Brunschweiger meinte nämlich, man könne das Klima retten, indem man nicht so viele Kinder bekommen würde. Schließlich seien wir in Europa schuld daran, dass das Leben der Menschen in Afrika und Asien zerstört werde, da diese Gebiete aufgrund des Klimawandels, der in Europa produziert werde, nicht mehr bewohnbar seien. Wörtlich sagte sie:

Was sagen wir denn zu denen, die zu uns kommen? Sagen wir, nein, wir haben so viele eigene arische Leute, da können wir euch nicht brauchen? …Ich finde das unglaublich rassistisch und rücksichtslos ohnegleichen – und es ist unsere verdammte Pflicht, dass wir unsere Produktionsweise zurücknehmen…

ORF gibt bizarren Kinderhassern eine Bühne“

FPÖ-Generalsekretär Christian Hafenecker sagte, dass ihm der Atem gestockt sei, als er diese Aussagen im ORF mitverfolgt habe. Wenn die Frau davon spreche, dass Kinder „CO2-Schleudern“ sind, die das Weltklima zerstören, dann merke man schon, dass es im Oberstübchen der Dame irgendwie ein nachhaltigeres Problem gebe. Animiert von Brunschweigers Theorien produzierte Hafenecker ein Video mit dem Titel „ORF gibt bizarren Kindernhassern eine Bühne“:

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Europa soll Menschen aus dem “Trikont” aufnehmen

Auf die Frage des ORF-Journalisten, wie man denn die Gesellschaft aufrechterhalten solle, wenn keine jungen Menschen mehr nachkommen, antwortete die Klima-Aktivistin: An eine freiwillige Ein-Kind-Politik glaube sie eh nicht, es sei aber die Pflicht der westlichen Industrie-Nationen, „dass wir Menschen aus dem Trikont aufnehmen und integrieren, weil wir hauptverantwortlich dafür sind, dass sie ihre eigenen Länder nicht mehr bewohnen können“. Für alle, die nicht wissen, was ein “Trikont” ist: Der Begriff ist eine von der politischen Linken verwendete Bezeichnung für die Länder der drei Kontinente Afrika, Asien und Lateinamerika.

Doppelmoral des ORF

Hafenecker sagte in seinem Video-Beitrag, dass der ORF von vornherein gewusst habe, wen man da ins Studio einlade und welche Positionen sie vertreten würde. Er wies auf die Doppelmoral des ORF hin, dass keine kritischen Geister eingeladen worden seien, als es um Corona gegangen war. Es gebe auch keine anderen Stimmen, wenn es darum geht, wie man den Konflikt zwischen Russland und Ukraine sehen könnte. Und es werde vom ORF auch keiner eingeladen, der sich in irgendeiner Art und Weise gegen den von oben verordneten Klima-Wahnsinn äußert.

https://unzensuriert.at/220889-orf-laesst-klima-aktivistin-kinder-als-arische-co2-schaedlinge-denunzieren/

Großeinsatz in Schwerin: Polizeiaktion bei geplanter Abschiebung eskaliert

Symbolfoto, screen grab youtube

In Schwerin kam es zu einem dramatischen Polizeieinsatz bei einer geplanten Abschiebung zweier Iraker. Eine dritte Person, eine 34-jährige Afghanin, versucht die Aktion zu verhindern, was zu einer möglichen Gefährdungslage führt.

In den frühen Morgenstunden des Mittwochs entwickelte sich ein Großeinsatz der Polizei in einer Kirchengemeinde in Schwerin zu einem Szenario voller Spannungen und Unsicherheiten. Geplant war die Abschiebung von zwei irakischen Männern, einem 18-Jährigen und einem 22-Jährigen. Doch die Dinge nahmen eine unerwartete Wendung, als eine dritte Person, eine 34-jährige Frau afghanischer Herkunft, versuchte, diese Maßnahme zu verhindern.

Eine Sprecherin der Schweriner Polizei beschrieb die Situation als potenziell gefährlich und appellierte an die Öffentlichkeit, den Bereich zu meiden. Dies unterstreicht die Komplexität und Brisanz des Einsatzes.

Der Vorfall ereignete sich in einer kleinen Straße am Rand eines Plattenbaugebiets. Ein dpa-Reporter vor Ort berichtete von Polizeibeamten in Schutzausrüstung und zwei bereitstehenden Krankenwagen. Trotz der angespannten Atmosphäre schien die Lage vor Ort eher ruhig zu sein.

Die „Schweriner Volkszeitung“ (SVZ) berichtete von schwer bewaffneten Polizeikräften, die versuchten, mit der Frau zu verhandeln. Diese soll Drohungen ausgesprochen haben. Die Polizei ging mit einem Rammbock und einer Kettensäge zum Kirchengebäude vor, was auf eine mögliche Verschanzung der beiden gesuchten Männer hinweist.

Ein Verhandlungsteam der Polizei ist ebenfalls im Einsatz, um die Situation zu deeskalieren. Die Suche nach den beiden Irakern gestaltet sich jedoch schwierig; Dutzende Beamte sind an der Fahndung beteiligt.

https://haolam.de/artikel/Deutschland/58515/Groeinsatz-in-Schwerin-Polizeiaktion-bei-geplanter-Abschiebung-eskaliert.html

Frankreich: Verdacht auf Vergewaltigung durch einen Lehrer an in einer Koranschule in Tours

Ein 39-jähriger Mann wurde am Mittwoch, den 20. Dezember 2023, in Tours wegen Vergewaltigung und sexueller Belästigung angeklagt. Die von neun Mädchen angezeigten Taten sollen zwischen 2017 und 2018 während des Unterrichts des Lehrers einer Koranschule im Stadtteil Sanitas begangen worden sein.

Eine Meldung der Bildungsbehörde des Departements Mitte Oktober hat den Schleier über einer Reihe von bislang verheimlichten Anschuldigungen gelüftet.

Nach Informationen von La Nouvelle République wurde der 39-jährige Ab-Bacar A. am Mittwoch, den 20. Dezember 2023, wegen Vergewaltigungen und sexueller Übergriffe angeklagt und in Untersuchungshaft genommen, die er 2017 an Mädchen begangen haben soll, die zum Zeitpunkt der Taten zwischen 8 und 11 Jahre alt waren. Es soll von neun Klägerinnen die Rede sein.

Die Affäre, die damals ohne Aufsehen hinter verschlossenen Türen eines islamischen Vereins in Tours geregelt wurde, erregte erst spät das Interesse an einem Mann, der früher Lehrer für arabische Sprache und Koranstudien war, und an einer “Madrassa” im Stadtteil Sanitas in Tours unterrichtete.

In dieser Einrichtung für Koranunterricht soll Ab-Bacar A. zwei Klägerinnen bei Toilettengängen im Intimbereich unter anderem Finger Penetrationen zugefügt haben.

Ab-Bacar A. kam am Mittwoch, den 20. Dezember 2023, in die Haftanstalt und bestritt die Vorwürfe. Vor der Haftrichterin verneinte er unter anderem “jegliche Absicht, sie zu belästigen” und war “schockiert” über die Vorwürfe, “die man mir macht”.

INFO NR. Tours : soupçons de viols dans une école coranique (lanouvellerepublique.fr)

Aus dem Leben gespritzt: Übersterblichkeit bei relativ Alten explodiert jeweils nach COVID-19 Shot

Sie sind diejenigen, die Polit-Darsteller besonders und insbesondere schützen wollten.
Sie sind deshalb diejenigen, die als “Risikogruppe” die ersten waren, die mit den COVID-19 Shots traktiert wurden.
Sie sind als Folge davon diejenigen, bei denen die Übersterblichkeit besonders hoch ist.

Ein Fiasko oder ein absichtlich herbeigeführter altersgradierter Genozid?

Wir haben die gerade veröffentlichten Sterbedaten des Statistischen Bundesamts, die den Zeitraum bis zum 10. Dezember 2023 (49. Kalenderwoche) abbilden, zur Grundlage einer Analyse der Übersterblichkeit nach Alter gemacht.

  • m gesamten Jahr 2020, in dem die Risikogruppen schutzlos dem schrecklichen Wuhan-Virus ausgeliefert sind, gibt es zwar Übersterblichkeit, aber nicht wirklich in dem Maße, das man von einer schrecklichen Pandemie erwartet hätte;
  • Die Übersterblichkeit beginnt erst mit dem Eintreffen der lebensrettenden COVID-19 Shots zu steigen, steigt seither stetig und nur
  • von drei “Hügeln”, die sich dadurch auszeichnen, dass die Übersterblichkeit sprunghaft steigt, um dann zurückzugehen, ehe sie ihr stetiges Wachstum fortsetzt, unterbrochen zu werden.
  • Die drei “Hügel” korrespondieren mit dem Beginn der “Grundimmunisierung”, also der ersten und zweiten Spritzung, dem Beginn der “Booster”-Spritzung und dem, was als Auffrischungsimpfung bezeichnet wird. Sie finden sich in allen drei Altersgruppen für den selben Zeitraum, was den Schluss nahelegt, dass sie vom selben Ereignis ausgelöst wurden.

Die Übersterblichkeit zeigt auch zum Ende des Jahres 2023 keinerlei Bemühen, sich zu stabilisieren oder gar zurückzugehen, eine erstaunliche Beobachtung, denn normalerweise sinkt die Übersterblichkeit nach dem Ende einer Pandemie und geht in eine Untersterblichkeit, die sich als negative Steigung in der Abbildung niederschlagen müsste, über. Nichts davon ist der Fall. Die Übersterblichkeit ist entgegen aller Erwartung an den Verlauf einer Pandemie persistent und stetig, was bedeutet, dass weiterhin in großer Zahl mehr gestorben wird als aufgrund der letzten Jahre zu erwarten ist.

Vielleicht ist es an der Zeit von einem “Impf”-Verbrechen zu sprechen.

Vor den Augen seiner Töchter: Ausländer schlagen Vater krankenhausreif

Die beiden Landtagsabgeordneten Hannes Rabensteiner und Sven Knoll von der Süd-Tiroler Freiheit – Foto: Süd-Tiroler Freiheit

Vergangene Woche hat sich erneut ein brutaler Vorfall von Ausländer-Gewalt ereignet. In Meran wurde ein Mann von Ausländern mit einem Schlagring so brutal verprügelt, dass er ins Krankenhaus gebracht werden musste. Der Mann hatte versucht, seine Töchter vor den Angriffen der Ausländer zu schützen. Die „Süd-Tiroler Freiheit“ (STF) will das Ausländer-Problem gleich bei der ersten Landtagssitzung angehen.

Der Vorfall ereignete sich laut einer Presseaussendung der STF am Donnerstag in der Meinhardstraße in Meran. Zwei junge Frauen wurden von Ausländern beleidigt und beschimpft. Als der Vater eingriff, um seine Töchter zu schützen, griffen die Ausländer ihn mit einem Schlagring an. Die Ausländer haben den Vater so brutal zugerichtet, dass er ins Krankenhaus von Meran gebracht werden musste.

Der Landtagsabgeordnete der „Süd-Tiroler Freiheit“, Sven Knoll, spricht dem Opfer seine volle Solidarität aus. Bereits bei der ersten Landtagssitzung wird ein Antrag von der STF zur Problematik der Ausländer-Gewalt behandelt werden. Knoll fordert, dass die Landesregierung dieses Problem nicht länger ignorieren darf.

„Das hier ist nicht mehr Südtirol“

Die politische Bewegung weist darauf hin, dass derartige Fälle beinahe täglich geschehen, insbesondere in den Städten. Auch die Berichte an sie über Gewalttaten und kriminelles Verhalten von Ausländern vermehren sich. Erst kürzlich wurde der STF mitgeteilt, dass Ausländer in Meran einheimische Schüler mit Böllern beworfen, sie dabei ausgelacht und Aussagen wie „das hier ist nicht mehr Südtirol“ getätigt hatten.

Die „Süd-Tiroler Freiheit“ ruft die Bürger dazu auf, Fälle von Ausländer-Gewalt und Ausländer-Kriminalität fotografisch und filmisch festzuhalten, sie zur Anzeige zu bringen und der Bewegung zu melden: „Wir machen alle uns bekannten Fälle öffentlich, damit die Politik, allen voran die SVP, endlich reagiert und handelt!“

„Es ist nicht sinnvoll, Ordnungshüter auf dem Christkindlmarkt in Innsbruck oder auf Skipisten einzusetzen, während die Polizei in den Südtiroler Städten fehlt, die unsere Bürger vor kriminellen Ausländer schützen könnte!“, so Knoll.

„Gesetze und Regeln müssen für alle gleichermaßen gelten, nicht nur für Einheimische!“, betont auch der STF-Landtagsabgeordnete Hannes Rabensteiner.

https://www.unsertirol24.com/2023/12/20/vor-den-augen-seiner-toechter-auslaender-schlagen-vater-krankenhausreif/

Nach Urteilsspruch dürfen christliche Kreuze in den Amtsstuben des Freistaats Bayern bleiben

Um das Kreuz in öffentlichen Gebäuden wird ein heftiger Kulturkampf geführt.
Foto: Thomas Hummel / wikimedia commons (CC BY SA 4.0)

Im April 2018 verfügte Markus Söder (CSU) in einer seiner ersten Amtshandlungen als bayerischer Ministerpräsident, dass im Eingangsbereich eines jeden Dienstgebäudes als Ausdruck der geschichtlichen und kulturellen Prägung Bayerns gut sichtbar ein Kreuz anzubringen ist. Seither tobt ein durch alle Instanzen geführter Rechtsstreit, ob diese Verordnung rechtens sei.

Kreuze bleiben

In einer Pressemitteilung teilt das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig mit, dass kein Anspruch auf Entfernung von Kreuzen in Dienstgebäuden des Freistaats Bayern bestehe. Dies habe das Gericht heute, Dienstag, entschieden. Die Klagen wurden bereits in zweiter Instanz abgewiesen.

Die Vorschrift sei eine bloße Verwaltungsvorschrift ohne rechtliche Außenwirkung und verletze deshalb keine Rechte der Kläger, begründet das Gericht seine Entscheidung. Die angebrachten Kreuze würden zwar für den objektiven Betrachter ein zentrales Symbol des christlichen Glaubens darstellen, sie verletzten die Kläger jedoch in keiner eigenen vom Grundgesetz umfassten Freiheitsgewährleistung. Auch das grundrechtliche Diskriminierungsverbot wegen des Glaubens in Verbindung mit dem verfassungsrechtlichen Grundsatz der weltanschaulich-religiösen Neutralität des Staates werde nach Auffassung des Gerichts nicht verletzt.

Söder zufrieden, Kläger geben nicht auf

Ministerpräsident Söder zeigt sich auf X mit dem Urteil zufrieden und schreibt:

Wir begrüßen das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts. Das Kreuz ist ein Zeichen unserer christlichen und kulturellen Prägung. Es gehört zu Bayern.

Beim langjährigen Kläger, dem „Bund für Geistesfreiheit“, scheint man indes keine anderen Sorgen zu haben. Dort zeigt man sich trotz der neuerlichen Niederlage entschlossen, den Kulturkampf weiterzuführen und kündigt an, vor das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe ziehen zu wollen.

https://unzensuriert.de/220863-nach-urteilsspruch-duerfen-christliche-kreuze-in-den-amtsstuben-des-freistaats-bleiben/

Linksextremismus: ÖVP hat sich völlig den Grünen unterworfen

Wie sehr sich die ÖVP in Geiselhaft der Grünen begeben hat und damit den Linksextremismus hoffähig gemacht, belegt die Beantwortung parlamentarischer Anfragen von FPÖ-Generalsekretär Christian Hafenecker durch Bildungsminister Martin Polaschek. Hafenecker wollte vom ÖVP-Minister Einzelheiten über die linksextremen Umtriebe der Österreichischen Hochschülerschaft (ÖH) an der Universität Wien in Erfahrung bringen.

Konkret verlangte Hafenecker Auskunft über das linksextreme Vernetzungstreffen „Kritische Einführungstage“ und welche allgemeinen und studienbezogenen Interessen durch die Abhaltung einer „Linken Messe”, die von der ÖH als „(Anti-)Nationalfeiertag” propagiert wird, vertreten werden. Eine weitere Anfrage bezog sich auf ein ÖH-finanziertes Kampfsporttraining für das linksradikales Vorfeld. Die ÖH finanziert sich aus den Zwangsbeiträgen der Studenten, sie sich rund 17 Millionen Euro jährlich summieren. Hinzu kommen noch zwei Millionen Euro vom zuständigen Ministerium, also Steuergeld.

Die Anfragebeantwortung des Bildungs- und Wissenschaftsministers lässt sich kurz so zusammenfassen: „Mein Name ist Polaschek, und ich weiß von nicht – oder will von nichts wissen“. Denn Polaschek schrieb im Wesentlichen, was ohnedies schon bekannt ist: Dass die ÖH eine Körperschaft öffentlichen Rechts ist und sich aus den (Zwangs-)Beiträgen ihrer Mitglieder finanziert. Auf die offenkundigen linksextremen Umtriebe der ÖH ging der Minister hingegen nicht ein, weshalb man ihm Auskunftsverweigerung vorwerfen kann.

Für FPÖ-Generalsekretär Christian Hafenecker „bestätigt sich einmal mehr: Linksextremismus ist für die schwarz-grüne Regierung kein Thema. Die ÖVP hat sich völlig den Grünen unterworfen, die dieses Milieu seit jeher hegen und pflegen – vor allem an den Universitäten. Dass der ÖVP-Wissenschaftsminister Polaschek sich von linksextrem infiltrierten ÖH-Funktionären auf der Nase herumtanzen lässt, passt da perfekt ins Bild. Und genauso passt es ins Bild, dass ÖVP-Innenminister Karner kein Problem darin sieht, wenn sich das ‚Dokumentationsarchiv des Österreichischen Widerstands‘ (DÖW) in diesem linksextremen ÖH-Biotop betätigt, gleichzeitig aber als staatlich beauftragter Berichterstatter über angeblichen Rechtsextremismus fungiert.“

https://zurzeit.at/index.php/linksextremismus-oevp-hat-sich-voellig-den-gruenen-unterworfen/