Klimaterroristen legen Inntalautobahn lahm

Foto: facebook/Letzte_Generation_AT

Am gestrigen Freitagvormittag haben sich einmal mehr einige Personen an einer Autobahn festgeklebt und sorgten damit für Verkehrsprobleme. Die Blockierer werden angezeigt.

Gegen 11.00 Uhr kam es auf der Inntalautobahn A12 auf Höhe „Kufstein Nord“ in Fahrtrichtung Deutschland zu einer Blockade der Fahrbahn durch Klimaterroristen. Dabei blockierten insgesamt neun Personen die Fahrbahn auf der gesamten Breite, wobei sich fünf davon auf der Fahrbahn festklebten, wie die Tiroler Polizeipressestelle mitteilt.

Die Polizei leitete umgehend entsprechende Verkehrslenkungsmaßnahmen ein. Die unangemeldete Versammlung wurde in weiterer Folge durch den zuständigen Behördenvertreter der Bezirkshauptmannschaft Kufstein vor Ort aufgelöst, sodass gegen 11.20 Uhr ein Fahrstreifen und gegen 11.30 Uhr die gesamte Fahrbahn für den Verkehr wieder freigegeben werden konnte.

Durch die Blockade der Autobahn bildete sich kurzzeitig ein Rückstau bis „Kufstein Süd“, wo der Pkw-Verkehr ausgeleitet wurde. Der Schwerverkehr wurde durch die Landesverkehrsabteilung bereits in Radfeld kurzfristig angehalten. Die neun Klimaaktivisten, davon siebe deutsche und zwei österreichische Staatsangehörige, werden an die zuständige Verwaltungsstrafbehörde zur Anzeige gebracht. Durch den Vorfall wurden keine Personen verletzt.

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Mögliche islamistische Anschläge auf französische Weihnachtsmärkte verhindert

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Die Operation wurde von Paris aus von der Nationalen Antiterrorismus-Staatsanwaltschaft (PNAT) gesteuert und mobilisierte spezialisierte Dienste, die am Freitagmorgen gleichzeitig fünf Personen in Nancy, Toul und Vandœuvre-lès-Nancy festnahmen. Eine Voruntersuchung wegen “terroristischer krimineller Vereinigung zur Vorbereitung eines oder mehrerer Verbrechen gegen Personen” ist im Gange.
Am Freitag, den 22. Dezember, fand in Meurthe-et-Moselle eine Antiterroroperation statt, die von Paris aus von der Nationalen Antiterrorismus-Staatsanwaltschaft (PNAT) gesteuert wurde. Bei gleichzeitigen Einsätzen in Nancy, Vandœuvre-lès-Nancy und Toul wurden fünf Personen festgenommen.


Die Aktion wurde von Polizisten verschiedener auf die Terrorismusbekämpfung spezialisierter Dienste durchgeführt, wie der Sous-direction antiterroriste (SDAT) oder der Direction générale de la sécurité intérieure (DGSI) und ihrer Groupe d’appui opérationnel (GAO), die speziell für die Festnahme und Überstellung von Personen mit einem terroristischen Profil mobilisiert wurde.
Kurz vor 13 Uhr blieben drei Transporter der Einsatzkräfte, die vor dem Bahnhof von Nancy positioniert waren – wahrscheinlich, um alle oder einen Teil der Festgenommenen per Hochgeschwindigkeitszug zur SDAT in Levallois-Perret zu bringen -, von den Einwohnern von Nancy nicht unbemerkt.

Vor dem Hintergrund der angespannten internationalen geopolitischen Lage und drei Tage vor den Weihnachtsfeierlichkeiten: Haben die von den Antiterrordiensten gesammelten Informationen die Operation in der Region Mortem-et-Moselle vorangetrieben, weil ein potenzielles Risiko bestand, dass es zu einer Tat kommen könnte? Oder ging es nur darum, Zweifel an Personen auszuräumen, die unter Beobachtung stehen? Der Polizeigewahrsam der Verdächtigen wird eine gründliche Überprüfung ermöglichen, sowohl in Bezug auf die bei den Hausdurchsuchungen beschlagnahmten Gegenstände als auch in Bezug auf das Profil der Festgenommenen.

War ein Anschlag auf einen Weihnachtsmarkt in einer Stadt des Departements zu befürchten? Das kann man sich zu Recht fragen. Die Staatsanwaltschaft Nancy verwies auf Anfrage auf die PNAT, die über nationale Kompetenzen im Bereich Terrorismus verfügt.

Die PNAT bestätigte uns auf Anfrage, dass “eine Operation mit Festnahmen auf Anweisung der PNAT stattgefunden hat. In diesem Stadium des Verfahrens ist es jedoch nicht möglich, weitere Informationen zu übermitteln”, so die PNAT. “Die Maßnahmen des Polizeigewahrsams wurden im Rahmen einer Voruntersuchung wegen des Vorwurfs der terroristischen Vereinigung von Straftätern zur Vorbereitung eines oder mehrerer Verbrechen gegen Personen gemäß Artikel 421-1 Absatz 1 des Strafgesetzbuchs ergriffen”.

Wir erinnern uns an den 11. Dezember 2018 und den Terroranschlag auf den Weihnachtsmarkt in Straßburg, bei dem fünf Menschen getötet und elf verletzt wurden. Nach einer zweitägigen Fahndung in der elsässischen Hauptstadt war der 29-jährige Terrorist, der wegen seiner islamistischen Radikalisierung als S aktenkundig war, im Stadtteil Neudorf von der Polizei erschossen worden. Ab dem 29. Februar soll in Paris ein Prozess vor einem Sondergericht (Cour d’Assises Spéciale) stattfinden.

In Meurthe-et-Moselle gab die Präfektur im Oktober an, dass 55 Personen mit einer S-Kartei ( im Sinne von ” riskant für die Sicherheit des Staates “) versehen und in der Datei FSPRT ( zur Verhinderung von Radikalisierung mit terroristischem Charakter ) eingetragen waren. Die Präfektin erklärte, dass “mehr als die Hälfte” der 55 Personen bereits hinter Gittern säßen.

Exclusif. Opération antiterroriste en Meurthe-et-Moselle : plusieurs interpellations (estrepublicain.fr)

Weihnachtsfeier in italienischer Grundschule: „Jesus“ wird mit „Kuckuck“ ausgetauscht

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Aus Rücksicht auf die Gefühle nicht-christlicher Kinder sind in einer norditalienischen Grundschule Passagen aus Weihnachtsliedern kurzerhand abgeändert worden. Dies sorgte für gehörig Zorn bei den Eltern.

Es wird vom Kuckuck statt Jesus gesungen. Das blieb sogar beim deutschen Nachrichtenportal focus.de nicht unentdeckt, welches sich in seinem Bericht auf eine TV-Meldung von RAI bezieht. Die Episode ereignete sich in einer Grundschule in der Gemeinde Agna, wo grundlegende Änderungen an einem Liedtext für die jährliche Weihnachtsfeier vorgenommen wurden. Statt „Jesus wird bald geboren“ mussten die Kinder „Von oben wird Kuckuck gemacht“ singen. Und weiters wurde die Stelle „Wo die Engel Jesu Geburt vorbereiten“ mit „Alle zusammen bereiten ein Fest im blauen Himmel vor“ ausgetauscht.

Mit diesen Änderungen wollte die Schule den Angaben nach Rücksicht auf die Gefühle von nicht-christlichen Kindern und Eltern nehmen. Doch damit hat sich die Bildungsinstitution bei manchen Eltern eine gehörige Portion Zorn eingehandelt. Laut den Erklärungsversuchen der Direktorin habe es sich um ein Missverständnis gehandelt, denn der geänderte Textentwurf sei noch nicht endgültig gewesen. Die Kinder hätten ihn in der Zwischenzeit jedoch den Text bereits auswendig gelernt.

Fratelli d’Italia will Weihnachtsfeiern schützen

Zuvor schon hatte die Partei von Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni einen Gesetzentwurf ins Parlament eingebracht, um Weihnachten an Schulen und Universitäten unter Schutz zu stellen, schreibt focus.de in seinem Bericht. Die Rechtspartei Fratelli d’Italia (Brüder Italiens) will damit verhindern, dass Weihnachtsfeiern in „Winterfeste“ umbenannt werden.

Italienische Grundschule / Weihnachtsfeier: „Jesus“ wird mit „Kuckuck“ ausgetauscht – UnserTirol24

Frankreich: Ein polizeilich gesuchter Islamist dringt in eine pariser Synagoge ein und rezitiert aus dem Koran

Ein wegen islamistischer Radikalisierung aktenkundiger Mann drang am Donnerstag gegen 12.45 Uhr in eine Synagoge im 15. Arrondissement in Paris ein, wie eine Polizeiquelle berichtet. Im Inneren begann er in arabischer Sprache zu beten und den Koran zu rezitieren. Er hatte sich bereits früher am Morgen in das Gotteshaus begeben.
Nach der Kontrolle wurde er in der Datei der polizeilich gesuchten Personen (FPR) als “Individuum in Verbindung mit der islamistischen Bewegung der Île-de-France, das sich möglicherweise in ein fremdes Land begeben könnte” eingetragen, eine Karteikarte, die 2019 von der Direktion für Nachrichtendienste der Polizeipräfektur (DRPP) ausgestellt wurde, so eine Polizeiquelle.
Die Synagoge wurde inspiziert und es wurden keine verdächtigen Gegenstände gefunden. Ihr Leiter behält sich das Recht vor, eine Anzeige zu erstatten. Der Täter war bereits am 9. Dezember kontrolliert worden, als er vor der israelischen Botschaft in Paris betete. Die Pariser Staatsanwaltschaft, die von Valeurs actuelles kontaktiert wurde, hat noch nicht geantwortet.

[Info VA] Paris : un fiché S s’introduit dans une synagogue, prie en arabe et récite le Coran – Valeurs actuelles

Prozessauftakt im Fall Mouhamed D.: Ein Paradebeispiel antideutscher Täter-Opfer-Umkehr

Foto: Heimatkurier

Fast anderthalb Jahre nach den tödlichen Schüssen eines Dortmunder Polizeibeamten auf einen Senegalesen hat kürzlich die Gerichtsverhandlung begonnen. Trotz entlastender Beweise für die angeklagten Polizisten steht der Schuldige für viele linksliberale Beobachter bereits fest. Dessen Ziel scheint demnach weniger die wahrheitsgemässe Aufklärung des Sachverhalts, sondern die Statuierung eines „antirassistischen“ Exempels zu sein.

Es ist der 8. August 2022, als es in einer Dortmunder Asylunterkunft zu einem folgenschweren Polizeieinsatz kommt. Grund für den Einsatz ist das bedrohliche Verhalten eines angeblich 16-Jährigen Senegalesen, der zu einem Küchenmesser greift und damit droht, sich das Leben zu nehmen. Nicht zum ersten Mal zeigt Mouhamed D. psychische Auffälligkeiten, die bereits den Gesundheitsbehörden bekannt waren. Als die Polizeibeamten eintreffen, versuchen sie Mouhamed D. zu beruhigen. Ohne Erfolg. Nicht einmal der Einsatz von Pfefferspray hält D. davon ab, sich den Beamten weiter zu nähern. Nachdem auch der Gebrauch eines Tasers keine Wirkung zeigt, gibt einer der Polizisten mehrere Schüsse auf den Afrikaner ab. Wenig später verstirbt er im Krankenhaus.

Unverhältnismäßiges Handeln?

Gänzlich anders sieht die Darstellung zuständigen Staatsanwaltschaft aus. Ihre Anklage gegen die fünf Beamten begründet sie damit, dass diese nicht „das mildeste Mittel“ wählten und somit unverhältnismäßig agierten. Doch kann man den Polizisten ernstlich absprechen, in dem psychisch kranken Afrikaner eine unmittelbare Bedrohung erkannt zu haben? Waren die vorherigen Versuche, der Lage auf eine andere Art Herr zu werden, kein Beweis für die Unwirksamkeit des  „mildesten Mittels“? Weitere Fakten sprechen für eine angemessene Handlung der Polizisten. Nach Angaben der Gewerkschaft der Polizei (GDP) nehmen Messerangriffe auf Polizisten immer weiter zu. Solche Fälle erfordern konsequenterweise den Einsatz der Schusswaffe, um das eigene Leben zu schützen. Ähnlich defensiv dürften daher auch die Beamten im Fall Mouhamed D. gehandelt haben.

Antiweiße Schuldumkehr

Sämtliche entlastende Argumente spielen für die links-migrantische Allianz jedoch keine Rolle. Unmittelbar nach dem Tod des illegal eingereisten Senegalesen griff auch hier der übliche Mechanismus zur antiweißen Täter-Opfer-Umkehr. Kommt es im Rahmen eines Polizeieinsatzes zum Tod eines Migranten durch Polizisten, werden die Verursacher des Einsatzes zu Opfern und damit zu Märtyrern erklärt. In den weißen Beamten sieht man hingegen die Personifizierung rassistischer und fremdenfeindlicher Gewalt gegen erbarmungswürdige und schutzsuchende Zuwanderer. Sogar verheerende Ausschreitungen und Verwüstungen wie jüngst in Frankreich werden durch solche Legenden rechtfertigt.

Selbstschutz darf nicht bestraft werden

Ungeachtet einiger Forderungen nach „Bestrafung“ kann nur ein Freispruch für die Beamten folgerichtig sein. Eine Verurteilung könnte hingegen zum Präzedenzfall für ähnliche Situationen werden, in denen deutsche Polizisten die schwere Entscheidung des Waffengebrauchs treffen müssen. Die Folge wäre das fatale Signal, lieber die Gefahr für sich selbst und seine Kollegen hinzunehmen als im Anschluss mediale Hetze und ein Gerichtsverfahren befürchten zu müssen.

https://heimatkurier.at/schuldkult/prozessauftakt-im-fall-mouhamed-d-ein-paradebeispiel-antideutscher-taeter-opfer-umkehr

Streit um Rektoren-Posten an Uni Salzburg: Nur noch Professorin einer Karibik-Insel im Rennen

Viola Heutger, frühere Rektorin an der Universität auf Aruba (im Bild das Rathaus der niederländischen Karibik-Insel), soll Rektorin der Uni Salzburg werden.
Foto: Caribiana / MikeWard88 / Wikimedia CC BY-SA 4.0 Deed

Für die Besetzung des Rektoren-Postens an der Universität Salzburg gibt es – obwohl im Gesetz geregelt – keinen Dreier-Vorschlag des Senats, sondern aktuell nur eine Kandidatin, die zuletzt die Universität des karibischen Inselstaates Aruba geleitet hat.

Bisherigen Rektor abserviert

Wie es dazu kommen konnte, ist bemerkenswert. Die ungewöhnliche Situation entstand, als der 26 Mitglieder umfassende Universitätsrat sich weigerte, den bisherigen Rektor der Universität Salzburg, Hendrik Lehnert, dessen Amtszeit mit 1. Oktober 2023 endete, neuerlich auf die Vorschlagsliste für den Rektoren-Posten zu setzen. Aus Uni-Kreisen war zuletzt immer wieder zu hören, dass sich an Lehnert die Geister geschieden hätten. Immer wieder war auch von Gräben zwischen einzelnen Fakultäten oder Gruppen an der Uni die Rede.

Aus Dreier- wurde Zweier-Vorschlag

Der Universitätsrat entschied sich gegen Lehnert und für zwei andere Bewerber, die sich als geeignet erwiesen hätten, die Uni Salzburg zu führen. Und zwar für den Senatsvorsitzenden der Universität Klagenfurt, Martin Hitz, und für die Rektorin der Universität auf Aruba, Viola Heutger.

Uni-Senat siegte vor Gericht gegen Ministerium

Das passte dem ÖVP-Bildungsministerium gar nicht. In einem Bescheid wurde der Senat aufgefordert, den Universitätsräten einen Dreier-Vorschlag mit Lehnert, der in ÖVP-Kreisen verortet sein soll, für die Rektoren-Wahl vorzuschlagen. Laut dem Senatsvorsitzenden Wolfgang Faber wollte man sich diesem Bescheid nicht beugen, bekämpfte ihn beim Bundesverwaltungsgericht (BVwG) und bekam recht. Gegenüber unzensuriert sagte Faber, dass das Urteil des BVwG in den nächsten Tagen öffentlich gemacht werde und man dann die Begründung dafür nachlesen könne.

Stillschweigen bei Universitätsräten

Der Senat hatte in seinem Vorschlag Heutger auf Platz eins und Hitz auf Platz zwei gereiht. Allerdings machte Hitz einen Rückzieher, sodass die Rektorin aus Aruba nun die einzige Kandidatin ist, die der Senat vor einer Woche den Universitätsräten übermittelte. Dieser muss jetzt ja oder nein zur Bestellung sagen. Auf Nachfrage von unzensuriert beim ÖVP-nahen Universitätsrat Johannes Hörl, Vorstand der Großglockner Hochalpenstraße, sagte dieser, dass die Universitätsräte stillschweigend vereinbart hätten. Hörl war nicht einmal zu entlocken, wann die Uniräte zusammenkommen, um eine Entscheidung zu treffen.

Rechtsbeugung bei Rektoren-Wahl?

Dass sich der Senat nicht an die Gesetzes-Vorgabe gehalten hat, nämlich einen Dreier-Vorschlag zu machen, kritisierte der als „Plagiatsjäger“ bekannte Stefan Weber. Auf seinem Blog fragte er: „Tolerierte Rechtsbeugung bei der Rektorswahl?

Weber habe ein sehr „wörtliches Verständnis des Gesetzes“, entgegnete Senatsvorsitzender Faber auf die Vorhalte. Faber verwies auf Paragraph 25, Artikel 1, Ziffer 5 A des Universitätsgesetzes, wo dieser Dreier-Vorschlag verankert ist, doch – so Faber – habe der Gesetzgeber nicht bedacht, was geschehen solle, wenn sich weniger als drei geeignete Personen für diesen Job bewerben. Schließlich müssten die Bewerber die Auswahlkriterien erfüllen, andere dürfe der Senat gar nicht vorschlagen. Aus dem eigenen Haus habe sich keiner beworben.

Diskussion um Heutgers akademischen Hintergrund

Kritik übte „Plagiatsjäger“ Weber auf seinem Blog auch daran, dass Bewerberin Viola Heutger ihren Vierjahres-Vertrag auf Aruba schon nach zwei Jahren einvernehmlich aufgelöst hat. Zudem zitierte er aus einer niederländischen Zeitung, dass „schon seit einiger Zeit Gerüchte über Probleme mit Heutgers akademischem Hintergrund kursieren“.

Dem entgegnete Faber, dass Heutger auf Aruba die ausgemachten Reformen bereits umgesetzt habe und sie es daher für vertretbar gefunden habe, den Vertrag zu diesem Zeitpunkt aufzulösen. Außerdem sei sie mit einem Universitäts-Professor in den Niederlanden verheiratet, von dem sie nicht mehr so weit entfernt sein wollte. Was den akademischen Hintergrund betreffe, könne er – Faber – keine Probleme feststellen.

https://unzensuriert.at/221695-streit-um-rektoren-posten-an-uni-salzburg-nur-noch-professorin-einer-karibik-insel-im-rennen/

Giorgia Meloni verteidigt Weihnachtstraditionen: Neuer Gesetzentwurf zum Schutz von Weihnachten in Schulen

Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni hat einen Gesetzentwurf vorgestellt, der Weihnachtstraditionen an Schulen schützen und Umbenennungen wie “Winterfest” verhindern soll.

In einem mutigen Schritt hat Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni einen neuen Gesetzentwurf vorgestellt, der darauf abzielt, die Traditionen des Weihnachtsfestes in Schulen zu schützen. Dieser Vorstoß der Fratelli d’Italia zielt darauf ab, die Umbenennung des Weihnachtsfestes in „Winterfest“ oder Ähnliches zu verhindern und das traditionelle Aufstellen von Weihnachtskrippen zu gewährleisten.

Senatorin Lavinia Mennuni, die den Entwurf unterstützt, verurteilte „inakzeptable und peinliche Entscheidungen einiger Schulbehörden“, die in den vergangenen Jahren getroffen wurden. Sie betonte, dass die Essenz des christlichen Weihnachtens durch solche Umbenennungen verändert werde. Mennuni plädiert dafür, ähnliche Regelungen auch für andere christliche Feiertage wie Ostern einzuführen.

Der Gesetzentwurf sieht sogar Sanktionen für Schuldirektoren vor, die sich nicht an die neuen Vorschriften halten. Dieser Vorschlag hat eine hitzige Debatte ausgelöst und stieß bei den Oppositionsparteien und dem Verband der italienischen Schulleiter auf scharfe Kritik. Der Vorsitzende des nationalen Schulleiterverbandes ANP, Antonello Giannelli, äußerte Bedenken und mahnte, dass es zwar wichtig sei, die Traditionen des Landes zu berücksichtigen, diese aber nicht per Gesetz vorzuschreiben.

Giorgia Melonis Vorstoß wird von ihren Anhängern als ein entschiedener Schritt zur Bewahrung nationaler Traditionen und kultureller Identität gefeiert. In einer Zeit, in der viele traditionelle Werte und Bräuche hinterfragt werden, sieht Meloni die Notwendigkeit, das kulturelle Erbe Italiens zu schützen und zu pflegen.

https://haolam.de/artikel/Iran/58554/Giorgia-Meloni-verteidigt-Weihnachtstraditionen-Neuer-Gesetzentwurf-zum-Schutz-von-Weihnachten-in-Schulen.html

Dramatischer Vertrauensverlust: Demokratie und Meinungsäußerungs-Freiheit in schwerer Krise

Seit linke “Haltungs”-Politik betrieben wird, geht die Freiheit zurück. Ein Mittel dazu ist das Verunglimpfen von Andersdenkenden, etwa mittels “Hass-Gesetzen”.
Foto: Johannes Jansson / Wikimedia (CC-BY-2.5-DK)

Trotz aller medialen Beschwörungen, dass Demokratie, Freiheit und Rechtsstaatlichkeit in Deutschland herrsche, lassen sich die Menschen kein X mehr für ein U verkaufen.

Verengung des Sagbaren durch linke Moralapostel

Insbesondere seit die Grünen an die Macht gekommen sind, wird das Klima für die Meinungsäußerung immer unfreundlicher. Sie wollen ja die Demokratie durch weniger Meinungsfreiheit „beschützen“. Kritik an ihrem Fetisch des Klimaschutzes, einschließlich der Kritik an der Nötigung durch die Klima-Kleber, wird mit Moral und “Haltung” abgewickelt. Gegen andere Meinungen werden „Hass-Gesetze“ in Stellung gebracht.

Aber das sind Methoden, wie sie in Diktaturen eingesetzt werden, wo Zwang und Repressionen ebenfalls in blumige, positive Worthülsen eingepackt werden.

Dramatischer Vertrauensverlust

Entsprechend sinkt das Vertrauen der Bundesbürger zu den wichtigsten politischen Institutionen der Republik. Laut Forsa-Untersuchung war es noch nie so niedrig wie jetzt.

Ende 2020, also kurz vor der Kampagne zur Corona-Impfung, hatten 75 Prozent der Bundesbürger großes Vertrauen zur Institution Kanzler, heute sind es nur noch 20 Prozent, in den neuen Bundesländern gar nur zwölf Prozent. Ein Minus von 55 bzw. 63 Prozentpunkten!

Das Vertrauen zur Bundesregierung brach von 63 Prozent auf nur noch 21 Prozent ein, was einem Vertrauensschwund von 42 Prozentpunkten in nur drei Jahren entspricht. Dem Bundestag vertrauten Ende 2020 noch 54, jetzt nur noch 32 Prozent der Deutschen.

„Freiheitsindex“ eingebrochen

Die Krise des politischen Systems zeigt sich auch im „Freiheitsindex“, den das Allensbach-Institut seit 1953 erhebt. Damals lag er bei einem Wert von 83, heute liegt er nur noch bei 40 Prozent. Ein neuer historischer Tiefpunkt. Erstmals seit Erhebung des „Freiheitsindex“ sagt eine Mehrheit, nämlich fast jeder zweite (44 Prozent), dass man „besser vorsichtig“ sein sollte, seine Meinung auszusprechen.

Zwei von drei sehen Einschränkung der Meinungsäußerungsfreiheit

Das Meinungsforschungsinstitut INSA wiederum förderte zutage, dass nur noch 34 Prozent der Deutschen davon überzeugt sind, dass sie ihre Meinung in Deutschland noch uneingeschränkt frei äußern können. Gegenteiliger Ansicht sind 58 Prozent, also die deutliche Mehrheit.

Von der Demokratie in die DDR

Der Journalist Boris Reitschuster kommentiert diese Erkenntnisse von INSA so:

Angela Merkel hat das Land während ihrer Kanzlerschaft, und ausdrücklich unter williger Mithilfe der CDU – ganz nach alter DDR-Schule in Richtung eines Gesinnungsstaates transformiert. Den Rest erledigte dann – just, als kaum jemand glaubte, es könne noch schlimmer können – die medien- und vor allem politgemachte „Pandemie“ mit beispiellosen und tiefgreifenden Einschränkungen der Freiheitsrechte.

https://unzensuriert.de/221691-dramatischer-vertrauensverlust-demokratie-und-meinungsaeusserungs-freiheit-in-schwerer-krise/

Zensierte Studie zeigt 13 Mio. „Impf-Tote“ weltweit

Bild: YouTube

Mit 13 Millionen Toten hatten die Gen-Spritzen somit fast doppelt so viele Opfer gefordert wie laut WHO an oder mit dem Corona-Virus verstorben sind.

Das ist das Ergebnis einer Studie, wie auch AUF1 berichtete.

USA geschätzt 670.000 Impftote

Für die USA schätzt man 670.000 „totgeimpfte“ Amerikaner bei rund 670 Millionen verspritzten Impfdosen. In Deutschland sind es demnach 192.000 Impf-Opfer, die mit dem Tod bezahlt haben. Das schockierende Fazit daraus, pro eintausend verspritzter Impfdosen stirbt ein Mensch!

Die brisante Studie wurde auf researchgate.net veröffentlicht und kurz danach jedoch wieder von der Internetseite genommen, also klar zensiert. Hier kann man sie als PDF allerdings noch herunterladen.

Die Wissenschaftler zeigen, dass die Todesrate bezogen auf gespritzte Impfdosen (vDFR = vaccine-dose fatality rate) mit dem Alter exponentiell ansteigt. Die Forscher weisen darauf hin, dass „es nicht unvernünftig ist, einen globalen Wert von vDFR = 0,1 % für die gesamte Bevölkerung anzunehmen“. Das bedeutet: Werden 1.000 Gen-Präparate verabreicht, stirbt eine Person. Auf der Grundlage von Daten aus Israel und Australien schätzt die Studie die Zahl der durch die Covid-Impfstoffe verursachten Todesfälle auf 13 Millionen weltweit. Die Covid-19-Impfstoffe haben also nicht nur keine Leben gerettet, sondern sie haben viele Menschen vorzeitig ins Grab gebracht.

1.000 Impfdosen – ein Todesfall

Einer der Studienautoren schreibt dazu auf Twitter, „in unserem neuen Artikel, der diese Woche veröffentlicht wird, schätzen wir, dass bis heute 13 MILLIONEN !! weltweit durch die COVID-19-Impfstoffe getötet wurden. Die große Mehrheit alt und gebrechlich. Allein für Indien sind es 3,7 Millionen. Die Gesamtmortalität ist eine aussagekräftige Informationsquelle.“

Steve Kirsch ist ein lautstarker Kritiker der Corona-Impfstoffe. Er ist schon lange der Ansicht, dass die sogenannten Impfstoffe mehr Menschen töten als retten. Nun jedoch ist seine Vermutung wissenschaftlich untermauert. Auf seinem Blog kommentiert Kirsch die Studie und rechnet vor, dass in den USA 670 Mio. Impf-Dosen verabreicht wurden. Das stimme mit den rund 670.000 Menschen in den USA überein, die durch die Gen-Spritzen getötet wurden, so Kirsch.

Doppelt so viele „Impf-Tote“ wie Corona-Tote

Die Forscher schreiben hierzu auf Seite 23 ihrer Studie, „angesichts der 3,7 Millionen Todesfälle allein in Indien mit einer vDFR von 1 %  und der in dieser Arbeit vorgestellten altersgeschichteten vDFR-Ergebnisse ist es nicht unvernünftig, einen globalen Wert von vDFR = 0,1 % für die Gesamtbevölkerung anzunehmen.

Ausgehend von der weltweiten Zahl der bisher verabreichten COVID-19-Impfstoffdosen entspräche dies 13 Millionen Todesfällen durch die COVID-19-Impfstoffe weltweit. Im Vergleich dazu beläuft sich die offizielle Zahl der COVID-19-Todesfälle der Weltgesundheitsorganisation (WHO) auf 6,8 Millionen (6.817.478 Todesfälle, die der WHO gemeldet wurden, Stand: 3. Februar 2023), die in den ACM-Studien nicht als COVID-19-zuordenbare Todesfälle erfasst werden.“

192.000 „Impftote“ in Deutschland?

Die Studie gibt also eine einfache Möglichkeit, die Anzahl der Menschen zu schätzen, die in einem Land durch den Einsatz der Covid-Impfstoffe getötet wurden. Werden 1.000 Impfdosen verabreicht, stirbt ein Mensch. Laut dem Robert-Koch-Institut wurden in Deutschland bis Jahresanfang 192 Millionen Covid-Stiche verabreicht. Wenn die Studienautoren Recht behalten, dann bedeutet das allein für Deutschland rund 192.000 „Impf-Tote“.

Damit hätten die experimentellen Gentechnik-Injektionen deutlich mehr Leben gefordert als das vermeintliche Killervirus. Die Corona-Todesfälle betrafen allerdings in der Hauptsache über 80-Jährige, unter die „Totgespritzten“ fallen aber leider auch jüngere und gesunde Menschen, bis hin zu Kindern!

Zensierte Studie zeigt 13 Mio. „Impf-Tote“ weltweit | UNSER MITTELEUROPA (unser-mitteleuropa.com)

Frankreich: Sein Mathelehrer will ihm sein Mobiltelefon wegnehmen, ein 14-jähriger Schüler schlägt ihn zusammen; laut einer Polizeiquelle soll er dem Lehrer mit dem Tod gedroht haben, “indem er beim Koran schwor”

Ein 14-jähriger Schüler wurde am Dienstag, den 19. Dezember 2023, im Département Maine-et-Loire in Cholet wegen Gewalttätigkeiten und Beleidigungen gegen zwei Lehrer festgenommen. Sein Mathematiklehrer hatte versucht, ihm im Unterricht sein Handy wegzunehmen.

Der Jugendliche, der “als schwierig beschrieben wurde”, hatte sich zunächst geweigert, seinem Mathematiklehrer sein Telefon zu übergeben, nachdem dieser ihn beim Hantieren damit erwischt hatte, erklärte der Staatsanwalt von Angers, Eric Bouillard, in einer Pressemitteilung.

(…)

“Der Minderjährige wurde umringt und in der Szene schubste er einen Lehrer, trat ihn und versuchte, weitere Schläge zu verteilen”, erklärt der Staatsanwalt.

“Im Gegensatz zu dem, was angegeben werden konnte, wurde von den Opfern keine Todesdrohung berichtet”, betont Bouillard. “Ebenso wurden keine religiösen Bezüge hergestellt”.

Laut einer von TF1 zitierten Polizeiquelle soll der Jugendliche dem Lehrer mit dem Tod gedroht haben, indem er auf den Koran schwor, was der Staatsanwalt jedoch bestreitet. (…) Midi Libre

Cholet (49) : son professeur de maths veut lui confisquer son téléphone portable, un collégien de 14 ans le roue de coups ; selon une source policière, il aurait menacé de mort le prof “en jurant sur le Coran” – Fdesouche