Allzeithoch: Fast jeder vierte wählt schon AfD, “Ampel” stürzt ab

Die AfD lässt in den aktuellen Umfragen alle “Ampel”-Parteien deutlich hinter sich.
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Für die erst zehn Jahre alte Partei AfD läuft es gut. Laut der aktuellen Umfrage von Forsa kommt sie auf Zustimmungswerte wie noch nie.

Fast jeder vierte Wähler stimmt für AfD

Laut aktuellem RTL/ntv-Trendbarometer könnte die AfD 23 Prozent der Bundesbürger für sich gewinnen, wenn am Sonntag Bundestagswahlen wären. Gegenüber der vergangenen Woche hat sie einen Prozentpunkt zugelegt.

Anders die Union, die unverändert bei 31 Prozent liegt. Nur noch acht Prozent trennen die beiden Spitzenreiter um die Wählergunst.

Schlechtestes Ergebnis für die Ampel-Parteien seit Regierungsbeginn

Geradezu dramatisch schaut es für die drei Regierungsparteien aus. Die Kanzlerpartei SPD käme nur noch auf 14 Prozent (minus von 16,7 Prozent zur Bundestagswahl 2021), die Grünen auf 13 Prozent (minus 1,8 Prozent), und die FDP müsste gar um den Einzug in den Bundestag bangen (minus 6,5 Prozent). Damit verfügt die aktuelle Regierung über eine Wählerzustimmung, die nur einen Prozentpunkt höher liegt, als die Unionsparteien alleine schaffen.

Alle sonstigen Parteien kämen zusammen auf elf Prozent, die Linke käme mit mageren drei Prozent nicht annähernd mehr in den Bundestag.

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Wahnsinn: Ausländische Studenten können in Innsbruck mitwählen

Was ein Traum für die Wiener SPÖ ist, das ist in Innsbruck durch Umwege möglich. Ausländische Studenten können bis Jänner kurzfristig ihren Wohnsitz verlegen und so mitwählen.
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Im kommenden Jahr ruft die Stadt Innsbruck wieder zu den Wahlurnen. Die Gemeinderatswahlen stehen an, und bieten durch Lücken in den Gesetzen auch ausländischen Studenten die Möglichkeit mitzuwählen.

Hauptwohnsitz bis Weihnachten verlegt = Wahlberechtigt

In Studentenzeitungen wurden bereits ausländische Studenten aufgerufen, ihren Hauptwohnsitz bis Weihnachten nach Innsbruck zu verlegen. Wobei laut Gesetz es sogar bis Mitte bzw. Ende Jänner reicht, sich umzumelden und somit wählen zu dürfen. Dem wollte Innsbruck vor einem Jahr den Riegel vorschieben.

Reklame in Innsbruck nicht anwendbar

Vor einem Jahr wurde in die Innsbrucker Wahlordnung hineinreklamiert, dass man nicht wählen dürfe, wenn der Aufenthalt in Innsbruck nur vorübergehend bestehe. Dieser Zusatz ist jedoch in der Realität nicht in einer Stadt wie Innsbruck anwendbar. Auch der Vorsitzende des städtischen Rechtsausschusses, Benjamin Plach, stellte fest, dass diese Reklame nur in kleinen Gemeinden, aber nicht in der Stadt funktioniert. Nur in kleinen Gemeinden mit persönlichen Bekanntschaften würde dies Sinn ergeben.

30.000 Studenten wären wahlberechtigt

In einer verhältnismäßig kleinen Stadt wie Innsbruck machen 30.000 Studenten am Wahlergebnis schon den einen oder anderen Prozent aus. Denkt man an die mehrheitliche politische Ausrichtung der Studenten, kann man von einem Plus für Grüne, Rote und Dunkelrote ausgehen.

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Queerer Heiliger Abend: Berliner Kirche lädt zu Krippenspiel mit Transen und Lesben

„Die Kirche wird unser Soros“: Skandal in Italien – Klerus bezahlt Mittelmeer-NGOs

Nosta Lgia

Die Verflechtung kirchlicher Einrichtungen, Gelder und Personen mit Mittelmeer-NGOs ist seit längerem bekannt. Nun weitet sich ein Skandal um italienische Erzbischöfe und hochrangige Kirchenvertreter aus, denen laut durchgestochenen Dokumenten der Staatsanwaltschaft die Organisierung und Finanzierung illegaler Migration vorgeworfen wird. Einer der führenden Köpfe der NGO „SOS Mediterranea“ unterhielt sogar Kontakte mit Papst Franziskus.

Wie das Nachrichtenportal RMX unter Berufung auf die italienische La Verita berichtet, handelt es sich um einen handfesten Skandal, der Staat und Kirche erschüttert: Die Ermittlungsbehörde Ragusas, einer Stadt im Süden der Insel Siziliens, deckte die Verwicklungen einiger italienischer Diözesen mit den „Seenotrettern“ der Mittelmeer-NGO „SOS Mediterranea“ auf. Es soll sich um Zahlungen in Höhe von mindestens 2 Millionen Euro handeln! Teilweise landeten die Gelder direkt auf den Privatkonten der Aktivisten, denen vielfach Verbindungen mit dem organisierten Schlepperwesen vorgeworfen werden. Involviert sind der Kardinal von Bologna, der Erzbischof von Palermo und der Kardinal von Luxemburg.

Luca Casarini und Mediterranea: linksradikal und skrupellos

Casarini ist ein seit Jahrzehnten in der linksradikalen Szene umtriebiger Akteur, der bereits 2001 in Erscheinung trat, als er Demonstrationen gegen den G8-Gipfel in Genua mit organisierte. Im Rahmen dieser gewaltsamen Proteste mit hunderten Verletzten und schweren Sachbeschädigungen nahm auch das deutsche Portal für linksextreme Straftaten „Indymedia“ teil. Zwanzig Jahre später arbeitet seine 2018 gegründete NGO unter anderem mit „Sea-Watch“ aus Deutschland zusammen. Ihre Mission ist dieselbe: Migranten illegal aus Afrika nach Europa befördern. Unterstützung bekommt er dafür persönlich vom Papst, der im Dezember 2019 eine Schwimmweste mit Kruzifix in Empfang nahm und als Götzen im Eingang des Apostolischen Palastes anbrachte.

Papst Franziskus auf antieuropäischem Kurs

Das verwundert nicht – schon öfters brachte der Papst seine identitätsfeindliche Haltung zum Ausdruck. Nicht nur in Ungarn im Mai dieses Jahres kritisierte er die patriotische Grenzpolitik Orbáns, auch im Oktober 2022 wandte er sich ausgerechnet an die Invasoren der völlig überlaufenen Insel Lampedusa und hieß sie willkommen. Mit Luca Casarini ist er schon seit 2019 bekannt, als er ihn zur Vatikanischen Bischofssynode einlud, obwohl Casarini nicht für die Kirche arbeitet. Grundsätzlich scheint er Lohnarbeit auch nicht sonderlich zu mögen, wie eine abgefangene Aufzeichnung von ihm zeigt: Darin prahlt er mit seinem Spendengehalt von 6.500 Dollar – vor allem kirchlichen Ursprungs – das ihm ermöglicht die Miete zu zahlen, ohne in einer Kneipe arbeiten zu müssen.

Kirchenasyl und Schlepperei: eine unheilige Allianz

Linksradikale, antieuropäische Schlepper-NGOs, die auch schonmal mit T-Shirts posieren, auf denen „Team Umvolkung“ steht, können zunehmend auf die Unterstützung klerikaler Kreise hoffen, die das sogenannte „Kirchenasyl“ völlig zweckentfremden und im Sinne der Menschenhändler umdeuten. Die riesigen Mittel, welche sowohl die katholische als auch die evangelische Kirche zur Verfügung haben, sorgen dafür, dass die Maschinerie der Migranten-Taxis weiterhin gut geölt bleibt. Mattia Ferrari, ein migrationssüchtiger Priester und Kaplan an Bord des NGO-Schiffes „Mare Jonio“, stellte selbst fest: „Die katholische Kirche wird unser Soros.“ Die Asyl- und Bedürftigenindustrie hat angesichts der finanziellen und „personellen“ Möglichkeiten ein Interesse den andauernden Ausnahmezustand an Europas Grenzen beizubehalten.

Es bleibt zu hoffen, dass die Aufdeckung und Verfolgung der illegalen Praktiken der Handlanger des Bevölkerungsaustauschs wie in Italien mehr Aufmerksamkeit auf das Thema lenkt. Die Pullfaktoren der finanziellen Rundumversorgung und des „Kirchenasyls“ müssen abgeschaltet werden, damit eine Remigrationspolitik erfolgreich durchgeführt werden kann.

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„Ampel weg, Ampel weg“! Landwirtschaftsminister Özdemir von wütenden Bauern ausgebuht

Der grüne Landwirtschaftsminister beschäftigt sich lieber damit, den Menschen vorzuschreiben, was sie essen sollen und mit Werbeverboten, als sich um Belange der Bauern zu kümmern.
Foto: Sven Mandel / wikimedia commons (CC BY SA 4.0)

Die Wogen gingen hoch beim Bauernprotest vor dem Brandenburger Tor. Rund 7.000 Landwirte fanden sich gestern, Montag, mit über 1.000 Traktoren in Berlin ein, um gegen die existenzbedrohenden Maßnahmen der Ampel-Regierung zu demonstrieren.

Links-grüne Ideologie kann man nicht essen

Die Ankündigung der Regierung, den Bauern Steuerbegünstigungen beim Agrardiesel und der KfZ-Steuer zu streichen, sorgte bei ihnen für Wut und Verzweiflung. Rund 900 Millionen Euro zusätzliche Steuereinnahmen pro Jahr erwarten sich Kanzler Olaf Scholz (SPD) & Co. von dieser Maßnahme. Geld, das die Regierung braucht, um weiterhin links-grüne Ideologieprojekte zu finanzieren. Für die Bauern würde das einen finanziellen Verlust von mehreren tausend Euro pro Jahr bedeuten. Ein Diebstahl an Menschen, die mit viel Einsatz das ganze Jahr hart arbeiten, um die Bevölkerung mit hochwertigen Lebensmitteln zu versorgen.

„Wir nehmen das nicht hin!

Es herrschte eine aufgeladene Stimmung vor dem Brandenburger Tor. Die Landwirte zeigten sich fest entschlossen, nicht das Bauernopfer für die Misswirtschaft der Regierung werden zu wollen. Der Vizepräsident des Deutschen Bauernverbandes las dem ebenfalls auf der Bühne anwesenden Landwirtschaftsminister Cem Özdemir (Grüne) die Leviten und stellte der Regierung die Rute ins Fenster. „Wir nehmen das nicht hin“, sagte der Bauernvertreter. „Wenn diese beiden Maßnahmen nicht gestrichen werden, und zwar ersatzlos gestrichen werden, dann kommen wir wieder. Nicht nur nach Berlin. Dann werden wir ab 8. Januar überall präsent sein. In einer Art und Weise, wie es das Land noch nicht erlebt hat. Wir nehmen das nicht hin“!

Beschwichtigungsversuche und Phrasen des konsternierten Landwirtschaftsministers gingen in „Ampel weg, Ampel weg“ Chören und Buh-Rufen unter. Er behauptete, dass die Maßnahmen über seinen Kopf hinweg entschieden worden seien. Da stellt sich die Frage, wozu es diesen Minister und das Ministerium überhaupt braucht, außer um Befehle aus Brüssel und Berlin zu exekutieren.

https://unzensuriert.de/220764-ampel-weg-ampel-weg-landwirtschaftsminister-oezdemir-von-wuetenden-bauern-ausgebuht/

Die Bauern wehren sich gegen das Höfesterben!

Nein, es sind beileibe nicht die ersten Bauernproteste, die Deutschland erlebt. Es gibt sie schon seit Jahren, ohne dass sie den meinungsmachenden Medien eine Erwähnung wert gewesen wären. Es ist auch nicht das erste Mal, dass Trecker am Brandenburger Tor stehen. Seit Jahren wird den Bauern von der Politik das Leben schwer gemacht. Während deutsche Landwirte von der EU mit immer mehr Tierwohl- und Umweltschutzregeln kujoniert werden, entstehen mit Unterstützung derselben EU Hühnerfabriken, Schweine- und Rinderzuchtanstalten in Osteuropa, für die diese Bestimmungen nicht gelten und die folglich konkurrenzlos billig produzieren können. Das Höfesterben hat längst begonnen.

Theoretisch wäre Deutschland in der Lage, sich autark zu ernähren. Praktisch ist das schon längst nicht mehr möglich. Die Lebensmittel verarbeitende Industrie ist in Größenordnungen abgewandert, dass Bauern Probleme haben, ihr Getreide, Fleisch und Eier im Land verarbeiten zu lassen.

Statt Brotgetreide werden „Energiepflanzen“ wie Raps und Mais angebaut, weil die staatlich gefördert werden. Man darf es den Bauern, die auf diese Weise versuchen, ihre Höfe zu retten, nicht zum Vorwurf machen. Es ist die Politik, die durchpeitscht, dass Pflanzen mit geringer Energiedichte für „Biodiesel“ und Super E5-Benzin verarbeitet werden. Zwar war im ersten Corona-Jahr angesichts der befürchteten Nahrungsmittelknappheit in den Entwicklungsländern davon die Rede, die Verwendung von Nahrungsmitteln für den Tank zurückzufahren, aber das ist nicht geschehen. Das Sterben der deutschen Landwirtschaft ist politikgemacht. Die konventionelle Landwirtschaft soll aus Deutschland verschwinden. Das ist keine Verschwörungstheorie, sondern grüne Politik, die man in den einschlägigen Programmen nachlesen kann.

Warum konnten die Bauernproteste der Vergangenheit erfolgreich verschwiegen werden? Weil die Bauernverbände bisher diese Proteste kaum unterstützt haben. Das hat sich jetzt geändert. Die von der Ampel beschlossene Abschaffung der „Agrarsubventionen“ hat das Fass zum Überlaufen gebracht. Die eine Milliarde, die man von den Bauern dabei einziehen will, hat die Verbände wachgerüttelt. Bauernpräsident Joachim Rukwied forderte die Ampel-Koalition zur Rücknahme von Einsparplänen beim Agrardiesel und der Kfz-Steuer auf. Ministerpräsidentin Manuela Schwesig hat das von der Bundesregierung angestrebte Ende der Steuervergünstigungen für Bauern kritisiert. Sie sagte: “Wir brauchen eine starke Landwirtschaft, auch damit die Preise stabil bleiben. Die Kürzungen für die Landwirtschaft gehen zu weit und kommen zu plötzlich”. Auch Landwirtschaftsminister Özdemir äußerte Verständnis für den Unmut der Bauern. Die FDP-Fraktion im Deutschen Bundestag hat ein Veto angekündigt. Allerdings hat Finanzminister Lindner (FDP) diesen Plan mit ausgeheckt. Die durch die unqualifizierte Ausgabenwut der Ampel entstandene Finanzlücke im Bundeshaushalt soll nicht etwa durch tatsächliche Einsparungen wie Verzicht auf Verteilung deutscher Steuergelder weltweit oder die Rücknahme der Erhöhung des „Bürgergeldes“, das Arbeiten im Niedriglohnbereich unattraktiv macht, sondern durch verdeckte Steuererhöhungen gestopft werden. Diejenigen, die mit ihrer Arbeit unser Land am Laufen halten, werden von der Regierung inzwischen in so unverschämter Art und Weise ausgebeutet, dass es an Feudalabsolutismus erinnert. Die Bezieher leistungsloser Einkommen am oberen Rand der Gesellschaft sichern ihre Macht durch die Vermehrung der Bezieher leistungsloser Einkommen am unteren Rand.

Im nächsten Jahr wird an die Reformation und an den Bauernkrieg 1524 gedacht. Bei dieser Gelegenheit sollte sich die Politik damit beschäftigen, was die Bauernaufstände verursacht hat. Es war die immer unverschämtere Ausbeutung der Bauernschaft, um die Ausgabenwut der Adeligen zu finanzieren. Zwar mussten die Bauern am Ende „Geschlagen ziehen wir nach haus“ singen, aber ihr Aufstand hatte dennoch Erfolg. Die Abgabenlast der Bauern wurde erheblich reduziert und ihnen ein auskömmliches Einkommen ermöglicht. In der Folge gedieh die Landwirtschaft und wurde eine der besten der Welt. Die Ampel ist dabei, die Axt auch an dieses Erfolgsmodell zu legen.

Der Bauernpräsident hat einen „heißen Januar“ angekündigt, wenn die Pläne der Regierung nicht zurückgenommen werden. Wahrscheinlich wird es die Ampel nicht darauf ankommen lassen, sondern durch Teilrücknahme versuchen, die Proteste zu beenden, denn in Berlin sind bereits Rufe nach Neuwahlen laut geworden. Die große Mehrheit der Leistungsträger unseres Landes will Neuwahlen. Meines Wissens ist es seit 1949 noch nie der Fall gewesen, dass Mist auf deutsche Straßen gekippt wurde mit der Botschaft, dieser Mist sei klüger als die Regierung, jedenfalls nutzbringender. Dieser Mist könnte der Abschiedsgeruch für die Ampel werden.

https://vera-lengsfeld.de/2023/12/19/die-bauern-wehren-sich-gegen-das-hoefesterben/#more-7431

Wissenschaft: Wer beim Gendern nicht mitmacht, ist ein „Rechtsextremer“!

Im Regelwerk der deutschen Rechtschreibung findet man das Gendersternchen nach wie vor nicht. Ist es deshalb ein rechtsextremes Werk?
Foto: unzensuriert

Das Wort „Rechtsextrem“ wird in Österreich inflationär verwendet. Nun – man staune – auch in einem Flugblatt der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, in dem Gender-Kritiker pauschal als „Rechtsextreme“ denunziert werden.

80 Prozent der Österreicher “rechtsextrem”

Geht es also nach einem Arbeitskreis für Gleichbehandlung in der Akademie der Wissenschaften, wären bis zu 80 Prozent der Österreicher rechtsextrem, denn so viele sind es, die das Gendern in der deutschen Sprache strikt ablehnen. Dieser Arbeitskreis warb mit einem Flugblatt für eine Veranstaltung zum Thema „Anti-Genderismus“ – und darin ist wörtlich zu lesen:

Anti-Genderismus gelte es, unter dem Dach einer feministischen Rechtsextremismus-Forschung zu betrachten.

“Das hat mit Wissenschaft nichts zu tun”

Damit werde jedem, der beim Gendern nicht mitmacht, unterstellt, ein Rechtsextremer zu sein, sagte gestern, Montag, Kommunikationsforscher Stefan Weber gegenüber den Servus-TV-Nachrichten. Wörtlich meinte er:

Wenn ich das jetzt übersetzen darf, sodass das jeder versteht, heißt das nichts anderes, als das eine Person, die jetzt nicht sagt, Experten und Expertinnen, oder Kunden und Kundinnen, ein Rechtsextremer wäre.

Das habe mit Wissenschaft nichts zu tun, so Weber. Vielmehr sei das Ideologie. Die Akademie der Wissenschaften, von Servus TV mit Webers Aussage konfrontiert, erklärte den Inhalt des Flugblattes damit, dass es nicht um Kritik an jenen gehe, die gegen Gendersprache sind, sondern:

Bei Anti-Genderismus geht es viel allgemeiner und umfassender um eine Ideologie, die zumeist in rechten und religiös-fundamentalistischen Kreisen verbreitet und die Gleichstellung von Frauen und Minderheiten ablehnt.

Gendern beeinträchtigt Lesbarkeit

Kommunikationsforscher Weber konterte daraufhin, dass auch das Befürworten von Gendern häufig ideologische Dimensionen annehme. Nach der Auslegung der Akademie der Wissenschaften könne man auch dem Rat der deutschen Rechtschreibung Rechtsextremismus vorwerfen. Dieser habe nämlich am vergangenen Freitag entschieden, dass Genderstern und Co. weiterhin nicht ins amtliche Regelwerk der deutschen Sprache aufgenommen werden. Und zwar mit der Begründung, dass das Gendern die Verständlichkeit und Lesbarkeit beeinträchtigen würde.

https://unzensuriert.at/220758-wissenschaft-wer-beim-gendern-nicht-mitmacht-ist-ein-rechtsextremer/

EU: Weggeworfene Corona-Impfstoffdosen im Wert von mindestens vier Milliarden Euro – Erneut düsteres Licht auf von Kommissionspräsidentin von der Leyen abgeschlossene Beschaffungsverträge

Nosta Lgia

Die Corona-Hysterie war für die Pharmaindustrie eine wahre Goldgrube. Und für die Steuerzahler in Europa ein Milliardengrab. Nicht nur, weil die Impfstoffe bei Weitem nicht gehalten haben, was versprochen worden war, sondern auch deshalb, weil Millionen Dosen weggeworfen wurden. Nach Berechnungen des Magazins „Politico“ mindestens 215 Millionen Dosen Covid-19-Impfstoffe weggeworfen. Für Österreich errechnete das Magazin, dass 7,5 Millionen Impfdosen im Müll landeten.

Die entsorgten Impfdosen haben – legt man einen durchschnittlichen Anschaffungspreis von 19,39 Euro zugrunde – einen Wert von vier Milliarden Euro. Dazu merkt das Magazin an: „Auch diese Zahl ist mit ziemlicher Sicherheit ein Minimum. Aber selbst vier Milliarden Euro sind eine beträchtliche Summe, die einem großen Infrastrukturprojekt oder den jährlichen Gesundheitsausgaben Kroatiens entspricht.“

Dass über 200 Millionen Impfdosen weggeworfen wurde, wirft abermals ein düsteres Licht auf Ursula von der Leyen. Die EU-Kommissionspräsidentin hatte auf völlig intransparente Weise per Textnachrichten einen Anschaffungsvertrag mit dem Vorstandsvorsitzenden des Pharmakonzerns Pfizer ausgehandelt. Hier wäre es an der Zeit, die politische und rechtliche Verantwortung von der Leyens aufzuklären.

Als Beispiel könnte ausgerechnet Rumänien dienen. Laut „Politico“ will die Staatsanwaltschaft die Immunität des ehemaligen Ministerpräsidenten und zweier ehemaliger Gesundheitsminister aufheben, da übermäßige Impfstoffkäufe dem Staat einen Schaden von mehr als einer Milliarde Euro verursacht haben.

https://zurzeit.at/index.php/eu-weggeworfene-corona-impfstoffdosen-im-wert-von-mindestens-vier-milliarden-euro/

„Irrwitzige“ Bußgelder bei Verstoß gegen Habecks Heizungsgesetz

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Wer nunmehr gegen das neue „Habecksche“ Heizungsgesetz der Ampel verstößt, muss mit Bußgeldern von bis zu 50.000 Euro rechnen.

Das umstrittene neue Heizungsgesetz tritt 2024 in Kraft und mit ihm kommen neue Pflichten für Eigentümer.

Welche Verstöße werden ab Januar richtig teuer 

Mit Beginn des Jahres 2024 wird das aktualisierte Heizungsgesetz, das Gebäude-Energie-Gesetz (GEG), wirksam.  Es soll nach Vorstellung von Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck und der Ampel, für einen tiefgreifenden Wandel in Deutschland sorgen.

Ziel des Gesetzes soll sein, den Einsatz fossiler Brennstoffe wie Heizöl oder Gas zu senken und stattdessen erneuerbare Energien wie Wärmepumpen oder Nah- und Fernwärme zu begünstigen. Neu installierte Heizungsanlagen müssen künftig zu mindestens 65 Prozent mit erneuerbaren Energien betrieben werden.

Mit dieser Gesetzesänderung ab Januar wurden einhergehend auch die Strafen für die Nichteinhaltung der Vorschriften angepasst. Bußgelder können somit zwischen 5.000 und 50.000 Euro liegen.

Bei welchen Verstößen welche Bußgelder drohen 

Ein Vergehen gegen das GEG gilt als Ordnungswidrigkeit und wird dementsprechend von den zuständigen Behörden bestraft. Im Folgenden finden Sie einen Auszug aus den potenziellen Verstößen und den entsprechenden Bußgeldern, die gemäß § 108 GEG verhängt werden können.

Wer soll nun die Vorschriften kontrollieren?

„Es liegt im Ermessen der zuständigen Landesbehörde, ein verhältnismäßiges Bußgeld zu verhängen“, so die Sprecherin des Wirtschaftsministeriums, Susanne Ungrad, auf Anfrage der Berliner Zeitung.

Im Rahmen der Feuerstätten-Schau müssen die Schornsteinfeger die Beachtung der Übergangsfristen überprüfen. Die Einhaltung der baulichen Dimensionen des GEG wird laut Haus & Grund Deutschland in der Regel von der zuständigen Baubehörde kontrolliert, die Details regelt jedes Land selbstständig.

Für Wärmepumpen wurde dazu eigens ein Paragraf (§60a) in die Novelle des GEG eingefügt. Dort ist zu lesen, „Wärmepumpen, die als Heizungsanlage zum Zweck der Inbetriebnahme nach Ablauf des 31. Dezember 2023 eingebaut oder aufgestellt werden, müssen nach einer vollständigen Heizperiode, spätestens jedoch zwei Jahre nach Inbetriebnahme, einer Betriebsprüfung unterzogen werden.“

Warmwasser-Wärmepumpen und Luft-Luft-Wärmepumpen sind hiervon ausgenommen.

Wenig erstaunlich war bereits im Sommer dieses Jahres der Verkauf von Wärmepumpen drastisch eingebrochen.

https://unser-mitteleuropa.com/irrwitzige-bussgelder-bei-verstoss-gegen-habecks-heizungsgesetz/

Islamistische Kundgebung in Hamburg: Die Furkan-Gemeinschaft und ihre radikalen Ziele

Symbolbild, screen grab youtube

Rund 450 Anhänger der islamistischen Furkan-Gemeinschaft versammelten sich in Hamburg, um gegen Israel zu protestieren. Ihre Botschaften stehen im Konflikt mit der freiheitlich-demokratischen Grundordnung.

Am Freitagabend fand in der Hamburger Mönckebergstraße eine Kundgebung statt, an der sich rund 450 Teilnehmer beteiligten. Organisiert von der Furkan-Gemeinschaft, richtete sich die Veranstaltung gegen Israel und forderte „Gerechtigkeit für Palästina“. Die Teilnehmer schwenkten Fahnen und Plakate, deren Botschaften jedoch vielmehr Hass und Unterdrückung als Frieden und Gerechtigkeit zu propagieren schienen.

Die Furkan-Gemeinschaft, eine islamistische Gruppierung, gewinnt in Hamburg zunehmend an Bedeutung. Laut Verfassungsschutz gibt es derzeit etwa 240 Anhänger in der Hansestadt, ein Anstieg im Vergleich zum Vorjahr. Die Gruppe, die aus dem türkischen Adana stammt und 1994 gegründet wurde, strebt nach einer „islamischen Zivilisation“. Dies impliziert eine Gesellschaftsordnung, die ausschließlich auf islamischen Vorstellungen basiert, einschließlich der Einführung der Scharia, einer radikal-islamischen Rechtsordnung. Diese Zielsetzung steht in klarem Widerspruch zu den Prinzipien der freiheitlichen demokratischen Grundordnung Deutschlands.

Bei der Kundgebung wurden die Angriffe radikaler Palästinenser und Hamas-Mitglieder auf Israel, die am 7. Oktober stattfanden und zahlreiche Opfer forderten, nicht verurteilt. Stattdessen lag der Fokus auf der Kritik an den Zuständen im Gaza-Streifen. Die Organisation nutzt regelmäßig religiöse Unterrichtsveranstaltungen, auch für Kinder und Jugendliche, um ihre Ideologie zu verbreiten. Zudem spielt das Internet eine wichtige Rolle bei der Vernetzung und Gewinnung neuer Anhänger.

Die Aktivitäten der Furkan-Gemeinschaft und ähnlicher Gruppierungen stellen eine Herausforderung für die Sicherheitsbehörden dar. Sie sind ein Beispiel dafür, wie extremistische Bewegungen versuchen, ihre radikalen Ideologien zu verbreiten und gleichzeitig die öffentliche Ordnung und Sicherheit zu untergraben.

https://haolam.de/artikel/Deutschland/58481/Islamistische-Kundgebung-in-Hamburg-Die-FurkanGemeinschaft-und-ihre-radikalen-Ziele.html