EILMELDUNG: Flavio Bolsonaro fordert die Annullierung der Wahl – Eine Verlängerung der Wahlzeiten hat es in der Geschichte Brasiliens noch NIE gegeben!

Flavio Bolsonaro fordert die Annullierung der Wahlergebnisse in Brasilien, nachdem der Sozialist Lula in letzter Minute versucht hatte, die Wahllokale länger geöffnet zu halten!

Der konservative Präsidentschaftskandidat Flavio Bolsonaro forderte die Annullierung der Wahlergebnisse vom Sonntag in Brasilien.

Dies geschieht, nachdem der sozialistische Machthaber Lula da Silva seinen persönlichen Anwalt, den brasilianischen Richter Cristiano Zanin, angerufen und angeordnet hatte, die Wahllokale zwei Stunden länger geöffnet zu halten. Lula hatte den ehemaligen pro-amerikanischen Präsidenten Jair Bolsonaro nach der letzten Wahl verhaftet und verfolgt ihn weiterhin – ganz im Sinne eines typischen Kommunisten.

Flavio Bolsonaro wurde von allen Umfrageinstituten des Landes als Sieger vorhergesagt .

Flavio Bolsonaro äußerte sich nach Bekanntgabe der Wahlergebnisse. Er bezeichnete diese als ungültig und erklärte, Lula habe ihm die Wahl gestohlen.

Flavio Bolsonaro:„Was heute geschehen ist, war nicht normal. Es war inakzeptabel. Um 17:01 Uhr entschied Richter Zanin, die Wahlzeit um zwei Stunden zu verlängern. So etwas hat es in der Geschichte Brasiliens noch nie gegeben… Ein Richter des Obersten Gerichtshofs – Lulas ehemaliger Anwalt – erließ zum ersten Mal in der Geschichte auf Antrag eines ehemaligen Kanzleipartners einseitig ein Dekret und änderte mitten im Spiel die Spielregeln!… Um 17:01 Uhr traf Richter Zanin – der nicht dem Obersten Wahlgericht angehört – eine Entscheidung, die die Wahlzeit um zwei Stunden verlängerte und damit das zuständige Wahlgericht übergangen hatte. So etwas hat es in der Geschichte Brasiliens noch nie gegeben!“

Der Präsident des Obersten Wahlgerichts Brasiliens, Richter Kassio Nunes Marques, hat soeben eine vernichtende Warnung ausgesprochen:
Es gab absolut keine Regel, die eine Verlängerung der Wahlzeit um zwei Stunden erlaubt hätte.

Es handelte sich um eine beispiellose Anordnung eines mit Lula verbündeten Richters des Obersten Gerichtshofs , die letztendlich seinen Regionen zugutekam.

Er warnte außerdem davor, dass es praktisch unmöglich sei, innerhalb weniger Stunden zu garantieren, dass eine gerichtliche Entscheidung dieser Tragweite keine Nebenwirkungen – insbesondere technologische – nach sich ziehen würde, die das Wahlergebnis erheblich verändern könnten.

Die Vorgeschichte:

thegatewaypundit

Hamburg: Über 92 Prozent der per Haftbefehl Gesuchten sind Ausländer

Wikimedia Commons, Daniel Schwen, CC-BY-SA-2.5

Prekäre Sicherheitslage in Hamburg: Über 5.000 offene Haftbefehle sind eine Bankrotterklärung für die rot-grüne Justiz- und Sicherheitspolitik in der Hansestadt.

92 Prozent der gesuchten personen in Hamburg haben eine ausländische Staatsangehörigkeit

Laut Senatsantwort besitzen 4.456 der gesuchten Personen eine ausländische Staatsangehörigkeit. Das entspricht einem Anteil von über 92 Prozent aller gesuchten Personen. Demgegenüber besitzen lediglich 323 Gesuchte ausschließlich die deutsche Staatsangehörigkeit. An der Spitze der ausländischen Gesuchten stehen Staatsangehörige aus der Türkei (466), Polen (317), Georgien (293), Rumänien (243) und Afghanistan (234).

Mehr als 5.000 offene Haftbefehle

Dazu erklärte der AfD-Fraktionsvorsitzende und innenpolitische Sprecher in Hamburg, Dirk Nockemann, in einer Pressemitteilung:

“Über 5.000 offene Haftbefehle sind eine Bankrotterklärung für die rot-grüne Justiz- und Sicherheitspolitik. Dass in Hamburg inzwischen mehr türkische Staatsangehörige per Haftbefehl gesucht werden als Deutsche, ist unfassbar. Das verdeutlicht den schleichenden Kontrollverlust durch Rot-Grün und die dramatische Schieflage. Ausländerkriminalität darf nicht länger schöngeredet werden, sie muss Chefsache sein.

Die AfD-Fraktion fordert eine gezielte Fahndungsoffensive von Polizei und Justiz mit Schwerpunkt auf gefährlichen Gewalt- und Sexualstraftätern. Wer keinen deutschen Pass hat und mit Haftbefehl gesucht wird, gehört nach Verbüßung der Strafe konsequent und ohne Verzug abgeschoben.”

FREIE WELT

Bochum: Syrer schlägt unvermittelt auf Afghanen ein

Am Sonntagabend (25. Oktober) griff ein Mann im Hauptbahnhof Bochum einen Reisenden unvermittelt mehrfach an. Bundespolizisten gelang es den Flüchtigen in der Nähe zu stellen.

Gegen 21:40 Uhr informierte ein Filialmitarbeiter die Bundespolizei im Bochumer Hauptbahnhof über eine körperliche Auseinandersetzung. Eine spätere Videoauswertung bestätigte die Schilderungen der Beteiligten. Zu Beginn ließ sich der 29-Jährige in der Haupthalle auf einer Sitzbank nieder, wo bereits ein Passant saß. Die beiden Männer sollen sich unterhalten haben, als der syrische Staatsbürger (29) unvermittelt den 35-Jährigen am Kragen seiner Jacke ergriff und diesen gegen die Schulter schlug. Der afghanische Staatsangehörige stand daraufhin auf, um der Auseinandersetzung aus dem Weg zu gehen. Der 29-Jährige folgte ihm jedoch wild gestikulierend. Die Streitigkeit verlagerte sich in Kiosk. Der hiesige Mitarbeiter gab an, dass er über die Spiegelung der Getränkekühlschränke erkennen konnte, dass der Bochumer (29) dem Geschädigten weiterhin mit Schlägen und Tritten attackierte. Der Angestellte (27) habe daraufhin den Angreifer aus dem Laden gebeten. Dieser Aufforderung sei er zunächst nicht nachgekommen, weshalb er diesen am Arm ergriff und aus der Filiale begleitete. Daraufhin habe der Tatverdächtige den Hauptbahnhof verlassen und sich auf die gegenüberliegende Straßenseite begeben.

Die Einsatzkräfte führten eine Nahbereichsfahndung durch und konnten den 29-Jährigen wenig später stellen. Sie führten ihn ebenfalls der Bundespolizeiwache zu. Die Uniformierten stellten die Identitäten der beiden Männer fest. Der Bochumer (35) klagte über Schmerzen, woraufhin die Beamten einen Rettungswagen hinzuzogen, welcher ihn wenig später in ein Krankenhaus brachte.

Der 29-Jährige gab gegenüber den Polizisten an, dass er zuvor Drogen konsumiert habe und nun unter Atemnot leide. Daraufhin wurden weitere Rettungskräfte angefordert. Eine Mitnahme lehnte der Mann jedoch ab. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,6 Promille.

Die Bundespolizisten leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung ein. Zudem erteilten sie dem Syrer einen Platzverweis für den Hauptbahnhof.

Presseportal

Magdeburg: Afrikanischer Schwarzfahrer reist in der 1. Klasse und attackiert Polizisten mit Schlägen, Tritten, Spucken und Beissen

Am Samstag, den 24. Oktober 2026 wurde die Bundespolizei über einen männlichen Reisenden informiert. Der Mann nutzte die erste Klasse im Intercity-Express von Berlin in Richtung Magdeburg, ohne einen dafür notwendigen Fahrschein vorweisen zu können. Mit Einfahrt des relevanten Zuges um 14:05 Uhr waren verständigte Einsatzkräfte am Ankunftsbahnsteig am Hauptbahnhof Magdeburg und nahmen sich des Sachverhalts an. Der augenscheinlich alkoholisierte Fahrgast folgte den Aufforderungen der Bundespolizisten, den Zug zu verlassen, nicht. Bei der darauffolgenden Verbringung aus dem Zug leistete der somalische Staatsangehörige erheblichen Widerstand durch Sperren. Es folgten versuchte Kopfstöße, Schläge und Tritte, sowie Spucken und Bisse. Der Mann musste gefesselt werden. Zum Zwecke der zweifelsfreien Personalienfeststellung erfolgte seine Mitnahme in die nahegelegenen Räumlichkeiten der Bundespolizei am Hauptbahnhof Magdeburg. Der 31-Jährige erhielt Strafanzeigen wegen Betruges, Körperverletzung, Hausfriedensbruch, Beleidigung, tätlichem Angriff auf und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte.

Presseportal

Le Pens Atomstrategie: Wie Frankreichs Energiepolitik den deutschen Atomausstieg entlarvt

Die französische Präsidentschaftskandidatin Marine Le Pen möchte in Zukunft die Kernenergie verstärkt für die nationale Wirtschaft nutzen.
Foto: Vox España/wikimediacommons.org (CC0 1.0) / Sanvi Ahmed Saim/wikimediacommons.org (CC-BY-SA-4.0) (Bearbeitet)

Marine Le Pen hat mit ihren Vorschlägen zur zukünftigen Nutzung der französischen Kernenergie für Aufsehen gesorgt. Der Ansatz, den heimischen Atomstrom primär für die eigene Industrie, Rechenzentren und Zukunftstechnologien zu reservieren sowie die EU-Beiträge stärker an den Klimazielen auszurichten, unterstreicht einen konsequenten Kurs nationaler Interessenpolitik.

Frankreich nutzt damit seinen strategischen Vorteil eines CO₂-armen und verlässlichen Kraftwerksparks, während Deutschland nach dem Vollzug des Atomausstiegs zunehmend auf Stromimporte – unter anderem aus französischen Kernkraftwerken – angewiesen ist.

Die Problematik der strukturellen Abhängigkeit

Der grenzüberschreitende Stromhandel im EU-Binnenmarkt erfüllt zwar eine ausgleichende Funktion, stößt jedoch an seine Grenzen, wenn aus partnerschaftlichem Austausch eine einseitige Abhängigkeit wird. Durch die Abschaltung der eigenen Kernkraftwerke hat Deutschland gesicherte Erzeugungskapazitäten abgegeben, kauft jedoch weiterhin Atomstrom aus dem Ausland ein. Diese Praxis verlagert nicht nur die Wertschöpfung und Arbeitsplätze ins Nachbarland, sondern schwächt auch die eigene energiepolitische Handlungsfähigkeit und geopolitische Verhandlungsposition.

Forderungen nach einer Neuausrichtung der deutschen Energiestrategie

Angesichts dieser Entwicklungen wird der Ruf nach einer grundlegenden Revision der deutschen Energiepolitik laut. Um den Standort Deutschland wettbewerbsfähig zu halten und die Versorgungssicherheit für eine digitalisierte Industriegesellschaft zu garantieren, wird der schrittweise Wiedereinstieg in die Kernenergie gefordert. Dazu gehören der Stopp des Rückbaus noch nutzbarer Infrastruktur, die Beseitigung gesetzlicher Hürden sowie die Erforschung moderner Reaktorkonzepte. Energiepolitik müsse wieder primär als Standort-, Industrie- und Machtpolitik begriffen werden, um Deutschlands Wirtschaftskraft und Einfluss in Europa dauerhaft zu sichern.

Unzensuriert

Flavio Bolsonaro übernimmt bei den brasilianischen Präsidentschaftswahlen die Führung vor dem Kommunisten Lula, nachdem die Wahlzeit von Lulas Justiz verlängert wurde; UPDATE: Kommunist Lula da Silva gewinnt die Wiederwahl gegen Flavio Bolsonaro bei den brasilianischen Präsidentschaftswahlen – Alle Meinungsforscher lagen aus unerfindlichen Gründen falsch

Lula da Silva und sein persönlicher Anwalt, der Richter am Obersten Gerichtshof Christiano Zanin, sowie der Konservative Flavio Bolsonaro

In Brasilien, einem der wenigen verbliebenen linksgerichteten Länder Lateinamerikas, finden heute die Präsidentschaftswahlen statt .

Der Sozialist Lula da Silva liefert sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit Flavio Bolsonaro, dem Sohn des ehemaligen, verfolgten Präsidenten Jair Bolsonaro.

Heute Vormittag verlängerte Präsident Lula da Silvas „persönlicher Anwalt“ und Richter am Obersten Gerichtshof, Christiano Justin, die Wahlzeiten nach Beschwerden von Lula!

Sie nennen Richter Cristiano Zanin „Lulas Richter“ (oder „ministro do Lula“), weil er Lulas persönlicher Anwalt war , der ihn in den Lava-Jato-Fällen erfolgreich verteidigte, und weil Lula ihn später zum Richter am Obersten Bundesgerichtshof Brasiliens (STF) ernannte.

Unglaublich!

Die Auszählung der Stimmen in der Stichwahl der brasilianischen Präsidentschaftswahl 2026 (Lula gegen Flávio Bolsonaro) sollte am 25. Oktober um 17:00 Uhr Brasília-Zeit (17:00 Uhr Ortszeit) beginnen , dem ursprünglich geplanten Schließungsdatum der Wahllokale.⁠

In Brasilien gilt für Wahlen ein einheitlicher Brasília-Zeitplan, elektronische Wahlmaschinen übermitteln die Ergebnisse schnell, und der Oberste Wahlgerichtshof (TSE) beginnt in der Regel direkt nach Schließung der Wahllokale mit der Veröffentlichung von Teilergebnissen.

Durch eine Last-Minute- Entscheidung des Obersten Gerichtshofs unter Vorsitz von Richter Cristiano Zanin wurde die Abstimmung aufgrund von Transport- und Wetterfragen um zwei Stunden (bis 19:00 Uhr Brasília) verlängert.

Dies veranlasste die TSE, die bereits begonnene Auszählung (bei der etwa 0,25 % der Wahlbezirke mit ersten Ergebnissen zugunsten von Lula erreicht waren) zu unterbrechen und die Entgegennahme der Stimmzettel, die Auszählung und die Veröffentlichung der Ergebnisse nach 19:00 Uhr Brasília wieder aufzunehmen.

Bolsonaro führt das Rennen mit fast 19 Millionen ausgezählten Stimmen an.

UPDATE: Völlig überraschend! (Scherz) Lula da Silva übernimmt die Führung, während die letzten Stimmen eintreffen.

Die Wahlen in Brasilien sind komplett elektronisch. Gehen Sie niemals auf elektronische Wahlen zurück. Genauso wenig sollten Sie per Briefwahl abstimmen. Die Linken betrügen IMMER, um zu gewinnen.

Der Kommunist Lula da Silva gewinnt die elektronische Abstimmung.

Er gewann, obwohl er auf ALLEN Umfrage-Aggregator-Websites hinten lag!

Lasst euer Land NIEMALS ausschließlich elektronische Wahlen durchführen!

thegatewaypundit

Der Betrug hat begonnen: Lulas persönlicher Richter am Obersten Gerichtshof verlängert die Präsidentschaftswahl um zwei Stunden

Der mit Kuba verbündete Sozialist Lula da Silva tritt heute in der Stichwahl in Brasilien gegen Flavio Bolsonaro an.

In Brasilien, einem der wenigen verbliebenen linksgerichteten Länder Lateinamerikas, finden heute die Präsidentschaftswahlen statt .

Der Sozialist Lula da Silva liefert sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit Flavio Bolsonaro, dem Sohn des ehemaligen, verfolgten Präsidenten Jair Bolsonaro.

In einer überraschenden Entscheidung verlängerte der Oberste Gerichtshof die Wahlzeit nach Beschwerden von Lula!

Noch zwei Stunden für Lula…

Sie nennen Richter Cristiano Zanin „Lulas Richter“ (oder „ministro do Lula“), weil er
Lulas persönlicher Anwalt war , der ihn in den Lava-Jato-Fällen erfolgreich verteidigte, und weil Lula ihn später zum Richter am Obersten Bundesgerichtshof Brasiliens (STF) ernannte.

Unglaublich!

thegatewaypundit

Justiz-Skandal in Deutschland? Zwei Prozesse, die für Empörung sorgen

{YouTube CC-BY 4.0}

Ein Mann wird nach sechs Wochen Untersuchungshaft freigelassen. Drei Monate später steht er erneut wegen einer mutmaßlichen Vergewaltigung im Fokus der Justiz. Gleichzeitig geht es in Gelnhausen um sexuelle Übergriffe auf minderjährige Mädchen im Freibad.
Zwei Verfahren, schwere Vorwürfe und eine zentrale Frage: Werden die Entscheidungen der Justiz ihrer Verantwortung gerecht?

Steinhagen: “Deutsch-Syrer” nach Schüssen auf Geschäfte festgenommen

Vor rund drei Wochen schossen unbekannte Täter erstmalig auf ein Bielefelder Geschäft, um Geld zu erpressen; weitere Taten folgten. Intensive Ermittlungen führten nun zur Inhaftierung eines 19-Jährigen.

Am Mittwoch, 30.09.2026, bedrohten unbekannte Täter erstmalig einen Juwelier in Bielefeld. Der Bielefelder Geschäftsmann erhielt eine hohe Geldforderung, der Schüsse auf sein Geschäft folgten. In den letzten drei Wochen wurden dann weitere Taten begangen, die sich zumeist gegen türkische Geschäftsleute richteten. Überwiegend betroffen waren Gebäude im Bielefelder Stadtgebiet, schließlich aber auch zwei Objekte in Gütersloh und Kirchlengern.

Die Bielefelder Polizei richtete nach der ersten Tat eine Ermittlungskommission ein, die sich ausschließlich und mit Hochdruck dem bundesweiten Kriminalitätsphänomen in Ostwestfalen widmete. Nachdem weitere Taten folgten, verstärkte die Polizei Bielefeld das Ermittlerteam durch weitere Kriminalistinnen und Kriminalisten, um die laufenden Ermittlungen noch schneller voranzutreiben. Zudem wurde der ohnehin bereits sensibilisierte Streifendienst der Polizei durch Kräfte der Einsatzhundertschaft verstärkt, um die objektive und subjektive Sicherheit in Bielefeld zu stärken.

“Der große Personaleinsatz und die akribische Ermittlungsarbeit haben sich ausgezahlt”, resümiert der stellvertretende Behördenleiter der Polizei Bielefeld Wolfgang Niewald. “Wir können nun mitteilen, dass ein 19-jähriger Mann in den Fokus der Ermittlungen geraten ist und am frühen Donnerstagmorgen bei einem SEK-Zugriff in seiner Steinhagener Wohnung festgenommen wurde.”

Gegen den 19-jährigen Steinhagener mit deutscher und syrischer Staatsangehörigkeit besteht der Tatverdacht, an mehreren Fällen der Tatserie beteiligt gewesen zu sein. Es wurde bereits im Vorfeld der Festnahme ein Haftbefehl durch die Staatsanwaltschaft Bielefeld erwirkt, der am Donnerstag, 22.10.2026, durch das Amtsgericht Bielefeld verkündet wurde. Der Verdächtige befindet sich nun in Untersuchungshaft und muss sich wegen schwerer räuberischer Erpressung, wegen Sachbeschädigung und wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz verantworten.

Bei der Durchsuchung seiner Wohnung wurden Beweismittel sichergestellt, die derzeit ausgewertet werden. Die Ermittlungen zu weiteren Hintergründen sowie zu möglichen Komplizen dauern an.

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AfD knackt die 30-Prozent-Marke, Altparteien am Boden

Die neue Sonntagsfrage von INSA für BILD am Sonntag setzt ein klares Zeichen. Die AfD erreicht 30 Prozent und legt damit um einen Punkt gegenüber der Vorwoche zu. Die Union kommt nur noch auf 19 Prozent, ebenfalls um einen Punkt, bleibt aber weit abgeschlagen.

AfD festigt die Spitzenposition

Gegenüber der INSA-Umfrage vom 17. Oktober verbessert sich die AfD damit auf den höchsten Wert in dieser Reihe und bleibt mit Abstand stärkste Kraft. SPD und Grüne stehen jeweils bei 14 Prozent, die Linke rutscht auf zehn Prozent. Das BSW fällt auf drei Prozent, die FDP verharrt bei vier. Die Befragten der Telemund-Online-Panel-Erhebung vom 19. bis 23. Oktober machen damit deutlich, wo die politische Stimmung aktuell liegt. Während die AfD weiter zulegt, stagnieren oder verlieren die übrigen Parteien.

Abstand zur Regierung bleibt groß

Union und SPD kommen in der Erhebung zusammen auf 33 Prozent. Das reicht bei Weitem nicht für eine Mehrheit. Die AfD liegt elf Punkte vor der Union von Kanzler Friedrich Merz. Schon bei der Bundestagswahl im Februar 2025 hatte die AfD mit 20,8 Prozent ein starkes Ergebnis erzielt, die Union lag damals bei rund 28,5 Prozent. In den aktuellen Zahlen hat sich das Kräfteverhältnis umgekehrt. Die Bürger signalisieren weiter Distanz zu den etablierten Kräften und stärken die AfD.

Unzensuriert