Sicherheitspanne in Berlin: Islamistischer Wachmann bewachte Anti-Terror-Zentrum

Anti-Terror-Zentrum, Berlin, Bodo KubrakCC-BY-SA-4.0

Wer nicht weiß ob er lachen oder verzweifeln soll, ist hier richtig: Ein Wachmann mit Verbindungen zur radikal-islamischen Szene wurde beim Berliner Anti-Terror-Zentrum eingesetzt. Er kontrollierte den Zugang zum streng gesicherten Gebäude, in dem Spezialeinheiten und Staatsschützer arbeiten.

Kein Witz: Laut dem Bericht der Berliner Zeitung (B.Z.) war er für die Zugangskontrolle zum streng gesicherten Gebäude zuständig. Das Berliner Anti-Terror-Zentrum wurde als Reaktion auf den Anschlag auf dem Breitscheidplatz gegründet und beherbergt etwa 1.200 Beamte des Landeskriminalamtes. Spezialeinheiten und Staatsschützer trainieren dort ihre Einsätze und bewahren ihre geheimen Identitäten.

Ursprünglich sollten automatische Sicherheitstüren den Zugang zum Gebäude regeln, aber aufgrund von Störungen und verlängerten Lieferketten für Ersatzteile mussten private Sicherheitsdienste die Zugangskontrollen übernehmen.

Offenbar waren jedoch einige dieser Sicherheitsdienste bei der Auswahl ihrer Mitarbeiter nachlässig. Der Wachmann mit extremistischen Verbindungen hatte dem Bericht zufolge nicht einmal die erforderliche behördliche Genehmigung, um als Sicherheitskraft tätig zu sein. Ihm wurde inzwischen ein Hausverbot erteilt.

Die Sicherheitspanne beim Berliner Anti-Terror-Zentrum, wenn man das überhaupt so nennen kann, wirft Fragen über die Kompetenz der Behörden auf. Dass ein Islamist in einer solch sensiblen Einrichtung eingesetzt wurde, zeigt die Präsenz von „Wokeness“ und linkem Träumertum, bei denen „Racial Profiling“ ein größerer Verurteilungsgrund als diese sicherheitsgefährdende Katastrophe ist.

Deutschland brennt, oder wird demnächst brennen, wenn das so weitergeht. Wenn Leute Berlin und auch den Staat regieren, die lieber Putin um „360 Grad“ (Das ist kein Witz, sondern der bittere Ernst der grünen, mathematisch hervorragend gebildeten,  deutschen Außenministerin) rotieren lassen wollen damit er sich bessert, als für die Interessen der Deutschen da zu sein.

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Trotz massivem Bürgerprotest – Greifswalder grüner OB: „Die Flüchtlinge werden kommen!“

Bild Quelle: Imfokus, CC BY-SA 3.0 , via Wikimedia Commons

Grüne Scheindemokratie: Im mecklenburg-vorpommerischen Greifswalder dürfen die Bürger angeblich Mitte Juni darüber entscheiden, ob ihre Stadt „Grundstücke zwecks Errichtung von Containerdörfern zur Unterbringung von Geflüchteten an den Landkreis Vorpommern-Greifswald verpachtet“. Der grüne Greifswalder OB kündigt jedoch bereits jetzt an: „Die Flüchtlinge werden kommen!“

Voraussichtlich sollen die Bürger im mecklenburg-vorpommerischen Greifswald. am 18. Juni  darüber entscheiden, ob ihre Stadt „Grundstücke zwecks Errichtung von Containerdörfern zur Unterbringung von Geflüchteten an den Landkreis Vorpommern-Greifswald verpachtet“. Um das zu erreichen, hat eine Bürgerinitiative mehrere tausend Unterschriften mit dem Ziel gesammelt, die neuen Asylunterkünfte, die mehrheitlich junge Männer aus den muslimischen Gegenden dieser Welt beherbergen sollen, zu verhindern.

Dass Grüne alles sind, jedoch keine Demokraten, das demonstriert aktuell einer ihrer Funktionäre: der grüne Oberbürgermeister von Greifswald, Stefan Fassbinder. Das grüne Stadtoberhaupt liefert das ab, was sich 2015 Greifswalder herbeigewählt haben: Er macht klar, was Grüne von Bürgermitbestimmung und Direkter Demokratie halten: Nichts: Das Ergebnis der Abstimmung werde ihn nicht daran hindern , die Migranten in die Stadt zu lassen. Fassbinder beharrte vor Journalisten des öffentlich-rechtlichen NDR auf seiner “Haltung”: „Die Flüchtlinge werden kommen. Die Frage ist nur, wo werden sie untergebracht.“

Fassbinder zeigt, was für ein mieses Schmierentheater er gewillt ist, abzuziehen: Denn: Die Containerdörfer seien prinzipiell auch dann möglich, so der Grünen-Politiker, wenn die Greifswalder dem Bürgerentscheid zustimmen: „Weil es ja auch denkbar ist, dass auf anderen nicht-städtischen Grundstücken so etwas errichtet wird.“ Sollten die Wähler städtische Flächen für Container ablehnen, steige die Wahrscheinlichkeit, dass der Landkreis Sporthallen mit den Migranten belegt.

In den kommenden zwei Monate werde die Stadt die Bürger über die möglichen Folgen ihrer Abstimmung „informieren“. Dazu sei man gesetzlich verpflichtet. Zuletzt hatte es massive Bürgerproteste in der Hansestadt gegen die Asyl-Unterkunft gegeben. Ungeachtet dessen stimmte eine knappe Mehrheit der Abgeordneten des Kreistags Vorpommern-Greifswaldfür die Asylunterkunft. Kostenpunkt: Neun Millionen Euro werden aktuell nur für den Bau der Asyl-Unterkunft veranschlagt, die Rund-um-Versorgungskosten sind hier nicht einberechnet. 

https://haolam.de/artikel/Deutschland/55449/Trotz-massivem-Brgerprotest–Greifswalder-grner-OB-Die-Flchtlinge-werden-kommen.html