Rassismus-Vorwurf: Wort aus Kinderbuch „Jim-Knopf“  entfernt

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In der Neuausgabe des berühmten Kinderbuches „Jim-Knopf“ sind Änderungen vorgenommen worden. Obwohl der Autor damals bewusst das sogenannte „N-Wort“ wählte, um auf die fehlende Weltoffenheit hinzuweisen, wurde es nun entfernt.

Wie oe24.at berichtet,  werden die beliebten Kinderbücher „Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer“ sowie „Jim Knopf und die Wilde 13“ neu aufgelegt. Der Thienemann Verlag habe die Bücher wegen angeblichen Rassismus abgeändert.

Grund dafür ist das sogenannte „N-Wort“. Der Verlag äußerte sich zur Thematik folgendermaßen: „Heute kann auch ein solch distanzierter Gebrauch als diskriminierend gewertet werden. Dasselbe gilt für die Gleichsetzung von schwarzer und schmutziger Haut, die Michael Ende als eines der Stilmittel einsetzt, um die enge Verbindung zwischen Jim Knopf und dem Lokomotivführer Lukas besonders zu betonen.“

So wurden laut oe24.at, auch die Illustrationen überarbeitet. So wurden beispielsweise die dicken rosafarbenen Lippen und die schwarze Haut, welche ohne Begrenzung in die schwarzen Haare übergeht, abgeändert. Laut Verlag könne dies Menschen dunkler Hautfarbe irritieren.

Die alte Fassung von „Jim-Knopf“ bleibt nach wie vor erhältlich. Die Änderungen werden in den Neuausgaben der 2015 erschienenen, farbig illustrierten Ausgaben umgesetzt.

Rassismus-Vorwurf: Wort aus Kinderbuch entfernt – UnserTirol24

Bleiberecht in Deutschland durch Scheinvaterschaft: Zehntausende Fälle verursachen Millionenschaden

Bild: Midjourney

Um einer Rückführung in ihr Herkunftsland aus dem Weg zu gehen, beweisen illegale Migranten immer wieder großen Einfallsreichtum. Aktuell ist besonders eine Methode zur Erschleichung eines Bleiberechts beliebt: Scheinvaterschaften, die Müttern und ihren Kindern den Aufenthalt in Deutschland samt Sozialleistungsbezug ermöglichen. Gesetzgeber und Behörden nehmen diesen Missstand seit Jahren schweigend hin.

Das Prinzip der Scheinvaterschaften ist simpel: Migranten ohne Bleibeperspektive zahlen eine gewisse Geldsumme an einen deutschen Staatsbürger, der dafür die Vaterschaft der Migrantenkinder übernimmt. Für beide Seiten eine Win-Win-Situation – während der deutsche Steuerzahler wie üblich finanziell dafür aufkommen muss. Denn die meisten Profiteure der perfiden Methode leben dauerhaft von Sozialleistungen. Schätzungsweise 150 Millionen Euro kosten Scheinvaterschafts-Migranten den Staat pro Jahr. Besonders grotesk ist zudem, dass diese Methode des offenkundigen Sozialbetrugs nicht strafbar ist. Laut Fachleuten kam es in den vergangenen Jahren zu zehntausenden solcher Fälle. Eine hohe Dunkelziffer ist wahrscheinlich.

Deutscher Meister des Vaterschaftsbetrugs

Wie lukrativ die Masche der Scheinvaterschaft ist, verdeutlicht der Fall des Jonathan A. In Dortmund gemeldet, ist der Nigerianer mit deutschem Pass den Behörden eigentlich als sozial schwach bekannt. Nachforschungen ergeben jedoch, dass dies nur eine Tarnung für sein höchst luxuriös geführtes Privatleben ist. Seinen aus Luxuskarossen und Cashflow bestehenden Lebensstil finanziert er durch 24 Scheinvaterschaften für Kinder afrikanischer Migrantinnen. Zwei weitere Vaterschaftsanerkennungen warten noch auf Genehmigung. Polizeilichen Ermittlungen zufolge bezieht Jonathan A. monatlich etwa 22.500 Euro durch die zuständige Familienkasse. Insgesamt soll der Nigerianer bereits mehr als 1,5 Millionen Euro Schaden durch seine Scheinvaterschaften verursacht haben.

Vom Gesetzgeber ignoriert

Ermöglicht werden solche Vorgänge durch eine Gesetzeslücke, die eine nachträgliche Revision falscher Vaterschaften verhindert. Ferner können beurkundende Stellen wie Standesämter, Jugendämter oder Botschaften nicht einsehen, wie viele Kinder ein Antragsteller auf Vaterschaften bereits anerkannt hat. Seit Jahren bekannt, werden diese Missstände dennoch vom Gesetzgeber ignoriert. Angeblich solle die Gesetzeslücke „zeitnah“ durch einen Gesetzesentwurf des Justizministeriums gefüllt werden. Ob der Entwurf dann zu einem sehr viel späteren Zeitpunkt umgesetzt wird, ist höchst fraglich. Bereits 2017 scheiterte ein ähnlicher Gesetzesentwurf der nordrhein-westfälischen Landesregierung am Widerstand des Bundesrates. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

Bleiberecht durch Scheinvaterschaft: Zehntausende Fälle verursachen Millionenschaden (heimatkurier.at)

Frankreich: Nach islamistischen Parolen, geschrieben auf christlichen Symbolen spielt der katholische Klerus die Vorfälle herunter: “Es gibt keinen Grund, Öl ins Feuer zu gießen”

Zwischen Dezember und Februar wurden vier Kalvarienberge in Saint-Pantaly-d’Excideuil und Cherveix-Cubas mit Graffitis beschmiert. Die Einwohner fragen sich, wer hinter diesen Beschädigungen steckt, während die Gendarmerie eine Untersuchung durchführt.

Am Straßenrand in Saint-Pantaly-d’Excideuil wurden zwei Kalvarienberge mit Inschriften besprüht, die sich auf den Islam beziehen. Die gleiche Szene wiederholte sich in Cherveix-Cubas, wo zur gleichen Zeit ebenfalls zwei weitere Kreuze ins Visier genommen wurden. In beiden Dörfern verstehen die Bewohner nicht, was der Grund für eine solche Tat sein könnte. Bisher hat niemand etwas Auffälliges beobachtet, aber sie hoffen alle, dass der oder die Täter hinter den Inschriften schnell gefunden werden.

Im Weiler Vaures in Cherveix-Cubas wurden sowohl das Buswartehäuschen als auch der Kalvarienberg mit Graffitis beschmiert. Die Gemeindeverwaltung hat die Inschriften inzwischen entfernt. Ein knappes Dutzend Häuser liegen leicht an einer Anhöhe, einem Ort, an dem jeder jeden kennt. “Ich habe mich gefragt, wer das wohl getan haben könnte”, erzählt Bicquet, als er die Beschädigungen entdeckt. Es waren keine Einheimischen, sondern eher Leute, die auf der Landstraße unterwegs sind, denke ich”.

(…) “Es gibt keinen Grund, Öl ins Feuer zu gießen”, mäßigt Thierry Niquot, Pfarrer und Verwalter dieser Pfarrei. Es sei nicht richtig, potenzielle ideelle Schuldige zu benennen, die Mitglieder der muslimischen Gemeinschaft seien, das müsse um jeden Preis vermieden werden.” France Bleu

En Dordogne, les habitants choqués après la dégradation de 4 monuments chrétiens, tagués avec des inscriptions faisant référence à l’islam. “Il ne faut pas jeter de l’huile sur le feu et désigner de potentiels coupables idéaux”, tempère le prêtre (MàJ) – Fdesouche

Moslem mit Migrationshintergrund läuft in Wuppertaler Schule Amok

Kettensägen-Hersteller Stihl produziert in der Schweiz kostengünstiger als in Deutschland

Der Welt-Marktführer für Motorsägen aus Baden-Württemberg, Stihl, legte seine Pläne für ein neues Werk in Ludwigsburg vorerst auf Eis und prüft stattdessen einen Ausbau der Produktion in Wil (Schweiz).
Foto: STIHL Media Center

Was für ein Schock für die deutsche Wirtschaft! Zur besten Sendezeit in der ARD-„Tagesschau“ verkündete Aufsichtsrats-Vorsitzender Nikolaus Stihl seine „Flucht“ in die Schweiz. Die Begründung: Weil die Produktion dort mittlerweile günstiger ist als in Deutschland.

Pläne für neues Werk in Deutschland auf Eis gelegt

Zu viel Bürokratie, vergleichsweise hohe Steuern, hohe Energiekosten und Fachkräftemangel – das sind, kurz zusammengefasst, die Sorgen der Unternehmer in der Bundesrepublik Deutschland. Sowohl mittelständische Unternehmen als auch Großkonzerne erwägen daher, stärker im Ausland zu investieren. Gestern, Mittwoch, hat ein Paradeunternehmen aus Deutschland, die Stihl Gruppe (3,84 Milliarden Jahresumsatz 2023), bis dahin Unfassbares verkündet: Der Welt-Marktführer für Motorsägen aus Baden-Württemberg legte seine Pläne für ein neues Werk in Ludwigsburg vorerst auf Eis und prüft stattdessen einen Ausbau der Produktion in Wil (Schweiz).

Von 6.000 Mitarbeitern 5.000 mit Bürokratie beschäftigt

Ausgerechnet die Schweiz also, wo die Produktion bisher immer als viel zu teuer galt. Aufsichtsrats-Vorsitzender Stihl sagte in der „Tagesschau“ einen von vielen Beweggründe für diesen Schritt:

Von den fast 6.000 Mitarbeitern, die wir bei Stihl in Deutschland beschäftigen, sind mehr als 5.000 Beauftragte, die zusätzlich zu ihrer normalen Aufgabe mit der Umsetzung irgendwelcher bürokratischer Anforderungen, Dokumentationen und sonstigen Dingen beschäftigt sind.

Produktion in Schweiz günstiger als in Deutschland

Für Investitionen sei vor allem Planungssicherheit wichtig, so Stihl weiter. Das Hin und Her in der “Ampel”-Koaltion müsse aufhören. Stihl sagte zudem:

Die Mitarbeiter in der Schweiz verdienen zwar mehr Geld, aber die Gesamtkosten, die sich aus Abgaben, Steuern, Energiekosten und so weiter und so fort zusammensetzen, führen dazu, dass die Produktion in der Schweiz mittlerweile tatsächlich günstiger ist als in Deutschland.

Besserung nicht in Sicht

Schuld an diesem wirtschaftlichen Desaster mit einer gescheiterten Energiepolitik ist die “Ampel”-Regierung aus SPD, Grünen und FDP. Besserung ist nicht in Sicht, denn die „Tagesschau“ veröffentlichte eine Wachstumsprognose der EU-Kommission für 2024, in der Deutschland mit einer Erwartung von nur 0,3 Prozent auf dem vorletzten Platz landet – weit hinter Malta mit 4,6 Prozent, Polen mit 2,7 Prozent und einem EU-Durchschnitt von 0,9 Prozent. Die aktuelle Einschätzung des Bundeswirtschaftsministeriums fällt mit 0,2 Prozent Wirtschaftswachstum sogar noch schlechter aus.

Kettensägen-Hersteller Stihl produziert in der Schweiz kostengünstiger als in Deutschland – Unzensuriert

Jesus-Zitat als Ordnungswidrigkeit – Taxifahrer aus Essen muss für mini-Bibelvers auf Auto Bußgeld zahlen 

Die Stadt Essen hat dem Taxifahrer Jalil Mashali einen Bußgeldbescheid aufgrund eines Bibelvers-Aufklebers auf seiner Heckscheibe ausgestellt. Die Behörden hatten ihm im Oktober 2023 aufgrund des Zitats: „Jesus – Ich bin der Weg. Die Wahrheit. Und das Leben“ vorgeworfen, unerlaubte „religiöser Werbung“ zu betreiben. Sie forderten Mashali auf, sich zu dem Vorwurf zu äußern und drohten ihm mit einem Bußgeld von bis zu 1000 Euro.

Der Fall sorgte Anfang Dezember 2023 für bundesweite Aufmerksamkeit. Nun stellte die Stadt einen Bußgeldbescheid von insgesamt 88,50 EUR inkl. Gebühren aus. Der aus dem Iran stammende christliche Konvertit legt nun Eisnpruch ein. ADF International unterstützt seinen Fall.

„Jesus ist das Beste, was ich jemandem empfehlen könnte, weil er mein Leben verändert hat. Deshalb möchte ich den Aufkleber auf meinem Taxi lassen, damit ihn jeder Interessierte sehen kann. Ich will keinen Ärger machen, aber ich habe auch nichts Falsches getan. Ich bin dankbar für dieses Land, in dem jeder die Freiheit haben sollte, seinen Glauben zu teilen. Ich hoffe das weiterhin tun zu können, indem ich Einspruch einlege“, sagte Jalil Mashali.

“In einer freien Gesellschaft sollte die Regierung friedliche Glaubensbekundungen weder unterdrücken noch zensieren. Mashalis Handeln ist durch das grundlegende Menschenrecht auf Religionsfreiheit geschützt. Das beinhaltet auch, das Recht seine Überzeugungen öffentlich kundzutun. Der Staat darf diese Freiheit nicht ohne Rechtfertigung einschränken.“- Dr. Lidia Rieder, Juristin bei der christlichen Menschenrechtsorganisation ADF International

Behörde versucht friedliche Glaubensbekundung zu zensieren

Im Oktober 2023 erhielt Mashali einen Brief von der Straßenverkehrsbehörde in Essen. Darin beschuldigte die Stadt den Taxifahrer wegen des Bibelvers- Aufklebers auf seiner Heckscheibe der angeblich unzulässigen „religiösen Werbung“. Mashali wurde aufgefordert, zu den Vorwürfen Stellung zu nehmen und es wurde ihm ein Bußgeld von bis zu 1000 Euro angedroht. Nun stellte die Stadt ein Bußgeldbescheid von 60 EUR zzgl. Gebühren (insgesamt 88,50 EUR) aus. Nimmt die Verwaltungsbehörde den Bußgeldbescheid trotz Mashalis Einspruch nicht zurück, so würde sie den Vorgang über die Staatsanwaltschaft an das zuständige Amtsgericht zur Entscheidung weiterleiten.

Die Stadt Essen argumentiert der Aufkleber sei unzulässige „religiöse Werbung“, die nach der Personenverkehrsverordnung (BOKraft) auf Taxen nicht erlaubt ist. Aufgrund des Inhalts, des Standorts am unteren Rand der Heckscheibe sowie der überschaubaren Größe des Aufklebers stellte Mashali klar, dass der Aufkleber nicht als Werbung eingestuft werden kann.

Bekehrung zum Christentum

Mashali lebt bereits seit 22 Jahren in Deutschland. Geboren und aufgewachsen ist er als gläubiger Muslim im Iran. Nachdem er im Alter von 13 Jahren bei einem Verkehrsunfall seinen linken Unterschenkel verlor, litt er selbst nach mehreren Operationen noch an chronischen Schmerzen. Er lebte und arbeitete noch mehrere Jahre im Iran. Schließlich heiratete er und bekam zwei Söhne.

Im Alter von 33 Jahren kam er zur ärztlichen Behandlung nach Deutschland, in der Hoffnung, die Schmerzen in seinem Bein lindern zu können. Obwohl er insgesamt über 20 Operationen über sich ergehen lassen musste und schließlich eine Prothese erhielt, blieben die Schmerzen unerträglich. Mashali erwägte daraufhin, sich noch im Krankenhaus das Leben zu nehmen. Kurz davor kam eine Christin auf ihn zu und bot an für ihn zu beten. Obwohl er skeptisch war, nahm er das Angebot an. Als die Schmerzen in seinem Bein nach ihrem Gebet völlig nachließen, begann er, in der Bibel zu lesen und bekehrte sich schließlich zum Christentum. Für Mashali ist klar: Der Aufkleber ist keine religiöse Werbung, sondern Ausdruck seiner Überzeugung.

Jesus-Zitat als Ordnungswidrigkeit – Taxifahrer aus Essen muss für mini-Bibelvers auf Auto Bußgeld zahlen  – ADF International

Überfremdete Schule: Laura (11) wird bespuckt, beleidigt und bedroht

Bild: Freepik

„Ich habe Angst, in die Schule zu gehen, weine oft, wenn ich zu Hause bin“, so die elfjährige Laura über ihren Alltag an einer überfremdeten Schule in Thüringen. Dort wird sie regelmäßig bespuckt, beleidigt und bedroht – der Vater fürchtet um die Gesundheit seiner Tochter. Die Aussagen der Schulleiterin entlarven den Abgrund des multikulturellen Gesellschaftsexperiments, die AfD übt scharfe Kritik.

Ein kürzlich in der BILD-Zeitung veröffentlichter Artikel sorgt in den sozialen Medien für Empörung. Er beschreibt das tragische Schicksal der elfjährigen Laura, einer deutsche Schülerin an einer stark überfremdeten Schule in Thüringen. Sie kämpft mit Angstzuständen aufgrund extremen Mobbings, wird regelmäßig bespuckt, beleidigt und bedroht. Ihr Vater fürchtet um ihre Gesundheit, ist allerdings hilflos: ein Schulwechsel ist aufgrund der Schulbürokratie nicht möglich. Doch Laura ist kein Einzelfall.

Bespuckt und mit Schere bedroht

„Sie wurde gegen das Schienbein getreten, mit einer Schere bedroht, wird fast jeden Tag bespuckt und beleidigt … Ich habe Angst, dass ich irgendwann einen Anruf aus dem Krankenhaus bekomme, weil ihr Schlimmes zugestoßen ist. Mehr als die blauen Flecken, die sie bis jetzt häufig nach Hause bringt“, beschreibt Lauras Vater gegenüber der BILD das Martyrium seiner Tochter. Seit gut einem Jahr geht das Mobbing nun schon so. Laura, eines der wenigen deutschen Schulkinder, kämpft seither mit Angstzuständen und ist schwer traumatisiert.

„Kinder verschiedener Nationen“

Wo die Wurzel des Problems liegt, wird erst gegen Ende des Artikels deutlich, als die Schulleiterin zu Wort kommt. In Lauras Klasse sitzen Kinder aus vielen verschiedenen Nationen mit unterschiedlichen Sprachkenntnissen, was „für alle eine große Herausforderung“ darstellt. Auch mit dem Einhalten der Regeln und Normen der Schule seien viele Schülerinnen und Schüler stark überfordert, meint die Schulleiterin. Mit anderen Worten: Lauras Klasse ist hoffnungslos überfremdet, und die Lehrer haben keine Chance, den Migrantenschülern auch nur ein Mindestmaß an Anpassung abzuringen.

Kein Einzelfall

Doch dank des Bevölkerungsaustauschs ist diese Situation mehr als ein trauriger Einzelfall. Unzählige deutsche Kinder erleben diese multikulturelle Hölle täglich, weil ihre Politiker die Grenzen nicht schließen wollen. Auf die einheimischen Kinder wird von allen Seiten Druck ausgeübt. Während die Identität ihrer migrantischen Mitschüler als etwas Positives angesehen wird, wird ihre eigene bekämpft, immer weniger Schüler beherrschen die deutsche Sprache und das Bildungsniveau sinkt in der Folge drastisch. In NRW haben bereits 40 Prozent aller Schüler einen Migrationshintergrund, in Wien ist ein Drittel aller Volksschüler fremdsprachig.

AfD will „Zukunft unserer Kinder sichern“

Für die AfD Thüringen steht der Fall der elfjährigen Laura exemplarisch für „die Probleme unseres Bildungssystems„: „Multikulturalisierung, sinkende Standards und mangelnde Disziplin gefährden Schüler wie Laura. Eine Lösung fordert die Rückkehr zu bewährten Bildungsmethoden und innovative Ansätze: Mehr Autorität für Lehrkräfte, bewährte Lehrmethoden, mehr Personal, Förderung der Gruppen- und Sprachfähigkeit und psychologische Unterstützung. Die AfD-Thüringen vertritt eine Bildungspolitik, die auf Disziplin, Leistung und Stabilität setzt. Wir müssen handeln, um die Zukunft unserer Kinder und unseres Landes zu sichern”, so Robert Teske, Direktkandidat der AfD Thüringen für die bevorstehenden Landtagswahlen.

Überfremdete Schule: Laura (11) wird bespuckt, beleidigt und bedroht (heimatkurier.at)

Deutsche Bischofskonferenz hetzt gegen AfD

Die Entscheidung der Deutschen Bischofskonferenz, AfD-Mitglieder von kirchlichen Ämtern auszuschließen, markiert einen besorgniserregenden Schritt weg von der politischen Neutralität der Kirche.

Georg Bätzing, Spitzenvertreter der Deutschen Bischofskonferenz, hat kürzlich eine Richtlinie verkündet, die AfD-Mitgliedern die Türen kirchlicher Ämter und Ehrenämter verschließt. Mit dem Verweis auf inkompatible Inhalte der Partei mit kirchlichen Werten setzt Bätzing ein klares Signal gegen die AfD. Diese Positionierung, hervorgehoben während der Augsburger Vollversammlung, wirft tiefe Schatten auf das Gebot der politischen Neutralität, welches die Kirche traditionell zu wahren sucht.

Die Kirche bewegt sich auf dünnem Eis. Indem sie Parteimitgliedschaften als Kriterium für die Übernahme kirchlicher Ämter heranzieht, riskiert sie zu einem politischen Akteur zu werden.

Eine solche Entwicklung ist nicht nur bedenklich, sondern zutiefst gefährlich. Es steht der Kirche nicht zu, politische Parteien nach Belieben zu sanktionieren oder zu unterstützen. Vielmehr sollte sie als Ort des Dialogs und der Versöhnung fungieren, der über politische Gräben hinwegreicht.

Die Entscheidung der Deutschen Bischofskonferenz zeugt von einer um sich greifenden Dummheit. Sie droht, die Kirche in politische Auseinandersetzungen hineinzuziehen und damit ihr Fundament – die spirituelle und moralische Führung unabhängig von politischen Strömungen – zu untergraben. Viele Austritte werden seitens der konservativen, christlichen AfD-Wählerschaft mit Sicherheit folgen.

Bischofskonferenz hetzt gegen AfD – ZurZeit

“Ich bin der nächste Terrorist!” 17-Jähriger löst mit Messer Panik in der U-Bahn im französischen Toulouse aus; Enthauptungsvideos und Suchanfragen zu Mohammed Merah auf seinem Handy gefunden

“Ich hatte sehr, sehr viel Angst. Umso mehr, als es in Toulouse nicht das erste Mal wäre, dass ein Terrorist zur Tat schreitet”, bezeugt Julien. (…) “Wenn ich darüber spreche, zittert meine Stimme immer noch”, versicherte er zwei Tage nach den Ereignissen.

Am späten Montagnachmittag betrat laut Julien “zwischen den Stationen Saint-Cyprien und Jean-Jaurès” eine Person einen U-Bahn-Zug. Dieser junge Mann machte sich sehr schnell bemerkbar, während die anderen Fahrgäste besorgt zuschauten. “Er hielt ein großes Taschenmesser hoch, bevor er behauptete, der kommende Terrorist zu sein. Wir dachten, er wolle jemanden angreifen (…)”.

In seinem Mobiltelefon fanden die Ermittler beunruhigende Anhaltspunkte, die darauf hindeuten, dass der 17-jährige Beschuldigte diese Worte nicht zufällig ausgesprochen hatte. Nach unseren Informationen hatte sich der Minderjährige im Februar mehrere Enthauptungsvideos angesehen und sich intensiv über die Taten des Terroristen Mohammed Merah informiert.

Als der Minderjährige in Polizeigewahrsam genommen wurde, stellten die Polizisten außerdem fest, dass er sich nicht in einem normalen Zustand befand. Der Jugendliche leidet laut seiner Umgebung an “wiederkehrenden psychiatrischen Störungen”. Sein psychischer Zustand wurde durch den Konsum von Alkohol wenige Minuten vor der Tat noch verschlimmert.

Am Mittwoch wurde der junge Mann wegen Verherrlichung des Terrorismus einem Jugendrichter vorgeführt. Er hatte a priori nicht die Absicht, die Tat zu begehen, doch werden derzeit weitere Überprüfungen durchgeführt.

La Dépêche du Midi / « Je suis le prochain terroriste ! » : armé d’un couteau, un jeune de 17 ans sème la panique dans le métro à Toulouse ; des vidéos de décapitations et des recherches sur Mohammed Merah retrouvées dans son portable – Fdesouche