Frankreich: 11-Jähriger wegen Verherrlichung des Terrorismus und Drohungen gegen seinen Geschichts- und Geografielehrer festgenommen

Am Sonntag, den 25. Februar, gegen 6 Uhr morgens, nahmen die Ordnungskräfte im Rahmen einer Voruntersuchung nach einer Ausschreibung wegen Verherrlichung des Terrorismus und Morddrohungen gegen eine Person mit staatlichem Auftrag einen 11-jährigen Jungen fest, wie Valeurs actuelles aus einer polizeilichen Quelle erfuhr.
Die Tatbestände bestanden in der Verbreitung von Drohvideos gegen seinen Geschichts- und Geographielehrer, in denen das Kind auch eine terroristische Organisation verherrlicht haben soll. Bei der Hausdurchsuchung wurde ein Mobiltelefon beschlagnahmt und die Eltern wurden zu einer Anhörung vorgeladen. Es wurde beschlossen, den jungen Verdächtigen am Montag, den 26. Februar, dem Jugendrichter vorzuführen.

[Info VA] Val-d’Oise : un enfant de 11 ans interpellé pour apologie du terrorisme et menaces contre son professeur d’histoire-géographie – Valeurs actuelles

Eklat auf Berlinale: AfD ausladen, dann aber Anti-Israel-Hetze feiern

Afghane, der 3 Wiener Prostituierte abschlachtete, war islamischer “Sittenwächter”

Ebadullah A., der nach dem grausamen Mord an drei Sex-Arbeiterinnen in einem Wiener Bordell festgenommen wurde, könnte sich als ein düsterer Sittenwächter entpuppen.

Wien. Wie die Ermittler am Sonntag bekanntgaben, ist der 27-jährige Afghane “grundsätzlich geständig” – jedoch nur, wenn es um den Tatablauf geht. Den kann der Asylwerber kaum leugnen, schließlich wurde er unmittelbar nach der brutalen Bluttat im “Studio 126a” von WEGA-Beamten in der Nähe des Tatorts gestellt. Dabei hatte er die Tatwaffe – ein Messer, dass er sich wohl eigens für den Angriff zugelegt hatte – noch in der Hand und bedrohte damit die Polizisten. Erst mit einem Taser konnte er überwältigt und festgenommen werden.

Weiter im Dunkeln liegt bis dato die Motivation für den Dreifach-Mord an den drei Chinesinnen. Jedoch gibt es Hinweise darauf, dass Ebadullah A. als selbsternannter “Sittenwächter” agiert haben könnte. So kristallisierte sich in einer ersten Vernehmung heraus, dass der Afghane ganz grundsätzlich voller Hass gegen Frauen war. Möglicherweise erachtete er deshalb die Tätigkeit der Sex-Arbeiterinnen im Rotlicht-Milieu als besonders “unsittlich”. Anwaltliche Unterstützung lehnte er bis jetzt ab.

Die grausame Attacke im Bordell hätten ihm außerdem Stimmen befohlen, die er gehört habe. Laut Polizei ergaben sich bisher jedenfalls keine Hinweise auf eine persönliche Beziehung zwischen dem Asylwerber und seinen Opfern.

Geklärt werden muss auch, was Ebadullah A. eigentlich nach Wien verschlug. Denn seinen Asylantrag stellte der 27-Jährige vor zwei Jahren eigentlich in Kärnten. Was bedeutet, dass ihm behördlich untersagt war, das Bundesland zu verlassen. Nachdem er Kabul 2022 hinter sich gelassen hatte, präsentierte sich der Zuwanderer auf seinen Social-Media-Accounts jedenfalls noch voller Zuversicht, verwendete positive Smileys.

Wie der völlig harmlos und gepflegt aussehende junge Mann, für den die Unschuldsvermutung gilt, in der Zwischenzeit zum Dreifach-Killer mutieren konnte, bleibt vorerst ein Rätsel.

Sexclub-Killer war Sittenwächter: Er hasst Frauen und hörte Stimmen – oe24.at

Farce: Ausufernde Migrantengewalt für Mainstream und Regierung “Männerproblem”

Es vergeht kaum ein Tag in Österreich, an dem nicht durch Ausländer und illegale Einwanderer grausame Verbrechen begangen werden. Angesichts der nicht mehr zu leugnenden Entwicklung versuchen Mainstream-Medien, Linke und die Bundesregierung weiterhin krampfhaft das wahre Problem nicht zu bennen.

“Männergewalt” ausschließlich durch Ausländer

Es ist immer dasselbe Muster: Geschieht ein grausames Verbrechen, das es früher so in Österreich kaum bis nie gab (vor allem nicht in diesen Intervallen), wie etwa jüngst der bestialische Mord an drei Prostituierten in Wien durch einen Afghanen, wird entweder durch Mainstream-Medien und Bundesregierung versucht, dieses zu ignorieren oder es als allgemeines Problem von “Männern” darzustellen.

Kulturbedingte Ehrenmorde

Gekonnt umschiffen sie dabei die für sie unangenehme Tatsache, dass diese Dimensionen der Gewalt und Kriminalität nahezu ausschließlich von Einwanderern und Ausländern aus islamischen und afrikanischen Kulturkreisen ausgeht. In den dortigen teils archaischen Gesellschaften sind Ehrenmorde und Co. nicht nur auf der Tagesordnung, sondern geradezu selbstverständlich.

Zudem werden derartige Verbrechen selten von autochthonen Österreichern begangen. Dennoch wird etwa in der Kronen Zeitung gleich einen Tag nach den Morden in Wien eine “Gerichtspsychiaterin” geladen, die den Bürgern dann erklärt, dass diese Verbrechen einfach ein “Abbild der Gesellschaft” und ein “Männlichkeitsproblem” seien.

Einheitsparteien leugnen Realität

Die politschen Meldungen zur jüngsten Mordserie passen dabei ins Bild. ÖVP, SPÖ, Grüne und Neos vermeiden es, die Täter und das gesellschaftliche Problem klar beim Namen zu nennen. Die Volkspartei spricht ebenso wie die Linken lieber von “Frauenmorden” und “Femiziden”. Zudem verweist die ÖVP auf Nutzlosmaßnahmen wie “verpflichtende Waffenverbote und das Gewalttraining für Gefährder”, anstatt endlich konsequent für einen Asylstopp und Massenabschiebungen zu sorgen.

Verallgemeinerung von perversen Verbrechen

Selbes Bild bei den Linken: Für SPÖ, Grüne und Neos handelt es sich ausschließlich um ein Problem der “Männergewalt”, ohne entsprechende Belege dafür zu liefern, dass angeblich auch österreichische Männer derartige Verbrechen begehen.

Die Neos schießen gar den Vogel ab und machen “veraltete Rollenbilder und patriarchale Denkmuster” für die Messermorde in Wien verantwortlich. Den afghanischen Täter, der diese Rollenbilder und Denkmuster 2022 mit seiner (illegalen?) Einreise mit nach Österreich nahm, erwähnte man dabei freilich nicht.

Gesundheitsminister Rauch sorgt für Skandal

Auch der grüne Gesundheitsminister Johannes Rauch schaltete sich in die Debatte ein und sorgte dabei gleich für einen Skandal. Denn er verwies auf X auf seine “Kampagne gegen Frauenfeindlichkeit” und machte “sexistische Einstellungen” für die Migrantenmorde verantwortlich. Scharfe Kritik kam dazu von vielen Nutzern, die ebenfalls eine klare Benennung der Täter und des wahren Problems vermissten.

“No-Go-Areas” in Wien

Scharfe Kritik an der Bundesregierung und der Migrationspolitik hagelte es von der FPÖ nach der jüngsten Mordserie. Für FPÖ-Wien-Chef Dominik Nepp “dominieren Mord und Totschlag die täglichen Schlagzeilen in Wien”. Er forderte eine “rigorose Abschiebe-Politik und für Wien einen Asylaufnahmestopp” durch SPÖ-Bürgermeister Michael Ludwig, der es zu verantworten habe, dass es in Wien immer mehr “No-Go-Areas” gäbe.

FPÖ: Bundesregierung trägt “Mitverantwortung” für Morde

FPÖ-Sicherheitssprecher Hannes Amesbauer attestierte der schwarz-grünen Bundesregierung eine Mitverantwortung an den Migrantenmorden von Wien. Es sei vor allem die Schuld des ÖVP-Innenministers Gerhard Karner, der hunderttausende Asylanten in den vergangenen Jahren ungehindert nach Österreich einreisen ließ. Amesbauer forderte daher eine “Festung Österreich”:

Diese Entwicklungen sind nicht neu, und immer wieder gab es leider schreckliche Taten – erinnern Sie sich nur an den Fall Leonie. Das Geschehen der letzten Nacht ist ein neuer trauriger Höhepunkt. Kriminelle Asylwerber müssen abgeschoben werden – auch nach Afghanistan! Schwarz-Grün hat keinerlei Interesse, die ungebremsten illegale Zuwanderung zu stoppen. Die Asylbremse, von der ein heillos überforderter ÖVP-Innenminister spricht, hat so gut wie keine Bremswirkung. Wir brauchen endlich eine ‚Festung Österreich‘, um selber zu entscheiden, wer in unser Land kommen darf. Das ist mit der ÖVP aber nicht machbar – dafür braucht es einen Volkskanzler Herbert Kickl!

Farce: Ausufernde Migrantengewalt für Mainstream und Regierung “Männerproblem” – Unzensuriert

Baerbock laut Russlands Außenamtssprecherin “ungebildet und kleinkariert”

Die „feministische Außenministerin“ Annalena Baerbock hat in nur zwei Jahren den vormals guten Ruf der deutschen Diplomatie vollends ruiniert.
Foto: Olaf Kosinsky / wikimedia (CC BY-SA 3.0 de)

International hauptsächlich als Witzfigur wahrgenommen zu werden, ist für einen Außenpolitiker wohl die Höchststrafe. Russlands Außenamtssprecherin Maria Sacharowa hat für Deutschlands “feministische Außenministerin” nur noch Spott und Hohn übrig.

Beißender Spott auf Telegram

Wie ernst die selbsternannte „Völkerrechtlerin“ Annalena Baerbock in Russland noch genommen wird, demonstrierte am Samstag die Sprecherin des russischen Außenamts mit einem launigen Posting auf Telegram. Darin schrieb sie:

Wie man so schön sagt, niemand hat geglaubt, dass eine 360-Grad-Wendung zu einem Kurswechsel führen würde, was wichtig ist. Was für eine erstaunlich ungebildete und offen gesagt kleinkarierte Vertreterin Deutschlands. Und schließlich ist sie nicht allein, es gibt Hunderte und Aberhunderte von ihnen in den EU-Regierungen.

Mit ihrem Kommentar machte sich Sacharowa lustig über sinnlose Aktionen der EU, die nichts bewirken, aber von Baerbock trotzdem als „wichtig“ erachtet würden. Denn die Deutsche hatte zuvor gesagt, niemand in Europa glaube, dass Sanktionen Russland aufhalten, wenn sie verhängt würden, aber sie trotzdem meine, dass die Sanktionen “wichtig” seien.

Offensichtlich genauso wichtig, wie sich 360 Grad im Kreis zu drehen, wie Baerbock vor einem Jahr gemeint hatte, was Wladimir Putin machen müsste, damit wieder Frieden in der Ukraine einkehren kann. Was ebenfalls nonsens ist, denn wenn man sich um 360 Grad dreht, ist man wieder genau dort, wo man zuvor war.

Stellvertreter mit Minister verwechselt

Zusätzlich beschrieb Sacharowa einen neuerlich peinlichen Auftritt der Ministerin, der erst letzte Woche beim Vorbereitungstreffen der Außenminister zum G20 -Gipfel in Rio de Janeiro stattgefunden hatte. Dort hatte Baerbock ins Mikrofon geschrien:

Sergej Lawrow, ich wende mich an Sie!

Nur zu dumm, dass der Minister zu diesem Zeitpunkt gar nicht im Saal war, sondern bilaterale Treffen abhielt, berichtet Sacharowa. An seiner Stelle saß ein Abgeordneter, der vergeblich versuchte, Annalena zu erklären, dass er nicht Lawrow sei, aber sie konnte nicht überzeugt werden.

„Oder sie verstand, dass es nichts ändern würde, den Empfänger nicht zu kennen, „es sei nur wichtig“, spöttelte die russische Diplomatin abschließend.

Baerbock laut Russlands Außenamtssprecherin “ungebildet und kleinkariert” – Unzensuriert

Die Grünen als Pädophilen-Versteher

Der Fall Teichtmeister hat etliche Schlagzeilen gefüllt. Nun wurde in Wien kürzlich ein erneuter Missbrauchsfall Jugendlicher im Kulturbereich bekannt.  Der Kultursprecher der Wiener Freiheitlichen, Stefan Berger, warnt, dass Kinder und Jugendliche im Kulturbereich in letzter Zeit gehäuft Gefährdungen ausgesetzt sind. „Es kann nicht sein, dass Eltern ihre Kinder mit einem mulmigen Gefühl in Kulturinstitutionen geben, weil sie sexuelle Übergriffe befürchten. Dem muss entschieden entgegengetreten werden“, so Berger in einer Aussendung.

Um den Kinderschutz im Kulturbereich zu verbessern, brachten die Wiener Freiheitlichen einen Antrag im Gemeinderat ein. Darin wird die Stadt Wien aufgefordert, alle möglichen Maßnahmen zur Prävention von sexuellem Missbrauch und zur Sensibilisierung von Beteiligten im Kulturbereich zu ergreifen, um den Schutz Minderjähriger bestmöglich zu garantieren. Außerdem wird angesichts der Häufung pädophiler Straftaten gefordert, alle Förderrichtlinien im Bereich der Geschäftsgruppe Kultur und Wissenschaft dahingehend zu adaptieren, dass Fördernehmer der Stadt Wien, die beabsichtigen mit Minderjährigen zu arbeiten, ein zeitgemäßes Kinderschutzkonzept vorzulegen haben.

Der Antrag der FPÖ fand breite Zustimmung. Die einzige Fraktion, die dem Antrag nicht zustimmte, waren die Grünen. Das zeigt einmal mehr den problematischen Umgang der Linken mit Kindesmissbrauch. Anfang der 1980er-Jahre setzten sich die Grünen massiv für die Legalisierung von Pädophilie ein – nicht nur in der Bundesrepublik Deutschland, sondern auch in Österreich.

Konkret geht es um das „Programm zur Sexualität“ der Alternativen Liste Wien (ALW) aus dem Jahr 1984. Darin heißt es: „Wir treten für das Recht eines/r jeden auf Homosexualität, auf freie und selbstbestimmte Verbindung zwischen jedem/jeder und jedem/jeder, unabhängig von Geschlecht und Alter und sonstigen Regeln und Einschränkungen.“

Dann wird beklagt: „Noch immer existieren in Österreich diskriminierende Gesetze gegen sexuelle Kommunikation der Kinder mit Erwachsenen (StGB): § 206 Beischlaf mit einer unmündigen Person § 207 Unzucht mit Unmündigen. (…) In Handlungen sexueller Kommunikation, die dem freien Einverständnis aller Beteiligten (also auch der Kinder) entspringen, darf kein demokratischer Gesetzgeber sich einmischen (…)“

Die Grünen als Pädophilen-Versteher – ZurZeit

Frankreich: In Vénissieux löst die Präsenz einer Moschee in einem städtischen Gebäude eine Kontroverse aus

Auf der gegenüberliegenden Seite sieht die Stadthalle Debussy wie ein beliebiges Vereinsheim aus. Google Street View

Mehrere Abgeordnete haben gerade eine Meldung an den Präfekten und den Staatsanwalt von Lyon über die Errichtung einer Moschee im städtischen Jugendheim Debussy eingereicht. Diese Fragen wurden von der kommunistischen Bürgermeisterin Michèle Picard vom Tisch gewischt.

Das Wohnheim Debussy am Fuße der Hochhäuser von Vénissieux wurde inmitten der großen Wohnsiedlungen errichtet und ähnelt all den kleinen Vereinshäusern, die in ganz Frankreich für Stadtteilvereine reserviert sind. Es fiel Mitte der 2010er Jahre in den Besitz der Stadt, nachdem der Erbpachtvertrag, den der Sozialmieter Alliade für diesen Teil des Plateaus der Minguettes abgeschlossen hatte, ausgelaufen war.

Schon damals zeichnete sich der Ort durch einen Spind im Hof aus, in dem die Schuhe der Muslime aufbewahrt wurden, die zum Gebet kamen. Von den Vereinen, die das Gebäude nutzen, haben zwei einen religiösen Hintergrund und nutzen es als Gotteshaus. Am Eingang hängt sogar ein Schild mit der Aufschrift “Es-Salam-Moschee” in weißen Buchstaben auf grünem Hintergrund. Diese Bezeichnung wird im Internet verwendet, wo die 1 rue Claude Debussy als Moschee identifiziert wird. In Kommentaren auf Websites, die sich der muslimischen Religion widmen, wird darauf verwiesen.

Auf der Rückseite befinden sich Indikatoren, die von der Präsenz der Es-Salam-Moschee in dem städtischen Gebäude zeugen. Google Street View

Genau diese Situation prangerte heute die Oppositionsgruppe im Stadtrat Vénissieux en mieux an, die aus zwei Abgeordneten der Les Républicains, Aurélien Arnould und Cyril Santander, besteht. Quentin Taïeb, Vertreter der Partei in diesem Sektor, reichte am Mittwoch, den 21. Februar, eine diesbezügliche Anzeige bei der Staatsanwaltschaft Lyon und dem Präfekten des Departements Rhône ein. Darin verweist er auf “eine besorgniserregende Situation, die dem Grundsatz der Laizität und der öffentlichen Ordnung schadet”. “Die Stadtverwaltung von Vénissieux stellt der Es-Salam-Moschee den Saal Claude Debussy für kultische Aktivitäten zur Verfügung, was in krassem Widerspruch zu den geltenden gesetzlichen Bestimmungen steht, da diese Bereitstellung kontinuierlich und dauerhaft erfolgt”, so der Beschwerdeführer in dem Bericht, der von Le Figaro eingesehen werden konnte.

Die von Le Figaro kontaktierte Bürgermeisterin der Gemeinde, Michèle Picard (PCF), beharrt auf der Legalität der Situation. “Zwei der zehn Vereine, die die Räumlichkeiten nutzen, haben kultische Aktivitäten, aber es handelt sich um Vereine nach dem Gesetz von 1901, mit einer Nutzungsvereinbarung, wie ein Sportverein. Diese Vereine zahlen die Nebenkosten, ganz legal”. Der Gemeindevorsteher sagt, er habe mit der Präfektur zusammengearbeitet, als seine Gemeinde den Raum 2015 zurückerhielt, um die ohne Genehmigung vergrößerten Räumlichkeiten wieder in Einklang mit den Vorschriften zu bringen und die Nutzungsvereinbarungen zu unterzeichnen. Zu diesem Zeitpunkt war ein anderer Raum, in dem sich ein Gebetsraum befand, im Pyramidenviertel aus Sicherheitsgründen abgerissen worden.

Obwohl das Gesetz von 1905, das den Laizismus kodifiziert, die Finanzierung von Religionen verbietet, werden die Stadtverwaltungen regelmäßig mit Anträgen konfrontiert, Vereinen Räume zur Verfügung zu stellen, von denen einige kultische oder politische Ziele verfolgen können. In seiner Ausschreibung erinnert Quentin Taïeb daran, dass das Gesetzbuch der Gebietskörperschaften vorsieht, dass diese Art der Bevorzugung möglich ist, aber zeitlich begrenzt bleiben muss. “Diese Entscheidung darf keinen exklusiven und dauerhaften Charakter haben, wie vom Staatsrat präzisiert”, betont er. Die Präfektur hat die Meldung erhalten und erklärte gegenüber dem Figaro, dass sie sie prüfen werde.

“Sie sind seit Jahren dort und es war für niemanden ein Problem”, seufzt seinerseits ein religiöser Führer, der diese Polemik bedauert. Quentin Taïeb fordert jedoch, “den Saal Claude Debussy von seiner ausschließlichen Nutzung durch die Es-Salam-Moschee zu befreien” und verweist auf “die Neigung von Frau Picard, den Kommunitarismus zu praktizieren”. Der LR-Funktionär hatte bereits im Dezember eine Ausschreibung eingereicht, um die Präsenz eines Abgeordneten in der städtischen Mehrheit anzuprangern, der in den Verein Millî Görüş investiert, der dem türkischen Machthaber nahesteht und zahlreiche Moscheen in Europa betreibt, darunter auch die Moschee in Décines in einem Vorort von Lyon.

www.lefigaro.fr

Grüner Minister gibt allen Männern die Schuld für 3-fachen Messer-Mord durch Afghanen

Nosta Lgia

Während die FPÖ anlässlich des Prostituierten-Mord einmal mehr auf die Asyl-Problematik aufmerksam macht (UT24 berichtete), gibt Sozialminister Johannes Rauch pauschal allen Männern die Schuld für derartige Taten.

In der Nacht auf Samstag ermordete der 27-jährige Asylant Ebadullah A. drei Prostituierte in Wien-Brigittenau. Er griff zum Messer, weil er als Kunde von den Frauen abgewiesen wurde (hier geht’s zum Artikel).

Brisant: Der Afghane dürfte sich eigentlich gar nicht in Wien aufhalten, da sein Asylantrag in Kärnten gestellt wurde – aus diesem Grund dürfte er das Bundesland gar nicht verlassen, berichtet oe24.

Die FPÖ forderte im Zusammenhang mit dem brutalen Mord eine „rigorose Abschiebe-Politik“ und Rückführungen auch nach Afghanistan. Im gleichen Atemzug sprach Sozialminister Johannes Rauch (Grüne) von einer Tat, für die man Männer im allgemeinen verantwortlichen machen müsste.

„Gewalt an Frauen geht fast immer von Männern aus. Sexistische Einstellungen bilden dafür den Nährboden“, schrieb der Minister in seinem Tweet, für den er ordentlich Gegenwind erhielt. Viele Kommentatoren unterstellten Rauch, das Asyl-Problem damit zu verharmlosen und mit einer „Femizid“-Debatte davon abzulenken.

Minister gibt allen Männern die Schuld für Mord – UnserTirol24