ZDF manipuliert schon wieder Wahlstatistiken: Blauer Balken viel zu niedrig; Beatrix von Storch: “Es hat Methode. Das ist kein Versehen”

Beatrix von Storch zur Statistik-Manipulation beim ZDF: “Es hat Methode. Das ist kein Versehen. Es ist systematische Manipulation. Und Ihr wundert Euch, dass die Leute davon die Schnauze voll haben? Wirklich?”

Quelle Screenshot X

Will der öffentlich-rechtliche Rundfunkt die Bürger für dumm verkaufen? Immer wieder gibt es bei Darstellungen von Umfragen oder Wahlen verfälschte Proportionen in den Abbildungen. Und immer tritt es die AfD. Das kann doch kein Zufall sein!

Diesmal schlägt das ZDF wieder einmal mit einer Grafik dem Fass den Boden aus: Der Balken für die AfD in einer Umfragegrafik ist für die Prozentzahl viel zu klein.

Will das ZDF verhindern, dass die Bürger sich einen wahren Eindruck von den Wählerverhätnissen machen, dass nämlich die AfD in Sachsen-Anhalt rund DOPPELT so stark ist wie die CDU?

Systematische Propaganda und Manipulation

Beatrix von Storch bringt es bei X auf den Punkt:

“Es hat Methode. Das ist kein Versehen. Es ist systematische Manipulation. Und Ihr wundert Euch, dass die Leute davon die Schnauze voll haben? Wirklich?”

Beatrix von Storch fasst zusammen, was viele Bürger wirklich denken. Denn immer mehr Menschen in Deutschland trauen den ZwangsGEZ-Rundfunksendern nicht mehr. Immer und immer wieder wird manipuliert, Propaganda verbreitet und gegen bestimmte Gruppen gehetzt. Das muss endlich ein Ende haben.

Jetzt erst recht AfD wählen!

Wenn die AfD in Sachsen-Anhalt an die Regierung kommt, wird der MDR richtig unter die Lupe genommen. Dann wird der Rundfunkstaatsvertrag auf den Verhandlungstisch kommen. Und der Zwang zum Rundfunkbeitrag wird ebenfalls auf die Tagesordnung kommen.

Der ÖRR gehört radikal reformiert und zurechtgestutzt. Und der GEZ-Zwang gehört abgeschafft!

FREIE WELT

München: Afghane schlägt unvermittelt mehrere Passanten und bedroht Polizisten mit dem Tod

Bundespolizei

Am Donnerstagabend (3. September) hat ein 32-Jähriger am Ostbahnhof in München zwei andere Männer angegriffen. Anschließend leistete der Beschuldigte Widerstand gegen Bundespolizisten und bedrohte sie mit dem Tod.

Gegen 21 Uhr soll ein 32-jähriger afghanischer Staatsangehörige einem 55-jährigen Mann mit spanischer Staatsbürgerschaft im Zwischengeschoss des Münchner Ostbahnhofs im Vorbeigehen unvermittelt gegen den Oberkörper geschlagen haben. Im Anschluss kam es zu einer verbalen Auseinandersetzung.

Ein bislang unbekannter Zeuge wurde auf den Vorfall aufmerksam und schritt ein. Er versuchte, den aggressiven 32-Jährigen zunächst zu beruhigen. Ein 41-jähriger Deutscher nahm die Auseinandersetzung ebenfalls wahr und wies den spanischen Staatsbürger auf das Bundespolizeirevier im Ostbahnhof hin. Als sich die Beteiligten vor der Dienststelle befanden, soll der 32-Jährige dem Deutschen ins Gesicht geschlagen haben. Der 55-Jährige aus dem Landkreis München alarmierte die Bundespolizisten.

Ein weiterer, bislang unbekannter Zeuge bemerkte den vorangegangenen Angriff auf den 41-Jährigen und hielt den afghanischen Staatsangehörigen bis zum Eintreffen der zwei Streifen der Bundespolizei fest. Anschließend entfernte sich der Unbekannte.

Gegenüber den Beamten verhielt sich der Mann zunehmend aggressiv und widersetzte sich der anschließenden Fesselung. Während der folgenden polizeilichen Maßnahmen beleidigte der 32-Jährige die Einsatzkräfte und bedrohte sie mit dem Tod. Ein Beamter verletzte sich bei den Maßnahmen leicht, blieb aber weiterhin dienstfähig.

Die 55-Jährige blieb augenscheinlich unverletzt, der 41-Jährige erlitt eine leichte Verletzung im Gesicht. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab beim Beschuldigten einen Wert von 1,67 Promille. Des Weiteren schlug ein freiwillig durchgeführter Drogenschnelltest positiv an.

Die Staatsanwaltschaft München I ordnete für den heutigen Tag eine Vorführung beim Haftrichter an.

Die Bundespolizei ermittelt gegen den in Deutschland wohnsitzlosen Mann wegen des Verdachts der Körperverletzung, Bedrohung, Beleidigung, des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte sowie des unerlaubten Aufenthalts.

Der bislang unbekannte Zeuge, welcher den Beschuldigten festhielt, wird gebeten, sich unter 089 / 515550-0 bei der Bundespolizeiinspektion München zu melden.

Presseportal

Kickl-FPÖ kratzt an 40-Prozent-Marke – Babler-SPÖ im freien Fall

Umfrage-Beben: In der brandaktuellen Sonntagsfrage kommt Herbert Kickl seinem Ziel näher, die 40-Prozent-Marke zu überschreiten.
Foto: Screenshot / oe24

In den bisherigen ORF-Sommergesprächen haben die Parteichefs der Grünen, Neos, SPÖ und ÖVP die Gelegenheit genutzt, um Herbert Kickl bei den Österreichern madig zu machen. Das ging offenbar nach hinten los. Denn in der aktuellen Sonntagsfrage kratzt Kickls FPÖ bereits an der 40-Prozent-Marke. 

Umfrage-Beben

Die Tageszeitung Österreich, die die brandaktuelle Lazarsfeld-Sonntagsfrage präsentierte, schreibt von einem „Umfrage-Beben“. Tatsächlich erreichen die Freiheitlichen mit 39 Prozent einen Rekordwert. Die ÖVP verliert und kommt auf 21 Prozent, während die SPÖ im freien Fall angelangt ist. Mit Andreas Babler an der Spitze sind es nur noch 15 Prozent für die Genossen. Sie steuern damit auf ein Duell mit den Grünen (zwölf Prozent) zu. Die Neos verharren bei sieben Prozent, die KPÖ (vier Prozent) könnte laut dieser Umfrage den Einzug in den Nationalrat schaffen. 

Wechsel an Spitze würde nichts nützen

Fatal für die ÖVP und SPÖ ist, dass beide Parteien auch mit neuen Parteichefs nicht besser abschneiden würden. Das hat zumindest eine Umfrage in der Kronen Zeitung ergeben: 48 Prozent meinten, dass es besser wäre, 52 Prozent aber waren der Meinung, dass ein Wechsel an der Spitze der beiden Parteien keine Besserung bringen würde. 

Unzensuriert

Nach französischem Referendum: Le Pen will Kopftuch im öffentlichen Raum verbieten

Marine Le Pen und ihr Rassemblement Nationale (RN) wollen das islamische Kopftuch aus der Öffentlichkeit verbannen.
Foto: WikimediaCommons/Jérémy-Günther-Heinz-Jähnick

Marine Le Pen hat die Debatte über das islamische Kopftuch in Frankreich neu entfacht. Die Vorsitzende des Rassemblement National (RN) will im Falle eines Wahlsiegs nicht nur bestehende Regeln verschärfen, sondern das Tragen des Kopftuchs im gesamten öffentlichen Raum unter Strafe stellen lassen. Gemeint sind damit nicht nur Behörden oder Schulen, sondern auch Straßen, Geschäfte und öffentliche Verkehrsmittel.

Der Vorstoß kommt kurz vor der Präsidentschaftsphase 2027. Le Pen setzt auf den Kampf gegen islamistische Ideologien und kündigte dafür ein Referendum an. Aus ihrem Umfeld heißt es, die Maßnahme solle mit einer Geldbuße ähnlich einer Verkehrsstrafe durchgesetzt werden.

Was Le Pen konkret fordert

Le Pen will eine „große Gesetzgebung“ gegen islamistische Ideologien per Volksabstimmung anstoßen. Dazu gehört eine Sanktionierung des „voile islamiste“, also des islamischen Kopftuchs, im öffentlichen Raum. Damit würde ihr Kurs deutlich über das bisher geltende französische Recht hinausgehen.

Frankreich verbietet bisher vor allem die vollständige Gesichtsverhüllung in der Öffentlichkeit, etwa Burka oder Niqab; ein klassisches Kopftuch mit freiem Gesicht ist davon nicht erfasst. Le Pen will nicht nur Gesichtsschleier, sondern auch das Kopftuch selbst aus dem öffentlichen Raum drängen.

Verfassungsänderung nötig

Verfassungsrechtler weisen darauf hin, dass Referenden in Frankreich nur für eng begrenzte Themen zulässig sind, nicht jedoch ohne Weiteres für ein Kopftuchverbot. Deshalb müsste zunächst die Verfassung geändert werden, bevor eine Abstimmung darüber überhaupt möglich wäre.

Unzensuriert

Jede Stimme für die AfD ist wichtig und richtig!

{YouTube CC-BY 4.0}

Jede Stimme für die AfD ist wichtig und richtig, solange das politische Establishment Recht und Ordnung nicht durchsetzt und unschuldige Bürger nicht schützt.
Die Liste der Opfer ist lang, die Täter bleiben, die Justiz jagt lieber den politischen Gegner. Friedrich Merz führt eine verantwortungslose Politik gegen das eigene Land.
Deutschland wird von innen heraus zersetzt. Am Sonntag in Sachsen-Anhalt heißt es deshalb: Es ist Schluss. AUSGEMERZT!

„Tierquälerei“ – Umweltverband wirft Migranten vor, an einem Strand in Ceuta ein Delfinbaby getötet zu haben; Strafverfolgung gefordert

Screenshot X

Nachdem eine Gruppe von Migranten gefilmt wurde, die mit einem toten Baby-Tümmler in Ceuta herumlaufen, ist eine polarisierte öffentliche Debatte ausgebrochen und eine Umweltorganisation drängt auf spanische Staatsanwälte, um den Fall als Straftat zu untersuchen.

Am Mittwoch, den 2. September 2026, zeigten Videos, die am Strand von Trampolín aufgenommen wurden, dass mehrere Menschen einen toten Baby-Tümmler hochhielten, als wäre es eine Trophäe. Es blutete über einem seiner Augen. Ein spanischer Influencer zeichnete den gesamten Vorfall auf und sagte, sie hätten den Delfin getötet.

„Sie haben einen Delfin getötet… Sie sagen, sie hätten es getötet. Dort, wie Sie sehen können, töten sie geschützte Arten “, sagte der Influencer.

Das Kalb war in Küstennähe in einem Gebiet geschwommen , das seit Wochen als informelle Siedlung für die Migranten fungiert, die Ende Juli ankamen. Lokale Berichterstattung und eine Umweltgruppe sagen, dass das Tier aus dem Wasser genommen wurde und später tot oder sterbend erschien.

Die in Ceuta ansässige Vereinigung Defense of Urban Trees, Biodiversity, and the Environment (DAUBMA) reichte am nächsten Tag eine Beschwerde bei der Zivilgarde ein. In ihrer Erklärung sagte die Gruppe, dass das Kalb lebendig und desorientiert in der Nähe der Küste ankam, gewaltsam aus dem Meer entfernt wurde und mit einem Stock auf den Kopf geschlagen wurde.

DAUBMA reichte Fotos und Videos ein, die, wie es hieß, eine blutende Wunde in der Nähe eines Auges zeigen, und Menschen, die versuchten, Blut vom Tier zu wischen. Der Verband forderte, dass diejenigen, die in den Aufnahmen sichtbar sind, identifiziert werden, dass eine Untersuchung eingeleitet wird, und dass der Fall an die spanische Umweltstaatsanwaltschaft geschickt wird.

Der Verein argumentierte, die Vorfälle könnten sowohl Tierquälerei mit Todesfolge als auch einen Verstoß gegen den Artenschutz darstellen.

Ein Mitarbeiter der Firma Ecoservicios, der für die Strandreinigung zuständig war und vor Ort anwesend war, wies die Gruppe am Strand darauf hin, dass sie das Tier nicht als Fang behandeln dürften und dass Umweltexperten hinzugezogen werden müssten. Nach dieser Intervention versuchte die Gruppe, das Kalb wieder ins Wasser zu bringen. Einigen Berichten zufolge wirkte es bereits leblos.

Große Tümmler stehen nach EU- und spanischem Recht unter strengem Schutz. Das absichtliche Einfangen, Verletzen oder Töten von Walen und Delfinen ist verboten. In Ceuta ausgestellte Freizeitfischereilizenzen gelten nur für bestimmte Fisch- und Kopffüßerarten; Delfine gehören nicht dazu. Der Vorfall kann daher nicht als Fall gewöhnlicher und legaler Fischerei behandelt werden.

Bis zum 4. September waren weder offizielle Ergebnisse einer Obduktion noch Festnahmen bekannt gegeben worden.

Laut El Faro Ceuta verbreitete sich zudem rasch eine Petition auf Change.org, in der die Identifizierung der Beteiligten gefordert wurde. Der Strand selbst ist nach wie vor überfüllt mit Menschen, die unter den Bedingungen eines provisorischen Migrantenlagers leben, was die Spannungen weiter verschärft, die Ceuta seit den Überfahrten im Juli prägen. DAUBMA und die lokale Meeresschutzorganisation CECAM haben den Vorfall zum Anlass genommen, frühere Beschwerden über wiederholte Fälle von verstümmelten Delfinen und Schildkröten, die am Strand angespült wurden, zu wiederholen, die sie zum Teil auf illegale Treibnetze zurückführen. Diese früheren Fälle stehen in keinem Zusammenhang mit den Ereignissen vom Mittwoch, bilden jedoch den Hintergrund, vor dem der Verband nun die Behörden dazu drängt, diesen Todesfall als Straftat und nicht als vereinzelten Zwischenfall zu behandeln.

Die Guardia Civil verfügt über die Anzeige, Videobeweise und Zeugenaussagen. Es ist noch unklar, ob ein Verfahren wegen Tierquälerei oder wegen Verstoßes gegen das Artenschutzgesetz eingeleitet wird.

Unterdessen wächst der Druck auf die Regierung von Ministerpräsident Pedro Sánchez: Am Wochenende fanden in Städten im ganzen Land Massenproteste statt, an denen Zehntausende Spanier teilnahmen.

rmx

Niedersächsischer Migrationsbeauftragter tritt zurück, nachdem neue Fragen zu familiären Verbindungen zum Massaker von Stade aufgekommen sind

Screenshot Youtube/NDR

Der Minister für Migration und Teilhabe von Niedersachsen, der SPD-Politiker Deniz Kurku, ist nach einer erneuten Überprüfung der Verbindungen seiner Familie zu den Umständen des Juni-Massakers in Stade, bei dem sechs Menschen getötet wurden, zurückgetreten.

Kurku kündigte am Freitag an, dass er mit sofortiger Wirkung von der Funktion zurücktritt und „massive Feindseligkeit und Drohungen“ sowie das, was er als falsche Behauptungen bezeichnete, die in Teilen der Medien und in den sozialen Medien zirkulieren, zitierte. Sein Rücktritt hat keinen Einfluss auf seine Position als Mitglied des Niedersächsischen Landtags.

Die Entwicklung folgt Berichten, die auf Ermittlungsakten über Kurkus Schwiegermutter Sylvia S. basieren, die angeblich das Fluchtfahrzeug des Schützen, Fatih Khan Gazioglu, gefahren haben soll.

Gazioglu, ein 45-jähriger türkischer Staatsangehöriger aus dem Raum Hannover, soll am 29. Juni in einer Mutter-Kind-Einrichtung in Stade sechs Mitarbeiter erschossen haben.

Zu den Opfern gehörten Mitarbeiter der Einrichtung und Mitarbeiter des örtlichen Jugendamtes. Gazioglu wurde nach dem Anschlag verhaftet, starb aber später durch Selbstmord in Untersuchungshaft.

Die Ermittler gehen davon aus, dass die Schießerei mit einem Sorgerechtsstreit mit seiner kleinen Tochter in Verbindung gebracht wurde.

Kurku selbst hat jede Beteiligung an dem Fall bestritten. Nachdem seine familiäre Verbindung im Juli öffentlich wurde, sagte er über seinen Anwalt, dass er Gazioglu nicht gekannt habe, nicht in den Sorgerechtsstreit verwickelt gewesen sei und keine Vorkenntnisse über den Angriff habe.

Die neue Berichterstattung des deutschen Outlets NIUS hat jedoch weitere Fragen über das Ausmaß des Kontakts der Familie mit Gazioglu vor den Morden aufgeworfen.

Laut Dokumenten, die von NIUS überprüft wurden, tauchte Kurkus Name angeblich in einem Gespräch zwischen seiner Schwiegermutter und Gazioglu am 5. Mai auf, fast acht Wochen vor dem Massaker.

Sylvia S., eine bekannte Aktivistin der offenen Grenze, soll vorgeschlagen haben, eine „Deniz aus Hannover“ ins Krankenhaus zu schicken und dort seine Visitenkarte zu hinterlassen. Die Ermittler identifizierten daraufhin die Person, die als Kurku bezeichnet wird.

Der Bericht stellt nicht fest, dass Kurku von dem angeblichen Plan wusste oder dass er tatsächlich in den Streit verwickelt wurde. Die Berichterstattung von NIUS wirft stattdessen Fragen auf, ob seine Schwiegermutter beabsichtigte, seine Hilfe zu suchen.

Sylvia S. hatte während des Sorgerechtsstreits als informelle Unterstützerin von Gazioglus Familie gehandelt. Anschließend wurde sie von den Ermittlern als die Person identifiziert, die das graue Mercedes-Benz GLE Coupé fuhr, in dem Gazioglu vom Tatort floh. Ihre genaue Rolle bei den Ereignissen wird noch untersucht.

Die neuen Enthüllungen veranlassten die oppositionelle AfD im niedersächsischen Landtag, einen Antrag zu stellen, um Kurku zu möglichen Kontakten oder Hilfeangeboten vor dem Anschlag zu befragen.

Kurku nahm am Donnerstag, einen Tag vor der Bekanntgabe seines Rücktritts, nicht an einer Sitzung des Innenausschusses des Landtags teil.

Kurku hatte das Ehrenamt seit November 2022 inne. Die Stelle fungiert als unabhängige Vermittlungsinstanz, die die Interessen von Migranten gegenüber dem Landtag und der Landesregierung vertritt.

Niedersachsens Ministerpräsident Olaf Lies, ebenfalls von der SPD, verteidigte Kurku und verurteilte die Drohungen gegen ihn, darunter auch das, was er als „Verschwörungsspekulationen“ und Morddrohungen bezeichnete. Er sagte, Kurkus Entscheidung, zurückzutreten, verdiene „Anerkennung und Respekt“.

Die Ermittlungen zu den Morden in Stade und zur Rolle von Personen, die mit dem Schützen in Verbindung stehen, dauern weiterhin an.

brusselssignal

Dresden: Sieben Syrer,Iraker und Libanesen dringen in Wohnung ein und schlagen Bewohner zusammen

Am Donnerstagabend haben mehrere Jugendliche und junge Männer einen 20-Jährigen bedroht und verletzt.

Die Täter drängten in eine Wohnung am Flügelweg. Dort drohten sie dem 20-Jährigen und schlugen ihn, wobei er leicht verletzt wurde. Dann gingen sie davon. Herbeigerufene Polizisten stellten sieben Tatverdächtige und nahmen sie vorläufig fest, darunter fünf Syrer (16-19), einen Iraker (19) und einen Libanesen (18). Die Polizisten ermitteln unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung gegen die Tatverdächtigen und werden dabei auch die Hintergründe der Tat erhellen.

Soko Iuventus ermittelt nach Straftaten in Friedrichstadt

Fünf Monate nach Programmbeschwerde: Deutsche Welle gerät wegen Israel-Berichten erneut unter Druck

Der jüdische Journalistenverband hält die bisherigen Reaktionen der DW für unzureichend und verlangt eine externe Prüfung. Die Vorgeschichte macht die Forderung besonders brisant.

Am 29. März 2026 ging bei der Deutschen Welle eine umfangreiche Programmbeschwerde ein. Fünf Monate später ist der Streit nicht beigelegt. Der Verband Jüdischer Journalistinnen und Journalisten (JJJ) fordert jetzt eine unabhängige externe Untersuchung der Nahost-Berichterstattung des deutschen Auslandssenders. Nach Darstellung des Verbands wurde bislang lediglich einer der beanstandeten Beiträge gelöscht; bei einem weiteren habe die DW eine Überarbeitung angekündigt, die auch Wochen später nicht erkennbar abgeschlossen gewesen sei. Im Mittelpunkt steht damit längst nicht mehr nur die Frage nach einzelnen Fehlern. Es geht um den Verdacht, dass sich in reichweitenstarken Angeboten der Deutschen Welle ein wiederkehrendes Muster zulasten Israels entwickelt haben könnte.

Das ist deshalb bemerkenswert, weil die Deutsche Welle diese Debatte nicht zum ersten Mal führt. Schon Ende 2021 musste sich der Sender mit schweren Antisemitismusvorwürfen gegen Mitarbeiter seiner arabischen Redaktion und gegen Kooperationspartner auseinandersetzen. Die DW beauftragte damals selbst eine externe Untersuchung unter Beteiligung der früheren Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger sowie Ahmad und Beatrice Mansour. Die Gutachter fanden keinen strukturellen Antisemitismus in der gesamten arabischen Redaktion, stellten aber bei fünf untersuchten Mitarbeitern klar antisemitische Haltungen fest und sahen bei acht weiteren Personen Anlass für zusätzliche Prüfungen. Zudem wurden einzelne Partner des Senders wegen antisemitischer Inhalte als problematisch bewertet.

Die Konsequenzen sollten weitreichend sein. Der damalige Intendant Peter Limbourg stellte 2022 vor dem Bundestagsausschuss für Kultur und Medien ein Zehn-Punkte-Paket vor. Dazu gehörten eine verbindliche Antisemitismus-Definition, die Anerkennung des Existenzrechts Israels, ein Kompetenzteam in der Chefredaktion sowie eine stärkere Berücksichtigung dieser Fragen bei Personal und Partnern. Auch das DW-Studio in Jerusalem sollte gestärkt werden. Der Anspruch war damit eindeutig: Die Probleme sollten nicht lediglich personell bereinigt, sondern strukturell aufgearbeitet werden. 

Spätestens im Sommer 2025 zeigte sich jedoch, dass die Diskussion keineswegs beendet war. Aktive und ehemalige DW-Mitarbeiter erhoben öffentlich schwere Vorwürfe gegen die Nahost-Berichterstattung ihres eigenen Hauses. Sie beklagten unter anderem, Israel werde überproportional als Aggressor dargestellt, während kritische Berichte über die Terrororganisationen Hamas und Hisbollah zu selten vorkämen. Hinzu kamen Vorwürfe gegen die Moderation der Social-Media-Kanäle. Die Deutsche Welle wies die Behauptung einer systematisch einseitigen Israel-Berichterstattung zurück, räumte jedoch ausdrücklich ein, dass antisemitische und andere diskriminierende Kommentare teilweise zu lange unter eigenen Beiträgen sichtbar geblieben seien. Das Community Management werde deshalb ausgebaut.

Im März dieses Jahres folgte schließlich die formelle Programmbeschwerde des JJJ. Der Verband warf der DW unter anderem fehlenden Kontext, mangelnde Einordnung und eine emotionalisierende Darstellung Israels vor. Besonders betroffen seien Inhalte in sozialen Netzwerken. Die Deutsche Welle erklärte damals, sie nehme jede Programmbeschwerde sehr ernst und werde die vorgebrachten Kritikpunkte sorgfältig prüfen. Zugleich verwies sie darauf, dass die Intendanz nach dem Deutsche-Welle-Gesetz innerhalb eines festgelegten Verfahrens über Beschwerden entscheidet. 

Genau hier liegt heute der Kern des Konflikts. Nach Auffassung des JJJ hat die bisherige Bearbeitung die grundsätzlichen Zweifel nicht ausgeräumt. Der Verband betont ausdrücklich, dass keineswegs sämtliche Beiträge der Deutschen Welle über Israel oder den Nahen Osten beanstandet würden. Es gebe auch sachliche und ausgewogene Berichterstattung. Kritisiert werden vielmehr wiederkehrende Auslassungen und Gewichtungen in einzelnen besonders reichweitenstarken Formaten.

Zu den aktuellen Kritikpunkten gehört etwa, dass bei Berichten über palästinensisches oder libanesisches Leid nach Ansicht des Verbands die Verantwortung von Hamas und Hisbollah nicht angemessen sichtbar werde. Der JJJ vermisst außerdem arabische Stimmen, die sich gegen die beiden Terrororganisationen und gegen die vom Iran aufgebaute sogenannte „Achse des Widerstands“ stellen. Das ist journalistisch keineswegs nebensächlich. Wer einen Krieg erklärt, kann die Organisationen, die ihn führen, ihre Ideologie, ihre Angriffe und ihre militärische Einbettung in zivile Räume nicht zu Randfiguren machen, ohne das Gesamtbild zu verändern.

Ein Beispiel zeigt, warum der Streit so grundsätzlich geworden ist. Bereits in der Beschwerde vom März kritisierte der JJJ Beiträge, in denen nach seiner Auffassung schwere Anschuldigungen gegen Israel verbreitet wurden, ohne Herkunft,  politische Position der jeweiligen Akteure oder Gegenpositionen ausreichend einzuordnen. Die DW verwies damals darauf, dass die Vorwürfe geprüft würden. Nun führt der Verband weitere Fälle an – darunter Beiträge zum Holocaustgedenken, zur Nakba, zum Krieg gegen die Hisbollah und zu Personen, deren frühere Äußerungen nach Auffassung des JJJ für die journalistische Einordnung relevant gewesen wären. Entscheidend ist dabei weniger jeder einzelne Fall für sich als die Frage, ob sich aus ihrer Summe ein redaktionelles Muster ergibt. Genau das kann letztlich nur eine systematische Prüfung beantworten.

Die Deutsche Welle ist kein gewöhnliches Medienunternehmen. Ihr Auftrag ist gesetzlich geregelt. Paragraf 5 des Deutsche-Welle-Gesetzes verlangt eine umfassende, wahrheitsgetreue und sachliche Berichterstattung. Herkunft und Inhalt von Nachrichten müssen mit der gebotenen Sorgfalt geprüft werden. Der Rundfunkrat wiederum hat ausdrücklich die Aufgabe, die Einhaltung dieser Programmgrundsätze zu überwachen.

Bemerkenswert ist zudem, dass die DW selbst ihre Strukturen für dieses Themenfeld erneut verändert. Im Sommer 2026 schrieb der Sender eine auf drei Jahre angelegte Stelle für einen „Executive Editor“ für die Berichterstattung über Israel, die palästinensischen Gebiete, jüdisches Leben und Antisemitismus aus. Zu dessen Aufgaben sollen ausdrücklich die strategische Steuerung der entsprechenden DW-Berichterstattung, verbindliche redaktionsübergreifende Abläufe, neue Leitlinien sowie die Sicherstellung von Ausgewogenheit gehören. Schon die Aufgabenbeschreibung zeigt, dass der Sender bei diesem Themenkomplex einen besonderen Koordinierungs- und Qualitätsbedarf sieht. Sie beweist allerdings für sich genommen nicht, dass die Vorwürfe des JJJ zutreffen.

Gerade deshalb spricht viel für die nun verlangte externe Untersuchung. Eine Prüfung von außen wäre keine Vorverurteilung der Deutschen Welle und auch kein Versuch, legitime Kritik an israelischer Regierungspolitik zu unterdrücken. Israelische Entscheidungen müssen selbstverständlich Gegenstand kritischer Berichterstattung sein. Aber Kritik verliert ihre journalistische Legitimität dort, wo entscheidender Kontext systematisch verschwindet, Terrororganisationen aus der Ursache-Wirkungs-Kette herausgelöst werden oder Vorwürfe gegen Israel strengere Maßstäbe an Belege und Einordnung vermissen lassen als Aussagen der Gegenseite. 

Für Deutschland kommt eine zusätzliche Verantwortung hinzu. Ein weltweit verbreiteter, aus Bundesmitteln finanzierter Auslandssender prägt nicht nur das Bild Deutschlands – er beeinflusst auch, wie Millionen Menschen Konflikte wahrnehmen. Gerade bei Israel, Hamas, Hisbollah und dem iranischen Regime können wenige ausgelassene Informationen die Bedeutung einer Nachricht vollständig verändern.

haOlam hat bereits bei der Israel-Berichterstattung anderer öffentlich-rechtlicher Angebote darauf hingewiesen, dass Einseitigkeit nicht erst mit einer falschen Tatsachenbehauptung beginnt. Themenwahl, Begriffe, Gewichtung und fehlender Kontext können ein Bild ebenso prägen. Frühere haOlam-Beiträge dienen dabei nicht als Beleg für die aktuellen Vorwürfe gegen die Deutsche Welle, sondern zeigen die Kontinuität dieser medienkritischen Debatte. 

Die DW hat 2022 selbst gezeigt, wie mit schweren Vorwürfen transparent umgegangen werden kann: Sie holte externe Prüfer ins Haus. Vier Jahre später wäre dasselbe Verfahren keine Schwäche, sondern ein Zeichen journalistischer Selbstkontrolle. Bestätigt eine unabhängige Untersuchung die Vorwürfe nicht, wäre das eine wichtige Entlastung für den Sender. Findet sie dagegen wiederkehrende Defizite, müsste geklärt werden, warum frühere Reformen sie nicht verhindert haben.

Nach fünf Monaten Programmbeschwerde reicht deshalb eine Debatte über einzelne gelöschte oder überarbeitete Beiträge nicht mehr aus. Die entscheidende Frage lautet inzwischen, ob die Deutsche Welle bei einem der sensibelsten Themen ihrer internationalen Berichterstattung ihre eigenen Maßstäbe tatsächlich überall einhält.

Fünf Monate nach Programmbeschwerde: Deutsche Welle gerät wegen Israel-Berichten erneut unter Druck

Seis: Afrikaner geht auf Busfahrer los weil er kein Geld für Ticket hat

Ein Streit um ein Ticket ist in einem Bus in Seis eskaliert. Ein 37-jähriger Mann soll den Fahrer angegriffen haben, nachdem weder das Aufladen seines Südtirol Passes noch eine anschließende Bargeldabhebung möglich waren. Das schnelle Eingreifen der Ordnungshüter verhinderte eine weitere Eskalation.

Der Vorfall ereignete sich laut Angaben der Ordnungshüter vor einigen Tagen. Der 37-Jährige nigerianischer Herkunft und mit Wohnsitz in Kastelruth war in Brixen in den Bus eingestiegen.

Als er seinen Südtirol Pass entwerten wollte, stellte sich heraus, dass dieser kein Guthaben mehr aufwies. Der Mann versuchte daraufhin, den Pass direkt im Bus aufzuladen. Doch auch dieser Versuch scheiterte: Die Zahlung wurde mangels ausreichender Deckung auf seiner Kreditkarte abgelehnt.

Der Fahrer kam dem Fahrgast daraufhin entgegen und bot ihm an, bis zum Busbahnhof in Seis mitzufahren. Dort könne er an einem Bankomaten Geld abheben und anschließend ein Ticket kaufen.

Gegen 18.15 Uhr erreichte der Bus den Busbahnhof in Seis. Der Mann stieg aus und versuchte, am Bankomaten Bargeld zu beheben. Doch auch dieser Versuch blieb erfolglos.

Anschließend soll die Situation völlig aus dem Ruder gelaufen sein. Der 37-Jährige kehrte zum Bus zurück, öffnete die Fahrertür und ging auf den Fahrer los. Er packte ihn und versuchte, ihn aus der Fahrerkabine zu ziehen.

Durch den Vorfall musste der Bus seine Fahrt unterbrechen. Der reguläre öffentliche Verkehr kam dadurch vorübergehend zum Stillstand.

Nach dem Notruf traf kurze Zeit später eine Streife der Ordnungshüter-Station Völs am Schlern am Einsatzort ein. Die Ordnungshüter konnten den Mann unter Kontrolle bringen und die Situation beruhigen.

Nach Abschluss der Ermittlungen wurde der 37-Jährige bei der Staatsanwaltschaft Bozen angezeigt. Ihm werden Gewalt oder Drohung gegen einen Amtsträger sowie die Unterbrechung eines öffentlichen Dienstes vorgeworfen.

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