Sachsen-Anhalt rechnet ab. Nicht mit einem Landtag. Mit Friedrich Merz.
Dem Mann, der alle Grundsätze über Bord warf, sobald der Sessel warm war.
Keine Migrationswende. Keine Entlastung. Nur Milliarden Richtung Ukraine – und zu Hause der Einzelfall als Dauerzustand.
Ulrich Siegmund ist die Antithese zu diesem Prinzipienlosen.
Eine Stimme gegen den Scheinkonservativen.
Eine Stimme gegen die Fortsetzung.
Wer täuscht, wird entlarvt.
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Chemnitz: Gruppe migrantischer Männer prügelt sich auf der Strasse; Türke und Afghane festgenommen
In der Nacht zu Sonntag kam es in der Fürstenstraße zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen, bei welcher zwei 18-Jährige verletzt wurden.
Nach derzeitigem Kenntnisstand waren die beiden 18-Jährigen mit einer vierköpfigen Gruppierung zunächst in Streit geraten. Die Streitigkeit mündete letztlich in Handgreiflichkeiten, wobei zwei Männer des Quartetts die beiden 18-Jährigen schlugen. Die Geschädigten zogen sich infolgedessen Verletzungen zu. In der Folge flüchteten die Angreifer. Alarmierte Beamte trafen am Ort des Geschehens lediglich auf die beiden Verletzten, welche im Weiteren durch hinzugerufene Rettungskräfte behandelt wurden. Zwei der Angreifer (m/21 türkisch, m/22 afghanisch) konnten im Zuge der polizeilichen Maßnahmen ermittelt werden. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung und zu den Tathintergründen aufgenommen.
Beute in Pkw gemacht | Auf Stauende aufgefahren | Audi Q5 entwendet
Ein Inder, der einen Vater in Vancouver erstach, nachdem er aufgefordert worden war, vor dessen Kleinkind mit dem Kiffen aufzuhören, entging aufgrund einer psychischen Erkrankung einer Mordverurteilung

Ein Richter des Obersten Gerichtshofs von British Columbia hat Inderdeep Singh Gosal wegen Totschlags anstatt wegen Mordes zweiten Grades für die Messerattacke auf den 37-jährigen Paul Schmidt im Jahr 2023 vor einem Starbucks in Vancouver verurteilt, nachdem die Verteidigung argumentiert hatte, die Tötung sei eine „Überreaktion aufgrund einer psychischen Erkrankung“ und nicht eine geplante Tötungsabsicht gewesen.
Schmidt, ein dreifacher Vater, hatte seine dreijährige Tochter im Kinderwagen, als er den 34-jährigen Gosal zur Rede stellte, weil dieser auf der Terrasse vor seinem Kind einen Joint rauchte.
Gosal stach ihm schließlich sechsmal in Hals und Oberkörper.
Extrem verstörende Aufnahmen des 28-sekündigen Angriffs wurden in den sozialen Medien veröffentlicht.
Richterin Kathleen Ker nannte den Angriff „schockierend, gewalttätig und traumatisch“. Sie sagte, Schmidt habe geschrien, sei auf Gosal zugegangen, habe ihn zu Boden geworfen und sei in der Oberhand gewesen, bis Gosal ein Messer aus der Tasche zog und Schmidt in Hals und Oberkörper stach.
Gosal sagte zu einem der eintreffenden Beamten: „Ich habe es getan. Er ist mir nachgekommen.“
Der Mörder sagte später aus, er leide an Schizophrenie, habe seine Medikamente seit etwa drei Monaten nicht mehr eingenommen und habe ein Messer, das er angeblich in einer Gasse gefunden habe, für ein „Zeichen Gottes“ gehalten, sich verteidigen zu müssen.
Die Staatsanwaltschaft behauptete, er habe das Messer tatsächlich gekauft, seinen Alkoholkonsum übertrieben dargestellt und sei weder ein glaubwürdiger noch ein zuverlässiger Zeuge.
Verteidigerin Gloria Ng sagte, die unbehandelte Psychose ihres Mandanten habe sein Verständnis für die Folgen seines Handelns getrübt und Totschlag, nicht Mord, sei das richtige Urteil.
Das Gericht gab der Verteidigung Recht und verurteilte ihn wegen Totschlags.
Das Strafmaß steht noch nicht fest.
Hof: Zwei Syrer hantieren auf der Strasse mit Pistolen
Ziemlich unbedacht lösten zwei Jugendliche am Mittwochabend einen Polizeieinsatz in der Hofer Innenstadt aus.
Kurz nach 21:45 Uhr rief eine Passantin den Polizeinotruf, nachdem sie in der Luitpoldstraße zwei junge Männer gesehen hatte, die augenscheinlich mit Pistolen herumgelaufen seien. Sofort fuhren mehrere Streifen der Hofer Polizei an und konnten schließlich am Sonnenplatz zwei 16- und 17-jährige Syrer mit Wohnsitz in Hof antreffen. Die beiden Jugendlichen händigten den Beamten die vermeintlichen Pistolen aus, bei denen es sich um täuschend echt aussehende Softairwaffen – sog. Anscheinswaffen – handelte. Diese wurden sichergestellt. Zudem informierten die Beamten die Eltern der beiden und erteilten ihnen einen Platzverweis. Gegen beide wurde jeweils ein Bußgeldverfahren wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz eingeleitet.
In diesem Zusammenhang bittet die Polizei Eltern um entsprechende Sensibilisierung ihrer Kinder zur Strafbarkeit des Handelns und daraus entstehende, potentielle Gefahren.
PI Hof
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„Klimaterrorismus“? Polizei jagt 48-Jährigen nach Stromnetz-Sabotage

Die deutsche Polizei fahndet weiter mit Hochdruck nach einem Mann, der Sabotageaktionen gegen das deutsche Stromnetz verübt haben soll. Die Vorfälle konzentrieren sich auf Nordrhein-Westfalen (NRW), Brandenburg und Sachsen – in allen drei deutschen Bundesländern wird noch Braunkohle abgebaut und verstromt. Nach Angaben der Polizei Köln dauerte die Suche nach dem 48-Jährigen am Samstag an. Der deutsche Innenminister Alexander Dobrindt geht von „Klimaterrorismus“ aus.
Am Freitag hatten Beamte in der Wohnung des 48-Jährigen in Gevelsberg (NRW) Sprengstoff gefunden. Später stürmte ein Spezialeinsatzkommando am Nachmittag im rund 100 Kilometer entfernten Niederzier in einem Wald einen Lastwagen, der augenscheinlich zu einem Wohnmobil umgebaut worden war. Der Gesuchte wurde aber nicht vorgefunden. Hintergrund der Fahndung sind zwei Bekennerschreiben, die bei mehreren Medienhäusern eingingen und auch der Deutschen Presse-Agentur vorliegen.
„Das Wissen, was offenbart wird in diesen Schreiben, das ist eindeutiges Täterwissen“, sagte der deutsche Innenminister Dobrindt. Zum Motiv sagte Dobrindt, es handle sich sehr wahrscheinlich um „Klimaterrorismus“ eines Einzeltäters. In einem Bekennerschreiben heißt es: „Stromerzeugung aus fossilen Brennstoffen ist ein Verbrechen.“ NRW-Innenminister Herbert Reul sagte, wer im Namen des Klimaschutzes die Stromversorgung von Krankenhäusern gefährde, der rette nichts, sondern gefährde Leben. „Keine Ideologie taugt als Ausrede“, betonte Reul.
Auffällig ist, dass sich die Orte in der Nähe von Gebieten befinden, in denen noch Braunkohle abgebaut wird. Aktiven Tagebau in Deutschland gibt es nach Angaben des Branchenverbandes Debriv in Nordrhein-Westfalen, im Süden Brandenburgs und Sachsen-Anhalts sowie im Osten und Westen von Sachsen.
Erster Fundort im Süden Brandenburgs
Am Dienstagmorgen hatte es zunächst im Süden Brandenburgs einen Angriff auf die Stromversorgung gegeben. Nach dpa-Informationen wurde mit mehr als 20 selbst gebauten Raketen leitfähiges Material in Richtung der Höchstspannungsleitungen im Umspannwerk Turnow-Preilack unweit des Kraftwerks Jänschwalde gelenkt. In zwei Fällen kam es zu einem Kurzschluss. Einen Stromausfall gab es nach Angaben des Netzbetreibers nicht. Die Polizei ermittelt nach der Sabotage des Stromnetzes unter anderem wegen der Bildung einer terroristischen Vereinigung.
Zweiter Fundort in der Nähe von Köln
Am selben Abend kam es dann zu einer Störung an einem Umspannwerk in Bergheim bei Köln. Auch hier wurden Abschussvorrichtungen und Pyrotechnik gefunden. Laut RWE Power gingen fünf Braunkohle-Kraftwerksblöcke an den Kraftwerksstandorten Niederaußem und Neurath vom Netz. Mehrere davon gingen später wieder in Betrieb, einer soll aber erst kommende Woche wieder ans Netz gehen. Die allgemeine Stromversorgung war aber jederzeit gesichert.
Weitere Fälle in NRW
Am Donnerstagabend entdeckte ein Spaziergänger an einem Umspannwerk in Dormagen zwischen Köln und Düsseldorf mutmaßliche Abschussvorrichtungen und alarmierte die Polizei. Nach einem Hinweis aus einem Bekennerschreiben suchte die Polizei am Freitag auch das Gelände rund um das Kraftwerk Weisweiler bei Aachen ab.
Am Freitagabend gab es dann bei einer Stromanlage in Hamm einen größeren Polizeieinsatz. Wie ein dpa-Reporter berichtete, kamen zahlreiche Polizeiwagen zu dem Ort an einer Landstraße bei einem Waldstück. Es war auch ein Hubschrauber im Einsatz. Ein Sprecher der Polizei sagte, es handele sich um eine ehemalige Stromanlage, die seit längerem außer Betrieb sei.
Neuer Fall in Sachsen
Auch in Sachsen entdeckte die Polizei laut Sachsens Innenminister Armin Schuster „unbekannte Sprengvorrichtungen“. Die Polizei habe an zwei Fundorten vier Objekte gesichert, sagte Schuster am Freitag. Hinweise darauf hätten sich ebenfalls aus einem Bekennerschreiben ergeben. Die Polizeidirektion Görlitz hatte einen Einsatz nördlich von Bautzen bestätigt. Dieser dauert ebenfalls noch an. Teilweise seien Polizisten die ganze Nacht über mit der Sicherung von Spuren beschäftigt gewesen, sagte eine Polizeisprecherin am Samstagmorgen.
Unhaltbare Zustände an österreichischen Schulen: Burschen zwingen Mädchen unter das Kopftuch

Kurz vor dem Schulanfang im Osten des Landes kommt die unschöne Wahrheit an die Oberfläche. Bei einem geheimen Treffen im Bundeskanzleramt packten Lehrer und Direktoren aus ganz Österreich aus und schilderten Zustände, die das Versagen der etablierten Bildungspolitik schonungslos offenlegen.
Angst vor den eigenen Schülern
Die Furcht unter den Pädagogen sitzt mittlerweile so tief, dass bei dem Gespräch mit Regierungsvertretern nicht einmal Fotos gemacht werden durften. Aus Angst vor personellen oder gesellschaftlichen Konsequenzen blieb die Teilnehmerliste unter Verschluss, wie Heute.at berichtete. Die Schilderungen der Anwesenden zeichnen das Bild einer schleichenden Kapitulation der Rechtsordnung an den Schulen. Besonders dramatisch ist die Situation für Mädchen ohne Kopftuch: Sie werden von männlichen Mitschülern massiv unter Druck gesetzt, schikaniert und sollen zu strengen Verhaltens- und Kleidungsregeln gezwungen werden.
Fehlanreize des Sozialstaats
Parallel dazu offenbart sich ein verheerendes Motivationsproblem, das direkt aus den Lücken des heimischen Sozialsystems resultiert. Wie Pädagogen berichteten, streben einige Schüler ganz bewusst negative Noten an. Das kalkulierte Ziel dahinter: Sie wollen nach der Schule gar nicht erst in den Arbeitsmarkt eintreten, um den Anspruch der Familie auf Sozialleistungen nicht zu gefährden. An einer Schule sah sich eine Lehrperson gar gezwungen, eine eigene Klasse für straffällig gewordene Jugendliche einzurichten, um den Rest der Schülerschaft vor Übergriffen zu schützen.
Symbolpolitik statt harter Maßnahmen
Die politische Reaktion auf diese Entwicklungen fällt gewohnt zögerlich aus. ÖVP-Integrationsministerin Claudia Bauer kündigte zwar an, die Pädagogen nicht alleine zu lassen, setzt dabei jedoch vor allem auf Bürokratie und Kosmetik. Über den Österreichischen Integrationsfonds (ÖIF) sollen österreichweit Workshops und Online-Seminare angeboten werden, um Lehrkräften Handlungsempfehlungen an die Hand zu geben. Bauer betonte, dass Lehrkräfte Rückendeckung brauchten und nicht zu Polizisten im Klassenzimmer werden dürften. Ob bloße Seminare gegen gewachsenen ehrkulturellen Druck und religiös begründete Konflikte etwas ausrichten können, bleibt allerdings mehr als fraglich.
Hamburger Wochenblatt „Zeit“ antwortet auf Leserbrief mit Belehrungen

Ein Leser aus Hamburg schickt der Zeit einen Leserbrief. Sein Vorschlag ist so alt wie der Kalte Krieg und so einfach wie ein Grenzstein: der Ukraine den Status eines neutralen Landes geben. Veröffentlicht wird der Text nicht. Stattdessen antwortet Olivia Kortas persönlich – Korrespondentin derselben Zeitung in Kiew, Ukraine.
Zeit-Korrespondentin reagiert mit Einheitsmeinung
Der enttäuschte Leser wendet sich mit dieser Gechichte per Mail an unzensuriert. Die Autorin, so zitiert der Hamburger Leser sie, antwortete auf seinen Leserbrief nur:
Die Ukraine hatte einen neutralen Status und trotzdem hat Russland das Land überfallen, mit dem Ziel, es zu besetzen und ihm die Souveränität zu nehmen. Neutralität gewährleistet nicht die Sicherheit für die Ukraine.
Nach Kriegsende seien nur Sicherheitsgarantien denkbar, die russische Kriegsziele unerreichbar machten. Der Hamburger hält das für eine grobe Verkürzung. Und für ein Stück jener Einheitslinie, die in den großen Blättern längst zur Pflicht geworden ist.
Blockfrei war nicht neutral – und 2019 stand NATO in Verfassung
Was Kortas „neutralen Status“ nennt, war nach dem Gesetz von 2010 unter Präsident Wiktor Janukowytsch ein blockfreier Kurs: kein Beitritt zu Militärbündnissen. Dieser Status fiel nach der Annexion der Krim. Das Parlament in Kiew hob die Blockfreiheit am 23. Dezember 2014 mit 303 Stimmen auf, Präsident Petro Poroschenko unterzeichnete das Gesetz wenige Tage später. Drei Jahre vor dem Großangriff vom Februar 2022, am 7. Februar 2019, verankerte die Werchowna Rada mit 334 Stimmen den Beitritt zu EU und NATO als strategisches Staatsziel in der Verfassung. Der Präsident wurde zum Garanten dieses Kurses erklärt. Der Hamburger schreibt an Kortas: „Die Ukraine ist nie neutral gewesen.“
Die Unterscheidung ist keine Wortklauberei. Blockfreiheit war ein politischer Kompromiss unter Druck. Verfassungsrang für die NATO-Mitgliedschaft ist das Gegenteil. Wer beides in einen Topf wirft, macht aus einer offenen Streitfrage eine abgeschlossene Lehre. Genau das wirft der Hamburger Leser der Korrespondentin vor.
Finnland zeigte, dass Neutralität kein Märchen sein muss
Der Hamburger holt das finnische Beispiel hervor – nicht als Romantik, sondern als Aktenlage. Am 6. April 1948 unterzeichneten Helsinki und Moskau den Vertrag über Freundschaft, Zusammenarbeit und gegenseitigen Beistand. Die Sowjetunion wollte kein Aufmarschgebiet an ihrer Nordflanke. Finnland wollte nicht im Ostblock verschwinden. Der Vertrag erkannte ausdrücklich das Bestreben der Finnen an, sich aus den Konflikten der Großmächte herauszuhalten. Finnland trat weder der NATO noch dem Warschauer Pakt bei, blieb Marktwirtschaft und westliche Demokratie – und wurde zur Brücke. Helsinki war Schauplatz von Ost-West-Gipfeln. Der Vertrag galt bis 1992.
Vierte Gewalt, die keine Gegenstimme mehr braucht
Laut Autorenseite der Zeit berichtet Olivia Kortas seit Frühjahr 2022 über den Krieg in der Ukraine. Seit 2023 ist sie Korrespondentin in Kiew. Die Verlagsgruppe machte die Stelle im April 2023 öffentlich: erstmals ein eigenes Büro im Land. Der Blick von dort ist nah am Geschehen – und eng an der Linie, die in Berlin, Brüssel und Kiew als einzig moralisch gilt: durchhalten, aufrüsten, Garantien statt Neutralität.
Der Hamburger Zeit-Leser formuliert den Vorwurf schärfer. Die Korrespondentin einer führenden deutschen Zeitung betreibe ukrainische Propaganda, nehme den Lesern unabhängige Information und schüre ein Feindbild. „Der Journalist muss keine Antworten geben, sondern Fragen stellen und Fakten bringen“, schreibt er. Unabhängigkeit sei der Kern der vierten Gewalt.
Wien: Syrer nach Tötungsdelikt festgenommen
Am 11. 08 2026 wurde in einem Innenhof in Wien-Fünfhaus ein Mann von Zeugen mit schweren Verletzungen aufgefunden.
Umgehend eingeleitete Reanimationsmaßnahmen sowie die notfallmedizinische Versorgung durch die Berufsrettung Wien blieben erfolglos.
Das Landeskriminalamt Wien, Ermittlungsbereich Leib/Leben, führte seither umfangreiche Ermittlungen zur Klärung des Sachverhalts und zur Ausforschung des Tatverdächtigen.
Im Zuge der ersten Ermittlungen stellte sich bereits heraus, dass es im Bereich des Gaudenzdorfer Gürtels zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen gekommen war. Hintergrund dürften Streitigkeiten im Suchtgiftmilieu gewesen sein. Dabei kam es zu mehreren gegenseitigen Körperverletzungen.
Im Verlauf der weiteren intensiven Ermittlungen des Landeskriminalamtes Wien konnte ein 25-jähriger syrischer Staatsangehöriger als unmittelbarer Tatverdächtiger der Tötungshandlung ausgeforscht werden. Der 25-Jährige hat keinen Wohnsitz in Österreich.
Nach Erteilung einer Festnahmeanordnung sowie eines Europäischen Haftbefehls konnte der Tatverdächtige am gestrigen Tag gegen 16.45 Uhr im Bereich der Ratschkygasse im 12. Bezirk festgenommen werden.
Der rasche Fahndungserfolg ist insbesondere der professionellen Zusammenarbeit der beteiligten Polizeidienststellen zu verdanken.
Im Zuge seiner Vernehmung zeigte sich der 25-Jährige lediglich hinsichtlich einer Tatbeteiligung geständig. Er wurde in eine Justizanstalt eingeliefert.
ZDF manipuliert schon wieder Wahlstatistiken: Blauer Balken viel zu niedrig; Beatrix von Storch: “Es hat Methode. Das ist kein Versehen”
Beatrix von Storch zur Statistik-Manipulation beim ZDF: “Es hat Methode. Das ist kein Versehen. Es ist systematische Manipulation. Und Ihr wundert Euch, dass die Leute davon die Schnauze voll haben? Wirklich?”

Will der öffentlich-rechtliche Rundfunkt die Bürger für dumm verkaufen? Immer wieder gibt es bei Darstellungen von Umfragen oder Wahlen verfälschte Proportionen in den Abbildungen. Und immer tritt es die AfD. Das kann doch kein Zufall sein!
Diesmal schlägt das ZDF wieder einmal mit einer Grafik dem Fass den Boden aus: Der Balken für die AfD in einer Umfragegrafik ist für die Prozentzahl viel zu klein.
Will das ZDF verhindern, dass die Bürger sich einen wahren Eindruck von den Wählerverhätnissen machen, dass nämlich die AfD in Sachsen-Anhalt rund DOPPELT so stark ist wie die CDU?
Systematische Propaganda und Manipulation
Beatrix von Storch bringt es bei X auf den Punkt:
“Es hat Methode. Das ist kein Versehen. Es ist systematische Manipulation. Und Ihr wundert Euch, dass die Leute davon die Schnauze voll haben? Wirklich?”
Es hat Methode. Das ist kein Versehen. Es ist systematische Manipulation. Und Ihr wundert Euch, dass die Leute davon die Schnauze voll haben? Wirklich? https://t.co/r7nAwm5ggl
— Beatrix von Storch (@Beatrix_vStorch) September 4, 2026
Beatrix von Storch fasst zusammen, was viele Bürger wirklich denken. Denn immer mehr Menschen in Deutschland trauen den ZwangsGEZ-Rundfunksendern nicht mehr. Immer und immer wieder wird manipuliert, Propaganda verbreitet und gegen bestimmte Gruppen gehetzt. Das muss endlich ein Ende haben.
Jetzt erst recht AfD wählen!
Wenn die AfD in Sachsen-Anhalt an die Regierung kommt, wird der MDR richtig unter die Lupe genommen. Dann wird der Rundfunkstaatsvertrag auf den Verhandlungstisch kommen. Und der Zwang zum Rundfunkbeitrag wird ebenfalls auf die Tagesordnung kommen.
Der ÖRR gehört radikal reformiert und zurechtgestutzt. Und der GEZ-Zwang gehört abgeschafft!


