Die Tankrabatt-Täuschung

GROK youwatch

Heute verkündeten die Medien, dass der sogenannte Tankrabatt pünktlich Ende Juni zu Beginn der Ferienzeit ausläuft. Die Regierung könne dies nicht mehr finanzieren. Es wird also der falsche Eindruck verbreitet, es handele sich um einen Zuschuss aus dem Steuersäckel. Das ist eine Täuschung der Öffentlichkeit.

Tatsächlich hat die Regierung lediglich auf einen kleinen Teil ihres Gewinns aus der Überbesteuerung des Spritpreises verzichtet.

Zur Erinnerung: Der Benzinpreis besteht zu 54–55 % aus staatlichen Steuern und Abgaben. Im Einzelnen: Energiesteuer, CO2-Abgabe, Krisenvorsorge 0,3 % und obendrauf auf diese Steuern noch 19 % Mehrwertsteuer.

Die absurde Mehrwertsteuer auf Steuern wurde in den „Tankrabatt“ einbezogen.

Trotz „Rabatt“, der nur ein winziger Steuerverzicht ist, haben die hohen Spritpreise so viel Geld in die Kassen gespült, dass sogar die sinkende Körperschaftssteuer durch pleitegegangene Unternehmen verdeckt wurde.

Die Finanzministerin von Thüringen meldete kürzlich, dass der Freistaat 2025 mehr Steuern eingenommen hat als im Jahr 2024, obwohl Körperschafts-, Erbschafts- und Grunderwerbssteuer zurückgegangen sind. Allerdings ist die Verbrauchersteuer um 3,3 % gestiegen, wegen der gestiegenen Lebensmittel- und Spritpreise.

Das höhere Steueraufkommen hängt also nicht damit zusammen, dass es Thüringen wirtschaftlich gut geht. Im Gegenteil, es zeigt die relative Verarmung der Thüringer an, die mehr für ihren Lebensunterhalt ausgeben müssen. Es ist vor allem ein Beleg dafür, dass der Staat von den hohen Spritpreisen durch die Mehrfachbesteuerung verdient.

Die Bevölkerung soll das nicht merken, deshalb hat man die Legende vom Tankrabatt, den die Regierung finanzieren müsse, in die Welt gesetzt.

Die Tankrabatt-Täuschung – Vera Lengsfeld

Tübingen: Afghane schlägt unvermittelt deutschen Bahnreisenden

Am frühen Freitagmorgen (12.06.2026) kam es im Bahnhof Tübingen zu einer körperlichen Auseinandersetzung, bei der ein 35-jähriger Mann angegriffen wurde.

Nach bisherigen Erkenntnissen ereignete sich der Vorfall gegen 06:15 Uhr auf dem Weg von der Wartehalle zu den Bahnsteigen. Ein 27-jähriger afghanischer Staatsangehöriger soll den 35-jährigen deutschen Staatsangehörigen zunächst im Eingangsbereich der Bahnhofshalle aus bislang ungeklärten Gründen mehrfach zur Seite geschoben haben. Dadurch konnte der Geschädigte nach eigenen Angaben eine Tür nicht passieren.

Im weiteren Verlauf soll der Tatverdächtige wiederholt versucht haben, den 35-Jährigen mit den Fäusten im Gesichtsbereich zu schlagen. Der Geschädigte konnte die Angriffe wohl nur durch das Hochhalten seiner Hände abwehren.

Auch am Bahnsteig ließ der 27-Jährige nach aktuellem Stand nicht von dem Mann ab. Da sich der 35-jährige Geschädigte offenbar nicht anders verteidigen konnte, setzte schließlich ein mitgeführtes Tierabwehrspray ein und stieg in seinen abfahrbereiten Zug.

Der Geschädigte informierte anschließend den Triebfahrzeugführer über den Vorfall. Dieser verständigte umgehend die Bundespolizei. Die eingesetzten Beamten konnten den 27-jährigen Tatverdächtigen noch am Bahnsteig antreffen und vorläufig festnehmen.

Der 35-Jährige erstattete am selben Tag Anzeige im Bundespolizeirevier Tübingen. Die Ermittlungen wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung dauern an.

Presseportal

Chemnitz: Libanesischer “Pfleger” erdrosselt 91-Jährige im Pflegeheim – Täter angeblich nicht schuldfähig

Nach dem gewaltsamen Tod einer 91-Jährigen in Chemnitz kommt der mutmaßliche Täter demnächst vor Gericht. Aufgrund einer psychischen Erkrankung zur Tatzeit ist er jedoch nicht schuldfähig, wie die Staatsanwaltschaft Chemnitz auf Anfrage von MDR SACHSEN bestätigte. Zuvor hatte die “Freie Presse” darüber berichtet.

Da davon ausgegangen werden muss, dass er wegen seines Zustands weitere erhebliche rechtswidrige Taten begehen wird, hat die Staatsanwaltschaft hat nach eigenen Angaben ein Sicherungsverfahren eröffnet. Die habe das Ziel, den Beschuldigten in einem psychiatrischen Krankenhaus unterzubringen.

Der zur Tatzeit 23 Jahre Libanese soll im Januar den Angaben zufolge eine 91-Jährige in einem Chemnitzer Pflegeheim mit einem Teil ihres Badeanzugs erdrosselt haben. Der Pfleger hat sich laut Ermittlern zu seiner Tat bisher nicht geäußert. Prozess soll am 18. Juni beginnen. Es sind drei weitere Verhandlungstermine geplant.

mdr.de

Erst Hygiene, jetzt Verbot: Die EU entdeckt den Ketchup-Beutel

Symbolbild GROK

Vor wenigen Jahren, in der sogenannten Pandemie – galt die kleine Ketchup-Portion als Symbol verantwortungsvoller Hygiene. In Restaurants, Hotels und Kantinen verschwanden Salz- und Pfefferstreuer von den Tischen, gemeinsam genutzte Saucenflaschen wurden eingesammelt und durch einzeln verpackte Portionen ersetzt. Die Botschaft war eindeutig: Jeder Kontakt weniger schützt die Gesundheit. Wer damals auf Einwegverpackungen setzte, handelte im Sinne der öffentlichen Sicherheit.

Heute scheint diese Zeit in Brüssel bereits vergessen zu sein. Die Europäische Union plant, zahlreiche Einwegportionen für Ketchup, Senf, Mayonnaise sowie andere Würzsaucen ab dem Jahr 2030 weitgehend zu verbieten. Was gestern noch als hygienische Lösung galt, wird nun zum ökologischen Problem erklärt. Wieder einmal erleben Bürger und Unternehmen, wie politische Prioritäten wechseln und mit ihnen die Vorschriften.

Natürlich ist das Ziel, Verpackungsmüll zu reduzieren, grundsätzlich nachvollziehbar. Niemand wird bestreiten, dass unnötiger Abfall vermieden werden sollte. Doch die Frage lautet längst nicht mehr, ob Umweltschutz wichtig ist, sondern ob die EU mittlerweile jede Alltagsentscheidung regulieren muss. Immer häufiger entsteht der Eindruck, dass Brüssel weniger auf Innovation und Eigenverantwortung setzt als auf Verbote, Gebote und detaillierte Vorgaben bis hinein in die kleinsten Bereiche des täglichen Lebens.

Besonders bemerkenswert ist dabei die Widersprüchlichkeit vieler Maßnahmen. Während man den Bürgern erklärt, bestimmte Verpackungen müssten aus Umweltgründen verschwinden, zeigen andere Beispiele, wie schnell vermeintliche Lösungen neue Probleme hervorbringen können. Ein prominentes Beispiel sind die Papierstrohhalme, die vielerorts die früheren Plastikhalme ersetzt haben. Sie wurden als umweltfreundliche Alternative präsentiert und gelten bis heute als Symbol europäischer Nachhaltigkeitspolitik.

Doch mittlerweile mehren sich Studien und Untersuchungen, wonach in manchen Papierstrohhalmen sogenannte PFAS nachgewiesen wurden. Dabei handelt es sich um langlebige Chemikalien, die wegen ihrer Beständigkeit in der Umwelt auch als Ewigkeitschemikalien bezeichnet werden. Ausgerechnet Produkte, die als Beitrag zur Rettung der Umwelt vermarktet wurden, stehen damit selbst unter Verdacht, neue Umweltprobleme zu verursachen. Hier wedelt der Schwanz mit dem Hund.

Das eigentliche Problem liegt jedoch tiefer. Die europäische Politik vermittelt zunehmend den Eindruck, jede Herausforderung könne durch eine weitere Verordnung gelöst werden. Mal werden Einwegprodukte gefördert, dann verboten. Mal gilt ein Material als Zukunftstechnologie, wenige Jahre später wird über dessen Risiken diskutiert. Unternehmen investieren Milliarden in die Umsetzung neuer Vorgaben, nur um wenige Jahre später erneut umrüsten zu müssen. Viele Bürger stellen sich zu Recht die Frage, ob in Brüssel nur ahnungslose, ideologieverblendete Dilettanten sitzen.

Für Gastronomen und Hoteliers bedeutet die neue Regelung jedenfalls zusätzliche Kosten und organisatorischen Aufwand. Für Verbraucher bedeutet es Einschränkungen und eine stetig wachsende Zahl an Vorschriften. Und für die Glaubwürdigkeit der Politik bedeutet es, dass immer mehr Menschen den Eindruck gewinnen, Versuchskaninchen wechselnder politischer Moden zu sein.

Umweltschutz braucht Akzeptanz. Diese entsteht jedoch nicht durch einen immer längeren Katalog an Verboten, sondern durch praktikable Lösungen, technologische Innovationen und nachvollziehbare Entscheidungen. Wenn dieselbe Politik, die gestern Einwegportionen aus Hygienegründen begrüßte, diese morgen aus Umweltgründen verbietet, dann darf sie sich nicht wundern, wenn sie die Bürger zunehmend nicht mehr ernst nimmt.

Die Diskussion um Ketchup-Verpackungen mag auf den ersten Blick banal erscheinen. Tatsächlich steht sie jedoch für eine viel größere Frage. Wie viel Regulierung braucht Europa wirklich? Denn eine Politik, die jedes Detail des Alltags steuern möchte, läuft Gefahr, genau das zu verlieren, was sie eigentlich schützen sollte und das ist das Vertrauen der Menschen.

FREILICH Magazin

KI-Skandal um Mario Voigt: BSW enttäuscht erneut seine Wähler in Thüringen

Das BSW in Thüringen war einst angetreten, um alles anders als die Altparteien zu machen. Nun stützt Landeschefin Katja Wolf stattdessen die CDU-Regierung von Mario Voigt.
Foto: Michel Reicher / wikimediacommons.org (CC BY-SA 4.0)

Vor den Landtagswahlen in Brandenburg und Thüringen trat das Bündnis Sarah Wagenknecht (BSW) an, um alles anders zu machen. Nur, um dann gleich nach der Wahl umzuschwenken und mit den anderen Altparteien Koalitionen gegen die AfD zu bilden. Jetzt stellt sich die Partei hinter einen umstrittenen CDU-Politiker.

BSW verteidigt Voigt

Im KI-Skandal rund um Thüringens Ministerpräsidenten Mario Voigt (CDU) hat sich die Partei klar und deutlich hinter Voigt gestellt. Thüringens BSW-Chefin Katja Wolf hat die KI-Nutzung in den Reden und Beiträgen von Voigt verteidigt.

“Die KI hat mittlerweile eine große Qualität, mir sehr genaue Zusammenfassungen und Analysen zu liefern, wenn ich etwas herausfinden will. Und sie kann mir auch perfekte Formulierungshilfen an die Hand geben”, meinte Wolf. Das BSW, das zur Wahl gegen die Altparteien angetreten war, stützt also einmal mehr die Altparteienregierung.

Voigt bekannt für Plagiate

Eine Regierung, die von der einfachen Mehrheit der Thüringer nicht einmal gewählt wurde. Eine Regierung, deren Ministerpräsident laut dem österreichischen Kommunikationswissenschaftler und Plagiatsjäger Stefan Weber in seiner Doktorarbeit über den US-Präsidentschaftswahlkampf 2004 rund 140 Plagiatsfragmente hinterlassen hat. Dass sich nicht nur seine eigene Partei, sondern auch alle anderen Parteien hinter ihn stellen, belegt, dass die Bürger nur noch die Wahl zwischen den Blockparteien und der AfD haben.

Unzensuriert

Stromausfall in Reutlingen: Waren es Linksextremisten?

In der Nacht zum 9. Juni kam es um 1:40 Uhr in weiten Teilen Reutlingens zu einem großflächigen Stromausfall. Ganze Stadtteile und umliegende Gemeinden waren betroffen. Anwohner berichteten von lauten Geräuschen, die wie Explosionen oder starke elektrische Entladungen klangen.

In Videos, die in sozialen Netzwerken kursierten, war ein großes Feuer im Umspannwerk Reutlingen-West zu erkennen. Über dem Industriegebiet Betzingen leuchtete der Himmel zeitweise hell auf.

Laute Detonationen und lodernde Flammen – was die Bewohner in jener Nacht wirklich erlebten

Die Feuerwehr rückte zu einem Großeinsatz aus und brachte den Brand erst gegen 5 Uhr unter Kontrolle. Ermittler gehen davon aus, dass ein oder mehrere bislang unbekannte Täter auf das Gelände vorgedrungen sind und an mehreren Stellen gleichzeitig Feuer gelegt haben. Das Netzunternehmen Netze BW stellte später drei bis vier separate Brandherde fest. Hinweise deuten darauf hin, dass das Gelände im Vorfeld von verschiedenen Personengruppen ausgekundschaftet worden war.

Mehrere Brandherde gleichzeitig – Hinweise auf eine gezielte und vorbereitete Aktion

Die Generalstaatsanwaltschaft Baden-Württemberg hat das Verfahren übernommen. Das Staatsschutzzentrum und das Antiterrorismuszentrum Baden-Württemberg sind in die Ermittlungen des Landeskriminalamtes eingebunden. Bis zum Mittag des 10. Juni konnte die Stromversorgung für fast alle Privathaushalte wiederhergestellt werden, teilweise über provisorische Leitungen oder durch Umstellung auf andere Umspannwerke. Dennoch sind einige Haushalte und rund 50 Unternehmen, die über das beschädigte Umspannwerk Reutlingen-West versorgt werden, weiterhin ohne reguläre oder nur mit provisorischer Stromversorgung. Die Netzbetreiber arbeiten mit Hochdruck an der vollständigen Wiederherstellung.

Von der örtlichen Polizei bis zum Antiterrorzentrum – wie die Ermittlungen rasch an Bedeutung gewannen

Die Vorgehensweise in Reutlingen weist deutliche Parallelen zu früheren Angriffen auf die Stromversorgung auf. Im März 2024 wurde ein Hochspannungsmast bei der Tesla-Gigafactory in Grünheide in Brand gesetzt. Im September 2025 brannten in Berlin-Johannisthal mehrere Stromkabel, was zu tagelangen Ausfällen führte. Im Januar 2026 kam es in Berlin-Lichterfelde zu einem Brand mehrerer Hochspannungskabel auf einer Kabelbrücke. Die Täter nutzten dort Brandbeschleuniger und legten Feuer an mehreren Stellen gleichzeitig. Es handelte sich um den größten Stromausfall der deutschen Nachkriegsgeschichte. Alle diese Taten werden der sogenannten Vulkangruppe zugerechnet.

Ein wiederkehrendes Muster in Grünheide und Berlin – was die früheren Fälle über Reutlingen verraten

In Reutlingen legten die Täter vier Brände im Umspannwerk. Auch hier kam offenbar Brandbeschleuniger zum Einsatz, erste Erkenntnisse deuten auf die Verwendung von Reifen hin. Der bereits zuvor beschädigte Zaun zeigt, dass das Gelände vorher ausgekundschaftet wurde. Die gleichzeitige Zündung mehrerer Brandstellen spricht dafür, dass die Täter über Kenntnisse der Anlage verfügten und gezielt Schwachstellen ausnutzten.

Gezielte Schwachstellen-Ausnutzung und Brandbeschleuniger – wie professionell die Täter vorgingen

Nach dem Brandanschlag erschien auf der linksextremistischen Internetplattform „Switch Off“ ein Beitrag zum Vorfall. Der Text greift den Anschlag auf, ordnet ihn ideologisch ein und stellt ihn in einen größeren Zusammenhang mit Angriffen auf Energieinfrastruktur und Industrieanlagen, insbesondere in Frankreich. Die anonymen Autoren zitieren Medienberichte über die laufenden Ermittlungen und heben hervor, dass sich im betroffenen Industriegebiet unter anderem das Bosch-Halbleiterwerk befindet – ein wichtiger Standort für die Produktion von Mikrochips.

Zwischen Beobachtung und ideologischer Einordnung – was der Beitrag auf Switch Off über mögliche Motive verrät

Bei „Switch Off“ handelt it sich um eine Mitmachkampagne, unter deren Dach in verschiedenen Ländern Sabotageakte gegen Infrastruktur- und Industrieziele propagiert werden. Die Struktur wird als lose organisierte, franchiseähnliche Bewegung ohne erkennbare zentrale Führung beschrieben. Ziel sind nach dem Selbstverständnis der Akteure Unternehmen und Einrichtungen, die als Mitverursacher von Umweltzerstörung, Industrialisierung oder technologischer Entwicklung angesehen werden. In Berlin gab es etwa mehrfach Anschläge auf einen Zementhersteller.

FREIE WELT

Mannheim: Zwei Marokkaner wegen Verdachts des schweren Diebstahls in Untersuchungshaft

Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Mannheim und des Polizeipräsidiums Mannheim

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mannheim hat das Amtsgericht Mannheim Haftbefehle gegen zwei 18-jährige Männer mit marokkanischer Staatsangehörigkeit wegen besonders schweren Diebstahls erlassen.

Am 08.06.2026 gegen 13:00 Uhr sollen die beiden Tatverdächtigen in einem Drogeriemarkt in den Mannheimer Planken gemeinsam neun Parfums im Wert von 1725 Euro entwendet haben.

Die Parfums sollen sie hierbei wechselseitig aus den Regalen genommen und jeweils in einer mitgebrachten Tüte verstaut haben. Hiernach sollen sie das Geschäft ohne zu bezahlen verlassen haben.

Am selben Tag gegen 13:20 Uhr sollen sich die beiden 18-Jährigen in eine Parfümerie in den Mannheimer P-Quadraten begeben haben. Dort habe einer der Tatverdächtigen nach vorheriger Absprache mit dem anderen ein Körperpflegeprodukt im Wert von 139 Euro entwendet, um dieses ohne zu bezahlen zu behalten.

Am 10.06.2026 kurz nach 17:30 Uhr sollen die beiden Tatverdächtigen wiederum denselben Drogeriemarkt in den Mannheimer Planken wie am 08.06.2026 betreten und zwölf Parfums im Wert von insgesamt 2340 Euro entwendet haben, um diese ohne Bezahlung für sich selbst zu behalten.

Sie sollen hierbei wechselseitig die entwendeten Parfums in eine mitgebrachte und mit Folie präparierte Tüte zum Abtransport verstaut haben.

Diese Tat war von Mitarbeitern des Drogeriemarktes, die die beiden Tatverdächtigen festhielten und die Polizei verständigten, beobachtet worden.

Eine Streife des Polizeireviers Mannheim-Innenstadt erklärte den beiden 18-Jährigen noch am Tatort die vorläufige Festnahme.

Am 11.06.2026 wurden beide Tatverdächtige dem Haft- und Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Mannheim vorgeführt, der auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mannheim Haftbefehle erließ und in Vollzug setzte.

Die beiden Männer wurden im Anschluss in unterschiedliche Justizvollzugsanstalten eingeliefert.

Die Ermittlungen des Polizeireviers Mannheim-Innenstadt und der Staatsanwaltschaft Mannheim dauern an.

Presseportal

Euro-Ablehnung in Schweden hat zugenommen – Niedrige Inflationsrate – Beibehaltung der währungspolitischen Souveränität bringt Vorteile

GROK

In Schweden sinkt die Zustimmung zur Einführung des Euro. Wie die schwedische Statistikbehörde mitteilt, sind laut einer Umfrage sind 52,1 Prozent der Schweden gegen den Beitritt ihres Landes zur Eurozone, im Mai 2025 waren nur 49,5 Prozent der Schweden dagegen, die Landeswährung Krone gegen die europäische Gemeinschaftswährung einzutauschen. Für die Einführung des Euro sprechen sich nur 28,7 Prozent der Befragten aus, während es vor einem Jahr noch 32 Prozent waren.

Schweden, das 1995 seit 1995 EU-Mitglied ist, wäre eigentlich zur Euro-Einführung verpflichtet, sobald es die Konvergenzkriterien erfüllt. Allerdings sprachen sich die Bürger dieses skandinavischen Landes im Jahr 2003 bei einer Volksabstimmung gegen den Beitritt zur Euro-Zone aus.

Geschadet hat Schweden die Beibehaltung der Krone nicht, zumal das Land – anders als die Mitglieder der Eurozone – die Souveränität in der Währungspolitik behalten hat. Und auch wichtige Wirtschaftskennzahlen unterstreichen, dass die Beibehaltung der nationalen Währung keineswegs mit Nachteilen verbunden ist. So lag in Schweden nach Angaben der Statistikbehörde im Mai die Inflation bei gerade einmal 0,8 Prozent. Zum Vergleich: Im Mai lag die Inflation in der Eurozone bei 3,2 Prozent, war also viermal so hoch wie in Schweden.

ZurZeit

Freudenstadt:   Auseinandersetzung zwischen vier Personen unter Einsatz eines Messers – Afghane festgenommen

Am Mittwochabend kam es in der Katharinenstraße zu einer Auseinandersetzung unter insgesamt vier Personen, bei welchem ein Mann mit einem Messer verletzt wurde. Die Kriminalpolizei sucht Zeugen!

Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen kam es nach 21 Uhr im Bereich der Katharinenstraße auf Höhe des Jobcenters zu einem Wortgefecht unter insgesamt vier Beteiligten. Im weiteren Verlauf setzte einer der Tatverdächtigen, ein 18-jähriger Mann, offenbar Pfefferspray ein und richtete dies gegen zwei Geschädigte. Ein weiterer Tatverdächtiger im Alter von 28 Jahren griff einen 16-Jährigen an und verletzte diesen mit einem Messer nicht unerheblich am Kopf. Der Geschädigte setzte sich zur Wehr, so dass letztendlich der Angreifer von ihm abließ. Im Anschluss flüchteten beide Täter fußläufig noch vor dem Eintreffen der Polizei.

Die Geschädigten wurden in einem Krankenhaus ärztlich versorgt und konnten dieses zwischenzeitlich verlassen. Der 16- Jährige erlitt keine lebensbedrohliche Verletzung.

Umfangreiche Ermittlungen führten zu der Identifizierung der beiden Tatverdächtigen, welche kurz vor Mitternacht vorläufig festgenommen wurden. Zwischen diesen und den Geschädigten bestand eine Vorbeziehung.

Nach Abschluss aller kriminalpolizeilichen Maßnahmen wurde der 18-Jährige auf freien Fuß gesetzt.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Rottweil erließ der Haftrichter des zuständigen Amtsgerichts vom AG Rottweil am späten Donnerstagnachmittag Haftbefehl wegen des dringenden Verdachts der gefährlichen Körperverletzung gegen den 28-jährigen Tatverdächtigen und setzte diesen in Vollzug. Der 28-Jährige mit afghanischer Nationalität befindet sich seither in Untersuchungshaft.

In diesem Zusammenhang sucht die Kriminalpolizei mögliche Zeugen zu der Tat, insbesondere einen unbeteiligten Mann, welcher schlichten wollte. Diese werden gebeten sich unter der Rufnummer 07231 186 4444 beim Kriminaldauerdienst in Pforzheim zu melden.

Die weiteren Ermittlungen des Kriminalkommissariats Freudenstadt, insbesondere zu den näheren Umständen sowie zu den Hintergründen der Tat, dauern an.

Presseportal

Hape Kerkeling als Clown der perfekte Nachfolger Steinmeiers

Hape Kerkeling – logische Nachfolge von Frank-Walter Steinmeier
Neues aus der größten Irrenanstalt Europas. Deutschland gibt sich selbst auf.
Liebe Volksverdummer,
Hape Kerkeling als Bundespräsident? Logisch. Die perfekte Fortsetzung von Frank-Walter Steinmeier, diesem gescheiterten Polit-Kommissar, der die Grundordnung mit Füßen trat, parteipolitisch folterte und Demokratie zur linken Einbahnstraße machte.
Wo früher ein Richard von Weizsäcker noch Haltung und Würde verkörperte, kommt heute der Pullunder-Clown mit Dackelblick. Kein Heuchler mehr – ein Profi. Endlich ehrlich: Deutschland braucht keinen Präsidenten, sondern einen Hofnarren, der die Show begleitet, während das Land unterwandert und verraten wird.
Die Republik hat sich selbst aufgegeben. Applaus für die Kapelle auf der Titanic.
Jetzt erst recht.