USA: Gesetzentwurf soll medizinische Transgender-Eingriffe an Minderjährigen ohne elterliche Zustimmung erlauben

Ein Gesetzentwurf des Bundesstaates Washington, der Eltern unter bestimmten Umständen das Recht nimmt, in die medizinische Versorgung ihrer Kinder einzugreifen, passierte am Mittwoch das Repräsentantenhaus und machte damit den Weg frei für die Unterzeichnung durch Gov. Jay Inslee.

Kinder sollen künftig über Geschlechtsoperationen selbst entscheiden 

„Die Gesetzesvorlage 5599 des Senats, die sich auf die Unterstützung von Jugendlichen bezieht, erlaubt es Heimen für entlaufene Jugendliche, Jugendliche ohne elterliche Erlaubnis aufzunehmen“. Darüber hinaus müssen die Heime die Eltern nicht darüber informieren, wo sich ihre Kinder aufhalten oder ob sie medizinisch betreut werden, „wenn es einen zwingenden Grund gibt, dies nicht zu tun, wozu auch gehört, dass ein Jugendlicher geschützte Gesundheitsdienste in Anspruch nimmt.“

Zu den „geschützten Gesundheitsdiensten“ gehöre auch die „geschlechtsbestätigende Behandlung“, die für Minderjährige willkürlich alles umfasse, was von einem Arzt zur Behandlung von Dysphorie verschrieben werde, heißt es in dem Gesetzentwurf.

„Eine geschlechtsbestätigende Behandlung kann Zweigeschlechtlichen, Transgender, nicht-binären und anderen geschlechtsspezifischen Personen verschrieben werden“, heißt es in dem Gesetzentwurf.

Staat entscheidet über Kinder – nicht mehr die Eltern

Für Minderjährige umfasst die „bestätigende Behandlung“ in der Regel Pubertätsblocker, übergeschlechtliche Hormone und Operationen. Es war unklar, welche Leistungen im Rahmen des Gesetzentwurfs genehmigt werden würden.

Anstatt die Eltern zu benachrichtigen, können sich die Heime an das Washingtoner Ministerium für Kinder, Jugendliche und Familien (DCYF) wenden.

Ein weiterer „zwingender Grund“, die Eltern nicht über den Aufenthalt von Kindern in einem Heim zu benachrichtigen, sind „Umstände, die darauf hindeuten, dass die Benachrichtigung der Eltern oder des Erziehungsberechtigten zu Missbrauch oder Vernachlässigung des Minderjährigen führen würde“.

Der Gesetzentwurf wurde von Gegnern als „Kindesmissbrauch“ kritisiert.

Kritiker warnen davor, dass die Obsorge von Kindern zunehmend dem Staat und nicht mehr den Eltern übertragen werde:

„Die Aufgabe der Eltern ist es, ihr Kind zu beschützen, dieses Gesetz entzieht den Eltern diese Fähigkeit… Das Geschlecht ist nur in Ihrer Vorstellung. Dieser Gesetzesentwurf legalisiert die Entführung von Kindern, erlaubt die Beherbergung von Minderjährigen und trennt uns von der Union.“

https://unser-mitteleuropa.com/usa-gesetzentwurf-soll-medizinische-transgender-eingriffe-an-minderjaehrigen-ohne-elterliche-zustimmung-erlauben/

Asiatische Presse vernichtet Baerbock

Laut der asiatischen Presse trat Baerbock belehrend und mit einem ständigen Überlegenheitsgefühl auf ihrer Reise auf.
Foto: Olaf Kosinsky / Wikimedia (CC BY-SA 3.0 de)

Nach Ihrer China-Reise hat die deutsche Außenministerin Annalena Baerbock von der asiatischen Presse ein vernichtendes Urteil bekommen. Beachtlich dabei ist, dass selbst eindeutig pro-westliche Medien aus Asien sich dem Urteil anschließen.

Mangelnde Allgemeinbildung und fehlendes Benehmen

Dabei wird Baerbock vor allem als Marionette der Vereinigten Staaten betrachtet, die nur deren Interessen vertritt. Auch sei ihr Auftritt als Gast in einer fremden Kultur wenig sensibel und hoch belehrend. Mit Zwang versuche sie, ihre Vorstellungen der Demokratie durchzusetzen. Außerdem wird ihr eine mangelnde Allgemeinbildung und fehlendes Benehmen vorgeworfen. Darauf folgt ein vernichtendes Urteil quer durch die asiatischen Presselandschaft. Das Besondere dabei ist, dass selbst eindeutig pro-westliche Medien dieses Urteil teilen.

Deutschland wird dank Baerbock belächelt

So analysiert eine Polit-Sendung im Fernsehen (zu finden auf der “Twitter”-Seite der deutschsprachigen Kolumnistin Zhang Danhong):

Sowohl vom Intellekt, als auch vom Benehmen her ist sie unterdurchschnittlich. […] Sie wähnt sich in einer moralischen Höhe und bricht mit den diplomatischen Regeln. Das führt dazu, dass das Land, das sie vertritt, in der Welt belächelt wird.

Auch die englisch-sprachige South China Morning Post aus dem ebenso pro-westlichen Hongkong schreibt ähnlich:

Wenn eine ehemalige Friedensaktivistin zum neokonservativen Interventionismus amerikanischer Prägung konvertiert, kann sie übermütiger sein als der durchschnittliche Pentagon-General. […] Insgesamt erinnert sie eher an das Internet-Meme “Sorry, but I can’t hear you over the sound of how awesome I am”

Tagesschau feiert Bearbocks Verhalten

Während sich jeder Deutsche, der sein Heimatland auch nur gering achtet, vor diesen Presse-Reaktionen in Grund und Boden schämen muss, feiern linksliberale etablierte Medien Baerbock sogar. So lobt zum Beispiel die mit Zwangsgebühren finanzierte Tagesschau ihre Haltung und titelt:

Baerbock in China: Klare Worte zu Waffenlieferungen an Moskau

AfD-Höcke kritisiert Baerbock scharf

Deutliche Kritik aus dem politischen Spektrum hört man fast nur seitens der AfD. So widmet sich der thüringische Landesvorsitzende Björn Höcke mit einem gesonderten Beitrag auf seiner Facebook-Seite zu Baerbocks Verhalten. Als Beurteilung zitiert er als Seitenhieb eine weitere Stelle aus dem eben genannten Artikel der South China Morning Post:

Als Grüne hätte sie Mutter Erde besser helfen können, indem sie sich die Reise nach China und den damit verbundenen CO2-Fußabdruck ihres Staatsjets einfach erspart hätte.

https://www.unzensuriert.de/176206-selbst-von-westlicher-presse-aus-asien-vernichtendes-urteil-fuer-baerbock/

Sinkendes Vertrauen in Kinder-Impfungen

In Corona-Zeiten wurden Eltern gedrängt, ihre Kinder gegen Covid-19 impfen zu lassen, obwohl die Krankheit für sie gar nicht gefährlich ist.
Foto: pixabay.com

Laut einer UNICEF-Analyse ist in 52 von 55 untersuchten Ländern das Vertrauen in Impfungen für Kinder in den letzten zwei Jahren zurückgegangen. Entsprechend kam es zum größten Rückgang bei Routine-Impfungen, wie das Kinderhilfswerk gestern, Donnerstag, mitteilte.

Frauen besonders skeptisch

Besonders bei jungen Menschen unter 35 Jahren ist das Vertrauen in die Routine-Impfungen für Kinder gesunken, darunter zeigen sich Frauen heute deutlich skeptischer gegenüber Impfungen bei ihren Kindern.

UNICEF argumentiert:

Die neuen Daten sind ein beunruhigendes Signal. Wir dürfen nicht zulassen, dass das Vertrauen in Routine-Impfungen für Kinder der Pandemie zum Opfer fällt.

Schwurbler sind schuld

Die Ursache für die wachsende Impfskepsis sehen die UNICEF-Vertreter aber nicht in der Corona-Politik, im Zuge derer Minderjährige zu einer umstrittenen Impfung gedrängt wurden, deren Krankheit für sie gar nicht gefährlich ist. Im Gegenteil. Sie orten „Unsicherheit im Umgang mit der Corona-Pandemie, weitverbreitete Desinformation, ein schwindendes Vertrauen in Fachwissen sowie eine politische Polarisierung“. Und das alles, obwohl doch mit der schnellen Entwicklung des Corona-Impfstoffs „unzählige Leben“ gerettet worden seien.

Im Sinne der Pharma-Industrie

Desinformation sei jetzt genauso verbreitet wie das Virus, beklagt die UNICEF-Exekutivdirektorin Catherine Russell. Sie fordert, dass die Regierungen dringend Maßnahmen gegen das Impf-Defizit setzen. Die Pharmaindustrie wird´s freuen.

https://www.unzensuriert.at/176215-bogen-ueberspannt-unicef-beklagt-schwindendes-vertrauen-in-kinder-impfungen/

Frankreich: Um einen Zuschuss für die Sanierung eines Gebäudes zu gewähren, verlangt die Finanzbehörde die Entfernung einer Statue des Heiligen Ludwig und eines Kreuzes, obwohl diese historisch verankert sind

Das Gebäude in Bourbon-Lancy erscheint nun wie eine leere Hülle, die bereit ist, ihre neue Verkleidung für ihre neue Funktion zu erhalten: das Zentrum für soziale und kulturelle Aktivitäten zu beherbergen. An der Fassade in der Rue des Enclos, die zum Gemeindehaus führt, gibt es jedoch zwei Elemente, die aus der ursprünglichen Nutzung des Gebäudes stammen und für viel Gesprächsstoff sorgen.

Da ist zunächst die Statue von Saint-Louis, die in ihrer Nische aufgestellt ist, und das Kreuz, das sie auf dem First des Gebäudes überragt.

Der Cercle Saint-Louis war, bevor er zum Veranstaltungsort wurde, ursprünglich eine freie Schule. Einige ehemalige Bourbonen erinnern sich daran, sie in ihren jungen Jahren besucht zu haben. Um die Charta der Laizität einzuhalten, die den Erhalt von Subventionen ermöglicht, sah sich die Gemeinde jedoch gezwungen, die Entfernung dieser beiden Elemente zu beschließen.

Der Oppositionspolitiker Marcel Stanio war darüber verärgert. Seiner Meinung nach war die Statue Teil der Geschichte des Gebäudes.

Die Bürgermeisterin Édith Gueugneau rechtfertigte die Entscheidung: “Es ist die französische Behörde CAF, die dies verlangt, und ich kann nicht auf eine Subvention von 400.000 € verzichten.” Es wurde daher einstimmig beschlossen, die Statue und das Kreuz zu entfernen und der Pfarrei Saint-Jean l’Évangéliste zu schenken. Sie soll im Hof des Gemeindehauses aufgestellt werden. […] Le Journal de Saône-et-Loire

https://www.fdesouche.com/2023/04/22/bourbon-lancy-71-afin-doctroyer-une-subvention-pour-rehabiliter-un-batiment-la-caf-exige-le-retrait-dune-statue-de-saint-louis-et-dune-croix-pourtant-historiquement-presentes/

Zensur-Gesetz gegen „schädliche“ Inhalte: Was schädlich ist, bestimmt die Regierung

Kanadas liberaler Premierminister Justin Trudeau ist ein Liebkind der Globalisten.
Foto: Lovers Lounge / wikimedia (CC-BY-SA-4.0)

Wie so viele Regierungen will auch die kanadische sicherstellen, dass Informationen im Internet nicht nur richtig sind, sondern dass sie keine „Hass-Reden“ darstellen.

Mittel zur Machtabsicherung

Dabei entpuppt sich das Vorhaben der Regierungen aber als fadenscheiniger Vorwand, um Regierungskritik und unliebsame Meinungen und Ansichten, die ihre Macht bedrohen könnten, zu unterbinden.

Der liberale kanadische Regierungschef Justin Trudeau hat nun in einem Brief an die Abgeordneten des Ausschusses für auswärtige Angelegenheiten des Unterhauses sein Vorhaben präzisiert.

Neue Behörde

Er möchte eine neue Kommission für digitale Sicherheit einrichten, um Internet-Inhalte zu überwachen, die als „schädlich“ gelten, und Regeln für Plattformen zur Durchsetzung dieser Zensur festlegen. In dem Schreiben heißt es:

Die zu identifizierenden, zu bewertenden und zu messenden Risiken würden gesetzlich festgelegt.

Das heißt, die Regierung legt fest, welche Meinung „schädlich“ ist oder nicht.

Bedrohung der Meinungsäußerungsfreiheit

Der Vorsitzende der Konservativen Partei Kanadas (CPC), Pierre Poilievre, hatte schon zuvor diese Bestrebungen kritisiert. All dies laufe auf das Verhindern der Meinungsäußerungsfreiheit hinaus. Die vorhandenen Gesetze gegen Verleumdung und Beleidigung würden ausreichen.

https://www.unzensuriert.at/176172-zensur-gesetz-gegen-schaedliche-inhalte-was-schaedlich-ist-bestimmt-die-regierung/

Diese Rechtspartei hat in Bremen gute Chancen

EU Maßnahmen wirken – Mercedes-Benz mit „Abzug“ aus Deutschland

Heidas,CC-BY-SA-3.0-migrated, Wikimedia Commons 

Für die, vor allem deutsche Autoindustrie brechen nun also dunkle Zeiten an. Nicht zuletzt mit dem, seitens der EU durchgepeitschten „Verbrenner-Aus“, landet Deutschlands „Vorzeige-Sparte“ tatsächlich im Aus.

Mercedes-Benz tritt nun den Rückzug in Deutschland an

Schier unglaublich und gewiss bis vor ein paar Jahren eher als müder Karnevalsscherz abgetan, bewahrheitet sich nun die Abwanderung der deutschen Autoindustrie.

Die Automobilindustrie steckt derzeit in einer veritablen „herbeigeführten“ Krise, zumindest wenn man einen Blick auf die aktuellen Entwicklungen wirft. Zum einen ist da eben das geplante Verbrenner-Verbot ab dem Jahr 2035.

Dies führt nun dazu, dass immer mehr deutsche Automobilkonzerne jetzt ihre Strategien ändern müssen. Allen voran auch das Traditionsunternehmen Mercedes-Benz, das nun den Rückzug aus Deutschland antreten will.

GRÜNE mit Kritik an „Autos für die Reichen“

Der baden-württembergische Verkehrsminister Winfried Hermann von den Grünen kritisierte in den Medien, wie sich weltweit die Autoindustrie derzeit entwickle. Unter anderem bemängelte er den Rückzug von Mercedes-Benz in Deutschland. Er sagte, dass der Automobilhersteller nur noch Autos für „die Reichen“ bauen würde.

Dies ausgerechnet von einem Grünen, die ja ohnedies gegen jeglichen Autoverkehr auf die Barrikaden steigen, was möchte man also mit einer solchen Aussage transportieren außer gänzliche Kompetenzentkernung?

Bereits 2022 hat nämlich das Stuttgarter Automobilunternehmen seine neue Luxusstrategie vorgestellt. Dabei wurde verkündet, sich in Zukunft auf besonders hochpreisige Modelle konzentrieren zu wollen. Dies bezeichnete Winfried Hermann nun als eine Einladung für etwaige asiatische Fabrikanten.

Unter anderem nutzen nun chinesische Automobilhersteller, Konzerne wie BYD oder Nio  die Nachteile der EU-Politik für die europäische, explizit deutsche Automobilindustrie, um verstärkt auf den deutschen Markt zu drängen und dabei primär mit E‑Autos.

Viele der Modelle reichen qualitativ dabei längst an die Fahrzeuge von Automobilherstellern aus dem Westen heran. Die deutschen Autohersteller siedeln sich inzwischen hingegen eher im Premiumsegment an. So auch Mercedes-Benz mit seinem Rückzug aus Deutschland.

Deutscher Markt wird „uninteressant“

Andere deutsche Automobilhersteller wie zum Beispiel Porsche hatten zwar noch nie für die breite Masse produziert, neu ist hier jedoch, dass nun auch andere Fabrikanten den deutschen Markt aufzugeben scheinen.

Lediglich Volkswagen bietet noch sämtliche Preissegmente an.  Vom Auto für jedermann bis hin zur Luxuslimousine.

Mit dem Fokus des Unternehmens auf Luxusmodelle schaffte Mercedes-Benz es zwar, sich sowohl Lieferproblemen wie auch der Chipkrise zu widersetzen.

In der unteren Preisklasse bleibt eine Lücke, welche ausländische Importprodukte ersetzen müssen. Denn, so erklärte Winfried Hermann in den Medien, die Autos würden ja nicht weniger, sie würden nur in anderen Ländern hergestellt.

Was bekanntlich bei Grün nicht zu stören scheint, wobei man zwangsläufig abermals den Schluss von mangelnder wirtschaftlicher Kompetenz ziehen könnte.

https://unser-mitteleuropa.com/eu-massnahmen-wirken-mercedes-benz-mit-abzug-aus-deutschland/

Sicherheitspanne in Berlin: Islamistischer Wachmann bewachte Anti-Terror-Zentrum

Anti-Terror-Zentrum, Berlin, Bodo KubrakCC-BY-SA-4.0

Wer nicht weiß ob er lachen oder verzweifeln soll, ist hier richtig: Ein Wachmann mit Verbindungen zur radikal-islamischen Szene wurde beim Berliner Anti-Terror-Zentrum eingesetzt. Er kontrollierte den Zugang zum streng gesicherten Gebäude, in dem Spezialeinheiten und Staatsschützer arbeiten.

Kein Witz: Laut dem Bericht der Berliner Zeitung (B.Z.) war er für die Zugangskontrolle zum streng gesicherten Gebäude zuständig. Das Berliner Anti-Terror-Zentrum wurde als Reaktion auf den Anschlag auf dem Breitscheidplatz gegründet und beherbergt etwa 1.200 Beamte des Landeskriminalamtes. Spezialeinheiten und Staatsschützer trainieren dort ihre Einsätze und bewahren ihre geheimen Identitäten.

Ursprünglich sollten automatische Sicherheitstüren den Zugang zum Gebäude regeln, aber aufgrund von Störungen und verlängerten Lieferketten für Ersatzteile mussten private Sicherheitsdienste die Zugangskontrollen übernehmen.

Offenbar waren jedoch einige dieser Sicherheitsdienste bei der Auswahl ihrer Mitarbeiter nachlässig. Der Wachmann mit extremistischen Verbindungen hatte dem Bericht zufolge nicht einmal die erforderliche behördliche Genehmigung, um als Sicherheitskraft tätig zu sein. Ihm wurde inzwischen ein Hausverbot erteilt.

Die Sicherheitspanne beim Berliner Anti-Terror-Zentrum, wenn man das überhaupt so nennen kann, wirft Fragen über die Kompetenz der Behörden auf. Dass ein Islamist in einer solch sensiblen Einrichtung eingesetzt wurde, zeigt die Präsenz von „Wokeness“ und linkem Träumertum, bei denen „Racial Profiling“ ein größerer Verurteilungsgrund als diese sicherheitsgefährdende Katastrophe ist.

Deutschland brennt, oder wird demnächst brennen, wenn das so weitergeht. Wenn Leute Berlin und auch den Staat regieren, die lieber Putin um „360 Grad“ (Das ist kein Witz, sondern der bittere Ernst der grünen, mathematisch hervorragend gebildeten,  deutschen Außenministerin) rotieren lassen wollen damit er sich bessert, als für die Interessen der Deutschen da zu sein.

https://zurzeit.at/index.php/sicherheitspanne-in-berlin-islamistischer-wachmann-bewachte-anti-terror-zentrum/

Trotz massivem Bürgerprotest – Greifswalder grüner OB: „Die Flüchtlinge werden kommen!“

Bild Quelle: Imfokus, CC BY-SA 3.0 , via Wikimedia Commons

Grüne Scheindemokratie: Im mecklenburg-vorpommerischen Greifswalder dürfen die Bürger angeblich Mitte Juni darüber entscheiden, ob ihre Stadt „Grundstücke zwecks Errichtung von Containerdörfern zur Unterbringung von Geflüchteten an den Landkreis Vorpommern-Greifswald verpachtet“. Der grüne Greifswalder OB kündigt jedoch bereits jetzt an: „Die Flüchtlinge werden kommen!“

Voraussichtlich sollen die Bürger im mecklenburg-vorpommerischen Greifswald. am 18. Juni  darüber entscheiden, ob ihre Stadt „Grundstücke zwecks Errichtung von Containerdörfern zur Unterbringung von Geflüchteten an den Landkreis Vorpommern-Greifswald verpachtet“. Um das zu erreichen, hat eine Bürgerinitiative mehrere tausend Unterschriften mit dem Ziel gesammelt, die neuen Asylunterkünfte, die mehrheitlich junge Männer aus den muslimischen Gegenden dieser Welt beherbergen sollen, zu verhindern.

Dass Grüne alles sind, jedoch keine Demokraten, das demonstriert aktuell einer ihrer Funktionäre: der grüne Oberbürgermeister von Greifswald, Stefan Fassbinder. Das grüne Stadtoberhaupt liefert das ab, was sich 2015 Greifswalder herbeigewählt haben: Er macht klar, was Grüne von Bürgermitbestimmung und Direkter Demokratie halten: Nichts: Das Ergebnis der Abstimmung werde ihn nicht daran hindern , die Migranten in die Stadt zu lassen. Fassbinder beharrte vor Journalisten des öffentlich-rechtlichen NDR auf seiner “Haltung”: „Die Flüchtlinge werden kommen. Die Frage ist nur, wo werden sie untergebracht.“

Fassbinder zeigt, was für ein mieses Schmierentheater er gewillt ist, abzuziehen: Denn: Die Containerdörfer seien prinzipiell auch dann möglich, so der Grünen-Politiker, wenn die Greifswalder dem Bürgerentscheid zustimmen: „Weil es ja auch denkbar ist, dass auf anderen nicht-städtischen Grundstücken so etwas errichtet wird.“ Sollten die Wähler städtische Flächen für Container ablehnen, steige die Wahrscheinlichkeit, dass der Landkreis Sporthallen mit den Migranten belegt.

In den kommenden zwei Monate werde die Stadt die Bürger über die möglichen Folgen ihrer Abstimmung „informieren“. Dazu sei man gesetzlich verpflichtet. Zuletzt hatte es massive Bürgerproteste in der Hansestadt gegen die Asyl-Unterkunft gegeben. Ungeachtet dessen stimmte eine knappe Mehrheit der Abgeordneten des Kreistags Vorpommern-Greifswaldfür die Asylunterkunft. Kostenpunkt: Neun Millionen Euro werden aktuell nur für den Bau der Asyl-Unterkunft veranschlagt, die Rund-um-Versorgungskosten sind hier nicht einberechnet. 

https://haolam.de/artikel/Deutschland/55449/Trotz-massivem-Brgerprotest–Greifswalder-grner-OB-Die-Flchtlinge-werden-kommen.html