Wien: Syrer schlägt und bedroht Mann mit dem Messer und raubt ihm seinen  E-Scooter

Beamte des Stadtpolizeikommandos Donaustadt wurden alarmiert, nachdem ein Mann mit einem Messer bedroht und ihm sein E-Scooter gestohlen worden sein soll.
Ein leicht verletzter 30-jähriger Mann und dessen Bruder erwarteten die Polizisten. Im Zuge der Sachverhaltsklärung stellte sich heraus, dass das Opfer von einem Unbekannten geschlagen und mit einem Messer bedroht worden sein soll. Anschließend soll der Tatverdächtige, welcher in Begleitung eines zweiten Mannes war, mit dem E-Scooter des 30-Jährigen geflüchtet sein.
Umgehend wurde eine Sofortfahndung nach einem Mann ohne Oberbekleidung auf einem E-Scooter veranlasst. Beamte der Sondereinheit Wega konnten im Nahbereich den Tatverdächtigen anhalten. Der 21-jährige syrische Staatsangehörige machte auf die Polizisten einen beeinträchtigten Eindruck.
Er wurde vor Ort vorläufig festgenommen. Der E-Scooter wurde dem 30-Jährigen unbeschädigt übergeben. Durch den Rettungsdienst wurde das Opfer versorgt und in häusliche Pflege entlassen.
Die weiteren Ermittlungen werden durch das Landeskriminalamt Wien, Außenstelle Nord geführt. Der 21-Jährige verweigerte die Aussage und befindet sich derzeit in polizeilicher Anhaltung.

Presseaussendungen LPD Wien

Kopftuchverbot in Schulen: Moslem-Gruppen kündigen Gesetzesbruch an

Medforth AI

Das Verbot islamischer Kopfbedeckungen für Mädchen bis zur Vollendung des 14. Lebensjahres tritt am 7. September in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland in Kraft. Schätzungen zufolge sind österreichweit bis zu 12.000 Mädchen betroffen. Die Regelung knüpft an die Religionsmündigkeit ab 14 Jahren an und soll die kindliche Entwicklung schützen. Schon jetzt droht Chaos, denn einige Moslem-Gemeinden wollen sich widersetzen.

Verfahren und Sanktionen

Bei einem Verstoß ermahnt die Lehrkraft zunächst die Schülerin und meldet den Vorfall. Die Schulleitung führt dann Gespräche mit dem Kind und den Eltern. Hält der Verstoß an, wird die Bildungsdirektion eingeschaltet. Fortgesetztes Ignorieren führt zu einer Anzeige und Verwaltungsstrafen zwischen 150 und 800 Euro. Das Kopftuch darf jedoch nicht zwangsweise abgenommen werden.

Gewerkschaft schlägt Alarm

Lehrervertreter Paul Kimberger (FCG) begrüßte gegenüber der Kronen Zeitung Maßnahmen gegen den politischen Islam, warnt aber vor Konflikten an den Schulen:

Einige Communitys haben sich bereits gemeldet und angekündigt, dass sie sich nicht an das Verbot halten werden.

Die Politik dürfe das Problem nicht allein den Schulen überlassen – „Mit einem Salafisten über das Kopftuchverbot zu sprechen, wird wenig Sinn machen.“ Viele Lehrkräfte fragten sich, ob sie von Schul- und Sicherheitsbehörden Unterstützung erhielten oder alleine gelassen würden.

Vorbereitung unterschiedlich

Manche Schulen haben bereits Informationsgespräche geführt und betroffene Familien kontaktiert. Andere – besonders in migrantischen Problemvierteln – berichten von fehlenden klaren Vorgaben kurz vor Schulbeginn. Das Bildungsministerium stellt klar: Die Regelung ist gesetzlich zwingend, es gibt keinen Ermessensspielraum. Eine Pflichtverletzung droht bei Nichtumsetzung. Das Verfahren selbst werde jedoch nicht an der Schule geführt, um das Vertrauensverhältnis zu schützen.

Unzensuriert

Wien: Türke bedroht Passanten und droht Polizisten mit dem Umbringen

Beamte des Stadtpolizeikommandos Fünfhaus wurden gestern Abend aufgrund eines angeblichen Raufhandels auf offener Straße in die Gunsenleithnergasse gerufen. Die Beamten konnten einen lautstark schreienden Mann, welcher von einer Frau von hinten umklammert wurde beim Eintreffen wahrnehmen. Weiters befanden sich einige Passanten an der Einsatzörtlichkeit.
Es stellte sich heraus, dass es sich bei den beiden Personen um Geschwister handelt. Die 25-jährige Frau versuchte ihren aufgebrachten 19-jährigen Bruder (StA.: Türkei) zu beruhigen, welcher immer aggressiver wurde. Trotz mehrmaliger Aufforderung durch die Beamten stellte dieser sein strafbares Verhalten nicht ein. Er beschimpft und bedrohte die Polizisten mit dem Umbringen. Der 19-Jährige wurde in weiterer Folge vorläufig festgenommen. Im Zuge der Festnahme wurde ein Polizist verletzt, konnte seinen Dienst jedoch weiter fortsetzen.
Im Zuge der weiteren Sachverhaltsklärung stellte sich heraus, dass es zuvor zwischen einer Passantin und dem Beschuldigten zu einer Meinungsverschiedenheit gekommen sein soll. Dabei soll er die Frau getreten haben. Durch den lautstarken Streit kam die Schwester des 19-Jährigen hinzu und wollte ihren Bruder beruhigen. Aufgrund der lautstarken Schreierei wurden immer mehr Anrainer auf den jungen Mann aufmerksam, welche in weiterer Folge teilweise durch diesen gefährlich bedroht wurden. Ein Passant, der gerade mit seinem Hund unterwegs war, wurde von dem Beschuldigten wüst beschimpft. Im weiteren Verlauf trat der Beschuldigte gegen den Hund, wodurch dieser verletzt wurde.
Der 19-Jährige wurde mehrfach wegen des Verdachtes der gefährlichen Drohung, wegen des Verdachts des Widerstandes gegen die Staatsgewalt, der Körperverletzung und Tierquälerei angezeigt. Er befindet sich in polizeilichem Gewahrsam.

Presseaussendungen LPD Wien

AfD-Politiker entlarvt ZDF: „Hier zerschellt der Öffentlich-Rechtliche-Rundfunk“

Der AfD-Spitzenkandidat aus Sachsen-Anhalt, Ulrich Siegmund, konnte einem frechen ZDF-Reporter bei einer Wahlkampfveranstaltung in Oranienbaum die Stirn bieten.
Foto: Roy Zuo / Wikimedia (ational CC BY-SA 4.0)

Ein Video geht derzeit viral, in dem der Spitzenkandidat der AfD in Sachsen-Anhalt, Ulrich Siegmund, interviewt wird. Dieser Ausschnitt zeigt unverschämte Fragen, endet jedoch mit tosendem Applaus und einem geknickten Reporter.

Zu Besuch beim Wahlkampf

Der ZDF-Reporter Fabian Köster von der Satiresendung „heute-show“ war bei einer Wahlkampfveranstaltung des AfD-Spitzenkandidaten in Sachsen-Anhalt, Ulrich Siegmund, zu Besuch. Dort wollte er den AfD-Politiker mit flotten Sprüchen als naiv und albern darstellen. Dieses Manöver ging jedoch völlig nach hinten los: Der Komiker musste gedemütigt und mit hängendem Kopf wieder abziehen.

„Wenn sie jetzt einen Schlaganfall kriegen…“

Auf die Frage, wie Ulrich Siegmund das Fachkräfteproblem in Deutschland lösen wolle, antwortete dieser, dass Migration darauf nicht die Antwort sein könne. Der ZDF-Reporter daraufhin vermeintlich witzig: „Das heißt, wenn sie jetzt einen Schlaganfall kriegen, sollen wir warten bis ein blauäugiger, blonder Arzt da ist?“. Diese Überschreitung lässt sich Siegmund jedoch nicht bieten. Er antwortet: „Ich dachte, es wird witzig, aber das ist ja unterste Schublade“. Souverän möchte sich Siegmund, dem es zu albern wird, verabschieden. Köster lässt jedoch nicht locker und legt nochmal nach: „Sie wollen das Ganze ja mit einer Geburtenwende lösen?“. „Selbstverständlich“, antwortet Siegmund.

{YouTube CC-BY 4.0}

Applaus für Sigmund, Blamage für ZDF

Daraufhin der ZDF-Reporter erneut unverschämt: „Sind sie aufgeklärt wurden? Wissen sie wie lange das dauert, von der Zeugung bis zur Fachkraft?“. Aber erneut lässt sich der AfD-Politiker nicht ins Bockshorn jagen. Er antwortet: „Hast du Kinder?“. Kleinlaut und mit etwas verschämten Lachen gibt Köster zu: „Ne“ – er sei selbst noch ein Kind. Siegmund lacht und fügt hinzu: „Offenbar gibt es beim ZDF jetzt schon Sparmaßnahmen“. Und weiter: „Hier zerschellt der Öffentlich-Rechtliche-Rundfunk an der Realität. Wir holen uns unser Land zurück!“ Unter tosendem Applaus verabschiedet sich Siegmund, während der ZDF-Reporter sichtlich beschämt das Wahlkampfzelt verlässt.

AfD kann Wahlkampf gewinnen

Nach aktuellen Umfragen steht die AfD in Sachsen-Anhalt bei 43 Prozent und wäre damit ganz klar stärkste Kraft. Die Landtagswahl wird am 6. September stattfinden und könnte einen Meilenstein für die deutsche Politik bedeuten, wenn dort das erste Mal in der Geschichte der Bundesrepublik eine AfD-Regierung an die Macht kommt. Auftritte wie diese, bei denen Siegmund souverän dem Öffentlich-Rechtliche-Rundfunk die Stirn bietet, dürften die Chancen auf einen Wahlsieg erhöhen.

Unzensuriert

Geisenhausen: Syrer belästigt 15-Jährige sexuell und schlägt Frau nieder

Laut Polizeibericht wird dem Mann vorgeworfen, am Bahnhof in Geisenhausen gegen 13.20 Uhr ein 15-jähriges Mädchen sexuell belästigt zu haben. Kurz darauf, um 13.30 Uhr, soll er auf dem Bahnhofsgelände ohne Vorwarnung eine 24-jährige Polin niedergeschlagen haben. Sie zog sich schwere Gesichtsverletzungen zu und wurde vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus transportiert. Im Rahmen der Fahndung erfolgte durch Einsatzkräfte der Polizeiinspektion Vilsbiburg eine vorläufige Festnahme des 27-jährigen syrischen Tatverdächtigen am Rand von Geisenhausen. Daraufhin beantragte die Staatsanwaltschaft Landshut einen Unterbringungsbefehl. Ein Ermittlungsrichter am Amtsgericht Landshut erließ diesen aufgrund des dringenden Tatverdachts der sexuellen Belästigung und Körperverletzung. Der 27-Jährige wurde nach seiner Vorführung am Freitag in eine Fachklinik gebracht.

Chaos auf zwei Rädern: Bürgermeister der italienischen Stadt Como von Elektrofahrrad angefahren, verbietet daraufhin das Fahren in dem berühmten Touristenziel

Fahrräder am Ufer des Comer Sees – Screenshot Social Media/X

Der Bürgermeister hat sie als „Bestien“ bezeichnet.

Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, lieber Leser, aber in meiner Stadt (Rio de Janeiro) hat die Fahrrad- und E-Bike-Plage unseren ohnehin schon chaotischen Verkehr in etwas weitaus Schlimmeres verwandelt.

Auf den Straßen, auf dem Bürgersteig, in falscher Richtung fahrend – es ist nur eine Frage der Zeit, bis eine städtische Behörde drastische Maßnahmen ergreifen muss.

Und Rio ist natürlich bei Weitem nicht der einzige Ort, an dem dies geschieht. Nehmen wir beispielsweise Großbritannien, wo Statistiken des Verkehrsministeriums (Department for Transport, DfT) zeigen, dass die Zahl der von Radfahrern schwer verletzten Fußgänger im vergangenen Jahr einen Rekordwert erreicht hat.

Der Telegraph berichtete:

„Die Zahl der Verletzten durch schwere Kollisionen mit Fahrrädern oder E-Bikes ist im Jahr 2025 im Vergleich zum Niveau vor der Pandemie um mehr als zwei Drittel gestiegen, obwohl die Zahl der gefahrenen Kilometer nur um 1 Prozent zugenommen hat.“

Im Jahr 2025 wurden in England, Schottland und Wales 234 Fußgänger von Radfahrern schwer verletzt, ein Anstieg um 71 Prozent im Vergleich zu 2016, als die Polizei 136 solcher Verletzungen registrierte.

[…] Eine Rekordzahl von 70 Menschen wurde von Radfahrern auf Fußgängerüberwegen angefahren, zu denen Zebrastreifen, Fußgängerampeln und Tukanüberwege sowie umstrittene schwimmende Bushaltestellen gehören, bei denen Fußgänger einen Radweg überqueren müssen.“

Inzwischen hat der Bürgermeister der italienischen Touristenstadt Como das Fahrradfahren in einigen Stadtteilen verboten , nachdem er von einem Elektrofahrrad angefahren worden war.

Die BBC berichtete:

„Alessandro Rapinese erklärte, das Verbot sei notwendig, um die öffentliche Sicherheit zu verbessern. Das bedeutet, dass Radfahrer ab September in einem Gebiet von rund 30 Straßen absteigen müssen.“

Gegenüber der italienischen Nachrichtenagentur Ansa sagte er: „Die Menschen handeln aufgrund ihrer eigenen Erfahrungen, und ich weiß, wie es ist, von einem dieser Ungeheuer angefahren zu werden.“

„Die von Rapinese vorgeschlagene Maßnahme ist Teil eines Pakets neuer Verkehrsvorschriften, die die Einrichtung einer verkehrsberuhigten Zone (ZTL) zur Steuerung des Tourismuswachstums vorsehen und strengere Regeln für Pkw und Lieferwagen im Stadtzentrum vorsehen.“

Viele der von dem Verbot betroffenen Straßen sind die breitesten in der Altstadt und werden von Lieferfahrern häufig genutzt. Die Maßnahme gilt sowohl für Elektrofahrräder als auch für Fahrräder ohne Fahrrad, da die italienische Straßenverkehrsordnung nicht zwischen den Modellen unterscheidet.

thegatewaypundit

Das Klima muss ins Grundgesetz

Medforth AI

Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer, und ein heißer Sommer macht noch keinen Klimawandel – aber egal. Die grünen Zauberer haben sich die hohen Juli-Temperaturen nicht als Gelegenheit entgehen lassen, um vorzuschlagen, Absatz 1 Nummer 3 des Grundgesetzes um Artikel 91a zu erweitern: „Klimaanpassung und Naturschutz“.

Wird es wirklich wärmer?

Klimawandel bezeichnet primär den Anstieg der mittleren globalen Temperatur, also den jährlichen Mittelwert von Tag und Nacht, Sommer und Winter, Arktis und Sahara, Land und See. Dieser ist in den vergangenen 50 Jahren um ziemlich genau 1,0 Grad von ca. 14 °C auf ca. 15 °C gestiegen. Das heißt aber nicht, dass es an jedem Fleck der Erde um ein Grad wärmer geworden wäre. Während in Deutschland Cooling-Center etabliert wurden, hat die Concordia Research Station in der östlichen Antarktis am 18. Juli 2026 die niedrigste Temperatur ihrer Geschichte gemessen: −84,1 °C; da war es also 125 °C kälter als im Breisgau. Trotzdem scheint die „Globale Temperatur“ gestiegen zu sein.

Kommt das vom CO₂?

Der Anteil von CO₂ in der Atmosphäre ist in den letzten 50 Jahren von 340 auf 420 Teile pro Million angestiegen. Eine solche deutliche Änderung kann man zweifelsfrei messen. Die von der Menschheit in den vergangenen 50 Jahren in die Luft emittierte Menge an CO₂ ist von ähnlicher Größenordnung wie der gemessene Zuwachs in der Atmosphäre. Ist das die Ursache für die Erwärmung?

Das ist alles andere als gesichert. Ein Klimamodell, das auf einem Szenario namens „RCP 8.5“ basiert, bestimmte seit Jahrzehnten die Klimapanik in der westlichen Welt. 2022 hat das IPCC, der „Vatikan des Klimawandels“, dieses Szenario für „unplausibel“ erklärt. Man kann den Einfluss von CO₂ auf die Temperatur der Erde einfach nicht rechnerisch darstellen, weil hier zu viele andere, zum Teil stärkere Einflüsse mitspielen. Es hat immer wieder, auch in der Neuzeit, dramatische Temperaturschwankungen gegeben, die mit Sicherheit nicht durch anthropogenes CO₂ verursacht waren.

Werden wir überleben?

Die Erderwärmung wird, direkt oder indirekt, auf unsere Lebensbedingungen einwirken, etwa durch den Anstieg des Meeresspiegels oder durch Dürreperioden. Nachdem sich Mensch und Tier seit vielen Generationen an die jeweiligen Bedingungen anpassen konnten, werden solche Veränderungen für die meisten Lebewesen auch heute kaum nachteilig sein. Die erwähnte Erwärmung um geschätzte 1 Grad hat mit Sicherheit keine Wetterphänomene oder Veränderungen verursacht, die nicht früher auch schon aufgetreten wären.

Es gibt sogar historische Hinweise darauf, dass Wärmeperioden der Menschheit eher eine höhere Lebensqualität bescherten als lebensbedrohliches Leid. Was sich gegenwärtig auf jeden Fall schon abzeichnet: Das Pflanzenwachstum hat profitiert, sei es nun durch den Anstieg der Temperatur oder durch CO₂. Der Planet ist grüner geworden.

Was kann Deutschland tun?

Deutschlands Beitrag zum globalen CO₂-Budget beträgt 1,7 %. Allein China produziert zwanzigmal so viel und baut seine fossilen Kraftwerke fleißig weiter aus. Deutschlands Ausstieg aus fossilen Brennstoffen ist also für das Klima völlig irrelevant, egal, ob CO₂ nun einen Einfluss hat oder nicht. Unser Land wird weder China, den USA noch Indien als Vorbild dienen, dem sie gerne folgen. Unsere Energiewende ist für den Rest der Welt eher ein abschreckendes Beispiel.

Es ging ja auch bei der Energiewende nie um die Reduktion des CO₂-Ausstoßes – dann hätte man die Kernkraftwerke nicht abgeschaltet. Es ging darum, die Bevölkerung zu zwingen, ihr hart verdientes Geld per Gesetz in die Taschen der Wind- und Solarbarone zu stopfen. Und damit Länder oder Gemeinden auch in Zukunft nicht dagegen einschreiten können, soll der „Klimaschutz“ nun ins Grundgesetz.

Dabei ist der schädliche Einfluss von CO₂ nicht einmal bewiesen. Er ist eine der vielen Thesen auf der Welt, die weder bewiesen noch ausgeschlossen werden können; so wie die von intelligentem Leben auf anderen Gestirnen. Diese Vermutung ist nicht einmal für den Planeten Erde gesichert.

Der Bestseller des Autors „Grün und Dumm“, und andere seiner Bücher, sind bei Amazon erhältlich. Weitere Artikel und Kontakt zum Autor bei www.think-again.org

Vera Lengsfeld

Syrischer Clan-Patriarch in Leipzig: 32 Kinder, fast 100.000 € Kindergeld im Jahr

{YouTube CC-BY 4.0}

Syrischer Clan-Patriarch in Leipzig: 32 Kinder, fast 100.000 € Kindergeld im Jahr.
Zwei Drittel der Kernfamilie bereits polizeibekannt – Drogen, Gewalt, Sozialbetrug, tödliche Raserei. LKA warnt vor Großclans mit bis zu 1.000 Mitgliedern. Der Staat beißt sich die Zähne aus. Abschiebungen? Theorie. Kindergeld? Fließt pünktlich.
Der deutsche Michel schuftet. Der Clan kassiert. Die Elite predigt Integration und Humanität. Realität: Parallelgesellschaft auf Steuerzahlerkosten.
Das ist kein Systemversagen. Das ist das System.