“Merz hat Wähler verraten” – AfD-Höhenflug: Neues Umfrage-Beben in Deutschland 

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Die AfD wird stärker – und das ist gut so.
Sie stößt ins Vakuum der Scheinkonservativen und ersetzt die Opportunisten und Heuchler der Union durch echte, wahre konservative Politik.
Friedrich Merz kann abdanken.
Die Mauer der Lügen und des Verrats fällt in sich zusammen.
Rechts blinken, links abbiegen – das war gestern.
Heute räumt die AfD auf.

Nürnberg: Sexueller Übergriff durch Dunkelhäutigen

Bereits am Samstag (15.08.2026) kam es in der Nürnberger Innenstadt zu einem sexuellen Übergriff auf eine 33-jährige Frau. Die Kriminalpolizei ermittelt und bittet um Zeugenhinweise.

Die 33-jährige Deutsche geriet im Zeitraum zwischen 11:00 Uhr und 12:30 Uhr im Bereich Blumenstraße/Ecke Gleißbühlstraße mit einem bislang unbekannten Mann in eine Auseinandersetzung. Im weiteren Verlauf attackierte der Mann die Frau körperlich und nahm gegen ihren Willen sexuelle Handlungen an ihr vor. Anschließend flüchtete der Mann in Richtung Wöhrder Wiese.

Der Tatverdächtige wird als etwa 20 bis 30 Jahre alt, etwa 180 bis 190 cm groß und dunkelhäutig beschrieben. Er hat eine schlanke bis schlaksige Statur sowie sehr kurzes, naturkrauses Haar. Bekleidet war er mit einer hellen beziehungsweise beigefarbenen Hose und einem ebensolchen Hemd.

Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Hinweise zur Identität des Tatverdächtigen geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0911 2112-3333 beim Kriminaldauerdienst Mittelfranken zu melden.

Die Bayerische Polizei

Zuckersteuer-Abzocke der deutschen Regierung: Sogar Cola Zero soll betroffen sein

GROK

Die Bundesregierung will ab 2027 eine Zuckersteuer erheben – und trifft damit weit mehr als nur klassische Limonaden. Selbst zuckerfreie Getränke wie Cola Zero sollen laut einem Papier des Bundesfinanzministeriums unter die Abgabe fallen.

Weite Definition von Zuckergetränken

Neben Softdrinks sollen auch Säfte, Milchgetränke, Eistees, Biermischgetränke und Fertigkaffees erfasst werden. Auch zusätzlich pflanzliche Milchalternativen wie Hafer- und Sojamilch sowie alkoholfreies Bier und Wein sollen betroffen sein. Die Pläne gehen über frühere Empfehlungen der Finanzkommission Gesundheit hinaus und senken die Einstiegsschwelle auf 4,5 Gramm Zucker pro 100 Milliliter.

Staat soll verdienen, Bürger sollen draufzahlen

Die Höhe der Abgabe richtet sich nach dem Zuckergehalt: Bei 4,5 bis sieben Gramm Zucker je 100 Milliliter fallen 26 Cent pro Liter an, bei mehr als sieben Gramm 32 Cent und ab mehr als zehn Gramm 38 Cent. Für Getränke mit Süßstoffen gilt unabhängig vom Zuckergehalt ebenfalls der Satz von 26 Cent je Liter. Hinzu kommt die Mehrwertsteuer. SPD-Finanzminister Lars Klingbeil rechnet für 2027 mit Einnahmen von 650 Millionen Euro, danach mit jährlich 450 Millionen Euro. Ursprünglich war der Start für 2028 vorgesehen. Anders als zunächst angestrebt, soll es sich nicht um eine zweckgebundene Abgabe zur Stabilisierung der gesetzlichen Krankenversicherung handeln, sondern um eine allgemeine Steuer.

Für die Verbraucher bedeuten die Zahlen spürbare Aufschläge. Ein Zwei-Liter-Eistee, der bislang 2,10 Euro kostet, würde nach Berechnungen auf rund 2,72 Euro steigen – ein Plus von fast 30 Prozent. Eine Ein-Liter-Flasche Coca-Cola könnte von 1,23 Euro auf 1,68 Euro klettern, ein Anstieg um beinahe 37 Prozent. Auch Zero-Varianten würden teurer, obwohl sie keinen Zucker enthalten.

Union hält sich bedeckt

Die schwarz-rote Koalition unter Kanzler Friedrich Merz (CDU) hatte sich im Zuge der Verhandlungen über das Sparpaket für die Krankenkassen grundsätzlich auf eine solche Maßnahme geeinigt. Die CDU hatte eine Zuckersteuer auf ihrem Parteitag im Februar 2026 noch abgelehnt. Der finanzpolitische Sprecher der Unionsfraktion, Fritz Güntzler, reagierte zurückhaltend: Die vorliegenden Eckpunkte seien zunächst ein Arbeitspapier. In welcher Form daraus ein Gesetz werde, bleibe dem weiteren Verfahren vorbehalten. Man werde sich den konkreten Regierungsentwurf anschauen. Der Wirtschaftsrat der CDU hatte die Pläne zuvor grundsätzlich kritisiert.

Unzensuriert

Dresden: Nordafrikanischer Schwarzfahrer tritt Abteilfenster ein, beleidigt Zugbegleiter, zieht gleich zweimal die Notbremse und löste dadurch die Zwangsbremsung des Zuges aus

Am Abend des 24. August 2026, gegen 21:00 Uhr, wurde die Bundespolizei durch einen Zugbegleiter der S-Bahnlinie S1 in Fahrtrichtung Pirna um Unterstützung gebeten. Hintergrund war das aggressive und zunehmend renitente Verhalten eines Fahrgastes während der Fahrscheinkontrolle.

Der 25-jährige Mann zeigte sich gegenüber dem Zugbegleitpersonal äußerst aufgebracht. Seinen Unmut äußerte er lautstark im Zug und beleidigte die Zugbegleiter wiederholt mit ehrverletzenden Worten. Zudem verweigerte er die Kontrolle seiner Fahrkarte und war nicht bereit, einen gültigen Fahrausweis vorzuzeigen.

Im weiteren Verlauf eskalierte die Situation. Der Fahrgast versuchte, eine Scheibe des Zuges einzutreten. Darüber hinaus zog er gleich zweimal die Notbremse und löste dadurch in einem Fall die Zwangsbremsung des Zuges aus.

Beim Halt des Zuges im Bahnhof Dresden-Neustadt nahmen Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Dresden den renitenten Fahrgast in Empfang. Auch gegenüber den Beamten konnte der Mann keinen gültigen Fahrausweis für die betreffende Fahrt vorzeigen.

Den tunesischen Staatsangehörigen erwarten nun strafrechtliche Konsequenzen. Die Bundespolizei leitet Ermittlungen wegen des Verdachts des Erschleichens von Leistungen, Bedrohung, Beleidigung, Missbrauch von Notrufen sowie das Herbeiführen einer Betriebsstörung ein.

Presseportal

„Waffe in den Mund gesteckt“: Schwerste Vorwürfe gegen Anti-AfD-Polizist und DDR-Grenzer

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Neue Stasi-Unterlagen bringen den ehemaligen DDR-Politoffizier und heutigen GdP-Gewerkschafter Sven Hüber in schwere Bedrängnis. Die exklusiv von Apollo News ausgewerteten Akten belegen, dass Hüber als SED-Offizier maßgeblich daran beteiligt war, den Schießbefehl an der innerdeutschen Grenze durchzusetzen. Grenzsoldaten, die Flüchtende mit der Schusswaffe verfehlten, mussten laut Zeitzeuge Axel Krause mit harten Konsequenzen rechnen. Krause war selbst Grenzsoldat und schildert im Gespräch mit Apollo News die skrupellosen Methoden, mit denen Hüber damals vorging. Der heutige Polizeigewerkschafter bestreitet die Vorwürfe. Über die Enthüllungen sprach Moderator Alex Purrucker mit Kolumnist Gunnar Schupelius, Reporter Julius Böhm und dem Chefredakteur von Apollo News, Max Mannhart, bei NIUS Live.

Sieg der Klima-Hysteriker: Dürre-Hilfen für Bauern werden mit wirtschaftsschädigendem Klimagesetz verknüpft

Nach langem Hin und Her einigte sich die schwarz-rot–pinke Bundesregierung auf finanzielle Hilfen für die Bauern, die wegen der Dürre der vergangenen Monate teils massive Ernteeinbußen hinnehmen müssen. Das Paket ist 240 Millionen Euro schwer und umfasst unter anderem eine Befreiung von den Sozialversicherungsbeiträgen für zwei Monate. „Wir lassen unsere Bäuerinnen und Bauern in dieser katastrophalen Situation nicht im Stich“, sagte Landwirtschaftsminister Norbert Totschnig (ÖVP).

Allerdings stimmte die angebliche Wirtschaftspartei ÖVP bei den koalitionsinternen Verhandlungen zum Hilfspaket für die Bauern einem massiv wirtschaftsschädigenden Kompromiss zu. Denn im Gegenzug zum Dürre-Hilfspaket soll Österreich ein Klimagesetz erhalten, um das Land bis 2040 „klimaneutral“ zu machen. Wie ein Blick in die benachbarte Bundesrepublik Deutschland zeigt, führen die von der EU forcierten Maßnahmen zur „Klimaneutralität“ aufgrund höherer Auflagen und Produktionskosten zu Deindustrialisierung und Verteuerung von Energie, was wiederum die Teuerung anheizt. Mittel- bis langfristig hat diese ideologisch motivierte Politik eine Abwanderung von Unternehmen damit einen Wohlstandsverlust zur Folge. Und im Übrigen ist die Wortschöpfung „klimaneutral“ ein völliger Unsinn, denn wie kann das Klima als statistischer Wert des Wetters an einem bestimmten Ort in einem Zeitraum von 30 Jahren „neutral“ sein.

Heftige Kritik an der Verknüpfung der Dürre-Hilfen für die Bauern mit dem Klimagesetz übt die FPÖ. Parteichef Herbert Kickl spricht von einem „faulen Kompromiss“: „„Die Verlierer dieses heutigen Tages stehen eindeutig fest: Es sind unsere Bauern, die Unternehmer, die Arbeitnehmer, die Autofahrer, die Mieter, die Konsumenten, die Stromkunden – alle diejenigen, die jetzt schon unter viel zu hohen Energiepreisen zu leiden haben. Die Gewinner sind die Ökofundamentalisten, die glauben, dass das winzige Österreich das Weltklima retten muss, und den Menschen weismachen wollen, dass, wenn das Leben bei uns unleistbar ist und die Industrie vertrieben ist, es keine trockenen Sommer und keinen Starkregen mehr geben wird.“

Außerdem meinte Kickl, die Dürre-Hilfe der Bundesregierung sei für die Bauern ein Minimalpaket und ein fauler Deal nach dem Motto „Zum Leben zu wenig, zum Sterben zu viel“.

ZurZeit

Armut nach 45 Jahren Beiträge zahlen: Jeder fünfte Rentner unter der Armutsgrenze

Medforth AI

Ein ganzes Arbeitsleben hinter sich, Jahr für Jahr Beiträge und Steuern gezahlt – und dennoch reicht das Geld im Ruhestand oft nicht einmal für ein Leben in der Mitte der Gesellschaft. Aktuelle Zahlen des Statistischen Bundesamts zeichnen ein düsteres Bild:

Jede fünfte Person ab 65 Jahren verfügt monatlich über höchstens 1400 Euro. Besonders stark betroffen sind Frauen. Die Grenzen für die soziale Mitte sind fließend und hängen vom jeweiligen Maßstab ab. Manche Einteilungen sehen Alleinstehende mit bis zu 1500 Euro verfügbarem Monatseinkommen noch in der unteren Schicht, die eigentliche Mitte reicht dann bis 4000 Euro. Andere setzen die Schwelle für einen Single bereits bei 1850 Euro netto an und lassen die oberste Gruppe erst bei 5780 Euro beginnen.

Für eine Familie mit zwei Kindern verdoppeln sich diese Werte. Ein Vierpersonenhaushalt müsste demnach mindestens 8000 Euro im Monat zur Verfügung haben, um zur Oberschicht zu zählen.  

Der typische Ruheständler liegt dazwischen: Sein mittleres Nettoeinkommen beträgt rund 1990 Euro, während die Gesamtbevölkerung im Schnitt auf 2300 Euro kommt. Die Hälfte der Rentnerinnen und Rentner hat also weniger als diese 1990 Euro, die andere Hälfte mehr.

Ein komplettes Berufsleben und trotzdem armutsgefährdet  

Besonders ernüchternd ist eine weitere Zahl: Mehr als jeder fünfte Rentner und jede zweite Rentnerin bezieht trotz besonders langer Versicherungszeiten eine gesetzliche Rente, die unter der Armutsgefährdungsgrenze liegt. Diese Grenze lag im Jahr 2025 bei 1446 Euro im Monat.  

45 Beitragsjahre – und am Ende ein Einkommen, das statistisch als armutsgefährdet gilt. Wer sich fragt, warum das Vertrauen in die politische Klasse schwindet, findet hier eine konkrete Antwort.

Frauen zahlen den höheren Preis  

Der Unterschied zwischen den Geschlechtern ist eklatant. Frauen kommen im Schnitt auf 1720 Euro brutto, Männer auf 2320 Euro – inklusive Betriebsrenten, Pensionen und Hinterbliebenenleistungen.  

Bei den höchsten Renten wird die Schere noch größer: Nur rund 31 600 Personen erhielten 2024 monatlich 3000 Euro oder mehr. Davon waren über 28 800 Männer und lediglich knapp 2800 Frauen.

Die Standardrente ist eine Rechengröße, kein Versprechen 

Die oft genannte Standardrente für 45 Jahre mit Durchschnittsverdienst lag seit Juli 2025 bei 1835,55 Euro brutto und 1612,53 Euro netto vor Steuern – gerade noch am unteren Rand der rechnerischen Mittelschicht. Zum 1. Juli 2026 stiegen die Renten um 4,24 Prozent, der Rentenwert kletterte auf 42,52 Euro je Entgeltpunkt. Ob damit die Kaufkraftverluste der vergangenen Jahre ausgeglichen werden, bleibt fraglich.  

Der tatsächliche Durchschnitt aller Altersrenten lag Ende 2024 bei 1154 Euro – bei Männern 1405 Euro, bei Frauen nur 955 Euro.

FREIE WELT

Deutscher Geheimdienst entsendet Scouts zur Gamescom 2026, um Gamer als Geheimagenten anzuwerben

Gamescom 2025 – Montage Images Wiki Commons

Der BND sucht Hacker, die in der Lage sind, einen Cyberkrieg gegen Russland zu führen .

Der neu aufgerüstete deutsche Auslandsgeheimdienst versucht, sich gegenüber seinen russischen Gegnern einen Vorteil zu verschaffen, indem er auf eine jüngere, radikal andere Klasse von Agenten setzt: Gamer.

Der BND hat eine Rekrutierungskampagne für Spielebegeisterte gestartet und zielt auf eine „neue Generation technikaffiner Geheimagenten“ ab.

Der Telegraph berichtete:

„Laut Informationen des Telegraph werden Agenten des Bundesnachrichtendienstes (BND), dem deutschen Pendant zum britischen MI6, an dem weltweit größten Videospielfestival teilnehmen, um junge Spione anzuwerben.“

Beamte des BND erklärten, es gebe eine „erhebliche Überschneidung“ zwischen den Fähigkeiten von Spielefans und denen, die der Dienst benötige, um gegen russische Hacker vorzugehen, die kritische Infrastrukturen in Deutschland angreifen.

Dies ist nicht das erste Mal, dass der BND gegen Gamer vorgeht, denn die gleiche Aktion wurde bereits letztes Jahr durchgeführt .

„Die Rekrutierungsaktion auf der Gamescom 2026 in Köln ist Teil einer historischen Aufrüstungsoffensive in Deutschland, die darauf abzielt, den einst zahnlosen BND in einen Rivalen von MI6 und Mossad zu verwandeln.“

Eine Geheimdienstquelle gab an, dass Gamer auf dem Festival, die dem Profil des BND entsprechen, zu einer fünfstufigen Herausforderung eingeladen würden, die ihre Eignung für Cybersicherheit und Hacking testet.

Die Gamescom findet in Köln statt, die Ausstellung läuft vom 26. bis 30. August.

thegatewaypundit

Polizei sucht Zeugen: Afrikaner spricht Zehnjährige in Roding an

Am Freitagnachmittag soll ein Mann in Roding (Landkreis Cham) ein zehnjähriges Mädchen angesprochen und zu einer Mitnahme aufgefordert haben. Das Kind kam der Aufforderung nicht nach und betrat stattdessen einen in der Nähe befindlichen Drogeriemarkt. Wie die Polizei berichtet, fand der Vorfall um etwa 14.35 Uhr vor einem Drogeriemarkt in der Further Straße statt. Daraufhin wurde aus dem Verkaufsraum die Polizei informiert. Im Zuge der umgehend gestarteten Fahndung stießen Polizisten im Stadtgebiet auf einen 36-jährigen Mann (Eritreer), der laut Polizeiangaben der Beschreibung entsprach. Die Beamten nahmen ihn zur weiteren Klärung in Gewahrsam. Die Polizeiinspektion Roding bittet, dass Zeugen des Vorfalls sich unter der Telefonnummer 09461/9421-0 melden.

Polizeiinspektion Roding 

Rumäniens globalistische Außenministerin verschärft die Kriegsrhetorik, während Kritiker dem Staat vorwerfen, die Bevölkerung psychologisch auf einen bewaffneten Konflikt mit Russland vorzubereiten

Rumänische Außenministerin Oana-Silvia Țoiu via Wikimedia Commons, Ionuț-Alin Grigore, CC-BY-SA-4.0

Rumäniens globalistische, von Brüssel unterstützte Regierung hat ihre Rhetorik der militärischen Konfrontation verschärft und erklärt, sie sei bereit, auf Sicherheitsbedrohungen durch den Krieg in der Ukraine mit Gewalt zu reagieren – eine Rhetorik, vor der der erfahrene Journalist Ion Cristoiu warnt, dass sie nichts anderes als ein Versuch sei, die rumänische Öffentlichkeit auf einen Krieg mit Russland vorzubereiten, den die Bevölkerung nie gewollt hat und auch nicht will.

Außenministerin Oana Țoiu gab bekannt, dass Bukarest nach Rücksprache mit dem zunehmend unpopulären Präsidenten Nicușor Dan, dem es weithin an Legitimität in der Bevölkerung mangelt, bereits „ein Maßnahmenpaket vorbereitet“ habe.

Sie stellte einen ausdrücklichen Zusammenhang zwischen diesen Vorbereitungen und Drohnenvorfällen in der Nähe der rumänischen Grenzen und im Schwarzen Meer her und erklärte: „Wir sind bereit, sowohl militärisch als auch diplomatisch zu reagieren, um die Sicherheit unserer Bürger auf unserem Territorium zu verteidigen.“

In einem Land, das noch immer unter politischer Instabilität und tiefsitzendem Misstrauen in der Bevölkerung leidet, erscheinen solche Äußerungen aus höchsten Regierungskreisen vielen weit mehr als bloße Verteidigungsrhetorik. Sie signalisieren die Bereitschaft, die Auswirkungen eines Krieges im Nachbarland als Grundlage für ein direktes militärisches Eingreifen gegen Russland zu nutzen.

Der bekannteste Vorfall ereignete sich am 20. August in der Nähe des Offshore-Gasprojekts Neptun Deep. Ein Handelsschiff meldete eine kleine Drohne, die mehrere hundert Meter von der Plattform entfernt trieb.

Rumänien schickte zwei F-16-Kampfjets in die Luft; einer feuerte seine Bordkanone ab, und Marinespezialisten zerstörten das Fluggerät später, wodurch bestätigt wurde, dass es Sprengstoff an Bord hatte. Mehrere hundert Arbeiter befanden sich auf der Plattform.

Verteidigungsminister Radu Miruță bezeichnete die Aktion als notwendig, um Menschenleben und kritische Infrastruktur zu schützen. Die ukrainischen Behörden teilten Rumänien mit, die Drohne gehöre nicht ihnen. Rumänische Beamte beschuldigten umgehend Russland , obwohl Țoiu selbst einräumte, es gebe keine Beweise dafür, dass Moskau das Fluggerät absichtlich auf das Neptuntief gerichtet habe.

Dieses wichtige Eingeständnis wurde weitgehend unter der militaristischen Rhetorik der Regierung begraben, die offenbar keinen Unterschied macht zwischen einer Waffe, die aus einem chaotischen Kriegsgebiet abdriftet, und einem gezielten Angriff auf ein NATO-Mitglied.

Cristoiu argumentiert, dass das politische Establishment viel zu eifrig gewesen sei, diese Unterscheidung auszulöschen und jeden Vorfall als Beweis für russische Aggression gegen Rumänien darzustellen.

Der Vorfall vom 20. August war kein Einzelfall. Neun Tage zuvor hatten rumänische Taucher in der Nähe desselben Gebiets zwei Drohnen vom Typ Gerbera zerstört . Die Ukraine wies erneut jegliche Verantwortung dafür zurück.

Am 22. August untersuchten Spezialisten dann in der Nähe des Strandes von Tuzla gefundene Fragmente, die eine Sprengladung enthielten und als von einer in der Ukraine hergestellten Drohne stammend eingestuft wurden.
Die sonst so lauten Stimmen verstummten diesmal. Die Staatsanwaltschaft wurde informiert, doch es gab kein vergleichbares politisches Theater und keine Rede von militärischer Bereitschaft. Cristoiu nutzte diese Doppelmoral aus.

Er warf den Behörden vor, „nationale Hysterie“ zu schüren, sobald eine Drohne als russisch präsentiert werden könne, während sie einen gefährlichen Sprengkörper ukrainischer Herkunft mit weit weniger Dringlichkeit behandelten. Für ihn liege das Problem nicht in der Entscheidung, gefährliche Objekte zu zerstören – Rumänien müsse jeden Sprengkörper, der sein Territorium bedrohe, unabhängig von seiner Herkunft neutralisieren.

Das Problem ist die selektive politische Darstellung, die versehentliche Grenzverletzungen als Beweis dafür wertet, dass Russland Rumänien angreift und eine militärische Konfrontation der logische nächste Schritt sei. Cristoiu hat stattdessen zu einer besonnenen regionalen Diplomatie anstelle einer eskalierenden Rhetorik aufgerufen.

Rumänien, so argumentiert er, solle die Anrainerstaaten des Schwarzen Meeres einberufen und Moskau wie Kiew unmissverständlich klarmachen, dass ihr Krieg die Nachbarländer nicht gefährden dürfe. „Rumänien sollte zumindest einen Gipfel der Anrainerstaaten einberufen“, sagte er – eine Haltung, die der rumänischen Sicherheit Priorität einräumt, ohne jede im Umlauf befindliche Waffe als Vorwand für einen umfassenderen Konflikt zu nutzen.

Die rumänische Regierung unter Präsident Nicușor Dan präsentiert ein ganz anderes Bild.

Offizielle Stellen behaupten, Russlands zunehmende Angriffe auf die Ukraine bergen zwangsläufig Risiken für Rumänien und der Staat müsse reagieren. Țoiu verteidigte die Schließung des russischen Konsulats in Constanța als „notwendig und richtig“.

Präsident Dan hat die „unverantwortlichen Vorfälle“ Russlands verurteilt. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen bezeichnete die Entwicklungen im Schwarzen Meer als Teil einer eskalierenden hybriden Kriegsführung. Cristoiu hält diese Darstellung für gefährlich.

Er sagt, die offizielle Betonung Russlands, verbunden mit wiederholten Erklärungen, Rumänien sei zu einem militärischen Gegenschlag bereit, stelle die „psychologische Vorbereitung“ der Bevölkerung auf einen möglichen Krieg dar. Er wirft Dan persönlich vor, Rumänien in einen Krieg mit der Russischen Föderation hineinziehen zu wollen.

Obwohl noch kein formeller Plan für einen Kriegseintritt zwischen Russland und der Ukraine verkündet wurde, wirft das Muster selektiver Empörung, verschärfter Rhetorik und Reden von militärischer Bereitschaft berechtigte Fragen nach den wahren Absichten der Regierung auf – Fragen, die Cristoiu mit Rumäniens umfassenderer Krise der politischen Legitimität nach der Absage der Präsidentschaftswahlen 2024 und den unbeantworteten Fragen rund um Dans Machtantritt verknüpft hat.

Rumänien steht an der exponierten Schwarzmeerflanke der NATO tatsächlich vor realen Sicherheitsherausforderungen. Das Verteidigungsministerium berichtet seit Kriegsbeginn von zahlreichen Drohnenvorfällen, Trümmerteilen und Minen. Eine Stärkung der Verteidigung ist daher eindeutig ratsam.

Hier zeigt sich für die wachsende Zahl kriegsgegnerischer und nationalkonservativer Stimmen in Rumänien die größte Angreifbarkeit des Brüssel-freundlichen Establishments. Manche argumentieren, es scheine mehr daran interessiert zu sein, sich an externen Agenden auszurichten, als Rumänien aus einem Konflikt herauszuhalten, der das Land verwüsten könnte.

Die Regierung beharrt darauf, dass ihre Reden über militärische Bereitschaft rein defensiver Natur seien. Țoius eigenes Eingeständnis, dass es keinen Beweis dafür gebe, dass die Drohne „Neptun Deep“ absichtlich von Russland entsandt wurde, untergräbt die alarmistischere Darstellung.

In einer Region, in der ein Fehltritt oder eine übertriebene Behauptung katastrophale Folgen haben kann, erscheint die Bereitschaft der Regierung, Unterscheidungen zu verwischen und die Stimmung anzuheizen, nicht als nüchterne Staatskunst, sondern als ein gefährlicher Versuch, die Öffentlichkeit auf eine Eskalation vorzubereiten.

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