Waiblingen: Nordafrikaner bedroht Zugbegleiter mit dem Messer

Am Dienstagabend, dem 25.08.2026, gegen 19:30 Uhr, kam es in einem Regionalzug von Crailsheim in Richtung Stuttgart Hauptbahnhof zu einer Bedrohung eines Zugbegleiters.

Ein 21-Jähriger wurde offenbar auf der Fahrt in Richtung Waiblingen durch den Zugbegleiter des Zuges verwiesen, da er sich mutmaßlich ordnungsstörend verhielt. Daraufhin soll der Verdächtige ein Einhandmesser aus seinem Rucksack geholt und es in seine Hosentasche gesteckt haben. Dies wurde offenbar durch einen Reisenden beobachtet. Nach dem Halt des Zuges im Bahnhof Waiblingen ging der algerische Staatsangehörige den Zugbegleiter offenbar sehr impulsiv und bedrohlich an. Mutmaßlich habe der 21-Jährige hierbei nach dem Messer in seiner Hosentasche gegriffen. Ein couragierter Reisender bemerkte diese Handlung und konnte diese offenbar unterbinden, indem er die Arme des Verdächtigen ergriff. Der 21‑Jährige konnte durch den Zugbegleiter und zwei Reisende fixiert werden. Eine im Zug befindliche Streife des Sicherheitsdienstes fesselte den Mann schließlich und übergab ihn der Bundespolizei.

Ein Ermittlungsverfahren aufgrund des Verdachts der Bedrohung wurde eingeleitet.

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Stellvertretender Vorsitzender der deutschen Polizeigewerkschaft tritt wegen Vorwürfen wegen seiner DDR-Vergangenheit zurück

Sven Hüber, Screengrab youtube

Sven Hüber, stellvertretender Bundesvorsitzender der größten deutschen Polizeigewerkschaft, die Gewerkschaft der Polizei (GdP), Vorsitzender des Hauptstabsrats der Bundespolizei und Kritiker der Alternative für Deutschland (AfD), ist zurückgetreten, nachdem in den Medien schwere Vorwürfe gegen ihn gemeldet wurden.

In einer persönlichen Erklärung, die am 26. August von der GdP veröffentlicht wurde, sagte Hüber, er würde wegen mehrerer Gerichts- und Gerichtsverfahren zurücktreten, die er gegen das eingeleitet habe, was er als “diffamierende und rufschädigende” Medienvorwürfe in Bezug auf die Zeit vor seinem Eintritt in die Bundespolizei und vor seiner Arbeit für die Gewerkschaft bezeichnete.

“Ich trete mit sofortiger Wirkung aus meinem Büro zurück, weil es derzeit mehrere rechtliche und gerichtliche Prüfungen gibt, die ich gegen erhobene mediale diffamierende und rufschädigende Anschuldigungen von vor meinem Dienst in der Bundespolizei und vor der GdP eingeleitet habe”, sagte er.

“Ich möchte während der notwendigen Gerichtskonfrontation die täglichen neuen, unhaltbaren Anschuldigungen von der GdP fernhalten.”

Hüber sagte, er habe den GdP-Bundesvorsitzenden Jochen Kopelke, den Bundesvorstand und den Bundeskontrollausschuss nach intensiven Diskussionen informiert. Er übergibt seine Verantwortungsbereiche und alle Aktivitäten mit sofortiger Wirkung.

Die Gewerkschaft erklärte, dass sie weiterhin strafrechtliche und zivilrechtliche Schritte gegen diejenigen verfolgen werde, die für „falsche Behauptungen, Drohungen und verzerrte Veröffentlichungen“ verantwortlich sind. Die GdP vertritt mehr als 210.000 Polizeibeschäftigte in ganz Deutschland.

Die Berichte, die im Zentrum des Streits standen, wurden am 25. August von der Nachrichtenwebsite Apollo News veröffentlicht.

Unter Berufung auf eine eidesstattliche Erklärung eines ehemaligen Wehrpflichtigen, Axel Krause, behauptete das Outlet, dass Hüber, während er Ende der 1980er Jahre als Offizier in den DDR-Grenztruppen diente, eine inhaftierte Person, die versucht hatte, über die innerdeutsche Grenze zu fliehen, schwer misshandelte. Krause sagte, er habe gesehen, wie Hüber eine Pistole in den Mund des gefesselten Mannes gestoßen und ihm später ins Gesicht getreten habe.

Es wurde weiter behauptet, er habe aktiv die Durchsetzung der Schieß-zu-Tötung-Anordnung gegen Grenzverletzer gefördert. Laut Krause sagte Hüber Soldaten, er würde den älteren Wortlaut des täglichen Befehls weiterhin verwenden, unter dem diese Überfahrten aufgespürt, inhaftiert oder zerstört werden sollten, nachdem er 1988 geändert wurde.

Hüber soll einen Postenführer degradiert haben, der zweimal die Menschen, die nach West-Berlin fliehen, nicht getroffen hatte. Krause sagte, Hüber habe die Schulterbretter des Mannes vor der zusammengebauten Firma abgerissen und ihn als Verräter beschrieben.

Hüber, 62, hat seit September 2022 den Posten des stellvertretenden Bundesvorsitzenden inne. Er trat 1990 der Polizei und der Gewerkschaft bei und leitet seit 2000 den Leiter des Bundespolizeihauptrats im Bundesministerium des Innern.

Der Historiker Hubertus Knabe, der Apollo News bei der Archivrecherche unterstützte, sagte, er habe bereits Teile von Krauses Schilderung anhand von Akten des Ministeriums für Staatssicherheit überprüft und sie für glaubwürdig befunden.

Hüber beantwortete die Fragen des Medienunternehmens in einem sechsseitigen Schreiben seines Anwalts, in dem er alle Vorwürfe zurückwies, berichtete Apollo News.

Bereits Anfang August war er innerhalb der GdP wegen Äußerungen dazu, wie Polizeibeamte auf ein mögliches AfD-geführtes Innenministerium reagieren sollten, auf interne Kritik gestoßen. Im Vorfeld der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt am 6. September hatte er die Aussicht auf einen „inneren Notstand“ angesprochen und argumentiert, die Beamten müssten bereit sein, die verfassungsmäßige Ordnung wiederherzustellen.

Mehrere Landesverbände der Gewerkschaft distanzierten sich von Teilen dieser Äußerungen. Der Landesverband Nordrhein-Westfalen, der größte der GdP, erklärte am 12. August, dass der Amtseid den Beamten nicht das Wahlrecht entziehe.

Die Vorwürfe bezüglich seiner Zeit bei den ostdeutschen Grenztruppen reichen weiter zurück als sowohl sein Dienst bei der Bundespolizei als auch seine gewerkschaftliche Laufbahn. Hüber diente beim Grenzregiment 33 in Berlin-Treptow, jener Einheit, in deren Sektor Chris Gueffroy im Februar 1989 als letzter Mensch an der Berliner Mauer erschossen wurde. Er wurde nie beschuldigt, an dieser Tötung beteiligt gewesen zu sein.

brusselssignal

BlackRock-Chef Larry Fink fordert Zwangsinvestitionen aus Spar- und Pensionskonten

GROK youwatch

Der CEO von BlackRock, Larry Fink, hat in einem bemerkenswerten Auftritt offen zugegeben, dass die gigantischen Investitionen in KI-Rechenzentren und Stromnetze zu einem großen Teil aus den Spar- und Pensionskonten normaler Bürger finanziert werden sollen – und das verpflichtend.

Der renommierte Ökonom Professor Richard Werner hat diese Aussage auf X scharf kommentiert und direkt mit den jüngsten Äußerungen von Bundeskanzler Friedrich Merz und EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen verknüpft, die ebenfalls von der „Mobilisierung“ privater Ersparnisse für „wichtige Investitionen“ sprechen. „Dies würde die kryptischen Äußerungen sowohl von Bundeskanzler Merz als auch von EU-Kommissarin Ursula (beide Handlanger der Epstein-Deep-State-Clique) erklären, wonach die Ersparnisse und Bankeinlagen der Bürger für wichtige Investitionszwecke „mobilisiert“ werden sollen. Wir würden gezwungen sein, für unser eigenes Gefängnis zu bezahlen.“

Fink spricht Klartext: Die enormen Summen, die für den Bau von Tausenden von KI-Datenzentren benötigt werden, sollen nicht primär von risikobereiten Investoren oder den Tech-Konzernen selbst kommen – sondern von den Sparbüchern und Altersvorsorgen der Normalbürger. „Ein Großteil davon wird aus Sparkonten und Rentenkonten stammen“, so der BlackRock-Chef wörtlich.

BlackRock verwaltet bereits Billionen aus Pensionsfonds und Sparvermögen. Nun soll das Geld der Normalbürger nicht mehr für deren Altersvorsorge oder ein eigenes Haus dienen – sondern für die Infrastruktur, mit der man sie künftig steuern, überwachen und notfalls stilllegen kann.

Die Arroganz, mit der Fink und Co. das aussprechen, ist atemberaubend. Die Bürger sollen nicht nur zahlen – sie sollen auch noch dankbar sein, dass man sie zwingt, ihre eigene Knechtschaft zu finanzieren.

Werner sieht darin die perfekte Umsetzung des dystopischen Mottos „Du wirst nichts besitzen und glücklich sein“. Die Bürger finanzieren mit ihrem erzwungenen Geld die Infrastruktur ihrer eigenen totalen Überwachung und Kontrolle.

Verbindung zur EU- und Deutschland-Politik

Die Aussage von Fink passt exakt zu den aktuellen Plänen in Brüssel und Berlin. Sowohl Merz als auch von der Leyen sprechen offen von der Notwendigkeit, private Ersparnisse „zu mobilisieren“. In der Praxis bedeutet das: Niedrig- oder Negativzinsen, Zwangsanlagen in Staatsfonds, regulatorischer Druck auf Pensionskassen und Banken sowie die schrittweise Einführung programmierbarer Digitalwährungen (CBDC).

Es ist der klassische Trick: Man schafft künstliche Krisen und „Zukunftsprojekte“ (Energiewende, Digitalisierung, KI-Rüstung), um dann das Geld der Bürger zu konfiszieren – angeblich zum Wohl der Allgemeinheit.

Datenzentren als Baustein der totalen Kontrolle

Wie Werner in früheren Interviews (u. a. mit Tucker Carlson) ausführlich darlegte, dienen diese massiven Datenzentren nicht primär der „Innovation“, sondern dem Aufbau eines Systems der totalen digitalen Überwachung und Steuerung. In Verbindung mit CBDC entsteht ein programmierbares Geld, das festlegt, wofür man sein Geld ausgeben darf, wo man es ausgeben darf und wer überhaupt Zugang hat.

Die Bürger sollen also nicht nur für ihre eigene Überwachung bezahlen – sie sollen auch noch dankbar dafür sein.

Enteignung durch die Hintertür

Was hier stattfindet, ist die größte Umverteilung von unten nach oben in der Geschichte des Westens. Die Finanzelite und ihre politischen Handlanger nutzen Sparguthaben und Renten, um die Infrastruktur einer neuen feudal-digitalen Ordnung aufzubauen. Die Bürger werden zu Zwangsfinanziers ihres eigenen Kontrollverlusts gemacht.

Werner warnt eindringlich vor dem nächsten großen Schritt: Central Bank Digital Currencies (CBDC). Diese seien keine Währung, sondern „Central Bank Digital Control“ – programmierbares Geld, das jede Transaktion überwacht, einschränkt und steuert. In Kombination mit Digital-ID und riesigen Rechenzentren entsteht ein System totaler Überwachung und Lenkung. Kriege und Krisen dienen dabei als Katalysatoren, um solche Systeme unter „Notstandsbedingungen“ durchzusetzen.

Die Enteignung läuft auf mehreren Ebenen gleichzeitig. Energie, Geld, Daten – alles soll zentralisiert und kontrolliert werden. Wie die EU die Enteignung rechtlich schon vor über 20 Jahren vorbereitet hat über diese unglaublichen Pläne von 0,01 Promille der Weltbevölkerung könnt ihr in in diesem Artikel und dem Buch von David Rogers Webb „DIE GROSSE ENTEIGNUNG“ nachlesen.

BlackRock-Chef Larry Fink fordert Zwangsinvestitionen aus Spar- und Pensionskonten

Kopftuchverbot vor dem Start: Vater droht mit Flucht nach Syrien

In einer Wiener Volksschule prallen gerade Welten aufeinander. Ein Vater soll einer Lehrerin angekündigt haben, mit seiner Familie nach Syrien zu ziehen, sollte das neue Kopftuchverbot an Schulen konsequent umgesetzt werden. Gleichzeitig berichtet die Pädagogin von Buben, die Mitschülerinnen ohne Kopftuch schikanieren.

„Dann ziehen wir nach Syrien“

Caroline W., 24 Jahre alt und Volksschullehrerin in Wien, schildert gegenüber Heute ihren Schulalltag. In ihrer kommenden vierten Volksschulklasse sitzen 25 Kinder. Nach ihren Angaben hat keines Deutsch als Muttersprache, obwohl etwa die Hälfte in Wien geboren wurde. Rund zwei Drittel ihrer Schüler sprechen Arabisch, nach ihrer Darstellung auch oft während des Unterrichts. Besonders brisant ist die Reaktion eines Vaters. Er habe ihr erklärt, dass er mit seiner Familie nach Syrien ziehen werde, wenn das Kopftuchverbot in der Schule streng umgesetzt werde. Caroline W. berichtet: „Ich habe ihm damals erklärt, dass die Politiker das Gesetz einführen, die Schule hat damit nichts zu tun – er war wirklich wütend.“

Diskriminierung von Mädchen ohne Kopftuch

Noch explosiver wird die Schilderung der Lehrerin beim Blick auf das Verhalten der Schüler. Buben würden laut Caroline W. ältere Mädchen mit Kopftuch bewundern und ihnen zurufen, wie „cool“ ihre Kopfbedeckung sei. Gleichzeitig berichtet sie von Schülerinnen ohne Kopftuch, die von Buben schikaniert und gehänselt würden. Mädchen werde wiederholt gesagt, sie sollten ihre Haare bedecken. In ihrem eigenen Unterricht ziehe sie dagegen eine klare Grenze: „Aber bei mir in der Klasse habe ich das auch bisher nicht zugelassen.“

Gesetz ist beschlossen, Streit aber längst nicht vorbei

Rechtlich ist die Sache inzwischen klarer als noch vor wenigen Monaten. Das Kopftuchverbot wurde im Dezember 2025 vom Nationalrat beschlossen und tritt mit dem Beginn des Schuljahres 2026/27 in Kraft. Bei einem erstmaligen Verstoß ist zunächst ein Gespräch mit der Schülerin und ihren Erziehungsberechtigten vorgesehen. Bei weiteren Verstößen können nach dem gesetzlich festgelegten Verfahren Verwaltungsstrafen von 150 bis 800 Euro folgen. Die FPÖ ist bereits seit vielen Jahren für ein Kopftuchverbot in Schulen. Wie überfällig das ist, offenbaren die Schilderungen.

Unzensuriert

Neue INSA-Umfrage sieht AfD bei 29 Prozent und CDU/CSU bei 20,5 Prozent

Die AfD steht kurz davor, die 30-Prozent-Hürde zu knacken. Und die Union droht unter die 20-Prozent-Marke zu fallen. Das ist das Ergebnis einer neuen INSA-Umfrage für die BILD-Zeitung.

In der jüngsten INSA-Umfrage für die BILD-Zeitung vom 25. August 2026 ist die AfD wieder auf 29 Prozent Zustimmung gestiegen. Die CDU/CSU ist dagegen auf 20,5 Prozent abgerutscht.

Damit zeigt sich, dass auch nach der Sommerpause die Zeichen auf eine politische Wende stehen. Friedrich Merz schafft es nicht, das Ruder für die Union herumzureißen. Dafür waren seinen aktuellen öffentlichen Auftritte zu umstritten und zu unpopulär. Er sprach vom Klimawandel und von der Ukraine, aber nicht von den akuten Sorgen und Nöten der Bürger. Man fragt sich: Nimmt er diese überhaupt zur Kenntnis?

SPD verharrt im Tal der Tränen

Um die SPD ist es weiterhin nicht gut bestellt. Die einstige Volkspartei dümpelt bei 12 Prozent vor sich hin und ist damit schwächer als die Grünen. 

Das BSW und die FDP sind weiterhin davon entfernt, die Fünf-Prozent-Marke zu knacken.

Das sind die aktuellen INSA-Ergebnisse vom 25. August 2026:

Die AfD hätte mit der Union eine deutliche parlamentarische Mehrheit. Doch die CDU/CSU hält verbissen an ihrer Brandmauer fest. Also würde nach dieser Umfrage eine Koalition aus CDU, CSU, SPD und Grünen wahrscheinlich. Und das wäre eine Koalition, die von den meisten Bürger abgelehnt würde.

FREIE WELT

Kriminalität in den Freibädern Baden-Württembergs: Fast jeder zweite Verdächtige Ausländer

Medforth AI

In den Freibädern Baden-Württembergs hat die Polizei im vergangenen Jahr 491 Tatverdächtige registriert. 218 von ihnen waren keine deutschen Staatsangehörigen. Damit lag der Ausländeranteil unter den Verdächtigen bei 44,4 Prozent. Das geht aus der Antwort des Innenministeriums auf eine Kleine Anfrage des AfD-Landtagsabgeordneten Chris Hegel hervor, die FREILICH exklusiv vorliegt.

Insgesamt verzeichnete die Polizei im Jahr 2025 in den Freibädern des Landes 947 Straftaten. Im Vergleich zu 2024, als 909 Fälle erfasst wurden, entspricht das einem Anstieg von 4,2 Prozent. Über einen Zeitraum von zehn Jahren betrachtet, ist die Zahl hingegen deutlich gesunken: 2015 wurden noch 583 Fälle mehr registriert. Das Ministerium spricht deshalb für 2025 von einem „weiterhin niedrigen Stand“.

Fast die Hälfte der registrierten Straftaten in Freibädern entfiel auf Diebstähle. Die Statistik weist hierfür 477 Fälle aus. Hinzu kamen 168 Rohheitsdelikte und Straftaten gegen die persönliche Freiheit sowie 66 Delikte gegen die sexuelle Selbstbestimmung. Bei den Diebstählen wurden lediglich 12,2 Prozent der Fälle aufgeklärt. Deutlich höher lagen die Aufklärungsquoten bei Rohheitsdelikten und Straftaten gegen die persönliche Freiheit mit 89,9 Prozent sowie bei Sexualdelikten mit 86,4 Prozent.

Auch bei der Zusammensetzung der Tatverdächtigen gibt es Unterschiede zwischen den Deliktsgruppen. So standen bei Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung 34 nichtdeutsche 22 deutschen Tatverdächtigen gegenüber. Bei Diebstählen waren es 39 nichtdeutsche und 27 deutsche Tatverdächtige. Rohheitsdelikte und Straftaten gegen die persönliche Freiheit wurden hingegen 102 deutschen und 77 nichtdeutschen Tatverdächtigen zugerechnet. Personen mit deutscher und einer weiteren Staatsangehörigkeit werden in der Polizeilichen Kriminalstatistik als Deutsche geführt.

Aus der Anfrage geht außerdem hervor, dass Kommunen in Baden-Württemberg in mindestens 49 öffentlich betriebenen Badeanlagen private Sicherheitsdienste einsetzten. Dafür wurden Kosten in Höhe von insgesamt 1.356.518,17 Euro gemeldet. Die tatsächliche Summe könnte jedoch höher liegen, da nicht alle Kommunen innerhalb der gesetzten Frist Angaben übermittelt hatten. Den mit Abstand größten Einzelbetrag meldete die Stadt Stuttgart. Für Sicherheitsdienste in vier Badeanlagen fielen dort 603.056 Euro an. Die Stadt Karlsruhe gab für drei Anlagen 137.400 Euro an und der Schwarzwald-Baar-Kreis für eine Anlage 120.000 Euro.

Der innenpolitische Sprecher der AfD-Landtagsfraktion, Chris Hegel, kritisierte angesichts der Zahlen die Bewertung des Ministeriums. „Wenn die Landesregierung 947 Straftaten in Freibädern als weiterhin ‚niedrigen Stand‘ bezeichnet, zeigt das, wie sehr sich die Maßstäbe verschoben haben. Diese Zahlen sind nicht niedrig, sondern inakzeptabel hoch“, erklärt er gegenüber FREILICH. „Wir reden hier schließlich von Orten, an denen sich vornehmlich Kinder und Familien aufhalten“, so der Abgeordnete. Er verwies insbesondere auf die Zusammensetzung der Tatverdächtigen. Ihm zufolge zeige das erneut, „dass nur konsequente Remigration dieses Problem lösen wird“.

Auch die Ausgaben für Sicherheitsdienste nahm der AfD-Politiker zum Anlass für Kritik. „Es ist ein untragbarer Zustand, wenn Familien beim Schwimmbadbesuch mit Diebstählen, Gewalt- oder Sexualdelikten rechnen müssen.“ Dass bereits mehr als 1,3 Millionen Euro für private Sicherheitskräfte ausgegeben worden seien, obwohl nicht alle Kommunen geantwortet hätten, wertet Hegel als weiteren Beleg für eine Verschlechterung der Lage.

FREILICH Magazin

So droht der MDR mit Sendepause, sollte die AfD gewinnen

{YouTube CC-BY 4.0}

Vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt sehen sich ARD und ZDF mit Vorwürfen der einseitigen Berichterstattung konfrontiert. Beim ARD-Sommerinterview mit Tino Chrupalla waren gleich 15 Faktenchecker im Einsatz – bei SPD-Chef Lars Klingbeil war der personelle Aufwand deutlich geringer. Auch im ZDF-Sommerinterview sorgte Moderator Wulf Schmiese für Aufsehen: Er unterbrach Alice Weidel mehrfach und unterlief dabei selbst mehrere Falschaussagen.
Machen ARD und ZDF Wahlkampf gegen die AfD? Darüber sprach NIUS-Live-Moderator Alex Purrucker mit Kolumnist Gunnar Schupelius und Reporter Julius Böhm bei NIUS Live.


NIUS

Die Nazis sind zurück in Deutschland: Von Soros finanzierte NGO setzt Procter & Gamble, ALDI, AXA und andere unter Druck: „Werben Sie nicht mit Rechtsextremen!“

Während die Alternative für Deutschland (AfD) in Deutschland weiterhin die Umfragen anführt, sind die etablierten Parteien und das linke NGO-Netzwerk in heller Aufregung. Die deutsche George-Soros-NGO „Campact“ hat nun eine schwarze Liste mit „rechten“ Nachrichtenseiten, Podcastern und YouTubern veröffentlicht und Werbekunden mit Boykottaufrufen gedroht, sollten diese sich dem Boykott nicht anschließen. 

So wie es aussieht, wird am 6. September in Sachsen-Anhalt Geschichte geschrieben, wenn die Wähler einen neuen Landtag wählen. Die rechtspopulistische AfD führt in den Umfragen mit 43 Prozent. Ihr äußerst sympathischer und kontaktfreudiger Kandidat Ulrich Siegmund mobilisierte am Wochenende Tausende Anhänger in einer rockkonzertähnlichen Atmosphäre.

Sollte die AfD in zwei Wochen in Sachsen-Anhalt die absolute Mehrheit erringen und Ulrich Siegmund erster deutscher Landeshauptmann werden, wäre dies ein historischer Wendepunkt in der europäischen Politik. Die AfD könnte dann nicht nur ihre Regierungsfähigkeit unter Beweis stellen, sondern auch den Rundfunkvertrag, der die Grundlage des öffentlich-rechtlichen Rundfunks nach BBC-Vorbild bildet, aufkündigen. Die linken deutschen Sender ARD und ZDF haben längst jeglichen Anspruch auf objektive Berichterstattung aufgegeben und führen eine offene Kampagne gegen die größte Oppositionspartei, die AfD.

Am Wochenende gelang es dem charmanten Mann des Volkes, Ulrich Siegmund, den ZDF-Fernsehkomiker Fabian Köhler, der ihn mit dämlichen Fangfragen in eine Falle locken wollte, völlig zu entwaffnen. Zum Beispiel fragte er, ob Siegmund „die Hitlerjugendhymne der ostdeutschen kommunistischen Hymne vorziehe“ oder ob er im Falle eines Herzinfarkts „auf einen blonden, blauäugigen Arzt warten“ würde.

„Ist das dein Ernst? Soll das witzig sein?“, rief Siegmund dem linken Komiker unter dem Gejohle seiner Anhänger und Wähler entgegen. Dieser Wortwechsel wurde von alternativen Medienkanälen auf X weit verbreitet, ging aber völlig nach hinten los und ließ den linken Reporter als den Narren dastehen, der er ist.

Die führende, von George Soros finanzierte NGO „Campact“ (nach dem Vorbild der von Podesta und Soros finanzierten Organisation „MoveOn“) hat nun eine Boykottkampagne gegen unerwünschte alternative Medienkanäle gestartet und ruft Werbetreibende dazu auf, eine Liste von 62 erfolgreichen Kanälen zu boykottieren, die sie als „rechtsextrem“ einstuft. Als Beweismittel dient meist lediglich ein Link zu einem AfD-nahen Bericht oder einem linksextremen Antifa-Hetzeartikel.

Die von der Politico-Schwesterzeitung „Welt“ veröffentlichte Liste umfasst praktisch alle wichtigen alternativen Medienseiten: NIUS, ApolloNews, Kontrafunk Radio, Epoch Times Germany, Tichys Einblick, Swiss Weltwoche sowie prominente AfD-Politiker wie Alice Weidel, Ulrich Siegmund, Beatrix von Storch, Maximilian Krah, Petr Bystron und Martin Sichert, ein Bundestagsabgeordneter, der aufgrund haltloser Extremismusvorwürfe von der Kandidatur für ein Amt in Niedersachsen am 13. September ausgeschlossen wird.

Die etablierten Parteien haben eine Kampagne gestartet, um mindestens vier AfD-Kandidaten von der Kommunalwahl in Niedersachsen, dem Sitz von Volkswagen, auszuschließen (wie The Gateway Pundit berichtete ). Gestern wies das Verwaltungsgericht Wilhelmshaven einen Eilantrag auf einstweilige Verfügung gegen das Wahlverbot für den AfD-Bürgermeisterkandidaten Thorsten Morisse zurück . Hinzu kommen die ständigen Gewaltdrohungen, denen AfD-Kandidaten von maskierten „Antifaschisten“ auf der Straße ausgesetzt sind, sowie der Verlust von Bankkonten, Plattformen, Auftritten, Arbeitsplätzen und Existenzen und Rufmordkampagnen in den Mainstream-Medien .

Im August warnte der stellvertretende Vorsitzende der deutschen Polizeigewerkschaft GdP, Sven Hüber , dass die Polizei sich möglicherweise darauf vorbereiten müsse, die verfassungsmäßige Ordnung wiederherzustellen, indem sie in Sachsen-Anhalt den Ausnahmezustand ausrufe, falls die falsche Partei gewinnen sollte: Ein klarer Aufruf zum Aufstand.

Dann wurde bekannt, dass Hüber ein ehemaliger ostdeutscher Grenzschutzkommandant und kommunistischer „politischer Offizier“ ist, der beschuldigt wird, 
vor dem Fall der Mauer 1989 die Misshandlung von Dissidenten und Flüchtlingen angeordnet zu haben.

Campact berichtet, Druck auf 90 Werbetreibende ausgeübt zu haben, sich dem Boykott anzuschließen , von denen 30 Unternehmen bereits zugestimmt haben, sich der schwarzen Liste patriotischer Medien anzuschließen.

Zu den Unternehmen, die sich dem Boykott anschließen, gehören große Konzerne mit Geschäftsaktivitäten in den USA: Procter & Gamble, der Discounter ALDI, der französische Versicherungskonzern AXA (USA: Equitable Insurance Co.), DEVK Insurance Corp., die US-Jobbörse Indeed und der „Resident Evil“-Produzent Constantin Film. Leser von The Gateway Pundit werden gebeten, diese Unternehmen höflich darauf hinzuweisen, dass Meinungsfreiheit in den Vereinigten Staaten von Amerika kein optionales Recht ist , und zu erwägen, ihre Geschäfte woanders zu tätigen .

„Campact“ erhielt 2021 300.000 US-Dollar von der Open Society Foundation von George Soros, darunter 150.000 US-Dollar für die Zensur-NGO „HateAid“, an der Campact zu 50 % beteiligt ist. Die Zensur-Tochtergesellschaft „HateAid“ arbeitet eng mit der deutschen Bundesregierung zusammen und erhielt in den Jahren 2021–2023 insgesamt 2.516.218,80 Euro vom Justizministerium und vom Familienministerium.

Campact beteuert, keine Bundesmittel zu erhalten, doch die Tochterorganisation HateAid räumt ein, 21,4 % ihrer Finanzierung von der Bundesregierung zu beziehen (Stand: 2024). HateAid wurde von der Bundesnetzagentur als „Vertrauenswürdiger Melder“ ausgezeichnet , und die Co-Geschäftsführerin von HateAid, Josefine Ballon, ist Mitglied des Beirats der Bundesnetzagentur . Am 23. Dezember 2025 verhängte das US-Außenministerium Sanktionen gegen die Co-Geschäftsführerinnen von HateAid, Anna-Lena von Hodenberg und Josefine Ballon.

Da Open Society die Finanzierung von HateAid explizit über Campact leitet, lässt sich kaum bestreiten, dass die Organisationen gemeinsam finanziert werden. Dies würde bedeuten, dass die deutsche Bundesregierung einen NGO-Komplex finanziert, der versucht, Wahlen zu beeinflussen, die freie Meinungsäußerung im Internet zu zensieren und konservative Medien zu boykottieren.

Campact räumt zudem ein, 2,85 Millionen Euro in Sachsen-Anhalt ausgegeben zu haben , um die AfD zu besiegen und linksgrüne Parteien zu unterstützen. Ausländische Wahlbeeinflussung ist in Deutschland, wie auch in den USA, formal eine Straftat.

Aktuell im Trend: EILMELDUNG: Oberster Gerichtshof bestätigt Präsident Trumps Erlass zur Einschränkung der Briefwahl vor den Zwischenwahlen

„Die etablierten Parteien und ihr steuerfinanziertes NGO-Netzwerk geraten im Vorfeld zweier wichtiger Landtagswahlen in Ostdeutschland in Panik, wo die AfD die beliebteste Partei ist und möglicherweise sogar die Landesregierung übernehmen könnte“, sagte AfD-Vizepräsidentin im Bundestag, Beatrix von Storch, gegenüber The Gateway Pundit.

„Wie schon bei Donald Trumps Wahlen werden sie zu allen möglichen hinterhältigen Machenschaften greifen, um die Wähler daran zu hindern, ihren Willen durchzusetzen. Sie behaupten, sie fürchteten die Demokratie , aber in Wahrheit fürchten sie die Demokratie selbst. Glücklicherweise haben die deutschen Wähler diese Farce durchschaut, und sie können nichts dagegen tun, dass das Volk seinen Willen bekommt.“

thegatewaypundit

Schweden verschärft Einbürgerungsbestimmungen: 96 % der Anträge im Juli abgelehnt, nur 98 Bürger erhalten die schwedische Staatsbürgerschaft aufgrund strenger neuer Regeln

Schweden wurde jahrzehntelang weithin mit einer liberalen Einwanderungspolitik und einem umfassenden Multikulturalismus in Verbindung gebracht. Dieses Modell wird nun neu gestaltet.

Bedenken hinsichtlich Integration, Segregation, organisierter Kriminalität und sozialem Zusammenhalt haben zu einem politischen Kurswechsel hin zu strengeren Einwanderungs- und Staatsbürgerschaftsregeln beigetragen. Schweden verlangt nun mehr von Einbürgerungsbewerbern: einen längeren Aufenthalt, größere wirtschaftliche Unabhängigkeit, höhere Verhaltensstandards und nachgewiesene Kenntnisse der schwedischen Kultur und Gesellschaft.

Die ersten Statistiken unter dem neuen System zeigen, wie dramatisch sich der Übergang auf die Bearbeitung von Einbürgerungsfällen ausgewirkt hat.

Die Einbürgerungszahlen vom Juli zeigen eine dramatische Verlangsamung

Laut der schwedischen Einwanderungsbehörde wurden im Juli 2.825 Einbürgerungsanträge bearbeitet. Lediglich 98 schwedische Staatsbürgerschaften wurden verliehen. Das entspricht etwa  3,5 % aller in diesem Monat entschiedenen Fälle .

Die Juli-Zahlen kommen zu einem Zeitpunkt, an dem Schweden mit einem erheblichen Bearbeitungsrückstand zu kämpfen hat:  Ende Juli waren noch 103.598 Einbürgerungsfälle offen .

Diese Kombination – weit weniger Bewilligungen und mehr als 100.000 anhängige Fälle – verdeutlicht das Ausmaß des derzeitigen administrativen Übergangs.

Die Einwanderungsbehörde selbst bestätigt, dass die neuen Einbürgerungsbestimmungen die Statistiken beeinflussen. Viele Fälle erfordern nun aufgrund der neuen Anforderungen, darunter auch der neuen Wissensanforderungen, eine zusätzliche Bearbeitung. 

Schwedens neue Staatsbürgerschaftsregeln

Die neuen Regelungen traten am  6. Juni ohne Übergangsbestimmungen in Kraft . Das bedeutet, dass Anträge, über die nach dem 6. Juni noch nicht entschieden wurde, nach den neuen Regelungen geprüft werden, selbst wenn sie vor der Gesetzesänderung eingereicht wurden.

Die wichtigste Änderung ist die Wohnsitzpflicht.

Nach dem vorherigen System galt eine allgemeine Aufenthaltsdauer von fünf Jahren. Die neue allgemeine Voraussetzung beträgt  acht Jahre .

Es gibt wichtige Ausnahmen. Staatsbürger nordischer Länder können sich nach zwei Jahren Aufenthalt über den Antragsweg qualifizieren, während Personen, die mit einem schwedischen Staatsbürger zusammenleben, sich in der Regel nach sieben Jahren qualifizieren können, sofern zusätzliche Bedingungen erfüllt sind.

Das neue System verschärft zudem die Anforderungen an das Verhalten der Antragsteller. Schulden und Vorstrafen können sich auf die Vergabe der Staatsbürgerschaft auswirken; für bestimmte Delikte gelten längere Wartezeiten. Auch das Verhalten im Ausland kann in die Beurteilung einfließen.

Wirtschaftliche Selbstversorgung ist heute eine Voraussetzung.

Eine der bedeutendsten Änderungen ist die Einführung einer Wartungspflicht.

Antragsteller müssen grundsätzlich nachweisen, dass sie ihren Lebensunterhalt aus eigener Tasche bestreiten können. Für 2026 entspricht dies einem  Jahreseinkommen von mindestens drei Bemessungsgrundlagen bzw. 250.200 SEK – etwa 20.850 SEK brutto monatlich oder rund 26.325 US-Dollar (ca. 2.194 US-Dollar monatlich) zum aktuellen Wechselkurs. Das Einkommen muss in der Regel aus einer festen Anstellung oder selbstständiger Tätigkeit stammen.

Antragsteller dürfen in den letzten drei Jahren insgesamt nicht länger als sechs Monate schwedische Sozialleistungen bezogen haben. Einkünfte aus Partnerschaft, Ersparnissen oder Immobilienbesitz erfüllen diese Voraussetzung in der Regel nicht.

Das zugrunde liegende Prinzip ist einfach: Die schwedische Staatsbürgerschaft wird zunehmend nicht nur an die Jahre des Aufenthalts, sondern auch an nachweisbare Teilhabe und Selbstständigkeit geknüpft.

Schweden führt Einbürgerungstests ein

Die Reform sieht außerdem eine formale Wissensanforderung über  Schweden und die schwedische Gesellschaft  für Bewerber im Alter von 16 bis 66 Jahren vor.

Das Testsystem wird schrittweise eingeführt. Der erste Teil des Einbürgerungstests, der Kenntnisse über die schwedische Gesellschaft abdeckt, sollte diesen Monat beginnen. Ein separater Schwedisch-Sprachtest ist zu einem späteren Zeitpunkt geplant.

Bewerber können ihre Kenntnisse auch durch entsprechende Bildungsnachweise belegen, darunter bestimmte schwedische Schulabschlüsse und anerkannte Schwedischsprachstudien.

Im Wesentlichen wird von Bewerbern zunehmend erwartet, dass sie Sprachkenntnisse, Kenntnisse der schwedischen Gesellschaft, wirtschaftliche Unabhängigkeit und verantwortungsvolles Verhalten nachweisen.

Die Bewerbungszahlen sind bereits rückläufig.

Die Verschärfung der Regeln erfolgt nach mehreren Jahren, in denen die Zahl der Einbürgerungsanträge bereits rückläufig war.

Die Behörde vergab im Jahr 2023 rund 68.200 Staatsbürgerschaften, im Jahr 2024 65.600 und im Jahr 2025 38.800. Der starke Rückgang der Vergaben im Jahr 2025 wurde teilweise auf zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen zurückgeführt, die den Bearbeitungsaufwand für die einzelnen Fälle erhöhten.

Die nordischen Nachbarn haben immer noch eine andere Route

Das neue System behandelt nicht alle ausländischen Staatsangehörigen gleich.

Staatsangehörige  Dänemarks, Finnlands, Islands und Norwegens  profitieren von gesonderten nordischen Regelungen. Ein nordischer Staatsbürger kann nach zweijährigem Aufenthalt die schwedische Staatsbürgerschaft beantragen und unter bestimmten Voraussetzungen nach fünf Jahren Aufenthalt ein vereinfachtes Antragsverfahren nutzen.

Die schwedischen Staatsbürgerschaftsreformen sind Teil einer breiteren europäischen Debatte darüber, was Staatsbürgerschaft eigentlich bedeuten sollte.

Jahrelang drehte sich die vorherrschende Frage oft darum, wie schnell ein langjähriger Einwohner die Staatsbürgerschaft erlangen kann. Die neue Frage lautet anders:  Was muss ein Antragsteller nachweisen, bevor er vollwertiges Mitglied der politischen Gemeinschaft wird?

In Schweden ist nun für die meisten Antragsteller ein achtjähriger Wohnsitz erforderlich. Die Anforderungen an das Verhalten sind strenger. Wirtschaftliche Selbstständigkeit, Kenntnisse der schwedischen Gesellschaft und zunehmend auch Schwedischkenntnisse werden vorausgesetzt.

 Schweden definiert neu, was es bedeutet, Schwede zu werden.

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Duisburg-Marxloh: Schiedsrichter muss Fussballspiel absagen, weil ein Spieler einer türkischen Mannschaft ihm drohte

Bei einem Meisterschaftsspiel der Kreisliga B (Gruppe 2), bei dem die zweiten Mannschaften der Vereine Hamborn 07 und Rot-Weiß Selimiyespor Lohberg auf dem Sportplatz an der Westerwaldstraße gegeneinander antraten, kam es gegen Ende der zweiten Halbzeit zu einem Spielabbruch.

Zuvor soll der Schiedsrichter ein Foulspiel eines Spielers der Lohberger Mannschaft mit der gelben Karte geahndet haben. Weil der sich daraufhin aggressiv gegenüber dem Schiedsrichter verhalten und ihm gedroht habe, brach der Unparteiische das Spiel ab.

Die verständigten Polizisten nahmen des Sachverhalt auf und schrieben eine Strafanzeige.

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