Ethnische Wahl: Muslime füttern linke Parteien – in Berlin wie in Wien

Muslimische Wähler boosten die politische Linke durch ihr Wahlverhalten. Befragungen der Forschungsgruppe Wahlen unter muslimischen Wahlberechtigten in Deutschland zeigen eine klare Schieflage: Die Linke kommt auf 29 Prozent, die SPD auf 28, das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) auf 16. Union zwölf, AfD sechs, Grüne vier Prozent. Fast vier von fünf Stimmen gehen nach links.

Starke Abweichung vom allgemeinen Wahlverhalten

In der Gesamtbevölkerung sieht das ganz anders aus. Die aktuelle INSA-Umfrage vom 21. bis 24. August 2026 sieht die AfD bei 29 Prozent, die Union bei 20,5, die Grünen bei 13,5, die SPD bei zwölf und die Linke bei elf Prozent. FDP und BSW bleiben unter der Fünf-Prozent-Hürde. Was im Land nach rechts zieht, bleibt in der muslimischen Wählergruppe links. Der Gegensatz ist kein Zufall. Es ist ethnische Wahl: Wer Zuwanderung, Sozialleistungen und eine weiche Integrationsanforderungen verspricht, kassiert die Stimmen.

Wien kennt das Spiel schon lange

Dasselbe Muster gilt in Wien. Das Institut OGM hat das Wahlverhalten anhand der Sprengel und der Bevölkerungsdaten berechnet. Unter wahlberechtigten Wienern, die in der Türkei geboren wurden, kam die SPÖ auf 46 Prozent. Die FPÖ lag bei 21 Prozent, also ungefähr auf ihrem Stadt-Schnitt. Die Migrantenliste SÖZ holte 17 Prozent. ÖVP, Grüne und Neos spielten in dieser Gruppe praktisch keine Rolle. Bei Wahlberechtigten aus dem ehemaligen Jugoslawien lag die SPÖ bei 44 Prozent, die FPÖ bei 25, die KPÖ bei sechs. Allein rund 30.000 in der Türkei geborene österreichische Staatsbürger ab 16 Jahren lebten Anfang 2025 in Wien. Das sind knapp drei Prozent der Wahlberechtigten – in einzelnen Bezirken deutlich mehr.

Nicht Ideologie, sondern Interesse

Die SPÖ umwirbt diese Milieus seit Jahren. Sozialwohnungen, Bleiberecht, Transferleistungen, sichtbare Kandidaten aus der Community. Das Programm ist zweitrangig. Zuerst kommt die Gruppe. Aktuelle Wien-Umfragen von W24 und IFDD sehen die SPÖ stadtweit bei 36 Prozent, die FPÖ bei 25. Den Vorsprung der Roten sichert unter anderem genau jene Wählerbank, die andere Parteien kaum ankratzen. In Deutschland wiederholt sich das bei Linke und SPD.

Unzensuriert

Schorndorf: Afghanen prügeln sich in der S-Bahn

Am Mittwochnachmittag (26.08.2026) kam es in einer S-Bahn der Linie S2 zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen drei Männern.

Derzeitigen Erkenntnissen zufolge saßen zwei Beteiligte im Alter von 19 Jahren gegen 16:40 Uhr am Bahnhof Schorndorf in einer S-Bahn. Dort soll ein 27-Jähriger ebenfalls die S-Bahn betreten und die beiden jungen Männer unvermittelt angegriffen haben. Diese wiederum sollen daraufhin wohl auf den 27-Jährigen eingeschlagen haben.

Durch alarmierte Streifen der Landespolizei konnten die drei afghanischen Staatsangehörigen noch am Tatort gestellt und zur Dienststelle verbracht werden.

Die zuständige Bundespolizei ermittelt nun wegen des Verdachts der Körperverletzung gegen die drei Personen.

Presseportal

Caritas ehrt Merkel für ihre Politik und Kanzlerschaft: Preis für „Menschlichkeit“

Die Caritas der Diözese Augsburg holt Alt-Kanzlerin Angela Merkel (CDU) auf die Bühne. Die frühere Bundeskanzlerin (CDU) erhält den Elisabeth-Preis – die höchste Auszeichnung des Diözesanverbands. Offizielle Begründung: Haltung, gesellschaftlicher Zusammenhalt, Solidarität und ein „respektvolles Miteinander“.

Merkel übernimmt persönlich

Bekanntgegeben hat das der Verband am Dienstag. Die Übergabe folgt am 25. September im Goldenen Saal des Augsburger Rathauses in Bayern, der nach zwei Jahren Renovierung wiedereröffnet wird. Merkel nimmt den Preis persönlich entgegen.

„Gerade jetzt“ – und ausgerechnet sie

Diakon Markus Müller, Direktor des Caritasverbands für die Diözese Augsburg, lieferte die Kernformel. „Gerade jetzt braucht unser Land Menschen, die für Menschlichkeit und Miteinander stehen“, sagte er. Mit der Ehrung würdige die Caritas „die herausragenden Verdienste von Angela Merkel und ihr Wirken für Solidarität, Verantwortung und ein respektvolles Miteinander“. Die Heilige Elisabeth von Thüringen (1207–1231) gilt als Schutzpatronin der Caritas; der Preis trägt ihren Namen.

Preis wird zunehmend politisch aufgeladen

Was der Verband nicht sagt: Derselbe Preis ging bisher in der Regel an Leute aus dem eigenen Betrieb – Pflegedienstleitungen, Sozialstations-Vorstände, langjährige Caritas-Mitarbeiter. Verliehen wird er seit 2013, meist einmal im Jahr, als Urkunde plus Glasquader mit lasergestochener Elisabeth-Figur. Nun steht eine ehemalige Regierungschefin auf der Liste, deren Migrationspolitik anderen Institutionen bereits den UNESCO-Friedenspreis und den Nansen-Flüchtlingspreis des UNHCR eingebracht hat.

Publikum des politischen Establishments

Die Festrede hält die ÖRR-Journalistin Sarah Bosetti. Sie betreibt beim ZDF das Format Bosetti will reden! und hat unter anderem den Band „Wer Angst hat, soll zuhause bleiben!“ – Poesie gegen Populismus vorgelegt.

Als Gäste angekündigt sind Augsburgs Bischof Bertram Meier und Eva Welskop-Deffaa, Präsidentin des Deutschen Caritasverbands. Welskop-Deffaa, selbst CDU-Mitglied, tritt regelmäßig gegen schärfere Asylregeln und Abschiebe-Rhetorik auf. Zur „Stadtbild“-Debatte von Friedrich Merz sagte sie dem Stern, die Caritas sehe statt eines Stadtbilds den „Sozialraum“ und wolle „Begegnungsräume für alle“. Forderungen nach schneller Rückkehr syrischer Flüchtlinge nannte sie Populismus.

Der Festakt eröffnet zugleich die Caritas-Aktionstage rund um den Caritas-Sonntag 2026. Die Diözese Augsburg richtet die Zentralveranstaltung zur bundesweiten Herbstsammlung aus, Motto: „Zusammen geht was! Caritas verbindet Generationen.“ Erwartet werden Gäste aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Ehrenamt. Einen Monat später, am 1. Oktober, erhält Merkel in Kiel außerdem den Hermann-Ehlers-Preis der gleichnamigen CDU-nahen Stiftung.

Migrationsfanatiker ehren Migrationsfanatikerin

Die Caritas Augsburg selbst betreibt umfangreiche Migrationsarbeit. Nach Angaben des Bistums wurden 2024 rund 9.000 Menschen in der Migrations-, Flüchtlings- und Integrationsberatung betreut, die Aufwendungen lagen bei rund einer Million Euro. Dass ausgerechnet eine Protagonistin der offenen Grenzen geehrt wird, scheint aus dem Blickwinkel wenig überraschend.

Unzensuriert

Sachsen: CDU-SPD-Regierung verprasst Steuergeld für Bürokratie, linke NGOs und Asylbewerber

In Sachsen wird seitens der Landesregierung so viel Geld ausgegeben wie nie zuvor. Als wenn es kein Morgen gäbe. Die AfD prangert die Rekordausgaben der Regierung an. Die Neuverschuldung müsse begrenzt werden.

Während die CDU-SPD-Regierung auf Bundesebene mit ihrer Haushaltspolitik und Rekord-Schuldenaufnahme Deutschland in die Zinsfalle treibt, macht es die CDU-SPD-Regierung in Sachsen ebenso. Anstatt zu sparen und eine solide Finanzplanung vorzulegen, werden die Ausgaben erhöht.

Noch nie wurde in Sachsen eine solche Ausgaben-Summe geplant

Zur Haushaltsdebatte im Sächsischen Landtag erklärt der AfD-Fraktionsvorsitzende Jörg Urban in einer Pressemitteilung:

“Noch nie hat eine sächsische Staatsregierung geplant, so viel Geld auszugeben. Doch das einzig Rekordverdächtige an diesem Haushalt ist die Unfähigkeit der Regierung, richtige Prioritäten zu setzen, und mit dem hart verdienten Steuergeld unserer Bürger ordentlich zu haushalten.

Bei Rekord-Steuereinnahmen, einem zusätzlichen Sondervermögen des Bundes und den Kohle-Milliarden für den Strukturwandel darf es zu keiner Neuverschuldung kommen.”

Allein die sächsischen Personalkosten steigen auf 10 Mrd. Euro pro Jahr

Weiterhin heißt es in der Pressemitteilung:

“Insbesondere kritisieren wir den weiterhin ungebremsten Anstieg der Personalkosten auf über zehn Milliarden Euro pro Jahr, die noch einmal höheren Ausgaben für linksaktivistische NGOs und die Fortführung unnützer Agenturen wie der Sächsischen Energieagentur (SAENA).

Gekürzt wurde wieder einmal nur bei den Familien, während die Ausgaben für Asylbewerber – immerhin 1,1 Milliarden Euro – in der Höhe der letzten Jahre bestehen bleiben.”

FREIE WELT

Asylkosten in Bayern seit 2020 mehr als verdoppelt

Medforth AI

Bayern hat im vergangenen Jahr rund 2,22 Milliarden Euro für die Unterbringung und Versorgung von Asylbewerbern aufgewendet. Fünf Jahre zuvor waren es noch knapp 1,08 Milliarden Euro. Damit haben sich die Ausgaben seit 2020 mehr als verdoppelt. Das zeigen Zahlen des Bayerischen Innenministeriums, die aus einer schriftlichen Anfrage des AfD-Landtagsabgeordneten Rene Dierkes hervorgehen.

Am teuersten war das Jahr 2024: Damals beliefen sich die Ausgaben auf knapp 2,33 Milliarden Euro. 2025 gingen sie zwar wieder etwas zurück, lagen aber weiterhin deutlich über den Werten der vorangegangenen Jahre. So hatte der Freistaat 2021 rund 1,11 Milliarden Euro ausgegeben, 2022 waren es 1,46 Milliarden und 2023 bereits 1,94 Milliarden Euro.

Die Milliardenbeträge lassen sich allerdings nicht genau auf die Unterkünfte herunterbrechen. Die Staatsregierung hält die Frage nach den „Gesamtkosten für die Asylunterkünfte“ für zu unspezifisch und nennt deshalb die gesamten Ausgaben für Unterbringung und Versorgung. Gleichzeitig werden die Kapazitäten inzwischen zurückgefahren. Seit Juli des vergangenen Jahres läuft laut Angaben des Innenministeriums ein entsprechender Abbau. Bis Ende 2026 sollen 20.000 Plätze wegfallen. Als Grund nennt das Ministerium den deutlichen Rückgang der Asylzugänge. Besonders die vergleichsweise teuren Unterkünfte sollen dabei in den Blick genommen werden.

Wie groß die Unterschiede zwischen den einzelnen Städten und Landkreisen sind, zeigen die Angaben vom 30. April. Allein für die Stadt München werden 13.056 regelmäßig belegbare Betten ausgewiesen. Im Landkreis München waren es 5.179, in Nürnberg 4.894, in Augsburg 3.559 und im Landkreis Rosenheim 3.374.

Mit 104 Prozent lag Ebersberg bei der Auslastung an der Spitze. Die Landkreise Rosenheim, Starnberg und Würzburg meldeten jeweils 97 Prozent. In Ingolstadt waren 53 Prozent der Kapazitäten ausgelastet, in Hof 54 Prozent und in Memmingen 55 Prozent. Die Staatsregierung weist darauf hin, dass es sich dabei lediglich um eine Momentaufnahme handelt und die Werte täglich schwanken können.

Zum Stichtag waren in den bayerischen Asylunterkünften Menschen aus mehr als 110 Herkunftsländern untergebracht. Laut Innenministerium zählen zu den zehn häufigsten die Ukraine, Afghanistan, Syrien, die Türkei, Nigeria, der Irak, Somalia, Russland, der Iran und Äthiopien. Wie viele Personen jeweils aus diesen Staaten stammen, geht aus der Antwort nicht hervor.

FREILICH Magazin

Zuckersteuer auf zuckerfreie Getränke und andere Tricks

GROK

Unser 2.-Wahlkanzler ist aus dem Urlaub zurück und hat offenbar vor zu beweisen, dass er die freie Zeit nicht genutzt hat, um sich Nachdenken über seine Regierungsbilanz zu gönnen. Es geht genauso weiter, wie es vor dem Urlaub gewesen ist, Versprechen brechen, tricksen, täuschen. Es wird eher noch schlimmer.

Sein erster Auftritt war im Waldbrandgebiet in der Eifel. Eine ganze Woche nach dem schweren Waldbrand bei Hürtgenwald erscheint Merz um den Einsatzkräften zu danken. Er wird mit Buh-Rufen empfangen, was ihn aber in seinem Lauf nicht stört. Er würde mit Schreiern nicht reden und diktiert kurz darauf, wie die Dinge zu sehen seien. Obwohl bis zu diesem Zeitpunkt noch keine belastbaren Erkenntnisse zur Brandursache vorlagen, erklärt Merz den Klimawandel zur Ursache und bezeichnet eventuelle Zweifler als Klimaleugner.
Soll jetzt die Ursachenforschung eingestellt werden, weil die Ermittler in Gefahr laufen zum Klimaleugner gestempelt zu werden, sollten sie herausfinden, dass es sich um eine andere Ursache handelt? Wenig hat man in unseren staatsnahen Medien darüber erfahren, dass in anderen europäischen Ländern oft Brandstiftung betrieben wurde, nicht selten von Leuten, die der Erneuerbare-Energie-Mafia nahe stehen.

In einem Moment, wo immer klarer wird, dass die hoch subventionierten „Erneuerbaren“ nicht Natur, Umwelt oder dem Klima helfen, sondern vor allem die Taschen der Windkraft-und Solarfeld-Betreiber füllen, hört sich Merz wie ein Fridays for Future-Aktivist an.

Bei der „Arbeitsklausur“ der Bundesregierung, in deren Mittelpunkt die Frage der Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft stehen sollte, gab es zu Beginn ein fatales Signal.

Obwohl im Koalitionsvertrag steht, dass keine Steuern erhöht werden sollen, wurde bekannt, dass im Finanzministerium eine Zuckersteuer geplant wurde, die auch die Besteuerung zuckerfreier Getränke vorsieht. Nach heftigen Protesten ruderte Steuerminister Klingbeil zurück. Es hätte sich um ein Arbeitspapier gehandelt. Das darin Festgelegte würde mit ihm so nicht kommen.

Der Vorfall zeigt zweierlei:

Die Regierung Merz, die sich gerade an den Tankstellen unseres Landes durch Dreifachbesteuerung von Sprit dumm und dämlich verdient, scheut vor keinem Trick zurück, um den Bürgern immer mehr Geld aus der Tasche zu ziehen. Dabei versucht sie dreist, uns für dumm zu verkaufen. Zuckersteuer auf zuckerfreie Getränke ist ein Beweis für die Trickserei: Angeblich soll es sich ja nicht um eine Steuer, sondern eine „Abgabe“ handeln, die dem Gesundheitsfonds zugute kommt. Davon steht im Arbeitspapier anscheinend nichts mehr.
Nur dank der unabhängigen Medein wurde der Coup zum Thema und wurde Steuerminister Klingbeil zum Rückzieher gezwungen.

Was wurde aus der „Arbeitsklausur“, bei der vorsichtshalber keine Beschlüsse gefasst wurden?
Nichts als heiße Luft.

Es gibt nur eins, worauf wir uns verlassen können: Kanzler der 2.Wahl Merz hat das selbst bei seiner Pressekonferenz vor der Klausur bekannt gegeben:
„Wir halten Kurs. Die Bundesregierung setzt die Unterstützung der Ukraine mit langem Atem fort.“

Egal, was die Regierung dort mit unserem Geld anstellt.

Vera Lengsfeld

Aufgeblähte schwarz-rot-pinke Bundesregierung verursacht 121.000 Euro Personalkosten pro Tag; Österreich hat 14 Minister, während die Schweiz mit sieben Ministern besser dasteht

Mit 14 Ministern und sieben Staatssekretären, also insgesamt 21 Mitgliedern, verfügt Österreich über eine aufgeblähte Bundesregierung. Im Vergleich dazu kommt die Schweiz mit sieben Bundesräten (Ministern) aus, ohne dass dies nachteilige Folgen für die Eidgenossenschaft hätte. Ganz im Gegenteil, den Steuerzahlern werden Kosten gespart, und bei zahlreichen Parametern, vor allem wirtschaftlichen, steht die Schweiz weitaus besser da als Österreich.

Eine Reihe von Anfragen der FPÖ über die Personallosten in den einzelnen Ministerien im zweiten Quartal 2026 ergab nun, dass ÖVP, SPÖ und NEOS in diesem Zeitraum für Kabinettsmitarbeiter 10,9 Millionen Euro an Steuergeld ausgegeben haben, was rund 121.000 Euro pro Tag entspricht. Auffallend ist dabei, dass nicht Bundeskanzler Stocker, sondern Vizekanzler Babler das teuerste Büro unterhielt. Eine plausible Erklärung für die hohen Personalkosten im Kabinett des Vizekanzlers in der offenkundigen Überforderung Bablers liegen.

FPÖ-Generalsekretär Michael Schnedlitz kritisierte, dass die Bundesregierung völlig vergessen zu haben scheine, wessen Geld sie hier verwalte. Anstatt sparsam mit den Mitteln der Bürger umzugehen, bediene man vorrangig die eigenen parteipolitischen Netzwerke: „Die Systemparteien gehen mit dem Steuergeld so um, als ob es ihr eigenes wäre. Das ist aber grundfalsch! Es ist das hart erarbeitete Geld der Österreicher, das die Regierung lediglich treuhänderisch im Sinne der Steuerzahler verwalten darf. Stattdessen agiert diese schwarz-rot-pinke Truppe geradezu räuberisch. Die Regierungselite lebt in Saus und Braus, und wenn das Leben für sie teurer wird, kommen sie einfach mit neuen Belastungen für die Bürger um die Ecke“, so Schnedlitz, der ein „Ende der Verschwendungssucht“ und einen „radikalen Abbau dieses sündteuren Hofstaats“ forderte.

ZurZeit

Oberhausen: Zwei Verletzte bei Keilerei zwischen Türken, Syrern und “Deutschen” in Karls Erlebnispark

Am Montagnachmittag (24.08.) gegen 17:30 Uhr ist ein zunächst verbaler Streit zwischen mehreren offenbar erwachsenen Personen in einem Erlebnispark an der Promenade am Westfield Centro eskaliert. Hintergrund waren Unstimmigkeiten im Zusammenhang mit spielenden Kindern.

Nach bisherigen Erkenntnissen entwickelte sich vor dem Bereich eines Hüpfkissens zunächst ein Wortgefecht. Im weiteren Verlauf kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung unter den Augen von Kindern zwischen mehreren Beteiligten. Dabei wurden nach derzeitigen Erkenntnissen zwei Frauen leicht verletzt.

Auch ein Mann soll in das Geschehen eingegriffen haben, um die Beteiligten voneinander zu trennen. Dabei soll er nach Angaben mehrerer Beteiligter eine Frau zu Boden gebracht beziehungsweise kurz von hinten festgehalten haben.

Da die Aussagen der Beteiligten (Staatsangehörigkeiten laut Meldesystem: deutsch, syrisch, türkisch) zum konkreten Ablauf teilweise voneinander abweichen, wurden die Angaben sowie die festgestellten Verletzungen und Beschädigungen der Kleidungen dokumentiert.

Die Polizei fertigte mehrere Strafanzeigen wegen des Verdachts der Körperverletzung. Nach Abschluss der Sachverhaltsaufnahme wurden alle Beteiligten vor Ort entlassen. Die weiteren Ermittlungen dauern seitens des Kriminalkommissariats 12 an.

Presseportal

Schon wieder die EDEKA-Zentrale!

Medforth AI

Unsere Demokratieretter lassen sich ununterbrochen neue Eingriffe einfallen, wie sie die Meinungsfreiheit unterdrücken können. Eine der jüngsten Aktionen von Campact, ein staatsnaher Lobbyverein, der sich nach eigenen Angaben über Spenden seiner Unterstützer finanziert, die mit 3,5 bis 4.5 Millionen angegeben werden, ist eine Liste mit den Namen von über 60 freien Medien, die angeblich AfD-nah, bzw. rechtsextrem sein sollen. Aufgeführt ist u.a. Tichys Einblick wegen eines Interviews mit Ulrich Siegmund, dem Spitzenkandidaten der AfD bei den Wahlen in Sachsen Anhalt. Die Liste wurde an Unternehmen geschickt, mit der Aufforderung, die aufgeführten Medien zu meiden.

Die EDEKA-Zentrale hat reagiert und ihre 3200 selbstständigen Märkte aufgefordert zu überprüfen, in welchem Werbeumfeld sie sich bewegen. Das ist ein dreister Eingriff in die Entscheidungsfreiheit der Eigentümer der Märkte, denn EDEKA ist kein Konzern, sondern eine Kooperation von unabhängigen Filialen. Die gute Nachricht ist: Was die Zentrale in Hamburg fordert, kann ignoriert werden.

Ins Gerede kam die Zentrale , als sie sich gegen EDEKA-Inhaber positionierte, die sich öffentlich zu den zunehmenden Ladendiebstählen äußerten. Anders als im Hamburger Elfenbeinturm bekommen die Händler vor Ort die Realität zu spüren, Früher mussten sie 05% Verluste wegen Ladendiebstahls abschreiben, jetzt sind es über 1%, Tendenz steigend.

Nun soll allen Händlern ein Maulkorb verpasst werden.

Mein EDEKA- Markt bietet Tichys Einblick an. Ich werde darauf achten, ob er das beibehält.

Vera Lengsfeld

Ulm: Syrische Ladendiebe prügeln sich am Bahnhof

Zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei syrischen Staatsangehörigen kam es am Dienstagmorgen (25.08.2026) am Hauptbahnhof Ulm.

Derzeitigen Erkenntnissen zufolge gerieten die beiden 23 und 27 Jahre alten Verdächtigen gegen 10:30 Uhr zunächst in einen verbalen Streit. Im weiteren Verlauf soll der 23-Jährige seinen 27-jährigen Kontrahenten zunächst getreten und mit einer Bierdose beworfen haben. Dieser wiederum soll daraufhin offenbar nach dem 23-Jährigen getreten und ihn geschlagen haben. Eine Streife des Sicherheitsdienstes der Deutschen Bahn trennte die Beteiligten und informierte die Bundespolizei über den Sachverhalt. Durch die eintreffenden Beamten wurden die Verdächtigen vor Ort kontrolliert. Hierbei stellten die Einsatzkräfte fest, dass der Jüngere eine Hose trug, an der noch eine Diebstahlssicherung angebracht war. Im Rahmen der ersten Ermittlungen wurde festgestellt, dass der 23-Jährige diese offenbar kurz zuvor in einem Bekleidungsgeschäft in der Ulmer Innenstadt entwendet hatte. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen konnten die beiden Männer ihren Weg fortsetzen.

Ein Ermittlungsverfahren, unter anderem wegen des Verdachts der Körperverletzung, wurde eingeleitet.

Presseportal