Immer häufiger martialische Machtdemonstrationen von Islamisten auf der Straße; viele Bürger fühlen sich dadurch eingeschüchtert und verängstigt

Immer mehr Bürger in Frankreich, Großbritannien und Deutschland fühlen sich eingeschüchtert, wenn radikale Schiiten oder Sunniten mit islamistischen Machtdemonstrationen lautstark durch die Straßen ziehen.

Von Deutschen, Franzosen oder Briten wird verlangt, Vorsicht beim Tragen von Flaggen walten zu lassen, denn es könnten sich Menschen mit “Migrationsgeschichte” verunsichert fühlen.

Doch umgekehrt scheint dies nicht zu gelten. Immer wieder gibt es in deutschen, englischen oder französischen Städten Demonstrationen und Veranstaltungen, bei denen Islamisten mit radikalen Symbolen auftreten. Selbst bei genehmigten Demonstrationen, die von der Polizei begleitet werden.

youtube {YouTube CC-BY 4.0}

Umzüge und Machtdemonstrationen

In Großbritannien und Frankreich sind zum Beispiel die schiitischen Umzüge zu nennen, die an die Schlacht von Kerbela 680 im Norden des heutigen Irak erinnern, in welcher der Iman Hussein, der Enkel des Propheten Muhammad, den Märtyrer-Tod starb.

Bei solchen Umzügen laufen manchmal tausende schwarz gekleidete Schiiten mit schwarzen Trachten durch die Stadt mit martialischen gesten und Symbolen, bis hin zu Kampfreitern auf Pferden mit Fahnen in der Hand [siehe im Video Beispiel aus Manchester]. 

Solche Machtdemonstrationen sind auch ein Affront gegen die Sunniten, die dann ihrerseits mit entsprechenden Umzügen und Machtdemonstrationen antworten.

Aber auch die Massen-Gebete der Sunniten und so manch radikale öffentliche Predigt der Imame lassen die europäischen Passanten sprachlos zurück.

Gesten, als wären es Besetzer

In den meisten islamischen Ländern sind christliche Umzüge nicht gestattet. Mekka und Medina dürfen nicht einmal von Ungläubigen betreten werden. Im Iran werden religiöse Minderheiten verfolgt.

In Europa allerdings tritt der Islam immer selbstbewusster auf, nicht wie Schutzsuchende oder Integrationswillige, sondern wie “Besetzer”, zumindest wird dies von vielen Bürgern so empfunden und beschrieben.

Parallel dazu steigt die Zahl der Moscheen in Deutschland, Frankreich und Großbritannien rasant an. An immer mehr Orten ist regelmäßig der Ruf des Muezzins zu hören. Das Glockenläuten der Kirchen tritt in den Hintergrund.

FREIE WELT

Frauen wählen anders: Der neue Gender Gap verändert die Politik

Wahlverhalten und politische Einstellungen hängen nicht von kurzfristigen Ereignissen und Reaktionen auf eine bestimmte Policy ab. Sie sind eingebettet in langfristige Mentalitätsstrukturen, Sozialisation, Milieuzugehörigkeiten und kulturelle Deutungen. Auch die Geschlechterzugehörigkeit ist heute in besonderem Maße ein struktureller Faktor, der durch tendenzielle politische Verhaltens- und Entscheidungsmuster codiert wird und zugleich eine zunehmende Konfliktlinie konstruiert, die die Wählermärkte innerhalb der westlichen Demokratien neu geordnet hat.

Diese Konfliktlinien überlagern einander und haben in ihrer Binnenstruktur jeweils noch einmal eigene Unterkonflikte. Bei der Bundestagswahl 2025 kamen die Linkspartei und die AfD jeweils auf über zwanzig Prozent Stimmenanteil bei den Wählern zwischen 18 und 24 Jahren. Grüne und FDP, die 2021 noch die meisten Jungwählerstimmen auf sich konzentrierten, spielen in dieser Kohorte nur noch eine Nebenrolle. Ältere Altersgruppen zeigen dagegen weiterhin deutlich geringere Geschlechterunterschiede. Die geschlechtliche Zuspitzung ist also eindeutig generationell konzentriert. Auch wenn diese Altersgruppe in ihrer quantitativen, demografischen Präsenz kaum wahlentscheidend ist, so wird ihr doch zumindest ein kultureller Wert zugeschrieben, der in Zukunft auch Einfluss auf das ideologisch-politische Meinungsklima hat.

Für Zentristen und die Parteien der sogenannten Mitte ist der Befund ohne jede weitere Differenzierung eindeutig: Jungwähler entscheiden sich für die politisch linken und rechten Ränder und gegen die Ausgleichs- und Konsensmaschinen bürgerlicher Mitteparteien. Doch innerhalb dieses sich abzeichnenden Generationenkonflikts verläuft eine harte Geschlechterpolarisierung. Die Linke mobilisierte in der Altersgruppe 18–24 mehr als 600.000 weibliche Wählerstimmen (die AfD nur 211.200). Bei jungen Männern kam die AfD auf insgesamt 429.900 Stimmen (die Linke auf 299.300). Die Jungwählererfolg dieser beiden Parteien hing somit maßgeblich von konkreten geschlechtlichen Mobilisierungserfolgen ab. Das Muster ist nicht neu und bestätigt sich seit einigen Jahren auch in anderen Ländern.

Auf europäischer Ebene bestätigt die Studie The Growing Gender Gap (2025) von Nennstiel und Hudde, dass es zwar keinen einheitlichen Universaltrend gibt, wohl aber ein klares Polarisierungsmuster in vielen Ländern. In 18 von 32 untersuchten Staaten existiert heute bei den 20- bis 29-Jährigen ein moderner „gender gap“, bei dem Frauen deutlich linksprogressiver eingestellt sind als Männer.

In elf Ländern ist dieser Graben in den letzten Jahrzehnten sogar gewachsen. Besonders ausgeprägt ist dies in hoch traditionellen Wohlfahrtsstaaten wie Schweden, Finnland oder Deutschland. Nennstiel und Hudde zeigen: Je höher der gesellschaftliche Gleichstellungsgrad, desto größer der ideologische Abstand zwischen jungen Männern und Frauen. In Ländern Süd- und Osteuropas zeigt sich hingegen nur eine geringfügige Geschlechterpolarisierung. Nennstiel und Hudde weisen hier auf ein vermeintliches Paradoxon hin, wonach gerade jene Länder mit stark ausgeprägten Wohlfahrtssystemen sowie einem sozialen als auch ökonomischen Egalitarismus zwischen Mann und Frau in den politischen Einstellungen eine besondere Geschlechterpolarisierung aufweisen. Gerade dort, wo formale Gleichstellung weit fortgeschritten ist, nehmen die politischen Unterschiede zwischen jungen Männern und Frauen zu.

Für viele junge Frauen wird der eigene Lebensverlauf vor dem Hintergrund eines normativen Anspruchs auf ein Gleichheitsversprechen gelesen. Wahrgenommene Ungleichheiten werden entsprechend politisiert. Auf der anderen Seite erleben Teile der jungen Männer diese Entwicklungen als Überkorrektur, die sich nicht mehr nur auf die Gleichstellung bezieht, sondern in eine eigene Benachteiligung und Statusentwertungen umgeschlagen sind. Für junge Frauen, die in einem hoch egalitären Anspruchsklima sozialisiert wurden, bleibt der Blick auf die bestehende Diskrepanz zwischen Norm und Realität. Für Teile der jungen Männer, deren Selbstbild weiterhin an klassischen Versprechen von Aufstieg, Stabilität und Kontrolle hängt, entsteht dagegen der Eindruck, dass das System auf Kosten der eigenen Gruppe übersteuert und ihr identitäres Selbstbild zugunsten eines radikalisierten Feminismus’ in Frage gestellt wird.

Die Beobachtung eines geschlechterpolarisierten Jungwählermarktes wirft unmittelbar die Frage auf, ob es sich um ein klassisches Altersphänomen oder um einen dauerhaften, kohortenspezifischen Mentalitätswandel handelt. Alterseffekte betonen, dass junge Menschen generell volatiler, idealistischer und weniger parteigebunden seien und sich mit zunehmendem Alter in Richtung moderaterer Positionen und etablierter Parteien bewegen. Kohortenansätze gehen demgegenüber davon aus, dass politische Grundorientierungen in einer bestimmten historischen Formationsphase (Jugend oder frühes Erwachsenenalter) geprägt und dann über den weiteren Lebensverlauf relativ stabil fortgeschrieben werden. Die Studie The youth gender gap in support for the far right (2025) und weitere Untersuchungen legen nahe, dass der aktuelle Geschlechterkonflikt tatsächlich eher auf die Kohorte als auf das Alter bezogen ist. Die besondere Distanz junger Frauen zu rechten Parteien und die gleichzeitig hohe Affinität junger Männer werden als neuere, in den Generationen der Millennials und der Generation Z verankerte Entwicklung sichtbar, die sich in früheren Kohorten so nicht findet.

Im deutschen Kontext lässt sich diese Entwicklung nur vor dem Hintergrund eines längerfristigen Strukturwandels im politischen „gender gap“ verstehen. Ansgar Hudde zeigt in seiner Studie Die Polarisierung der Geschlechter (2025) mit Blick auf die Bundesrepublik seit den 1950er-Jahren, dass über Jahrzehnte hinweg ein traditioneller „gender gap“ bestand. Frauen wählten demnach konservativer als Männer, waren über kirchliche Bindungen und traditionelle Rollenmodelle überproportional an christdemokratische Parteien gekoppelt, während Männer häufiger sozialdemokratische oder liberale Parteien bevorzugten. Dieses Muster hat sich in den vergangenen Jahrzehnten sukzessive umgekehrt und in einen modernen „gender gap“ transformiert, in dem Frauen insgesamt stärker Parteien links der Mitte unterstützen und Männer eher rechts davon. Jedoch gab es zumindest unter der Kanzlerschaft von Angela Merkel eine Ausnahme bei Frauen über 60 Jahren. Diese waren unter ihrer Kanzlerschaft die größte und zugleich wichtigste Mobilisierungsressource für die Union. Wenn die politischen Grundorientierungen, die heute in der Generation Z sichtbar werden, tatsächlich kohortenspezifisch verankert sind, dann handelt es sich nicht um eine vorübergehende „Jugendlaune“, sondern um eine klare Vorstrukturierung künftiger Wählersegmente.

Auch in den USA wird dieser Geschlechterkonflikt offensichtlich. Daten des US-Umfrageinstituts Gallup zeigen, dass sich innerhalb von nur sechs Jahren ein ideologischer Graben von 30 Prozent zwischen jungen Frauen und Männern aufgetan hat. Frauen zwischen 18 und 30 Jahren bezeichnen sich heute zu 40 Prozent als „liberal“, während dieser Wert bei gleichaltrigen Männern bei lediglich 25 Prozent liegt und über die letzten Jahre stagnierte. Diese Drift betrifft nicht nur allein die Differenz in der Parteienpräferenz. Es ist ein veritabler Kulturkampf um Identitäten, Rollen und Symbole. Das Label „Feminist“ dient hier inzwischen als eine Art Lackmustest. Während sich 61 Prozent der jungen Frauen der Gen Z stolz als Feministinnen bezeichnen, tun dies nur noch 43 Prozent der jungen Männer. Ein Wert, der sogar unter dem der älteren „Boomer“-Männer liegt.

Es zeigt sich, dass Geschlecht nicht als isolierte Variable wirkt, sondern als Verdichtung unterschiedlicher Sozialisationserfahrungen. Frauen finden sich überdurchschnittlich in Bildungs-, Sozial- und Pflegeberufen sowie im öffentlichen Dienst, also in Berufsfeldern, die auf wohlfahrtsstaatliche Infrastruktur, Tarifregulierung und kollektive Sicherungssysteme angewiesen sind. Männer sind stärker in technisch-industriellen oder handwerklichen Bereichen präsent, die in besonderem Maße von Deindustrialisierung, Globalisierung und Transformationserfahrungen betroffen sind.

Ein etwas anderes Bild zeigt sich in Frankreich, wo Marine Le Pen und der Rassemblement National (RN) die klassisch codierte Geschlechterpolarisierung zwischen links und rechts zunehmend überwinden. Analysen der Wahlen von 2012 und 2017 zeigten bereits, dass der Geschlechterunterschied bei Le Pen fast vollständig verschwunden war. Bei jungen Frauen zwischen 18 und 24 Jahren erzielte sie 2017 im ersten Wahlgang sogar höhere Werte als bei gleichaltrigen Männern. Auch aktuelle Untersuchungen zu den Parlamentswahlen im Juli 2024 bestätigen diese französische Anomalie. Junge Französinnen wählten weder signifikant häufiger links noch seltener rechts als ihre männlichen Altersgenossen. Frankreich bleibt damit außerhalb des internationalen Trends. Die Normalisierungsstrategie (Entdiabolisierung) von Le Pen scheint in dieser konkreten Mobilisierungsfrage zu verfangen. Junge Frauen sehen im RN demnach keine Bedrohung mehr für ihre emanzipierten Lebensentwürfe.

Dass der „gender gap“ jedoch latent im Untergrund brodelt und sofort aufbricht, sobald die weichen und gemäßigten Kommunikationsmuster fallen, bewies das Auftreten von Éric Zemmour im Präsidentschaftswahlkampf 2022. Zemmour, der mit seiner Partei „Reconquête!“ eine intellektuelle, aber explizit antifeministische Linie fuhr, riss den Graben augenblicklich wieder auf. Er mobilisierte unzufriedene Männer überdurchschnittlich stark, stieß Frauen jedoch massiv ab. Zemmour reaktivierte den klassischen „radical right gender gap“, während Le Pen ihn schloss.

Die anhaltende Frage ist, ob sich auf längere Sicht ein geschlechterbezogener Cleavage im klassischen Sinn herausbildet, also eine stabile, institutionalisierte Konfliktlinie, die Parteien, Identitäten, Milieus und Selbstbeschreibungen dauerhaft prägt. Die Voraussetzungen sind jedenfalls erkennbar: eine soziale Basis (unterschiedliche Lebenslagen, Erwartungen und Erfahrungshorizonte von jungen Männern und Frauen), eine normative Konfliktlinie (Feminismus und Egalitarismus vs. Wahrnehmung von Überkorrektur und Statusverlust) und eine zunehmende organisatorische Repräsentation im Parteiensystem.

FREILICH Magazin

Windkraftanlagen verursachten verheerende Waldbrände

Medforth AI

Die griechischen Behörden haben zwei Personen festgenommen, nachdem die Ermittler zu dem Schluss gekommen waren, dass Funken aus Stromkabeln, die mit einem privaten Windpark in Verbindung stehen, einen großen Waldbrand entzündet haben, der seit drei Tagen westlich von Athen brennt.

Der Brand begann am Freitagmorgen in der Nähe von Agios Vasileios in der Region Boeotia an einem Ort, der als Mavro Spithari bekannt ist.

Die Ermittler der Feuerwehr ermittelten anhand von Videoaufnahmen und Zeugenaussagen, dass Schwingungen in den Leitern einer privaten Übertragungsleitung, die Strom von einem Windpark mit fünf Turbinen zu dem nationalen Netz transportierte, Funken erzeugten, die auf trockene Vegetation fielen.

Das Feuer breitete sich dann unter starken Winden schnell in das benachbarte Attika aus, zerstörte Tausende von Hektar Wald und Buschland und beschädigte oder zerstörte rund 200 Häuser in der Küste von Porto Germeno.

Die beiden Verdächtigen, ein Elektroingenieur, der für den Entwurf und die Überwachung des Projekts verantwortlich ist, und der Auftragnehmer, der die Kabel installiert hat, wurden vor den Theben-Staatsanwalt gebracht und wurden wegen Brandstiftung mit möglichem Vorsatz vorgeworfen.

Die Polizei sucht auch den Besitzer des Windparks.

Ein ähnlicher Vorfall mit dem gleichen Netzwerk ereignete sich nur Wochen zuvor, etwa 100 Meter vom aktuellen Zündpunkt entfernt, und verbrannte etwa 60 Hektar, bevor das Feuer eingedämmt wurde.

Das Unternehmen führte Reparaturarbeiten an der beschädigten Infrastruktur durch, was aber offenbar nicht ausreichte und den anschließenden katastrophalen Brand nicht verhinderte.

Rund 500 Feuerwehrleute, unterstützt von Feuerwehrfahrzeugen, Flugzeugen und Teams aus anderen europäischen Ländern, kämpften am Sonntag weiter gegen die Flammen, als Evakuierungen für mehrere Dörfer und einen Industriepark in der Nähe von Megara angeordnet wurden. Starke Winde haben die Massnahmen immer wieder behindert.

brusselssignal

Aggressive Afrikanerin beleidigt und bespuckt deutsche Bahnreisende

Am Sonntagmittag (02.08.2026) wurde eine 22-Jährige in einem Regionalexpress bespuckt.

Derzeitigen Erkenntnissen zufolge fuhr die Geschädigte gegen 13:30 Uhr von Karlsruhe-Durlach nach Stuttgart. Im Laufe der Fahrt soll eine 26-Jährige die deutschen Staatsangehörige mehrfach angespuckt haben. Zudem soll die Verdächtige mit nigerianischer Staatsangehörigkeit die 22-Jährige angeschrien haben. Nach dem Halt des Zuges im Hauptbahnhof Stuttgart meldete die Geschädigte den Sachverhalt einer Streife der Bundespolizei, welche die Verdächtige kurz darauf antraf und kontrollierte.

Da sich die 26-Jährige auch gegenüber den Beamten unkooperativ und aggressiv zeigte, wurde ihr ein Platzverweis für den Hauptbahnhof Stuttgart ausgesprochen. Zudem wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Beleidigung eingeleitet.

Presseportal

Ceuta: Die Invasion ist vorbei. Sagt man

{YouTube CC-BY 4.0}

Ceuta: Die Invasion ist vorbei. Sagt man.
Madrid verkündet es mit der Würde des Lügenbolds: 60.000 junge Männer, die den Strand gestürmt haben, waren nur ein „Missverständnis“. Die Qualitätsmedien nicken brav, stecken die Bilder von Plünderung und „Allahu Akbar“ zurück in die Schublade.
Natürlich sind Tausende noch da. Natürlich landen sie – legal oder über den Asyl-Umweg – auf dem Festland.
Die Schwüre aus Brüssel und Madrid waren von Anfang an Theater.
Nach außen Beruhigungspille, nach innen stille Umverteilung.

Frankfurt/Main: Illegaler palästinensischer Schwarzfahrer mit gestohlenen Bankkarten und gestohlener französischer ID-Karte schlägt Zugbegleiter

Am 1. August stellte ein Zugbegleiter im ICE aus Siegburg einen 24-Jährigen ohne gültigen Fahrausweis fest. Dieser wollte sich jedoch nicht kontrollieren lassen und versuchte sich durch schubsen und schlagen dem Zugbegleiter zu entziehen.

Bundespolizisten kamen am Fernbahnhof des Flughafen Frankfurt am Main hinzu und nahmen den palästinensischen Volkszugehörigen vorläufig fest. Auf der Wache fanden die eingesetzten Beamten mehrere unterschlagene Bankkarten sowie eine unterschlagene französische ID-Karte bei dem 24-Jährigen auf. Zudem wurde bekannt, dass der Mann bereits im Jahr 2022 einen Asylantrag stellte, welcher jedoch 2023 abgelehnt wurde. Er hält sich derzeit unerlaubt in Deutschland auf.

Gegen den Mann wird nun u.a. wegen des Verdachts der räuberischen Erpressung und der Körperverletzung ermittelt.

Presseportal

Nach Umfrage-Sensation: Angriffe auf AfD-Politiker in Berlin eskalieren

In der sehr links geprägten Hauptstadt Deutschlands kam es zu zwei Attacken auf AfD-Wahlhelfer. Man merkt, dass die Roten panisch werden, weil die AfD in Umfragen führt.
Foto: PantheraLeo1359531 / wikimedia commons (CC BY SA 4.0)

In der BRD-Hauptstadt tobt derzeit der Wahlkampf. Einige scheinen das mit dem Kampf jedoch leider wortwörtlich zu nehmen. So kam es in Friedrichshain-Kreuzberg zu Attacken auf AfDler, die dort ihr demokratisches Grundrecht wahrnehmen und Wahlplakate aufhängen wollten.

Polizei kam überraschend schnell

Wie die Junge Freiheit berichtete, ereignete sich der versuchte Angriff am Sonntagmorgen. Der AfD-Abgeordnete Frank Scheermesser beschrieb den Vorfall folgendermaßen: “Wir waren gerade dabei, Plakate zu kleben, als der Typ ankam und auf uns zustürmte.” Man hielt ihn dann mit Pfefferspray von sich fern, woraufhin er verschwand und linke Anwohner zusammentrommelte.

Die Linken riefen daraufhin ihre Parolen in Richtung der AfDler, was mit einem Video dokumentiert wurde. Zum Glück war die Polizei sehr schnell vor Ort, sodass die sich versammelnden Roten nicht mehr tun konnten, als Parolen zu rufen. Anzeige wurde natürlich erstattet; ob diese aber bei den linken Berliner Richtern etwas bringen wird, darf bezweifelt werden.

Weiterer Angriff folgte bald

Aber damit war der Tag für die AfD-Wahlhelfer noch nicht vorbei. Am Nachmittag kam es laut dem AfD-Politiker Vadim Derksen zu einem Angriff mit einem sehr tretwütigen Täter. Er soll Derksen zufolge gefasst worden sein. Es war ein großes Glück, dass die Situationen nicht noch weiter eskaliert sind. Das eine Mal war die Polizei da, das andere Mal die vermeintliche Freundin des Täters, bei der man sich die klassische Frage stellt: “Was will sie denn mit dem?”

Man merkt den Linken die Panik darüber an, dass die AfD in den Umfragen zur Berlinwahl mit 19 Prozent führt. Dass selbst in der linken BRD-Hauptstadt immer mehr Bürger blau wählen, schmeckt den Roten ganz und gar nicht. Umso mehr sie ihre Macht und Deutungshoheit verlieren, umso aggressiver werden sie.

Unzensuriert

Argentinien: Schulden-Politikern wird das Gehalt gestrichen

Argentiniens Präsident Javier Milei will auch bei Politikern sparen.
Foto: Vox España / wikimediacommons.org (CC0 1.0)

Argentiniens Präsident Javier Milei hat ein neues Reformpaket vorgestellt, das den Staat bei anhaltenden Defiziten drastisch ausbremsen soll.

Bei roten Zahlen: kein Geld mehr

Kernstück ist ein Vorhaben mit dem Namen „Grillete Fiscal“ – auf Deutsch etwa „fiskalische Fußfessel“. Es sieht vor, dass bei dauerhaft roten Zahlen nicht nur Teile des Staatsapparats stillstehen, sondern auch führende Politiker kein Gehalt mehr erhalten.

Nach den angekündigten Regeln soll ein automatischer Mechanismus greifen, wenn die öffentlichen Finanzen über mehrere Monate in Folge im Minus bleiben und der Kongress das Defizit nicht innerhalb einer Frist ausgleicht. Dann würden nicht essenzielle Staatsaufgaben gestoppt, neue Ausgaben eingefroren und staatliche Aufträge sowie Neueinstellungen ausgesetzt.

Kürzungen gelten nur für Politiker

Betroffen von der vorgesehenen Gehaltsaussetzung wären demnach Präsident, Vizepräsident, Minister, Staatssekretäre sowie Abgeordnete und Senatoren. Ausdrücklich ausgenommen bleiben sollen jedoch zentrale Leistungen wie Renten, Pensionen, Gesundheitsversorgung, Sicherheit, Verteidigung und Arbeitslosenunterstützung.

Milei verknüpft das Vorhaben mit einer Reform der Zentralbank und weiteren Marktliberalisierungen. Ziel sei es, den Staat dauerhaft an einen ausgeglichenen Haushalt zu binden und eine Finanzierung über Geldschöpfung zu verhindern.

Unzensuriert

Hybride Kriegsführung in Ceuta und das Risiko, unsere Zivilisation zu verlieren

Medforth AI

An einem einzigen Tag überquerten fast 70.000 Menschen die Grenze nach Ceuta, einer Stadt mit 80.000 Einwohnern. Es handelte sich nicht um eine spontane Migration, sondern um eine gezielte Druckkampagne Marokkos auf ein Gebiet, das es weiterhin als sein eigenes betrachtet. Es ist die moderne Version des Grünen Marsches: eine hybride Offensive, die demografische Veränderungen, Grenzkontrollen und Destabilisierung miteinander verbindet.

Der spanische Geheimdienst behauptet, Rabat habe die Proteste diesmal nicht ausgelöst, anders als 2021. Angesichts der Tatsache, dass die Gendarmen tatenlos zusahen, untätig blieben oder sogar den Durchgang von Minderjährigengruppen ermöglichten, erscheint dies schwer zu glauben. Noch unglaubwürdiger ist es, da die Protestwelle genau mit dem Jahrestag der Thronbesteigung von Mohammed VI. zusammenfiel.

Marokko sprach von Kooperation und entsandte einen einzelnen Lkw mit einem Wasserwerfer. Unterdessen gingen die irregulären Einreisen unvermindert weiter und wiederholten damit das gleiche Muster wie in der vorherigen Krise.

Auch der Zeitpunkt war kein Zufall. Nur wenige Tage zuvor hatte der Premierminister Algerien besucht, die Gaspipeline wieder in Betrieb genommen und das algerische Regime überschwänglich gelobt. Marokko, Algeriens historischer Rivale, interpretierte diese Geste als Affront.

Hinzu kommt der Präzedenzfall Gibraltar: der Abriss des Zauns und die Diskussion um gemeinsame Souveränität. In marokkanischen Kreisen gibt es offene Unterstützung für die Anwendung desselben Modells auf Ceuta und Melilla: Spanien übernimmt die Kosten, und Marokko erlangt faktisch die Kontrolle. Jedes Anzeichen von Schwäche wird als Aufforderung zu verstärktem Druck interpretiert.

Mehrere Faktoren trugen zu dem Problem bei: gutes Wetter, die Abwesenheit des Präsidenten aufgrund seines Urlaubs und eine Rechtsauslegung, die eine sofortige Rückkehr untersagt, wenn der Zugang schwimmend erfolgte, da keine Auffangvorrichtungen beschädigt wurden. Die technische Reaktion ist vorhersehbar: die Installation von Bojen und Netzen, die der rechtlichen Definition eines Hindernisses entsprechen.

Die Regierung nutzte die Entscheidung des Obersten Gerichtshofs, um die Verantwortung von sich zu weisen. Der richterliche Fehler erklärt jedoch nicht die Passivität – oder gar Komplizenschaft – der marokkanischen Behörden, die die eigentliche Ursache des Problems darstellt. Unterdessen lobt die Regierung weiterhin die „Kooperation“ Rabats. Die Frage drängt sich auf: In welcher Abhängigkeit befindet sich der Präsident vom marokkanischen Monarchen und welche sensiblen Informationen rechtfertigen diese Haltung?

Als Italien vor einer möglichen Grenzschließung aufgrund der drohenden Ausbreitung der Krise warnte, bestellte Minister Albares den italienischen Botschafter zu Konsultationen ein, nicht den marokkanischen. Erst als der Druck unerträglich wurde, wurde das Militär eingesetzt und der Grenzübergang Melilla angesichts ähnlicher Anzeichen einer Infektionswelle geschlossen. Warum wurden diese Maßnahmen nicht von Anfang an ergriffen? Warum waren in Ceuta nur 42 Bereitschaftspolizisten und an der Grenze nur 55 Beamte im Einsatz, obwohl das Risiko bereits bekannt war? War es Inkompetenz oder eine bewusste Entscheidung?

Im Jahr 2023 wurde das Risiko einer Migranteninvasion aus dem Nationalen Sicherheitsbericht gestrichen. Warum wurde eine so offensichtliche Gefahr entfernt? Lag es an Idealismus oder an anderen Gründen?

Doch das Problem reicht über Grenzen und Geopolitik hinaus. Jede dieser Wellen beschleunigt einen demografischen und kulturellen Wandel, der in Europa bereits im Gange ist. Es geht nicht nur um irreguläre Einwanderungszahlen, sondern um die fortschreitende Islamisierung von Stadtvierteln, Städten und mittelfristig der gesamten Gesellschaft. acTÚa FAMILIA warnt schon seit Längerem vor dieser Realität. Ihr Motto bringt es auf den Punkt:  Die Rückgewinnung unserer Zivilisation . Denn ohne ein entschiedenes Eingreifen an den Grenzen und ohne eine aktive Verteidigung der Werte, die den Westen getragen haben, geht nicht nur die territoriale Kontrolle verloren, sondern der Charakter der Gesellschaft, die darin lebt.

gatewayhispanic