Pass zum Ramschpreis.
292.000 Einbürgerungen 2024 in Deutschland. 2025 explodierten die Passämter. Spanien legalisiert über 1 Million Illegale im Turbo. Linke in Madrid sagt offen: Land von „Faschisten“ befreien – mit Zuwanderern.
Jugend in Augsburg, Frankfurt, München: 60–70 % Migrationshintergrund. Der Pass ist Einfallstor, nicht Belohnung. USA zieht die Schrauben an. Zu Recht.
Wer den Pass verschenkt, verschenkt das Land.
Month: August 2026
Hof: Türken und Afghanen prügeln sich im Festzelt

Ein 24-jähriger Türke und ein 15-jähriger Afghane stritten sich am Samstagabend auf dem Hofer Volksfest. Der Streit im Festzelt führte offensichtlich zu einer Schlägerei zwischen den beiden. Als auch die Freunde der beiden Rivalen sich einmischten, musste der Sicherheitsdienst eingreifen. Die konkurrierenden Gruppen wurden vom Festgelände ausgeschlossen. Aber die Geschichte war an dieser Stelle noch lange nicht zu Ende. Der 24-jährige Türke stieg mit zwei Begleitern – einem 21-jährigen Türken und einem gleichaltrigen Deutschen – in sein Auto und fuhr im Kreis um das Festgelände, offenbar auf der Suche nach seinem Gegner. Die Männer mussten nicht lange nach dem Afghaner Ausschau halten. Die drei Personen verließen das Auto und attackierten den 15-jährigen Afghanen gemeinsam.
Augenzeugen waren in der Lage, den Vorfall zu beobachten und der Polizei Bericht zu erstatten. Bevor die Hofer Polizei am Tatort eintraf, entkamen die drei Täter. Ein Zeuge wies jedoch darauf hin, dass der Karatekick des 24-Jährigen ziemlich daneben gegangen sein muss. Demnach wäre die Landung nach dem Kick ziemlich hart gewesen. Der Mann habe während seiner Flucht auffällig gehumpelt. Nachdem die Polizei am Tatort ihre Ermittlungen begonnen hatte, war die Suche nach dem Täter nicht notwendig, da dieser sich mit einem gebrochenen Fuß bereits in der Notaufnahme befand. Alle anderen Betroffenen erlitten nur leichtere Verletzungen. Die Hintergründe des Konflikts werden nun von der Polizei untersucht.
Polizei Hof
Staatlich subventionierte Gender-Umerziehung: Windelfetisch, queere Sex-Obsessionen

Jahrzehntelang flossen Steuermittel in ein Netzwerk, das sich der Betreuung queerer Jugendlicher widmete. Nun beendet das Bundesfamilienministerium unter Karin Prien die institutionelle Unterstützung für den Verein Lambda. Die bestehende Rahmenvereinbarung endet zum Jahreswechsel 2026.
Seit 2020 allein hat der Zusammenschluss mehr als 2,7 Millionen Euro aus dem Kinder- und Jugendplan erhalten. Auslöser der Entscheidung waren unter anderem Veröffentlichungen, in denen minderjährige Leser mit detaillierten Schilderungen von Windelfetischen und Anleitungen zur Hormonbehandlung konfrontiert wurden.
Steuergeld für Sex-Fetische
Lambda wehrt sich mit Nachdruck gegen das Aus der Förderung. Mitte Juli 2026 richtete der Bundesvorstand einen offenen Brief an die Ministerin und die Abgeordneten des Bundestags. Darin wird die Rücknahme der Kündigung verlangt. Einen Tag später verschickte ein Vorstandsmitglied eine Mail an sämtliche Parlamentarier und warnte vor dem Ende der bundesweiten queeren Jugendverbandsarbeit. Der Appell zielte darauf, die Abgeordneten für eine Fortsetzung der Finanzierung zu gewinnen.
Lambda kassierte mehr als 2,7 Millionen Euro für ideologische Umerziehung von Jugendlichen
Bereits seit 1990 erhielt der Verein Bundesmittel, ab 2018 auf Basis einer festen Rahmenvereinbarung. Zwischen 2020 und 2026 summierten sich die Zahlungen auf über 2,7 Millionen Euro. Den Höchststand markierte das Jahr 2022 mit mehr als 550.000 Euro. In den Folgejahren bis 2026 lagen die jährlichen Beträge für die infrastrukturelle Förderung jeweils bei rund 380.000 Euro. Die plötzliche Überprüfung dieser etablierten Struktur wirft die Frage auf, ob Haushaltszwänge wirklich der einzige treibende Faktor sind.
Bundesregierung sah keinen Anlass einzugreifen: Freie Trägerschaft als bequeme Ausrede
Gegenüber kritischen Nachfragen betonte die Bundesregierung stets, Lambda gestalte seine Publikationen eigenverantwortlich. Eine inhaltliche Vorabprüfung der Materialien finde nicht statt. Das widerspreche dem Prinzip der freien Trägerschaft in der Jugendhilfe. Demnach sollen unabhängige Organisationen ihre Angebote weitgehend selbst bestimmen, während der Staat zwar finanziert, aber nicht in die Inhalte eingreift. Dieses Argument erlaubte es, jede Verantwortung für problematische Texte von sich zu weisen. Kritiker sahen darin jedoch eine Schutzbehauptung: Mit öffentlichen Mitteln werde ein Angebot für Jugendliche finanziert, ohne jede Kontrolle über die vermittelten Botschaften.
Ein Heft, das Grenzen überschreitet
Im Zentrum der Auseinandersetzungen stand die vom Verein herausgegebene Zeitschrift „out!“, besonders die Frühjahrsausgabe 2022 mit dem Titelthema Fetisch. Sie richtete sich ausdrücklich an Jugendliche ab 14 Jahren und widmete dem Thema zwölf Seiten. Ein Beitrag stellte eine Person namens Cori vor, die in reizvoller Unterwäsche posierte und nicht-binäre Pronomen nutzte. Die Wäsche stammte aus einem Sexspielzeug-Adventskalender, den die eigene Mutter geschenkt hatte.
Noch schärfer fiel der anonymisierte Erfahrungsbericht einer damals 15-Jährigen aus. Sie schilderte, wie sie auf pornografische Inhalte stieß, darunter ein Video zu DDLG – einem Rollenspiel, in dem eine erwachsene Frau die Rolle eines kleinen Mädchens einnimmt, Windeln trägt, mit Kinderspielzeug hantiert und von einer Vaterfigur bestraft wird. Die Autorin berichtete von einer darauffolgenden Pornosucht und davon, dass sie den Fetisch mit 16 erstmals auslebte. Das Urinieren in die Windel empfand sie als befreiend. Sie vermutete einen Zusammenhang mit einer fehlenden Vaterfigur und erklärte, untypische Vorlieben seien nichts Verwerfliches.
Auffällig ist, dass genau diese Ausgabe auf der Website des Vereins inzwischen nicht mehr zum Download bereitsteht. Die Printversion gilt als vergriffen, öffentlich zugänglich sind nur noch die jüngsten drei Hefte. Ein internes Archiv existiert, der Zugang wird jedoch nur auf Anfrage und nach eigenem Ermessen gewährt.
Haushaltsnot motiviert den Kurswechsel
Im Juli 2026, wenige Tage bevor eine kritische Anfrage im Bundestag beantwortet wurde, kündigte das Ministerium die seit 2018 laufende Rahmenvereinbarung. Offiziell hieß es, angesichts notwendiger Haushaltskonsolidierung müssten Mittel gebündelt und auch langjährige Vereinbarungen überprüft werden. Ein Rechtsanspruch auf Förderung bestehe nicht. Ergänzend deutete man an, Themen sexueller und geschlechtlicher Vielfalt seien inzwischen in anderen Jugendverbänden verankert. Damit endet eine Förderung, die über Jahrzehnte hinweg ein Angebot unterstützte, dessen Inhalte die Grenzen dessen, was mit öffentlichen Geldern für Minderjährige vertretbar erscheint, deutlich überschritten haben.
„Replacement Clock“: Neue Website zeigt Europas demografischen Rückgang

Eine neue Internetplattform will die langfristige Entwicklung der Bevölkerungszusammensetzung in Europa und weiteren Staaten anhand historischer Daten und Zukunftsprognosen veranschaulichen. Das Projekt „Replacement Clock“ wurde vom identitären Aktivisten und Autor Leo Piers entwickelt. Es soll den Anteil der Bevölkerung europäischer Abstammung weltweit sowie in 45 überwiegend europäischen beziehungsweise historisch von Weißen geprägten Staaten darstellen.
Laut dem Betreiber bündelt die Website historische Bevölkerungsdaten und modellierte Projektionen in einer interaktiven Zeitleiste. Demnach ist der Anteil der Bevölkerung europäischer Abstammung an der Weltbevölkerung von 30,1 Prozent im Jahr 1950 auf heute 12,2 Prozent gesunken. Bis zum Jahr 2100 wird ein weiterer Rückgang auf 5,8 Prozent prognostiziert. Nutzer können die Entwicklung einzelner Länder und globale Trends abrufen sowie verschiedene Zeiträume miteinander vergleichen.
Auf X erklärte Pier, die Idee zu dem Projekt sei ihm gekommen, nachdem er vergeblich nach einer zentralen Übersicht über demografische Entwicklungen in westlichen Staaten gesucht hatte. Daraufhin habe er vor rund sechs Monaten damit begonnen, selbst eine entsprechende Datenbank aufzubauen. Als Problem bezeichnete er insbesondere die Verfügbarkeit ethnischer Bevölkerungsdaten.
Seinen Angaben zufolge stützt sich das Projekt auf öffentlich zugängliche demografische Daten und rekonstruiert den Bevölkerungsanteil europäischer Abstammung nach einer einheitlichen Methodik. Die zugrunde liegenden Quellen, Annahmen und Berechnungen sind öffentlich einsehbar und überprüfbar.
🕐Announcement: https://t.co/yYYwMIiF3M is now live!
— Leo Pier (@Leo_Pier_) July 31, 2026
A year ago, I went looking for something like a Great Replacement Tracker — a site that aggregated all the demographic data for the West and could tell me how bad things really were. To my surprise, I couldn't find one. So six… pic.twitter.com/mC0medeC72
Pier kritisiert, dass zahlreiche Staaten entsprechende Daten jedoch gar nicht erst erheben oder nur eingeschränkt erfassen. Als Beispiel nannte er Frankreich, wo die Erhebung ethnischer Statistiken gesetzlich untersagt ist. Darüber hinaus kritisierte er die unterschiedlichen Erhebungsmethoden und Kategorien in Volkszählungen, da diese seiner Meinung nach langfristige Entwicklungen erschwerten. Die demografische Zusammensetzung sei eine Angelegenheit von öffentlichem Interesse und kein geschütztes Geheimnis, so Pier.
Die Veröffentlichung der Website sorgte auf X für zahlreiche Reaktionen. Elon Musk etwa kommentierte den Beitrag mit einem „Interessant“. Unterstützung erhielt das Projekt zudem vom Herausgeber des US-Magazins American Renaissance, Jared Taylor, der das Projekt als dramatische Darstellung der Verdrängung der weißen Bevölkerung bezeichnete und erklärte, Leo Pier habe damit einen großen Dienst geleistet.
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— Leo Pier (@Leo_Pier_) July 31, 2026
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„Allahu Akbar“-Rufe: Tausende Migranten marodieren weiter durch Ceuta

Foto: Screenshot / Facebook
Zehntausende Migranten hatten in der vergangenen Woche die spanische Exklave Ceuta vor der marokkanischen Küste belagert – und viele von ihnen sollen noch immer versuchen, den Weg in die EU zu schaffen.
Afrikaner noch immer in Ceuta
Die linke spanische Regierung von Ministerpräsident Pedro Sánchez hatte behauptet, dass die meisten der Nordafrikaner bereits zurückgekehrt seien. Doch das scheint nicht ganz der Wahrheit zu entsprechen: Hunderte Afrikaner – praktisch ausschließlich Männer – sollen unter „Allahu Akbar“-Rufen durch die Stadt laufen.
Juan Jesús Vivas, Regionalpräsident von Ceuta, sagte unterdessen, dass von Normalität weiterhin keine Rede sein könne. Er sprach sogar von „Tausenden“ Migranten, die sich noch immer in der Hafenstadt aufhalten würden. Gegenüber Reuters sagten zudem Mitarbeiter des städtischen Aufnahmezentrums, dass Tausende der Migranten die Rückführung verweigert hätten. Wie die Bild berichtet, soll es sich dabei unter anderem um Migranten aus Somalia, dem Sudan oder Nigeria handeln.
Migranten schaffen Weg nach Europa
Einige der Afrikaner sollen laut CBC News zudem versuchen, das europäische Festland zu erreichen. Mehrfach seien Migranten entlang der Straße von Gibraltar aufgegriffen worden. Einige von ihnen sollen den Weg in die EU bereits geschafft haben.
🚩 Decenas de marroquíes marchan de la Playa del Trampolín ante la presencia militar#Ceuta #Inmigracion #Marruecos #FronteraSur pic.twitter.com/bzkl2xGSol
— El Faro de Ceuta (@ElFarodeCeuta) August 2, 2026
Dresden: Inder beschimpft, beleidigt, und schlägt mehrere Passanten und Bahnreisende
In den frühen Morgenstunden des 2. August 2026 beschäftigte ein 34-jähriger indischer Staatsangehöriger die Bundespolizei am Hauptbahnhof Dresden gleich mehrfach innerhalb weniger Stunden.
Der erste Vorfall ereignete sich gegen 02:05 Uhr. Der 34-Jährige beschimpfte zwei Jugendliche (14 und 16 Jahre) mit wüsten Beleidigungen und bedrohte sie. Mitarbeiter der DB Sicherheit griffen ein um eine weitere Eskalation zu verhindern. Bei der anschließenden Kontrolle durch Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Dresden fanden die Beamten bei dem alkoholisierten Mann etwa zwei Gramm Cannabis.
Nur knapp 45 Minuten später kam es gegen 03:18 Uhr in der Kuppelhalle des Hauptbahnhofs zum nächsten Zwischenfall. Eine Streife der Bundespolizei wurde auf eine erneute Auseinandersetzung aufmerksam. Auswertungen der Kameraüberwachung zeigten, dass der 34-Jährige auf eine 26-jährige tschechische Staatsangehörige und ihren 30-jährigen Begleiter zuging. Nach einer verbalen Streitigkeit schlug der 34-Jährige der Frau unvermittelt ins Gesicht.
Der 30-jährige Begleiter reagierte sofort und schlug dem Angreifer mit der flachen Hand ins Gesicht, woraufhin sich beide Männer eine Verfolgungsjagd durch die Kuppelhalle lieferten. Die umgehend einschreitende Streife trennte die Beteiligten.
Gegen den 34-Jährigen sowie den 30-jährigen Begleiter wurden Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung, Bedrohung und Beleidigung eingeleitet. Die weiteren Ermittlungen dauern an.
Immer häufiger martialische Machtdemonstrationen von Islamisten auf der Straße; viele Bürger fühlen sich dadurch eingeschüchtert und verängstigt

Immer mehr Bürger in Frankreich, Großbritannien und Deutschland fühlen sich eingeschüchtert, wenn radikale Schiiten oder Sunniten mit islamistischen Machtdemonstrationen lautstark durch die Straßen ziehen.
Von Deutschen, Franzosen oder Briten wird verlangt, Vorsicht beim Tragen von Flaggen walten zu lassen, denn es könnten sich Menschen mit “Migrationsgeschichte” verunsichert fühlen.
Doch umgekehrt scheint dies nicht zu gelten. Immer wieder gibt es in deutschen, englischen oder französischen Städten Demonstrationen und Veranstaltungen, bei denen Islamisten mit radikalen Symbolen auftreten. Selbst bei genehmigten Demonstrationen, die von der Polizei begleitet werden.
Umzüge und Machtdemonstrationen
In Großbritannien und Frankreich sind zum Beispiel die schiitischen Umzüge zu nennen, die an die Schlacht von Kerbela 680 im Norden des heutigen Irak erinnern, in welcher der Iman Hussein, der Enkel des Propheten Muhammad, den Märtyrer-Tod starb.
Bei solchen Umzügen laufen manchmal tausende schwarz gekleidete Schiiten mit schwarzen Trachten durch die Stadt mit martialischen gesten und Symbolen, bis hin zu Kampfreitern auf Pferden mit Fahnen in der Hand [siehe im Video Beispiel aus Manchester].
Solche Machtdemonstrationen sind auch ein Affront gegen die Sunniten, die dann ihrerseits mit entsprechenden Umzügen und Machtdemonstrationen antworten.
Aber auch die Massen-Gebete der Sunniten und so manch radikale öffentliche Predigt der Imame lassen die europäischen Passanten sprachlos zurück.
Gesten, als wären es Besetzer
In den meisten islamischen Ländern sind christliche Umzüge nicht gestattet. Mekka und Medina dürfen nicht einmal von Ungläubigen betreten werden. Im Iran werden religiöse Minderheiten verfolgt.
In Europa allerdings tritt der Islam immer selbstbewusster auf, nicht wie Schutzsuchende oder Integrationswillige, sondern wie “Besetzer”, zumindest wird dies von vielen Bürgern so empfunden und beschrieben.
Parallel dazu steigt die Zahl der Moscheen in Deutschland, Frankreich und Großbritannien rasant an. An immer mehr Orten ist regelmäßig der Ruf des Muezzins zu hören. Das Glockenläuten der Kirchen tritt in den Hintergrund.
Frauen wählen anders: Der neue Gender Gap verändert die Politik

Wahlverhalten und politische Einstellungen hängen nicht von kurzfristigen Ereignissen und Reaktionen auf eine bestimmte Policy ab. Sie sind eingebettet in langfristige Mentalitätsstrukturen, Sozialisation, Milieuzugehörigkeiten und kulturelle Deutungen. Auch die Geschlechterzugehörigkeit ist heute in besonderem Maße ein struktureller Faktor, der durch tendenzielle politische Verhaltens- und Entscheidungsmuster codiert wird und zugleich eine zunehmende Konfliktlinie konstruiert, die die Wählermärkte innerhalb der westlichen Demokratien neu geordnet hat.
Diese Konfliktlinien überlagern einander und haben in ihrer Binnenstruktur jeweils noch einmal eigene Unterkonflikte. Bei der Bundestagswahl 2025 kamen die Linkspartei und die AfD jeweils auf über zwanzig Prozent Stimmenanteil bei den Wählern zwischen 18 und 24 Jahren. Grüne und FDP, die 2021 noch die meisten Jungwählerstimmen auf sich konzentrierten, spielen in dieser Kohorte nur noch eine Nebenrolle. Ältere Altersgruppen zeigen dagegen weiterhin deutlich geringere Geschlechterunterschiede. Die geschlechtliche Zuspitzung ist also eindeutig generationell konzentriert. Auch wenn diese Altersgruppe in ihrer quantitativen, demografischen Präsenz kaum wahlentscheidend ist, so wird ihr doch zumindest ein kultureller Wert zugeschrieben, der in Zukunft auch Einfluss auf das ideologisch-politische Meinungsklima hat.
Für Zentristen und die Parteien der sogenannten Mitte ist der Befund ohne jede weitere Differenzierung eindeutig: Jungwähler entscheiden sich für die politisch linken und rechten Ränder und gegen die Ausgleichs- und Konsensmaschinen bürgerlicher Mitteparteien. Doch innerhalb dieses sich abzeichnenden Generationenkonflikts verläuft eine harte Geschlechterpolarisierung. Die Linke mobilisierte in der Altersgruppe 18–24 mehr als 600.000 weibliche Wählerstimmen (die AfD nur 211.200). Bei jungen Männern kam die AfD auf insgesamt 429.900 Stimmen (die Linke auf 299.300). Die Jungwählererfolg dieser beiden Parteien hing somit maßgeblich von konkreten geschlechtlichen Mobilisierungserfolgen ab. Das Muster ist nicht neu und bestätigt sich seit einigen Jahren auch in anderen Ländern.
Auf europäischer Ebene bestätigt die Studie The Growing Gender Gap (2025) von Nennstiel und Hudde, dass es zwar keinen einheitlichen Universaltrend gibt, wohl aber ein klares Polarisierungsmuster in vielen Ländern. In 18 von 32 untersuchten Staaten existiert heute bei den 20- bis 29-Jährigen ein moderner „gender gap“, bei dem Frauen deutlich linksprogressiver eingestellt sind als Männer.
In elf Ländern ist dieser Graben in den letzten Jahrzehnten sogar gewachsen. Besonders ausgeprägt ist dies in hoch traditionellen Wohlfahrtsstaaten wie Schweden, Finnland oder Deutschland. Nennstiel und Hudde zeigen: Je höher der gesellschaftliche Gleichstellungsgrad, desto größer der ideologische Abstand zwischen jungen Männern und Frauen. In Ländern Süd- und Osteuropas zeigt sich hingegen nur eine geringfügige Geschlechterpolarisierung. Nennstiel und Hudde weisen hier auf ein vermeintliches Paradoxon hin, wonach gerade jene Länder mit stark ausgeprägten Wohlfahrtssystemen sowie einem sozialen als auch ökonomischen Egalitarismus zwischen Mann und Frau in den politischen Einstellungen eine besondere Geschlechterpolarisierung aufweisen. Gerade dort, wo formale Gleichstellung weit fortgeschritten ist, nehmen die politischen Unterschiede zwischen jungen Männern und Frauen zu.
Für viele junge Frauen wird der eigene Lebensverlauf vor dem Hintergrund eines normativen Anspruchs auf ein Gleichheitsversprechen gelesen. Wahrgenommene Ungleichheiten werden entsprechend politisiert. Auf der anderen Seite erleben Teile der jungen Männer diese Entwicklungen als Überkorrektur, die sich nicht mehr nur auf die Gleichstellung bezieht, sondern in eine eigene Benachteiligung und Statusentwertungen umgeschlagen sind. Für junge Frauen, die in einem hoch egalitären Anspruchsklima sozialisiert wurden, bleibt der Blick auf die bestehende Diskrepanz zwischen Norm und Realität. Für Teile der jungen Männer, deren Selbstbild weiterhin an klassischen Versprechen von Aufstieg, Stabilität und Kontrolle hängt, entsteht dagegen der Eindruck, dass das System auf Kosten der eigenen Gruppe übersteuert und ihr identitäres Selbstbild zugunsten eines radikalisierten Feminismus’ in Frage gestellt wird.
Die Beobachtung eines geschlechterpolarisierten Jungwählermarktes wirft unmittelbar die Frage auf, ob es sich um ein klassisches Altersphänomen oder um einen dauerhaften, kohortenspezifischen Mentalitätswandel handelt. Alterseffekte betonen, dass junge Menschen generell volatiler, idealistischer und weniger parteigebunden seien und sich mit zunehmendem Alter in Richtung moderaterer Positionen und etablierter Parteien bewegen. Kohortenansätze gehen demgegenüber davon aus, dass politische Grundorientierungen in einer bestimmten historischen Formationsphase (Jugend oder frühes Erwachsenenalter) geprägt und dann über den weiteren Lebensverlauf relativ stabil fortgeschrieben werden. Die Studie The youth gender gap in support for the far right (2025) und weitere Untersuchungen legen nahe, dass der aktuelle Geschlechterkonflikt tatsächlich eher auf die Kohorte als auf das Alter bezogen ist. Die besondere Distanz junger Frauen zu rechten Parteien und die gleichzeitig hohe Affinität junger Männer werden als neuere, in den Generationen der Millennials und der Generation Z verankerte Entwicklung sichtbar, die sich in früheren Kohorten so nicht findet.
Im deutschen Kontext lässt sich diese Entwicklung nur vor dem Hintergrund eines längerfristigen Strukturwandels im politischen „gender gap“ verstehen. Ansgar Hudde zeigt in seiner Studie Die Polarisierung der Geschlechter (2025) mit Blick auf die Bundesrepublik seit den 1950er-Jahren, dass über Jahrzehnte hinweg ein traditioneller „gender gap“ bestand. Frauen wählten demnach konservativer als Männer, waren über kirchliche Bindungen und traditionelle Rollenmodelle überproportional an christdemokratische Parteien gekoppelt, während Männer häufiger sozialdemokratische oder liberale Parteien bevorzugten. Dieses Muster hat sich in den vergangenen Jahrzehnten sukzessive umgekehrt und in einen modernen „gender gap“ transformiert, in dem Frauen insgesamt stärker Parteien links der Mitte unterstützen und Männer eher rechts davon. Jedoch gab es zumindest unter der Kanzlerschaft von Angela Merkel eine Ausnahme bei Frauen über 60 Jahren. Diese waren unter ihrer Kanzlerschaft die größte und zugleich wichtigste Mobilisierungsressource für die Union. Wenn die politischen Grundorientierungen, die heute in der Generation Z sichtbar werden, tatsächlich kohortenspezifisch verankert sind, dann handelt es sich nicht um eine vorübergehende „Jugendlaune“, sondern um eine klare Vorstrukturierung künftiger Wählersegmente.
Auch in den USA wird dieser Geschlechterkonflikt offensichtlich. Daten des US-Umfrageinstituts Gallup zeigen, dass sich innerhalb von nur sechs Jahren ein ideologischer Graben von 30 Prozent zwischen jungen Frauen und Männern aufgetan hat. Frauen zwischen 18 und 30 Jahren bezeichnen sich heute zu 40 Prozent als „liberal“, während dieser Wert bei gleichaltrigen Männern bei lediglich 25 Prozent liegt und über die letzten Jahre stagnierte. Diese Drift betrifft nicht nur allein die Differenz in der Parteienpräferenz. Es ist ein veritabler Kulturkampf um Identitäten, Rollen und Symbole. Das Label „Feminist“ dient hier inzwischen als eine Art Lackmustest. Während sich 61 Prozent der jungen Frauen der Gen Z stolz als Feministinnen bezeichnen, tun dies nur noch 43 Prozent der jungen Männer. Ein Wert, der sogar unter dem der älteren „Boomer“-Männer liegt.
Es zeigt sich, dass Geschlecht nicht als isolierte Variable wirkt, sondern als Verdichtung unterschiedlicher Sozialisationserfahrungen. Frauen finden sich überdurchschnittlich in Bildungs-, Sozial- und Pflegeberufen sowie im öffentlichen Dienst, also in Berufsfeldern, die auf wohlfahrtsstaatliche Infrastruktur, Tarifregulierung und kollektive Sicherungssysteme angewiesen sind. Männer sind stärker in technisch-industriellen oder handwerklichen Bereichen präsent, die in besonderem Maße von Deindustrialisierung, Globalisierung und Transformationserfahrungen betroffen sind.
Ein etwas anderes Bild zeigt sich in Frankreich, wo Marine Le Pen und der Rassemblement National (RN) die klassisch codierte Geschlechterpolarisierung zwischen links und rechts zunehmend überwinden. Analysen der Wahlen von 2012 und 2017 zeigten bereits, dass der Geschlechterunterschied bei Le Pen fast vollständig verschwunden war. Bei jungen Frauen zwischen 18 und 24 Jahren erzielte sie 2017 im ersten Wahlgang sogar höhere Werte als bei gleichaltrigen Männern. Auch aktuelle Untersuchungen zu den Parlamentswahlen im Juli 2024 bestätigen diese französische Anomalie. Junge Französinnen wählten weder signifikant häufiger links noch seltener rechts als ihre männlichen Altersgenossen. Frankreich bleibt damit außerhalb des internationalen Trends. Die Normalisierungsstrategie (Entdiabolisierung) von Le Pen scheint in dieser konkreten Mobilisierungsfrage zu verfangen. Junge Frauen sehen im RN demnach keine Bedrohung mehr für ihre emanzipierten Lebensentwürfe.
Dass der „gender gap“ jedoch latent im Untergrund brodelt und sofort aufbricht, sobald die weichen und gemäßigten Kommunikationsmuster fallen, bewies das Auftreten von Éric Zemmour im Präsidentschaftswahlkampf 2022. Zemmour, der mit seiner Partei „Reconquête!“ eine intellektuelle, aber explizit antifeministische Linie fuhr, riss den Graben augenblicklich wieder auf. Er mobilisierte unzufriedene Männer überdurchschnittlich stark, stieß Frauen jedoch massiv ab. Zemmour reaktivierte den klassischen „radical right gender gap“, während Le Pen ihn schloss.
Die anhaltende Frage ist, ob sich auf längere Sicht ein geschlechterbezogener Cleavage im klassischen Sinn herausbildet, also eine stabile, institutionalisierte Konfliktlinie, die Parteien, Identitäten, Milieus und Selbstbeschreibungen dauerhaft prägt. Die Voraussetzungen sind jedenfalls erkennbar: eine soziale Basis (unterschiedliche Lebenslagen, Erwartungen und Erfahrungshorizonte von jungen Männern und Frauen), eine normative Konfliktlinie (Feminismus und Egalitarismus vs. Wahrnehmung von Überkorrektur und Statusverlust) und eine zunehmende organisatorische Repräsentation im Parteiensystem.
Windkraftanlagen verursachten verheerende Waldbrände

Die griechischen Behörden haben zwei Personen festgenommen, nachdem die Ermittler zu dem Schluss gekommen waren, dass Funken aus Stromkabeln, die mit einem privaten Windpark in Verbindung stehen, einen großen Waldbrand entzündet haben, der seit drei Tagen westlich von Athen brennt.
Der Brand begann am Freitagmorgen in der Nähe von Agios Vasileios in der Region Boeotia an einem Ort, der als Mavro Spithari bekannt ist.
Die Ermittler der Feuerwehr ermittelten anhand von Videoaufnahmen und Zeugenaussagen, dass Schwingungen in den Leitern einer privaten Übertragungsleitung, die Strom von einem Windpark mit fünf Turbinen zu dem nationalen Netz transportierte, Funken erzeugten, die auf trockene Vegetation fielen.
Das Feuer breitete sich dann unter starken Winden schnell in das benachbarte Attika aus, zerstörte Tausende von Hektar Wald und Buschland und beschädigte oder zerstörte rund 200 Häuser in der Küste von Porto Germeno.
Die beiden Verdächtigen, ein Elektroingenieur, der für den Entwurf und die Überwachung des Projekts verantwortlich ist, und der Auftragnehmer, der die Kabel installiert hat, wurden vor den Theben-Staatsanwalt gebracht und wurden wegen Brandstiftung mit möglichem Vorsatz vorgeworfen.
Die Polizei sucht auch den Besitzer des Windparks.
Ein ähnlicher Vorfall mit dem gleichen Netzwerk ereignete sich nur Wochen zuvor, etwa 100 Meter vom aktuellen Zündpunkt entfernt, und verbrannte etwa 60 Hektar, bevor das Feuer eingedämmt wurde.
Das Unternehmen führte Reparaturarbeiten an der beschädigten Infrastruktur durch, was aber offenbar nicht ausreichte und den anschließenden katastrophalen Brand nicht verhinderte.
Rund 500 Feuerwehrleute, unterstützt von Feuerwehrfahrzeugen, Flugzeugen und Teams aus anderen europäischen Ländern, kämpften am Sonntag weiter gegen die Flammen, als Evakuierungen für mehrere Dörfer und einen Industriepark in der Nähe von Megara angeordnet wurden. Starke Winde haben die Massnahmen immer wieder behindert.
Aggressive Afrikanerin beleidigt und bespuckt deutsche Bahnreisende
Am Sonntagmittag (02.08.2026) wurde eine 22-Jährige in einem Regionalexpress bespuckt.
Derzeitigen Erkenntnissen zufolge fuhr die Geschädigte gegen 13:30 Uhr von Karlsruhe-Durlach nach Stuttgart. Im Laufe der Fahrt soll eine 26-Jährige die deutschen Staatsangehörige mehrfach angespuckt haben. Zudem soll die Verdächtige mit nigerianischer Staatsangehörigkeit die 22-Jährige angeschrien haben. Nach dem Halt des Zuges im Hauptbahnhof Stuttgart meldete die Geschädigte den Sachverhalt einer Streife der Bundespolizei, welche die Verdächtige kurz darauf antraf und kontrollierte.
Da sich die 26-Jährige auch gegenüber den Beamten unkooperativ und aggressiv zeigte, wurde ihr ein Platzverweis für den Hauptbahnhof Stuttgart ausgesprochen. Zudem wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Beleidigung eingeleitet.

