Deutschland, ein Affenzoo hinter Gittern

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10.600 Menschen in der Düsseldorfer Altstadt abgetastet, Taschen aufgerissen, hinter Absperrzäunen durchgeschleust – wie Affen im Tierpark. Alles im Namen von „Vielfalt und Freiheit“.
Welche Freiheit? Die, nur noch unter Polizeiaugen feiern zu dürfen? Welche Vielfalt? Die der ständig Bewachten, weil man die anderen nicht mehr loswird?
Das ist keine Sicherheitspolitik. Das ist die Verwaltung des Niedergangs. Die Freiheit der Deutschen findet nur noch hinter dem Käfig statt.
Ist das noch ein Land, in dem man gut und gerne lebt?
Nein. Das ist die Folge der Unterwanderung.

Wien: 15-Jährige durch Schuss aus Wohnung verletzt; 2 Personen mit “ungeklärter Staatsangehörigkeit” vorläufig festgenommen; Luftdruckgewehr, sowie mehrere Kampfmesser, Schlagstöcke und einen Würgedraht sichergestellt

Vorfallsort: 10., Gudrunstraße. Google Maps

Eine 15-Jährige hielt sich gemeinsam mit Freundinnen im Innenhof einer Wohnhausanlage auf, als sie plötzlich von einem Projektil am Arm getroffen wurde. Dabei erlitt sie eine blutende Verletzung.
Im Zuge der Erhebungen und aufgrund von Zeugenaussagen konnten die Beamten jene Wohnung ausfindig machen, aus der der Schuss mutmaßlich abgegeben worden war. An der Adresse trafen die Beamten auf einen 15-Jährigen und einen 17-Jährigen. Beide verhielten sich zu Beginn der Amtshandlung unkooperativ.
Nach eingehender Befragung gaben die beiden schließlich zu, dass der 15-Jährige mit einem Luftdruckgewehr auf die Jugendliche geschossen hatte. Zu seinem Motiv machte er keine Angaben.
Im Zuge einer Durchsuchung der Wohnung stellten die Beamten das Luftdruckgewehr, sowie mehrere Kampfmesser, Schlagstöcke und einen Würgedraht sicher.
Die beiden Jugendlichen (StA.: ungeklärt) wurden vorläufig festgenommen.
Die 15-Jährige wurde von der Berufsrettung Wien notfallmedizinisch erstversorgt und anschließend in ein Krankenhaus gebracht. Im Zuge einer Operation wurde ein sogenanntes “Diabolo”-Eisengeschoss aus der Wunde der Jugendlichen entfernt. Das Projektil wurde sichergestellt.

Presseaussendungen LPD Wien

Entspannt abheben! Türken prügeln sich am Check-in-Schalter des Nürnberger Flughafens; 11 Passagiere von Flug ausgeschlossen

Am Freitagabend (31.07.2026) kam es im Nürnberger Flughafen zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Elf Personen wurden von ihrem anstehenden Flug ausgeschlossen.

Gegen 22:30 Uhr gerieten am Check-in-Schalter des Flughafens Nürnberg zwei Gruppen von insgesamt etwa 20 Personen aufgrund von Unstimmigkeiten um den Anstellplatz zunächst in eine verbale Streitigkeit. Im weiteren Verlauf schlug ein 29-Jähriger einem 43-Jährigen (beide türkisch) ins Gesicht, woraufhin es zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen den beiden Personengruppen kam.

Die Beamten der Grenzpolizeiinspektion Nürnberg-Flughafen stellten die Personalien mehrerer Personen fest und sicherten Videoaufnahmen. Hierbei unterstützten Kräfte der Polizeiinspektion Nürnberg-Ost sowie des Unterstützungskommandos Mittelfranken (USK). Ein Rettungswagen war vor Ort. Keiner der Beteiligten musste in ein Krankenhaus gebracht werden. Näheres zu Verletzungen und zur Beteiligung an den Körperverletzungsdelikten ist nun Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen der Grenzpolizeiinspektion Nürnberg-Flughafen.

Elf der beteiligten Personen wurden von ihrem ursprünglich angestrebten Flug ausgeschlossen.

Presseportal

Öffentlich-Rechtliche & Mainstream bei Ceuta erneut systematisch gelogen!

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Öffentlich-Rechtliche & Mainstream bei Ceuta erneut systematisch gelogen:
Erst Zahlen massiv heruntergespielt („ein paar Hundert / 1.500“), dann – als die Videos der Massenstürmung nicht mehr zu leugnen waren – die romantische Opfererzählung: „hunderte Kilometer über das Mittelmeer geschwommen“. Dabei war der Großteil nur ein kurzer Sprint um den Grenzzaun herum.
Danach Zahlenakrobatik: erst ~60.000 angekommen, plötzlich sollen 68.000 „spontan und geschlossen“ wieder abgereist sein. Mathematische Lücke? Wird einfach weggerechnet. Dass aktuelle Bilder zeigen, dass längst nicht alle weg sind und weiterhin geplündert und auf der Straße kampiert wird – wird ausgespart.
Agenda vor Realität.

Dresden: Syrer sticht bei Auseinandersetzung Mann nieder

Am Samstagabend kam es am Postplatz zu einer Auseinandersetzung unter mehreren Beteiligten. Dabei wurde ein 20-Jähriger mit einem Messer angegriffen und schwer verletzt. Einsatzkräfte nahmen den Tatverdächtigen, einen 26 Jahre alten syrischen Staatsbürger, vorläufig fest. Das Opfer kam zur Behandlung seiner Verletzungen in ein Krankenhaus. Die Ermittlungen zum Fall dauern an.

Mann mit Messer verletzt

Markkleeberg: Iraker verletzt bei verbotenem Autorennen  fünf Personen 

Infolge eines Autorennen zwischen drei Fahrzeugen kam es zu einem Unfall mit einem Linienbus, bei dem fünf Personen verletzt wurden.

Der 21-jährige Fahrer (irakisch) eines Mercedes-Benz AMG fuhr mit überhöhter Geschwindigkeit auf der Bornaischen Straße in Markkleeberg in nördliche Richtung mit zwei weiteren Fahrzeugen. In Höhe der Bushaltestelle Schillerplatz fuhr er auf den im Haltestellenbereich stehenden Linienbus auf und beschädigte ihn im Heckbereich. Durch den Aufprall wurden der Fahrer und der 17-jährige Beifahrer des Mercedes schwer sowie zwei Insassen des Busses (81 Jahre, weiblich; 77 Jahre, weiblich) und der 38-jährige Busfahrer leicht verletzt. An beiden Fahrzeugen entstand ein Sachschaden in Höhe von circa 40.000 Euro. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens und fahrlässiger Körperverletzung aufgenommen.

Unfall durch verbotenes Autorennen

Migration als Waffe gegen EU: Konsequenzen für Marokko gefordert

Mehr als 60.000 Migranten belagerten die spanische Exklave Ceuta auf marokkanischer Seite und versuchten, nach Spanien und damit in die EU zu gelangen. Hintergrund ist, wie berichtet, eine perfide Strategie Marokkos: Die Migranten sollen nicht aufgehalten, sondern gezielt in Richtung Ceuta geleitet worden sein.

Migration wird gezielt als Waffe eingesetzt

Dieser erneute Versuch, Migration als Druckmittel gegen einen EU-Staat einzusetzen, empört auch österreichische Politiker. Die freiheitliche Außenpolitiksprecherin Susanne Fürst spricht Klartext: „Was wir derzeit erleben, ist kein spontanes Migrationsgeschehen, sondern der gezielte Missbrauch illegaler Migration als politisches Druckmittel gegen einen Mitgliedsstaat der Europäischen Union.“ Marokko habe dieses Muster bereits mehrfach angewandt, ohne dass die EU oder Spanien ausreichend reagiert hätten. „Damit muss endlich Schluss sein.“

Konsequenzen für Marokko

Fürst fordert deshalb die sofortige Aussetzung des EU-Assoziierungsabkommens sowie der Mobilitätspartnerschaft mit Marokko. Diese habe „vor allem weitere legale Wege und Anreize für Migration nach Europa geschaffen“, während Marokko den Migrationsdruck außenpolitisch nutze. Ein Staat, der sich derart aggressiv gegenüber Europa verhalte, dürfe weder privilegierter Partner der Europäischen Union sein noch weiterhin Milliardenbeträge aus den Taschen der europäischen Steuerzahler erhalten.

Zugleich kritisiert sie die EU-Finanzhilfen für Marokko. Es sei völlig unverständlich, dass Brüssel Jahr für Jahr Millionen nach Marokko überweise, während dieselbe Regierung jederzeit in der Lage sei, Zehntausende Migranten in Richtung europäischer Außengrenzen marschieren zu lassen. EU-Kommissar Magnus Brunner (ÖVP) habe „in dieser Causa auf ganzer Linie versagt“, stattdessen beschränke sich die EU-Kommission auf „diplomatische Floskeln oder Duckmäuserei“.

Spaniens linke Politik tut ihr Übriges

Auch die spanische Regierung unter Premier Pedro Sánchez von der Sozialistischen Partei greift Fürst scharf an. Deren Amnestie für mehr als 500.000 illegale Migranten sei ein „nationaler Alleingang auf Kosten ganz Europas“ und Ausdruck einer „verantwortungslosen Willkommenspolitik“.

Spanien soll aus Schengenraum ausgeschlossen werden

Darüber hinaus spricht sich Fürst für weitreichende europäische Maßnahmen aus. Wenn einzelne Mitgliedsstaaten durch ihre Migrationspolitik die Sicherheit des gesamten Schengenraums gefährden würden, dann müsse auch ein temporärer Ausschluss aus dem Schengenraum möglich sein. Bereits die italienische Regierungschefin Giorgia Meloni hatte dies gefordert.

Nichts außer leeren Worthülsen

Mit Blick auf Österreich fordert sie ÖVP-Bundeskanzler Christian Stocker, ÖVP-Ministerin Claudia Bauer (vormals Plakolm) und NEOS-Außenministerin Beate Meinl-Reisinger zum Handeln auf. Ihr klares Fazit: „Von dieser Verlierer-Ampel gibt es nämlich bisher nichts außer leeren Worthülsen und Lippenbekenntnissen. Konkrete Maßnahmen zum Schutz Österreichs fehlen völlig.“

Wie viele Migranten kommen am Ende zu uns?

Die Befürchtung: Viele der Migranten könnten letztlich auch Österreich erreichen. Österreich brauche daher ein Rückübernahmeabkommen mit Marokko sowie eine konsequentere Rückführungs- und Sicherheitspolitik. „Europa darf sich weder von Schleppern noch von Drittstaaten erpressen lassen“, so die FPÖ-Mandatarin. Wer Migration als politische Waffe gegen Europa einsetze, müsse „mit harten politischen und finanziellen Konsequenzen rechnen.“

Unzensuriert

CSD-Anschlag: Die Solidaritätsolympiade ist vorbei!

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Die Solidaritätsolympiade ist vorbei.
Vor einer Woche: Islamist fährt in CSD-Menge, eine Tote, Dutzende Verletzte. Merz, Wegner, Söder & Co. im Betroffenheitsmodus: „Schutz der Vielfalt! Nie wieder!“
Eine Woche später: Absolute Stille. Die Tote ist vergessen. Zur Tagesordnung übergegangen.
Die LGBTQ-Community wird für die Kameras „geschützt“ und danach denselben Islamisten ausgeliefert, vor denen man angeblich so panisch war.
Große Worte. Große Heuchelei. Am Ende heiße Luft.
Wie immer.

Limburg: “Südländer” verprügeln Kunden im Supermarkt

Am Freitagabend kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen in einem Einkaufsmarkt in Limburg.

Im Zuge einer zunächst verbalen Auseinandersetzung wurden drei Geschädigte von einer Personengruppe am Freitag, 31.07.2026, 19:19 Uhr in einem Einkaufsmarkt in der Hospitalstraße durch Faustschläge und Tritte verletzt. Die Tätergruppierung entfernte sich in unbekannte Richtung. Einer der Täter trug eine blaue Kappe. Sämtliche Täter hatten ein südländisches Erscheinungsbild, dunkle lockige Haare und trugen Gucci-Bekleidung. Ob und inwieweit die Geschädigten Verletzungen davontrugen, ist bisher nicht bekannt.

Zeugen, die die Tat beobachteten, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Limburg unter 06431 9140-0 in Verbindung zu setzen.

Presseportal

Steiermark: Aus für Burka und Niqab; ohne Verpflichtungserklärung auf abendländische Werte keine Stütze

Mit 15. Juni 2026 ist die Reform des steirischen Grundversorgungsgesetzes in Kraft getreten. Kurz darauf wurde zudem über die Durchführungsverordnung eine neue und verschärfte Hausordnung – Verstöße sind sanktionierbar – für Grundversorgungsquartiere beschlossen. Nachdem die rechtsverbindlichen Regeln neu aufgestellt und in Kraft gesetzt wurden, legt Soziallandesrat Hannes Amesbauer auch neue Verhaltensregeln vor, die alle Bezieher der Grundversorgung ab sofort zu unterzeichnen haben.

Schutz auf Zeit bedeutet keinen Daueraufenthalt
Das dreiteilige Schriftstück klärt Personen, die um Grundversorgung ansuchen, unmissverständlich darüber auf, dass ein Antrag auf internationalen Schutz keinen Anspruch auf einen dauerhaften Aufenthalt in Österreich begründet und selbst eine positive Entscheidung im Asylverfahren lediglich einen befristeten Schutzstatus vermittelt.

Darüber hinaus wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass bei einer rechtskräftigen Ablehnung des Antrags oder dem Wegfall des Schutzgrundes eine freiwillige Rückkehr in die Heimat sinnvoll ist, da andernfalls der Staat entsprechende Maßnahmen zur Rückführung setzen kann.

„Mit der Reform der Grundversorgung und der neuen Hausordnung haben wir bereits klare rechtsverbindliche Regeln geschaffen und die Sanktionspraxis deutlich verschärft. Zu diesem grundsätzlichen Kurswechsel gehört aber auch, dass wir eine klare und unmissverständliche Sprache anwenden und den Gästen von vornherein kommunizieren, dass die Gastgebergesellschaft den gewährten Schutz und die millionenschwere Unterstützung mit klaren Erwartungshaltungen verknüpft“, betont Amesbauer.

Christlich-abendländischen Leitkultur und westliche Werte nicht verhandelbar
Weiters wird festgehalten, dass sich der Unterzeichner uneingeschränkt zur Einhaltung der österreichischen Gesetze bekennt und die in Österreich geltende christlich-abendländische Leitkultur ausdrücklich anerkennt.

Zentrale Grundregeln für das Zusammenleben in Österreich sowie unverhandelbare Werte der westlichen Kultur werden dabei detailliert zur Kenntnis gebracht. Dazu zählen Demokratie, Rechtsstaatlichkeit, die Trennung von Staat und Religion, die Gleichwertigkeit von Frau und Mann, Meinungs- und Religionsfreiheit sowie die Ablehnung von religiösem und politischem Extremismus.

Darüber hinaus wird darauf hingewiesen, dass fundamentalistisch geprägte Symbole sowie Bekleidungsvorschriften wie Burka und Niqab, die für Unterdrückung, patriarchale Vorherrschaft und strukturelle Ungleichbehandlung stehen, den gesellschaftlichen Normen und Werten in der Steiermark widersprechen.

Mit der Unterzeichnung dieser Verhaltensregeln bestätigt der Antragsteller mit seiner Unterschrift, dass er die Inhalte verstanden hat und akzeptiert. Gleichzeitig wird bestätigt, dass die verordnete Hausordnung zur Kenntnis genommen wurde, verpflichtend einzuhalten ist und Verstöße Auswirkungen auf den Leistungsbezug haben können.

„Willkommenspolitik ist gescheitert“
„Die verfehlte Willkommenspolitik der vergangenen Jahre ist gescheitert! Wer geglaubt hat, man könne mit Beifall, dem Werfen von Teddybären, einer Kultur des Wegschauens und millionenschweren NGO-Projekten eine völlig fehlgeleitete Integration von Personen mit unklarem Aufenthaltsstatus erreichen, wurde von der bitteren Realität eingeholt. Viel zu oft wurde diese linke Toleranzromantik nicht mit Dankbarkeit erwidert, sondern schamlos ausgenutzt. In viel zu vielen Fällen wurden dadurch Parallelgesellschaften gefördert und wir mussten erleben, dass mit der illegalen Massenzuwanderung auch Kriminalität, Gewalt und islamistischer Extremismus Einzug gehalten haben. Deshalb braucht es vom ersten Tag an eine klare und unmissverständliche Ansprache. Wer in der Steiermark Schutz auf Zeit begehrt und vom hart erarbeiteten Steuergeld unserer Bevölkerung vollalimentiert wird, muss wissen, dass unsere Gesellschaft ihre Lebensweise, ihre Werte und ihre christlich-abendländische Leitkultur selbstbewusst vertritt und deren Einhaltung auch konsequent einfordert. Nur wer von Beginn an klare Regeln und Erwartungen formuliert, kann deren Einhaltung später auch konsequent und glaubhaft einfordern“, so Amesbauer.

Land Steiermark