YouGov-Umfrage: AfD (27 Prozent) überflügelt Union (23 Prozent); 79 Prozent der Befragten gaben an, unzufrieden mit der Regierung zu sein

GROK youwatch

Die AfD ist auf 27 Prozent gestiegen, die Union auf 23 Prozent gefallen. Und die SPD harrt bei mageren 13 Prozent aus. Die Stimmung ist eindeutig: Die Mehrheit der Bürger ist mit der Regierungsarbeit äußerst unzufrieden.

Die jüngste bundesweite Wahlumfrage zeigt, wie unzufrieden die Bürger mit der aktuellen Regierung sind. 79 der Befragten gaben an, mit der Arbeit der schwarz-roten Koalitionsregierung unzufrieden zu sein.

Bürger strafen die schwarz-rote Koalition ab

Der aktuellen Umfrage von YouGov vom 15.4.2026 zufolge ist die AfD mit 27 Prozent nun mit Abstand die stärkste politische Kraft in Deutschland.

Die CDU/CSU von Friedrich Merz ist auf nur 23 Prozent gefallen. Die einstige Volkspartei SPD muss sich mit nur 13 Prozent zufrieden geben. Damit ist die Regierungskoalition von Friedrich Merz und Lars Klingbeil deutlich abgestraft worden.

Hier die Ergebnisse der YouGov-Umfrage:

FREIE WELT

Spanien legalisiert 500.000 Migranten: Berlin ohne Überblick über Folgen

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Die spanische Regierung hat eine umfassende Regularisierung von Migranten auf den Weg gebracht. Rund 500.000 Personen ohne gesicherten Aufenthaltsstatus sollen durch ein Dekret legalisiert werden. Während Madrid darin einen integrationspolitischen Schritt sieht, wirft die Maßnahme in Deutschland Fragen auf, insbesondere hinsichtlich möglicher Auswirkungen auf Migration und Sicherheit.

Aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion geht hervor, dass Berlin derzeit keine fundierte Einschätzung zu den möglichen Folgen treffen kann. Zudem liegen der Bundesregierung eigenen Angaben zufolge „keine Erkenntnisse über bevorstehende Zuwanderungsbestrebungen“ der betroffenen Personen nach Deutschland vor. Auch bei sicherheitspolitischen Fragen bleibt die Lage aus Sicht der Bundesregierung offen. Konkrete Risiken könnten erst beurteilt werden, wenn die endgültige Ausgestaltung der spanischen Regelung feststehe.

Unabhängig von der politischen Bewertung zeigt die Drucksache, dass ein legaler Aufenthaltstitel in Spanien weitreichende Konsequenzen haben kann. Demnach dürfen sich Drittstaatsangehörige mit entsprechendem Aufenthaltstitel für bis zu 90 Tage je Zeitraum von 180 Tagen frei im Hoheitsgebiet der anderen Schengen-Staaten bewegen. Damit wäre grundsätzlich auch eine Einreise nach Deutschland möglich, allerdings nur unter bestimmten Voraussetzungen und ohne automatische Arbeitserlaubnis. Gleichzeitig weist die Bundesregierung darauf hin, dass ein solcher Status im Vergleich zur illegalen Einreise administrative Vorteile mit sich bringen kann, etwa bei Rücküberstellungen oder Leistungseinschränkungen.

Der AfD-Bundestagsabgeordnete Christopher Drößler sieht in der spanischen Maßnahme erhebliche Risiken für Deutschland. Gegenüber FREILICH erklärte er: „Die Bundesregierung hat, wie so oft, keinen Überblick darüber, welche innenpolitischen Folgen eine Massenlegalisierung von Migranten in Spanien für Deutschland hätte“. Die Pull-Faktoren im EU-Rahmen seien da und das Sicherheitsrisiko sei real. „Vorkehrungen werden jedoch nicht getroffen, Bewertungen der Lage liegen auch keine vor. Die passive Ohnmacht der Berliner Sicherheitspolitik ist und bleibt hausgemacht“, kritisiert er. Damit knüpft Drößler an die in der Bundestagsanfrage formulierten Bedenken an, wonach durch die EU-weite Freizügigkeit indirekt Wanderungsbewegungen entstehen könnten.

Der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez verteidigte die Entscheidung unterdessen als notwendigen Schritt. Die Maßnahme sei „vor allem ein Akt der Normalisierung“, da die Betroffenen bereits Teil der Gesellschaft seien und diese aktiv mitgestalteten. Zugleich betonte er das Ziel, „eine bessere Integration, eine bessere Organisation und eine Nutzung des gesamten Potenzials derer, die bereits mit uns leben“, zu erreichen. In seiner Begründung verweist Sánchez auch auf wirtschaftliche Aspekte sowie den demografischen Wandel. Migration sei ein Wachstumsfaktor und notwendig, um Arbeitsmarktprobleme zu lösen.

FREILICH Magazin

Gay-Pornographie: Gemeinderatssitzung wegen linker Indoktrinierung in sächsischer Schule

Die linken Indoktrinierungsversuche in der Oberschule Schleife haben nun weitere Folgen. In einer Gemeinderatssitzung wurde der Vorfall besprochen und auch Eltern der betroffenen Kinder kamen zu Wort.
Foto: KF / Wikimedia (public domain)

Der linksextreme Homopornoskandal in Schleife (Landkreis Görlitz) geht in die nächste Runde. Nachdem bekannt wurde, wie heftig die Kinder von linken Aktivisten zu indoktrinieren versucht wurden (Unzensuriert berichtete), gab es nun eine Gemeinderatssitzung wegen dem Vorfall.

AfD und CDU gleichermaßen entsetzt

Gleichzeitig kam heraus, dass die beiden roten Aktivisten von der Amadeu Antonio Stiftung gefördert wurden. Hier stecken also wieder mal altbekannte Genossen mit drin. Die von der AAS geförderten Linksradikalen, die Kindern schwule Pornobilder zeigten, schockierten auch CDU-Bürgermeister Jörg Funda. Wie die Junge Freiheit (JF), die den Skandal aufdeckte, berichtete, änderte Funda “sofort die Tagesordnung und setzte die völlig aus dem Ruder gelaufene Projektwoche in der Schule an den Beginn”.

Der Schleifener Bürgermeister bezeichnete “den Vorfall selbst als empörend und forderte von sich aus, dass der Skandal lückenlos aufgeklärt werden müsse. Dabei geht es ihm insbesondere um die Frage, welcher Lehrer die Aktivisten eingeladen hatte”.  Nach ihm sprach der stellvertretende Bürgermeister Mathias Lampe (AfD), der zum Zeitpunkt des Vorfalls, also im März, in Vertretung für Funda die Amtsgeschäfte übernommen hatte. Er forderte, dass Schulleiter Jan Rehor zur nächsten Sitzung erscheint. Dem schlossen sich die meisten Gemeinderäte an.

“Gay-Pornographie” und Anti-AfD-Werbung

Der CDU-Bürgermeister sah das ganz genau so und deswegen soll der Schuldirektor für die nächste Sitzung vorgeladen werden, um Rede und Antwort zu stehen. Zudem wies der Bürgermeister auf die derzeitigen Ermittlungen der Polizei hin. Schließlich ist es illegal, Minderjährigen Pornographie zu zeigen. Im Anschluss kamen einige der betroffenen Eltern zu Wort.

Laut der JF äußerten sich die Eltern “sehr emotional” und die Elternsprecherin “bestätigte die Richtigkeit der Medien-Berichte in Gänze”. Die Mutter verwies an dieser Stelle auch auf “das Verlangen der Projektleiter, dass die Kinder sich statt ihrer Namen non-binäre Pronomen aussuchen sollten” und berichtete von den linkslastigen “Äußerungen, Anti-AfD-Hetze sowie Gay-Pornographie”. Zusätzlich zu den homosexuellen Pornofotos von Männern waren die Projektleiter auch mit “Fuck AfD”- und “Höcke ist ein Nazi”-Flyern um die Ecke gekommen.

Wo war der Sozialarbeiter?

Dabei war ursprünglich vorgesehen, dass der Sozialarbeiter der Schule als Aufsicht anwesend sein sollte. Dieser war an diesem Tag aber nicht erschienen. Die Gründe dafür sind derzeit noch unbekannt. Außerdem finden es die Eltern nicht gut, dass der Schuldirektor die linken Aktivisten “zwar ins Klassenzimmer gebracht hätte, die Schüler dann aber mit diesen allein gelassen” hat. Nach der Elternsprecherin erklärte ein betroffener Vater, “wie unglaublich das Geschehene” sei. Er forderte Konsequenzen an der Schule. Ein weiterer Vater fragte im Gemeinderat, “ob Schulleiter Rehor von seinem Amt suspendiert werde”. Auf diese Frage antwortete Bürgermeister Funda, dass er “keine Kenntnisse zu schulischen Maßnahmen” hat.

Im Anschluss erklärte eine Polizeibeamtin den Gemeinderäten und den zahlreichen Besuchern, dass Ermittlungen laufen “und die verschiedenen Anzeigen von Eltern zu einer Anzeige zusammengefasst worden seien. Dabei geht es um Paragraph 184 Strafgesetzbuch, der das Zeigen von Pornographie an Minderjährige mit bis zu einem Jahr Gefängnis oder Geldstrafe sanktioniert”.

Gay-Pornographie: Gemeinderatssitzung wegen linker Indoktrinierung in der Schule – Unzensuriert

Gericht in Berlin stuft Angriff auf jüdischen Studenten nicht als antisemitisch ein

Ein brutaler Übergriff, schwere Verletzungen und ein Urteil, das Fragen offenlässt. Die Entscheidung eines Berliner Gerichts sorgt für Irritation weit über Deutschland hinaus.

Gericht in Berlin stuft Angriff auf jüdischen Studenten nicht als antisemitisch ein
Colin Smith, CC BY-SA 2.0,Wikimedia Commons

Ein Berufungsgericht in Berlin hat entschieden, dass der gewaltsame Angriff auf den jüdischen Studenten Lahav Shapira nicht aus antisemitischen Motiven erfolgte. Damit widerspricht die Entscheidung ausdrücklich dem ursprünglichen Urteil aus dem Jahr 2025, das noch von einem antisemitischen Hintergrund ausgegangen war.

Der Angriff ereignete sich im Februar 2024 im Berliner Stadtteil Mitte. Der Täter, Mustafa A., ein damaliger Kommilitone an der Free University of Berlin, schlug Shapira unvermittelt nieder, nachdem dieser eine Bar verlassen hatte, und trat anschließend gegen seinen Kopf, während er bereits am Boden lag. Die Folgen waren gravierend: Knochenbrüche im Gesicht, eine Hirnblutung und schwere Augenverletzungen.

Dass es sich um eine extreme Gewalttat handelte, steht außer Frage. Auch im Berufungsverfahren wurde der Täter wegen gefährlicher Körperverletzung zu einer Haftstrafe von zweieinhalb Jahren ohne Bewährung verurteilt. Damit fiel das Urteil zwar milder aus als in der ersten Instanz, blieb aber eine klare Freiheitsstrafe.

Der zentrale Punkt der Entscheidung ist jedoch die Bewertung des Motivs. Das Gericht erklärte ausdrücklich, es habe keinen antisemitischen Hintergrund feststellen können. In der ersten Instanz war noch von einem „antisemitischen Gewaltexzess“ gesprochen worden. Diese Einschätzung wurde nun verworfen.

Das Opfer selbst reagierte fassungslos. Lahav Shapira stellte öffentlich die Frage, welches Motiv ein derart brutales Vorgehen sonst erklären könne. Seine Reaktion fiel deutlich aus. Die Entscheidung sei „traurig“ und schwer nachvollziehbar.

Auch aus der jüdischen Gemeinschaft und aus politischen Kreisen kommt Kritik. Volker Beck, Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, bezeichnete das Urteil als „Rätsel“. Die Intensität der Gewalt lasse sich kaum von einer möglichen antisemitischen Motivation trennen. In Fachkreisen wird bereits darüber diskutiert, ob rechtliche Maßstäbe zur Bewertung solcher Taten überprüft werden müssen.

Zwischen Beweislast und gesellschaftlicher Realität

Juristisch bleibt das Gericht an klare Beweise gebunden. Eine antisemitische Motivation muss konkret nachgewiesen werden, etwa durch Aussagen, eindeutige Handlungen oder belastbare Indizien. Solche Belege sah das Gericht offenbar nicht in ausreichender Form gegeben. Auch gefundene antiisraelische Inhalte wurden nicht eindeutig dem Täter zugeordnet.

Gleichzeitig zeigt der Fall eine tiefe Spannung. Die juristische Bewertung folgt strengen Kriterien. Die gesellschaftliche Wahrnehmung orientiert sich jedoch an Kontext, Zeitpunkt und Opferprofil. Der Angriff fand nur wenige Monate nach dem 7. Oktober 2023 statt, in einer Phase erhöhter Spannungen und wachsender antisemitischer Vorfälle auch in Deutschland.

Der Täter selbst bekannte sich zur Tat und entschuldigte sich im Prozess persönlich. Er gab an, sich in therapeutischer Behandlung zu befinden und versprach, dass sich ein solcher Vorfall nicht wiederholen werde. Zugleich hatte er bereits zuvor jede antisemitische Motivation bestritten.

Ein Urteil, das mehr Fragen als Antworten hinterlässt

Der Fall hat eine besondere Symbolkraft. Lahav Shapira ist der Enkel eines Opfers des Anschlags bei den Olympischen Spielen 1972 in München. Diese Verbindung verstärkt die öffentliche Aufmerksamkeit und die emotionale Dimension des Verfahrens.

Die Entscheidung ist noch nicht endgültig. Innerhalb kurzer Frist kann Revision eingelegt werden. Damit bleibt offen, ob sich höhere Instanzen erneut mit der Bewertung befassen werden.

Unabhängig davon steht fest: Dieses Urteil wird nicht nur juristisch diskutiert werden. Es berührt eine zentrale Frage der Gegenwart. Wann wird antisemitische Gewalt als solche erkannt und wann nicht?

haolam

Ehemaliger Pfizer-Manager vermutet in Deutschland 20.000 bis 60.000 Todesfälle durch COVID-Impfungen

Impftram (hier: München), Wikimedia Commons, WikioloCC-BY-SA-4.0

Ein ehemaliger Pfizer-Manager hat gesagt, dass schätzungsweise 20.000 bis 60.000 Menschen in Deutschland an den Pfizer/BioNTech-COVID-Impfungen gestorben sind.

Dr. Helmut Sterz ist Tierarzt mit einem Doktortitel in Virologie und arbeitete viele Jahre als Toxikologe in der Pharmaindustrie, unter anderem als Leiter der Toxikologie bei Pfizer Europe.

In einer Erklärung vor der COVID-19-Untersuchungskommission des Bundestags sagte Sterz, dass bis zu 60.000 Menschen in Deutschland nach der Erhalt des Comirnaty-Impfstoffs, dem Handelsnamen der COVID-Impfung von Pfizer, gestorben sein könnten. Seine Schätzung basiert auf etwa 2.000 gemeldeten mutmaßlichen Todesfällen nach der Impfung durch Comirnaty. Er argumentiert, dass die Multiplikation dieses Faktors mit dem Faktor 30 ein realistischer Maßstab ist, um die Unterberichterstattung aller Nebenwirkungen von Medikamenten zu berücksichtigen.

Der ehemalige Pfizer-Manager sagte gegenüber dem deutschen Nachrichtenportal NiUS: “Es ist allgemein anerkannt, dass die tatsächliche Zahl der mutmaßlichen Todesfälle deutlich höher ist als die gemeldeten Zahlen. Das PEI [Paul Ehrlich Institute] erhält freiwillige Berichte, genau wie Pharmakovigilanzstellen in anderen Ländern. Es wird allgemein angenommen, dass nur zwischen 1 und 10 Prozent der tatsächlichen Impfstoffnebenwirkungen berichtet werden. Man kann also die Anzahl der gemeldeten Fälle mit einem Faktor zwischen 10 und 100 multiplizieren.”

Es ist allgemein anerkannt, dass spontane Meldesysteme für Nebenwirkungen von Medikamenten, wie VAERS in den USA, nur einen Bruchteil der tatsächlichen Nebenwirkungsrate erfassen.

In einem Bulletin von 2007 wies das deutsche Paul-Ehrlich-Institut (ähnlich dem CDC in Deutschland) darauf hin, dass “nur etwa sechs Prozent aller ADRs (Nebenwirkungen) und fünf bis zehn Prozent der schweren ADRs” gemeldet werden.

Die geschätzte Zahl der Todesfälle des ehemaligen Pfizer-Managers bezieht sich nur auf diejenigen, die den Comirnaty-Impfstoff erhalten haben, und nicht auf die COVID-Impfungen anderer Hersteller, was bedeutet, dass die tatsächliche Zahl der Menschen, die nach der Impfung gestorben sind, höher sein könnte.

Sterz schlug vor, dass die Menschen, wenn sie die Zahl der potenziellen Todesfälle gekannt hätten, ganz anders eingeschätzt hätten, ob sie die COVID-Impfungen nehmen sollten oder nicht.

Er sagte zu NiUS: “Übrigens, was wäre passiert, wenn Menschen, die sich impfen lassen wollten – besonders gesunde junge Menschen – gesagt bekommen hätten, dass zwischen 20.000 und 60.000 Menschen in Deutschland an dem Impfstoff sterben würden, weil sie gegen ein menschengemachtes Virus geimpft werden müssten, das die Grippe verursacht?”

lifesitenews

Die ungeheure Heuchelei der EU: Sie fordert, dass die Welt weiterhin Öl fördert, während sie gleichzeitig ihre eigenen Ölquellen versiegelt und Kohlebergwerke flutet – direkt aus dem Drehbuch des Kulturmarxismus

GROK

Der Gateway Pundit warnt schon seit Jahren davor, dass die Europäische Union von Ideologen regiert wird, die die westliche Zivilisation, den Kapitalismus und den gesunden Menschenverstand verachten. Jetzt können selbst sie den blanken Wahnsinn nicht mehr verbergen.

Die Fakten sind brutal und unbestreitbar.

1. Der gesamte Planet wird von fossilen Brennstoffen betrieben – und die EU weiß das.

Die Weltwirtschaft, Transport, Produktion, Heizung – einfach alles – ist nach wie vor massiv von Öl, Gas und Kohle abhängig. Auch die Kernenergie spielt eine Rolle, doch die EU arbeitet mit Hochdruck an deren Abschaltung. Letztendlich gibt selbst Brüssel das Offensichtliche zu: Die Welt braucht fossile Energieträger. Deshalb drängt man nun plötzlich darauf, dass die Straße von Hormus offen bleibt. Ohne sie würden die Energiepreise noch weiter explodieren.

2. Doch in Europa zerstören dieselben Bürokraten aktiv ihre eigene Infrastruktur für fossile Brennstoffe.

In den Niederlanden werden stillgelegte Gasquellen zubetoniert. In Deutschland wurden aktive Kohlebergwerke geflutet. Die Schiefergasförderung wurde auf dem gesamten Kontinent verboten. Atomkraftwerke? Auch diese werden stillgelegt. All das im Namen ihres irrsinnigen „Green Deal“-Wahnsinns, der jeglicher Grundlage in der Realität und Wirtschaft entbehrt.

3. Das Ergebnis?

Europa ist gezwungen, fossile Brennstoffe zum Vierfachen des Preises aus dem Ausland zu importieren.
Anstatt selbst günstige und zuverlässige Energie zu produzieren, bettelt die EU nun bei ausländischen Lieferanten um Höchstpreise – und viele von ihnen lachen sie aus, während sie sich die Taschen füllen. Russland, Katar, die USA und ja, sogar iranische Lieferanten werden immer reicher, während die Europäer frieren und Fabriken schließen.

4. Dies zerstört vorsätzlich die europäische Industrie und verurteilt Millionen von Familien zur Armut.

Energieintensive Industrien verlassen den Kontinent. Arbeitsplätze verschwinden. Die Energiekosten sind explodiert. Familien stehen vor der Wahl, ob sie ihre Wohnungen heizen oder sich Essen leisten können. Das ist keine „Klimapolitik“ – das ist vorsätzlicher wirtschaftlicher Selbstmord.

Und hier kommt der Teil, den die Mainstream-Medien Ihnen verschweigen werden: Das ist keine Dummheit. Es ist ideologisch motiviert. Wir sprechen hier von Kulturmarxismus in seiner reinsten und zerstörerischsten Form.

Kulturmarxismus

Dies ist das Erbe der Frankfurter Schule und insbesondere Herbert Marcuses (1898–1979). Angesichts des totalen wirtschaftlichen und intellektuellen Zusammenbruchs des klassischen Marxismus entstand eine neue Strömung des „kritischen Marxismus“. Sie argumentierte, dass der Westen nicht nur durch die Ökonomie, sondern durch die Kultur selbst beherrscht werde. Das Ziel? Die westlichen Institutionen, den Kapitalismus und die traditionellen Werte von innen heraus zu zerstören.

Marcuse – der intellektuelle Kandidat, der einem klinischen Psychopathen am nächsten kommt – trieb es noch weiter. Er vermischte Marx mit Freud zu einem toxischen Gebräu, das behauptete, jede „rechte“ Meinung müsse kriminalisiert werden. Andersdenkende sollten geschlagen, eingesperrt, verbannt – eliminiert – werden.

Dieser „Küchenmarxismus“, dem jegliche rationale Kohärenz fehlt, der aber vor purem Hass auf den Kapitalismus und den Westen brodelt, dominiert heute die EU-Kreise, insbesondere die Europäische Kommission und ihren ideologischen Zwilling, den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte.

Hier gibt es keine große Verschwörung – nur eine Gruppe von Überzeugten, die, oft unbewusst, im Gleichklang einer verzerrten Ideologie marschieren. Sie hassen fossile Brennstoffe nicht, weil sie „schmutzig“ sind, sondern weil sie für Energieunabhängigkeit, industrielle Macht und westlichen Wohlstand stehen. Genau darum geht es: diese Dinge zu zerstören.

Das ist kein Witz. Das ist die Zukunft, die sie aufbauen: ein geschwächtes, verarmtes, deindustrialisiertes Europa, das sich der globalistischen Ideologie und ausländischen Energiemächten vollkommen unterworfen hat.

Europa gleitet ins Elend ab

Europa vollzieht keinen Übergang zu „grüner Energie“. Es vollzieht einen Übergang zu Armut, Abhängigkeit und dem Status eines Entwicklungslandes – und das alles, während es der Welt Ratschläge zur Rettung des Planeten gibt.

Den Kulturmarxisten in Brüssel ist es egal, ob Millionen europäische Familien diesen Winter frieren oder Fabriken schließen. Ihnen geht es um die Zerstörung des Westens. Und sie sind auf dem besten Weg dorthin.

Wach auf, Europa! Bevor es zu spät ist.

thegatewaypundit

Regensburg: Zwei Nordafrikaner versuchen eine 24-Jähringe in Unterführung zu vergewaltigen

Am Donnerstag, 9. April 2026, gegen 4 Uhr, kam es im Bereich der Unterführung von der Landshuter Straße zur Weißenburgstraße zu einer versuchten Vergewaltigung zum Nachteil einer 24-jährigen Frau. Die Kriminalpolizei Regensburg hat die Sachbearbeitung übernommen und ermittelt.

Nach bisherigem Ermittlungsstand stehen zwei Männer, ein 30-jähriger Tunesier, sowie ein 25-jähriger Tunesier, im Verdacht, gemeinschaftlich auf das Opfer eingewirkt zu haben. Die 24-jährige Deutsche wurde durch die beiden Tatverdächtigen körperlich angegangen. Der Vorfall ereignete sich am Donnerstag, 9. April gegen 4 Uhr, in der Unterführung von der Landshuter Straße zur Weißenburgstraße in Regensburg. Im weiteren Verlauf sollen die Tatverdächtigen versucht haben, die 24-Jährige sexuell zu bedrängen. Dieser gelang es, sich aus der Situation zu befreien und sich zu einer nahegelegenen Tankstelle zu begeben, von wo aus die Polizei verständigt wurde. Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen konnten die beiden Tatverdächtigen durch Einsatzkräfte der Polizeiinspektion Regensburg Süd in unmittelbarer Tatortnähe angetroffen und vorläufig festgenommen werden. Die 24-Jährige erlitt leichte Verletzungen. Die Kriminalpolizeiinspektion Regensburg übernahm die weiteren Ermittlungen. Es wurden umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durchgeführt. Gegen die beiden Tatverdächtigen wird nun wegen des Verdachts einer versuchten Vergewaltigung ermittelt.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Regensburg wurden beide Tatverdächtigen am vergangenen Freitag, 10. April, einem Ermittlungsrichter am Amtsgericht Regensburg vorgeführt. Dieser erließ für beide U-Haftbefehle. Die beiden Männer wurden in Justizvollzugsanstalten eingeliefert.

Die Bayerische Polizei – Versuchte Vergewaltigung – Zwei Tatverdächtige in Haft

Schwerin: Zwei Ladendiebe schlagen und treten auf einen Verkäufer und eine Verkäuferin; ein polizeibekannter Nordafrikaner festgenommen

Nachdem am Montagnachmittag gegen 16:30 Uhr zwei Männer in einem Bekleidungsgeschäft im Schlosspark-Center Waren entwendeten und dabei zwei Mitarbeiter körperlich angriffen, wurde Haftbefehl gegen einen Beteiligten erlassen.

Nach bisherigen Erkenntnissen beobachtete ein 21-jähriger Mitarbeiter einen Tatverdächtigen bei einer Diebstahlshandlung und versuchte, diesen am Verlassen des Geschäfts zu hindern. Daraufhin griff der Tatverdächtige den Mitarbeiter mit Schlägen und Tritten an. Eine 23-jährige Verkäuferin, die ihrem Kollegen zu Hilfe eilte, wurde ebenfalls körperlich attackiert. In der Folge beteiligte sich ein zweiter Tatverdächtiger an den Angriffen, bevor beide Täter die Flucht ergriffen.

Alarmierte Polizeibeamte konnten einen der flüchtigen Tatverdächtigen wenig später auf dem Marienplatz antreffen und vorläufig festnehmen. Bei ihm handelt es sich um einen 29-jährigen Mann algerischer Staatsangehörigkeit, der bereits mehrfach polizeilich in Erscheinung getreten ist.

Beide Mitarbeiter wurden bei dem Angriff leicht verletzt. Der 21-Jährige wurde zur weiteren Untersuchung und Behandlung mit einem Rettungswagen ins Klinikum Schwerin gebracht.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Schwerin erließ das zuständige Amtsgericht Schwerin am heutigen Nachmittag Haftbefehl gegen den 29-Jährigen. Die Ermittlungen zu dem zweiten Tatverdächtigen dauern an.

Die Polizei bedankt sich bei den couragierten Zeugen, die den Geschädigten zu Hilfe kamen und teilweise die Täter bei ihrer Flucht verfolgten.

Presseportal

Die Messerkriminalitätskrise in Deutschland: 2 Syrer wegen Messermord an 28-jährigem deutschen Opfer in Pulheim festgenommen; eine Bürgerjournalistin war die Erste, die die Staatsangehörigkeit der Verdächtigen erfuhr. Sie sagte, dass viele Nachrichtenagenturen nicht einmal nach diesen Informationen fragen

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Die deutschen Behörden haben zwei syrische Staatsangehörige nach einem tödlichen Messerangriff in Pulheim, Nordrhein-Westfalen, in den frühen Morgenstunden des Sonntags, des 12. April 2026, festgenommen. Der Vorfall ereignete sich im örtlichen Stadtpark, nachdem es zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen kam.

Ein 28-jähriger Deutscher Mann wurde bei dem Angriff getötet, während ein 35-jähriger bosnisch-herzegowinischer Staatsangehöriger schwere Stichverletzungen erlitt und in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht wurde. Die Verdächtigen, im Alter von 20 und 24 Jahren, wurden kurz nach dem Angriff von der Polizei in der Nähe des Tatorts festgenommen.

Die Rettungsdienste wurden gegen 0:10 Uhr durch Zeugen, die von einem Vorfall berichteten, vor Ort informiert. Beamte, die an der Kreuzung Johannisstraße und Am Stadtgarten eintrafen, entdeckten beide Opfer; Obwohl medizinisches Personal versuchte, das jüngere Opfer zu retten, wurde er noch am Tatort für tot erklärt.

Die Kölner Polizei leitet die Ermittlungen, hat jedoch bisher keine konkreten Details zum Motiv oder zur genauen Abfolge der Ereignisse zur Messerstecherei preisgegeben.

Der Fall wurde zunächst von lokalen Medien berichtet, aber es wurden keine Informationen über den Hintergrund der Täter veröffentlicht. Die Bürgerjournalistin Yvonne Kussmann kontaktierte jedoch die örtliche Polizei, die ihr die Informationen bereitwillig weitergab. Während der ursprüngliche Verfasser sich darüber beklagte, dass diese Informationen nicht veröffentlicht wurden, schrieb Kussmann, dass sie glaubt, dass die Polizei oft mehr als bereit ist, diese Informationen weiterzugeben; Es ist nur so, dass Medien es nicht veröffentlichen oder anfordern.

“Die festgenommenen Verdächtigen sind zwei Syrer, der Verstorbene war Deutscher, und die verletzte Person besitzt bosnisch-herzegowinische Staatsangehörigkeit. Ich erkundigte mich bei der Kölner Polizei und erhielt sehr freundliche Informationen. Manchmal denke ich, es sind weniger die Polizei, die keine Informationen veröffentlichen, sondern vielmehr die Medien, die gar nicht danach fragen”, schrieb Kussmann auf X.

Die Messerstecherei folgt erneut auf die Debatte über die Migrationskriminalität in Deutschland, einschließlich einer kürzlichen Erklärung von Bundeskanzler Friedrich Merz zu diesem Thema.

“Wir müssen auch die Tatsache berücksichtigen, dass ein erheblicher Teil dieser Gewalt von Einwanderergruppen in die Bundesrepublik Deutschland kommt”, sagte der Bundeskanzler Anfang dieses Monats.

Laut BKA-Statistiken stieg der Anteil der ausländischen Straftäter von 29 Prozent im Jahr 2014 auf 41,8 Prozent im Jahr 2024.

Daten aus dem letzten Jahr zeigten, dass es laut Daten aus Krankenhäusern innerhalb von 4 Jahren einen Anstieg von 50 Prozent bei Opfern von Messerüberfällen, die Notfallversorgung benötigten.

“Es ist alarmierend zu sehen, dass Messer in Deutschland immer häufiger als Waffen eingesetzt werden”, sagte Andreas Seekamp, der seit 20 Jahren als leitender Unfallchirurg am Universitätskrankenhaus Schleswig-Holstein auf dem Campus Kiel tätig ist, dem Der Spiegel.

Deutsche Ärzte haben außerdem festgestellt, dass neben einer höheren Anzahl gemeldeter Messerangriffe auch ihre Brutalität zunimmt. “Wir haben den Eindruck, dass die Angriffe gezielter ausgeführt werden”, sagte Dietmar Pennig, Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie.

“Wir sehen definitiv eine Zunahme von Stichwunden am Hals oder an der Brust, genau dort, wo es besonders gefährlich ist.”

Wie Remix News bereits berichtete, sind Migranten besonders bei Gewaltdelikten, einschließlich Messerangriffen, überrepräsentiert.

“Wir haben Messergewalt importiert. In anderen Kulturen ist das Messer eine Art Statussymbol. “Das verändert das soziale Klima hier im Land”, erklärte der Strafverteidiger Udo Vetter im Jahr 2024. Er bemerkte weiter, dass “Messer für viele Menschen zu einem alltäglichen Begleiter geworden sind. Und die Hürde, sie zu benutzen, ist niedrig.”

Germany’s knife crime crisis: 2 Syrians arrested for stabbing 28-year-old German victim in Pulheim

Augsburg: Schlägerei zwischen Nordafrikaner und Schwarzafrikaner

Am Mittwoch (08.04.2026) kam es am Königsplatz zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Männern.

Gegen 01.45 Uhr gerieten ein 21-jähriger Mann und ein 27-jähriger Mann aus ungeklärten Gründen in eine verbale Streitigkeit. Im weiteren Verlauf kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen dem 21-Jährigen und dem 27-Jährigen. Beim Eintreffen der Polizei leistete der 27-Jährige Widerstand gegen die Polizeibeamten. Beide Männer wurden vorläufig festgenommen. Der 27-Jährige wurde aufgrund seines Auftretens in ein entsprechendes Krankenhaus gebracht.

Die Polizei ermittelt nun u. a. wegen gefährlicher Körperverletzung gegen den 21-jährigen Mann sowie u. a. wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte gegen den 27-jährigen Mann.

Der 21-Jährige besitzt die polnische und algerische Staatsangehörigkeit. Der 27-Jährige besitzt die eritreische Staatsangehörigkeit.

POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach gefährlicher Körperverletzung | Presseportal