
Ein ehemaliger Pfizer-Manager hat gesagt, dass schätzungsweise 20.000 bis 60.000 Menschen in Deutschland an den Pfizer/BioNTech-COVID-Impfungen gestorben sind.
Dr. Helmut Sterz ist Tierarzt mit einem Doktortitel in Virologie und arbeitete viele Jahre als Toxikologe in der Pharmaindustrie, unter anderem als Leiter der Toxikologie bei Pfizer Europe.
In einer Erklärung vor der COVID-19-Untersuchungskommission des Bundestags sagte Sterz, dass bis zu 60.000 Menschen in Deutschland nach der Erhalt des Comirnaty-Impfstoffs, dem Handelsnamen der COVID-Impfung von Pfizer, gestorben sein könnten. Seine Schätzung basiert auf etwa 2.000 gemeldeten mutmaßlichen Todesfällen nach der Impfung durch Comirnaty. Er argumentiert, dass die Multiplikation dieses Faktors mit dem Faktor 30 ein realistischer Maßstab ist, um die Unterberichterstattung aller Nebenwirkungen von Medikamenten zu berücksichtigen.
Der ehemalige Pfizer-Manager sagte gegenüber dem deutschen Nachrichtenportal NiUS: “Es ist allgemein anerkannt, dass die tatsächliche Zahl der mutmaßlichen Todesfälle deutlich höher ist als die gemeldeten Zahlen. Das PEI [Paul Ehrlich Institute] erhält freiwillige Berichte, genau wie Pharmakovigilanzstellen in anderen Ländern. Es wird allgemein angenommen, dass nur zwischen 1 und 10 Prozent der tatsächlichen Impfstoffnebenwirkungen berichtet werden. Man kann also die Anzahl der gemeldeten Fälle mit einem Faktor zwischen 10 und 100 multiplizieren.”
Es ist allgemein anerkannt, dass spontane Meldesysteme für Nebenwirkungen von Medikamenten, wie VAERS in den USA, nur einen Bruchteil der tatsächlichen Nebenwirkungsrate erfassen.
In einem Bulletin von 2007 wies das deutsche Paul-Ehrlich-Institut (ähnlich dem CDC in Deutschland) darauf hin, dass “nur etwa sechs Prozent aller ADRs (Nebenwirkungen) und fünf bis zehn Prozent der schweren ADRs” gemeldet werden.
Die geschätzte Zahl der Todesfälle des ehemaligen Pfizer-Managers bezieht sich nur auf diejenigen, die den Comirnaty-Impfstoff erhalten haben, und nicht auf die COVID-Impfungen anderer Hersteller, was bedeutet, dass die tatsächliche Zahl der Menschen, die nach der Impfung gestorben sind, höher sein könnte.
Sterz schlug vor, dass die Menschen, wenn sie die Zahl der potenziellen Todesfälle gekannt hätten, ganz anders eingeschätzt hätten, ob sie die COVID-Impfungen nehmen sollten oder nicht.
Er sagte zu NiUS: “Übrigens, was wäre passiert, wenn Menschen, die sich impfen lassen wollten – besonders gesunde junge Menschen – gesagt bekommen hätten, dass zwischen 20.000 und 60.000 Menschen in Deutschland an dem Impfstoff sterben würden, weil sie gegen ein menschengemachtes Virus geimpft werden müssten, das die Grippe verursacht?”