Wien: Blutige Messer-Kämpfe zwischen Syrern

Am heutigen Tag verständigten mehrere Passanten den Notruf, nachdem sie im Bereich des Wasserparks mehrere bewaffnete Jugendliche wahrgenommen hatten. Zudem meldeten Zeugen eine am Boden liegende, offenbar verletzte Person.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte konnten im Nahbereich des Wasserparks zwei verletzte Personen aufgefunden werden. Es handelte sich um einen 15-jährigen Jugendlichen mit Stichverletzungen im Rücken- und Gesäßbereich sowie um einen 18-Jährigen, der eine Stichverletzung im Brustbereich erlitt. Die beiden jungen Männer wurden von der Berufsrettung Wien erstversorgt und mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht.
Zwischenzeitlich lief die Fahndung nach den bislang unbekannten Beschuldigten auf Hochtouren. Im Verlauf der Suchmaßnahmen konnten die Einsatzkräfte im Nahbereich des Wasserparks ein Küchenmesser sicherstellen. Zudem wurde im Bereich des Ferdinand-Kaufmann-Platzes eine Schreckschusswaffe aufgefunden.
Zeugen hatten zudem ein Kennzeichen eines mutmaßlich beteiligten Fahrzeugs notiert. Im Zuge der Fahndung konnte neben mehreren Anhaltungen und Personenkontrollen auch das besagte Fahrzeug angehalten und kontrolliert werden. Bis zum jetzigen Zeitpunkt kam es zu insgesamt sieben Festnahmen.
Das Landeskriminalamt Außenstelle Nord führt die weiteren Ermittlungen. Die Hintergründe der Tat sind derzeit noch unklar. Die Fahndung nach weiteren mutmaßlich an der Tat beteiligten Personen wird fortgesetzt.

Presseaussendungen LPD Wien

Bis in die Abendstunden kam es zu insgesamt sieben Festnahmen. Es handelt sich bei den Festgenommenen um junge Männer im Alter zwischen 19 und 26 Jahren – bis auf einen Verdächtigen sind die Nationalitäten bereits geklärt: Es handelt sich ebenfalls um Syrer. 

krone.at

Frankreich: ein in Ägypten geborener Schüler, postet am Jahrestag des Bataclan-Attentats in einer WhatsApp-Gruppe der Schule ein Videospiel, in dem ein Flugzeug in einer Umgebung abstürzt, die an New York erinnert, begleitet vom Ruf “Allah Akbar”

Die Staatsanwaltschaft von Évry hat ein Verfahren wegen Verherrlichung von Terrorismus gegen einen 16-jährigen Oberschüler in Massy eingeleitet. Am 13. November, dem 10. Jahrestag des Bataclan, teilte der Minderjährige, der in Ägypten geboren wurde, in einer WhatsApp-Gruppe von Studenten ein Videospiel, in dem ein Flugzeug in einer Umgebung abstürzt, die an New York erinnert, begleitet vom Ruf “Allah akbar”. Er wurde vor den Jugendrichter gestellt.
Die Staatsanwaltschaft von Évry wurde eingeschaltet, nachdem ein Bericht von der Oberschule Fustel-de-Coulanges in Massy (Essonne) über die Verbreitung eines als problematisch eingestuften Videospiels in einer WhatsApp-Gruppe von Schülern erfolgte. Ein 16-jähriger Schüler ägyptischer Herkunft wurde verhaftet und dann wegen Verherrlichung des Terrorismus vor Gericht gestellt.

Am 13. November 2025, dem Tag des 10. Jahrestags der Bataclan-Anschläge, teilte der Teenager einen Link zu einem Online-Spiel in einer Nachrichtengruppe einer Oberschule. Das Spielprinzip: Klicken Sie auf ein Flugzeug, das über New York fliegt, um zwei Türme zu treffen. Wenn das Flugzeug “abstürzt”, explodiert es und eine männliche Stimme ruft “Allah akbar”. In der zum Link gehörenden Nachricht behauptet der junge Mann, dass er selbst der Schöpfer des Spiels war.

Alarmiert sandte die Verwaltung der Schule einen Bericht an das Gericht von Évry. Die ersten Überprüfungen zeigten jedoch, dass das Spiel bereits seit ein bis zwei Jahren im Internet existierte.
Der 16-jährige Student, geboren in Kalyobia, Ägypten, wurde am 20. November festgenommen und festgenommen. Während seiner Anhörung erklärte er, dass er erst seit drei Jahren in Frankreich gewesen sei, nichts von den Anschlägen vom 13. November 2015 wusste und nicht wusste, was das Spiel symbolisieren könnte. Er behauptet, einfach auf einen Link geklickt zu haben, den er am Tag zuvor von einem anderen Schüler erhalten hatte, bevor er ihn wiederum geteilt hat.

Die Analyse seines Telefons bestätigte, dass er den Link tatsächlich zuvor erhalten hatte und dass er offenbar nicht der Schöpfer war. In seinem Haus wurde eine Durchsuchung durchgeführt, die den Ermittlern keine Beweise lieferte. Trotz dieser Erklärungen entschied die Staatsanwaltschaft, das Verfahren fortzusetzen. Der Minderjährige wurde am 21. November 2025 wegen als “Verherrlichung des Terrorismus” bezeichneten Handlungen vor den Jugendrichter gebracht.

VA

Terror-Afghane plante Anschläge in Salzburg: 15 Jahre Haft

Die geplanten Anschläge des jungen Islamisten führten zu einer – nicht rechtskräftigen – langjährigen Freiheitsstrafe.
Foto: WilliamCho / pixabay.com

Ein Afghane hatte geplant, zu Weihnachten 2024 im Namen der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) mehrere Massaker in Salzburg zu verüben. Hinweise von US-Nachrichtendiensten hatten die österreichischen Behörden im Dezember 2024 alarmiert und zur Festnahme geführt. Der Migrant war 2023 als sogenannter „Schläfer“ ins Land gekommen. Gestern, Donnerstag, wurde der 22-jährige zu 15 Jahren Haft verurteilt, das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Afghane hatte es auf Christkindlmarkt abgesehen

Zu seinen mutmaßlichen Zielorten zählten der Christkindlmarkt am Residenzplatz, die Festung Hohensalzburg sowie der Salzburger Hauptbahnhof. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft gestand der damals 21-Jährige bei seiner Festnahme, IS-Mitglied zu sein.

Enthauptungen und Selbstmordanschlag geplant

Wie der Kurier berichtete, stützte sich die umfangreiche Anklage auf Chat-Nachrichten, in denen der Angeklagte detailliert schilderte, er wolle „drei Menschen enthaupten und flüchten“. Zudem plante der Afghane, auf der Festung die IS-Flagge zu hissen und anschließend ein Selbstmordattentat zu begehen. Er soll im Internet nach Bauanleitungen für Sprengsätze gesucht und „seine Brüder“ um Waffen gebeten haben. Damit habe er den Tod zahlreicher Menschen billigend in Kauf genommen, so die Staatsanwaltschaft.

„Traumatisierung“ durch die Taliban

Der Beschuldigte wies im Prozess zurück, einen Anschlag konkret vorbereitet zu haben. Er erklärte, er habe lediglich darüber „nachgedacht“ und kein genaues Ziel festgelegt. Außerdem gab er an, sich auf TikTok radikalisiert zu haben. Sein Verteidiger verwies wenig überraschend auf eine angebliche „Traumatisierung“ durch die Taliban und sprach von „unüberlegten Worten“. Das Gericht folgte dieser Argumentation jedoch nicht und verhängte trotzdem eine Freiheitsstrafe.

Terror-Afghane plante Anschläge in Salzburg: 15 Jahre Haft – Unzensuriert

Frieden in der Ukraine rückt in Reichweite:USA und Russland sollen sich auf 28-Punkte-Plan geeinigt haben


Frieden in der Ukraine ist in Reichweite. „Financial Times“ die Agentur AFP und das Portal Axios melden übereinstimmend, Russland und die USA hätten sich über Bedingungen für ein Ende des Ukrainekriegs geeinigt.

Der Plan umfasst 28 Punkte. Das ist bisher über den Plan bekannt:

  • Die 28 Punkte sind in vier Bereiche unterteilt: Frieden in der Ukraine, Sicherheitsgarantien, Sicherheit in Europa und die künftigen Beziehungen der USA zu Russland und der Ukraine.
  • Insidern zufolge sieht der Plan Gebietsabtretungen durch die Ukraine vor. So soll der gesamte Donbass an Russland gehen. Derzeit kontrolliert Moskau das Gebiet nicht vollständig. Die neuen russischen Gebiete sollen aber demilitarisiert werden.
  • Die südliche Frontlinie durch die Gebiete Saporischschja und Cherson soll weitgehend eingefroren werden.
  • Die ukrainische Armee soll in der Größe halbiert und die Bewaffnung verkleinert werden.
  • Die Einschränkung bei der Bewaffnung schließt den Verzicht auf bestimmte Waffen und eine Einschränkung der Reichweite der Waffen ein. Das würde die von der Ukraine selbst entwickelten und produzierten Marschflugkörper wertlos machen.
  • Auf ukrainischem Boden dürfen keine ausländischen Truppen stationiert werden. Das würde eine Friedenstruppe für die Ukraine, wie sie bisher im Gespräch war, unmöglich machen.
  • Die USA geben Kiew und Europa im Gegenzug Sicherheitsgarantien bei einem russischen Angriff.
  • Ein weiterer Punkt des Plans ist, dass Russisch als Staatssprache anerkannt und die frühere moskautreue orthodoxe Kirche wieder zugelassen wird. Die Kiewer Führung versucht, diese Kirche als Sicherheitsrisiko zu verbieten.

Aus Washington kam am Mittwoch noch eine weitere schlechte Nachricht für Kiew: Der Ukraine-Sondergesandte von US-Präsident Donald Trump, Keith Kellogg, schmeißt angeblich hin. Sein Abgang wäre ein schmerzhafter Verlust für Kiew, da der pensionierte Generalleutnant als wichtiger Fürsprecher der Ukraine in der Trump-Regierung gilt.

Die Europäer sind nicht an den Verhandlungen beteiligt gewesen. Trump hat sie nicht einmal gefragt. Bundesaußenminister Johann Wadephul klagt er sei „nicht gebrieft“ worden. Deutschland konzentriere sich darauf, „die Ukraine zu unterstützen“. Damit wolle die Bundesregierung Putin „auch ganz direkt“ klarmachen, „dass es keine Alternative zu einem Verhandlungsprozess gibt“. Deutschland werde „militärisch, politisch und wirtschaftlich dauerhaft an der Seite der Ukraine stehen“, betonte der Minister. „What a fool“ („was für ein Narr“) heißt es über Wadephul in Washington hinter vorgehaltener Hand.

Frieden in der Ukraine rückt in Reichweite – Zur Zeit

Belgien: Muslimischer Busfahrer hält Linienbus mit Fahrgästen an und steigt aus um draussen zu beten

Ein Busfahrer eines Linienbusses wurde vom öffentlichen Verkehrsunternehmen für vier Tage suspendiert, wie Medien am Mittwoch meldeten.

Der Mann wurde von einem Passanten gefilmt, wie er am Straßenrand betete. Auf den aufgenommenen Bildern (Foto) sehen wir einen De-Lijn-Linienbus Bus an einer Haltestelle, mit seinem Fahrer daneben im Gebet. Der Mann gab später die Fakten zu.

dhnet.be

Gruppen-Vergewaltigung durch Moslems für Grüne Anlass einer Scheindebatte

FPÖ-Justizsprecher Harald Stefan entlarvte die “Ja-heißt-Ja”-Debatte der Grünen als reines Ablenkungsmanöver von der importierten Frauenverachtung.
Foto: Parlamentsdirektion/ Johannes Zinner

Würde es die zügellose, illegale Einwanderung nach Österreich nicht geben, müssten wir die Weihnachtsmärkte nicht vor islamistischen Terroranschlägen schützen – und es hätte keiner Debatte zum Thema Gewaltschutz im Nationalrat bedurft.

Reines Ablenkungsmanöver

So aber gab es gestern, Mittwoch, einen Dringlichen Antrag der Grünen um ein „Ja-heißt-Ja“-Gesetz aus Anlass des unverständlichen Freispruchs im Fall der Gruppen-Vergewaltigung durch muslimische Jugendliche an einer Zwölfjährigen. FPÖ-Justizsprecher Harald Stefan entlarvte das Gesetz gleich als reines Ablenkungsmanöver, das die wahren Ursachen für die steigende Gewalt gegen Frauen und Kinder bewusst ausblende. Nun würde das Gesetz von den Grünen missbraucht werden, um von ihrem Totalversagen in der Migrationspolitik abzulenken.

Importierte Kultur der Frauenverachtung

Stefan stellte klar, dass das Problem nicht die österreichischen Männer seien, sondern eine importierte Kultur der Frauenverachtung. Wörtlich sagte er:

Wir haben dieses frauenfeindliche Weltbild in unser Land hereingelassen. Wir haben Menschen hereingelassen, die Frauen ablehnen, bis hin zu sexueller Gewalt und der Missachtung der Frauen. Das ist nicht das Weltbild unserer Männer.

Die Vorstellung der Grünen, man könne diese Tätergruppen mit erzieherischen Maßnahmen erreichen, sei pure Realitätsverweigerung:

Wie erreichen Sie denn diese Burschen, die kaum Deutsch sprechen? Die gehen teilweise auch nicht in die Schule. An die kommt keiner heran, und sie lehnen es ab, dass man ihnen ein anderes Verhalten beibringt.

Gesetz gibt es schon

Die „Ja-heißt-Ja“-Forderung sei zudem eine reine Scheindebatte, da das Konsens-Prinzip bereits seit 2016 in Österreich Rechtslage sei und vom Obersten Gerichtshof bestätigt wurde. „Wir ändern jetzt nichts damit, dass wir hier künstlich etwas einführen, was es in Wirklichkeit schon gibt“, kritisierte Stefan und warf der Verlierer-Koalition vor, von den wahren strukturellen Problemen ablenken zu wollen.

Ungarn kennt solche Probleme nicht

Von Problemen, die es beispielsweise im Nachbarland Ungarn nicht gibt, wo die Regierung von Viktor Orbán eine strikte Asyl-Politik verfolgt. Wie berichtet, machte der ungarische EU-Abgeordnete Ernö Schaller-Baross bei einer Veranstaltung der „Patrioten für Europa“ in Wien darauf aufmerksam, dass Ungarn hier den richtigen Weg eingeschlagen habe. Er sagte wörtlich:

Wir haben null illegale Migration, in unseren Klassenzimmern wird Ungarisch gesprochen, wir haben keine Terroristen und Kriminelle im Land und bei uns gibt es nur zwei Geschlechter – Mann und Frau.

Tatsachen, die von der EU-Elite in Brüssel – und von den Grünen – nicht gerne gehört werden. Da führt man lieber Scheindebatten im Parlament, anstatt das Problem, wie Ungarn, an der Wurzel zu packen.

Gruppen-Vergewaltigung durch Moslems für Grüne Anlass einer Scheindebatte – Unzensuriert

Weihnachtsmärkte auf der Kippe:  Weil keiner die Grenzen schließt!

Deutschland hat keine echte Grenzpolitik – es hat nur Phrasen und Worthülsen. Während andere Länder ihre Außengrenzen sichern, bastelt die Merz-Bundesregierung an neuen Textbausteinen für die nächste Pressekonferenz. „Messerverbotszonen“ ersetzen Abschiebungen, Betroffenheitsmienen ersetzen echte Taten. Ein Kommentar des österreichischen DeutschlandKURIER🇩🇪-Kolumnisten Gerald Grosz.

Kassel: Jugendliche mit dunklem Teint stechen 17-Jährigen auf offener Straße nieder – Lebensgefahr

Am gestrigen Montagnachmittag wurde die Polizei gegen 17:30 Uhr zur Haltestelle “Altmarkt/Regierungspräsidium” in Kassel gerufen, da dort ein 17-Jähriger eine Stichverletzung erlitten hat. Nach derzeitigem Ermittlungsstand war das Opfer zuvor mit zwei unbekannten Jugendlichen in einen lautstarken Streit geraten, der zu einer körperlichen Auseinandersetzung führte. Im weiteren Verlauf soll der 17-Jährige auf die gegenüberliegende Seite der Kurt-Schumacher-Straße geflohen sein, woraufhin ihm die Kontrahenten gefolgt und ihn mit einem Messer angegriffen haben sollen. Anschließend flüchteten die beiden Täter, wie mehrere Zeugen der Polizei schilderten. Nachdem Passanten Erste Hilfe geleistet hatten, brachten Rettungskräfte den verletzten Jugendlichen in ein Krankenhaus, wo er notoperiert wurde. Er schwebt nach wie vor in Lebensgefahr. Die umgehend eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen mit zahlreichen Streifen verlief ohne Erfolg.

Die weiteren Ermittlungen wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdelikts werden von den Beamten des Kommissariats 11 der Kasseler Kripo geführt. Die Hintergründe des Streits und der Tat sind noch unklar. Neben den auf Hochtouren laufenden Ermittlungen suchen die Kriminalbeamten zur Aufklärung der Tat nach weiteren Zeugen, die die Auseinandersetzung oder den Angriff am gestrigen Nachmittag beobachtet haben und Hinweise auf die Täter geben können. Von ihnen liegt folgende Beschreibung vor:

1. Täter: 16 bis 18 Jahre, schlank, 1,70 bis 1,75 Meter groß, dunklerer Teint, braune lockige Haare, weiße Daunenjacke, hellblaue Jeans, helle Schuhe.

2. Täter: 17 bis 18 Jahre, normale Statur, ca. 1,80 Meter groß, dunklerer Teint, dunkle Haare, dunkel gekleidet.

Zeugen werden gebeten, sich unter Tel. 0561-9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden.

POL-KS: 17-Jähriger durch Unbekannte lebensgefährlich verletzt: Polizei sucht Zeugen … | Presseportal

Wählertäuschung deluxe: Merz und Co. wollen nur 0,09 Prozent der Syrer rückführen

GROK youwatch

Die Bundesregierung versprach eigentlich weitreichende Rückführungen nach Syrien. Zunächst waren Straftäter und von Sicherheitsbehörden als Gefährder eingestufte Personen angepeilt. Eine aktuelle Anfrage des AfD-Abgeordneten Sascha Lensing entlarvt die groß klingenden Pläne jedoch als kaum mehr als symbolische Politik: Bundesweit geht es lediglich um 869 Personen, was 0,09 Prozent der in Deutschland lebenden Syrer entspricht.

Der Bundesregierung zufolge leben derzeit 944.060 syrische Staatsangehörige in Deutschland. 10.281 von ihnen gelten als ausreisepflichtig, doch die überwältigende Mehrheit besitzt eine Duldung. Nur die 869 Personen, die weder einen Schutzstatus noch eine Duldung besitzen, kommen überhaupt für Abschiebungen infrage.

Diese Zahlen nähren den Vorwurf von Lensing, die Regierungskoalition täusche die Bevölkerung bewusst über die tatsächlichen Dimensionen der angekündigten Rückführungen. Er fordert ein konsequentes Vorgehen gegen missbräuchlich gewährte Schutzstatus und verweist dabei auf klare rechtliche Grundlagen. „Die Bundesregierung muss endlich umfassende Widerrufsverfahren einleiten – insbesondere bei den Syrern, die sogenannten subsidiären Schutz genießen“, so der Abgeordnete in einer Mitteilung.

Zur Begründung zitiert er das Asylgesetz, wonach die Zuerkennung des subsidiären Schutzes zu widerrufen sei, „wenn die Umstände, die zur Zuerkennung des subsidiären Schutzes geführt haben, nicht mehr bestehen oder sich in einem Maß verändert haben, dass ein solcher Schutz nicht mehr erforderlich ist“. Lensing verweist darauf, dass dieser Fall mittlerweile eingetreten sei: „Nach dem weitgehenden Ende der Kampfhandlungen in Syrien ist genau dies der Fall.“

Der Abgeordnete fordert deshalb direkte Gespräche mit Damaskus, um Rückkehrmöglichkeiten zu verhandeln. Gleichzeitig attackiert er die Regierungspläne scharf: „Weniger als 1.000 Syrer abschieben zu wollen, ist nichts anderes als ein weiteres gebrochenes Wahlversprechen – um nicht zu sagen: eine weitere Wählertäuschung“, so der Vorwurf.

Wählertäuschung deluxe: Merz und Co. wollen nur 0,09 Prozent der Syrer rückführen