Schwäbisch Gmünd: Afghanischer Migrant begeht in einem Schwimmbad sexuelle Übergriffe und versuchten Vergewaltigungsversuch an minderjährigen Mädchen; der Richter hat ihn bereits auf freien Fuß gesetzt

Symbolbild Medforth Ai

Ein 21-jähriger afghanischer Migrant wurde wegen massiver sexueller Übergriffe und versuchter Vergewaltigung minderjähriger Mädchen in einem deutschen Schwimmbad in Schwäbisch Gmünd festgenommen.

Mindestens vier Mädchen im Alter von 12 bis 14 Jahren wurden am vergangenen Samstagnachmittag in dem Schwimmbad Opfer sexueller Übergriffe. Der 21-jährige Verdächtige soll ihnen an Gesäß und Oberschenkeln begrapscht und versucht haben, ihnen die Bikinis auszuziehen.

In einem Fall versuchte er, mit seinem Finger in die Vagina eines Mädchens einzudringen, was die Polizei als mögliche Vergewaltigung im Sinne der gesetzlichen Definition untersucht.

Den Mädchen gelang es, den Mann abzuwehren, bevor er von Polizeibeamten festgenommen wurde.

Die Staatsanwaltschaft beantragte einen Haftbefehl, doch der zuständige Richter setzte diesen aus.

Nun ist der Afghane auf freiem Fuß, mit der einzigen Auflage, dass er keine öffentlichen Schwimmbäder besuchen darf.

Die deutsche Nachrichtensendung „Tagesschau“ hat über den Vorfall berichtet, jedoch nicht erwähnt, dass es sich bei dem Verdächtigen um einen afghanischen Migranten handelt. Diese Auslassung passt zu einem Muster bei dem gebührenfinanzierten Sender, das von der Rechten scharf kritisiert wurde. Andere Medien berichteten hingegen über seine Nationalität.

Die Geschichte ähnelt stark einem Beitrag, der erst gestern bei „Remix News“ erschien und in dem ein indischer Migrant vier minderjährige italienische Mädchen in einem Wasserpark in Italien sexuell missbrauchte. Der indische Migrant beging nur 48 Stunden später in seiner Polizeizelle Selbstmord.

Im vergangenen Jahr wurden neun Mädchen in einem Schwimmbad in Deutschland von syrischen Männern sexuell belästigt, was die nationale Empörung über Migrantenkriminalität weiter anfachte.

Im Jahr 2023 nahm die Polizei in der deutschen Stadt Stuttgart einen 23-jährigen syrischen Migranten fest, dem vorgeworfen wird, am Pfingstwochenende in einem Freibad mehrere Frauen begrapscht zu haben.

Insgesamt wurden sieben Frauen im Alter von 12 bis 18 Jahren in drei verschiedenen Vorfällen im Schwimmbad sexuell missbraucht. Insgesamt wurden drei Männer festgenommen, darunter ein 23-jähriger syrischer Migrant.

In Köln wurden im September 2023 acht Ausländer festgenommen, weil sie ein 13-jähriges Mädchen in einem Schwimmbad umzingelt und sexuell missbraucht hatten. Dem Mädchen gelang es, sich zu befreien und die Polizei zu alarmieren, die die Verdächtigen kurz darauf festnahm.

Im Jahr 2022 wurden drei 12-jährige Mädchen im öffentlichen Schwimmbad von Kaufbeuren in Bayern von einer Gruppe von sechs älteren Jugendlichen sexuell missbraucht, die als dunkelhäutig beschrieben wurden und gebrochenes Deutsch sprachen. Die Polizei fahndet weiterhin nach den Verdächtigen.

In dem internen Bericht hieß es: „(Wir) können einen Anstieg der Sexualdelikte in diesen Einrichtungen bestätigen. Insbesondere Vergewaltigungen und der sexuelle Missbrauch von Kindern in Badeanstalten geben uns Anlass zu großer Sorge. Bei den Tätern handelt es sich größtenteils um Migranten.“

Im Jahr 2022 alarmierte die Gewalt in deutschen Freibädern den Bundesverband Deutscher Schwimmsportler (BDS) derart, dass dessen Präsident, Peter Harzheim, erklärte, er könne Familien den Besuch solcher Einrichtungen an Wochenenden nicht mehr empfehlen.

Im Gespräch mit Bild TV erklärte Harzheim, er würde „unverantwortlich handeln“, wenn er mit seinen eigenen drei Enkelkindern ein Freibad besuchen würde.

rmx

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