Die norwegischen Streitkräfte verwenden „Allah Akbar“ in einem Rekrutierungswerbespot

In einem neuen Werbefilm der norwegischen Streitkräfte ist ein muslimischer Soldat zu sehen, der zu Allah betet – was eine Debatte auslöst.
– Es geht darum zu zeigen, dass die Streitkräfte Vielfalt brauchen, sagt Gry Bohne Hauge von den norwegischen Streitkräften.

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Auf der Uniform des Soldaten sind sowohl die norwegische Flagge als auch der islamische Halbmond zu sehen.

„Allah ist der Größte“, sagt der Soldat im Film.

In demselben Kampagnenvideo sind unter anderem auch ein sich küssendes homosexuelles Paar und ein Mann zu sehen, der ein Kleinkind im Arm hält.

Gry Bohne Hauge, Leiterin für Marketing und Öffentlichkeitsarbeit beim norwegischen Verteidigungsministerium, verteidigt diesen kulturmarxistischen Ansatz.

– Wenn wir Liebe und Glauben in den Vordergrund stellen, dann deshalb, weil dies Grundrechte und Werte sind, die die Streitkräfte für alle, die in Norwegen leben, schützen sollen, sagt sie gegenüber „Kampanje“.

Sie erklärt außerdem, dass die Streitkräfte zeigen wollen, dass sie Personal mit unterschiedlichem Hintergrund suchen.

– Es geht darum zu zeigen, dass die Streitkräfte Vielfalt brauchen und ein guter Arbeitsplatz sein sollen, ganz gleich, wer man ist, wen man liebt oder woran man glaubt, sagt Gry Bohne Hauge.

Der Rekrutierungsfilm wurde in den sozialen Medien heftig kritisiert. Der Journalist Espen Teigen von der konservativen Zeitschrift „Document“ schreibt in einem X-Beitrag, dass die Kampagne der norwegischen Tradition zuwiderläuft.

„Jetzt reicht es aber. Aktivisten innerhalb der Streitkräfte verhöhnen unsere Vorfahren, unsere Kultur und unsere Geschichte. ‚Allahu akbar‘ und der Islam sind kein Teil des Norwegens, das wir verteidigen. Dafür haben unsere Vorfahren nicht ihr Leben geopfert. Der Islam ist das genaue Gegenteil unserer Werte“, schreibt Teigen.

friatider

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