Hannover: Marokkanischer Migrant mit 11 falschen Namen und umfangreichem Vorstrafenregister vor Gericht wegen versuchten Mordes, weil er Opfer mit Fahrradschloss geschlagen hat

Foto: Überwachungskamera

Der marokkanische Migrant Redouan El H. steht nun in Deutschland wegen versuchten Mordes vor Gericht, weil er im Mai dieses Jahres am Bahnhof Hannover ein 47-jähriges Opfer mit einem Fahrradschloss schwer geschlagen hat.

Der 34-jährige marokkanische Migrant hat eine lange Vorstrafe wegen Diebstahls, Nötigung, Körperverletzung, Drogenhandel und räuberischer Erpressung, insgesamt 19 Einträge in seinem Register. Er kam im Februar 2015 nach Deutschland und hat dort eine zehnjährige Verbrechensserie begonnen. Sein Asylantrag wurde bei seiner ersten Einreise abgelehnt, doch alle Abschiebungsversuche sind gescheitert.

Mit Hilfe von 11 falschen Namen und mangelnder Zusammenarbeit Marokkos konnte er die Deportation vermeiden.

Am 27. Mai 2025 versuchten die Behörden erneut, ihn abzuschieben, was jedoch erfolglos blieb, da er wegen neuer Verbrechen vor Gericht gestellt werden musste. Derzeit sieht er sich Anklagen wegen versuchten Mordes und Raubüberfalls gegenüber.

Redouan El H. soll den 47-jährigen Mann, einen Bekannten von ihm, bei einem brutalen versuchten Mordangriff an einem Bahnhof in Hannover mit einem Fahrradschloss angegriffen haben. Er trat das Opfer außerdem gegen den Kopf, was schwere Verletzungen verursachte.

Der Übergriff wurde auf Überwachungskameras festgehalten.

Zwei Tage später beraubte er dann einen Mann am Steintor in Hannover um sein Handy.

Redouan droht nun eine lange Haftstrafe im Falle einer Verurteilung, das Urteil ist im Dezember fällig. Eine Abschiebung ist nach seiner möglichen Strafe ebenfalls unwahrscheinlich, da Marokko sich weigert, Dokumente auszustellen.

Berichten zufolge ist er vor zehn Jahren ohne Ausweispapiere nach Deutschland eingereist und behauptete, er komme aus Algerien, um seine Identität zu verbergen. In Deutschland hat er kontinuierlich seinen Namen geändert und unter verschiedenen Pseudonymen geführt.

Redouan El H. sagte, er habe in Notwehr gehandelt und der 47-Jährige habe ihn zuerst getroffen. Das Überwachungsvideo zeigt jedoch, wie der Verdächtige das Opfer brutal angreift.

Ein Zeuge sagte: “Er schlug blind vor Wut. Er stampfte mit dem Fuß auf den Schädel des Mannes. Er atmete schwer, ich sah eine Blutlache auf seinem Kopf.”

Germany: Moroccan migrant with 11 false names and huge criminal record on trial for attempted murder for beating victim with bicycle lock in Hanover

Mehrheit kann sich AfD-Wahl vorstellen – 33 Prozent Wählerpotential

AfD-Vorsitzende Alice Weidel profitiert vom Erfolg ihrer Partei und kann sich wachsender Beliebtheit erfreuen.
Foto: © Olaf Kosinsky / Wikimedia CC BY-SA 3.0 DE

Der Höhenflug der AfD geht weiter: Laut einer neuen INSA-Umfrage ist nur noch knapp die Hälfte der Bevölkerung (49  Prozent) bereit, eine Wahl der AfD grundsätzlich auszuschließen – ein historischer Tiefstwert im Vergleich zu früheren Zahlen von bis zu 75  Prozent. Gleichzeitig liegt die Partei in der Sonntagsfrage bei 26  Prozent, ihr potenzielles Wähler-Potential steigt auf beeindruckende 33  Prozent.

Weidel gewinnt Vertrauen, Regierung verliert Mehrheit

Die zunehmende Beliebtheit der AfD zeigt sich auch beim Personal der Partei: Alice Weidel, einer der prominentesten weiblichen AfD-Vertreter, gehört erstmals zu den zehn beliebtesten Politikern Deutschlands. CDU/CSU und SPD liegen in der Sonntagsfrage bei 25,5  Prozent beziehungsweise 15  Prozent, wobei beide Parteien ein deutlich höheres Wählerpotenzial aufweisen. Schwarz-Rot erreicht aktuell nur 40,5  Prozent – die “große” Koalition unter CDU-Kanzler Friedrich Merz hätte damit keine Mehrheit.

FDP und BSW weiterhin unter Fünf-Prozent-Hürde

Grüne und Linke verlieren und kommen auf elf beziehungsweise 10,5 Prozent, die FDP erreicht bescheidene drei Prozent und das BSW, bei der Bundestagswahl im Februar nur knapp gescheitert, liegt bei vier Prozent.

Mehrheit kann sich AfD-Wahl vorstellen – 33 Prozent Wählerpotential – Unzensuriert

US-Außenministerium erklärt linke DEI-Ideologie zur Menschenrechtsverletzung – Trump-Regierung räumt mit kulturmarxistischer Wokeness auf

GROK

Wie sehr die Trump-Regierung mit der Wokeness aufräumt, zeigt sich nun im State Department. Wie die BBC berichtet, plant das US-Außenministerium neue Richtlinien, wonach Länder, welche kulturmarxistische DEI-Richtlinien durchsetzen, nun Gefahr laufen, dass sie die Trump-Regierung als Menschenrechtsverletzungen einstuft.

Das Kürzel „DEI“ steht für „Diversity“ (Diversität), „Equity“ (Gerechtigkeit/Gleichberechtigung) und „Inclusion“ (Inklusion) und bedeutet in der Praxis die Bevorzugung von Personen aufgrund ihres Geschlechts oder ihrer Hautfarbe. Damit einher geht klarerweise eine Diskriminierung von Personen, die nicht einer bestimmten Gruppe angehören, wovon vor allem weiße Männer betroffen sind.

Wie der britische Sender weiter berichtet, erlässt das Außenministerium die neuen Regeln für alle US-Botschaften und Konsulate, die an der Erstellung seines Jahresberichts über weltweite Menschenrechtsverletzungen beteiligt sind. Den neuen Richtlinien zufolge können auch Länder, die Abtreibungen subventionieren oder Massenmigration ermöglichen, im Bericht über Menschenrechtsverletzungen landen. Als Menschenrechtsverletzungen definiert das US-Außenministerium auch Geschlechtsumwandlungen bei Kindern. Konkret spricht das State Department von „Operationen mit chemischer oder chirurgischer Verstümmelung … um ihr Geschlecht zu verändern“.

Während das US-Außenministerium mit den Änderungen „destruktive Ideologien“ stoppen will, sind schreien sogenannte Menschenrechtsaktivisten laut auf. Die Linken behaupten, die Trump-Regierung würde lang etablierte Menschenrechtsprinzipien neu definieren, um ideologische Ziele zu verfolgen. Was die Linken als „lang etablierte Menschenrechtsprinzipien bezeichnet“, ist in Wahrheit nichts anderes als die Verfolgung einer kulturmarxistischen Ideologie.

US-Außenministerium erklärt linke DEI-Ideologie zur Menschenrechtsverletzung – Zur Zeit

15-Jährige schwer verletzt: Afghane stach auf eigene Tochter ein

Symbolbild. AI generator

In Wien-Donaustadt kam es zu einem Familienstreit, der völlig eskalierte. Ein 50-jähriger Afghane soll dabei mit einem Messer auf seine 15-jährige Tochter losgegangen sein und ihr mehrere Stichverletzungen im Halsbereich zugefügt haben. Ereignet hatte sich die Bluttat am am gestrigen Montag gegen 18:30 Uhr in der Komzakgasse.

Opfer schwer verletzt

Die Verletzungen waren schwer, jedoch nach aktuellem Stand nicht lebensbedrohlich. Der Rettungseinsatz lief dramatisch ab: Ein Notarzthubschrauber musste direkt im Wohngebiet landen, um die Erstversorgung so schnell wie möglich einzuleiten. Die Jugendliche wurde noch am Tatort stabilisiert und anschließend in ein Krankenhaus gebracht.

Afghane am Tatort festgenommen

Der mutmaßliche Täter wurde unmittelbar vor Ort von der Polizei festgenommen. Zu den Hintergründen der Attacke ist bisher wenig bekannt. Laut Angaben der Ermittler steht der Vorfall im Zusammenhang mit einem eskalierenden Familienstreit. Das genaue Motiv ist noch unklar, die Ermittlungen laufen.

15-Jährige schwer verletzt: Afghane stach auf eigene Tochter ein – Unzensuriert

Gewalt an Sachsens Schulen: Bis zu 74,5 Prozent Ausländer unter tatverdächtigen Schülern

Symbolbild. AI generator

Eine parlamentarische Anfrage der AfD-Abgeordneten Doreen Schwietzer hat erstmals detailliert offengelegt, wie viele Kinder in Sachsen Opfer von Straftaten an Schulen, in Kindertagesstätten und in Schwimmbädern wurden und welcher Anteil der Tatverdächtigen ausländische Staatsangehörige waren. Grundlage der Antwort des Innenministeriums sind die polizeilichen Daten seit dem Jahr 2020. Den Angaben zufolge wurden im Jahr 2024 landesweit 720 Fälle registriert, bei denen Minderjährige an Bildungseinrichtungen oder Badeorten zu Schaden kamen. Wie die Zahlen in der Antwort zeigen, reicht die Spannweite je nach Landkreis von einzelnen Vorfällen bis zu dreistelligen Fallzahlen.

Besonders deutlich zeigt sich die Entwicklung in der Stadt Chemnitz. Dort wurden im Jahr 2024 insgesamt 47 Fälle an Schulen registriert, wobei 35 dieser Verdachtsfälle auf nichtdeutsche Tatverdächtige entfielen, was einem Anteil von 74,5 Prozent entspricht. In den Vorjahren lag die Quote laut den Daten ebenfalls regelmäßig deutlich über dem Landesdurchschnitt. Sachsenweit belief sich der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger an Schulen im Jahr 2024 auf 230 Personen bei 720 Fällen, was einem Anteil von rund 32 Prozent entspricht. Wie die Daten weiter zeigen, führen Syrer mit 80 Fällen im Jahr 2024 die Statistik im Bereich „Tatörtlichkeit Schule“ deutlich an. Auf den Plätzen zwei und drei folgen Afghanen mit 23 und Iraker mit 16 Fällen.

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In seiner Antwort räumt CDU-Innenminister Armin Schuster ein, dass es „keine speziellen Präventionsprogramme für Kinder und Jugendliche mit Flucht- oder Migrationshintergrund“ gibt, da „keine Unterscheidung nach migrationsbezogenen Merkmalen“ vorgenommen werde. Die vorhandenen Programme richten sich an alle Schüler gleichermaßen. Zu den genannten Maßnahmen gehören Schutzkonzepte an Schulen, Lehrplaninhalte zur Prävention sexueller Gewalt und polizeiliche Aufklärungsangebote. Gleichzeitig betont das Ministerium, dass die Kinder- und Jugendhilfe keinen expliziten Schutzauftrag für Gewalt- und Sexualdelikte an öffentlichen Orten habe.

Doreen Schwietzer reagiert mit scharfer Kritik auf die veröffentlichten Daten. „Es ist der Albtraum aller Eltern, wenn das eigene Kind in der Schule geschlagen oder sexuell belästigt wird“, erklärt sie. Es falle auf, dass die Tatverdächtigen zum Großteil aus islamischen Staaten kommen. „Diesen Fakt darf die Regierung von CDU-Ministerpräsident Michael Kretschmer nicht einfach ignorieren“, so Schweitzer.

Die Abgeordnete fordert organisatorische und migrationspolitische Konsequenzen: „Würde es separate Klassen für Jugendliche aus diesen Staaten geben, wären unsere Kinder sicher. Das umzusetzen, fordert die AfD seit langem.“ Darüber hinaus verlangt sie härtere Maßnahmen gegen besonders auffällige minderjährige Intensivtäter. Ein Abschiebungsverbot sei in solchen Fällen nicht zu rechtfertigen, so die Abgeordnete.

Gewalt an Sachsens Schulen: Bis zu 74,5 Prozent Ausländer unter tatverdächtigen Schülern

Trump will Frieden, FDP Strack-Zimmermann will weiterkämpfen (lassen)

Die Szene erinnert etwas an den Film „Der Untergang“. Hitler sitzt im Führerbunker in Berlin, die Rote Armee steht vor der Tür und er fragt, wo bleibt die Armee Wenk. US-Präsident Trump hat genug von den sieben EU-Zwergen und dem Kiewer Machthaber Selenskyj. Er lancierte einen halbwegs realistischen Friedensplan für den Ukraine-Krieg und die scheinbar kriegsbesoffenen Eurokraten schimpfen und träumen vom „Endsieg“, Wunderwaffen und neuen Sanktionen.

Stellvertretend hier die FDP-Europaabgeordnete Marie-Agnes Strack-Zimmermann, die es nicht mag, Waffen-Lobbyistin genannt zu werden: „Das ist einfach würdelos.“ Sie findet nichts Gutes an dem Friedensplan. Im Gegenteil: Die FDP-Politikerin redet sich in Rage. „Der Erste, der sich bewegen muss, ist Wladimir Putin. Solange Selenskyj nicht mit am Verhandlungstisch sitzt, kann es keinen Friedensplan geben, der diesen Namen verdient….Der Europäische Rat sollte in seiner kommenden Sitzung im Dezember die 140 Milliarden Euro aus eingefrorenen russischen Vermögen zur wirtschaftlichen Unterstützung an die Ukraine freigeben. Die Ukraine benötigt finanzielle Unterstützung, um die Wirtschaft am Leben zu erhalten und Waffen herzustellen beziehungsweise zu beschaffen. Sie braucht Waffen, mit denen sie militärische Ziele im russischen Hinterland treffen kann.“

Das ist der von Ursula von der Leyen propagierte Diebstahl des russischen Auslandsvermögens. Nun jammert Brüssel, dass es wegen des US-Friedensplanes genau dazu nicht kommt. Auch Frankreich tobt. Ein ehemaliger französischer Regierungsvertreter, dem wie anderen Gesprächspartnern Anonymität gewährt wurde, nannte die Witkoff-Idee „natürlich skandalös“. „Die Europäer verausgaben sich, um eine tragfähige Lösung zu finden, wie die Vermögen zum Nutzen der Ukrainer eingesetzt werden können, und Trump will daraus Profit schlagen“. Ein führender EU-Politiker sagte: „Witkoff (der US-Verhandlungsführer) muss einen Psychiater aufsuchen.“

Aber Trump will sich von den sieben EU-Zwergen nicht länger auf der Nase herumtanzen lassen. Selenskyj hat bis Donnerstag Zeit der Plan zu akzeptieren. Anderenfalls will Trump jegliche Unterstützung für das Kiewer Regime einstellen.

Trump will Frieden, FDP Strack-Zimmermann will weiterkämpfen (lassen) – Zur Zeit

Betrunkener Marokkaner beeinträchtigt Verkehr im Eisacktal

Auf der Schnellstraße (SS12) bei Vahrn ist es am Sonntagvormittag zu einer gefährlichen Situation gekommen. Die Ordnungshüter von Brixen konnten den Vorfall rasch unter Kontrolle bringen und zeigten einen Ausländer an.

Gegen 9 Uhr sprang ein betrunkener 41-jähriger Marokkaner wiederholt auf die Fahrbahn, um vorbeifahrende Autos anzuhalten. Als die Einsatzkräfte eintrafen, reagierte er sofort aggressiv. Er beschimpfte die Beamten und versuchte, ihr Eingreifen zu verhindern. Trotz der Situation gelang es den Behörden, den Mann zu überwältigen und so weitere Gefährdungen für Autofahrer zu verhindern. Anschließend wurde er zur Identifizierung in die Kaserne gebracht. Bei einer Durchsuchung fanden die Beamten eine Elektrikerschere sowie ein gesperrtes iPhone, dessen Herkunft unklar ist. Laut ersten Hinweisen könnte die Besitzerin „Jana“ heißen, berichten die Ordnungshüter in einer Aussendung.

Der Mann wurde wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt, Hehlerei, Trunkenheit in der Öffentlichkeit und dem Mitführen gefährlicher Gegenstände bei der Staatsanwaltschaft angezeigt.

Betrunkener Marokkaner beeinträchtigt Verkehr im Eisacktal – UnserTirol24

Hamburg: Nordafrikanischer Schwarzfahrer entkleidet sich im fahrenden Zug und belästigt anschließend Frau sexuell

Streifenteam der Bundespolizei am Harburger Bahnhof- Symbolfoto: Bundespolizeiinspektion Hamburg

Nach jetzigem Sachstand der Hamburger Bundespolizei soll am 23.11.2025 gegen 13:45 Uhr ein Mann (Alter: 51 Jahre) sich in einem fahrenden Metronom-Zug auf der Strecke Hannover Hauptbahnhof – Hamburg-Harburg entkleidet und anschließend eine Frau (Alter: 39 Jahre) sexuell belästigt haben.

Zunächst wurde die Bundespolizei zum Halt des Zuges im Bahnhof Hamburg-Harburg angefordert, da ein Zugbegleiter einen Mann ohne eine gültige Bahnfahrkarte und ohne Identitätspapiere angetroffen habe.

Bei der Kontrolle des Mannes auf dem Bahnsteig im Bahnhof Hamburg-Harburg sprach eine Frau die Bundespolizeistreife an und äußerte, dass der Mann sie soeben im Zug sexuell belästigt habe. Der Mann habe sie beobachtet und auffällig den Sitzplatz gewechselt. Zuerst habe er sich neben sie gesetzt, anschließend den Sitzplatz gewechselt und sich direkt hinter ihr gesetzt. Da ihr die Situation unangenehm vorgekommen sei, habe sie sich zu einem anderen Bahnreisenden gesetzt und dabei bemerkt, dass der Mann sich an seinem Penis befriedigte.

Die Geschädigte stellte schriftlich Strafantrag wegen sexueller Belästigung. Sie war geschockt und fühlte sich angeekelt. Der Polizeiliche Opferschutz der Bundespolizeiinspektion Hamburg wird im Nachgang nochmals Kontakt zu der Geschädigten aufnehmen.

Der tunesische Tatverdächtige wurde dem Bundespolizeirevier Hamburg-Harburg zugeführt. Der Mann verweigerte jegliche Aussage zum Tatvorwurf.

Der Beschuldigte musste nach Durchführung von bundespolizeilichen Maßnahmen mit einem Platzverweis wieder entlassen werden.

Entsprechende Strafverfahren (Belästigung auf sexueller Basis und Erschleichen von Leistungen) wurden eingeleitet. Die weiteren Ermittlungen werden vom Ermittlungsdienst der Bundespolizeiinspektion Hamburg geführt.

BPOL-HH: Sexuelle Belästigung: Mann entkleidet sich im fahrenden Zug und belästigt … | Presseportal

Wann wurden Doppel-Selbstmorde Mode?

Alice and Ellen Kessler,Wikimedia Commons, Harald BischoffCC-BY-SA-3.0

Als ein Brüsseler Paar 2014 offenbarte, dass es plante, gemeinsam bei der weltweit ersten “Paar”-Euthanasie zu sterben, obwohl sie nicht unheilbar krank waren, stieß die Ankündigung auf Schock. Der 89-jährige Francis und die 86-jährige Anne sagten, ihre Entscheidung sei von Angst vor Einsamkeit getrieben worden – alle drei erwachsenen Kinder erklärten, dass sie nicht in der Lage seien, ihre Eltern zu versorgen, und unterstützten ihre Entscheidung, sich einschläfern zu lassen.

Der Arzt des Paares weigerte sich, dies zu tun; ihr 55-jähriger Sohn spürte einen willigen Arzt in Flandern auf. Wie die Daily Mail damals sagte: “Johannes Paul sagte, die doppelte Euthanasie seiner Eltern sei die ‘beste Lösung’.” Er hätte es treffender als “Endlösung” bezeichnen können.

Seitdem hat sich das Phänomen, dass Paare gemeinsam durch Euthanasie oder assistierten Suizid sterben, rasch zugenommen. Am 17. November starben die deutschen Zwillingsschwestern Alice und Ellen Kessler, die in den 1950er und 60er Jahren für ihren Gesang und Tanz auf dem Kontinent berühmt waren, durch doppelten Suizid. Das Paar wurde 1936 im nationalsozialistischen Deutschland geboren und erlangte Berühmtheit, nachdem ihre Familie Anfang der 1950er Jahre von Ostdeutschland nach Westdeutschland geflohen war. Sie waren 89 Jahre alt. Das deutsche Verbot des assistierten Suizids wurde 2020 aufgehoben.

Im September waren es die bekannte Holocaust-Überlebende, Tänzerin und Memoirenschreiberin Ruth Posner und ihr Ehemann Michael. Die beiden Briten starben durch Doppelselbstmord in der Pegasos-Klinik in Basel, Schweiz; Ihre Freunde erfuhren es posthum per E-Mail. “Tut mir leid, dass ich es nicht erwähnt habe, aber wenn du diese E-Mail erhältst, haben wir diese sterbliche Welt verlassen”, schrieb die 96-jährige Treblinka-Überlebende. “Die Entscheidung war gegenseitig und ohne äußeren Druck.”

Michael wurde 97 Jahre alt; Keiner von beiden war unheilbar krank, und Freunde erinnerten sich, dass beide für ihr Alter gesund waren (obwohl der Brief einen leichten Verlust von Sehvermögen, Gehör und einen verständlichen “Energiemangel” erwähnte) und weiterhin scharfsinnig blieben. Sie hatten einfach beschlossen, dass es Zeit war zu sterben, und dass sie gemeinsam sterben wollten.

In einer weiteren schlagzeilenregenden Doppel-Euthanasie wurden der ehemalige niederländische Premierminister Dries van Agt und seine Frau am 5. Februar 2024 durch gleichzeitig verabreichte tödliche Injektionen getötet. Van Agts Organisation, das Rights Forum, stellte es als romantisches Ende dar: “Er starb gemeinsam und Hand in Hand mit seiner geliebten Frau Eugenie van Agt-Krekelberg … mit der er mehr als siebzig Jahre zusammen war und die er immer weiterhin als ‘mein Mädchen’ bezeichnete.” Keiner von beiden war unheilbar krank.

Das niederländische Paar Jan Faber und Els van Leeningen, 70 und 71 Jahre alt, entschieden sich, später im selben Jahr am 9. Juni 2024 gemeinsam zu sterben, nachdem bei Els Demenz diagnostiziert wurde. Ihr Arzt weigerte sich, teilzunehmen, und das Paar bat stattdessen eine mobile Euthanasie-Einheit, die Morde durchzuführen. Ihr Sohn bat sie, es nicht zu tun – beide hätten noch viele Jahre mit ihren Liebsten vor sich haben können. Dennoch starben sie nach einem Nachmittag mit ihrem Sohn und ihren Enkeln durch eine tödliche Injektion in ihrem Wohnmobil. Die BBC berichtete über den Doppeltod in einem glamourösen, fotolastigen Essay.

Im Jahr 2023 starben in den Niederlanden 33 Paare durch “Duo-Euthanasie”. Im Vorjahr hatten 29 Paare eine Duo-Euthanasie erhalten; 2021 sechzehn und 2020 dreizehn. Es gab auch frühere prominente Beispiele – 2017 starb das niederländische Ehepaar Nic und Trees Elderhorst, beide 91 Jahre alt, nach 65 Jahren an doppelter Euthanasie, während sie Händchen hielten. Ihre Tochter sagte, dass “gemeinsam zu sterben ihr tiefster Wunsch war.”

“Im vergangenen Jahr haben wir Dutzende Fälle von Duo-Euthanasie gesehen, und es gibt eine allgemeine Tendenz, gemeinsam ‘heldenhaft’ zu sterben”, bemerkte Theo Boer, ein niederländischer Professor für Gesundheitsethik. “Aber das Tabu bezüglich absichtlicher Tötung – das schwindet, besonders wenn es um Duo-Euthanasie geht.” Tatsächlich stellte die BBC fest: “Dies sind komplexe Fälle, die noch komplexer werden, wenn einer der Partner an Demenz leidet, bei denen Unsicherheiten über ihre Einwilligungsfähigkeit bestehen können.”

Boer hat recht. Die tragische Geschichte, wie das Brüsseler Paar aus Angst vor Einsamkeit eingeschläfert wurde, wurde mit kollektivem Entsetzen aufgenommen; Heute sorgt die Medienlandschaft dafür, dass Duo-Euthanasie, also Doppelselbstmorde, als wenn nicht heldenhaft, dann doch als romantisch angesehen wird. Das Duo-Euthanasie eines kanadischen Paares im Jahr 2018 erhielt glänzende Berichterstattung, komplett mit einem Bericht über ihre Hochzeit im Krieg, ihre glückliche Ehe und ihre Erleichterung, dass die Euthanasie legalisiert wurde, damit sie gemeinsam “wegfliegen” konnten.

Die Schlagzeile des staatlichen Senders ließ keinen Zweifel daran, wie die Öffentlichkeit zu der Geschichte stehen sollte: “‘Es gab keine Zweifel’: Warum ein Paar, das 73 Jahre verheiratet war, gemeinsam den ärztlich assistierten Tod wählte.” Eines ihrer Kinder berichtete fröhlich, dass die öffentliche Reaktion auf die Duo-Euthanasie ihrer Eltern “unglaublich positiv” gewesen sei. (Passender noch, NBC beendete ihre positive Geschichte über den Doppel-Suizid der Kessler-Schwestern, indem sie die Telefonnummer der Suicide and Crisis Lifeline einfügten.)

Die Verherrlichung von Doppelselbstmorden war bewusst, wobei “Tod mit Würde”-Aktivisten die Lebensbeendigung märchenhaft verklären. Die Medien hätten über die Todesfälle von Jan und Els berichten können, indem sie die Groteskheit einer mobilen Euthanasieeinheit (ein düsterer, dystopischer Ausdruck) hervorgehoben haben, die ihre Patienten abholt; Stattdessen wurde die Geschichte als sonnenbeschienenes Happy End voller Leben präsentiert. Sie hätten ein Porträt über den traurigen Sohn machen können, der untröstlich darüber war, dass seine Eltern seiner Familie mehr Anwesenheit verweigerten, aber unter überwältigendem gesellschaftlichem Druck stand, ihre “Autonomie” und “Wahl” zu bekräftigen. Die Trauer der Familie nach einer Euthanasie ist oft tief und komplex.

Die Strategie ist offensichtlich: Die Öffentlichkeit dazu zu bringen, unsere “neue Normalität” zu akzeptieren, wenn nicht sogar zu feiern, in der ältere Paare wie Haustiere abgelegt werden, Ärzte tödliche Injektionen verabreichen, die für verurteilte Mörder weiterhin illegal sind, und der Wert des Lebens durch seine subjektive “Qualität” bestimmt wird. Um zu verstehen, wie diese Geschichte endet, müssen wir nur auf den Anfang schauen – auf den allerersten Fall der “Euthanasie eines Paares” in Belgien, wo eine ältere Mutter und ein älterer Vater sich entschieden zu sterben, weil niemand sich um sie kümmern wollte – und die einzige “Lösung” für ihre Einsamkeit der Sensenmann mit weißem Kittel und Nadel war. Wir werden bald entdecken, dass wir kein Märchen, sondern einen Albtraum betreten.

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