Die Szene erinnert etwas an den Film „Der Untergang“. Hitler sitzt im Führerbunker in Berlin, die Rote Armee steht vor der Tür und er fragt, wo bleibt die Armee Wenk. US-Präsident Trump hat genug von den sieben EU-Zwergen und dem Kiewer Machthaber Selenskyj. Er lancierte einen halbwegs realistischen Friedensplan für den Ukraine-Krieg und die scheinbar kriegsbesoffenen Eurokraten schimpfen und träumen vom „Endsieg“, Wunderwaffen und neuen Sanktionen.
Stellvertretend hier die FDP-Europaabgeordnete Marie-Agnes Strack-Zimmermann, die es nicht mag, Waffen-Lobbyistin genannt zu werden: „Das ist einfach würdelos.“ Sie findet nichts Gutes an dem Friedensplan. Im Gegenteil: Die FDP-Politikerin redet sich in Rage. „Der Erste, der sich bewegen muss, ist Wladimir Putin. Solange Selenskyj nicht mit am Verhandlungstisch sitzt, kann es keinen Friedensplan geben, der diesen Namen verdient….Der Europäische Rat sollte in seiner kommenden Sitzung im Dezember die 140 Milliarden Euro aus eingefrorenen russischen Vermögen zur wirtschaftlichen Unterstützung an die Ukraine freigeben. Die Ukraine benötigt finanzielle Unterstützung, um die Wirtschaft am Leben zu erhalten und Waffen herzustellen beziehungsweise zu beschaffen. Sie braucht Waffen, mit denen sie militärische Ziele im russischen Hinterland treffen kann.“
Das ist der von Ursula von der Leyen propagierte Diebstahl des russischen Auslandsvermögens. Nun jammert Brüssel, dass es wegen des US-Friedensplanes genau dazu nicht kommt. Auch Frankreich tobt. Ein ehemaliger französischer Regierungsvertreter, dem wie anderen Gesprächspartnern Anonymität gewährt wurde, nannte die Witkoff-Idee „natürlich skandalös“. „Die Europäer verausgaben sich, um eine tragfähige Lösung zu finden, wie die Vermögen zum Nutzen der Ukrainer eingesetzt werden können, und Trump will daraus Profit schlagen“. Ein führender EU-Politiker sagte: „Witkoff (der US-Verhandlungsführer) muss einen Psychiater aufsuchen.“
Aber Trump will sich von den sieben EU-Zwergen nicht länger auf der Nase herumtanzen lassen. Selenskyj hat bis Donnerstag Zeit der Plan zu akzeptieren. Anderenfalls will Trump jegliche Unterstützung für das Kiewer Regime einstellen.
Trump will Frieden, FDP Strack-Zimmermann will weiterkämpfen (lassen) – Zur Zeit
