Nach einem Raubdelikt in Herne am Samstagnachmittag, 22. November, ermittelt die Kripo und sucht Zeugen.
Kurz nachdem eine 73-jährige Hernerin gegen 17.30 Uhr an der Bushaltestelle “Jürgens Hof” an der Von-Waldthausen-Straße aus einem Bus gestiegen war, kam ein männlicher Unbekannter auf sie zu und riss ihr die Handtasche von der Schulter. Hierbei schubste er die Seniorin, welche stürzte und sich Verletzungen zuzog. Der Täter flüchtete fußläufig mit seiner Beute in Richtung der Straße “Jürgens Hof”.
Eine Rettungswagenbesatzung brachte die 73-Jährige zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus.
Laut Zeugenangaben wird der Tatverdächtige wie folgt beschrieben: männlich, etwa 20 Jahre alt, 160 bis 170 cm groß, schlank, “arabisches Erscheinungsbild” und dunkel gekleidet.
Das zuständige Kriminalkommissariat hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet unter der Rufnummer 0234 909-8505 oder -4441 (Kriminalwache) um Zeugenhinweise.
Die 26-jährige Bethany Magee, die Frau, die von einem gewalttätigen Schläger in einem Zug in Chicago in Brand gesetzt wurde. Bildnachweis: Bethany MaGee Facebook
Die Indentität einer unschuldige Frau, die von einem gewalttätigen Berufskriminellen in einem Zug in Chicago in Brand gesetzt wurde, wurde nun enthüllt.
Die Daily Mail berichtete am Montag, dass sie das Opfer als die 26-jährige Bethany MaGee, eine Einwohnerin von Upland, Indiana, identifiziert hatten. Sie arbeitet als Analystin beim Schwerlastgiganten Caterpillar.
MaGee ist außerdem ein gläubiger Kirchgängerin und Tierliebhaber. Sie ist die Tochter von Emily und Dr. Gregory Magee und hat zwei Brüder, Mark und John.
Dr. Gregory MaGee arbeitet als Professor für Bibelwissenschaften an der Taylor University, einem christlichen College in Indiana.
MaGee unterstützte zuvor Black Lives Matter. Hier nimmt sie an einer Kundgebung für die Organisation teil.
Opfer Bethany Magee scheint eine Unterstützerin der linksextremen Black Lives Matter zu sein. Bildnachweis: Bethany Magee Facebook
Verkehrsminister Sean Duffy reagierte empört, als er von dem widerlichen Angriff auf diese vielversprechende junge Frau hörte.
“Es ist verheerend, dass ein Berufskrimineller mit 72 VORHERIGEN FESTNAHMEN nun beschuldigt wird, die 26-jährige Bethany MaGee im L-Zug in Chicago angegriffen und sie angezündet zu haben”, schrieb er auf X. “Das wäre nie passiert, wenn dieser Schläger hinter Gittern gesessen hätte. Doch Chicago lässt Wiederholungstäter auf den Straßen umherstreifen.”
“Chicagos Nachlässigkeit bringt das amerikanische Volk in Gefahr. Niemand sollte jemals um sein Leben in der U-Bahn fürchten müssen.”
It is devastating that a career criminal with 72 PRIOR ARRESTS is now accused of attacking 26-year-old Bethany MaGee on Chicago’s L train, and setting her on fire.
This would never have happened if this thug had been behind bars. Yet Chicago lets repeat offenders roam the… https://t.co/1vaHyCd8sp
Der Gateway Pundit berichtete zuvor, dass ein Intensivtäter mit 72 früheren Festnahmen eine Frau mit einer brennbaren Flüssigkeit übergossen und sie diese Woche in einem Zug in Chicago in Brand gesetzt habe.
Der 50-jährige Lawrence Reed wurde wegen Bundesterrorismus angeklagt, nachdem er letzte Woche eine 26-jährige Frau an Bord der Blue Line in Brand gesetzt hatte. Der verrückte Wahnsinnige schrie wiederholt: “Burn b**ch!”, (Brenne Hexe, A.d.R.) während das Opfer sich immer wieder herumrollte, um das Feuer zu löschen.
Das Opfer wurde später mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert. Ihr Zustand ist unbekannt.
Dieser schreckliche Vorfall hätte jedoch leicht verhindert werden können, wenn die Richter ihre Arbeit getan und ihn nach seiner Tat vor diesem Vorfall im Gefängnis gehalten hätten.
Aber natürlich hatten sie mehr Mitgefühl für den gewalttätigen Verbrecher als für seine Opfer.
Das Netzwerk „Recherche Nord“ wurde kürzlich mit dem mit 10.000 Euro dotierten Georg-Elser-Preis der Stadt München ausgezeichnet. Seit 2004 veröffentlicht das Netzwerk Foto- und Hintergrundmaterial zu rechten Demonstrationen und Veranstaltungen. Bislang wurden bereits mehr als 200 Fotostrecken mit fast drei Millionen Aufnahmen veröffentlicht. Die Jury begründete ihre Wahl damit, dass „Recherche Nord“ einen „mutigen und unverzichtbaren Beitrag zur Aufklärung und Verteidigung unserer Demokratie“ leistet. Bei der Preisverleihung lobte der Zweite Bürgermeister Dominik Krause (Bündnis 90/Die Grünen) das Netzwerk für seine „unfassbar wichtige Arbeit“. Ihre Tätigkeit sei „oft mühsam, manchmal einsam und nicht selten gefährlich“. Aber sie sei „bitter notwendig“, so Krause.
Die patriotischen Aktivisten der sogenannten Lederhosenrevolte in Bayern sehen die Verleihung des Preises an „Recherche Nord“ sehr kritisch. Ihrer Meinung nach seien deren Veröffentlichungen dafür verantwortlich, dass Rechte an den Pranger gestellt und zu Zielen linksextremer Gewalt von Gruppen wie der Hammerbande gemacht würden. Aus diesem Grund verliehen sie nun selbst einen Preis samt Urkunde, wie ein Video zeigt, das am Sonntag in Sozialen Medien veröffentlicht wurde.
Im Rahmen einer Veranstaltung stellten sich zwei Aktivisten als Mitglieder der „Campusinitiative für Demokratie und Vielfalt“ vor. Einer von ihnen überreichte dem Münchner Bürgermeister Dieter Reiter (SPD) daraufhin eine Urkunde für seine „Unterstützung von Recherche Nord und damit auch der antifaschistischen Gewalt“. Der Aktivist korrigierte dies dann zu „antifaschistischer Arbeit“. Der Preis war ein goldener Hammer, der auf die linksextreme „Hammerbande“ anspielen sollte. In kurzen Ausschnitten ist zu sehen, wie Reiter die Urkunde vorliest, auf der steht, dass der Preis „für lupenreines Demokratieverständnis und Schutz der Öffentlichkeit vor falschen Meinungen“ sowie für seine „langjährige Unterstützung von Linksextremismus und antifaschistischem Terror“ verliehen wird. Reiter kommentierte das knapp mit „Naja“ und erklärte, er sei ein „überzeugter Antifaschist“.
❗️Bürgermeister von München erhält den “Goldenen Hammer”: Für lupenreines Demokratieverständnis und heldenhaften Schutz vor falschen Meinungen!
➡️ Die Stadt München hat dem Netzwerk Recherche Nord einen Preis verliehen. Deren “Recherche“ ist mitverantwortlich dafür, dass Rechte… pic.twitter.com/BUULnrh4AC
Mit ihrer neunjährigen Tochter im Auto hat sich in der Nacht auf Sonntag eine 29-Jährige eine wilde Verfolgungsjagd mit der Linzer Polizei geliefert. Die Frau raste dabei mit bis zu 145 Stundenkilometern durch das Stadtgebiet und rammte eine Straßensperre der Polizei und eines couragierten Autofahrers. Sie beschädigte auf einer Strecke von fünf Kilometern insgesamt fünf Autos und beging „eine Vielzahl an verkehrsrechtlichen Übertretungen“, wie die Polizei berichtete.
Begonnen hatte es mit einer routinemäßigen Kontrolle in Haid auf der Linzer Stadtautobahn (A7) im Abfahrtsbereich der Anschlussstelle Wiener Straße. Die irakische Autofahrerin flüchtete über die Wiener Straße in Richtung Bulgariplatz und missachtete dabei mehrere rote Ampeln. Über die Wankmüllerhofstraße raste sie mit bis zu 145 km/h, in der Fichtenstraße blockierte ein Polizeiwagen mit einem anderen Autofahrer die Fahrbahn, wobei die Frau den Einsatzwagen und einen weiteren parkenden Wagen rammte.
Die 29-Jährige versuchte das Öffnen der Fahrzeugtüre durch die Beamten zu verhindern und leistete immensen Widerstand. Erst mit Unterstützung einer Sondereinheit der Schnellen Interventionsgruppe konnte die Lenkerin vor den Augen des Kindes aus dem Wagen gezerrt und festgenommen werden. Durch ihre heftige Gegenwehr wurde einer der Polizisten an der Hand verletzt. Die Polizei übergab die Neunjährige dem Vater. Als Grund für die waghalsige Flucht gab die 29-Jährige an, keinen gültigen Führerschein zu besitzen. Die Irakerin kam in das Polizeianhaltezentrum.
Vor knapp einem Jahr haben Volkswagen und die IG Metall ein umfangreiches Sparprogramm beschlossen, das bis 2030 den Abbau von rund 35.000 Stellen in Deutschland vorsieht. Dieser Plan sieht vor, etwa ein Viertel der damals etwa 130.000 Arbeitsplätze an den zehn deutschen Standorten sozialverträglich zu streichen, ohne dass betriebsbedingte Kündigungen ausgesprochen werden.
Jobabbau bei VW schneller als gedacht
Inzwischen ist der Konzern beim Stellenabbau deutlich schneller vorangekommen als bisher öffentlich bekannt war. Wie das “Handelsblatt” und “t-online” berichteten, sind bereits mehr als 25.000 Austritte vertraglich festgelegt. Das entspricht gut 70 Prozent des gesamten geplanten Abbaus. Seit Ende 2023 hat sich die Belegschaft in Deutschland dadurch schon um über 11.000 Beschäftigte verringert.
Volkswagen “verschlankt” innere Strukturen, das bedeutet tausende wenige Arbeitsplätze
Markenchef Thomas Schäfer bewertet die Entwicklung positiv und betont, dass die eingeleiteten Maßnahmen klar Wirkung zeigen. So seien die Fabrikkosten in Wolfsburg, Emden und Zwickau im Durchschnitt um fast 30 Prozent gesunken, heißt es. Gleichzeitig habe Volkswagen interne Strukturen verschlankt, indem jedes dritte Gremium innerhalb der Marke abgeschafft wurde, um Entscheidungen künftig schneller treffen zu können. Für alle deutschen Standorte liegen mittlerweile konkrete Vereinbarungen mit dem Betriebsrat vor.
VW verspricht, Stellenabbau weiterhin “sozial verträglich” zu gestalten
Trotz der Fortschritte sieht Schäfer das Unternehmen noch nicht am Ziel. Der Stellenabbau solle weiterhin ausschließlich über sozial verträgliche Instrumente erfolgen wie Altersteilzeit, Vorruhestand und Abfindungsprogramme für jüngere Mitarbeiter, die freiwillig ausscheiden.
Für Deutschlands Standorte ist das katastrophal
Was bei VW positiv als Unternehmensverschlankung angesehen wird, ist für die Standorte, die örtlichen Städte und Gemeinden katastrophal. Denn mit den Arbeitern entfallen Steuerzahler. Die Struktur der Bevölkerung verändert sich. Gut bezahlte VW-Mitarbeiter wird es weniger geben. Nur was kommt an deren Stelle?
Die Nationalpolizei neutralisierte heute früh einen Dschihadisten im Stadtteil Puente de Vallecas in Madrid, nachdem er drei Personen mit einem Messer angegriffen hatte. Eines der Opfer ist in ernstem Zustand mit mehreren Brustverletzungen. Der Angreifer, verwundet durch eine Dienstwaffe der Polizei, wird festgenommen und befindet sich auf der Intensivstation des Gregorio Marañón Krankenhauses. Der Vorfall ereignete sich während der Nacht vom Samstag, dem 22. November, zum Sonntag, dem 23. November, als Bewohner einen Angriff auf Fußgänger in der Carlos Martín Álvarez Straße in Puente de Vallecas, Madrid, meldeten. Laut Polizeiquellen rief der Täter, ein 40-jähriger Mann mit arabischen Aussehen, radikale dschihadistische Parolen. Bei der Ankunft fanden die ersten Patrouillen zwei weitere Opfer mit Messerwunden, wobei der Täter Verse aus dem Koran rezitierte. Die Situation zwang die Beamten, äußerst vorsichtig gegenüber einer Person zu handeln, die eine feindselige Haltung zeigte. Nachdem die Spurensicherung und die Informationsbrigade mobilisiert worden waren, durchsuchten die Beamten das Haus des Verdächtigen, wo er der Polizei mit extremer Gewalt begegnete und eine riskante Konfrontation auslöste.
Der Angreifer, ein junger Spanier nordafrikanischer Herkunft, der radikalisiert worden war, stürzte sich mit einem Messer in der Hand auf die Polizisten und rief: ‘Allah ist groß!’ und “Ich nehme euch mit! Anschließend wurde er dreimal in Brust und Bauch geschossen. Eine Kugel durchbohrte seine Lunge, eine andere seine Niere, und die dritte traf ihn am Bauch. Der Angreifer befindet sich in Gewahrsam im Gregorio Marañón Krankenhaus.
Diese Regierungs-Trümmertruppe verwandelt ein ganzes Land in einen politischen Totalschaden, als wäre Chaos ihre einzige Qualifikation. Während sie sich feige am Amt festkrallen, ersticken Bürger unter Arroganz, Stillstand und einer Inkompetenz, die schon beinahe kriminell wirkt. Schluss mit diesem Macht-Müll – Rücktritt, Neuwahlen, sofort, bevor dieser Zirkus endgültig zur Staatsruine wird.
Eine Untersuchung, die beschuldigt wird, “das Gift des Hasses zu destillieren” und “Amalgame zu verstärken”. Mehrere Funktionäre der muslimischen Organisationen gaben in einer Pressemitteilung bekannt, dass sie nach der Veröffentlichung einer Umfrage des IFOP-Instituts mit dem Titel “Zustand der Beziehung zum Islam und Islamismus der Muslime in Frankreich” eine Beschwerde eingereicht hätten, die am 18. November veröffentlicht wurde.
Laut der von den Departementalräten des Muslimischen Glaubens von Loiret, Aube und Bouches-du-Rhône eingereichten Beschwerde “verstößt diese Umfrage gegen das Objektivitätsprinzip, das im Gesetz vom 19. Juli 1977 über die Veröffentlichung und Verbreitung von Meinungsumfragen festgelegt wurde, basiert auf orientierten Fragen und konzentriert sich auf Minderheitenergebnisse, die zu polemischen Zwecken vorgebracht werden.”
Die Juristen Raphaël Kempf und Romain Ruiz beschreiben das beauftragte Magazin als “nebulös und reaktionär” und fügen hinzu, dass “indem sie das Gift des Hasses im öffentlichen Raum destilliert, weil diese Umfrage Zusammenhänge in einem Kontext verstärkt, während Zahlen des Innenministeriums eine Explosion anti-muslimischer Handlungen zeigen, ein Anstieg von 75 % gegenüber dem Jahr 2024”.
Sie schlossen: “Diese Umfrage, die von mehreren rechtsextremen Medien durchgeführt wird, ist eine Beleidigung für Muslime in Frankreich und eine Beleidigung für die von unserer Republik geförderten Werte von Gleichheit und Brüderlichkeit.”
Die Steirer bestätigen den Kurs von FPÖ-Landeshauptmann Mario Kunasek und bescheren den Freiheitlichen ein Rekord-Ergebnis in der aktuellsten Umfrage. Foto: unzensuriert
Nach den spektakulären Zahlen aus Oberösterreich, können die Freiheitlichen auch in der neusten Umfrage aus der Steiermark punkten: Die aktuelle OGM-Umfrage für dieKronen Zeitungsieht die FPÖ unter Landesparteichef und Landeshauptmann Mario Kunasek bei 42 Prozent – ein Plus von sieben Prozentpunkten gegenüber der letzten Landtagswahl.
SPÖ und ÖVP auch in der Steiermark nur noch “Klein-Parteien”
Für die einst dominierenden Kräfte ist das Ergebnis ein Debakel. Die ÖVP stürzt auf 18 Prozent ab und verliert damit neun Punkte. Wie berichtet, war die Volkspartei auch schon auf Bundesebene unter die 20 Prozent-Marke gerutscht. Die SPÖ kommt in der Steiermark nur noch auf 15 Prozent und büßt fast sechs Prozentpunkte ein.
Auch die übrigen politischen Mitbewerber schaffen es nicht, aus dem Niedergang der ehemaligen Volksparteien Kapital zu schlagen. Die Grünen erreichen elf Prozent, die KPÖ und Neos jeweils sieben Prozent, während andere Parteien zusammen nur auf ein Prozent kommen.
Versagen der Verlierer-Ampel zeigt sich auch in den Ländern
Ein Jahr nach der Landtagswahl besteht kein Zweifel: Die FPÖ profitiert von einer stabilen Stammwählerschaft und bundespolitischen Diskussionen, während die Ampel-Parteien weiter an Rückhalt verlieren. Der blaue Vorsprung wächst, Rot und Schwarz verlieren gleichzeitig massiv an Boden.