Chemnitz: Inder nötigt Frauen sexuell und schlägt sie auf der Strasse

Reichsstraße Google Maps

Am Montagabend kam es in der Reichsstraße zu einer sexuellen Belästigung zum Nachteil einer Jugendlichen (17).

Ein Mann war der 17-Jährigen und deren Begleiterin (45) zunächst gefolgt und berührte die Jugendliche anschließend unsittlich an ihrer bedeckten Brust. In der Folge kam es zu einem Gerangel zwischen den beiden Frauen und dem bis dato Unbekannten, wobei der Mann die 45-Jährige schlug. Diese erlitt infolgedessen leichte Verletzungen, welche jedoch keiner ärztlichen Behandlung bedurften. Die Geschädigte verständigte im weiteren Verlauf die Polizei. Die alarmierten Beamten stellten den Tatverdächtigen (39/indisch) noch am Ort des Geschehens. Gegen den 39-Jährigen laufen indes die Ermittlungen wegen sexueller Belästigung und Körperverletzung.

Nebelscheinwerfer überführten mutmaßlichen Drogenhändler | Brand in Wohnhaus | Seat zerkratzt – Zeugen gesucht

Klimawahn auf Bestellung – Deutschland zahlt, der Rest kassiert

Auf der COP30 in Belém in Brasilien verpflichtete sich Kanzler Merz, ganz im Geiste der Ampel, zur Zahlung von 11,8 Milliarden Euro an Länder, die oft mit Rodung, Korruption und ideologischer Schaumschlägerei glänzen. In Brasilien rodet man den Regenwald, um Klimagipfel zu veranstalten – ein Symbol dieser schizophrenen Farce.

Die USA sind längst ausgestiegen. Australien, Großbritannien, Kanada, ja selbst Frankreich und Italien rudern zurück. Nur Brüssel hält unbeirrt Kurs auf den ökonomischen Selbstmord – mit Deutschland als erstem, freiwilligen Opfer. Bis 2045 soll die Industrienation angeblich klimaneutral sein. CO₂-frei, produktionsfrei, zukunftsfrei. Was die Deutschen dafür bekommen? Höhere Preise, Standortflucht, und eine globale Emissionsbilanz, die trotzdem weiter steigt.

Denn China lacht sich ins Fäustchen. Es produziert weiter billig, dominiert die Solar- und Batteriemärkte und nutzt die selbstmörderische Klima-Obsession Europas als strategischen Vorteil. Die EU – für gerade einmal sechs Prozent der globalen Emissionen verantwortlich – will die Welt retten, während Indien, Indonesien und China fröhlich neue Kohlekraftwerke bauen.

Und die Bürger? Laut Umfragen haben sie längst genug. Weder beim Fleisch noch beim Auto oder beim Fliegen wollen sie sich einschränken. Sie spüren, dass es nicht um Umwelt, sondern um Umerziehung geht. Um ein grünes Dogma, das sich längst von der Realität abgekoppelt hat – und das die politische Klasse mit Milliarden gegen den Willen der Bevölkerung durchdrückt.

Am Ende bleibt Deutschland als letzter Klima-Krieger übrig. Umgeben von einer Welt, die längst weiß: Wohlstand lässt sich nicht durch Verzicht verteidigen.

Klimawahn auf Bestellung – Deutschland zahlt, der Rest kassiert – Zur Zeit

Niedersachsen: Grüne Ministerin will, dass Lehrer ihre Schüler vor der AfD warnen

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Nach Auffassung von Niedersachsens Kultusministerin Julia Willie Hamburg (Grüne) sollen Lehrkräfte ihre Schüler nicht nur neutral informieren, sondern im Zweifel auch klar Stellung beziehen – selbst gegenüber einer im Bundestag vertretenen Partei. In einem Interview mit der Neuen Osnabrücker Zeitung erklärte sie: „Lehrkräfte dürfen Position beziehen, müssen aber die Vielfalt politischer Meinungen darstellen. Wo Aussagen aber gegen Menschenwürde oder Demokratie verstoßen, müssen sie das klar benennen. Es gibt kein Recht auf eine Meinung, die dem Grundgesetz widerspricht.“ Damit widerspricht Hamburg ausdrücklich den Stimmen, die Schulen zu strikter politischer Zurückhaltung verpflichten wollen.

Auf die Frage, ob Pädagogen vor der AfD warnen dürfen, antwortete sie unmissverständlich: „Sie müssen sogar. Denn Beamte haben die Pflicht zu widersprechen, wenn Grundrechte angegriffen werden.“ Laut Hamburg ist es Aufgabe der Schulen, Schüler zu befähigen, „zwischen Meinungsfreiheit und Verfassungsfeindlichkeit zu unterscheiden“. Ihr Ministerium habe hierzu sogar eine schriftliche Handreichung versandt.

„Wir haben allen Schulen einen Brief geschrieben in meinem Namen, in dem wir noch mal erklären, dass es eine Verpflichtung von Beamten gibt, Dinge richtigzustellen, dass Neutralitätspflicht nicht verfassungsfeindliche Positionen beinhaltet. Die Schulen können dann einfach den Eltern oder Onkels, Tanten, Politikern diesen Brief in die Hand drücken und sagen, ich verhalte mich so, wie meine Chefin das sagt. Damit stärken wir ihnen den Rücken für solche Konflikte.“ Kritiker werfen der Grünen-Politikerin allerdings vor, mit solchen Aussagen das Prinzip der Neutralität selbst zu verletzen.

Die AfD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag reagierte besonders scharf. In einer Stellungnahme wirft sie der Ministerin einen klaren Bruch des sogenannten Beutelsbacher Konsenses vor. Dieser untersagt parteipolitische Beeinflussung an Schulen.

Der bildungspolitische Sprecher der Partei, Harm Rykena, sprach davon, dass die Kultusministerin Niedersachsens Lehrer dazu aufrufe, „gegen die Konkurrenzpartei zu hetzen“. Das sei „ein Unding in einer Demokratie und keine angebliche Beamtenpflichtpflicht“. Er betonte, Lehrkräfte dürften Schülern keine politische Haltung aufzwingen: „Lehrer dürfen den Schülern eben nicht ihre Meinung aufzwingen, sondern sind aufgefordert, gegensätzliche Ansichten ausgewogen zu behandeln.“

Nach Ansicht Rykenas sollten Lehrer vielmehr „die jungen Menschen dazu ermutigen, selbstständig zu denken und eigene Schlussfolgerungen zu ziehen.“ Die Argumentation der Ministerin bezeichnete er als „mehr als fadenscheinig“ und warf ihr vor, die AfD zu verteufeln und zu dämonisieren. Jeder, der sich ernsthaft mit der Partei auseinandersetze, wisse, dass Hamburgs Behauptungen unwahr seien. „Die AfD steht fest auf dem Boden der freiheitlich-demokratischen Grundordnung“, so Rykena. Die AfD-Fraktion prüft demnach rechtliche Schritte.

Der in den 1970er-Jahren formulierte Beutelsbacher Konsens verpflichtet Lehrkräfte dazu, kontroverse Themen im Unterricht stets pluralistisch darzustellen und Schülern keine Meinung aufzuzwingen. Die Interpretation dieses Prinzips durch Hamburg sorgt nun aber für politischen Streit.

Niedersachsen: Grüne Ministerin will, dass Lehrer ihre Schüler vor der AfD warnen

Deutsche Weihnachtsmärkte als Festungen!

Magdeburg 2025. Ein Weihnachtsmarkt wird abgesagt, weil der Staat ihn nicht mehr schützen kann. Nicht der Täter hat Magdeburg abgeschafft – die Politik hat kapituliert. Weihnachten hinter Beton, Grenzen sperrangelweit offen. Betonpoller statt Verantwortung. Ein Land, das Glühwein bewacht, aber nicht seine Bürger, hat nicht den Terror besiegt – es hat sich selbst aufgegeben.

Frankreich: eine bedrohliche Person, gekleidet in eine Djellaba, die mitten auf der Straße mit einem Schwert herumlief; er rief “Allah Akbar”

Vaulx-en-Velin quartier du Mas du-Taureau, Pl. Guy Môquet – Google Maps

Die Tat ereignete sich am Montagmorgen im Stadtteil Mas-du-Taureau. Eine polizeiliche Untersuchung ist im Gange.

Ein Mann, der mit einer Djellaba verkleidet und mit einem Katana, einem japanischen Schwert, bewaffnet war, das er aus der Scheide gezogen hatte, wurde am Montag, den 10. November 2025, festgenommen, als er auf der Straße in Vaulx-en-Velin in der Metropole Lyon spazieren ging.

Bei seiner Festnahme habe er “Allah Akbar” (Allah ist groß, auf Arabisch) gerufen, bestätigte die Präfektur Rhône gegenüber actu Lyon und bestätigte damit Informationen von Le Progrès.

Actu.fr

Debanking bei Coronakritikerin: GLS-Bank kündigt Konto von Aya Velázquez

Wikimedia Commons, Maschinenjunge, CC-BY-SA-3.0

Die Publizistin und Coronamaßnahmenkritikerin Aya Velázquez berichtete auf der Plattform X von der überraschenden Kündigung ihres Geschäftskontos durch die GLS-Bank. Anlass dafür war offenbar ihr Versuch, ihr öffentliches Pseudonym als Alias anzumelden, damit ihre Unterstützer bei Überweisungen keine Fehlermeldung mehr erhalten. Kurz darauf habe die Bank „kommentarlos das Geschäftskonto gekündigt“.

“Juhu, meine erste Kontokündigung!”, schrieb sie sarkastisch und fügte hinzu, sie habe sich schon gewundert, warum es bei ihr so lange gedauert habe. Nun bittet Velázquez öffentlich um Empfehlungen für alternative Finanzinstitute.

Anwalt Markus Haintz empfiehlt Sparkassen als Lösung

Auch der Rechtsanwalt Markus Haintz reagierte auf X auf den Fall Velázquez und wies darauf hin, dass er eine ähnliche Erfahrung gemacht habe: „Das hat die GLS-Bank mit meinem Kanzleikonto bereits 2022 gemacht, auf Anregung des bayerischen Verfassungsrichters Rechtsanwalt Jun.“

Betroffenen empfiehlt Haintz, künftig auf öffentliche Banken zu setzen: „Die Lösung für willkürliche Kontokündigungen durch Privatbanken sind meines Erachtens die deutschen Sparkassen, jedenfalls bezüglich deutscher Konten“, erklärte er. Diese hätten eine direkte Grundrechtsbindung. „Die regional zuständige Sparkasse vor Ort kann eine Kontoeröffnung nicht willkürlich versagen“, so Haintz. Nach seinen Angaben habe man „in letzter Zeit einige Kontokündigungen von ‚umstrittenen‘ Personen oder Unternehmen bei Sparkassen erfolgreich begleitet“. Demnach dürfe die Sparkasse ein bestehendes Konto nur bei Vorliegen eines „sachgerechten Grundes“ kündigen. Politisch motivierte Entscheidungen seien „selbstständig kein sachgerechter Grund“.

Debanking bei Coronakritikerin: GLS-Bank kündigt Konto von Aya Velázquez

Kolping schließt AfD-Sympathisanten aus

Ein immer weiter nach links rückender Sozialverband distanziert sich von der AfD. Der Verband hat deutschlandweit rund 200.000 Mitglieder. Einige warnen davor, dass derartige Ausgrenzungen zur Spaltung des Verbandes führen könnten.
Foto: Pictograph / depositphotos.com

Wie aus einem Bericht der Welt hervorgeht, hat der katholische Sozialverband Kolping beschlossen, dass eine Mitgliedschaft bei der AfD mit einer Zugehörigkeit zum Verband nicht vereinbar ist. Auf der Bundesversammlung in Köln stimmten die Delegierten dafür, Personen auszuschließen, die Positionen vertreten, die den angeblichen Grundwerten des Verbandes widersprechen würden.

Verband distanziert sich von AfD

In einer Mitteilung erklärte die Pressestelle von Kolping Deutschland, künftig sei ein Ausschluss all jener Mitglieder möglich, “die in Wort und Tat zum Ausdruck bringen, dass sie an Überzeugungen festhalten, die nicht mit den Werten von Kolping vereinbar sind”. Zu diesen Überzeugungen gehörten dem Verband zufolge auch die Positionen der AfD. Kolping Deutschland beruft sich in seiner Arbeit auf die Grundsätze des katholischen Sozialdenkens, insbesondere auf Solidarität, Subsidiarität und die Achtung der Menschenwürde. Alle diese Werte scheinen sie jedoch nicht gegenüber der AfD anwenden zu wollen. Die Frage ist auch, wem gegenüber Kolping solidarisch sein will? Gegenüber den Altparteien? Gegenüber den importierten Kalifat-Anhängern? Von denen hat man sich jedenfalls nicht namentlich distanziert.

Droht Spaltung des Verbandes?

Jedenfalls heißt es im Beschluss, wer ihre angeblichen “Werte” unterlaufe oder in Frage stelle, könne nicht länger Mitglied bleiben. Kritiker innerhalb des Verbandes hatten zuvor gewarnt, eine solche Regelung könne zu einer politischen Ausgrenzung und Spaltung führen. Der Verband zählt bundesweit rund 200.000 Mitglieder, darunter etwa 34.000 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene. Das wird sich wohl nun bald ändern. In den Einrichtungen und Unternehmen des Kolpingwerks sind rund 10.000 Menschen beschäftigt. Kolping Deutschland ist Teil des internationalen Kolpingwerks, das in mehr als 60 Ländern aktiv ist und seine Wurzeln auf den katholischen Priester und Sozialreformer Adolph Kolping (1813–1865) zurückführt. Von diesem ist übrigens nicht bekannt, dass er Menschen wegen anderer politischer Meinungen ausgegrenzt hätte.

Linkskatholischer Sozialverband diskriminiert AfD-Mitglieder – Unzensuriert

Beyendorf: Syrischer Schwarzfahrer schlägt und beleidigt Zugbegleiter

Am Freitagnachmittag, den 7. November 2025, kam es in einer Regionalbahn um 15:00 Uhr auf der Strecke von Osterweddingen nach Magdeburg-Buckau zu einem Angriff auf einen Zugbegleiter. Ein 18-jähriger Mann konnte bei einer Fahrkartenkontrolle kein gültiges Zugticket vorweisen. Der Kontrolleur forderte den Syrer daraufhin auf, den Zug zu verlassen. Der Tatverdächtige reagierte aggressiv, packte den Bahnmitarbeiter an dessen Kragen und drängte ihn in Richtung Zugtür. Beim Halt der Bahn in Beyendorf schlug der Mann dem Zugbegleiter ins Gesicht und beschädigte dabei dessen Brille. Zudem beleidigte er ihn in obszöner Weise. Der Geschädigte wurde durch den Schlag leicht verletzt und musste aufgrund der Geschehnisse seinen Dienst abbrechen. Eine zuvor alarmierte Streife der Bundespolizeiinspektion Magdeburg stellte den 18-Jährigen noch im Bereich des Bahnhofs Beyendorf. Im Rahmen der strafprozessualen Maßnahmen wurde die Identität des Beschuldigten zweifelsfrei festgestellt. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Erschleichens von Leistungen, Hausfriedensbruchs, Beleidigung, Körperverletzung, Nötigung und Sachbeschädigung ein.

BPOLI MD: 18-Jähriger greift Zugbegleiter an – Bundespolizei ermittelt nach Angriff … | Presseportal

Stuttgart: Syrer beleidigt und bedroht Bahnreisende

Ein 24 Jahre alter Mann hat am späten Sonntagabend (09.11.2025) gegen 22:25 Uhr zwei Reisende im ICE in Richtung Stuttgart bedroht.

Ersten Erkenntnissen zufolge bedrohte der 24-jährige syrische Staatsangehörige die beiden 38- und 43-jährigen Reisenden mit deutscher Staatsangehörigkeit wohl ohne ersichtlichen Grund und beleidigte zudem die 38-Jährige verbal. Alarmierte Bundespolizisten trafen den Tatverdächtigen beim Halt des Zuges in Stuttgart an und unterzogen ihn den polizeilichen Maßnahmen. Ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Bedrohung und Beleidigung wurde eingeleitet. Zeugen, die sachdienliche Hinweise zur Tat geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer +4971155049-1020 oder per E-Mail an: bpoli.stuttgart.oea@polizei.bund.de zu melden.

BPOLI S: Nach Bedrohung im ICE – Bundespolizei sucht Zeugen | Presseportal

Berlin: Syrer sticht mit abgebrochenem Flaschenhals auf Bahnreisende ein

Samstagabend nahm die Bundespolizei einen Mann fest, nachdem dieser mit einem abgebrochenen Flaschenhals auf einen Reisenden eingestochen haben soll.

Gegen 22 Uhr sollen zwei Männer auf dem S-Bahnsteig des Bahnhofs Landsberger Allee in einen Streit geraten sein. Im weiteren Verlauf soll der Angreifer eine Glasflasche in Richtung des Reisenden geworfen und mit einem zerschlagenen Flaschenhals die linke Hand und den Oberkörper des Opfers verletzt haben.

Alarmierte Einsatzkräfte der Polizei Berlin und der Bundespolizei nahmen den 29-jährigen syrischen Staatsangehörigen vor Ort vorläufig fest. Die Beamtinnen und Beamten nahmen den Syrer zur weiteren Bearbeitung mit in die Diensträume und stellten den Flaschenhals als Beweismittel sicher. Im Rahmen der anschließenden Durchsuchung fanden sie eine geringe Menge an Betäubungsmitteln sowie eine zuvor entwendete Geldbörse bei dem 29-Jährigen auf und stellten die Gegenstände ebenfalls als Beweismittel sicher. Eine freiwillig durchgeführte Atemalkoholkontrolle ergab einen Wert von 1,47 Promille. Zudem ordnete die Staatsanwaltschaft Berlin eine Blutentnahme an.

Rettungskräfte brachten den 33-jährigen Deutschen in ein nahegelegenes Krankenhaus, welches er nach einer ambulanten Versorgung verlassen durfte.

Die Bundespolizei leitete Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung, der Sachbeschädigung, der Unterschlagung sowie des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz gegen den polizeibekannten Mann ein. Die Beamtinnen und Beamten brachten ihn anschließend in einen Polizeigewahrsam. Ein Haftrichter ordnete am Folgetag die Untersuchungshaft an.

BPOLD-B: Angriff mit abgebrochenem Flaschenhals – Täter in Untersuchungshaft | Presseportal