Klimawahn auf Bestellung – Deutschland zahlt, der Rest kassiert

Auf der COP30 in Belém in Brasilien verpflichtete sich Kanzler Merz, ganz im Geiste der Ampel, zur Zahlung von 11,8 Milliarden Euro an Länder, die oft mit Rodung, Korruption und ideologischer Schaumschlägerei glänzen. In Brasilien rodet man den Regenwald, um Klimagipfel zu veranstalten – ein Symbol dieser schizophrenen Farce.

Die USA sind längst ausgestiegen. Australien, Großbritannien, Kanada, ja selbst Frankreich und Italien rudern zurück. Nur Brüssel hält unbeirrt Kurs auf den ökonomischen Selbstmord – mit Deutschland als erstem, freiwilligen Opfer. Bis 2045 soll die Industrienation angeblich klimaneutral sein. CO₂-frei, produktionsfrei, zukunftsfrei. Was die Deutschen dafür bekommen? Höhere Preise, Standortflucht, und eine globale Emissionsbilanz, die trotzdem weiter steigt.

Denn China lacht sich ins Fäustchen. Es produziert weiter billig, dominiert die Solar- und Batteriemärkte und nutzt die selbstmörderische Klima-Obsession Europas als strategischen Vorteil. Die EU – für gerade einmal sechs Prozent der globalen Emissionen verantwortlich – will die Welt retten, während Indien, Indonesien und China fröhlich neue Kohlekraftwerke bauen.

Und die Bürger? Laut Umfragen haben sie längst genug. Weder beim Fleisch noch beim Auto oder beim Fliegen wollen sie sich einschränken. Sie spüren, dass es nicht um Umwelt, sondern um Umerziehung geht. Um ein grünes Dogma, das sich längst von der Realität abgekoppelt hat – und das die politische Klasse mit Milliarden gegen den Willen der Bevölkerung durchdrückt.

Am Ende bleibt Deutschland als letzter Klima-Krieger übrig. Umgeben von einer Welt, die längst weiß: Wohlstand lässt sich nicht durch Verzicht verteidigen.

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