Festnahme im Zug nach Flensburg: Ermittler stoppen mutmaßlichen Hamas-Waffenbeschaffer

Ein Mann, der Waffen für eine Terrororganisation transportiert haben soll, wird bei der Einreise aus Dänemark festgenommen. Der Zugriff zeigt Strukturen, die weit tiefer reichen als bisher sichtbar.

Der Zugriff erfolgte unspektakulär und doch mit hoher Bedeutung: In einem Zug auf dem Weg nach Flensburg nahmen Beamte des Bundeskriminalamts und der Bundespolizei am Donnerstag einen Mann fest, der im Verdacht steht, Waffen für die Hamas transportiert zu haben. Die Bundesanwaltschaft bestätigte, dass der im Libanon geborene Verdächtige über Dänemark eingereist war und bereits seit einiger Zeit im Fokus der Ermittler stand.

Nach bisherigen Erkenntnissen soll er im August ein Waffenpaket innerhalb Deutschlands bewegt haben – von einem mutmaßlichen Hamas-Mitglied in Hessen zu einem weiteren in Berlin. Die Beschreibung der Lieferung ist eindeutig: ein vollautomatisches Gewehr, acht Pistolen und mehr als 600 Schuss Munition. Zwei mutmaßliche Komplizen des Mannes sitzen bereits in Untersuchungshaft.

Ein Netzwerk, das nicht improvisiert wirkte

Die Festnahme fügt sich in eine Serie von Zugriffen, die seit Wochen ein Bild zeichnen, das für viele in Deutschland unbequem ist: Strukturen der Hamas in Europa existieren nicht nur ideologisch, sondern operativ. Erst am Dienstag wurde ein weiterer Verdächtiger bei der Einreise aus Tschechien festgenommen, der nach derzeitigen Erkenntnissen Waffen für Anschläge auf jüdische oder israelische Ziele in Deutschland und Europa beschafft haben soll.

Dass mehrere Personen in kurzem Abstand festgenommen wurden, deutet auf ein Netzwerk hin, das über Bundesländergrenzen hinaus arbeitete und offenbar länger aktiv war, als bislang angenommen. Bewegungen über Dänemark, Tschechien, Hessen, Berlin – all das ergibt ein Geflecht, das nicht zufällig entstanden ist. Vielmehr deutet es auf Strukturen hin, die über längere Zeit aufgebaut wurden.

Die Bundesanwaltschaft erklärte, der festgenommene Mann habe zuletzt in Oberhausen gelebt, ohne Bezug zu Schleswig-Holstein. Dass er dennoch auf dieser Route einreiste, unterstreicht, wie flexibel solche Netzwerke inzwischen agieren und wie wichtig grenzübergreifende Kooperationen der Ermittlungsbehörden geworden sind.

Ein Lagebild, das sich verdichtet

Die aktuellen Ermittlungen zeigen, wie ernst die Gefahr von Anschlagsplanungen geworden ist. Die Festnahmen in Berlin, die Zugriffe an Grenzen und nun die Festnahme im Zug nach Flensburg ergeben ein Muster: Eine Organisation, die nicht nur Sympathisanten hat, sondern logistische Verbindungen, Transportwege, Kontakte – und den Willen, in Europa handlungsfähig zu sein.

Der festgenommene Mann soll dem Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofs vorgeführt werden, der über Haftbefehl und Untersuchungshaft entscheidet. Für die Bundesanwaltschaft ist der Vorgang ein weiterer Baustein in einer laufenden Großermittlung. Für die deutsche Öffentlichkeit ist er ein Hinweis darauf, wie komplex und real die Bedrohung geworden ist.

Deutschland sieht sich mit der Tatsache konfrontiert, dass Terrorstrukturen nicht plötzlich auftauchen – sie wachsen im Schatten. Die aktuellen Vorgänge führen vor Augen, wie notwendig es ist, solche Strukturen frühzeitig aufzudecken, bevor aus Logistik operative Gewalt wird.

Festnahme im Zug nach Flensburg: Ermittler stoppen mutmaßlichen Hamas-Waffenbeschaffer

„Wallah, beim Koran. Bei Allah.“: Im französischen Étampes wurde der 14-jährige Matéo innerhalb von 24 Stunden zweimal angegriffen, weil er mit einer Ex-Freundin seines Angreifers gesprochen hatte. Sein Vater wollte sich mit den Angreifern aussprechen und wurde daraufhin von der Polizei vorgeladen

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In Etampes wurde der 14-jährige Matéo innerhalb von 24 Stunden zweimal angegriffen. Sein Vater Anthony, besorgt um seine Familie, wollte sich mit den Angreifern aussprechen. Das Ergebnis: Er wurde von der Polizei vorgeladen. Seitdem möchte er Etampes verlassen. Gibt es einen Zusammenhang zwischen den beiden Übergriffen, denen sein Sohn Matéo innerhalb von 24 Stunden zum Opfer fiel? Wird er strafrechtlich verfolgt, weil er seinen Sohn schützen wollte? Und kann er seine Familie endlich aus Etampes (Essonne) in Sicherheit bringen? Die Fragen schwirren Anthony, dem Familienvater, noch immer im Kopf herum. Am 21. Juni wurde sein Sohn von einem Bekannten angegriffen, der ihm vorgeworfen haben soll, mit einer ehemaligen Freundin gesprochen zu haben. Die Szene wurde gefilmt und dann in den sozialen Netzwerken verbreitet. Der Autor des Videos, der immer wieder „français !”, „français ! ” (was so viel bedeutet wie „sprich Französisch”, also „komm zur Sache” und letztlich „schlag ihn”) oder „wallah” wiederholt, soll ein Freund des Angreifers sein, der selbst ein Fußballtrikot von Bayer Leverkusen mit dem Fantasienamen „Polygame” als Spielername trägt…

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„Ursula von der Leyen will immer mehr Macht“

Nach einem Bericht der Financial Times plant EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen offenbar den Aufbau eines neuen europäischen Nachrichtendienstes, der direkt bei der Kommission angesiedelt sein soll. Der stellvertretende Bundessprecher der deutschen AfD, Peter Boehringer, äußert dazu deutliche Kritik und warnt vor einem weiteren Machtzuwachs der EU.

„Ursula von der Leyen will immer mehr Macht“, sagt Peter Boehringer am Mittwoch in Berlin. Die Pläne für einen eigenen Geheimdienst deuteten seiner Ansicht nach auf den Versuch hin, „die Kompetenzen der EU immer weiter auszudehnen“ und nationale Regierungen „zu Filialen der Brüsseler Zentralverwaltung“ zu machen. Damit strebe die Kommissionspräsidentin de facto einen EU-Bundesstaat an, so der deutsche AfD-Politiker.

Boehringer verweist darauf, dass es mit dem sogenannten „Intcen“ bereits eine europäische Nachrichtenzentrale gebe, die Informationen der nationalen Geheimdienste zusammenführe. Offenbar wolle Brüssel sich aber „nicht länger auf die Zuarbeit der Mitgliedstaaten verlassen“, sondern eine eigenständige Außen- und Sicherheitspolitik betreiben, die sich zunehmend von den nationalen Interessen entferne.

Der geplante Dienst könne seiner Einschätzung nach auch zur Überwachung der Innenpolitik in den Mitgliedstaaten beitragen.

Zudem bestehe die Gefahr, dass künftig politische Maßnahmen mit angeblich „gesicherten“ geheimdienstlichen Erkenntnissen begründet würden, die keiner unabhängigen Prüfung unterzogen seien.

Angesichts dessen sieht Boehringer „erhebliche Demokratiedefizite“ und fordert die Bürger auf, den Entwicklungen in Brüssel mit Sorge zu begegnen.

„Ursula von der Leyen will immer mehr Macht“ – UnserTirol24

Weihnachten 2025 hinter Terrorzäunen

Europa 2025: Die Grenzen offen, die Weihnachtsmärkte verbarrikadiert – das ist das Meisterwerk einer Politik, die ihre Fehler in Beton gießen lässt. Wo früher Zimt und Glühwein dufteten, stehen heute Sperren und Maschinenpistolen. Der Advent ist zum Sicherheitsrisiko geworden – und die Verantwortlichen feiern sich noch dafür.

Neuer linksextremer Anschlag: Haus und Fahrzeug von Ex-FDP-Politikerin Beer beschädigt

Nicola Beer, früher unter anderem Generalsekretärin der FDP, wurde wegen ihrer angeblichen Nähe zum ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán von Linksextremisten attackiert.
Foto: Viet-Hoang Nguyen / wikimediacommons.org (CC BY-SA 3.0 DE)

Erst kürzlich war der AfD-Abgeordnete Bernd Baumann zum Opfer eines Brandanschlages auf sein Auto und vier andere Fahrzeuge geworden, kurz darauf tauchte auf dem verbotenen linksextremen Portal indymedia ein Bekennerschreiben auf. Nun wurde in Frankfurt das Haus von Nicola Beer, Vizepräsidentin der Europäischen Investitionsbank und von 2019 bis 2023 Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments sowie ehemalige FDP-Generalsekretärin, Ziel eines linksextremen Anschlags.

Fassade beschmiert und Fahrzeug beschädigt

Der Vorfall ereignete sich in der Nacht zum Donnerstag der vergangenen Woche, wurde aber erst jetzt öffentlich bekannt. Unbekannte Täter haben die Hausfassade mit lila Farbe besprüht und das Auto von Beers Ehemann Jürgen Illing beschädigt. Ein Sprecher der Polizei bestätigte, dass der Staatsschutz wegen Sachbeschädigung ermittelt.

Angebliche Nähe zu Orbán reicht Extremisten als Motiv

Die Schäden am Auto Illings sind umfangreich: So wurden die Reifen zerstochen, eine Scheibe des Autos zerschlagen und ein Feuerlöscher im Innenraum entleert. In einem im Internet veröffentlichten Bekennerschreiben selbsternannter “Antifaschisten” wird Beer und Illing eine zu große Nähe zum ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán nahegelegt. Illing selbst ist ungarischer Honorarkonsul in Frankfurt.

Solidarität mit “Hammerbande”

Offensichtlich gibt es einen Zusammenhang mit der linksextremen “Hammerbande“, deren Rädelsführer Simeon T. weiterhin in Ungarn in Untersuchungshaft sitzt. Die Täter bezeichnen ihre Opfer in einem Bekennerschreiben als “Orbán-Versteher” und zeigen Solidarität mit Simeon T., der sich jetzt als “Frau” identifiziert und sich “Maja” nennt. Die Gruppe, auch unter dem Namen “Antifa-Ost” bekannt, hatte mit Hammern, Totschlägern und Schlagstöcken an einem Gedenkmarsch teilgenommen und mehrere Teilnehmer bei ihren brutalen Übergriffen schwer verletzt.

Neuer linksextremer Anschlag: Haus und Fahrzeug von Ex-FDP-Politikerin Beer beschädigt – Unzensuriert

“Allahu Akbar!” – Syrer nach Massenangriff auf Straßen Dresdens in die Psychiatrie eingewiesen, aber Polizei leugnet religiöses Motiv

Ein 31 Jahre alter Syrer ist am Mittwoch in eine psychiatrische Einrichtung eingewiesen worden, nachdem er im Dresdner Norden plötzlich vier Menschen, darunter drei Frauen und einen Passanten, angegriffen hatte.

Die Polizei beharrt darauf, dass der Vorfall weder religiös noch politisch motiviert war, obwohl Zeugen berichteten, dass sie während der Festnahme “Allahu Akbar” gerufen hatten.

Die Serie der Übergriffe begann kurz nach 10 Uhr an der Straßenbahnhaltestelle Alttrachau an der Leipziger Straße, wo der Mann angeblich eine 29-jährige Frau schlug und trat, die mit ihrem Kleinkind stand. Eine 67-jährige Autofahrerin, die anhielt, um einzugreifen, wurde ebenfalls angegriffen.

Minuten später näherte er sich einem anderen Fahrzeug in derselben Straße und schlug durch das offene Beifahrerfenster auf eine 64-jährige Frau ein. Ein 37-jähriger Passant eilte ihr zu Hilfe und wurde ebenfalls geschlagen, bevor es ihm gelang, den Angreifer zurückzuhalten, bis die Beamten eintrafen.

Die Polizei verhaftete den Mann noch am Tatort. Zeugen sagten, er habe religiöse Phrasen gerufen, aber die Ermittler betonten, dass die Ausbrüche ein Symptom psychischer Instabilität zu sein schienen.

“Die politischen Äußerungen haben nichts mit den offensichtlichen psychischen Problemen des Mannes zu tun”, sagte Polizeisprecher Marko Laske laut TAG24. Die Beamten bestätigten, dass er nicht unter dem Einfluss von Drogen stand.

Alle vier Opfer mussten medizinisch behandelt werden; Die 64-jährige Frau wurde ins Krankenhaus gebracht, während die anderen vor Ort behandelt wurden. Der Verdächtige wurde anschließend in eine Klinik eingewiesen und in eine Spezialklinik gebracht, wie aus dem Polizeibericht hervorgeht.

Gegen den Mann, einen syrischen Staatsbürger, wird nun wegen Körperverletzung ermittelt. Die Behörden sagen, dass sein Motiv unklar bleibt und die Ermittlungen noch andauern.

Behauptungen in den sozialen Medien deuteten darauf hin, dass der Mann im Besitz eines Messers war. Remix News war nicht in der Lage, dies zu bestätigen.

Tatsächlich gibt NIUS zu, dass es zuerst berichtet hat, dass der Syrer ein Messer benutzt hat, aber später eine Richtigstellung herausgegeben hat, die lautete: “In unserer Push-Benachrichtigung haben wir berichtet, dass ein Messer als Waffe verwendet wurde. In Wirklichkeit hat der Täter seine Opfer jedoch ohne weitere Waffe angegriffen.”

‘Allahu Akbar!’ — Syrian committed to psychiatric ward after mass attack on streets of Dresden, but police insist no religious motive

Integrationsbeauftragte schlägt Alarm: Islamisten bestimmen SPD-Politik mit

AI generator

In Berlin-Neukölln eskaliert die Debatte rund um den Rückzug von Bezirksbürgermeister Martin Hikel. Nun meldet sich die Integrationsbeauftragte Güner Balci zu Wort – und zeichnet ein alarmierendes Bild. Sie spricht offen von islamistischen Netzwerken, linken Aktivisten und gezielten Einflussnahmen in der SPD – berichtet Apollo News. […]

Besonders brisant ist Balcis Einschätzung zu den Hintermännern. Sie spricht von islamistischen Akteuren, darunter auch Personen aus dem Umfeld der Muslimbruderschaft. Diese seien nicht nur in Vereinen und scheinbar unabhängigen NGOs aktiv, sondern hätten inzwischen auch politische Strukturen erreicht – inklusive SPD und Verwaltung. „Mit Hilfe einer linken Klientel wurde ein unbequemer Bezirksbürgermeister zu Fall gebracht“, warnt Balci.

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Integrationsbeauftragte schlägt Alarm: Islamisten bestimmen SPD-Politik mit | Exxpress

Herne: Syrer mit Kokain in der Tasche beleidigt und attackiert Polizisten

Am 12. November stellte eine Streife der Bundespolizei einen Mann fest, der im Hauptbahnhof Herne randaliert hatte. Unvermittelt griff er die Beamten an. Ein Kopfstoß verfehlte einen Polizisten nur knapp. Bei der Durchsuchung fand die Streife Drogen. Gegen 21:30 Uhr wurden die Bundespolizisten auf einen 30-Jährigen aufmerksam, der einen Mülleimer aus der Verankerung gerissen und durch den Hauptbahnhof geworfen hatte. Auf Ansprache reagierte der syrische Staatsangehörige sofort verbal aggressiv und beleidigend. Er ballte die Fäuste, um die Polizisten anzugreifen. Dem Angriff und einem versuchten Kopfstoß wichen die Uniformierten aus, brachten den Aggressor zu Boden und fixierten ihn mit Handfesseln. Bei der Durchsuchung nach Personaldokumenten fanden die Beamten in der Hosentasche Betäubungsmittel, vermutlich Kokain, jedoch keine Ausweisdokumente. Zur Feststellung seiner Identität wurde in der nahegelegenen Wache der Polizei Herne ein Fingerabdruckscan durchgeführt. Da die Identität zweifelsfrei feststand und sich der Bochumer mittlerweile beruhigt hatte, entließen die Polizisten ihn. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung, Bedrohung, Widerstandes gegen und tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte sowie wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz ein.

BPOL NRW: Randalierer beleidigt und attackiert Polizisten – Bundespolizei stellt … | Presseportal

Bayern: Immer mehr ausländische Tatverdächtige bei illegalem Glücksspiel und Rauschgiftdelikten

Wikimedia Commons, Alexander Blum ([1]), PD-user

Aktuellen Zahlen der Staatsregierung zufolge verschärft sich in Bayern der Druck durch illegale Glücksspielstrukturen und den florierenden Drogenhandel. Insbesondere der hohe Anteil ausländischer Tatverdächtiger bei beiden Deliktgruppen sorgt für politische Debatten und Kritik am sicherheitspolitischen Kurs des Freistaats.

Die Daten, die auf Anfrage der AfD-Fraktion vom Landtag veröffentlicht wurden, zeigen eine deutliche Ausbreitung illegaler Glücksspielangebote. Die Zahl der ermittelten Personen hat sich demnach seit 2014 vervielfacht. Während damals 239 Tatverdächtige registriert wurden, waren es 2024 bereits 1.229. Besonders auffällig ist die Entwicklung beim unerlaubten Glücksspiel: Die Zahl der Tatverdächtigen stieg von 138 im Jahr 2014 auf 1.096 im Jahr 2024 – ein Anstieg von nahezu 700 Prozent.

Laut Staatsregierung waren rund die Hälfte der Verdächtigen beim illegalen Glücksspiel im Jahr 2024 nichtdeutscher Herkunft. Für die AfD-Fraktion im Landtag ist dies ein alarmierender Hinweis auf ausländische Strukturen, die in Bayern Fuß gefasst haben. „Die Zahlen zeigen, dass illegales Glücksspiel in Bayern stark präsent und von Nichtdeutschen geprägt ist“, so Johannes Meier, stellvertretender Vorsitzender und einzelhandelspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion in einer Aussendung. Die Staatsregierung dürfe nicht länger untätig bleiben – „Bürger und Wirtschaft müssen besser geschützt werden“, fordert er.

Auch im Bereich der Betäubungsmittelkriminalität sprechen die Zahlen eine deutliche Sprache. So lag der Anteil ausländischer Tatverdächtiger 2014 bei 23,4 Prozent, zehn Jahre später bereits bei 39 Prozent. Absolut bedeutet das einen Anstieg von 7.931 auf knapp 10.000 Personen. Besonders stark wuchs die Gruppe der Verdächtigen ohne gültige Aufenthaltserlaubnis. Ihre Zahl vervierfachte sich dabei von 76 Fällen im Jahr 2014 auf rund 300 im Jahr 2024. Für die AfD deutet dies auf erhebliche Probleme im Umgang mit illegaler Migration und Abschiebungen hin.

Die Fraktion wirft der Staatsregierung vor, wesentliche Fragen der inneren Sicherheit offenzulassen. Vor allem fehle es an verlässlicher Transparenz darüber, ob ausländische Tatverdächtige ohne Aufenthaltsstatus tatsächlich abgeschoben werden. „Die Entwicklung bei Rauschgiftdelikten ist alarmierend: Nicht nur steigt der Anteil ausländischer Tatverdächtiger, besonders besorgniserregend ist der Zuwachs bei denjenigen ohne Aufenthaltserlaubnis“, so Richard Graupner, innenpolitischer Sprecher und ebenfalls stellvertretender Vorsitzender der AfD-Fraktion. „Wir wissen nicht, wie viele dieser Personen tatsächlich abgeschoben werden“. Diese Datenlücke sei ein „Staatsversagen“ und markiere eine große Gefahr für die Bevölkerung.

Bayern: Immer mehr ausländische Tatverdächtige bei illegalem Glücksspiel und Rauschgiftdelikten

WHO-Rahmenabkommen: Trafikanten vor dem Aus

Der nächste Schlag gegen Selbstbestimmung und unternehmerische Freiheit rollt heran, diesmal in Form eines WHO-Rahmenabkommens, brav unterstützt von der EU-Bürokratie und offenbar auch von Österreichs Regierung.

Im Fokus steht der Tabakverkauf. Geplant sind Einschränkungen, Verkaufsverbote, möglicherweise gar das Aus für Zigarettenfilter. Was wie Gesundheitsvorsorge klingt, entpuppt sich bei näherem Hinsehen als existenzgefährdender Angriff auf ein jahrhundertealtes Gewerbe und auf die Freiheit des Bürgers.

Betroffen ist vor allem ein Berufsstand, den der Sozialstaat bislang angeblich schützen wollte: Trafikanten, von denen über die Hälfte aus dem Kreis der Menschen mit Behinderung stammt. Ihnen droht durch die WHO-Pläne nichts Geringeres als der wirtschaftliche Totalschaden. Und das in einem Land, das sich stets seiner sozialen Verantwortung rühmt, während es sich willfährig jeder internationalen Agenda unterordnet.

Der freiheitliche Konsumentenschutzsprecher Peter Wurm bringt es auf den Punkt: Es geht längst nicht mehr um Gesundheitsfragen allein, sondern um Bevormundung, Entmündigung und Machtverschiebung. Die Idee einer „nikotinfreien Generation“ mag PR-tauglich klingen, ist aber nichts anderes als ein massiver Eingriff in das Recht der Bürger, ihre Entscheidungen selbst zu treffen. Wer rauchen will, weiß um die Risiken und braucht dafür aber weder WHO-Moralapostel noch Brüsseler Aufpasser.

Die Frage ist längst nicht mehr, ob Rauchen gesund ist. Sondern, ob Österreich seine Bürger noch als mündig betrachtet oder nur noch als Objekte globaler Umerziehungsprogramme. Während sich andere Staaten wehren, duckt sich Österreichs Bundesregierung erneut weg. Kein Aufschrei, kein Widerstand, kein Schutz für die eigenen Leute, weder für Trafikanten noch für Konsumenten. Dabei ginge es genau jetzt darum, Haltung zu zeigen: für nationale Selbstbestimmung, für die Bewahrung unserer Wirtschaftsstruktur und für die Freiheit der Entscheidung.

Wenn dieser Eingriff nicht gestoppt wird, sind die Trafikanten nur der Anfang. Was als Gesundheitsmaßnahme beginnt, endet als Modell für neue Überwachung und Einschränkungen. Heute sind es Filter, morgen Bargeld, übermorgen Redefreiheit. Wer in Freiheit leben will, muss hier klar widersprechen. Die Zeit der Schweigenden ist vorbei.

WHO-Rahmenabkommen: Trafikanten vor dem Aus – Zur Zeit