„Wiederholung des 7. Oktober“ gefordert – Schockierende Parolen bei verbotener israelfeindlicher Demo in Berlin

Symbolbild

Am Berliner Alexanderplatz forderten Hunderte offen eine „Wiederholung des 7. Oktober“. Trotz Verbots verherrlichten sie den Hamas-Terror und beleidigten Israel mit Gewaltaufrufen. Es war kein Protest, sondern ein Fanal des Judenhasses mitten in der deutschen Hauptstadt – und ein moralisches Versagen, das Deutschland erschüttern sollte.

Was sich am Dienstagabend auf dem Berliner Alexanderplatz abspielte, war kein Protest, keine Meinungsäußerung – es war ein offener Angriff auf die Werte der Zivilisation. Etwa 300 Menschen versammelten sich trotz eines offiziellen Verbots, um unter dem Deckmantel „pro-palästinensischer Solidarität“ Hass auf Israel und Jüdinnen und Juden zu verbreiten. Die Parolen, die gerufen wurden, lassen keinen Zweifel daran, worum es diesen Menschen ging: nicht um Frieden, sondern um die Vernichtung Israels.

Laut Polizei und Augenzeugen skandierten Teilnehmer Sätze wie „There is only one solution – Intifada revolution“, „Kindermörder Israel“, „From the river to the sea – Palestine will be free“ und auf Arabisch: „Wiederholung des 7. Oktober!“ – ein Ruf nach einem weiteren Massaker, nach der Wiederholung der bestialischen Morde, Vergewaltigungen und Folterungen, die die Hamas am 7. Oktober 2023 in Israel verübte.

Es war, als ob mitten in Deutschland die Barbarei wieder eine Stimme fand. Als ob der Ruf nach der Vernichtung jüdischen Lebens wieder salonfähig geworden wäre – nur diesmal unter grünen, roten und schwarzen Fahnen.

Die Polizei war mit 1.500 Einsatzkräften aus mehreren Bundesländern vor Ort, darunter Beamte aus Sachsen, Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern und Nordrhein-Westfalen. Nach Angaben der Berliner Polizei kam es zu massiven Rangeleien, zu gezielten Angriffen auf Beamte und zu einer Vielzahl von Straftaten. Über 200 Personalien wurden aufgenommen, zehn Personen kamen in Gewahrsam, ein Polizist wurde verletzt. Ein Wasserwerfer stand bereit, musste aber nicht eingesetzt werden.

Doch das Erschütternde ist nicht nur die Gewaltbereitschaft der Menge, sondern der moralische Bankrott, der sich in den Parolen offenbart. Der Aufruf zur Demonstration, der in sozialen Netzwerken verbreitet wurde, bezeichnete den 7. Oktober als „heldenhaften Ausbruch“ und als „Leuchtfeuer revolutionärer Hoffnung“. Im Hintergrund des Flyers: ein Paragleiter, das Symbol des Hamas-Terrors, mit dem am Morgen des 7. Oktober Terroristen aus Gaza nach Israel eindrangen, um beim Nova-Musikfestival über 360 Menschen zu ermorden.

Dass so etwas in Deutschland, im Land der Shoah, öffentlich verbreitet werden kann, ist ein Skandal – und ein Symptom einer gefährlichen Entwicklung: der Normalisierung des Judenhasses unter dem Deckmantel politischer Kritik.

Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner (CDU) erklärte: „Berlin ist kein Ort, an dem Terror, Antisemitismus und bestialische Morde verherrlicht werden dürfen.“ Doch die Realität zeigte an diesem Abend das Gegenteil. Der Hass war lauter, sichtbarer und organisierter als je zuvor. Viele der Demonstranten kamen aus dem Umfeld des verbotenen Netzwerks „Samidoun“, das enge Verbindungen zur Terrororganisation PFLP unterhält.

Die Polizei begründete das Demonstrationsverbot damit, dass von der Versammlung eine unmittelbare Gefahr für die öffentliche Sicherheit ausging. Der Aufruf selbst war bereits als Billigung von Straftaten gewertet worden. Dennoch strömten Hunderte zum Alexanderplatz – eine offene Herausforderung an den Rechtsstaat.

„Wer in Deutschland die Massaker der Hamas bejubelt, steht außerhalb jeder demokratischen Ordnung“, erklärte der Berliner Polizeisprecher Florian Nath. „Das war kein Protest, das war die Verherrlichung von Terror.“

Auch die Gewerkschaft der Polizei (GdP) sprach von einem „Tag der Schande“. Sprecher Benjamin Jendro sagte: „Auf Berlins Straßen darf kein Platz für Hass, Hetze und Extremismus sein. Der abscheuliche Aufruf hat gezeigt, dass diese Gruppen jede Grenze überschreiten – moralisch, politisch und menschlich.“

Doch die Reaktionen aus Politik und Gesellschaft blieben weitgehend verhalten. Während Israel um seine entführten Bürger kämpft, während Familien der Opfer noch immer mit den Bildern der Gräueltaten leben müssen, marschieren in der deutschen Hauptstadt Menschen, die genau diese Gräueltaten feiern.

Es ist ein bitteres Zeichen für das Jahr 2025: Antisemitismus ist in Deutschland wieder sichtbar, wieder laut, wieder gefährlich. Und er kommt nicht nur aus der extremen Rechten, sondern zunehmend aus einem Milieu, das sich selbst als „antikolonial“ bezeichnet – und doch nichts anderes fordert als die Auslöschung des jüdischen Staates.

Dass der deutsche Staat diese Eskalation immer wieder zulässt, dass er gegen solche Aufrufe nicht mit der gleichen Entschlossenheit vorgeht wie gegen jede andere Form des Extremismus, untergräbt das Vertrauen in seine moralische Glaubwürdigkeit.

Wer in Berlin ruft, dass der 7. Oktober wiederholt werden soll, ruft zum Mord auf.
Wer das Massaker als „Widerstand“ verklärt, ruft nach dem Ende Israels.
Und wer dabei schweigt, macht sich mitschuldig.

„Wiederholung des 7. Oktober“ – Schockierende Parolen bei verbotener israelfeindlicher Demo in Berlin

Anschlagsversuch in Dresden: Frau soll auf „Freie Sachsen“-Politiker zugerast sein

Am Dienstagmittag soll es auf einem REWE-Parkplatz im Dresdner Stadtteil Niedersedlitz zu einem mutmaßlichen Anschlagsversuch auf Max Schreiber von den „Freien Sachsen“ gekommen sein. Laut der Kleinstpartei wurde Schreiber Opfer eines Angriffs, als eine Frau mit einem Auto auf ihn zufuhr.

Zuvor soll die Frau, die laut den „Freien Sachsen“ bereits durch lautstarke Pöbeleien aufgefallen war, Schreiber mit einer abwertenden Geste provoziert haben. Demnach habe sie mit einer Geste ihre Ablehnung gegenüber dem bekannten Politiker signalisiert, der eigentlich nur fußläufig einkaufen wollte. Kurz darauf soll sie „plötzlich auf das Gaspedal“ getreten und mit ihrem PKW auf Schreiber zugerast sein. Nur durch einen Sprung zur Seite habe der Betroffene eine Kollision verhindern können. „Im letzten Moment gelang es ihm, zur Seite zu springen“, heißt es in einer Stellungnahme der „Freien Sachsen“.

Zuvor sei es Schreiber gelungen, ein Foto der mutmaßlichen Täterin aufzunehmen. „Die Polizei ist bereits eingeschaltet und fahndet nach der Täterin“, so die „Freien Sachsen“. Man warte nun mit Spannung, „ob die Polizei diesen Vorfall mit Nachdruck behandelt oder versucht, als Bagatelle unter den Tisch zu kehren“.

In der Antwort der Polizei auf eine Anfrage von FREILICH hieß es, dass im Zusammenhang mit dem gestrigen Vorfall an der Straße des 17. Juni wegen versuchter Körperverletzung ermittelt wird. Da die Beteiligten unterschiedliche Angaben gemacht hätten, werde nun nach Zeugen gesucht. Hinweise nimmt die Polizeidirektion Dresden unter der Rufnummer (0351) 483 22 33 entgegen.

Anschlagsversuch in Dresden: Frau soll auf „Freie Sachsen“-Politiker zugerast sein

Meran: Mehrfach vorbestrafter Nordafrikaner wird abgeschoben

Bild: Quästur Bozen

In Meran ist am Dienstagvormittag (7. Oktober) ein 43-jähriger Algerier von der Staatspolizei festgenommen und nach Turin gebracht worden. Dort soll er in sein Herkunftsland abgeschoben werden.

Der Mann hielt sich ohne festen Wohnsitz und ohne gültige Aufenthaltserlaubnis in Meran auf. Bei den Kontrollen stellte sich heraus, dass er bereits zahlreiche Vorstrafen. Laut der Bozner Quästur wegen Diebstahls, Körperverletzung, Raub, unerlaubtem Waffenbesitz, Sachbeschädigung und Hausfriedensbruch. Mehrere dieser Taten haben in den vergangenen Monaten für Aufsehen gesorgt, darunter ein Raubüberfall auf zwei französische Touristen im Meraner Stadtzentrum sowie eine Schlägerei unter Ausländern im August, bei der der 43-Jährige eine zentrale Rolle spielte.

Die Polizei von Meran suchte den Mann bereits seit einigen Tagen und kontrollierte gezielt bekannte Aufenthaltsorte und Plätze in der Stadt. In den frühen Morgenstunden konnten die Beamten ihn schließlich in der Nähe des Bahnhofs stellen.

Nach der Identifizierung und den üblichen Überprüfungen ordnete der Quästor von Bozen die Abschiebung an. Der Mann wurde daraufhin in das Abschiebezentrum von Turin gebracht, wo die weiteren Schritte für seine Rückführung vorbereitet werden.

Mehrfach vorbestrafter Ausländer wird abgeschoben – UnserTirol24

Staatsschutz-Mitarbeiter spionierte für islamistische Muslimbruderschaft

Ein Mitarbeiter der Direktion Staatsschutz und Nachrichtendienst (DSN) steht im Verdacht, geheime Informationen an die islamistische Muslimbruderschaft weitergegeben zu haben. Der Mann wurde nach internen Ermittlungen überwacht, enttarnt und suspendiert. Nun droht ihm eine Anklage wegen nachrichtendienstlicher Tätigkeit zum Nachteil der Republik Österreich.

Mutmaßlicher Islamist in sensibler Abteilung tätig

Laut Sicherheitskreisen war der Verdächtige vorübergehend sogar in einer sensiblen Abteilung eingesetzt. Die interne Überwachung wurde eingeleitet, nachdem Hinweise auf Kontakte zur Muslimbruderschaft bekannt geworden waren. Nach einem Treffen des Mannes mit Vertretern der Islamisten-Organisation griffen Ermittler zu und nahmen ihn fest. Die Beweise sollen laut Experten „erdrückend“ sein.

Mehrere Jahre Haft drohen

Ein Sprecher des DSN bestätigte den Vorfall und sprach von einem Einzelfall: „Die internen Kontrollmechanismen funktionieren und haben in diesem Fall gegriffen.” Die Staatsanwaltschaft Wien prüft derzeit die Einleitung eines Strafverfahrens. Bei einer Verurteilung drohen dem ehemaligen Mitarbeiter mehrere Jahre Haft.

Sicherheitsrisiko ÖVP

Der Fall des vorübergehend dienstzugeteilten Mitarbeiters wirft jedenfalls kein gutes Licht auf die Nachfolgeorganisation des skandalumwitterten und letztlich aufgelösten Bundesamtes für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (BVT). ÖVP-Innenminister Gerhard Karner scheint auch in seinem eigenen, seit Jahrzehnten von der Volkspartei dominierten Ressort immer weniger Kontrolle zu haben. Dass der mutmaßliche Maulwurf just für den Bereich Terrorismus zuständig war, sei bezeichnend für die Zustände im DSN, kommentierte Niederösterreichs Ladeshauptmann-Stellvertreter Udo Landbauer den Skandal in einer Aussendung:

Die Bundes-ÖVP diffamierte damals Herbert Kickl und machte ihn in seiner Zeit als Innenminister zum Feindbild. Dass jetzt mutmaßliche Islamisten im Staatsschutz werken, ist an Abnormität nicht zu überbieten. Österreich wird unterwandert, und die Bundesregierung schaut tatenlos zu und lässt weiterhin tausende Asylwerber und potenzielle Gefährder ins Land.

Was wusste DSN-Direktor Pirchner?

Für den freiheitlichen Sicherheitssprecher Gernot Darmann wirft der Skandal auch ein völlig neues Licht auf den kürzlich für Ende 2025 angekündigten Rücktritt von DSN-Direktor Omar Haijawi-Pirchner:

Wusste er von dieser und weiteren tickenden Zeitbomben in seinem eigenen Haus? Ist sein “Abgang aus privaten Gründen” in Wahrheit eine überhastete Flucht aus der Verantwortung, weil er das von der ÖVP zu verantwortende Chaos nicht mehr tragen wollte oder konnte? Oder hat er die Zustände, die so etwas erst ermöglichen, selbst geschaffen und zog sich rechtzeitig aus der Affäre? Das sind Fragen, die Minister Karner der Öffentlichkeit umgehend beantworten muss.

War es wirklich ein “Einzelfall”?

Auch die Erklärung der Behörde, es handle sich lediglich um einen Einzelfall, ist für ihn fragwürdig:

Ein Einzelfall? Nach all den Pannen der letzten Monate? Das ist die typische Salamitaktik der Systemparteien, mit der man versucht, das Volk für dumm zu verkaufen. Hier wurde nicht nur ein Spion eingeschleust, hier wurde das Vertrauen in die staatlichen Institutionen fundamental erschüttert. Von funktionierenden Kontrollmechanismen kann keine Rede sein, wenn ein Extremist offensichtlich über einen längeren Zeitraum unbemerkt sensible Daten abzweigen kann.

Staatsschutz-Mitarbeiter spionierte für islamistische Muslimbruderschaft – Unzensuriert

Antifa-Kampagne: Namen und Adressen von AfD-Politikern in Hamburg veröffentlicht

Auf dem linksextremen Portal Indymedia sind kürzlich mehrere AfD-Abgeordnete ins Visier geraten. Zwei Mitglieder der Hamburger Bürgerschaft und ein Bezirksabgeordneter wurden dort namentlich genannt und in ihrer Nachbarschaft öffentlich diffamiert. Die Aktion trägt den Titel „Der AfD eine kleben“. Unter der Aufschrift „Achtung AfD-Faschist in eurem Viertel!“ wurden Aufkleber mit Fotos und Adressen der betroffenen Politiker verteilt. Parallel dazu erschien auf Indymedia ein Artikel, in dem die AfD-Vertreter verunglimpft werden.

Die AfD-Fraktion im Hamburger Rathaus reagierte empört auf die Aktion. Fraktionschef Dirk Nockemann verurteilte die Vorfälle scharf. „Dieser linksextreme Einschüchterungsversuch gegen AfD-Politiker ist auf das Schärfste zu verurteilen und das erwarte ich auch von den linken Parteien in der Bürgerschaft“, erklärte Nockemann.

Er bezeichnete die Antifa als terroristische Organisation und warf ihr systematische Gewalt gegen politische Gegner vor. „Antifa heißt Terror. Es handelt sich um eine linksterroristische und antidemokratische Gruppierung, die wie keine andere für öffentliche Denunziation und Gewalt gegen Andersdenkende steht“, so Nockemann.

Der AfD-Fraktionsvorsitzende übte zudem Kritik an Politikern anderer Parteien, die sich offen zur Antifa bekennen. „Es ist schier unerträglich, dass sich politische Verantwortliche immer wieder zur Antifa bekennen“, sagte Nockemann. Er führte ein kürzliches Ereignis aus den USA als warnendes Beispiel an: „Nicht erst seit der abscheulichen Ermordung des US-Amerikaners und konservativen Aktivisten Charlie Kirk ist klar, wozu die linksterroristische Antifa in der Lage ist.“

Nockemann forderte eine deutliche Abgrenzung aller demokratischen Parteien gegenüber gewaltbereiten, linksextremen Gruppen. Die Veröffentlichung privater Daten von Mandatsträgern sei ein massiver Eingriff in die persönliche Sicherheit und ein Angriff auf die politische Meinungsfreiheit.

Antifa-Kampagne: Namen und Adressen von AfD-Politikern in Hamburg veröffentlicht

„Da müssen wir gegensteuern“: CDU-Politikerin über Männer, die ihr zu rechts sind

Screengrab youtube

Die neue deutsche Familienministerin Karin Prien (CDU) sorgt für Aufsehen: Sie führt das von ihrer grünen Vorgängerin eingeführte Millionenprogramm „Demokratie leben!“ fort – ein Projekt, das seit Jahren linke Organisationen mit Steuergeld unterstützt.

Statt das umstrittene Förderprogramm zu stoppen, will Prien nun sogar neue Schwerpunkte setzen – und gezielt gegen konservative Einstellungen vorgehen.

[…]

Prien erklärt Männer hier zur „Gefahr“ für die Demokratie und kündigt Gegenmaßnahmen an. Hintergrund ist, dass Männer in Studien und bei Wahlen zuletzt weiter nach rechts tendierten, während Frauen eher linken Positionen zugeneigt sind. Tatsächlich fließt in die Bekämpfung sogenannter „toxischer Männlichkeit“ bereits heute Steuergeld, wie das Bundesfamilienministerium auf Anfrage erklärt.

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„Da müssen wir gegensteuern“: CDU-Politikerin über Männer, die ihr zu rechts sind | Exxpress

CDU-Mann schützt „Hammerbande“-Linksextremistin Ilaria Salis

Der CDU-Abgeordnete Axel Voss (r.) stimmte im EU-Ausschuss gegen die Aufhebung der Immunität der „Hammerbande“-Linksextremistin Ilaria Salis. Am Ende entschied eine einzige Stimme – seine.

Empörung in Ungarn – Kopfschütteln in halb Europa: Das EU-Parlament hat am Dienstagmorgen die Immunität der italienischen Linksextremistin Ilaria Salis nicht aufgehoben. Die 41-Jährige, einst Teil der berüchtigten „Hammerbande“, die mit Hämmern und Schlagstöcken auf politisch Andersdenkende losging, darf sich damit weiterhin auf parlamentarischen Schutz berufen – dank der Stimmen der CDU.

Salis soll 2023 in Budapest an brutalen Angriffen auf Teilnehmer eines genehmigten Aufmarschs beteiligt gewesen sein. Augenzeugen berichten von gezielten Attacken – Menschen wurden blutig geschlagen, mehrere landeten im Krankenhaus. 15 Monate saß Salis in ungarischer Untersuchungshaft. Dann kam ihre politische Rettung: linke Parteien hievten sie ins EU-Parlament. Kaum vereidigt, war sie frei – Immunität sei Dank.

[…]

Dass Salis weiter Immunität genießt, ist nicht dem linken Block allein zu verdanken. Auch CDU-Abgeordnete stimmten mit Grünen, Sozialdemokraten und Liberalen dagegen, die Immunität aufzuheben. Der CDU-Mann Axel Voss prahlte sogar damit, im Ausschuss gegen die Aufhebung gestimmt zu haben. Am Ende entschied eine einzige Stimme– seine.

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CDU-Mann schützt „Hammerbande“-Linksextremistin Ilaria Salis – PI-NEWS

Linke Gewalt: Aus der Gefängniszelle über den Umweg EU-Parlament in die Freiheit, auch dank CDU…

Screenshot X

Nach dem Rechtsausschuss vor zwei Wochen (unzensuriert berichtete) hat nun auch das EU-Parlament beschlossen, die Immunität der italienischen EU-Abgeordneten Ilaria Salis nicht aufzuheben. 306 Abgeordnete stimmten gegen, 305 für den Antrag der ungarischen Behörden.

Angriff mit Hämmern und Messern

Salis, eine 41-jährige Volksschullehrerin aus Mailand, war im Februar 2023 in Ungarn festgenommen worden. Die Staatsanwaltschaft wirft ihr vor, gemeinsam mit einer Gruppe linksradikaler Extremisten Teilnehmer einer Gedenkveranstaltung attackiert zu haben. Mehrere Menschen wurden dabei verletzt, einige schwer.

Salis bestreitet die Vorwürfe, spricht von einem politisch motivierten Verfahren und sieht sich als Opfer der ungarischen Justiz.

Ins EU-Parlament gerettet

Nach mehreren Monaten in Untersuchungshaft, in denen linke Journalisten Stimmung für Salis gemacht hatten, war sie in den Hausarrest entlassen worden. Im Juni 2024 gewann sie für das linksgrüne Bündnis Alleanza Verdi e Sinistra (AVS) ein Mandat im EU-Parlament und erlangte damit parlamentarische Immunität. Ihre Freilassung nach Italien erfolgte kurz darauf.

Im EU-Rechtsausschuss half ihr die Europäische Volkspartei (EVP). Sie stellte sich mehrheitlich gegen die Aufhebung der Immunität – entgegen dem Votum des eigenen Berichterstatters.

„Verharmlosung linksradikaler Tötungsabsichten“

Salis, die von Mainstream-Medien und linken Kreisen als eine Art Märtyrerin dargestellt wird, gilt ungarischen Behörden als zentrale Figur in der linken Gewaltspirale, die Touristen attackiert habe.

FPÖ-Generalsekretär Christian Hafenecker sprach in einer Aussendung von einer „Verharmlosung linksradikaler Tötungsabsichten“ durch Medien wie den ORF, die Salis als „Aktivistin“ bezeichnen.

Diplomatische Lösung

Die italienische Rechtsregierung unter Giorgia Meloni bemüht sich seit Monaten, den Fall diplomatisch zu entschärfen, pocht aber zugleich auf die Rückführung ihrer Staatsbürgerin nach Italien. In Budapest hingegen wirft man Brüssel und Rom Einmischung in die Justiz vor.

Drei Wochen nach dem Votum in Straßburg bleibt offen, ob Salis tatsächlich vor Gericht gestellt wird – und in welchem Land.

Linke Gewalt: Aus der Gefängniszelle über den Umweg EU-Parlament in die Freiheit – Unzensuriert

Bozen: Marokkaner nach Haftentlassung abgeschoben

Symbolbild: Polizeipräsidium Bozen

Die Polizei hat einen 23-jährigen Marokkaner, der Ende September in Bozen wegen eines Raubüberfalls festgenommen worden war, nach seiner Haftentlassung ausgewiesen und in ein Rückführungszentrum gebracht. Der Mann war mehrfach vorbestraft und hielt sich illegal in Südtirol auf.

Der 23-Jährige war am 26. September gemeinsam mit einem Komplizen von einer Streife der Staatspolizei verhaftet worden, nachdem er am Talferufer zwei Personen überfallen hatte. Nach seiner Freilassung aus dem Gefängnis wurde er von den Beamten zur Quästur Bozen gebracht.

Auf Anordnung des Quästors Giuseppe Ferrari folgte anschließend die Ausweisung aus Italien. Der Mann wurde in das Rückführungszentrum  von Palazzo San Gervasio in der Provinz Potenza überstellt, von wo aus er in den kommenden Tagen in sein Heimatland zurückgeführt wird.

Parallel zur Ausweisung leitete der Quästor eine interdisziplinäre Kontrollaktion  im Stadtgebiet von Bozen ein. Daran beteiligt waren neben der Staatspolizei auch die Ordnugshüter, die Finanzwache – unterstützt von einer Spürhundeeinheit –, die Stadtpolizei Bozen sowie das Militär im Rahmen des Programms „Sichere Straßen“.

Die Schwerpunktkontrollen fanden unter anderem auf der Obstplatz , der Mazzinistraße, der Pfarrplatz und im Park der Religionen statt. Zudem wurden die IPES-Wohnhäuser in der Mozartstraße überprüft, nachdem dort Hinweise auf Drogenhandel eingegangen waren.

Insgesamt führten die Kontrollen zu folgenden Ergebnissen:

  • 21 Personen wurden identifiziert, davon 12 mit Polizeivorgeschichte,
  • eine Person wurde wegen Besitzes von Drogen administrativ angezeigt,
  • 5 Gramm Haschisch wurden beschlagnahmt.

Kontrollen in Bozen- Mann nach Haftentlassung abgeschoben – UnserTirol24

Bempflingen: Inder bedroht Bahnreisende mit dem Messer

Am späten Montagabend (06.10.2025) wurden zwei Reisende am Bahnhof Bempflingen mit einem Messer bedroht.

Nach dem bisherigen Stand der Ermittlungen hielten sich die Geschädigten gegen 21:30 Uhr am Bahnhof in Bempflingen auf, wo sie offenbar in eine zunächst verbale Auseinandersetzung mit einem 31-jährigen indischen Staatsangehörigen gerieten. Dieser soll im weiteren Verlauf ein Messer gezogen und die beiden Geschädigten bedroht haben. Die deutschen Staatsangehörigen flüchteten daraufhin in einen Zug in Fahrtrichtung Tübingen. Laut Zeugenaussagen soll der Tatverdächtige sie hierbei verfolgt und von außen mit dem Messer in der Hand gegen den Zug geschlagen haben. Durch informierte Beamte der Landespolizei konnte der Tatverdächtige noch am Bahnhof Bempflingen angetroffen und den polizeilichen Maßnahmen unterzogen werden.

Die Bundespolizei ermittelt nun wegen des Verdachts der Bedrohung gegen den indischen Staatsangehörigen.

BPOLI S: Reisende mit Messer bedroht | Presseportal