
Die neue deutsche Familienministerin Karin Prien (CDU) sorgt für Aufsehen: Sie führt das von ihrer grünen Vorgängerin eingeführte Millionenprogramm „Demokratie leben!“ fort – ein Projekt, das seit Jahren linke Organisationen mit Steuergeld unterstützt.
Statt das umstrittene Förderprogramm zu stoppen, will Prien nun sogar neue Schwerpunkte setzen – und gezielt gegen konservative Einstellungen vorgehen.
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Prien erklärt Männer hier zur „Gefahr“ für die Demokratie und kündigt Gegenmaßnahmen an. Hintergrund ist, dass Männer in Studien und bei Wahlen zuletzt weiter nach rechts tendierten, während Frauen eher linken Positionen zugeneigt sind. Tatsächlich fließt in die Bekämpfung sogenannter „toxischer Männlichkeit“ bereits heute Steuergeld, wie das Bundesfamilienministerium auf Anfrage erklärt.
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