Wer die Islamisierung Europas duldet, darf sich nicht wundern, wenn Europa aufhört, europäisch zu sein. Wenn in Schulen Kreuze verschwinden, weil sie ‘nicht mehr zeitgemäß’ sind, aber Gebetsräume entstehen. Wenn Schweinsbraten auf den Speiseplan der Geschichte wandert, während kulturelle Anpassung plötzlich nur noch eine Einbahnstraße ist. Wer seine Werte relativiert, verliert sie. Europa muss sich entscheiden: Wollen wir unsere Identität bewahren oder uns für den Applaus der politischen Korrektheit selbst abschaffen?
Month: October 2025
“Sparsamer” Finanzminister Klingbeil sucht Fotografen für 620.000 Euro

Foto: Raimond Spekking / wkimedia commons (CC BY-SA 4.0)
Wenn es ums Sparen geht, zeigt sich Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) gern als harter Haushälter. Doch ausgerechnet in seinem eigenen Ministerium scheint vom Rotstift wenig zu spüren zu sein: Laut einer aktuellen EU-weiten Ausschreibung will Klingbeil bis zu 620.000 Euro in einem Zweijahresvertrag für Foto- und Videodienstleistungen ausgeben.
Luxus statt Haushaltsdisziplin
Wie die Bild berichtet, soll der Vertrag ab Januar 2026 gelten und zunächst bis Ende 2027 laufen, mit der Option auf Verlängerung um weitere zwei Jahre. Somit würde sich für die Dauer einer Legislaturperiode für einen einzigen Bundesminister Kosten in Höhe von rund 1,2 Millionen Euro ergeben. Würden sich die anderen 16 Bundesminister Klingbeil zum Beispiel nehmen, würden sich insgesamt fast 20 Millionen Euro an Steuergeldern allein für Fotografen summieren. Klingbeil ist es dabei in der Stellenausschreibung besonders wichtig, einen Fotografen quasi rund um die Uhr sofort verfügbar zu haben – explizit auch an Sonn- und Feiertagen.
Ministerium hat schwache Ausrede parat
Auf explizite Nachfrage der Bild lässt Klingbeils Ministerium nur verkünden, dass professionelle Fotografen sowie Friseur- und Visagisten-Kosten für solch ein hohes, repräsentatives Regierungsamt üblich seien. Dies mag zutreffen, doch es bedeutet keineswegs, dass dafür solche Unsumme veranlagt werden müssen. Mit einem Gegenbeispiel lässt sich das leicht veranschaulichen: Der ehemalige Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) hatte seinen Fotografen mit 350.000 Euro für die volle Amtszeit von vier Jahren engagiert. Das ergibt heruntergerechnet rund 7.000 Euro im Monat – für einen Profifotografen eines Bundesministers bewegen wir uns hier in einem für die Bürger eher nachvollziehbarer Bereich.
Finanzminister mit schlechtem Beispiel voran
Während Klingbeil sich Hochglanzaufnahmen und Videoauftritte leisten will, müssen die Bürger den Gürtel immer enger schnallen. Strom- und Heizkosten steigen, Benzin und Lebensmittel sind so teuer wie nie, die Mehrwertsteuer auf Gas bleibt erhöht, und ab 2026 soll der CO₂-Preis erneut kräftig steigen. Gleichzeitig wird beim Bürgergeld, beim Wohnbau, bei Familienleistungen und in der Landwirtschaft gekürzt. Gerechtfertigt werden die Sparmaßnahmen durch angebliche Solidaritätsverpflichtungen der Deutschen gegenüber Dritten, die nur schwer greifbar sind – so wie etwa mit der Ukraine in ihrem Krieg gegen Russland. Nach dieser Logik müsste jedoch genau das sparsame Finanzministerium als vorbildliches Beispiel für die Menschen mit einem harten Rotstift bei sich selbst agieren – und nicht als schlechtestes Beispiel vorangehen.
“Sparsamer” Finanzminister Klingbeil sucht Fotografen für 620.000 Euro – Unzensuriert
Mehr arbeiten, länger arbeiten, mehr zahlen, mehr Eigenvorsorge – Merz will, dass wir Bürger noch mehr zahlen sollen

Nachdem Friedrich Merz sich bereits darüber mukierte, dass wir Bürger zu wenig arbeiten, dass 40 Stunden die Woche zu wenig seien, dass Mini-Jobber doch mehr arbeiten sollen, dass wir später in Rente gehen sollen, kommt er nun mit weiteren Ideen um die Ecke: Wir sollen mehr für Sozialleistungen, Renten und Gesundheitsvorsorge bezahlen.
Merz schockiert bei Caren Miosga mit weiteren Forderungen an die Bürger
In der Talk-Sendung von Caren Miosga holte er zum Thema Altersvorsorge aus: »Wir wollen eine Reform machen, dass wir eine stabile, verlässliche Altersversorgung haben« und erklärt ganz offen und dreist: »Eines kann ich (aber) ganz grundsätzlich sagen: Unsere Bevölkerung wird für Rente, für Altersversorgung, … für die Gesundheit und … für die Pflege in Zukunft mehr vom verfügbaren Einkommen aufwenden müssen.« [Siehe Bericht »WirtschaftsWoche«].
Merz erklärte, dass man den Bürgern noch mehr abverlangen werde. Die Menschen müssten mehr für ihre private Altersversorgung zu tun als heute. Dazu sagte er: »Ich bin persönlich ein Befürworter eines Pflichtbeitrages in eine private kapitalgedeckte Altersversorgung.«
Merz ist Rekordschulden-Kanzler
Dabei könnte Friedrich Merz doch zuerst bei sich selbst beziehungsweise bei seiner Regierung anfangen. Denn die Verwaltung und die Staatskosten blähen sich weiter auf. Und unter keinem Kanzler wurden jemals so viele Schulden aufgehäuft wie unter Friedrich Merz. Dafür müssen die Bürger mit ihren Steuern die Zinsen tragen und wegen der daraus resultierenden Inflation noch weiter in die Tasche greifen, um den Alltag zu bestehen.
Hinzu kommen die Geldversprechungen ans Ausland, an die EU, an die Ukraine, als wenn der Steuerzahler ein Tier ist, dass man endlos schröpfen könne.
Merz ist kein Kanzler des Volkes
Friedrich Merz ist ein Kanzler mit maximaler Volksferne. Er scheint kein Gespür zu haben für die Nöte und Sorgen der Menschen. Er sieht nicht, dass es immer schwieriger wird, Miete, Nebenkosten, Energiekosten, Lebensmittel und alle anderen wichtigen Dinge des Lebens zu bezahlen. Er versteht nicht, dass immer mehr Bürger und vor allen Dingen Familien an ihre Grenzen kommen.
Merz hat keinen Sensus für die Bedürfnisse, Wünsche und Nöte der Menschen. Niemand wundert sich mehr darüber, dass seine Beliebheitswerte in den Keller rutschen. Doch ihn scheint es nicht zu stören. Vielleicht war er niemals angetreten, um die Interessen der Bürger zu vertreten? Vielleicht waren andere Interessen schon immer im Vordergrund? Wenn Taten mehr sprechen als Worte, dann dürften Zweifel an seinen Werten als Kanzler angebracht sein.
Klar ist: Die Stimmung ist reif für einen Politikwechsel.
Hattingen: “Deutsch-Türke” sticht vor Moschee auf Iraker ein – Mordkommission eingesetzt
Wie in einer Meldung am 05. Oktober 2025 berichtet (presseportal), kam es in der Martin-Luther-Straße in Hattingen zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Jugendlichen. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen hielt sich ein 15-jähriger Iraker vor einer Moschee auf, als ihn ein gleichaltriger Jugendlicher mit deutsch-türkischer Nationalität aus bislang ungeklärter Ursache angriff und ihm Stichverletzungen zufügte. Hierdurch wurde der 15-Jährige schwer verletzt, er befindet sich nicht in lebensgefahr. Er wird derzeit in einem Krankenhaus behandelt. Der 15-jährige Tatverdächtige konnte wenig später in einem Krankenhaus angetroffen werden. Auch er war verletzt und verblieb zur stationären Behandlung in einem Krankenhaus. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Essen wird der 15-jährige Deutsch-Türke am Montag einem Haftrichter vorgeführt. Die Hintergründe und Abläufe des Vorfalls sind Bestandteil der laufenden Ermittlungen einer Hagener Mordkommission.
POL-EN: Hagen/Hattingen: Nachtragsmeldung: Gemeinsame Presseerklärung der … | Presseportal
Stimmenstärkste Kraft im Land: AfD schon zwei Prozentpunkte vor der Union
In der neuesten INSA-Umfrage für die Bild-Zeitung setzt die AfD ihren Aufstieg fort. Sie liegt nicht mehr nur vor, sondern deutlich vor den Unionsparteien. Mit 26,5 Prozent erreicht die Partei einen neuen Höchstwert und baut ihren Vorsprung gegenüber CDU/CSU (24,5 Prozent) auf zwei Prozentpunkte aus.
Besonders bemerkenswert ist die Entwicklung bei den „sicheren Stimmen“: 21 Prozent der Befragten geben an, die AfD auf jeden Fall wählen zu wollen – bei der Union sind es nur 18 Prozent.
Mehrheit hält Union und SPD für unfähig
Laut INSA-Chef Hermann Binkert zeigt das Ergebnis, „dass die AfD – mit dem höchsten jemals von uns für sie gemessenen Wert – den Vorsprung zur Union ausbauen“ könne. Gleichzeitig halte „eine Mehrheit Schwarz-Rot nicht für fähig, die wirtschaftliche Lage Deutschlands zu verbessern“.
Union und SPD zusammen liegen laut der Umfrage nur noch bei 39 Prozent, während für eine stabile Parlamentsmehrheit 44 Prozent nötig wären. Die SPD fällt auf 14,5 Prozent, die Grünen auf elf Prozent. Die Linke kann leicht zulegen und erreicht 11,5 Prozent. Kleinparteien wie BSW (vier Prozent) und FDP (3,5 Prozent) bleiben unter der Fünf-Prozent-Hürde.
Stimmenstärkste Kraft im Land: AfD schon zwei Prozentpunkte vor der Union – Unzensuriert
Klimapropaganda statt Verkündung der Frohen Botschaft – Evangelische Kirche in Deutschland will vom angeblich menschengemachten Klimawandel profitieren

Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) leidet unter Mitgliederschwund – besser Mitgliederflucht. Abseits der Kernaufgabe – Verkündigung der Frohen Botschaft und Auslegung der Bibel – betätigte sich die EKD in Mittelmeer als Schlepper. Der von der EKD bezahlte Kutter kreuzt so lange vor der libyschen Küste, bis ein „Flüchtlingsschiff“ in die Nähe kommt. Nachdem dieses Geschäftsmodell zunehmend unpopulär geworden ist, glaubt die EKD offenbar – mit mehrjähriger Verspätung – vom angeblich menschengemachten Klimawandel profitieren zu können.
EKD startet nunmehr die bundesweite Klimakampagne: „Du zählst – gemeinsam etwas bewegen“. In einer Veröffentlichung heißt es: „Die Evangelische Kirche in Deutschland ruft junge Erwachsene, Kirchenmitglieder und Umweltinteressierte zu mehr Klimaschutz auf. Die Social-Media-Kampagne behandelt von September bis Advent Themen wie nachhaltiges Einkaufen, Mobilität, Klimagerechtigkeit und nachhaltiges Schenken….Im Mittelpunkt stehen konkrete Schritte zu einem nachhaltigen Lebensstil ebenso wie politisches Engagement. Zugleich will die EKD ihre Rolle als relevante Stimme in der Klimadebatte festigen. Denn Gottes Schöpfung braucht gemeinsames Handeln – heute und für morgen.
Die drei zentralen Themen lauten:
- Klimagerechtigkeit: Menschen, die am wenigsten zur Erderwärmung beigetragen haben, sind oft am stärksten von ihren Folgen betroffen – sowohl hierzulande als auch in ärmeren Regionen der Welt.
- Mobilität: Eine zukunftsfähige Gesellschaft braucht gleichberechtigten Zugang zu guter und klimafreundlicher Mobilität.
Nachhaltig einkaufen: Weniger und bewusster konsumieren schafft Fairness und eine lebenswerte Zukunft – im Einklang mit der Natur und innerhalb der planetaren Grenzen.
Die ganze Klimapropaganda ist auch nicht mehr so richtig aktuell. Umfragen zeigen, dass die Menschen sich mehr sorgen um die Zuwanderung ungebetener Gäste und die von ihnen ausgehende Gewalt machen, die inzwischen in den kleinsten Dörfern Einzug hält. Wer sich aber unbedingt dieser Ideologie verschreiben will, kann bereits jetzt der Grünen Partei oder den zahllosen NGOs wie Greenpeace, NABU und Deutsche Umwelthilfe beitreten. Auf den Gedanken, den ganzen Zeitgeistplunder über Bord zu werfen, und sich auf die Kernaufgaben zu konzentrieren kommt, die EKD nicht.
Klimapropaganda statt Verkündung der Frohen Botschaft – Zur Zeit
Linke Ideologien und Migration gefährden Europa
Vor der wachsenden Bedrohung durch extreme linke Ideologien in Europa warnt Michael Galibov, Vizepräsident der Israelitischen Kultusgemeinde (IKG). In einem aktuellen Interview mit der jüdischen Zeitschrift Jachad betont er, dass radikale linke Kräfte die gesellschaftliche Stabilität gefährden könnten.
Linksextremismus und “Woke”-Ideologie gefährden Kontinent
Laut Galibov verbreiten extreme linke Bewegungen unter dem Deckmantel von Gerechtigkeit ein Weltbild, das Tradition, Familie, Kultur und Religion untergräbt. Besonders gefährlich dabei seien “die extreme Linke, die Woke-Ideologie und ein naiver Liberalismus“, so Galibov.
Ideologien gewinnen an Einfluss
Er sieht eine Gefahr für die christlich-jüdisch geprägte Kultur Europas, die über Jahrhunderte gewachsen sei. Diese Ideologien würden in vielen Bereichen Einfluss gewinnen – von Bildung über Politik bis hin zu sozialen Medien – und könnten traditionelle Werte und Institutionen schwächen.
Probleme begannen mit Asyl-Invasion 2015
Galibov betont, dass die Herausforderungen bereits 2015 begonnen haben, als Europa die Türen für die illegalen Migranten geöffnet hatte. Seither habe sich eine „gefährliche Allianz“ aus radikalen Kräften und naivem Liberalismus gebildet. Diese Entwicklung zeige sich unter anderem in überforderten Schulen, Krankenhäusern und steigenden sozialen Spannungen.
Staaten müssen gegen extreme Linke vorgehen
Der IKG-Vize ruft die europäischen Staaten dazu auf, sich den eigenen gesellschaftlichen Herausforderungen zu stellen und kritisch auf extreme linke Ideologien zu reagieren, bevor sie die Grundlagen der Kultur und des Zusammenlebens weiter untergraben.
IKG-Vize: Extreme linke Ideologien bedrohen Europas Identität und Stabilität – Unzensuriert
“Der soll ordentlich weggesperrt werden” | Teichtmeister am Oktoberfest verhaftet
Video der “Bereicherung”…
Eine schwangere weiße Frau bittet darum, im Bus nicht angerempelt zu werden, Migranten werfen sie auf den Bordstein …
“Diese Bestien zerstören unsere Gesellschaft” | Jugendbande missbraucht Lehrerin
Sieben Burschen im Alter zwischen 14 und 17 Jahren stehen ab Montag in Wien vor Gericht. Laut Anklage wurde die Lehrerin Opfer von Missbrauch, Erpressung und Diebstahl – ihre Wohnung sollen die Jugendlichen in Brand gesetzt haben. […]
Die mutmaßlichen Haupttäter – ein 15-jähriger Iraker, ein 17-jähriger Rumäne und ein 15-jähriger Afghane – befinden sich in U-Haft.
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Wien: Prozess gegen jugendliche Täter nach Missbrauch einer Lehrerin gestartet | Exxpress


