Kriminelle Migranten gefährden Südtirols Tourismus

Symbolbild: Polizeipräsidium Bozen

Südtirol gilt seit Jahrzehnten als Synonym für Ruhe, Ordnung und alpines Urlaubsidyll. Doch dieses Bild bekommt zunehmend Risse. Die wachsende Kriminalität – insbesondere in Bozen und Meran – bedroht den Ruf des Landes als sicheres Reiseziel. Inzwischen lässt sich nicht mehr bestreiten, dass sich die Sicherheitslage in den Städten deutlich verschlechtert hat – und das bleibt nicht ohne Folgen für den gesamten Tourismus des Landes. 

Wie wichtig der Tourismus für Südtirol ist, zeigen die Zahlen des Landesinstituts für Statistik (ASTAT): Im Jahr 2024 wurden rund 37,1 Millionen Übernachtungen gezählt. Der Sektor trägt fast 11 Prozent zur gesamten Wertschöpfung bei – und ist damit einer der wichtigsten wirtschaftlichen Pfeiler des Landes.

Rund die Hälfte aller Gäste kommt aus Deutschland (47 bis 50 Prozent). Für viele dieser Urlauber ist Südtirol ein Rückzugsort – ein Land, in der man sich sicher, willkommen und geborgen fühlt. Gerade dieses Gefühl steht nun aber auf dem Spiel, wie ein aktueller Vorfall aus Bozen zeigt (UT24 berichtete).

Vor wenigen Tagen wurde in der Bozner Innenstadt am helllichten Tag ein deutscher Tourist Opfer eines Angriffs, als ein Somalier versuchte, ihm den Rucksack zu entreißen. Der Urlauber wurde dabei verletzt – ein Vorfall, der für erhebliche Aufmerksamkeit sorgte und viele Reaktionen hervorrief.

Solche Ereignisse sind nicht nur für die Betroffenen traumatisch, sondern schaden dem Image einer gesamten Urlaubsregion. Denn sie stehen sinnbildlich für das, was Gäste am meisten fürchten: Gewalt im Urlaub. Und die Gefahr, Opfer eines solchen Gewaltverbrechens zu werden, hat gerade in Südtirols Städten zweifelsohne zugenommen.

Die Täter sind meist kriminelle Ausländer, die sich illegal im Land aufhalten – oder die sich einen Asyltitel erschlichen haben, obwohl in ihrer Heimat gar kein Krieg ist. Und so sind es vor allem die zunehmenden Gewaltepisoden, die das Vertrauen vieler Urlauber erschüttern – und die Entscheidung beeinflussen können, ob sie im nächsten Jahr wiederkommen oder nicht.

Gerade die deutschen Stammgäste reagieren sensibel auf solche Entwicklungen. Viele von ihnen verbringen ihren Urlaub in Südtirol bewusst als Gegenentwurf zu den zunehmend unsicheren Städten in Deutschland.

Wenn dieses Sicherheitsgefühl aber auch in Südtirol zu bröckeln beginnt, droht ein Imageverlust mit wirtschaftlichen Folgen. Gerade jene Hoteliers und Touristiker, die Südtirol stets als hochwertiges Urlaubsland verkaufen, werden dann große Schwierigkeiten bekommen.

Andere Regionen und Länder in Europa zeigen, wie stark Sicherheit und Ordnung als Standortfaktor wirken. Länder wie Ungarn und Polen profitieren seit Jahren von einem wachsenden Zustrom deutscher Urlauber.

Nach Angaben des Statistischen Bundesamts verbrachten 2023 rund 880.000 Deutsche ihren Urlaub in Ungarn, besonders an beliebten Orten wie dem Plattensee (Balaton) – dort stieg die Zahl deutscher Gäste seit 2019 um etwa 20 Prozent. Auch Polen verzeichnete rund 720.000 deutsche Urlauber, viele davon an der Ostseeküste oder in den Karpaten.

Zudem verlegen immer mehr Deutsche ihren Lebensmittelpunkt in diese Länder: Rund 35.000 Deutsche leben heute in Ungarn, etwa 20.000 in Polen – doppelt so viele wie noch vor zehn Jahren. Das zeigt: Sicherheit und Stabilität sind längst nicht nur Urlaubsthemen, sondern Entscheidungskriterien für Lebensqualität. Und gewählt werden dabei vor allem Länder, die seit 2015 nicht auf den Zug einer unverantwortlichen Masseneinwanderung aufgesprungen sind – sondern sich konsequent gegen EU-Zwänge und für die Sicherheit der eigenen Länder eingesetzt haben.

Gerade jene Länder sind es jetzt auch, die kurioserweise keine Probleme mit Massenvergewaltigungen, kriminellen Ausländerbanden oder verwahrlosten Innenstädten und Hauptbahnhöfen haben. Vor allem viele Deutsche fühlen sich an ihre unbeschwerte Kindheit erinnert, wenn sie dieser Tage nach Budapest, Warschau oder Bratislava reisen. Es macht also durchaus einen Unterschied, welche politischen Verantwortungsträger gerade an der Macht sind.

Für Südtirol ist die derzeitige Entwicklung ein klares Warnsignal. Der Tourismus kann sich nicht darauf verlassen, dass seine Gäste automatisch wiederkommen – gerade dann nicht, wenn sie Opfer von Ausländergewalt werden.

Sichtbare Polizeipräsenz, konsequente Abschiebungen und eine Kehrtwende in der Migrations- und Sicherheitspolitik sind jetzt entscheidend. Auch die Tourismusbranche selbst sollte sich stärker einbringen, denn hier geht es um Glaubwürdigkeit – und letztlich ums Geschäft.

Denn eines ist sicher: Wer sich im Urlaub unsicher fühlt, kommt nicht wieder. Südtirol hat die Chance, rechtzeitig gegenzusteuern – noch ist das Vertrauen der Gäste nicht verloren, aber es bröckelt.

Kriminelle Ausländer gefährden Südtirols Tourismus – UnserTirol24

Wiener Bordellbetreiber änderte Geschlechtseintrag – und will jetzt ins Frauengefängnis und früher in Pension

Die “Trans-Frau” will nicht nur die anstehende Haftstrafe in einem Frauengefängnis absitzen, sondern auch noch früher in Pension gehen. Die Pensionsversicherungsanstalt (PVA) will den kuriosen Fall prüfen.
Foto: C.Stadler/Bwag / wikimediacommons.org (CC BY-SA 4.0)

Ein 60-jähriger Mann, verurteilter ehemaliger Rotlichtbetreiber, ließ sein Geschlecht offiziell zu „weiblich“ ändern – und möchte nun seine Haftstrafe im Frauengefängnis verbüßen sowie früher in Pension gehen.

Aus Walter wurde Waltraut

Der Wiener Walter P., früher Betreiber eines Stundenhotels und wegen Betrugs verurteilt, erhielt kürzlich die Aufforderung zum Haftantritt. Kurz darauf beantragte er die Änderung seines Geschlechts. Binnen einer Woche wurde er offiziell zu Waltraud P. erklärt. Laut eigenen Angaben erfolgte das nach Vorlage eines psychiatrischen Gutachtens.

“Waltraut” will vier Jahre früher in Pension

“Ich dachte mir: Dann gehe ich eben ins Frauengefängnis”, sagte P. gegenüber der Kronen Zeitung. Aber auch an anderen Stellen profitiert “Waltraut” jetzt: Durch die rechtliche Geschlechtsänderung gilt für P. nun das weibliche Pensionsalter von 61 Jahren, also vier Jahre früher als bei Männern. „Das war nicht mein Ziel, aber ein netter Nebeneffekt“, wird P. zitiert.

Die Pensionsversicherungsanstalt (PVA) kündigte an, den Fall zu prüfen. Es soll geklärt werden, ob eine formale Geschlechtsänderung automatisch auch finanzielle oder versicherungsrechtliche Vorteile mit sich bringen darf.

P. identifiziert sich als “lesbische Transfrau”

Rechtsexperten sehen dringenden Handlungsbedarf. Der Fall offenbare, dass Österreich bislang keine einheitlichen Kriterien dafür habe, wann eine Person rechtlich als Frau oder Mann gilt. “Waltraud” selbst zeigt sich gelassen. „Natürlich fühle ich mich als Frau“, sagte die “Trans-Person”. Sie lebt seit über 20 Jahren mit einer Frau zusammen und bezeichnet sich als „lesbische Transfrau“.

Ob Waltraud ihre Strafe tatsächlich im Frauengefängnis antreten darf, ist derzeit offen. Das Justizministerium will den Fall prüfen.

Kickl: Davor haben wir immer gewarnt!

FPÖ-Chef Herbert Kickl äußerte sich empört über den neuen absurden Fall: “Genau vor solchen Auswüchsen der links-woken Gender- und Regenbogenideologie der Systemparteien haben wir immer gewarnt!”, schrieb er auf Facebook. Für ihn und seine Partei ist klar:

Das Geschlecht ist nichts, das man sich nach Belieben aussuchen kann oder das von irgendwem ideologisch zugeschrieben wird, sondern eine biologische Tatsache, bei der es nur zwei Optionen gibt: entweder männlich oder weiblich!

Mann änderte Geschlechtseintrag – und will jetzt ins Frauengefängnis und früher in Pension – Unzensuriert

Esslingen: Hunde unrein ? Afghane sticht auf Mann und seinen Hund ein

Symbolbild. AI Photo Generator

Wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdelikts ermitteln die Staatsanwaltschaft Stuttgart und die Kriminalpolizei Esslingen gegen einen 18 Jahre alten Heranwachsenden. Diesem wird vorgeworfen, am Donnerstagabend (02.10.2025) einen anderen Mann nach einem Streit mit einem Messer schwer verletzt zu haben. Er befindet sich zwischenzeitlich in Untersuchungshaft.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand traf der Tatverdächtige am Donnerstag, gegen 22.30 Uhr, in der Pliensauvorstadt auf den 35-jährigen Geschädigten und einen Zeugen, die zusammen mit einem Hund spazieren gingen. Unvermittelt soll der 18-Jährige auf den Hund des Geschädigten eingetreten haben, woraufhin sich ein Streit entwickelte, der handgreiflich wurde. Hierbei soll der Tatverdächtige ein Messer eingesetzt haben, mit dem er den Geschädigten schwer verletzte. Der 35-Jährige musste zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus. Lebensgefahr bestand nicht. Das mutmaßliche Tatmesser wurde in Tatortnähe sichergestellt.

Der Tatverdächtige konnte noch vor Ort widerstandlos von der Polizei festgenommen werden.

Am Freitagnachmittag wurde der afghanische Staatsangehörige dem Haftrichter beim Amtsgericht Stuttgart vorgeführt. Dieser erließ den von der Staatsanwaltschaft beantragten Haftbefehl und setzte ihn in Vollzug. Die weiteren Ermittlungen der Kriminalpolizei, insbesondere zum Ablauf und den Hintergründen der Tat, dauern an.

POL-RT: Nach Messerangriff in Haft (Esslingen) | Presseportal

Terlan: Kreuz aus Mittelschule entfernt – Bürgerliste fordert Erklärung von Direktorin

In der Mittelschule Terlan sorgt eine Entscheidung der Schuldirektion für Diskussionen. Laut der Bürgerliste Terlan/Vilpian/Siebeneich soll zu Schulbeginn keine religiöse Feier stattgefunden haben. Zudem sei das Kreuz, das sich bisher im Eingangsbereich der Schule befand, entfernt und in einen Abstellraum gebracht worden sein.

Wie die Bürgerliste in einem Facebook-Post mitteilt, sollen diese Maßnahmen auf Anordnung der Schuldirektorin Mara Fink erfolgt sein. Die Liste betont, dass das Kreuz nicht nur ein religiöses Symbol, sondern auch Teil der lokalen Geschichte, Kultur und Identität sei. „Ein Kreuz an einer Wand möchte niemanden ausschließen, sondern steht für Tradition und historische Verwurzelung“, heißt es im Post. Um die Hintergründe zu klären, hat die Bürgerliste mehrere schriftliche Anfragen an die zuständigen Gemeindevertreter gerichtet. Sie möchte unter anderem wissen, ob die Direktorin die Entscheidungen eigenmächtig getroffen oder mit den Schul-Gremien abgestimmt hat und ob es dazu Sitzungsprotokolle gibt.

Weiters wird nach den Gründen für den Wegfall der religiösen Eröffnungsfeier und die Entfernung des Kreuzes gefragt. Das Kreuz stamme laut Bürgerliste vermutlich noch aus der Bauzeit der Schule im Jahr 1908 und sei somit eines der ältesten Kreuze im öffentlichen Raum von Terlan. Daher erkundigt sich die Liste auch nach dem Eigentümer des Kreuzes und dessen aktuellem Aufbewahrungsort.

In einer weiteren Frage wird die Direktorin um eine klare Stellungnahme gebeten, warum Kreuze im Schulgebäude als problematisch gesehen werden könnten. Die Bürgerliste lehnt eine pauschale Begründung mit Rücksicht auf Kinder mit Migrationshintergrund ab. Abschließend schlägt die Bürgerliste vor, für das historische Kreuz eine alternative Lösung zu finden, etwa eine würdige Ausstellung durch die Gemeinde, einen örtlichen Verein oder Privatpersonen.

Eine Stellungnahme der Schuldirektorin oder der Gemeinde liegt derzeit noch nicht vor.

Kreuz aus Mittelschule entfernt: Bürgerliste fordert Erklärung von Direktorin – UnserTirol24

Weizelsdorf: Junge Afghanen griffen Busfahrer an

Nur ein einfahrender Zug am Bahnhof Weizelsdorf rettete den Busfahrer vor den aggressiven Afghanen.
Foto: 113_zehn / wikimediacommons.org (CC BY-SA 3.0)

Nach der brutalen Attacke auf einen Busfahrer durch drei jugendliche Asylanten wächst der Unmut über mangelnde Sicherheit im öffentlichen Raum. Die FPÖ fordert die Schließung des Asylheims.

“Habe um mein Leben gekämpft”

Der 39-jährige Fahrer wurde am vergangenen Samstag am Bahnhof Weizelsdorf (Bezirk Klagenfurt-Land) von drei jungen Afghanen im Alter von 16 bis 17 Jahren attackiert und gewürgt. Nur durch Zufall konnte Schlimmeres verhindert werden. Die Afghanen verhielten sich schon von Beginn an auffällig. Als der Fahrer die drei Migranten darauf ansprach, kam es zur Eskalation. Gegenüber 5min sagte er:

Plötzlich sind sie auf mich losgegangen, haben mir die Gurgel zugedrückt. Einer zog sogar seinen Pullover aus, um mir zu zeigen, dass er weiterkämpfen will. Ich habe um mein Leben gekämpft!

Busfahrer überlebte nur durch Glück

Dass er die Attacke überlebte – reines Glück: Die Täter traten die Flucht an, als ein Zug in den Bahnhof einfuhr. „Ich habe nur noch gebrüllt, dass jemand die Polizei rufen soll“, so der Mann. Er erlitt Verletzungen am Hals und musste im Krankenhaus behandelt werden.

Die Polizei nahm die Tatverdächtigen kurz darauf fest. Der Verkehrsverbund Kärnten sprach von einem „Ausnahmefall“, kündigte aber gleichzeitig an, die Sicherheitsmaßnahmen in Bussen und an Bahnhöfen zu überprüfen.

FPÖ fordert: Asylheim schließen

Der brutale Vorfall ruft nun die FPÖ auf den Plan. Generalsekretär-Stellvertreter Josef Ofner und Bezirksobmann Josef Krammer äußerten sich zu dem erschreckenden Fall:

Der tägliche Einzelfall ist nun auch in Kärnten angekommen. Wie lange wollen SPÖ und ÖVP noch zuschauen, wie unsere Bürger bedroht werden? Wir fordern sofortige Konsequenzen: Täter abschieben – Asylheim schließen!

Dominic Keuschnig, freiheitlicher Stadtrat von Ferlach, kommentierte auf Facebook: Dass Asylheim in Görtschach sei seit Jahren ein Sicherheitsrisiko und müsse sofort geschlossen werden.

Die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger muss oberste Priorität haben. Die vergangenen Wochen und Monate haben deutlich gezeigt, dass die Zustände in den Asylheimen außer Kontrolle geraten sind. In Görtschach sind Probleme längst keine Ausnahme mehr – hier geht es um das Wohl der gesamten Region. Jetzt ist Handeln gefragt – bevor es zu weiteren tragischen Vorfällen komm

Auch FPÖ-Sicherheitssprecher Gernot Darmann kündigte bereits eine parlamentarische Anfrage an.

Afghanen attackierten Busfahrer: FPÖ für Schließung des Asylheims – Unzensuriert

Linker Straßenterror statt Debatte: Der Verrat an der Demokratie! 

Während Trump in den USA und Orbán in Ungarn die Antifa als Terrortruppe einstufen, verteidigen Berlin und Brüssel ihre linksextreme Straßenschlägertruppe mit Zähnen und Klauen. Gewalt wird romantisiert – Steine, Molotowcocktails und Straßenterror gelten plötzlich als „Aktivismus“. Ein Kommentar des österreichischen DeutschlandKURIER🇩🇪-Kolumnisten Gerald Grosz.

Chemnitz: Messerstecherei unter Marokkanern

Am Samstagabend kam es in der Brückenstraße zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei marokkanischen Staatsbürgern (26, 32), welche sich infolgedessen Verletzungen zuzogen.

Aus bislang ungeklärter Ursache war das Duo in Streit geraten. Die Streitigkeit mündete in wechselseitigen Körperverletzungsdelikten zwischen den beiden. Nach derzeitigem Kenntnisstand soll der 32-Jährige den 26-Jährigen mit einer Glasflasche geschlagen haben. Anschließend habe der 26-Jährige seinem älteren Beteiligten Stichverletzungen am Hals zugefügt. Eine Zeugin, die das Geschehen beobachtete, verständigte daraufhin die Polizei. Alarmierte Beamte stellten zunächst den 26-Jährigen am Ereignisort. Dieser wies Verletzungen im Gesicht auf. Der Verletzte gab an, dass sich der 32-jährige Angreifer in Richtung Theaterstraße entfernte. Eine weitere Streifenwagenbesatzung konnte den zweiten Beteiligten auf einem Parkplatz in der Brückenstraße stellen. Dieser hatte Stichverletzungen am Hals, welche nicht lebensbedrohlich waren. Die beiden Verletzten wurden durch die Polizisten bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes erstversorgt und anschließend durch Rettungskräfte in angrenzende Krankenhäuser gebracht. Ein mögliches Tatmittel wurde im Nahbereich durch die Beamten sichergestellt. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung sowie zu den genauen Tatumständen aufgenommen.

Zwei Verletzte bei Auseinandersetzung | Auseinandersetzung in Imbiss – vier Verletzte | Beute in Einfamilienhaus gemacht – Zeugen gesucht

Döbeln: Auseinandersetzung mit “Schnittverletzungen” unter Syrern in einem Imbiss

In einem Imbiss in der Burgstraße war es am Samstagabend zu einer körperlichen Auseinandersetzung gekommen, bei welcher sich zwei Männer (30, 52), ein Jugendlicher (16) und ein Kind (13) leichte Verletzungen zuzogen.

Aus bislang ungeklärter Ursache waren die vier Beteiligten (alle syrische Staatsbürger) in dem Imbiss in Streit geraten. Die zunächst verbale Streitigkeit endete in einer wechselseitigen körperlichen Auseinandersetzung, bei welcher das Quartett leichte Verletzungen erlitt. Nach derzeitigem Kenntnisstand soll der 30-jährige Mitarbeiter des Bistros dem 52-Jährigen, dem 16-Jährigen sowie dem Kind im Zuge dessen auch Schnittverletzungen mit einem bislang nicht bekannten Gegenstand zugefügt haben. In der Folge kam eine Gruppierung von etwa 15 Personen hinzu, um sich offenbar mit den Verletzten zu solidarisieren. Alarmierte Beamte konnten die Situation vor Ort unter Kontrolle bringen. Die Gruppierung wurde einer polizeilichen Kontrolle unterzogen und im Anschluss daran allen Beteiligten ein Platzverweis ausgesprochen, welchem sie nachkamen.
Rettungskräfte brachten den 52-Jährigen sowie den Jugendlichen und das Kind zur weiteren medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus. Derweil laufen die Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzungen. Im Zuge dessen müssen auch die konkreten Tatumstände und Tatbeteiligungen geklärt werden.

Zwei Verletzte bei Auseinandersetzung | Auseinandersetzung in Imbiss – vier Verletzte | Beute in Einfamilienhaus gemacht – Zeugen gesucht

Antisemitismus vergiftet die Türkei – der Fall Robbie Williams zeigt, wie weit der Hass schon reicht

Ein Konzert wurde abgesagt, weil ein Künstler einmal in Israel gesungen hat. Doch hinter der Hetze gegen Robbie Williams steht mehr als nur ein Shitstorm – sie ist das Symptom eines Landes, dessen Präsident seit Jahren den Hass auf Juden und Israel zur Staatsräson gemacht hat.

Antisemitismus vergiftet die Türkei – der Fall Robbie Williams zeigt, wie weit der Hass schon reicht
Kevin Payravi – Own work, CC BY-SA 4.0, Wikimedia Commons

Der britische Popstar Robbie Williams wollte in Istanbul auftreten. Ein Routinekonzert, Teil einer Europatournee. Doch wenige Tage vor dem Auftritt wurde alles abgesagt – offiziell wegen „Sicherheitsbedenken“, tatsächlich wegen antisemitischer Hetze. In den türkischen sozialen Netzwerken tobte ein Sturm: Williams sei ein „Zionist“, ein „Freund Israels“, ein „Feind des palästinensischen Volkes“. Es genügte, dass er vor zwei Jahren in Tel Aviv aufgetreten war – und dass seine Ehefrau jüdische Wurzeln hat.

Die Kampagne gegen ihn war keine spontane Wut, sondern das Ergebnis jahrelanger ideologischer Vorbereitung. Denn in der Türkei ist der Antisemitismus längst kein Tabu mehr – er wird von ganz oben befeuert. Präsident Recep Tayyip Erdoğan hat es über Jahrzehnte geschafft, Ressentiments gegen Juden und Israel in den politischen Mainstream zu tragen.

Schon als Bürgermeister von Istanbul sprach Erdoğan über „die zionistische Gefahr“. Später, als Staatschef, wiederholte er immer wieder das uralte antisemitische Motiv vom „jüdischen Einfluss“ auf Medien, Wirtschaft und Politik. Im Gaza-Konflikt beschuldigte er Israel, „Völkermord an Kindern“ zu begehen, nannte Premierminister Benjamin Netanjahu einen „Terroristen“ und behauptete, der jüdische Staat wolle „Mekka und Medina besetzen“. Diese Rhetorik, früher Randextremismus, ist heute türkische Regierungslinie.

Was Erdoğan damit erreicht hat, zeigt sich jetzt: Ein Popmusiker wird in der Türkei zur Zielscheibe, weil er nichts weiter getan hat, als in Israel zu singen. Nicht einmal politische Aussagen waren nötig – allein die Erinnerung an seine Auftritte genügte. Die Einschüchterung wirkt. Veranstalter sprechen hinter vorgehaltener Hand von einem „Klima der Angst“. Internationale Künstler meiden Istanbul, weil sie nicht Ziel antisemitischer Kampagnen werden wollen.

Die türkischen Medien, größtenteils staatlich kontrolliert, spielen dabei eine zentrale Rolle. Sie verbreiten Bilder, in denen israelische Soldaten dämonisiert und israelische Bürger pauschal als „Mörder“ bezeichnet werden. In Online-Netzwerken werden Juden als „fremde Macht“ dargestellt, die die Weltpolitik steuern – Verschwörungstheorien, die einst in rechtsextremen Zirkeln kursierten, finden heute Eingang in die öffentliche Berichterstattung.

Der Fall Robbie Williams ist damit mehr als ein Kulturereignis – er ist ein Spiegel der türkischen Gesellschaft im Jahr 2025. Ein Land, in dem sich die Balance zwischen Religion, Politik und Freiheit endgültig verschoben hat. Wo einst Künstler, Intellektuelle und Journalisten für Offenheit standen, herrschen heute Angst und Zensur. Wer sich nicht dem staatlich erwünschten Narrativ anschließt, wird zum Feind.

Dabei ist der Widerspruch grotesk: Erdoğan selbst sucht regelmäßig den Schulterschluss mit westlichen Regierungen, präsentiert sich als Verteidiger der Menschenrechte für die Palästinenser – während er gleichzeitig die jüdische Minderheit im eigenen Land zum Schweigen zwingt. Die wenigen jüdischen Gemeinden in Istanbul und Izmir leben heute unter permanentem Polizeischutz, Rabbiner äußern sich nur anonym, und antisemitische Vorfälle nehmen jährlich zu.

In diesem Klima konnte die Hetze gegen Williams überhaupt erst gedeihen. Sie war nicht die Ursache – sie war die Folge. Folge einer Politik, die jahrzehntelang Hass gesät hat. Folge einer Gesellschaft, in der „Zionist“ längst kein politischer Begriff mehr ist, sondern ein Schimpfwort.

Robbie Williams wird in Israel mit offenen Armen empfangen. In der Türkei wird er beschimpft, weil er dort gesungen hat. Das sagt alles über den Zustand eines Landes, das sich zunehmend von der zivilisierten Welt entfernt. Erdoğan hat es geschafft, den alten europäischen Antisemitismus in islamistischem Gewand wiederzubeleben – und er verkauft ihn erfolgreich als moralische Haltung.

Doch eines bleibt klar: Wer in der Türkei als „Zionist“ diffamiert wird, steht auf der richtigen Seite der Geschichte. Robbie Williams hat kein politisches Statement gebraucht, um Haltung zu zeigen – sein Schweigen war stärker als alle Parolen.

Antisemitismus vergiftet die Türkei – der Fall Robbie Williams zeigt, wie weit der Hass schon reicht

Burggrafenamt: Afghane mit großem Messer unter der Jacke angezeigt

Das beschlagnahmte Messer – Foto: Ordnungshüter

Bei einer Kontrolle im Burggrafenamt stießen Ordnungshüter auf einen 24-jährigen Mann mit einem versteckten Messer. Der Afghane wurde angezeigt, die Waffe beschlagnahmt. Die Ermittlungen führte die Streife im Rahmen einer Präventionsmaßnahme durch.

In Meran haben Ordnungshüter einen 24-jährigen Mann aus Afghanistan wegen illegalen Waffenbesitzes angezeigt. Der Vorfall ereignete sich bereits vor einigen Tagen im Zuge einer Kontrolle nahe eines Lokals, das vor allem von jungen Menschen besucht wird, wie die Ordnungshüter berichten.

Der Afghane, mit Wohnsitz in Meran, fiel den Beamten auf, weil er beim Erblicken des Streifenwagens auffällig zurückhaltend reagierte. Sein Verhalten wirkte verdächtig und führte zu einer genaueren Überprüfung. Während der Kontrolle zeigte er deutliche Nervosität, woraufhin die Ordnungshüter eine Durchsuchung durchführten. Dabei entdeckten sie unter seiner Jacke ein großes Messer.

Der Mann wurde zur weiteren Abklärung in die Kaserne gebracht. Nach Abschluss der Ermittlungen übergab man den Fall an die Justizbehörde. Der 24-Jährige wird auf freiem Fuß wegen illegalen Waffenbesitzes angezeigt, das Messer wurde sichergestellt.

Afghane mit großem Messer unter der Jacke angezeigt – UnserTirol24