TV-Pastorin diffamiert Charlie Kirk und vergleicht ÖRR-Kritiker mit dem Teufel

Behnken in der ARD, Screenshot X

TV-Entgleisung von Annette Behnken: Sind Kritiker der ARD und des ZDF jetzt der Teufel?

Die Kirchenfunktionärin Annette Behnken aus Hannover hat sich im ARD-Fernsehen einen Schlag ins Gesicht von Millionen rechtschaffener Kritiker des Propaganda-Fernsehens von ARD und ZDF geleistet. In einem Rundumschlag behauptete sie unter anderem:

»Das Gift heißt Hass. Und Hetze. Und Lüge. […] Und das Gift wirkt weiter, wo ein rechtsradikaler Rassist verharmlost wird als ein Konservativer, der die Jugend begeistert habe. Und jetzt wird es noch absurder: allein, dass man sagt, was ist, führt zur Unterstellung, dass man eine Ermordung rechtfertigt. Das ist die totale Verdrehung. Diabolos. Der Verdreher. So nennt die Bibel den Teufel.«

Julian Reichelt kommentiert

»Spätestens heute müssten doch bei allen Konservativen alle Alarmglocken schrillen. Das ist nicht mehr öffentlich-rechtlich, das ist entmenschlichender Extremisten-Funk. ARD und ZDF werden zur Bedrohung für das friedliche Zusammenleben in Deutschland. In einem System, das noch alle Tassen im Schrank hat (wie Friedrich Merz sagen würde), würden die Ministerpräsidenten zusammenkommen und diesen Rundfunk zerschlagen. Die nächste Wahl wird die AfD allein mit dem Thema ARD und ZDF gewinnen, da braucht es nicht mal mehr Migration.«

Jan Böhmermann geht noch einen Schritt weiter

Noch schlimmer als Behnken ist Jan Böhmermann. Beim SPIEGEL diffamierte er Charlie Krik als »rechtsextremen Menschenfeind« und macht ihn indirekt für seine eigene Ermordnung verantwortlich, indem er behauptet, dass Kirk den politischen Mord für gerechtfertigt gehalten habe [siehe Bericht bei NIUS].

Wie soll das noch weiter gehen? In den USA trauern Millionen um Charlie Kirk und in Deutschland hetzen die Medien gegen ihn. Wie werden künftige Generationen urteilen? Wer steht auf der richtigen Seite der Geschichte?

TV-Pastorin diffamiert Charlie Kirk und vergleicht ÖRR-Kritiker mit dem Teufel

Corona-Aufarbeitung: EU-Staaten übten kurz vor Pandemie mit absichtlicher Virus-Freisetzung

In einem EU-Bericht wird eine bisher geheim gehaltene Simulationsübung vom Oktober 2019 in Griechenland erwähnt, bei der es um die absichtliche Freisetzung eines Krankheitserregers gegangen sein soll.

Alle 27 Mitgliedsstaaten dabei

Nur wenige Wochen vor der COVID-19-Pandemie soll es also eine Übung mit einer Virus-Freisetzung gegeben haben, bei der die EU und alle 27 Mitgliedsstaaten dabei gewesen sein sollen. Das berichtet jetzt der EU-Abgeordnete Gerald Hauser (FPÖ) in einer Presseaussendung. Bei dieser Simulation wäre unter anderem die enge Zusammenarbeit zwischen den Gesundheitssystemen, der Polizei, dem Zivilschutz und der Strafverfolgung in allen Mitgliedsstaaten geübt worden.

“Rein zufällig” weltweites Pandemieplanspiel

Dem nicht genug: Laut Hauser habe im Oktober 2019 „rein zufällig“ auch das Pandemieplanspiel „Event 201“ stattgefunden, in dem es um die weltweite Pandemie durch ein Corona-Virus gegangen sei. Hauser gibt zu bedenken:

Dem früheren US-Präsidenten Roosevelt wird das Zitat zugeschrieben, dass „nichts in der Politik zufällig passiert“. Und meine langjährige Erfahrung in der Politik bestätigt das. Glauben Sie bei all diesen Planspielen und Übungen weltweit kurz vor der Corona-Pandemie immer noch an einen Zufall?

Anfrage an die EU-Kommission

Hauser hat zu der Simulation in Griechenland eine Anfrage an die EU-Kommission vorbereitet. Er möchte wissen, wo und in welcher Form Details zu der Übung im Oktober 2019 in Griechenland eingesehen werden können. Was waren die Szenarien, die Inhalte, welche Institutionen und Teilnehmer waren beteiligt und welche Ergebnisse gab es? Wörtlich sagte der freiheitliche EU-Abgeordnete:

Ich will vollkommene Transparenz und Aufklärung zu allen Corona-Themen. Die Impfstoffbestellungen, alle Entscheidungen über die Maßnahmen und alle Vorbereitungen auf die Pandemie müssen auf den Tisch! Die Öffentlichkeit hat das Recht auf diese Informationen!

Im Anhang finden Sie die Anfrage von Gerald Hauser an die EU-Kommission zur Simulationsübung im Oktober 2019 in Griechenland:

EU-Staaten übten kurz vor Pandemie mit absichtlicher Virus-Freisetzung – Unzensuriert

Islamische Mehrheit bis 2050? – Experten schlagen Alarm

AI generator

Rekorde bei Einbürgerungen, gelockerte Passgesetze und warnende Stimmen: Droht Deutschland tatsächlich eine islamische Mehrheit? Die Debatte zeigt: Es geht nicht nur um Zahlen, sondern um die Frage, wie wehrhaft unsere Gesellschaft ihre Werte verteidigt.

Die Diskussion über Einbürgerungen ist längst kein Randthema mehr. 2024 erreichte Deutschland mit knapp 292.000 neuen Staatsbürgern einen historischen Höchststand, ein Plus von 46 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Besonders auffällig: Mehr als ein Viertel der Einbürgerungen betraf Syrer. Parallel dazu trat im Juni 2024 das modernisierte Staatsangehörigkeitsrecht in Kraft. Mit verkürzten Fristen von fünf, teils sogar nur drei Jahren und der Möglichkeit zur Mehrstaatigkeit, wird die Einbürgerung erheblich beschleunigt.

Genau hier setzt die aktuelle Debatte an: In einem TV-Kommentar wurde der Satz in den Raum gestellt, dass Deutschland um 2050 eine islamische Mehrheit haben könnte. Diese These stammt nicht von Extremisten, sondern vom Chefredakteur der Jüdischen Allgemeinen, Philipp Peyman Engel. Der Aufschrei ist groß, doch viele verdrängen lieber, als sich mit den harten Fakten auseinanderzusetzen.

Islamismus ist längst Realität in Europa

Ob die Mehrheitsthese tatsächlich eintritt, wird sich dann zeigen. Tatsache ist, dass islamistische Strukturen bereits jetzt spürbar sind und zwar schon ohne demografische Mehrheit. Politischer Islam bedeutet nicht Religion im Privaten, sondern Anspruch auf Herrschaft über das öffentliche Leben. Frauenrechte werden untergraben, Homosexuelle bedroht, Antisemitismus geschürt. Lehrer, Behörden und Medien geraten unter Druck, wenn sie nicht kuschen.

Hinzu kommen Netzwerke aus dem Ausland, intransparente Finanzierungen und Prediger, die Integration offen ablehnen. Wer hier wegschaut, riskiert nicht weniger als die Freiheit unserer Gesellschaft. Und: Viele Muslime sind selbst Leidtragende dieser Strukturen, die ihnen den Alltag diktieren. Wer Islamismus kritisiert, stellt nicht die Religion an sich unter Generalverdacht, sondern benennt eine Ideologie, die bewusst Parallelgesellschaften aufbaut.

Jetzt handeln, bevor es zu spät ist

Die Warnung vor einer möglichen islamischen Mehrheit muss als klarer politischer Weckruf verstanden werden. Wer unsere Demokratie bewahren will, darf sich nicht länger mit beschwichtigenden Phrasen zufriedengeben, sondern braucht klare Konsequenz. Dazu gehört eine selbstbewusste Leitkultur, die nicht ständig relativiert wird, ebenso wie Transparenz über ausländische Geldflüsse. Deutsch muss als Alltagssprache in allen öffentlichen Institutionen selbstverständlich sein, und an die Stelle politisch beeinflusster Prediger müssen verfassungstreue, qualifizierte Imame treten. Gleichzeitig braucht es null Toleranz für Vereine und Organisationen, die islamistische Ideologie verbreiten, sowie die konsequente Durchsetzung des Rechtsstaates – natürlich bis hin zu Ausweisungen bei schweren Straftaten.

Integration ist ein Angebot, aber vielmehr ist sie eine Pflicht.!Wer unsere Werte ablehnt, darf keinen Freibrief erhalten. Der Schutz unserer freiheitlichen Demokratie und Gesinnung, des jüdischen Lebens, die Rechte von Frauen und die Sicherheit aller Bürger müssen sichtbar verteidigt werden. Nur wenn wir jetzt handeln, lässt sich verhindern, dass aus einem Warnsignal in wenigen Jahrzehnten eine unumkehrbare Realität wird.

Islamische Mehrheit bis 2050? – Experten schlagen Alarm – UnserTirol24

Ludwigshafen: AfD-Kandidat Paul siegt – Bei der Fake-Wahl nur 26,6% gültige Stimmen !

Der “verbotene” Kandidat Joachim Paul. Foto: Screenshot YouTube/AfD-TV

Nachdem in einem höchst strittigen Verfahren der AfD-Kandidat verboten wurde, demonstrieren die Ludwigshafener auf ihre Weise: Durch Wahlboykott oder ungültig gemacht Stimmzettel. Es gibt jetzt eine Stichwahl zwischen Kandidaten, die beide nicht demokratisch legitimiert sind.

Es ist ein blamables Ergebnis für die Akteure der Politik in Ludwigshafen: Die Wahlbeteiligung lag bei nur 29,3%. Bei der Wahl 2017 lag die Wahlbeteiligung noch bei 60,2 %. Davon wieder waren 9,2%  Prozent der abgegebenen Stimmen ungültig. Insgesamt haben nur 26,6 % „gültig“ gewählt. Man kann davon ausgehen, dass viele der ungültigen Stimmen als stiller Protest an der Wahlurne zu werten sind. 

In Führung liegt der Kandidat der CDU/Freien Wähler mit lächerlichen 12.943 Stimmen, gefolgt vom Kandidaten der SPD mit 11.160 Stimmen. Und das bei 118.000 Wahlberechtigten. Zwischen beiden wird es nun eine Stichwahl geben – aber dieses Verfahren ist nur noch die Fortsetzung einer Farce. Es ist eine Stichwahl zwischen Kandidaten, die beide nicht demokratisch legitimiert sind, und auch danach ändert sich nicht an der mangelnden Akzeptanz des Sieger, wer auch immer es sein mag.

Wenn diese Kandidaten Anstand haben, nehmen sie diese Wahl nicht an.

tichyseinblick

“Moralisch verwahrlost”: “Welt”-Chefreporterin prangert Häme über Kirk-Attentat an

Für Welt-Chefreporterin Anna Schneider ist die Desinformation der Mainstream-Medien über die Ermordung von Charlie Kirk skandalös.
Foto: Screenshot WELT Nachrichtensender / YouTube

Die Juristin, Journalistin und Welt-Chefreporterin Anna Schneider analysierte die medialen Reaktionen auf die Ermordung des US-amerikanischen patriotischen Aktivisten Charlie Kirk – eine Analyse, die die boshaften Reaktionen vieler Linker treffend beleuchtet: Große Teile der politischen Linken seien offenbar der Meinung, dass Rechte pauschal „böse“ seien. Schneider kommentierte: Es sei ein Wahnsinn, welche Unmenschlichkeit sich da Bahn bräche. Wenn ein Mensch ermordet wird, solle die Gesinnung keine Rolle spielen.

Absurde Unterstellungen gegen Kirk im ZDF

Auch im zwangsfinanzierten ZDF war die Häme groß: Im “heute-journal” erklärte Moderatorin Dunja Hayali, dass der Jubel über Kirks Tod durch nichts zu rechtfertigen sei. Doch dann folgte das große „aber“: Kirk sei für Hayali ohnehin rassistisch, sexistisch und menschenfeindlich gewesen, kritisierte Schneider die Reaktion des Staatssenders. Besonders niederträchtig sei auch die Aussage von Elmar Theveßen in der ZDF-Sendung “Markus Lanz” gewesen. Der Leiter des ZDF-Studios in Washington hatte behauptet, Kirk habe gesagt, Homosexuelle sollten gesteinigt werden – dabei hatte Kirk genau das Gegenteil geäußert. Auch der Publizist Peter Hahne hatte sich zu den zahlreichen medialen Diffamierungen des ermordeten Christen geäußert:

Den Höhepunkt von Diffamierung und Desinformation lieferte das unionsgesteuerte ZDF. Ich schäme mich. Was sich ehemalige Kollegen wie Dunja Hayali oder Elmar Theveßen leisten, lässt mich vor Wut und Zorn nicht mehr einschlafen. Auch hier das Narrativ: selber schuld, Herr Kirk!

Öffentlich-Rechtliche schwiegen über rassistischen Mord an Ukrainerin

Schneider kann nachvollziehen, dass die Deutschen nicht für solche zwangsfinanzierte Desinformation zahlen wollen. Auch die Reaktion der Öffentlich-Rechtlichen in einem anderen Fall findet sie beschämend: Der Mord an der jungen Ukrainerin Iryna Zarutska durch einen Schwarzen in den USA fand in den deutschen Leitmedien kaum Beachtung. Wenn überhaupt, ging es vor allem darum, wie sehr der feige Mord „instrumentalisiert“ worden und der Täter eigentlich das Opfer sei. Für Schneider ist das „genauso moralisch verwahrlost“ wie die Häme über die Ermordung Kirks.

“Moralisch verwahrlost”: “Welt”-Chefreporterin prangert Häme über Kirk-Attentat an – Unzensuriert

Schwere Straftaten: Als Justizministerin sollte man die „Antifa“ schon kennen!

Meist vermummt, liefern sich “Antifa”-Aktivisten immer wieder schwere Straßenkämpfe mit der Polizei. Sollte man das als Justizministerin wissen?
Foto: Gregor Fischer / flickr (CC BY-ND 2.0)

Riesen-Empörung gibt es nach der Aussage der SPÖ-Justizministerin Anna Sporrer, die die gewaltbereite, linksextreme „Antifa“ nicht kennen will. Sogar ein Rechtsanwalt meldete sich zu Wort: „Diese Aussage ist für eine Justizministerin wirklich unglaublich!“

“Sie kann ja beim Staatsschutz nachfragen”

Der Anwalt Sascha Flatz bezeichnete Sporrer als „problematisch“. Als Justizministerin sollte man natürlich die „Antifa“ kennen, da in ihrem Namen bereits öfters vor allem in Deutschland schwere Straftaten begangen worden seien, meinte er gegenüber exxpress. Die SPÖ-Justizministerin könne ja im Innenministerium oder beim DNS (Direktion Staatsschutz und Nachrichtendienst) nachfragen, riet der Rechtsanwalt Anna Sporrer auf dem Kurznachrichtendienst X.

“Antifa kenne ich als Organisation nicht”

Wie berichtet, hatte Sporrer zur „Anfifa“ (Abkürzung für Antifaschistische Aktion) wörtlich gesagt, nachdem US-Präsident Donald Trump diese linksextreme und gewaltbereite Bewegung als „bedeutende terroristische Organisation“ eingestuft hatte:

Ich kenne die Organisation „Antifa“ als solche nicht, daher meine ich, dass man eine Organisation, die es als solche nicht gibt, nicht als Terrorgruppe einstufen kann.

Empörung auch im Netz

Nicht nur Rechtsanwalt Flatz zeigte sich über diese Wortmeldung von Anna Sporrer entsetzt – auch in den sozialen Medien ging es rund. So schrieb “Bu Ddha”:

Die eigenen Parteigenossen zu verbieten ist halt schon unangenehm, aber die Ausrede von Ministerin Sporrer „Kenne ich nicht. Wie soll ich etwas verbieten, das es nicht gibt?“ ist halt einfach fatal.

“T. L.” stellte sich die Frage: „Stellen die sich so blöd oder sind sie es?“

Linksextreme Gewalt wird systematisch verschwiegen

Währenddessen forderte FPÖ-Linksextremismus-Sprecher Sebastian Schwaighofer in einer Aussendung Konsequenzen gegen „Antifa“-Gewalt. Er forderte eine genaue Beobachtung der gewaltbereiten Bewegung. Schwaighofer sagte, die Taten würden in Österreich systematisch verschwiegen.

Brutaler Überfall auf 60-Jährigen

In den vergangenen Jahren sei es wiederholt zu schwersten Gewalttaten gekommen. Als jüngstes Beispiel nannte der FPÖ-Politiker den brutalen Überfall auf einen 60-jährigen Besucher des Akademikerballs in Graz am 25. Jänner 2025. „Ein Mann wurde auf dem Heimweg von einem linksextremen Mob bewusstlos geschlagen. Das ist kein Protest, das ist eine schwere Straftat. Dieses Klima der Gewalt, Einschüchterung und Bedrohung ist das direkte Ergebnis einer Bewegung, die sich über das Gesetz stellt“, so Schwaighofer weiter.

Schwere Straftaten: Als Justizministerin sollte man die „Antifa“ schon kennen! – Unzensuriert

Großbritannien verrät seine Geschichte – Starmer will Palästina heute anerkennen

London stellt sich gegen Israel und gegen die historische Wahrheit: Premierminister Keir Starmer kündigt an, noch heute die Anerkennung eines „palästinensischen Staates“ zu verkünden. Es ist ein Schritt, der weit über Symbolpolitik hinausgeht – er legitimiert Terror, verzerrt Geschichte und untergräbt die Verantwortung Großbritanniens für das jüdische Volk.

Die britische Regierung versucht, ihren Schritt als Beitrag zum Frieden darzustellen. Doch Frieden entsteht nicht durch diplomatische Gesten, die Hamas und ihre Unterstützer bejubeln werden. Frieden entsteht nicht durch politische Akte, die Terror belohnen, Hetze adeln und Israel international schwächen sollen. Mit der Anerkennung schließt sich Großbritannien der französischen Initiative an – und setzt bewusst auf Konfrontation mit Jerusalem.

Besonders brisant ist, dass die Ankündigung von Sanktionen gegen die Hamas zeitgleich erfolgen soll. Eine durchschaubare Doppelstrategie: Einerseits möchte man Terror als Problem markieren, andererseits schenkt man dessen politischem Programm die größte internationale Aufwertung seit Jahrzehnten. Das ist keine Ausgewogenheit – das ist Widerspruch in sich.

Für die Hamas und die ihr nahestehenden Kräfte ist dieser Tag ein Triumph. Der palästinensische Gesandte in London, Husam Zomlot, sprach davon, die „Fehler der Geschichte“ zu korrigieren – und nannte die Balfour-Erklärung von 1917, in der Großbritannien sich zur Schaffung einer nationalen Heimstätte für das jüdische Volk bekannte, einen historischen Unrechtsakt. Mit anderen Worten: London stellt sich heute nicht nur gegen Israel, sondern gegen sein eigenes Wort, gegen seine eigene Rolle in der Entstehung des modernen Judentums in seiner Heimat.

Zomlots Worte sind keine Diplomatie, sie sind Geschichtsfälschung. Er behauptet, die Anerkennung Palästinas sei eine „Korrektur“ der Balfour-Erklärung und ein Schritt, um „Kolonialverbrechen“ wiedergutzumachen. Damit macht er Großbritannien direkt mitverantwortlich für die angebliche „Nakba“ und für das, was er als „Genozid in Gaza“ diffamiert. Dass eine britische Regierung solchen Narrativen den roten Teppich ausrollt, ist ein politischer Skandal ersten Ranges.

Es gibt keine zwei gleichwertigen Seiten in diesem Konflikt. Israel ist ein demokratischer Staat, der um sein Überleben kämpft. Die Hamas ist eine Terrororganisation, die Massaker, Entführungen und Raketenangriffe verübt – und die in ihrer Charta die Vernichtung Israels fordert. Wer Palästina in dieser Situation anerkennt, legitimiert nicht Dialog, sondern Gewalt.

Starmer präsentiert den Schritt als Teil einer „Zwei-Staaten-Lösung“. Doch diese Lösung scheiterte nicht an Israel, sondern am palästinensischen Nein – von Camp David über Annapolis bis hin zu den jüngsten Angeboten. Jede Initiative, die einen palästinensischen Staat ohne Sicherheit für Israel anerkennt, ist eine Belohnung für Verweigerung, Terror und Hass.

Die Anerkennung, so heißt es in London, „schaffe keinen Staat über Nacht“. Das stimmt. Aber sie schafft politische Realität, sie gibt Terroristen Hoffnung, sie schwächt Israels Sicherheit und sie zerstört Vertrauen in Europa als ehrlichen Partner.

Für Israel ist dieser Tag eine Warnung. Europa, einst Garant für „Nie wieder“, ist dabei, die Lektionen seiner eigenen Geschichte zu vergessen. Großbritannien begeht heute einen schweren Fehler – einen Fehler, der nicht nur die Region, sondern den Westen selbst schwächt. Denn wer Israel isoliert, schwächt auch die Verteidigung der freien Welt.

haolam

Wien: Afghane beschimpft und bedroht Passantin mit dem Messer

Eine 24-jährige Frau suchte die Polizeiinspektion Van der Nüll Gasse auf. Sie soll kurz zuvor im Bereich des Wielandparks von einem Unbekannten beschimpft und mit einem Messer bedroht worden sein. Ein Unbeteiligter soll ein Video des Vorfalls gemacht haben. Durch die Beamten wurden umgehend die Ermittlungen aufgenommen. Im Zuge der weiteren Erhebungen, gelang es den Polizisten nach kurzer Zeit die Identität des vermeintlichen Tatverdächtigen auszuforschen. Der 32-Jährige (StA.: Afghanistan) konnte über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien nur wenige Stunden nach dem Vorfall an seiner Wohnadresse festgenommen werden. In der Wohnung konnte ein Messer vorgefunden und sichergestellt werden. Über Anordnung der Staatsanwalt Wien wurde der 32-Jährige in eine Justizanstalt gebracht.

Presseaussendungen LPD Wien

Kusel: Türke wegen versuchtem Messermord zur Fahndung ausgeschrieben

Muhammed Karabulut. Polizei Kaiserslautern. Die Polizei fahndet nach dem 29-jährigen Mohammed Karabulut aus der Aufnahmeeinrichtung für Asylbegehrende in Kusel. Der türkische Staatsangehörige steht im Verdacht, in der Nacht zum Sonntag, 21.09.2025, zwei Mitbewohner im Alter von 29 und 31 Jahren mit einem Messer verletzt zu haben, dann flüchtete der Verdächtige.

Die Polizei fahndet nach einem 29-jährigen Mann aus der Aufnahmeeinrichtung für Asylbegehrende. Der türkische Staatsangehörige steht im Verdacht, in der Nacht zum Sonntag zwei Mitbewohner im Alter von 29 und 31 Jahren mit einem Messer verletzt zu haben, dann flüchtete der Verdächtige. Die Opfer wurden mit schweren Verletzungen in Krankenhäuser gebracht. Aktuell besteht keine Lebensgefahr.

Die Polizei fahndet seit den Nachtstunden nach dem 29-jährigen Tatverdächtigen. Die Ermittlungen gegen ihn werden wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdelikts geführt. Gegenstand dieser Ermittlungen ist auch die Frage nach dem Motiv der Tat.

Die Polizei bittet um Hinweise: Wer kann Angaben zum Aufenthaltsort des 29-Jährigen machen? Wer hat den Mann gesehen?

Der Verdächtige könnte mit einem grün-weiß kariertem Hemd, einer dunklen Hose und weißen Sneakers bekleidet sein. Er trug zuletzt eine schwarze, ärmellose Weste. Die Polizei schließt nicht aus, dass der 29-Jährige bewaffnet sein könnte. Bitte treten Sie nicht an den Mann heran. Informieren Sie die Polizei.

Ein Foto des Gesuchten hat die Polizei unter https://s.rlp.de/EnApknx im Internet veröffentlicht.

Hinweise zum Verdächtigen nehmen die Beamten unter der Telefonnummer 0631 369-13312 entgegen. 

POL-PPWP: Versuchtes Tötungsdelikt: Polizei fahndet nach 29-Jährigem | Presseportal

„Nie wieder“ – die größte Lüge unserer Zeit!

„Nie wieder“ – die größte Lüge unserer Zeit! Während Politiker heuchlerisch Kränze niederlegen, importieren sie über offene Grenzen jenen Antisemitismus, der Juden in Europa erneut bedroht. Tote Juden taugen fürs Pathos, lebende stören die Ideologie. Sozialisten, Pseudo-Konservative, Grüne: alle schuldig, alle feige. Antisemitismus endet nie im Gerede – er endet in Gewalt.