Wien: Schüsse und Pfefferspray bei Handtaschenraub – Syrer angezeigt

Zeugen verständigten die Polizei, da sie mehrere Schüsse sowie Schreie wahrnehmen konnten. Beim Eintreffen konnten die Beamten zwei männliche Personen wahrnehmen, welche gerade in ein Streitgespräch verwickelt waren. Aufgrund des vorangegangenen Funkspruches und der Tatsache, dass angeblich Schüsse hörbar waren, wurden beide Männer aufgefordert sich mit zur Seite gestreckten Armen auf den Boden zu legen. Beide Männer verhielten sich kooperativ und kamen den Aufforderungen der Beamten sofort nach. Den Beamten fiel auf, dass beide Männer Verletzungen aufwiesen.
Die Sachverhaltsklärung gestaltete sich äußerst schwierig, da beide Männer widersprüchliche Angaben machten und ihre Aussagen im Laufe der Befragungen änderten. Dem 22-Jährigen zufolge haben ihm der 27-Jährige sowie ein weiterer, bislang unbekannter Täter, die Handtasche entwendet. Er soll den beiden Männern gefolgt sein, woraufhin es zu einer kurzen Rangelei gekommen sein soll. Dabei habe der unbekannte Täter dem 27-Jährigen die Tasche entrissen und anschließend mit einer Softairgun auf ihn geschossen. In der weiteren Folge soll der 27-Jährige zu Pfefferspray gegriffen und den 22-Jährigen damit besprüht haben.
Bei dem 27-Jährigen (StA.: Syrien) konnte ein Pfefferspray aufgefunden werden, obwohl gegen den Mann ein aufrechtes behördliches Waffenverbot besteht. Er wurde mit Verletzungen im Bereich des Oberkörpers und im Gesicht von der Berufsrettung Wien in ein Krankenhaus gebracht. Darüber hinaus wurde der 27-Jährige angezeigt.
Der 22-Jährige erlitt Verletzungen durch den Einsatz von Pfefferspray und wurde durch die Berufsrettung Wien versorgt. Ermittlungen nach dem unbekannten Täter sind am Laufen.

Presseaussendungen LPD Wien

Sonntagsfrage: Union fällt immer weiter hinter AfD zurück

Wenn am kommenden Sonntag Bundestagswahl wäre, ginge laut Umfrage von INSA die AfD als klare Nummer Eins aus der Wahl. Mit 26 Prozentpunkten behauptet die AfD inre Spitzenposition und baut den Vorsprung auf die Union, die weiter an Boden verliert aus.

Quelle: wahlrecht.de

Merz´ Versuch, die AfD zu halbieren, ist grandios gescheitert

Der Friederich, der Friederich, das war ein arger Wüterich… – so heißt es in einem Gedicht von Heinrich Hoffmann. So ähnlich klang auch der Merz, als er vollmundig ankündigte, er wolle die AfD halbieren. Gelungen ist ihm das nicht. Mehr noch: er ist grandios an seinem eigenen Unterfangen gescheitert. Denn in den Umfragen baut die AfD ihren Vorsprung an der Spitze der Umfragen auf die Union immer weiter aus. Das liegt an zwei Faktoren. Zum einen bleibt die AfD in ihren Werten stabil auf Rekordhöhe und zum anderen verliert die Union immer weiter an Boden. Letzteres geht in erster Linie zu Lasten der Merzschen CDU. Die Söder-CSU bleibt – auf niedrigem Niveau – relativ stabil und trägt ihre etwa sechs Prozent zum Ergebnis der Union bei.

Einzelbetrachtung der Union noch fataler für die CDU

Bei einer Rangliste der einzelnen Parteien (und nicht der Fraktionen) zeigt sich, dass die Situation für Merz und seine CDU noch viel schlechter ist. Denn in einer solchen Rangliste kommt die CDU auf nur noch traurige 18 Prozentpunkte und liegt damit sage und schreibe acht Prozentpunkte hinter der AfD. Da ist es ihm vermutlich wenig Trost, dass die CDU trotz ihres ständigen Rückgangs noch immer vor der weiterhin schwächelnden SPD rangiert. Die einstmals große und stolze deutsche Sozialdemokratie ist nur noch ein Zerrbild der Vergangenheit. Traurige 14,5 Prozentpunkte stehen in der aktuellen Umfrage zu Buche.

Lange Gesichter dürfte die aktuelle Umfrage auch den Öko-Sozialisten beschert haben. Die stagnieren knapp über der Zehn-Prozentpunkte-Marke und mussten jetzt sogar die mehrfach umbenannte SED an sich vorbei ziehen lassen. Das Parteienspektrum wird von den Wagenknechten und den Liberallalas ergänzt, die beide aber unterhalb der parlamentarischen Fünf-Prozent-Marke bleiben.

Das Umfrageergebnis im Überblick:
AfD 26 Prozentpunkte
Union 24,5 Prozentpunkte
SPD 14,5 Prozentpunkte
SED 11,5 Prozentpunkte
GRN 11 Prozentpunkte
BSW 4 Prozentpunkte
FDP 3,5 Prozentpunkte

Sonntagsfrage: Union fällt immer weiter hinter AfD zurück

Keine Migrationswende in Sachsen: Nur 43 der 1.237 Intensivtäter abgeschoben

Im ersten Halbjahr 2025 wurden aus Sachsen lediglich 43 sogenannte Mehrfach-Intensivtäter unter den Asylbewerbern (MITA) abgeschoben. Das geht aus einer Kleinen Anfrage des AfD-Landtagsabgeordneten Sebastian Wippel hervor. Bei diesem Tempo würde es angesichts von über 1.200 erfassten Intensivstraftätern im Freistaat mehr als 14 Jahre dauern, bis alle Betroffenen abgeschoben wären, moniert die AfD.

Besonders auffällig ist, dass im gesamten Zeitraum keine Abschiebungen in Länder wie Syrien oder Afghanistan durchgeführt wurden. Somit bleibt die Zahl der tatsächlichen Rückführungen hinter den politischen Ankündigungen zurück.

Sebastian Wippel kritisierte die Politik des CDU-geführten Innenministeriums deshalb scharf. „Unmittelbar vor der sächsischen Landtagswahl 2024 wurden 28 afghanische Straftäter von Leipzig aus in ihre Heimat zurückgebracht. Leider war das jedoch nicht der Auftakt zu einer Migrationswende, sondern ein Strohfeuer“, so der AfD-Abgeordnete.

Mit Blick auf die derzeitige Entwicklung warf er Innenminister Armin Schuster Untätigkeit vor: „CDU-Innenminister Armin Schuster hat nach diesem durchsichtigen Wahlkampfmanöver nun wieder seine Anstrengungen, auch nach Afghanistan und Syrien abzuschieben, komplett eingestellt.“

Den Zahlen des Innenministeriums zufolge wurden im zweiten Quartal 2025 insgesamt 1.522 Straftaten von MITA verübt. Dazu zählen Rohheitsdelikte, Eigentums- und Vermögensdelikte ebenso wie Straftaten gegen das Leben und die sexuelle Selbstbestimmung. Zum Stichtag 1. Juli 2025 waren in Sachsen 1.237 Intensivtäter registriert.

Keine Migrationswende in Sachsen: Nur 43 der 1.237 Intensivtäter abgeschoben

Ein irakischer Serientäter belästigt weiterhin Frauen in Dresden und wird immer wieder freigelassen

Symbolbild AI generator

Vor dem Landgericht Dresden hat der Prozess gegen einen 23-jährigen irakischen Migranten begonnen, der nach Ansicht der Staatsanwaltschaft nicht in der Lage ist, seine sexuellen Impulse zu kontrollieren, nachdem er eine Reihe von Frauen und Kindern sexuell belästigt hat.

Wenn es nach dem Willen der Staatsanwaltschaft geht, soll der Mann nach der Serie von Übergriffen dauerhaft in einer geschlossenen psychiatrischen Einrichtung untergebracht werden.

Im März 2025 hat er laut Anklage der Staatsanwaltschaft mehrere Frauen und sogar ein Kind sexuell belästigt.

Unter anderem griff er einer 22-Jährigen vor der Frauenkirche an den Po und belästigte in Blasewitz eine 17-Jährige. Beide Opfer konnten sich glücklicherweise gegen die sexuellen Übergriffe des Fremden wehren.

Anschließend suchte er sich jedoch ein jüngeres und kleineres Opfer aus und griff einen 10-Jährigen in der Nähe einer Schule an.

Die Polizei konnte den Iraker festnehmen, aber in beiden Fällen wurde er schnell wieder freigelassen.

Der Angeklagte beantragte zunächst Asyl in Schweden, reist aber gerne immer wieder nach Deutschland. Im Februar 2024 kehrte er im Rahmen des Dublin-Verfahrens mit einer Fähre in die schwedische Stadt Trelleborg zurück. Kurz nachdem er nach Schweden zurückgeschickt worden war, tauchte er jedoch erneut in Sachsen-Anhalt auf.

Nun prüft das Gericht, ob der Iraker an Schizophrenie leidet und ob er dauerhaft in eine psychiatrische Klinik eingewiesen werden kann.

Polizeiquellen zufolge gibt es offenbar eine Vereinbarung, den Mann abzuschieben, aber es ist unklar, wohin. Wie bereits erwähnt, taucht er immer wieder auf, nachdem er nach Schweden abgeschoben wurde, was bedeutet, dass eine Abschiebung in dieses Land nicht nur wirkungslos wäre, sondern Schweden auch mit dem Wiederholungstäter belasten würde.

„Der Irak ist am besten. Er wird wahrscheinlich immer wieder aus Schweden zurückkommen“, sagte ein Insider. Der Prozess wird hinter verschlossenen Türen fortgesetzt.

Das Thema sexueller Übergriffe, sexueller Belästigung und Vergewaltigungen durch Ausländer in Deutschland bleibt weiterhin ein wichtiges Nachrichtenthema.

In diesem Jahr veröffentlichte Daten zeigen, dass 65 Prozent der Verdächtigen sexueller Übergriffe in Schwimmbädern im Bundesland Nordrhein-Westfalen Ausländer waren.

Laut bundesweiten Statistiken werden etwa die Hälfte aller Gruppenvergewaltigungen von Ausländern begangen.

Laut einem Bericht von Remix News aus dem letzten Jahr sind Ausländer für 59 Prozent der Sexualdelikte an deutschen Bahnhöfen und in öffentlichen Verkehrsmitteln verantwortlich, und insgesamt haben sich die Sexualdelikte in öffentlichen Verkehrsmitteln seit 2019 verdoppelt.

Dies reicht von Migranten, die auf Bahngleisen masturbieren und damit den regionalen Verkehr lahmlegen, bis hin zu deutschen Mitarbeitern, die so sehr terrorisiert werden, dass sie nicht mehr zur Arbeit erscheinen, unter anderem aufgrund von körperlichen Übergriffen und sexueller Gewalt. Aus Angst vor Übergriffen gibt es mittlerweile sogar die Richtlinie, bei Personen, die ausländisch aussehen, keine Fahrkarten zu kontrollieren.

Es ist anzumerken, dass Ausländer nur etwa 14 Prozent der deutschen Bevölkerung ausmachen.

Selbst wenn man die Daten nach Alter aufschlüsselt, sind junge Ausländer laut den in diesem Jahr veröffentlichten Daten im Vergleich zu deutschen Jugendlichen gleichen Alters bei Sexual- und Gewaltdelikten stark überrepräsentiert.

rmx

Regierung hat Geld für „gendersensible Bubenarbeit“ und Anti-Muttertags-Lesung

In ihrer Amtszeit glänzte Leonore Gewessler mit links-grüner Klientel-Politik. Diese wird jetzt von der Verlierer-Ampel mit skurrilen Subventionen für NGOs fortgeführt.
Foto: karenr / depositphotos.com / unzensuriert

Geld ist offensichtlich für alle da – nur nicht für Pensionisten und Familien. Zu dieser Erkenntnis muss man zwangsläufig kommen, wenn man einen Blick auf die Förderungen der Verlierer-Ampel und ihrer Vorgänger-Regierung wirft. Zum Beispiel: 124.940 Euro für „gendersensible Bubenarbeit“.

Geldsegen von Schwarz-Grün und von Verlierer-Ampel

Diese Subvention an die NGO (Nicht-Regierungs-Organisation) „poika – Verein für gendersensible Bubenbarbeit in Erziehung und Unterricht“ hat FPÖ-Nationalratsabgeordneter Hermann Brückl mit einer parlamentarischen Anfrage an Neos-Bildungsminister Christoph Wiederkehr herausgefunden. „Poika“ erhielt Geld sowohl von der schwarz-grünen Vorgänger-Regierung als auch von der Verlierer-Ampel.

Doppelte Geschäftsführung

Welchen Mehrwert der Verein stiftet, der eine staatliche Alimentierung rechtfertigen würde, bleibt allerdings unklar. Auf der Webseite versucht man eine Erklärung:

Die gezielte Förderung von Mädchen* und TIN-Kindern bzw. -Jugendlichen (TIN steht für Trans, Inter und Nichtbinär) stellt einen wichtigen Fortschritt in der Gleichstellungspolitik dar. Gleichzeitig stehen Buben* und Männer* vor der Herausforderung, sich mit überholten Männlichkeitsbildern auseinanderzusetzen und ihre eigene Emanzipation voranzutreiben.

Das Konzept der NGO dürfte erfolgreich sein. Denn auf der Webseite kündigt der Verein ab 1. September eine neue doppelte Geschäftsführung an. Insgesamt umfasst das „geschlechterdiverse Team“ von „poika“ mehr als 20 Personen.

750 NGOs werden unter die Lupe genommen

„Poika“ ist eine von insgesamt 750 selbstdeklarierten NGOs, die sich die Freiheitlichen genauer anschauen – und mittels parlamentarischer Anfragen unter dem Titel „NGO-Business“ herausfinden wollen, ob die Fördergelder für sie tatsächlich nachvollziehbar sind, oder ob es sich bei diesen Vereinen nur um Geschäftemacherei handelt.

Im Fokus der Blauen steht dabei auch die NGO „IG FEMINISTISCHE AUTORINNEN“, die 43.590 Euro Steuergeld kassiert hat. Warum genau die feministische Literaturszene mit Steuergeld alimentiert werden muss, erschließt sich aus den Forderungen auf der Webseite des Vereins nicht.

“Schlag ins Gesicht für alle Mütter”

Als „besonders geschmacklos“ bezeichnete FPÖ-Nationalratsabgeordneter Markus Leinfellner in seiner parlamentarischen Anfrage an Vizekanzler und Kulturminister Andreas Babler (SPÖ) eine am 11. Mai 2025 abgehaltene “Anti-Muttertags-Lesung”. Leinfellner sagte:

Das ist ein Schlag ins Gesicht für alle Mütter, die auf Grund von Sparzwängen jeden Euro für ihre Familie umdrehen müssen, während diese NGO mit Steuergeld gefüttert wird.

Gewessler glänzte mit grün-linker Klientel-Politik

In ihrer Amtszeit als Klimaschutz- und Verkehrsministerin glänzte Leonore Gewessler mit grün-linker Klientel-Politik auf Steuerzahler-Kosten, so auch bei der Vergabe von Aufträgen und Förderungen an durchwegs fragwürdige Vereine und NGOs aus dem Umfeld der „LGBTQ-Bewegung”. Trauriger Höhepunkt dieser ideologiegetriebenen Politik im Verkehrsressort war die mehr als 1.000 Euro teure Beauftragung einer „Drag Queen” für eine Werbekampagne. Alleine bis Ende 2024 entstanden dadurch Kosten in der Höhe von mehreren tausend Euro, wie die Anfragebeantwortung 18789/AB an FPÖ-Generalsekretär Christian Hafenecker zu Tage brachte. Darunter fielen etwa ein „queerer Stadtspaziergang”, eine „Dating-Bim” sowie ein Workshop zu „Queerfacts”.

Regierung hat Geld für „gendersensible Bubenarbeit“ und Anti-Muttertags-Lesung – Unzensuriert

Bocholt: Bärtiger Dunkelhäutiger würgt, schlägt und vergewaltigt Frau im Gebüsch

Polizei Borken

Die 38-jährige Geschädigte wurde von einem ihr unbekannten Tatverdächtigen überwältigt, als sie in ein Gebüsch urinierte. Sie wurde gegen einen Zaun gedrückt und dabei mehrfach vom Tatverdächtigen ins Gesicht geschlagen und
gewürgt, als sie sich wehrte. Der Tatverdächtige riss die Geschädigte zu Boden und vergewaltigte sie. Die Geschädigte konnte sich im weiteren Verlauf losreißen und fliehen.

Wer kann Angaben zum Sachverhalt oder zum Tatverdächtigen machen?

presseportal

Vierzig Akteure mit Einheitsmeinung gegen eine freie Messe

Die jüngsten Entgleisungen linker Journalisten, Politiker und sonstiger Aktivisten nach der Ermordung von Charlie Kirk zeigen, dass freie Meinungsäußerung, zu der Rede und Gegenrede gehören, in Deutschland nicht mehr existiert. An Debatte sind diejenigen, die bunt, tolerant und für eine offene Gesellschaft zu sein behaupten, nicht interessiert.
Während es in den USA noch Leute wie Bernie Sanders und Barack Obama gibt, die als echte Demokraten wissen, dass man andere Meinungen nicht denunzieren, sondern aushalten und wenn nötig mit besseren Argumenten bekämpfen muss, hat Deutschland Politiker wie Daniel Günther (CDU), der auf offener Bühne herumhampelt und „Nazi, Nazi“ schreit, oder Journalisten wie der Typ vom NDR Hamburg, der sich in einem Video wie ein Irrer aufführt, um die Ermordung von Kirk zu feiern. (Das Video wurde offensichtlich schnell wieder gelöscht.)

Der Meinungskorridor ist in Deutschland verschlossen, aber die Gesinnungswächter haben Angst. Diese Angst ist so groß, dass sie ununterbrochen damit beschäftigt sind, jeden auch nur vermuteten Widerspruch im Keim zu ersticken. Das Kampfmittel ist die Denunziation, rechts, rechtsextrem, Verschwörungstheoretiker oder alles miteinander zu sein.

In Halle, der Stadt, die so große Geister wie den Pädagogen August Hermann Francke, der im 17. Jahrhundert eine Frau unterstützt und verteidigt hat, die als Mann lebte, und den Naturforscher und reformierten Pastor Johann Reinhold Forster, Vater des berühmteren Georg, hervorgebracht hat, sind diese großen Traditionen in Vergessenheit geraten. Das kann man öffentlich nachprüfen. In der Galerie berühmter Hallenser in einer Unterführung nahe des Bahnhofs ist Georg Forster aufgeführt, obwohl der nichts mit Halle zu tun hatte, höchstens hier seinen Vater besuchte, was selten der Fall war.

Um jeden Rest von freiem Geist aus der Stadt zu vertreiben, haben sich 40 Institutionen, Vereine, Initiativen und Privatpersonen zusammengetan, um eine Buchmesse zu verhindern, die am 8. und 9. November hier stattfinden wird.

Die Initiatorin des sogenannten „Wir-Festivals“, Buchhändlerin Theresa Donner, verkündete am 22. September im MDR Kultur, dass es nicht darum gehe, die Buchmesse zu verbieten, sondern ein „alternatives Angebot“ für die Hallenser aufzubauen. Sie verschweigt allerdings, dass der anfängliche Plan, die Betreiberin der Messe Halle unter Druck zu setzen, damit sie ihren Vertrag mit der Buchhändlerin Susanne Dagen, der Organisatorin von „Seitenwechsel“, kündigt, gescheitert ist.

Nun soll die Hallenser Stadtgesellschaft in einer ganzen Serie von Veranstaltungen darüber desinformiert werden, was sich in ihrer Stadt abspielen soll.

Die Einladung von „Seitenwechsel“ liest sich so:

„… und ein gutes Buch, so meinen wir, kann den Leser schöpferisch
und damit unser Miteinander wieder besser werden lassen!
So soll die neue Büchermesse SEITENWECHSEL ein Angebot an
jene sein, für die Bücher in unübersichtlichen Zeiten vor allem ein
Gesprächsanfang sind. Zwei Tage für die Lust an Geistesblitzen und
Neuentdeckungen – ein Fest für freies Denken und perspektivisches
Sehen am Ende eines jeden (Lese-)Jahres.

Das neue Format in dem privaten Messegelände in der Mitte
Deutschlands versteht sich als Ergänzung zu den riesigen internatio-
nalen Buchmessen und wird Besucher in einem überschaubaren
Rahmen mit Büchern, Gesprächen und Lesungen überraschen.“

Ist das typischer „rechter Szene-Treff“-Jargon? Kaum, das hindert die Aktivisten aber nicht, das einfach zu behaupten. Sind Uwe Tellkamp, Uwe Steimle und ich rechte Dunkeldeutsche?
Nein, Steimle ist ein in der Wolle gefärbter Linker, ich eine Libertäre, und Tellkamp einer der meistgelesenen Gegenwartsautoren, dessen Schlüsselroman zur DDR-Geschichte ein Publikumsrenner war und erfolgreich verfilmt wurde. Wer von uns dreien hat „Lügen, Hass und Hetze“ verbreitet, Frau Donner? Das behaupten Sie ohne jegliche Belege, denn die gibt es nicht. Das sollen die Hallenser aber nicht erfahren. Deshalb ist keiner von uns als Diskutant auf eine Ihrer vielen Veranstaltungen eingeladen. Für einen Schlagabtausch mit uns sind Sie und Ihre Mitstreiter zu feige.

Unwahrheiten werden dagegen nicht von uns, sondern von den Unterstützern des „Wir-Festivals“ verbreitet.

Anfang Juni teilte Bettina Erzgräber, Rektorin der Kunsthochschule Burg Giebichenstein, auf Anfrage von MDR Kultur mit: “Ich bin fassungslos über die Planung dieser Buchmesse. Wir sind uns sicher, dass ihr die Hallenser Stadtgesellschaft mit kritischer Vernunft und zahlreichen Initiativen entgegentreten wird.“ Nur steht das Programm bis heute noch nicht fest, weil es immer noch Anmeldungen gibt und die Aussteller frei sind, was sie präsentieren wollen. Die Hallenser sollen also gegen etwas sein, von dem sie keine Ahnung haben. Aber so läuft das inzwischen im „besten Deutschland aller Zeiten“. Hass und Hetze ist es übrigens, Andersdenkende mit unbewiesenen Unterstellungen zu diffamieren, aber das scheint der Rektorin nicht klar zu sein.

Man kann sich mit seinem furor teutonicus auch selbst der Unwahrheit überführen.

„Der Geschäftsführer des Mitteldeutschen Verlags, Roman Pliske, kommentierte mit Blick auf die geschichtsrevisionistischen Strategien der Neuen Rechten, verkündet seine Nicht-Einladung mit Ironie: ‚Gerne hätten wir unsere Neuerscheinungen zum Widerstand im Dritten Reich gezeigt, unsere Bücher zu jüdischem Leben in Deutschland präsentiert und die große Frage, wie Migration gelingen kann, dem geneigten Publikum gestellt‘, teilte Pliske mit“, so MDR Kultur.

Allerdings war Pliske eingeladen, will sie aber nicht bekommen haben. Es fällt leider schwer, ihm zu glauben, denn die prompte Wiederholung der Einladung durch Susanne Dagen und das Angebot, sogar einen kostenlosen Tisch zur Verfügung gestellt zu bekommen, ließ Pliske unbeantwortet. Ich hätte ihn gern gefragt, ob meine kompromisslose Unterstützung Israels gegen die Hamas meine „geschichtsrevisionistische Strategie“ ist. Wenn die Antwort richtig gewesen wäre, dass diese Feststellung nichts mit mir zu tun hat, bleibt die Frage an MDR Kultur, wieso ich namentlich unter solch einer ehrabschneidenden Behauptung genannt werde.

Zu den Kritikern von „Seitenwechsel“ gehört auch Alexander Suckel, Geschäftsführer des Literaturhauses Halle. Suckel hält die geplante Messe, so MDR Kultur, „für eine Inszenierung“. Es gehe darum, sich als das „vermeintlich Andere“, als Alternative zu präsentieren und unter sich zu sein, um damit jedweden Diskussionen aus dem Weg zu gehen.
Allerdings geht Suckel jeglicher Diskussion aus dem Weg, denn er hat eine Einladung dazu von „Seitenwechsel“ abgesagt.

Ja, Frau Donner hat recht, wenn sie sagt, dass es ein Ziel des „Wir-Festivals“ sei, zu demonstrieren, dass sie unter Meinungsfreiheit etwas anderes verstehen als „Seitenwechsel“.

„Wir“ ist so meinungsfrei, wie die DDR demokratisch war.

Vierzig Akteure mit Einheitsmeinung gegen eine freie Messe – Vera Lengsfeld

Wien: Afrikaner dringt in Schule ein , verletzt Hausmeister und bedroht und schlägt die Schulleiterin und ihren Stellvertreter

Symbolbild. AI Photo Generator

Heute Vormittag wurde ein 59-jähriger Schulwart einer Mittelschule auf einen fremden Mann aufmerksam, der sich im Schulgebäude aufhielt. Trotz mehrmaligen Ansprechens reagierte der Unbekannte nicht, sondern ging schließlich bedrohlich auf den Schulwart zu und blieb dicht vor ihm stehen. Kurz darauf verspürte der 59-Jährige einen Schmerz im Ellbogenbereich und stellte fest, dass er mit einem Feuerzeug leicht verbrannt worden war. Zudem hantierte der Mann wiederholt bedrohlich mit dem Feuerzeug.
Zwischenzeitlich kamen auch die Schulleiterin und ihr Stellvertreter hinzu. Der Fremde wurde zunehmend aggressiver und attackierte beide mit Fäusten. Sie hielten ihn auf Abstand und verständigten den Polizeinotruf.
Polizisten der Polizeiinspektion Kummergasse nahmen den 19-jährigen somalischen Staatsangehörigen fest. Eine Vernehmung des Mannes ist noch ausständig. Vor Ort machte er keine Angaben zu seinen Beweggründen.

Presseaussendungen LPD Wien

AfD zieht in die OB-Stichwahl in Frankfurt ein – CDU und SPD raus

Screengrab youtube

Mit rund zwei Prozent Vorsprung liegt Einzelbewerber Axel Strasser bei der Oberbürgermeisterwahl in Frankfurt (Oder) vor AfD-Kandidat Wilko Möller. Am 12. Oktober treten beide in der Stichwahl gegeneinander an.

In Frankfurt (Oder) müssen die Bürgerinnen und Bürger am Sonntag, 12. Oktober in einer Stichwahl über den neuen Oberbürgermeister entscheiden. Bei der Wahl am Sonntag erreichte keiner der vier Kandidaten die erforderliche absolute Mehrheit.

In der Stichwahl treten der parteilose Einzelbewerber Axel Strasser und der AfD-Kandidat Wilko Möller an. Strasser lag im ersten Durchgang nach dem vorläufigen Ergebnis mit 32,4 Prozent überraschend vorn, es folgte Möller, der 30,2 Prozent erreichte.

Damit entscheiden die Frankfurterinnen und Frankfurter in drei Wochen zwischen diesen beiden Bewerbern. Einer von ihnen wird Nachfolger von René Wilke (parteilos), der im Frühjahr sein Amt vorzeitig niedergelegt hatte, um Innenminister des Landes Brandenburg zu werden.

Bei der Wahl in Frankfurt (Oder) schieden CDU-Kandidatin Désirée Schrade mit 28,8 Prozent und SPD-Kandidatin Simona Koß mit 8,6 Prozent aus. In der viertgrößten Stadt Brandenburgs sind rund 46.000 Einwohner wahlberechtigt. Die Wahlbeteiligung lag bei 53,4 Prozent.

Die AfD stellt in der Stadtverordnetenversammlung die größte Fraktion. Für sie geht Wilko Möller bei der Stichwahl an den Start. Der Landtagsabgeordnete hatte schon vor sieben Jahren Anlauf auf den Oberbürgermeisterposten genommen – damals vergeblich. Jetzt startet er einen neuen Anlauf. “Man muss wirklich sagen: wie es jetzt ist, geht es nicht weiter”, so Möller. “Der Haushalt ist eine Katastrophe. Wir haben die rote Laterne bei der Kriminalität. Der ehemalige Oberbürgermeister hat jetzt Karriere als Innenminister gemacht. Die Stimmung ist da. Die Leute wollen einen Wechsel. Da bin ich die richtige Person für.”

OB-Wahl in Frankfurt (Oder): Einzelkandidat Strasser und AfD-Politiker Möller müssen in die Stichwahl | rbb24