Eine Schlepperindustrie, die Milliarden verdient. Massengräber im Mittelmeer!

Eine Schlepperindustrie, die Milliarden verdient. Massengräber im Mittelmeer, die sie billigend einkalkulierte. Ein Land, das sich in Rekordzeit selbst entfremdet hat. Polizisten, die mit stumpfen Klingen kämpfen. Kritiker, die zu „Nazis“ erklärt, mundtot gemacht, gesellschaftlich vernichtet wurden. Eine Gesellschaft, die in Angst, Spaltung und Gewalt zersetzt ist. Das ist Merkels Werk!

Schwangere Linke posten auf TikTok, wie sie Tylenol-Pillen schlucken, um RFK Jr. und Trumps Warnung vor dem Medikament zu verspotten … dann taucht dieser alte Tweet von Tylenol auf 

Wikimedia Commons , Ragesoss, CC-BY-SA-4.0,3.0,2.5,2.0,1.0

Ein alter Beitrag aus unerwarteter Quelle hat Linke, die zu beweisen versuchen, dass sie in wissenschaftlichen Fragen besser Bescheid wissen als die Trump-Administration, in Verlegenheit gebracht und die Möglichkeit eröffnet, dass sie den Unschuldigsten unbeabsichtigt Schaden zugefügt haben.

Wie The Gateway Pundit berichtete , gab Präsident Trump am Montag bekannt, dass die Einnahme von Paracetamol, dem Wirkstoff von Tylenol, bei schwangeren Frauen das Autismusrisiko erhöhen kann.

HHS-Sekretär Robert F. Kennedy Jr. sagte, dass Tylenol mit Autismus, ADHS und Lebertoxizität bei Kindern in Verbindung gebracht wird.

„Heute wird die FDA eine ärztliche Mitteilung über die Risiken von Paracetamol während der Schwangerschaft herausgeben und den Prozess zur Änderung der Sicherheitskennzeichnung einleiten“, sagte Minister Kennedy. „Es besteht ein möglicher Zusammenhang zwischen der Einnahme von Paracetamol während der Schwangerschaft und negativen Auswirkungen auf die neurologische Entwicklung, einschließlich der späteren Diagnose von ADHS und Autismus.“

Nach der historischen Ankündigung machten sich schwangere Linke auf TikTok über die Warnungen von Trump und RFK Jr. vor dem Medikament lustig. Wie man sehen wird, haben X-Nutzer mehrere Videos dieser zynischen Liberalen gesammelt, die Tylenol-Pillen einwerfen und dabei so tun, als würden sie einen Akt des Widerstands vollführen.

Das ist der Gipfel der Arroganz und sie nehmen kaum Rücksicht auf den kleinen Menschen in ihnen.

Dann, am Mittwoch, verbreitete sich ein Tweet aus dem Jahr 2017 von Tylenols X-Account wie ein Lauffeuer, in dem genau das stand, wovor Team Trump gewarnt hatte.

Wird die Linke jetzt anfangen, Tylenol zu beschuldigen, Pseudowissenschaft zu verbreiten?

„Wir empfehlen die Verwendung unserer Produkte während der Schwangerschaft nicht“, heißt es in dem Tweet. „Vielen Dank, dass Sie sich heute die Zeit genommen haben, Ihre Bedenken zu äußern.“

Beten wir, dass die Mütter, die Tylenol eingeworfen haben, um die Trump-Regierung zu „besiegen“, ihren ungeborenen Kindern keinen Schaden zugefügt haben. Wir sollten auch beten und hoffen, dass sie den obigen Tweet irgendwann sehen.

Während erwachsene Linke ihre Fehler haben, sind kleine Babys daran nicht schuld.

thegatewaypundit

Ludwigshafen beweist: Nichtwählen ist keine Alternative

Screengrab youtube

Die mit Spannung erwartete Oberbürgermeisterwahl in Ludwigshafen ist vorbei und das Ergebnis ist eine klare Kampfansage an Schwarz-Rot. Nur 29,9% der 122 000 Wähler gingen zur Stimmabgabe. Davon schrieben knapp zehn Prozent den Namen des von der Wahl ausgeschlossenen Kandidaten der AfD Joachim Paul auf den Stimmzettel. Beide Zahlen stellen absolute Rekorde dar.

Allerdings zeigt sich, dass es die herrschenden Parteien wenig beeindruckt, dass sie entsprechend der Gesamtwählerschaft nur 10,04 (CDU/FW) und 9,4% /SPD) der Wähler überzeugen konnten. Umgehend wurde behauptet, die hohe Wahlverweigerung hätte damit zu tun, dass die Wahl nicht wie geplant parallel zur Bundestagswahl stattgefunden hätte. Der Ausschluss von Paul wurde demgegenüber eine geringere Bedeutung zugemessen.

Anders hätte es ausgesehen, wenn die AfD-Wähler, statt zu hause zu bleiben, zur Wahl gegangen wären und Pauls Namen auf den Stimmzettel geschrieben hätten. Das wäre eine klare, nicht wegzudiskutierende Ansage gewesen.

Aber es ist ja noch nicht zu spät. Am 12. Oktober findet die Stichwahl statt. Das ist die nächste Gelegenheit für die Ludwigshafener zu demonstrieren, was sie von Wahlmanipulationen halten.

Ludwigshafen beweist: Nichtwählen ist keine Alternative – Vera Lengsfeld

Linke scheitern mit Aktion gegen Müllermilch

Alice Weidel reagierte sofort als sie von einer linksradikalen Aktion gegen die Marke Müllermilch erfuhr. Der Unternehmer Theo Müller hatte sich mehrmals mit Weidel getroffen und so ist ihre Solidarität zu ihm mehr als nachvollziehbar.
Foto: AfD

Die Linksradikalen von der Organisation Campact rufen ihre Anhänger derzeit dazu auf, gegen Produkte von Müllermilch in den Supermarkt-Regalen vorzugehen. Wie die Berliner Zeitung berichtete, sollen die Produkte mit Aufklebern “markiert” werden, um gegen den Firmengründer Theo Müller zu protestieren und die Kunden “über seine AfD-Verbindung aufzuklären”.

Mehrere Treffen mit Weidel

Müller hatte sich mehrmals mit AfD-Chefin Alice Weidel getroffen und sie auch zu seinem Geburtstag eingeladen. Das müsse Folgen haben, denn Müller “normalisiert so ihre rechtsextreme Politik”. Auf ihrer Webseite jammerte die linke Truppe darüber, dass der Milliardär angeblich “Rechtsextreme” salonfähig machen wolle. Am 16. August ließ er sich bei den Wagner-Festspielen in Bayreuth lächelnd mit seiner Frau und Alice Weidel von Pressefotografen ablichten. Das gefällt den Roten natürlich nicht, denn die Hochfinanz hat gefälligst nicht rechter zu sein als George Soros und darf nur Linke unterstützen.

“Jetzt mit AfD-Geschmack”

Nun ruft Campact seine Unterstützer zu folgendem auf: “Nimm die Sticker in den Supermarkt mit und klebe sie einfach auf Müller-Produkte im Kühlregal.” Es wird behauptet, man habe bereits eine dreiviertel Million Aufkleber mit Sprüchen wie “Jetzt mit AfD-Geschmack” oder “Alles AfD – oder was?” drucken lassen. Damit wolle man Müller zeigen, “dass tausende Menschen überall im Land seine AfD-Unterstützung ablehnen” würden. Allerdings bewirkt die linksradikale Organisation dadurch bei vielen eher das Gegenteil. So schrieb beispielsweise ein Nutzer in den sozialen Medien:

Gerade diese tollen Aufkleber, für umsonst, bei #Campact bestellt. Mit der #AfD schmeckt die #Müllermilch nochmal so gut …😋”. Dazu postete er ein Bild, wo zwei mit AfD-Aufklebern versehene Müllermilchflaschen miteinander anstoßen.

Patrioten jubeln über linke Aktion

Ein anderer kommentierte das Thema mit den folgenden Worten: “Super Aktion! Danke #Campact. Wenn ich die #AfD Aufkleber auf nur eine #MuellerMilch finde, kaufe ich gleich den ganzen Karton. #nurnochAfD #Müller“. Und auch AfD-Parteichefin Alice Weidel widmete der linken Aktion einen Post: “Großartige Aktion! Eifrig bestellen. Darauf achten, erst nach dem Kauf aufkleben, sonst wäre es ja Sachbeschädigung! Und: Bloß nicht über die Pfandmarke kleben, sonst nimmt der Automat die Flasche nicht zurück.” Dem stimmten zahlreiche weitere Patrioten unter Weidels Kommentar fröhlich zu. Der linke Schuss in Richtung Müllermilch dürfte also mächtig nach hinten losgegangen sein.

Linksradikale Organisation ärgert sich über Müllermilch – Unzensuriert

Mitglieder mexikanischer Drogenkartelle nehmen an ukrainischer Militärausbildung teil, um Drohnenkriegführung zu erlernen

Die R18-Drohne (R-18) ist ein ukrainisches unbemanntes Luftfahrzeug, das von der ukrainischen Aeroroswidka („Luftaufklärung“) entwickelt wurde, um feindliche Ziele mit Munition anzugreifen. Der Drohnenbomber wird vom Militär der Ukraine im Russisch-Ukrainischen Krieg eingesetzt. Wikimedia Commons, Trydence, CC-BY-SA-4.0

Die mexikanischen Geheimdienste warnten die Ukraine Anfang des Sommers, dass mexikanische Freiwillige sich nicht aus Solidarität der Internationalen Legion angeschlossen hätten, sondern um eine Ausbildung im Umgang mit hochmodernen Kampfdrohnen zu erhalten, die sie später für die Drogenkartelle in ihrer Heimat einsetzen könnten, wie aus einem Bericht der französischen Nachrichtenagentur Intelligence Online vom Juli hervorgeht.

Der ukrainische Sicherheitsdienst (SBU) hat zusammen mit dem Militärgeheimdienst Ermittlungen gegen mehrere spanischsprachige Einheiten der Legion eingeleitet, um mutmaßliche Kartellmitglieder aus Mexiko und Kolumbien zu identifizieren. Diese Personen sollen private Sicherheitsfirmen in Lateinamerika genutzt haben, um an die Front zu gelangen, darunter mindestens drei ehemalige Mitglieder der kolumbianischen FARC, die mit panamaischen und venezolanischen Ausweispapieren geschleust wurden.

Laut einem Bericht des Center for Strategic and International Studies (CSIS) konzentrierten sich die mit Kartellen verbundenen Kämpfer insbesondere darauf, die neuesten Taktiken für den Einsatz von FPV-Drohnen (First-Person-View) im Kampf zu erlernen. „Wir haben sie in gutem Glauben aufgenommen, aber dann wurde uns klar, dass die Ukraine zum Epizentrum der globalen FPV-Taktiken geworden war. Einige kommen nur hierher, um zu lernen, wie man mit einer 400-Dollar-Drohne tötet, und wenden dieses Wissen dann anderswo an“, sagte ein SBU-Beamter.

Experten für Drohnenkriegführung bestätigen die Sogwirkung. „Kampf-Erfahrung ist durch nichts zu ersetzen“, berichtete ein Analyst. „Wenn ein Kartell fünfzig Männer schickt und zwanzig mit Schlachtfeld-Erfahrung zurückkehren, ist das schon ein großer Gewinn.“

Kartelle experimentierten erstmals Anfang der 2010er Jahre mit kommerziellen Drohnen für Schmuggelzwecke, insbesondere nachdem der chinesische Hersteller DJI 2013 sein Modell Phantom auf den Markt gebracht hatte. Die billigen und leicht erhältlichen Drohnen wurden zunächst dazu verwendet, Schmuggelware in Gefängnisse zu befördern, später dann, um Drogen über die Grenze zwischen den USA und Mexiko zu transportieren. Zwischen 2012 und 2014 registrierten die US-Behörden rund 150 Schmuggeldrohnen, wobei Experten davon ausgehen, dass die tatsächliche Zahl bis 2020 auf über 1.000 gestiegen sein könnte.

Bis 2024 meldeten US-Beamte Zehntausende von Übergriffen. General Gregory M. Guillot vom US Northern Command schätzte die Zahl der Grenzübertritte auf „Tausende” pro Monat. In einer Anhörung vor dem Senat im Juli gab Steven Willoughby, Beamter des Heimatschutzministeriums, bekannt, dass allein in den ersten sechs Monaten des Jahres 2024 über 27.000 Drohnenflüge in der Nähe der Grenze entdeckt wurden.

Doch schon bald wich der Schmuggel der Bewaffnung. Die erste Beschlagnahmung einer bewaffneten Drohne erfolgte 2017, als die Polizei einen modifizierten Quadcopter entdeckte, der mit Sprengstoff ausgestattet war. Michoacán, ein wichtiger Korridor für südamerikanische Drogen, ist zum Epizentrum der Drohnenkriegsführung der Kartelle geworden, wobei CJNG Pionierarbeit bei der Verwendung von mit Bomben ausgestatteten Drohnen im Kampf gegen rivalisierende Kartelle, Bürgerwehren und mexikanische Sicherheitskräfte leistet. Im August letzten Jahres gab der Verteidigungsminister erstmals zu, dass Soldaten bei Drohnenangriffen getötet worden waren.

Dies relativiert die Ausgaben der EU für viele dieser Programme. Brüssel hat Millionen in die Ausbildung von Drohnenpiloten und die Weiterentwicklung der Technologie für bewaffnete Drohnen gesteckt, die offenbar in die falschen Hände geraten und in weit entfernten Konfliktgebieten Menschenleben fordern.

Mexican Drug Cartel Members Join Ukrainian Military Training to Learn Drone Warfare ━ The European Conservative

ÖVP-geführtes Außenministerium schüttete Füllhorn über linke NGOs aus

Obwohl das Loch im Staatshaushalt immer größer wird, scheint dennoch genug Steuergeld vorhanden zu sein – zumindest, wenn es um linke NGOs geht. Äußerst aufschlussreiche Erkenntnisse diesbezüglich ergibt auch die Beantwortung einer parlamentarischen Anfrage der FPÖ durch Außenministerin Beate Meinl-Reisinger (NGO) für den Zeitraum ab Oktober 2019.

So erhielt beispielsweise die „LEFÖ – Beratung, Bildung und Begleitung für Migrantinnen“ einmal vom Außenministerium eine Förderung von 20.957,53 Euro „im Rahmen des 30-jährigen Jubiläums der Wiener Weltkonferenz über Menschenrechte (2023)“ und ein zweites Mal immerhin noch 6.220,56 Euro für ein nicht näher genanntes „Folgeprojekt der Kooperationsvereinbarung im Rahmen des 30-jährigen Jubiläums der Wiener Weltkonferenz über Menschenrechte (2023)“.

Die Förderung für LEFÖ zeigt, wie das Außenministerium mit Steuergeld weit linksstehende, kulturmarxistische NGOs mit Steuergeld finanziert. Denn dieser Verein gibt als sein Leitbild unter anderem an, „unsere Arbeit folgt einem feministisch-antirassistischen und machtkritischen Leitmotiv“. Was das mit Außenpolitik oder Förderung der Interessen Österreichs zu tun haben soll, wird wahrscheinlich für immer ein gut gehütetes Geheimnis der Republik bleiben. 2023, als die genannte Konferenz in Wien stattfand, war übrigens der ÖVP-Politiker Alexander Schallenberg Außenminister, was einmal mehr beweist, wie „konservativ“ und wie „bürgerlich“ die ÖVP ist.

Aus der Anfragebeantwortung durch Meinl-Reisinger ergibt sich auch, dass die „Wiener Volkshochschulen GmbH“ ebenfalls 2023 fast 100.000 Euro für ein „Mediationsprojekt Honduras“ bekam. Im Jahr darauf konnte sich „THE RAIN WORKERS, Netzwerk für sexuelle und reproduktive Gesundheit“ über 4.000 Euro für „Wassertanks für ein Camp in Kenia“ freuen, und in den Jahren 2021 und 2024 subventionierte das ÖVP-geführte Außenministerium den linkslinken Verein „ZARA – Zivilcourage und Anti-Rassismus Arbeit“ mit jeweils 5.000 Euro. Als Fördergegenstand werden die „Rassismus Reports“ der jeweiligen Jahre genannt. In den jährlich erscheinenden „Rassismus Reports“ unterstellt ZARA Österreich, ein Land zu sein, in dem systemischer Rassismus herrscht.

ÖVP-geführtes Außenministerium schüttete Füllhorn über linke NGOs aus – Zur Zeit

Bozen zeigt: Linker Hass ist keine Tugend

Ein junger Linker wurden wegen seiner Frisur angegriffen. – Foto: Bozen Solidale/Facebook

In Bozen ist vor kurzem ein Jugendlicher Opfer einer Gewaltattacke geworden. Sein „Vergehen“: eine politische Botschaft in den Haaren. „Hate Nazis“ stand auf dem blondierten Kopf des jungen Mannes. Ein politischer Slogan der linken Szene – und zugleich eine Aussage, die kritisch zu hinterfragen ist. Denn wurde mittlerweile nicht schon fast jeder einmal als „Nazi“ betitelt?

Wer Hass sät, darf sich nicht wundern

Unstrittig ist: Gewalt darf niemals ein Mittel der politischen Auseinandersetzung sein. Dass ein 15-Jähriger von Männern attackiert wird, weil er seine Haltung öffentlich zeigt, ist in jeder Hinsicht zu verurteilen. Wer zuschlägt, hat Unrecht. Punkt.

Aber die Debatte endet nicht bei der Verurteilung. Denn auch die Botschaft des Jugendlichen trägt eine bittere Ironie in sich. „Hate Nazis“ – Hass auf Nazis. Doch wer Hass sät, darf sich nicht wundern, wenn Hass zurückschlägt. Und wer entscheidet überhaupt, wer heute ein „Nazi“ ist?

Politische Linke verharmlost Nationalsozialismus

Genau hier liegt das Problem: Der Begriff „Nazi“ wird von linken Medien und Politikern so inflationär verwendet, dass er seine Schärfe längst verloren hat. Kritiker der Corona-Politik, Menschen, die das Gendern ablehnen, Patrioten – ja sogar sportliche oder schlanke Menschen – sie alle wurden schon in diese Schublade gesteckt. Damit aber verharmlost gerade die politische Linke das dunkelste Kapitel der deutschen Geschichte.

Denn wenn jeder, der vom linken Mainstream abweicht, automatisch zum „Nazi“ erklärt wird, dann verlieren die echten Nationalsozialisten von einst ihr monströses Alleinstellungsmerkmal. Ihre Verbrechen, ihr Terror, ihre Ideologie – sie werden relativiert, weil plötzlich jeder Andersdenkende auf dieselbe Stufe gestellt wird. Und das spielt jenen Kräften in die Hände, die tatsächlich menschenverachtende Ideen propagieren.

Eine fatale Rolle

Tragisch ist zudem, wohin diese permanente Stigmatisierung führen kann. Erst kürzlich wurde der US-amerikanische Aktivist Charlie Kirk Opfer eines Mordanschlags, mutmaßlich durch einen radikalisierten Linksextremisten. Auch hier hatte das unbedachte Label „Nazi“ eine fatale Rolle gespielt.

Wir müssen endlich aufhören, Menschen mit Etiketten zu bekleben. Stattdessen gilt es, wieder in den Dialog zu treten: zuhören, argumentieren, kritisch nachfragen – und sich auch mal eines Besseren belehren lassen. Das sind die Grundlagen einer demokratischen Streitkultur.

Der Vorfall in Bozen sollte uns also doppelt zu denken geben: Gewalt darf nie geduldet werden. Aber ebenso wenig darf eine Gesellschaft akzeptieren, dass politische Gegner leichtfertig zu „Nazis“ erklärt werden. Denn dieser Missbrauch des Begriffs zerstört nicht nur Debatten – er zerstört auch Menschenleben.

Bozen zeigt: Linker Hass ist keine Tugend – UnserTirol24

Steuergeld-Luxus: Dieses Stuttgarter Klo kostet so viel wie ein Einfamilienhaus

Diese öffentliche Toilette an einem Wanderparkplatz bei der Egelseer Heide im Stuttgarter Stadtteil Rotenberg verschlang im Bau mehr als 600.000 Euro an Steuergeldern. Auch der laufende Betrieb ist nicht billig. Screengrab youtube

Ein stilles Örtchen sorgt derzeit in Stuttgart für laute Aufregung. Am Stadtrand hat die Stadt eine öffentliche Toilettenanlage hingestellt, die rund 600.000 Euro gekostet hat – so viel wie ein Einfamilienhaus. Bürger schütteln den Kopf, der Bund der Steuerzahler spricht von Verschwendung.

Hightech-Klo mit dickem Preisschild

Wer das neue WC nutzt, erlebt zumindest in der Theorie Hightech pur: Nach der Benutzung bleibt die Tür geschlossen, Kloschüssel und Armaturen werden automatisch gespült und anschließend mit einem Föhn getrocknet. Die Stadt verspricht damit Sauberkeit rund um die Uhr – setzt aber trotzdem zusätzlich auf tägliche Kontrollen durch Personal. Als Grund für die hohen Kosten verweist die Verwaltung auf aufwendige Leitungsarbeiten. Doch das Rathaus verweist auf gute Erfahrungen mit vollautomatischen Anlagen, die an anderen Standorten deutlich stärker genutzt würden als klassische Toilettenhäuschen.

Kritik vom Steuerzahlerbund und ernüchternder Test

Der Bund der Steuerzahler beurteilt den Sachverhalt anders. Landeschef Eike Möller sieht funktionierende öffentliche Toiletten zwar als sinnvoll an, betont aber, dass bei Summen von mehr als einer halben Million Euro die Verhältnismäßigkeit verlorengehe. Für denselben Betrag könne schließlich ein Einfamilienhaus gebaut werden. Wie die Bild berichtet, ergab ein Lokalaugenschein zudem: Die Anlage war zwar sauber, doch die Seifenspender funktionierten nicht, eine der Unisex-Kabinen war verschlossen, und auch der Trinkwasserspender draußen blieb trocken. Damit wird das Prestige-Projekt am Stadtrand weniger als Vorzeigeobjekt wahrgenommen – sondern als Anlage, die vor allem durch ihren Preis für Aufsehen sorgt.

Symbol für Steuergeldverschwendung

Das teure Toilettenhäuschen steht stellvertretend für ein größeres Problem: immer neue Bürokratie, ineffiziente Strukturen und fragwürdige Ausgaben, die in Deutschland regelmäßig Schlagzeilen machen. Ob Prestige-Projekte, Förder-Wirrwarr oder kostspielige Behördenapparate – am Ende zahlen die Bürger die Rechnung. Während Kritiker solche Fälle als Symptom eines aufgeblähten Staatsapparates sehen, fordert vor allem die AfD eine konsequente Verschlankung des Staates und ein Ende von Steuergeldverschwendung. Aus ihrer Sicht braucht es klare Prioritäten, damit öffentliche Gelder wieder in notwendige Infrastruktur fließen, statt in überteuerte Prestige-Klos.

Steuergeld-Luxus: Dieses Klo kostet so viel wie ein Einfamilienhaus – Unzensuriert