Mitten in Berlin: Linke Bühne für Hamas-nahe Redner – und der Skandal bleibt

Während Israel um das Leben seiner Geiseln ringt, stellen Berliner Linke einer Gruppe mit Hamas-Bezug ein Mikrofon hin. Ein Ereignis, das zeigt, wie tief der moralische Kompass mancher politischer Kräfte gesunken ist.

Die Szene am Samstag am Paul-Linke-Ufer in Kreuzberg hätte für ein Land mit unserer Geschichte wie ein Weckruf klingen müssen. Stattdessen war es ein laues Berliner Sommerfest – garniert mit Parolen, die an Israels Existenzrecht kratzen. Die Neuköllner Linke lud zu einer Solidaritätsveranstaltung „für Palästina“. Doch was in den Ankündigungen harmlos klang, entpuppte sich als politische Bühne für Redner, die vom Berliner Verfassungsschutz in Verbindung zur islamistischen Terrororganisation Hamas gebracht werden.

Rund 150 Menschen versammelten sich laut Veranstalter unter dem Motto „Neukölln steht zusammen – Solidarität mit den Menschen in Palästina“. Dass „Zusammenstehen“ in diesem Fall bedeutete, Hamas-freundlichen Funktionären eine Plattform zu geben, schien die Organisatoren nicht zu stören. Es störte auch viele Anwesende nicht – im Gegenteil: Als der Redner des „Vereinigten Palästinensischen Nationalkomitees“ seine Rede beendete, brandete Applaus auf.

Er sprach von „Gewissen, Menschlichkeit und Widerstand gegen Unrecht“, forderte den Stopp sämtlicher Waffenlieferungen an Israel, ein Ende der Blockade des Gazastreifens und freien Zugang für internationale Hilfsorganisationen. Was er nicht erwähnte: die Massaker der Hamas vom 7. Oktober 2023, die grausame Ermordung von mehr als tausend israelischen Zivilisten, die Verschleppung von Frauen, Kindern und Alten in die Tunnel des Gazastreifens. Auch die Geiseln, deren Schicksal seit fast zwei Jahren ungewiss ist, fanden keine Erwähnung.

Draußen vor der Veranstaltung wehte ein anderes Bild: Rund 40 Gegendemonstranten, aufgerufen unter anderem von der „Werteinitiative“ und den Jungen Liberalen Berlin, hielten israelische Fahnen in den Himmel und ein Transparent mit der klaren Botschaft: „Gemeinsam gegen linken, rechten und islamistischen Antisemitismus“. Der Vorsitzende der Julis, Moritz Wimmer, fand deutliche Worte: „Der absolute Tabubruch ist, mehr oder weniger offene Hamas-Unterstützer einzuladen. Das ist eine Gefahr für jüdisches Leben in Deutschland und unsere freie Gesellschaft.“

Diese Gefahr wird von Teilen der Berliner Linken offenbar billigend in Kauf genommen – oder schlimmer: Sie wird nicht einmal als Gefahr erkannt. Wer sich bewusst mit Hamas-nahen Gruppen schmückt, setzt ein politisches Signal. Ein Signal, das nicht Frieden bedeutet, sondern Feindschaft gegen den jüdischen Staat – und damit auch gegen die Sicherheit jüdischen Lebens hierzulande.

Dass diese Veranstaltung überhaupt stattfinden konnte, nachdem die ursprünglichen Räume in Neukölln gekündigt worden waren, wirft eine zweite Frage auf: Wer stellt bereitwillig Orte zur Verfügung, wenn klar ist, dass hier Organisationen auftreten, die im Verdacht stehen, extremistische Positionen zu vertreten?

Am Ende bleibt der Eindruck, dass in Teilen der politischen Linken eine fatale Gleichung aufgestellt wird: Solidarität mit Palästina gleich Gleichgültigkeit gegenüber dem Terror der Hamas. Wer das hinnimmt, darf sich nicht wundern, wenn die Grenzen zwischen legitimer Kritik und antisemitischer Agitation verschwimmen – oder längst überschritten sind.

haolam

Jeder fünfte Brite gibt an, bereit zu sein, politische Gewalt anzuwenden, um den durch Migranten verursachten Niedergang des Landes zu stoppen

Das zunehmend angespannte politische Klima in Großbritannien lässt eine große Mehrheit befürchten, dass es zu Gewaltausbrüchen kommen könnte, und jeder Fünfte gibt an, dass er bereit wäre, zu Gewalt zu greifen, wenn sich die Lage im Land weiter verschlechtert. Laut einer Umfrage von Looking for Growth und Merlin Strategy unter 2.000 Erwachsenen im Vereinigten Königreich befürchten 70 Prozent der Bevölkerung, dass Großbritannien kurz vor dem Ausbruch politischer Gewalt steht, wie der New Statesman berichtet.

Noch besorgniserregender ist vielleicht, dass ein Fünftel der Befragten (21 Prozent) angibt, dass politische Gewalt manchmal gerechtfertigt ist, und fast ebenso viele (19 Prozent) sagen, dass sie persönlich bereit wären, sich an politischer Gewalt zu beteiligen, wenn der Staat die Kontrolle verliert.

Die Umfrage ergab, dass Anhänger der Partei Reform UK von Nigel Farage mit 32 Prozent am ehesten der Meinung waren, dass politische Gewalt manchmal notwendig ist. An zweiter Stelle folgten die Wähler der Grünen Partei, von denen 24 Prozent dieser Meinung waren.

Unabhängig davon ergab die Umfrage, dass eine Mehrheit der Briten (47 Prozent) der Meinung ist, dass es akzeptabel ist, vor Migrantenhotels zu protestieren, während 44 Prozent dagegen waren. Erneut war eine bedeutende Gruppe der Meinung, dass es sogar akzeptabel ist, vor Migrantenhotels zu randalieren (14 Prozent), darunter 19 Prozent der Reform-Wähler.

Die Umfrage findet vor dem Hintergrund monatelanger Proteste gegen sogenannte Asylbewerber statt, bei denen es sich überwiegend um Männer im wehrfähigen Alter handelt, die illegal mit kleinen Booten über den Ärmelkanal aus Frankreich eingereist sind und auf Kosten der Steuerzahler in Hotels und anderen Unterkünften im ganzen Land untergebracht werden.

Derzeit sind über 32.000 Migranten in mehr als 200 Hotels im ganzen Land untergebracht, und Tausende weitere werden in ehemals privaten Mehrfamilienhäusern (HMOs) untergebracht, die über britische Gemeinden verstreut sind.

Die jüngste Protestwelle wurde letzten Monat in der Stadt Epping in Essex ausgelöst, nachdem ein äthiopischer Hotelmigrant angeblich ein 14-jähriges Mädchen aus der Gegend sexuell missbraucht hatte, angeblich nur wenige Tage nachdem er illegal in das Land eingereist war.

Am Wochenende kam es zu weiteren Protesten, unter anderem in Nuneaton, wo über tausend Einwohner auf die Straße gingen, nachdem bekannt wurde, dass die Polizei die Öffentlichkeit nicht darüber informiert hatte, dass zwei afghanische Asylbewerber wegen der mutmaßlichen Entführung, Strangulierung und Vergewaltigung eines 12-jährigen Mädchens aus der Stadt festgenommen worden waren.

Ein Mann bei der Demonstration sagte gegenüber Breitbart London: „Die Frauen und Kinder, die in unserem Land angegriffen werden … Ich war entsetzt über das Schicksal dieser Kleinen und ihrer Familie, aber solche Angriffe hört man täglich. Die Leute, die über den Ärmelkanal gekommen sind, benehmen sich ungehobelt … Wenn man hierherkommen und sich integrieren will, muss man sich so verhalten wie die Engländer.“

Migrantenhotels waren auch ein wichtiger Brennpunkt während der Anti-Masseneinwanderungsunruhen im letzten Sommer, die auf die Massenmesserattacke bei einer „Taylor Swift“-Tanzparty für Kinder folgten, bei der drei junge Mädchen durch den Migranten der zweiten Generation,Axel Rudakubana, ermordet wurden.

Die wachsende Wut über die Masseneinwanderungspolitik und die Unfähigkeit oder Unwilligkeit aufeinanderfolgender Regierungen, den Wünschen der Öffentlichkeit Rechnung zu tragen, haben zu zunehmenden Warnungen geführt, dass Großbritannien am Rande eines regelrechten Bürgerkriegs stehen könnte. Dazu gehört auch David Betz, Professor für Krieg in der modernen Welt am King’s College London, der davor gewarnt hat, dass Großbritannien wahrscheinlich bereits „den Wendepunkt überschritten“ habe.

„Wir haben den Punkt überschritten, an dem normale Politik das Problem lösen kann … fast jeder plausible Weg nach vorne beinhaltet meiner Meinung nach irgendeine Form von Gewalt“, sagte Professor Betz im Juni.

breitbart

Filderstadt: Dunkelhäutiger nötigt acht Jahre altes Mädchen im Bus sexuell

Wegen des Verdachts der sexuellen Belästigung ermittelt die Polizei seit Mittwoch gegen einen bislang unbekannten Mann. Um die Mittagszeit war eine Ferienbetreuungsgruppe in einem Bus der Linie 76 zwischen Plattenhardt und Bernhausen unterwegs. Während der Fahrt soll der Unbekannte ein acht Jahre altes Mädchen unsittlich berührt haben. Nachdem eine Betreuerin sofort eingeschritten war, beleidigte der Mann die Frau. Der Täter ist etwa 20 Jahre alt, zirka 170 cm groß, schlank und dunkelhäutig. Er war mit einer Jeanshose und einem T-Shirt bekleidet. Das Polizeirevier Fildersdtadt hat die Ermittlungen aufgenommen. 

POL-RT: Verkehrsunfälle; Brände; Belästigung; Einbruch; Betrugsdelikt; … | Presseportal

Wien: Syrer randaliert und vandalisiert in der katholischen Kirche Mariahilf

Tatort Katholische Kirche Mariahilf 14 Barnabitengasse – Google Maps

Ein 43-jähriger Mann (Sta.: Syrien) wurde von Beamten des Stadtpolizeikommandos Margareten vorläufig festgenommen, nachdem er in einer Kirche mit einem Feuerlöscher herumsprühte und die herbeigerufenen Polizisten attackierte. Zuerst waren die Beamten wegen einer randalierenden Person in die Kirche gerufen worden. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Wien wurde der Tatverdächtige in eine Justizanstalt gebracht. Es erfolgten Anzeigen wegen des Verdachts der Sachbeschädigung, des Widerstands gegen die Staatsgewalt und versuchter schwerer Körperverletzung.

Presseaussendungen LPD Wien

Schutz der Presse? EU-Recht besagt, dass Spyware in Ordnung ist, wenn sie „gerechtfertigt“ ist

Mit einem Titel, der an einen Slogan aus Orwells „1984“ erinnert – „Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei, Unwissenheit ist Stärke“ –, trat am Freitag, dem 8. August, das „Medienfreiheitsgesetz“ (EMFA) der EU in Kraft. Während die EU das EMFA als „wichtigen Meilenstein für die Medienfreiheit“ lobte, schränkt die Verordnung die Medienfreiheit ein und ebnet den Weg für die Einschränkung der Meinungsfreiheit – im wahrsten Sinne des Wortes.

Artikel 4 des EMFA, der angeblich die staatliche Überwachung einschränken soll, enthält beunruhigende Schlupflöcher, die weiterhin den Einsatz von intrusiver Spionagesoftware gegen Journalisten, Aktivisten und andere Mitglieder der Zivilgesellschaft ermöglichen.

Die betreffende Klausel legt fest, wann Regierungen „intrusive Überwachungssoftware“ – wie Spionagesoftware – einsetzen dürfen, wenn dies durch ein „übergeordnetes öffentliches Interesse“ gerechtfertigt ist. Die Überwachung muss durch EU- oder nationales Recht genehmigt, im Voraus (oder in Notfällen rückwirkend) von einer Justiz- oder unabhängigen Behörde genehmigt und nur dann eingesetzt werden, wenn „keine andere weniger einschränkende Maßnahme angemessen und ausreichend wäre, um die gewünschten Informationen zu erhalten“.

Als ob das noch nicht schlimm genug wäre, erlaubt die Verordnung auch die Überwachung in Fällen, in denen nach nationalem Recht mit einer Freiheitsstrafe von mindestens drei bis fünf Jahren zu rechnen ist. Das würde nicht nur Terrorismus oder organisierte Kriminalität umfassen, sondern auch weit gefasste Kategorien wie „Rassismus und Fremdenfeindlichkeit“. In Deutschland beispielsweise kann „Volksverhetzung“ derzeit in den schwersten Fällen mit einer Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren geahndet werden.

Obwohl die EMFA restriktiv klingt und auf den Schutz von Rechten abzielt, öffnet sie dennoch Tür und Tor für potenziellen Missbrauch. Die Definitionen von „öffentlichem Interesse“, „schwerer Straftat“ oder was als „dringend“ oder „verhältnismäßig“ gilt, sind alle subjektiv und könnten von Regierungen – oder Brüssel – ausgelegt werden. Das bedeutet, dass Spyware gegen Journalisten oder politische Gegner eingesetzt werden könnte, wenn die richtigen Kriterien erfüllt sind – insbesondere, wenn das nationale Recht dies zulässt.

Obwohl sich die Verordnung auf den Grundsatz der Verhältnismäßigkeit der EU beruft, bleiben die tatsächlichen Schwellenwerte offen für Interpretationen. Da den nationalen Regierungen ein erheblicher Ermessensspielraum eingeräumt wird, befürchten Bürgerrechtsaktivisten und Journalistenverbände, dass die Maßnahme die staatliche Überwachung von Journalisten und Whistleblowern legitimieren könnte, sofern die richtigen rechtlichen Begründungen vorliegen.

Was eigentlich zur Stärkung der Pressefreiheit gedacht war, könnte in der Praxis zu einer Hintertür werden, um diese zu untergraben.

Protecting the Press? EU Law Says Spyware Is Fine If “Justified” ━ The European Conservative

Das Regime der fünf Lügen

In was für einer grotesken Epoche leben wir eigentlich? Man zwingt uns offenkundigen Lügen zuzustimmen, um nicht den Falschen in die Hände zu spielen. Wenn aber die Wahrheit den Falschen dient, muss man sich fragen, ob das wirklich die Falschen sind.

Historische Leitmotive

Ein einzelner Begriff wie Biedermeier oder Renaissance vereinfacht die Geschichte des jeweiligen Zeitraums zwar stark – aber gerade diese Vereinfachung weckt Neugier. Die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts war die Gründerzeit, die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts war Die Welt im Krieg, und die zweite Hälfte kann – zumindest im Westen – auf den Titel Wirtschaftswunder stolz sein. Doch wie steht es um das beginnende 21. Jahrhundert? Versuchen wir es: Was kennzeichnet Deutschland dieser Tage? 

Die Mehrheit der Deutschen wagt es nicht, ihre wahre Ansicht offen zu äußern – jedenfalls nicht, wenn sie dem politisch gewünschten Konsens widerspricht. Dieser Konsens aber ist nichts anderes als eine von den Mächtigen geforderte, opportune Lüge. Nun verursacht es seelischen Schmerz, wenn man die Wahrheit kennt, aber gezwungen wird zu lügen. Galileo hatte erkannt, dass sich die Erde um die Sonne bewegt, doch vor der Inquisition musste er das Gegenteil proklamieren: Die Sonne kreist, und die Erde steht still. Weil ihn diese Lüge schmerzte, murmelte er noch trotzig hinterher: Und sie bewegt sich doch.

Auf Dauer ist es zermürbend, mit zwei Wahrheiten leben zu müssen: der tatsächlichen und der politisch korrekten. Irgendwann besiegt der Überlebenswille dann den kritischen Geist, und man verinnerlicht die Lüge, gemäß dem Leitsatz politischer Propaganda jeder Couleur: Wenn man eine Lüge nur 1000-mal wiederholt, dann wird sie irgendwann zur Wahrheit. Genau dieses Motto prägt die Gegenwart, unserer Epoche ist also Das Regime der Lügen – genauer gesagt, der fünf Lügen.

Lüge 1: Das Klima

Seit 40 Jahren wird prophezeit, dass menschengemachtes CO₂ einen Anstieg der mittleren Erdtemperatur verursacht, der bedrohlich für das Leben auf unserem Planeten sei. Man zeigte uns Bilder vom Kölner Dom, der im Meer versinkt, und von Eisbären auf der Suche nach der letzten Scholle ertrinken. Nichts davon ist auch nur annähernd eingetreten. Eine Gruppe von seriösen Wissenschaftlern namens CLINTEL, darunter ein Physik-Nobelpreisträger, fasst ihre Analyse so zusammen:

Es gibt keinen Klimanotstand. Es gibt also keinen Grund für Panik und Beunruhigung.

Ich wollte es genau wissen und habe die öffentlich zugänglichen Flugwetter-Daten der Flughäfen Basel (Nordhalbkugel) und Kapstadt (Südhalbkugel) ausgewertet. Ergebnis: seit 1995 ist im Durchschnitt ein jährlicher Anstieg von 0,02–0,03 °C zu beobachten. Wenn das so weitergeht, wird es in Basel in hundert Jahren so warm sein wie heute in Mailand.  Das sollten unsere Urenkel doch wohl überleben.

Auch den Protagonisten der Erderwärmung ist die Diskrepanz der Wirklichkeit mit ihren Horrorprognosen aufgefallen. Also wurde das Kind einfach umgetauft: von Global Warming zu Climate Change.

Lüge 2: Fukushima

Im März 2011 wurde Japan von dem schwersten Tsunami in seiner Geschichte heimgesucht. Über 18.000 Menschen verloren ihr Leben. Die meisten, vor allem ältere Personen, wurden in ihren Wohnungen überrascht, andere ertranken auf der Flucht in ihren Autos oder zu Fuß. Auch das Atomkraftwerk Fukushima wurde getroffen.

Die großen Medien verbreiteten sofort, und völlig willkürlich die Nachricht, die besagten 18.000 seien durch die Explosion des Atomkraftwerks ums Leben gekommen. Diese Lüge wurde auch noch aufrecht erhalten, nachdem das United Nations Scientific Committee on the Effects of Atomic Radiation (UNSCEAR) festgestellt hatte, dass durch den Reaktorunfall nur eine einzige Person ums Leben gekommen war. Davon ließ sich die ARD aber nicht beeindrucken. Noch 2023, neun Jahre nach dem UNSCEAR-Bericht, war auf tagesschau.de die groteske Falschmeldung über 18.000 Atomopfer zu finden.

Lüge 3: Keine Rechnung

Die Energiewende wurde den Deutschen mit Phrasen aus dem Sandkasten verkauft: „Kostet nicht mehr als eine Kugel Eis“ und „Die Sonne schickt keine Rechnung.“ Tatsache ist: Jeder deutschen Familie wurden dafür bislang durchschnittlich mehr als 10.000 Euro abgenommen – zugunsten der Solar- und Windkraftlobby, sowie chinesischer Zulieferer.

Der deutschen Bevölkerung brachte die Energiewende nur sehr schmerzhafte Nachteile: Die Landschaft ist – womöglich für immer – durch Windräder und PV-Module verunstaltet, und die Strompreise gehören zu den höchsten weltweit.

Lüge 4: Pandemie der Ungeimpften

Die offiziellen Aussagen zur Gefährlichkeit von Corona und zur Wirksamkeit der Impfung erwiesen sich im Nachhinein als falsch. Heute wird eingeräumt, man habe sich eben in der Frühphase geirrt, die Politik habe „nur auf Nummer sicher gehen wollen“. Diese Entschuldigung überzeugt nicht: Wäre es um wissenschaftliche Sorgfalt gegangen, hätte man alle Experten gehört – nicht nur jene, die der Regierung genehm waren. Stattdessen wurden kritische Stimmen als Schwurbler oder Querdenker diffamiert, geschädigt und aus dem Diskurs ausgeschlossen.

Die (nicht nur) deutsche Corona-Politik basierte auf einer Reihe von Lügen, und der Verdacht, dass am Milliarden-Geschäft mit Masken, PCR und Impfdosen auch politische Akteure beteiligt waren, ist ein Grund mehr, dass der Staat gnadenlos auf diesen Lügen beharren wird.

Lüge 5: Immigration ist die Lösung

Die offenen Grenzen sollten Deutschland Fachkräfte liefern, die Renten sichern und für Vielfalt sorgen.

Vielfalt kann sehr wertvoll sein. Die „Great Wave“ an US- Immigranten zwischen 1880 und 1924 war Ausgangspunkt für die Schaffung der „Great Nation“. Man war sehr unterschiedlicher Herkunft, begegnete sich jedoch auf der gemeinsamen Ebene christlicher Moral, versuchte die gleiche Sprache zu sprechen, behielt aber sonst nationale Traditionen bei. Man wusste, dass man sehr viel erreichen könnte, dass einem aber nichts in den Schoß fallen würde. Dieses Profil von Chancen und Anforderungen des Gastlandes zog tüchtige und mutige Menschen an, die in der Lage waren, für sich und ihre Familie selbst zu sorgen.

Das heutige Anforderungsprofil für Einwanderung nach Deutschland ist das exakte Gegenteil, und entsprechend verschieden sind die Menschen, die dadurch angelockt werden. Was auch immer die wahre Absicht hinter dieser Politik sein mag, sie hat Deutschland gigantische, vielleicht auch unlösbare Probleme gebracht. Die Lüge vom Nutzen der ungezügelten Immigration könnte langfristig der Sargnagel für die Kulturnation Deutschland sein.

Wie viele Finger siehst du?

Diese fünf Lügen also sind Basis der politischen Entscheidungen im frühen 21. Jahrhundert. Dabei geht es hier nicht um esoterische Glaubenssätze, wie die Dreifaltigkeit oder die Jungfräulichkeit Mariens. Es geht um objektiv messbare Fakten – und darum, dass wir gezwungen werden, sie zu leugnen.

In George Orwells 1984 wird der Protagonist Winston gefoltert. Der Peiniger zeigt ihm vier Finger und fragt: „Wie viele Finger halte ich hoch, Winston?“ Winston antwortet: „Vier.“ Doch er soll „fünf“ sagen, und wird so lange geschlagen, bis er gehorcht. „Du bist ein langsamer Lerner“, sagt der Folterer.

Deutschland 2025: Der Sommer ist kühl und verregnet. Fröstelnd sitzt du vor dem Fernseher, und die Tagesschau verkündet: „Dieser Juli war der heißeste Monat seit Beginn der Geschichte der Menschheit.“ Und Du fühlst 18 Grad? Du Lügner – das sind 38 Grad. Du bist ein sehr langsamer Lerner.


Der Bestseller des Autors „Grün und Dumm“, sowie andere seiner Bücher, sind bei Amazon erhältlich.

Das Regime der fünf Lügen – Vera Lengsfeld

CDU-Mann Haseloff stiehlt sich aus der Verantwortung

Mit gutem Zureden gelang es Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff, seine CDU 2021 noch einmal vor der AfD zur stärksten Partei zu machen. Damals war die CDU auf 37,1 Prozent der Stimmen gekommen und die AfD auf 20,8 Prozent. Bei der Bundestagswahl im Februar hatte die AfD mit 37,1 Prozent der Zweitstimmen im Land die CDU deutlich hinter sich gelassen. Die Christdemokraten waren auf 19,2 Prozent gekommen.

Haseloff versuchte es in der Vergangenheit mit Schmeicheleien und Drohungen. Falls die AfD regieren sollte, kündigte er an auswandern zu wollen. Gegen den AfD-Spitzenkandidaten pöbelte Haseloff unlängst: „Dies ist mein Heimatland, das werden Sie nicht verhunzen und verstümmeln!“ Natürlich hätte Haseloff sich auch bei der nächsten Landtagswahl am 6. September 2026 gern als Retter und Sieger feiern lassen. Aber er scheint selbst zu der Einsicht gekommen zu sein, dass das nichts wird.

Sein früherer Stellvertreter und Innenminister Holger Stahlknecht hatte versucht diese Situation zu entschärfen und wollte statt einer Koalition mit linken Parteien lieber eine CDU-Minderheitenregierung unter Duldung der AfD anstreben. Kaum waren die ersten Überlegungen Stahlknechts in der Presse zu lesen, trat Haseloffs „Scherbengericht“ zusammen und Stahlknecht wurde ins politische Abseits katapultiert. Statt aber mit Anstand die Suppe auszulöffeln, die er Sachsen-Anhalt eingebrockt hatte, ergreift er jetzt ein gutes Jahr vor der Wahl die Flucht und überlässt es einem früheren EU-Abgeordneten, die erwartbare Niederlage der CDU zu verantworten.

Seine politische Wegzehrung an seinen Nachfolger Sven Schulze: „Es gilt, diesen Kampf jetzt zu führen.“ Das hört sich fast wie die Frage Adolf Hitlers im Film „Der Untergang“ an: Wo steht die Armee Wenck? Haseloff hätte es in der Hand gehabt, die AfD einzuhegen, mit ihr zu regieren und seiner Partei das Amt des Ministerpräsidenten zu erhalten. FDP und Grüne dürften nach den Umfragen aus dem Landtag fliegen. Sollte die AfD nicht die Mehrheit der Mandate erreichen, müsste Schulze mit den SED-Nachfolgern, dem Bündnis Wagenknecht und den Sozen etwas zusammenbasteln. Es sei denn, die Wagenknechtler machen da nicht mit. Immerhin hat sich Haseloff ein Prädikat erworben. Er ist der (politische) Deserteur des Tages und was aus seiner Partei wird ist ihm offenbar „wurscht“.

CDU-Mann Haseloff stiehlt sich aus der Verantwortung – Zur Zeit

Moslemische Männer blockierten Frauenumkleide für andere Gäste

Schwimmen im Burkini. Die Islamisierung in Österreich breitet sich auch immer mehr in den Bädern und Thermen aus.
Foto: Z.V.g.

Eine Familie besuchte am Montag (4. August) eine niederösterreichische Therme. Jedoch wurde aus dem entspannten Besuch schnell ein Kulturschock. In der Therme trafen sie auf eine moslemische Familie, die ihre eigenen religiösen Weltanschauungen über das Wohlgefühl der anderen stellte.

Burkini und Sittenwacht in der Therme

Die österreichische Familie traute ihren Augen nicht, als sie eine vom Burkini voll verhüllte Frau unter wachsamen Blicken ihrer männlichen Begleiter in den Pool der Therme steigen sahen. Und es kam noch schlimmer.

Ein ganzer Bereich in der Umkleidekabine wurde in Sittenwächter-Manier von moslemischen Männern für andere Besucher abgesperrt, damit die moslemische Frau ungestört aus ihrem Burkini in ihr traditionelles Gewand wechseln konnte. Die moslemischen Sittenwächter ließen physisch keinen anderen Badegast in dem von ihnen abgesperrten Bereich. Erst, nachdem sich die moslemische Frau umgezogen hatte, wurde es von den moslemischen Männern gestattet, dass andere Badegäste den Kabinenbereich betreten durften.

Moslemische Sittenwacht kein Einzelfall

Vermehrt liest man in Medien von sogenannten moslemischen Sittenwächtern. Diese sollen Frauen aus ihrer Verwandtschaft, aber auch ihrer Volksgruppe ausspionieren, und sie beim Verstoß gegen Kleidungsvorschriften für moslemische Frauen maßregeln. Manchmal ist dabei auch Gewalt im Spiel.

Der Vorfall in der niederösterreichischen Therme veranschaulicht die islamisch geprägte Besessenheit von moslemischen Männern, ihre Frauen von den sogenannten „lüsternen Blicken“ der Ungläubigen zu schützen. Diese Besessenheit findet nicht nur in den Thermen oder Schwimmbädern statt, sondern zeigt sich auch in den österreichischen Schulen, in denen starker Druck auf moslemische Mädchen ausgeübt wird, ihre Haare mit einem Kopftuch zu bedecken.  

FPÖ-Krauss fordert Verbot für Burkinis

Zum Vorfall in Niederösterreich wurde der Wiener FPÖ-Klubobmann Maximilian Krauss von der Tageszeitung Heute befragt. Er kommentierte ihn so:

In unseren Bädern braucht es endlich klare Regeln – kein Platz für Burkinis und schon gar nicht für Gewalt. Wer nach Österreich kommt, muss unsere Bade- und Verhaltensregeln akzeptieren – nicht umgekehrt.

Wer sich nicht an die österreichischen Gepflogenheiten im Alltag halten möchte, von dem könne weder eine erfolgreiche Integration noch ein Beitrag zur österreichischen Gesellschaft erwartet werden, führte Krauss weiter aus. Ein Umdenken in der Migration von Kulturfremden nach Österreich müsse kommen, sonst müssten sich die Österreicher durch die physische Präsenz bald an die Gepflogenheiten der Fremden anpassen.

Moslemische Männer blockierten Frauenumkleide für andere Gäste – Unzensuriert