Ulm: Messerstecherei unter Türken aus “familiären Gründen”

Nach aktuellem Stand der Ermittlungen griff ein 52jähriger Mann im Außenbereich einer Gaststätte zwei Gäste mit einem Messer an. Bei dem Angreifer und den Gästen handelt es sich um türkische Staatsangehörige. Der 52jährige verletzte dabei einen 19jährigen Mann und dessen 22jährigen Begleiter schwer. Beide waren von dem Angriff überrascht und ahnungslos. Durch das beherzte Eingreifen eines Mitarbeiters der Gaststätte ließ der Messerstecher von seinen Opfern ab. Der Beschuldigte konnte kurze Zeit nach der Tat unweit des Tatortes durch Streifen des Polizeireviers Ulm-Mitte widerstandslos festgenommen werden. Beide Geschädigte wurden in Krankenhäuser verbracht und mussten mehrere Stunden operativ versorgt werden. Die Kriminalpolizei Ulm hat die Ermittlungen übernommen. Der 52jährige wird auf Antrag der Staatsanwaltschaft Ulm wegen eines versuchten Tötungsdeliktes dem Haftrichter vorgeführt. Das Motiv für die Tat liegt in einer familiären Auseinandersetzung zwischen dem Täter und einem der Opfer.

POL-UL: (UL) Ulm – Messerstecherei / Zu einem Messerangriff kam es am Samstagabend in … | Presseportal

Heidelberg: Afrikanischer Schwarzfahrer bespuckt Polizisten

Sonntagnachmittag (10. August) ist es im Heidelberger Hauptbahnhof zu einem Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte gekommen, als ein 21-jähriger Mann den Zug nach einem Fahrtausschluss verlassen musste.

Nach dem Fahrtausschluss durch eine Mitarbeiterin der Deutschen Bahn, weigerte sich der somalische Staatsangehörige zunächst den Zug zu verlassen. Er stellte sich schlafend und kam damit auch den Aufforderungen der hinzugerufenen Beamten nicht nach. Für weitere Maßnahmen musste er daraufhin aus dem Zug getragen werden.

Hierbei zeigte sich der 21-Jährige fortlaufend unkooperativ und spuckte die eingesetzten Beamten an. Auf dem Weg zur Dienststelle hinderten ihn die Beamten mehrfach daran, sich aus ihren Haltegriffen zu lösen.

Nach Abschluss aller erforderlichen Maßnahmen, konnte der 21-Jährige seinen Weg fortsetzen.

Ihn erwarten nun Strafanzeigen wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Erschleichen von Leistungen.

BPOLI-KA: Widerstandshandlung im Heidelberger Hauptbahnhof | Presseportal

Wahrheit über Migrantenanteil in Kriminalstatistik: Leugnen sinnlos!

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Die Politik könne die Wahrheit über die überproportionale Häufigkeit von Migranten zu ihrem Bevölkerungsanteil in der Kriminalstatistik nicht mehr verbergen, sagte Psychiater Frank Orbaniok in einem Welt-Interview.
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Der renommierte forensische Psychiater Prof. Dr. Frank Urbaniok wurde am 4. August im Nachrichtensender Die Welt zur Kriminalstatistik in Deutschland befragt. Urbaniok sprach über den überproportionalen Anteil von Migranten aus bestimmten Ländern in der Kriminalstatistik. Er ortete dieses Phänomen in der kulturellen Prägung der Herkunftsländer dieser Kriminellen. Die Afghanen sind laut dem Forensiker im Bereich der schweren Körperverletzung 700 Mal häufiger vertreten als Deutsche. Bei Sexualstraftaten sind Männer aus Gambia 20 Mal häufiger die Tatverdächtigen.

Kulturelle Hintergründe als Ursache für Verbrechen

Der deutsche forensische Psychiater sieht die Ursachen der so hohen Verbrechensrate von Migranten nicht in Armut und Perspektivlosigkeit dieser Menschen. Er weist stattdessen auf die vorherrschenden Zustände in den Heimatländern dieser Kriminellen hin. Er nennt nicht nur die dort stattfindenden Kriege, sondern auch die dort übliche Gewalt-Affinität zur Lösung zwischenmenschlicher Probleme und die geringe Stellung der Frauen als wichtige Faktoren. Urbaniok sagte:

Die Erklärung für diese ganz starke Überrepräsentation im Bereich von Gewalt und Sexualkriminalität sind kulturspezifische Prägungen. Und solche sind langlebig, die sind hartnäckig.

Im Interview führte der Experte weiter aus, dass erwartet werden müsse, wenn in einem Land extremistische religiöse Ansichten die Norm seien, viele Menschen mit den gleichen extremistisch-religiösen Ansichten aus diesem Land nach Deutschland kommen.

Narrativ der Linken wird entkräftet

Mainstream-Medien und linke Sozialwissenschaftler erklären die Überproportionalität von Migranten in der Kriminalstatistik damit, dass Migranten häufiger als Deutsche für die gleichen Verbrechen angezeigt werden. Psychiater Urbaniok entkräftet dieses linke Narrativ mit dem Anteil von Migranten bei den Tötungsdelikten, die keine Anzeige benötigen, um von Behörden geahndet zu werden.

Laut polizeilicher Kriminalstatistik für das Jahr 2023 waren 30 bis 40 Prozent aller Tatverdächtigen bei Tötungsdelikten keine deutschen Staatsbürger. Der Ausländeranteil lag in Deutschland in diesem Jahr bei etwa 14 Prozent. Gehen wir von den 30 Prozent aus, dann sind Migranten mehr als doppelt so häufig bei Tötungsdelikten vertreten als Deutsche. Bei den Deutschen wurden Menschen mit Migrationshintergrund mitberücksichtigt.

Wähler sind mündig, mit der Wahrheit umzugehen

Urbaniok fordert ein sofortiges Umdenken in der Migrationspolitik. Man dürfe nicht mehr Fakten beschönigen und unter dem Tisch kehren. Die Bürger könnten selbst mit dem Wissen um die Kriminalstatistik nach Herkunftsland die für sie richtige Wahl am Stimmzettel treffen. Wenn die Wahrheit verborgen werde, würden die in Deutschland bereits integrierten Migranten, die unter der Kriminalität anderer Migranten leiden, genauso im Stich gelassen wie die von steigenden Gewalt betroffenen Deutschen, mahnte der forensische Psychiater.

Auf YouTube hat FPÖ TV über die Aussagen von Prof. Dr. Frank Urbaniok einen Beitrag veröffentlicht:

Wahrheit über Migrantenanteil in Kriminalstatistik: Leugnen sinnlos! – Unzensuriert

“Hauptsache hellhäutig”: Linksextreme ARD vergleicht Familienbild der AfD mit Nazi-Zeit

Die AfD stehe für eine Familienpolitik, die erschreckende Parallelen zu völkischem Denken aus NS-Zeiten aufweisen würde, behauptet Fernsehmoderatorin Anja Reschke.
Foto: Reschke Fernsehen / Screenshot

In der ARD-Sendung “Reschke Fernsehen” am 24. Juli prangerte die Fernsehmoderatorin Anja Reschke das konservative Familienbild der AfD an. In Jan-Böhmermann-Manier warf sie in der Sendung mit der Nazikeule um sich.

Reschke sagte unter anderem:

Genug von den Alt-Nazis. Zurück zu den neuen Nazis. Die wollen die gleichgeschlechtliche Ehe abschaffen, Ehekredite einführen und die urweiblichen Wesenszüge gewinnbringend am Herd ausbeuten. Warum: Weil sie Angst haben, schreckliche Angst.

Billige Nazi-Vergleiche im öffentlich-rechtlichen Fernsehen

Schaut man politisch-satirische Sendungen in der ARD oder im ZDF, bekommt man das Gefühl, dass diese ohne billige Nazi-Gags nicht laufen können, wenn es um Kritik am konservativen Weltbild geht. Deutsche Frauen mit vielen Kindern, die freiwillig das Mutterdasein über ihre Karriere stellen, werden in die Nähe völkischen Gedankenguts gerückt.

Der Vorschlag der AfD, Paaren ein Darlehen von 10.000 Euro für das erste Kind zu geben und die Schulden bei der Geburt eines zweiten Kindes zu halbieren, wird mit der NS-Zeit gleichgesetzt. Die ARD bringt diesen hinkenden Vergleich trotz der Existenz einer ähnlichen Unterstützung für Familien seit den 1950er-Jahren, sowohl in Österreich als auch in Deutschland, in der Form der Ehrenpatenschaft des Bundespräsidenten.

400.000 ausländische „Fachkräfte“ pro Jahr für Deutschland

In der gleichen Sendung wird die jährliche Einwanderung von 400.000 Migranten als Lösung für den demografischen Wandel propagiert – statt finanzielle Anreize für deutsche Familien zu schaffen, damit diese wieder mehr Kinder bekommen. Was in der Sendung verschwiegen wird, ist, dass diese sogenannten dringend benötigten Fachkräfte in den eigenen Herkunftsländern fehlen werden, wenn sie durch finanzielle Vorteile nach Deutschland gelockt werden. Wer soll dann diese Herkunftsländer, die meistens Entwicklungsländer sind, auf einen höheren Lebensstandard bringen, wenn die eigenen Fachkräfte weg sind?

Ungarn zeigt, wie es geht

Die Geburtenrate in Ungarn ist seit 2011 von 1,23 auf 1,59 im Jahre 2021 gestiegen. Dafür verantwortlich ist die Familienpolitik des ungarischen Premierministers Viktor Orbán. Diese Politik ähnelt den Vorschlägen der AfD, die für die Moderatorin Anja Reschke rechtsradikal sind.

In Ungarn gibt es Steuervergünstigungen auf das Einkommen von Familien mit vielen Kindern. Außerdem werden jungen Familien Kredite für Eigenheime und Wohnungen vom ungarischen Staat vergeben, deren Betrag sich nach der Anzahl der Kinder richtet. Des Weiteren gibt es in Ungarn ein Kinderbetreuungsgeld, das 70 Prozent des Gehaltes der Mutter oder des Vaters entspricht. Selbst die amerikanische Trump-Administration möchte sich von ungarischer Familienpolitik inspirieren lassen, um das eigene demografische Problem zu lösen.

Die Frage, ob Kinderkriegen jetzt etwa schon als Wiederbetätigung gilt, stellte sich auch FPÖ TV. Siehe folgendes YouTube-Video:

“Hauptsache hellhäutig”: ARD vergleicht Familienbild der AfD mit Nazi-Zeit – Unzensuriert

Neustadt (Weinstrasse): Türke schlägt und beleidigt eine Bahnreisende und versucht Polizisten zu treten

Am Abend des 8. August 2025 gegen 22:20 Uhr, informierte die Notfallleitstelle der Deutschen Bahn AG die Bundespolizeiinspektion Kaiserslautern über eine aggressive Person in der S 1 auf der Strecke von Mannheim nach Neustadt an der Weinstraße. Der Mann soll während der Fahrt eine Frau geschlagen haben. Bei der Einfahrt des Zuges in den Hauptbahnhof Neustadt konnten die Einsatzkräfte der Bundespolizei und der Polizeiinspektion Neustadt lediglich den Tatverdächtigen antreffen. Dieser reagierte sofort aggressiv und verweigerte jegliche Befolgung der polizeilichen Anweisungen. Daraufhin wurde der 49-jährige türkische Staatsangehörige gefesselt. Hierbei leistete er Widerstand und versuchte die Beamten zu treten. Zudem beleidigte und bedrohte er die Einsatzkräfte. Der 49-Jährige hatte einen Atemalkoholwert von 0,6 Promille. Der Mann wurde anschließend in eine psychiatrische Klinik in Bad Dürkheim eingewiesen. Gegen ihn wurden unter anderem Ermittlungsverfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung, Beleidigung und Bedrohung eingeleitet. Die mutmaßlich geschädigte Frau konnte im Zug nicht mehr festgestellt werden.

Personen, die den Vorfall beobachtet haben und die bislang noch unbekannte Frau, die geschlagen worden sein soll, werden gebeten, sich bei der Bundespolizeiinspektion Kaiserslautern unter der Telefonnummer 0631/34073-0 oder per E-Mail an bpoli.kaiserslautern@polizei.bund.de zu melden.

BPOL-KL: Mann greift Frau in S-Bahn an – Geschädigtenaufruf | Presseportal

Schneeberg: Afghane nach sexuellem Übergriff auf Kind festgenommen

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Die Polizei erreichten mehrere aufmerksame Zeugenhinweise, denen im Zuge der Ermittlungen intensiv nachgegangen wurde. So hatte sich beispielsweise am Tag der Veröffentlichung des Zeugenaufrufs ein Anwohner (36) bei der Polizei gemeldet, der ergänzende konkrete Angaben zur Täterbeschreibung als auch zum Tatablauf und Verhalten des Täters machen konnte. Des Weiteren konnte der Zeuge (40), der anfangs bereits sachdienliche Angaben zur Tathandlung gemacht hatte, einige Tage später den mutmaßlichen Täter auf der Straße wiedererkennen. Der couragierte 40-Jährige informierte daraufhin umgehend die Polizei und verfolgte den Tatverdächtigen (26). Er konnte ihn einholen und bis zum Eintreffen der Beamten festhalten.

Die Ursprungsmeldung:

Im Zuge der weiteren Ermittlungen konnte der Verdacht gegen den 26-Jährigen (afghanischer Staatsbürger) erhärtet werden. Er war bereits in der Vergangenheit wegen ähnlicher Delikte polizeilich in Erscheinung getreten, weshalb über die Staatsanwaltschaft Chemnitz einen Haftbefehl gegen den 26-Jährigen erwirkt wurde. Am 8. August 2025 konnte der Beschuldigte in Chemnitz ausfindig gemacht und festgenommen werden. Ein Richter am zuständigen Amtsgericht setzte den Haftbefehl schließlich in Vollzug. Der 26-Jährige befindet sich inzwischen in einer Justizvollzugsanstalt. Die Ermittlungen dauern an.

Bargeld aus Wohnung entwendet | Traktor entwendet – Zeugenaufruf | Nach Übergriff auf Kind – Tatverdächtiger in Untersuchungshaft

Neues EU-Medienfreiheitsgesetz in Kraft: Verhaftung von Journalisten bei »Allgemeininteresse« gerechtfertigt

Der Europäische Akt zur Pressefreiheit ist nun in allen EU-Mitgliedstaaten in Kraft getreten. Ziel sei angeblich der Schutz der Pressefreiheit und des Quellenschutzes, heißt es. Tatsächlich aber ermöglicht das Gesetz Maßnahmen gegen Journalisten, die angeblich sogenannte Desinformation verbreiten.

Weitreichende Eingriffsrechte

Artikel 3b und 4c besagen, dass die Mitgliedstaaten Mediendienstleister festnehmen, bestrafen, abhören oder kontrollieren dürfen, wenn dies im Einzelfall durch ein »überwiegendes öffentliches Interesse« gerechtfertigt ist, berichtet Apollo News. Das Gesetz enthält außerdem Bestimmungen zur angeblichen Bekämpfung von Desinformation.

Heuchelei und Verschleierung seitens von der Leyen

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen erklärt: Eine freie und unabhängige Presse ist ein Grundpfeiler unserer Demokratie. Die Vorschriften ermöglichten lediglich Überwachung in schwerwiegenden Fällen wie Terrorismus und Rassismus. Tatsächlich aber darf der Einsatz von Überwachungssoftware laut des neuen Gesetzes durchgeführt werden. Klar ist, dass mit diesem Gesetz Verhaftungen, Sanktionierungen oder das Abfangen von Journalisten erlaubt sind, wenn es »nach Unionsrecht oder nationalem Recht vorgesehen« sei und »im Einzelfall durch einen überwiegenden Grund des Allgemeininteresses gerechtfertigt und […] verhältnismäßig« sei.
So etwas nennt man einen »juristischen Persil-Schein«, weil faktisch damit jegliche Maßnahmen (die übrigens im Widerspruch zu den Bestimmungen des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland stehen) erlaubt werden.

Zwang zur internationalen Zusammenarbeit

Nationale Aufsichtsbehörden müssen laut Gesetz zusammenarbeiten, um »Desinformation« entgegenzuwirken. Artikel 6 schreibt außerdem die Erstellung nationaler Listen mit Informationen über Eigentümer und Adressen von Medienunternehmen vor. Kritiker argumentieren, dass das Gesetz trotz seines erklärten Ziels, die Medienfreiheit zu stärken, die Gefahr birgt, den Journalismus unter dem Vorwand, ihn zu schützen, einzuschränken. Laut der EU gäbe es angeblich Medienanbieter, die systematisch Desinformation verbreiten und die Freiheit des Binnenmarktes ausnutzen würden.

Verhaftung von Journalisten bei »Allgemeininteresse« gerechtfertigt

Sagte ZDF vor 17 Jahren Wahrheit über Klimawandel?

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„Das Klima war in der Erdgeschichte selten stabil, und Wandel ist die einzige Konstante“ – ein Satz, der jetzt von Internet-Nutzern aus dem ZDF-Archiv geholt wurde und für Aufsehen sorgt.

Alpen waren nahezug eisfrei

Denn das ZDF hatte damals, 2007, in einem Beitrag der „heute“-Nachrichten über den Rückzug der Alpengletscher berichtet – und zugleich festgestellt, dass dies in den vergangenen 10.000 Jahren bereits mehrfach geschehen sei, lange vor der Industrialisierung. Zeitweise seien die Alpen nahezu eisfrei gewesen, hieß es damals als Beleg für den ständigen, natürlichen Klimawandel.

Beitrag heute undenkbar

So ein Fernsehbeitrag wär heute sowohl im ZDF als auch im ORF undenkbar. Ein natürlicher Wechsel des Erdklimas kommt den Moderatoren der öffentlich-rechtlichen Sender nicht mehr über die Lippen. So bleibt der ZDF-Beitrag vor 17 Jahren wohl ein historisches Zeitdokument, zumal sich derzeit nur noch eine einseitige Klima-Hysterie verbreitet – und anderslautende, wissenschaftliche Erkenntnisse medial unterdrückt werden.

„Klimawandel einzige Konstante“: Das sagte das ZDF noch vor 17 Jahren! – Unzensuriert