Die französische Denkmalschutzbehörde verlangt die Entfernung der Schinken, die in einem Turm der Kathedrale von Saint-Flour trocknen – Abbé Boyer erhält für seine Pökelfleischprodukte den Landwirtschaftspreis „Mérite agricole“

Screengrab youtube
Screengrab youtube

In Saint-Flour erhält Abbé Boyer den Landwirtschaftspreis für seine unter den Glocken der Kathedrale aufgehängten Pökelfleischwaren. Eine Idee, die weltweit Erfolg hat… trotz der Kriegserklärung der Drac.

Drei Jahre später ist die Messe gelesen: Die für 150 € verkauften Schinken aus der Auvergne haben 15.000 € eingebracht, und die Orgel klingt wieder. Aber dieser Erfolg hat einen bitteren Beigeschmack. Die Drac (Direction régionale des affaires culturelles, Regionaldirektion für kulturelle Angelegenheiten) schaltet sich ein und bringt Sicherheitsargumente vor: „Man sagt uns, dass wir den Boden verschmutzen, der in Brand geraten könnte”, ärgert sich der Abt mit trockenem Humor: „Das Fett hier stammt von den Glocken, nicht von den Schinken. Und damit sie Feuer fangen, müsste schon die Kathedrale brennen… Außerdem hat uns die Feuerwehr Recht gegeben.” […]

Wikimedia Commons , B.navez, CC-BY-SA-2.5,2.0,1.0

Michèle vom Verein „Les Amis de la cathédrale“ (Freunde der Kathedrale) lächelt: „Gestern Morgen haben wir 16 Stück verkauft. Die Leute kommen extra dafür her. Das bringt uns Besucher.“ Für diese Initiative wurde Abbé Boyer gerade in den Nationalen Verdienstorden für Landwirtschaft aufgenommen, eine hohe Auszeichnung, mit der Personen geehrt werden, die sich um die Landwirtschaft verdient gemacht haben. „Diese Medaille gehört nicht mir, sondern allen, angefangen bei den Erzeugern bis hin zu den Freiwilligen. Es ist auch eine gewisse Genugtuung“, sagt der Pfarrer amüsiert, der nicht vorhat, es dabei zu belassen. […]

Le Parisien

Eigene Fraktion rebelliert gegen CDU-Chef Merz

Einmal mehr scheint CDU-Parteichef Merz mit dem Waffen-Lieferstopp linke Interessen zu vertreten. Unterdessen fragen sich Parteifunktionäre bereits, wofür sie eigentlich Wahlkampf gemacht haben.
Foto: Olaf Kosinsky / wikimedia commons (CC BY SA 3.0)

Es ist Feuer am Dach der Union, seit CDU-Chef und Bundeskanzler Friedrich Merz am letzten Donnerstag ein Waffenembargo Deutschlands gegen Israel verkündet hat, das intern nicht abgesprochen war. Nach heftigen Protesten in der Fraktion hat der CDU-Chef für morgen, Sonntag, eilig eine Video-Sondersitzung der Arbeitsgruppe für Außenpolitik einberufen.

Merz am Gängelband der SPD

Ein Sturm der Entrüstung ging in der Union über Friedrich Merz nieder, nachdem er auf den Anti-Israel Kurs der SPD eingeschwenkt war und deutsche Waffenlieferungen an Israel ausgesetzt hatte. Bedeutet diese Entscheidung doch eine 180-Grad Wende in der Israel-Politik der Union.

Einmal mehr scheint damit der Bundeskanzler von der SPD am Nasenring durch die Manege gezogen worden zu sein, wo man das Embargo als großen Sieg feiert. Aus Unionskreisen habe man in der Apollo News Redaktion bereits Wochen vor dieser Entscheidung gehört, dass CDU-Außenminister Johann Wadephul sich in der Gaza-Politik vom linken Mitarbeiterstab im rot-grün geprägten Auswärtigen Amt manipulieren und fehlleiten lasse, berichtet das Medium.

Heftiger Protest von CSU

Besonders in der bayerischen Schwesterpartei CSU scheint es zu gären, da man in die Entscheidung nicht eingebunden war und dem Lieferstopp garantiert nicht zugestimmt hätte. Hatte CSU-Bundesinnenminister Alexander Dobrindt doch noch vor wenigen Wochen Israel besucht und dabei Israels Recht auf Selbstverteidigung betont und die volle Unterstützung Deutschlands zugesichert. Hier Widerstand zu leisten, sei für die Partei „vor allem auch eine Frage der Selbstachtung“, berichtet Apollo News über das Stimmungsbild in der CSU, wo man sich von Merz überrumpelt und übergangen fühlt.

Unmut auch bei CDU-Abgeordneten

Doch nicht nur in der CSU steht man Merz verständnislos gegenüber. Auch unter CDU-Abgeordneten macht sich Unmut über den Alleingang ihres Parteivorsitzenden breit. „Merkel hat ja wenigstens noch so getan, als würde sie die Partei einbinden“, zitiert das Nachrichtenportal Nius einen hochrangigen CDU-Politiker. Er könne sich nicht mehr erklären, was Merz da mache. Andere Abgeordnete erklärten im Gespräch mit der Bild Zeitung, dass sie für diese Außenpolitik keinen Wahlkampf gemacht hätten. Einige Stimmen von vielen, die für Merz kein Verständnis mehr zeigen.

Besonders deutlich wurde gestern, Freitag, der CDU Bundestagsabgeordnete Roderich Kiesewetter. Er schrieb unter anderem in einem längeren Text auf X:

Deutschland bricht gewachsene Freundschaft und Vertrauen und die Staatsräson bleibt eine leere, unglaubwürdige Hülle. Stattdessen beugt man sich einem antisemitischen Mob der Straße, der jüdisches Leben auch in Deutschland bedroht und man beugt sich der kognitiven Kriegsführung einer gnadenlosen Hamas-Propaganda.

Die Entscheidung von Merz halte er für einen schweren Fehler, womit er in der Partei nicht alleine dasteht.

Israel-Waffenembargo: Alleingang von Kanzler Merz sorgt in Unions-Fraktion für heftige Reaktionen – Unzensuriert

„Ihr belohnt die Hamas“ – Netanjahus scharfer Angriff auf Kanzler Merz nach deutschem Waffenembargo

GROK youwatch

Nach der Entscheidung des Bundeskabinetts, keine Rüstungsgüter mehr an Israel zu liefern, spricht Israels Premier von einem „Preis für den Terror“ – und warnt Deutschland vor einer verhängnisvollen moralischen Weichenstellung.

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat mit ungewöhnlich deutlichen Worten auf die Entscheidung der Bundesregierung reagiert, ein de-facto-Embargo auf Waffenexporte nach Israel zu verhängen. Das sei, so Netanjahu wörtlich, ein „Preis für den Terror“ – und ein Signal an die Hamas, dass Terror gegen Juden belohnt wird. In einem persönlichen Gespräch mit Kanzler Friedrich Merz sprach der Premier seine „tiefe Enttäuschung“ aus. Hintergrund ist die jüngste Kabinettsentscheidung in Jerusalem, militärisch in die Stadt Gaza vorzurücken – ein Schritt, den Deutschland und mehrere andere Staaten offen kritisieren.

In seiner englischsprachigen Mitteilung ließ Netanjahu keinen Zweifel daran, wie sehr er das deutsche Vorgehen als Bruch mit der gemeinsamen Geschichte versteht: „Statt den gerechten Krieg Israels gegen die Hamas zu unterstützen – gegen die Bewegung, die den schlimmsten Angriff auf das jüdische Volk seit der Schoah verübt hat – straft Deutschland Israel mit einem Waffenembargo.“ Es ist eine der deutlichsten diplomatischen Rügen, die ein israelischer Premier je an Berlin gerichtet hat. Und sie trifft ins Mark des deutsch-israelischen Verhältnisses.

Eine moralische Verschiebung mit gefährlichen Folgen

Was Netanjahu offen anspricht – und viele in Berlin offenbar nicht sehen wollen: Die Entscheidung, Waffenlieferungen an Israel zu blockieren, während die Hamas weiter Raketen auf israelische Städte abfeuert, sendet ein fatal doppeldeutiges Signal. Kanzler Merz versichert zwar, Israel habe „das Recht, sich gegen den Terror zu verteidigen“, gleichzeitig betont er aber, die militärischen Schritte Israels würden die Lage verschärfen. Deshalb werde „bis auf Weiteres“ keine Ausfuhr von Waffen mehr genehmigt, die „in Gaza eingesetzt werden könnten“.

Diese Formulierung lässt Spielraum – sowohl für künftige Ausnahmen als auch für eine vollständige Blockade. Und genau darin liegt die politische Sprengkraft: Eine Bundesregierung, die in ihrer Kommunikation stets betont, an der Seite Israels zu stehen, öffnet hier ein Scheunentor für politische Doppelmoral.

Denn das Embargo kommt zu einem Zeitpunkt, in dem sich Israel in einer historischen Verteidigungsschlacht befindet – gegen eine Terrororganisation, die sich offen dem Völkermord am jüdischen Volk verschrieben hat. Und es kommt, obwohl Netanjahu klargestellt hat, dass Israel Gaza nicht besetzen wolle. „Unser Ziel ist nicht die Besatzung Gazas, sondern die Befreiung von der Hamas“, erklärte der Premier. Die Stadt solle „entmilitarisiert und unter eine zivile Regierung gestellt werden, die weder zur Hamas noch zur PLO gehört“.

Der Bruch mit der Realität des 7. Oktober

Netanjahus Warnung richtet sich auch an die internationale Öffentlichkeit, die offenbar beginnt, den 7. Oktober zu verdrängen. „Deutschland belohnt die Hamas“ – diese Anklage trifft nicht nur einen Kanzler, sondern eine westliche Welt, die sich zunehmend dem Druck antisemitisch grundierter Proteste beugt. Die Protestmärsche in Berlin, die Angriffe auf Synagogen, die Dämonisierung Israels in den sozialen Medien – all das bildet längst den politischen Hintergrund deutscher Nahostpolitik.

Dass Friedrich Merz nun ausgerechnet an diesem Punkt dem Druck seiner SPD-Koalitionspartner nachgibt, ist bezeichnend. Auch innerhalb seiner Partei habe es kaum Abstimmung gegeben, berichten deutsche Medien. Die Entscheidung sei „einfach verrückt“, wird ein CDU-Funktionär zitiert – und tatsächlich scheint sie innenpolitisch motivierter Aktionismus zu sein, der außenpolitisch verheerende Konsequenzen haben könnte.

Denn wenn selbst Deutschland, das Israel jahrzehntelang als „Staatsräson“ bezeichnete, nun beginnt, die Waffen für die Verteidigung gegen eine islamistische Terrororganisation zurückzuhalten – welche westliche Demokratie wird dann noch an Israels Seite stehen, wenn es ernst wird?

Israels Verteidigungsminister Israel Katz antwortete entsprechend unmissverständlich: „Hamas stellt eine Gefahr für Israels Sicherheit dar. Kein Land der Welt würde einen solchen Feind an seiner Grenze dulden. Die Zeiten, in denen Juden sich nicht verteidigten, sind vorbei.“ Auch diese Aussage ist mehr als eine politische Reaktion – sie ist eine historische Mahnung an Europa, nicht dieselben Fehler zu wiederholen, die bereits im 20. Jahrhundert zur Katastrophe führten.

Tatsache ist: Israel führt diesen Krieg nicht freiwillig. Es wurde hineingezogen durch das Massaker der Hamas, durch die Entführungen, durch die Tötung von Frauen, Kindern, Babys. Wer heute von „Besatzung“ oder „Eskalation“ spricht, ignoriert Ursache und Wirkung. Wer von einem „humanitären Desaster“ in Gaza spricht, aber zur Ursache – der Herrschaft der Hamas – schweigt, betreibt eine gefährliche Umkehr der Tatsachen.

Der Vorwurf, Israel trage „noch mehr Verantwortung als früher“ für die Zivilbevölkerung, ist zynisch. Israel ist das einzige Land der Welt, das seine Feinde vor einem Angriff warnt – mit Flugblättern, SMS, Lautsprecherdurchsagen. Kein anderes Militär agiert mit dieser Rücksicht. Dass nun ausgerechnet Deutschland diese Bemühungen mit einem Embargo quittiert, ist ein beunruhigender Wendepunkt in der westlichen Moralpolitik.

Israel hat sich entschieden, Hamas vollständig zu entmachten – nicht, um Gaza zu unterwerfen, sondern um der Bevölkerung eine Zukunft ohne Terror, ohne Raketen, ohne Menschenopfer zu ermöglichen. Wer jetzt die Waffen verweigert, stellt sich – bewusst oder nicht – auf die Seite derjenigen, die Tod und Zerstörung über Israel bringen.

„Ihr belohnt die Hamas“ – Netanjahus scharfer Angriff auf Kanzler Merz nach deutschem Waffenembargo

Wien: Ein Äthiopier hat einen Somalier mit Tritten und einer abgebrochenen Flasche verletzt

Ein 29-Jähriger (Sta.: Äthiopien) steht im Verdacht gestern einen 26-Jährigen (Sta.: Somalia) mit mehreren Fußtritten und einer abgebrochenen Glasflasche attackiert zu haben. Die herbeigerufenen Polizisten nahmen den Tatverdächtigen vorläufig fest. Das verletzte Opfer wurde vom Rettungsdienst notfallmedizinisch versorgt und in ein Krankenhaus gebracht. Im Zuge der Ermittlungen gab der 29-Jährige an, sich nur gegen einen Angriff des späteren Opfers gewehrt zu haben. In der Einvernahme des Opfers bestritt dieses eine strafbare Handlung gesetzt zu haben. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Wien wurde der Tatverdächtige in eine Justizanstalt gebracht. Der 26-Jährige wurde auf freiem Fuß angezeigt.

Presseaussendungen LPD Wien

“Allahu Akbar” rufender Nordafrikaner stach in Wuppertal auf Passanten ein

Am vergangenen Mittwoch um 15:30 Uhr betrat ein Mann mit arabischem Aussehen in Wuppertal eine Metzgerei, nahm ein Messer und stürmte auf die Straße. Dort griff er einen 32-jährigen Mann an, während er laut Zeugenaussagen »Allahu Akbar« rief, berichtet Bild.

Das Opfer wurde leicht verletzt. Der Täter wurde von der Polizei vor Ort angeschossen und verletzt. Nach Informationen von Aftonbladet ist der Mann in seinen Vierzigern, tunesischer Staatsbürger und lebt seit mehreren Jahren in Schweden. Er ist im Großraum Stockholm gemeldet und besitzt eine unbefristete Aufenthaltserlaubnis.

In Schweden wurde er bereits zuvor unter anderem wegen Drogen- und Dopingdelikten verurteilt. Die deutsche Polizei ermittelt nun wegen des Verdachts auf eine terroristische Straftat. Warum sich der Mann zu dieser Zeit in Deutschland aufhielt und was zu dem Verbrechen führte, wird aktuell zu ermitteln versucht. Bisher spricht nichts für einen gezielten Angriff des Messer-Mannes auf sein Opfer. Ob der Täter beim Begehen der Tat unter dem Einfluss von Rauschmitteln stand, konnten oder wollten die Ermittlungsbehörden bisher nicht bekannt geben.

Allahu Akbar–»Schwede« von deutscher Polizei niedergeschossen

Chemnitz: Mann im 2.Stock aus dem Fenster gestossen – Pakistaner festgenommen

Die Polizei kam am Mittwochabend in einer Asylunterkunft im Adalbert-Stifter-Weg (Foto) zum Einsatz, weil ein 36-Jähriger verletzt aufgefunden wurde. Nach derzeitigem Erkenntnisstand war er aus einem Fenster in der 2. Etage gefallen. Es wurden Ermittlungen zu den Umständen aufgenommen und in dem Zusammenhang ein 31-Jähriger wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung festgenommen.

Der 31-jährige pakistanische Staatsangehörige steht im Verdacht, nach einem vorangegangenen Streit am Sturzgeschehen beteiligt gewesen zu sein. Der 36-jährige Landsmann hatte zuvor auf dem Fensterbrett am offenen Fenster gesessen und war schließlich mehrere Meter in die Tiefe gestürzt. Er erlitt schwere Verletzungen. Rettungskräfte brachten ihn in ein Krankenhaus, wo er stationär aufgenommen wurde. Den alkoholisierten Tatverdächtigen nahmen Einsatzkräfte vorläufig fest. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft ist er am Donnerstag einem Haftrichter vorgeführt worden. Dieser erließ Haftbefehl, sodass Polizisten den 31-Jährigen in eine Justizvollzugsanstalt brachten. Die Ermittlungen dauern an.

Festnahme nach Fenstersturz | 20-Jährige durch “Wasserbombe” verletzt – Aufgeklärt | 17-Jähriger bei Unfall schwer verletzt – Zeugen gesucht

Gröditz: Gewalttätige Auseinandersetzung mit Messer zwischen Syrern

Am Donnerstagabend, dem 7. August 2025, kam es gegen 20:30 Uhr zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung zwischen vier syrischen Jugendlichen im Alter von 14 und 17 Jahren am Bahnhof Gröditz.

Bei der Auseinandersetzung wurde auch ein Messer eingesetzt, wodurch es bei den Beteiligten zu Verletzungen gekommen ist.

Im weiteren Verlauf der Schlägerei wurden auch Steine verwendet. Ein unbeteiligter Dritter beendete die Auseinandersetzung, woraufhin die verletzten Jugendlichen flüchteten und später in ein Krankenhaus gebracht wurden.

Die Polizei hat die Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung aufgenommen.

Die Bundespolizeiinspektion Dresden sucht Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben. Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 0351 81502-0 entgegen.

BPOLI DD: Zeugenaufruf: Schlägerei zwischen vier Jugendlichen am Bahnhof Gröditz | Presseportal

Duisburg: Türke stürmt in Kneipe und drischt mit Barhocker auf Gast ein

48 Fischerstraße – Google Maps

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag (7. August, 23:55 Uhr) soll ein 51-jähriger türkischstämmiger Mann einen 67-jährigen Duisburger in einer Kneipe auf der Fischerstraße angegriffen haben. Laut Zeugenaussage habe der 67-jährige Mann an der Bar gesessen, als der 51-Jährige hineingestürmt sei und ihn aggressiv beschimpft habe. Anschließend habe er einen Barhocker gepackt und sei auf den Mann losgegangen. Dieser soll sich gewehrt und ebenfalls nach einem Hocker gegriffen haben. Dabei soll der 67-Jährige gestürzt und auf den Boden gefallen sein.

Der 51-Jährige habe mehrfach mit Fäusten auf den am Boden liegenden Mann eingeschlagen und ihn gewürgt. Nur durch das Eingreifen eines Zeugen ließ der noch immer aggressive Mann von dem 67-Jährigen ab. Als die Beamten vor der Kneipe eintrafen, kam ihnen der 51-Jährige bereits entgegen.

Der bereits mehrfach polizeilich in Erscheinung getretene Mann gestikulierte bedrohlich und schlug in Richtung der Beamten. Diese fixierten ihn und brachten ihn unter starker Gegenwehr ins polizeiliche Gewahrsam. Dort entnahm ihm ein Arzt wegen des Verdachtes von Alkohol- und Drogenkonsum eine Blutprobe. Ihn erwartet nun ein Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung.

POL-DU: Wanheimerort: Angriff mit Barhocker | Presseportal