Viktor Orbán, das angebliche Schmuddelkind, ist in Wahrheit der letzte Anständige unter einem Haufen Heuchler in Brüssel und Berlin. Er verteidigte seine Grenzen, seine Bürger, seine Gesetze.
Month: August 2025
Fünf Verletzte: Polizei-Großeinsatz wegen Massenschlägerei in Berliner Columbiabad

Foto: onnola / wikimediacommons.org (CC BY SA 2.0)
Bei einer tätlichen Auseinandersetzung mehrerer Gruppen sind gestern, Freitag, im Columbia-Sommerbad in Berlin-Neukölln fünf Menschen verletzt worden. Nur ein Großaufgebot der Polizei konnte die Schlägerei beenden.
Prügelei statt Badespaß
Hitzig ging es Freitagnachmittag her im berüchtigten Columbiabad in dem Berliner Problembezirk. Berichten zufolge war ein Jugendlicher bei seinem Sprung ins Wasser auf einer Frau gelandet und hatte sie dabei verletzt. Was daraufhin mit einem Streit begann, sollte am Ende in eine Massenschlägerei münden. Denn schnell formierten sich zwei Gruppen, die sich in „Rächer“ und „Verteidiger“ unterteilten, nachdem der Übeltäter zunächst Prügel bezogen hatte. Insgesamt 20-25 Personen sollen an der Schlägerei beteiligt gewesen sein. Fünf von ihnen, darunter eine Frau, wurden verletzt.
Die Polizei, die wegen des Verdachts des Landfriedensbruchs ermittelt, soll zwei Verdächtige identifiziert haben. Besucherangaben zufolge lief der Betrieb während des Polizeieinsatzes und nach der Schlägerei normal weiter.
Die neue Normalität?
Zuletzt war das Columbiabad im September 2024 in die Schlagzeilen gelangt. Berichten zufolge war ein Paar mit drei anderen Personen in Streit geraten. Bei der Auseinandersetzung soll auch ein Messer eingesetzt worden sein, teilte ein Polizeisprecher mit. Eine Frau und ein Mann wurden verletzt.
Im Sommer 2023 musste das Freibad wegen gewaltbereiter Jugendlicher sogar mehrfach geräumt und geschlossen werden. Doch zwei Jahre später dürften sich weder Besucher noch Betreiber von derartigen Vorfällen sonderlich beeindrucken lassen – anscheinend eben die neue Normalität im Columbiabad.
Fünf Verletzte: Polizei-Großeinsatz wegen Massenschlägerei in Berliner Columbiabad – Unzensuriert
BREAKING: Trump und Putin erzielen vorläufiges Friedensabkommen – Trump sagt, der Deal liege „letztendlich bei [der Ukraine]“ und „sie werden zustimmen müssen“ (VIDEO)

Präsident Trump und der russische Präsident Wladimir Putin haben eine Einigung zur Beendigung des Krieges zwischen Russland und der Ukraine erzielt.
Dennoch müssten sich die Ukraine und die NATO „einig werden“, erklärte Trump und merkte an, dass es „kein Abkommen gibt, solange es kein Abkommen gibt“ und dass „letztendlich die Entscheidung bei ihnen liegt“.
Dies geschah nach einem dreistündigen Treffen zwischen Präsident Trump, Außenminister Marco Rubio, dem Sondergesandten für den Nahen Osten Steve Witkoff und ihren russischen Amtskollegen.
„Ich hoffe, dass die Vereinbarung, die wir gemeinsam erzielt haben, uns dabei helfen wird, diesem Ziel näher zu kommen und den Weg zum Frieden in der Ukraine zu ebnen“, sagte Putin Reportern nach seinem Treffen mit Präsident Trump auf dem gemeinsamen Stützpunkt Elmendorf-Richardson in Anchorage, Alaska.
„Wir erwarten, dass Kiew und die europäischen Hauptstädte dies konstruktiv wahrnehmen und keinen Sand in die Sache streuen.“
Die beiden Staatschefs sprachen etwa zwölf Minuten lang und beantworteten keine Fragen.
Einzelheiten der Vereinbarung sind noch nicht öffentlich bekannt.
Putin: Ich möchte hoffen, dass die Vereinbarung, die wir gemeinsam erreicht haben, uns dabei hilft, diesem Ziel näher zu kommen und den Weg zum Frieden in der Ukraine ebnet.
Wir gehen davon aus, dass Kiew und die europäischen Hauptstädte dies konstruktiv wahrnehmen und keinen Sand in die Sache streuen werden. Sie werden auch keine Versuche unternehmen, durch Hinterzimmer-Deals Provokationen zu betreiben und so den beginnenden Fortschritt zu torpedieren
Präsident Trump sagte gegenüber Reportern: „Es gibt keine Einigung, solange es keine gibt. Ich werde in Kürze die Nato anrufen. Ich werde die verschiedenen Personen anrufen, die ich für geeignet halte, und natürlich werde ich Präsident Selenskyj anrufen und ihn über das heutige Treffen informieren.“
Er fuhr fort: „Letztendlich liegt es an ihnen. Sie müssen dem zustimmen, was Marco und Steve und einige der großartigen Leute aus der Trump-Regierung, die hierhergekommen sind, Scott und John Ratcliffe, vielen Dank, sagen.“
Wir haben heute wirklich große Fortschritte gemacht. Ich hatte immer ein fantastisches Verhältnis zu Präsident Putin und Wladimir. Wir hatten viele, viele schwierige, aber auch gute Treffen. Wir wurden durch die Russland-Falschmeldung gestört. Das machte es etwas schwieriger, damit umzugehen, aber er hat es verstanden.
Der Südtiroler Bildungsfachmann – mit falschen Fakten gegen Willkommensklassen

Ein Meraner Gemeinderat beruft sich auf eine deutsche Studie, um Willkommensklassen zu kippen – und verdreht dabei deren Aussage ins Gegenteil. Warum seine Argumentation nicht nur wissenschaftlich wackelt, sondern auch die besondere Sprachsituation in Südtirol ignoriert. Und weshalb gut gemachte Willkommensklassen hier nicht Luxus, sondern Überlebensgarantie für Integration und Minderheitenschutz sind.
Reinhard Bauer, Meraner Gemeinderat der SVP, gibt auf Facebook den selbsternannten Aufdecker „schulischer Parallelwelten“. In dramatischem Tonfall warnt er vor „pädagogischen Sackgassen“ und schreibt: „Separation bremst – Integration beschleunigt“. Als Kronzeugen führt er eine Studie der Martin-Luther-Universität Halle ins Feld, die angeblich beweist, dass Willkommensklassen Kindern schaden. Seine Lösung: Sofort ab damit in die Regelklasse – egal, ob die Kinder überhaupt ein Wort verstehen.
Die Likes und Zustimmungen unter seinem Post stammen auffällig oft aus genau jener Ecke, die weder Deutsch als Muttersprache noch pädagogische Erfahrung mitbringt. Doch wer sich die Mühe macht, die Halle-Studie wirklich zu lesen – und nicht nur die Überschrift auf Facebook zu teilen – merkt schnell: Sie sagt genau das Gegenteil von dem, was Bauer daraus bastelt.

Was die Halle-Studie wirklich zeigt
Die von Bauer zitierte Untersuchung misst gar nicht, ob Willkommensklassen „schaden“. Sie zeigt nur: Jugendliche, die bei ihrer Ankunft in eine Vorbereitungsklasse kamen, sprechen später im Regelunterricht im Schnitt schlechter Deutsch als jene, die von Anfang an in einer Regelklasse waren. Der Grund liegt auf der Hand: In die Regelklasse kommt nur, wer schon genug Deutsch kann – in die Willkommensklasse geht, wer fast bei null startet. Die Startbedingungen könnten ungleicher kaum sein. Die Autoren schreiben selbst: „Separate Klassen richten sich hauptsächlich an neu zugewanderte Schülerinnen, deren Deutschkenntnisse nicht ausreichen, um dem Regelunterricht zu folgen.“ Wenn die zweite Gruppe später noch nicht aufgeschlossen hat, beweist das nicht, dass Willkommensklassen versagen – es zeigt, dass Förderung zu kurz, zu oberflächlich und zu schlecht ausgestattet war. Ohne diese Klassen wäre der Rückstand noch größer. Wer das Gegenteil behauptet, verwechselt Ursache und Symptom.
Momentaufnahme statt Langzeitbeweis
Hinzu kommt, dass es sich um Querschnittsdaten handelt. Die Studie liefert eine Momentaufnahme, keine Langzeitmessung. Sie kann nicht beantworten, wie sich die Sprachkompetenz langfristig entwickelt oder ob gut organisierte Vorbereitungsklassen später sogar Vorteile bringen. Die Autoren geben selbst zu: „Um die tatsächliche Wirkung von Vorbereitungsklassen zu messen, sind längsschnittliche Untersuchungen nötig.“ Außerdem wurden nur vier deutsche Bundesländer erfasst – Bayern, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Sachsen. Genau dieser methodische Schwachpunkt macht Bauers 1:1-Übertragung auf Südtirol völlig absurd.
Südtirol: Hier sind Willkommensklassen Pflichtprogramm
Denn bei uns gibt es drei klar getrennte Schulsysteme – deutsch-, italienisch- und ladinischsprachig –, um Minderheitensprachen zu schützen. Leider ist es in vielen Orten längst Realität, dass in deutschen Schulen immer mehr italienische Kinder oder solche mit Migrationshintergrund sitzen – und in manchen Klassenzimmern Italienisch zur Hauptsprache geworden ist. Will man diese Entwicklung noch beschleunigen? Ohne intensives Sprachtraining in Willkommensklassen fallen diese Kinder zudem unweigerlich zurück – und bremsen den Unterricht für alle. Wer das ignoriert, gefährdet nicht nur Integration, sondern auch den Minderheitenschutz.
Politischer Wille statt politischer Blockade
Selbst in Deutschland ist man auf Bundesebene längst weiter. Karin Prien, Bundesministerin für Bildung, sagt klar: „Kein Kind darf ohne Deutschkenntnisse in die Schule starten.“ Ihr Modell macht Willkommensklassen zum Herzstück der Integration – mit qualifizierten Lehrkräften, kleinen Gruppen, enger Verzahnung mit Regelklassen und klaren Übergangsplänen. Das ist keine „Parallelwelt“, sondern der Startblock ins gemeinsame Lernen. Genau dieses Modell bräuchte Südtirol. Stattdessen setzt Bauer auf Sofortintegration – und damit auf Überforderung, Frust und Bildungsabstieg.
Bauers Forderung hat kein Fundament
Willkommensklassen sind kein Problem, sondern die Lösung. Sie sind das Fundament, auf dem Integration, Chancengleichheit und der Schutz der deutschen Sprache stehen. Alles andere ist politisches Abenteurertum auf dem Rücken von Kindern, die unsere Unterstützung brauchen. Wer wie Bauer diese Brücke abreißt, bevor sie gebaut ist, sorgt dafür, dass Integration scheitert – und verkauft das dann als Erfolg. „Separation bremst – Integration beschleunigt“? Nein, Herr Bauer. Ohne die nötige Sprachbasis ist das wie Gas geben mit angezogener Handbremse: Man verbraucht viel Energie, kommt aber keinen Meter voran.
Der Meraner Bildungsfachmann – mit falschen Fakten gegen Willkommensklassen – UnserTirol24
Um nicht arbeiten zu müssen: Asylanten bestehen Deutschkurse absichtlich nicht

Ein neuer Bericht des Arbeitsmarktservice (AMS) deckt auf, was schon lange vermutet wurde: Zahlreiche Migranten, vor allem Syrer, sollen ihre Deutschprüfungen mit voller Absicht nicht bestehen. So kann man den lästigen Arbeitsangeboten entgehen und weiter die vollen Sozialleistungen kassieren.
Migranten wollen keine niedrig qualifizierten Arbeiten
Wer die staatlich finanzierten Kurse erfolgreich abschließt, muss mit Arbeitsangeboten rechnen – das sind zwar in der Regel einfache Tätigkeiten, die aber einiges an Anstrengung erfordern. Zu Tage kamen diese Zustände im AMS-Report „Neue Geflüchtete aus Syrien am österreichischen Arbeitsmarkt“. Dabei sind die Deutschkurse mehr als nötig, denn zwei von drei Asyl- und “subsidiär Schutzberechtigten” können nicht richtig oder gar nicht lesen und schreiben.
Millionen für Kurse, die gar nicht bestanden werden wollen
Kursleiter berichten von fehlender Motivation, bewusst falschen Antworten und Teilnehmern, die offen zugeben, dass die befürchtete Arbeit weniger lukrativ sei als das Geld vom Steuerzahler. Die Kosten für Lehrer, Kursräume und Prüfungen sollen in die Millionen gehen. Eine enorme Summe für Teilnehmer, die den Kurs eigentlich gar nicht erst bestehen und auch nicht arbeiten wollen.
AMS kann absichtliches Durchfallen nicht nachweisen
Beim AMS redet man das Problem schön: “Wahrscheinlich gibt es den einen oder anderen Einzelfall, aber wahrnehmbares Phänomen ist das keines“, erklärt man zu dem Bericht. Sanktionen seien nur möglich, “wenn eindeutig festgestellt werden würde, dass eine Person den Prüfungserfolg absichtlich vereitelt.“ Das gestaltet sich aber mehr als schwierig, denn der Nachweis ist praktisch unmöglich.
Genaue Zahlen zu den arbeitsunwilligen Syrern und anderen Migranten, denen das Arbeitslosengeld wegen nicht bestandener Deutschkurse gesperrt wurde, kann man vorerst nicht liefern: „Auswertungen zu Sperren können wir erst ab Donnerstag nächster Woche wieder zur Verfügung stellen.“
Um nicht arbeiten zu müssen: Asylanten bestehen Deutschkurse absichtlich nicht – Unzensuriert
Hundert Tage Friedrich Merz – und aus dem Möchtegernkanzler wurde der Karikatur-Pinochio!
Deutschland verliert seine Jugendlichen, während es auf Masseneinwanderung setzt

Im Jahr 2025 steht Deutschland vor einem demografischen und wirtschaftlichen Paradoxon: Immer mehr Bürger – insbesondere junge, qualifizierte – verlassen das Land, während die Regierung und ein Großteil der Wirtschaft darauf bestehen, dass jährlich bis zu 400.000 Nettozuwanderer angezogen werden müssen, um den Arbeitsmarkt zu stützen.
Dieser Trend ist nicht neu, aber alarmierend. Allein zwischen Januar und April haben 93.000 Deutsche ihr Land verlassen, um sich im Ausland niederzulassen. Wenn sich dieser Trend fortsetzt, könnte das Jahr mit einem historischen Rekord bei der Auswanderung enden und die 296.986 Fälle von 2024 übertreffen. Und entgegen dem Klischee vom Rentner, der in wärmere Gefilde zieht, sind die meisten Auswanderer unter 40 Jahre alt, haben einen Hochschulabschluss und Berufserfahrung.
Seit 2005 ist die Nettozuwanderung deutscher Staatsbürger negativ: Es verlassen mehr Menschen das Land, als zurückkehren. Das Gesamtbevölkerungswachstum wird nur durch die Ankunft von Asylbewerbern und Migranten, hauptsächlich aus Westasien und Afrika, aufrechterhalten. Diese Einwanderung gleicht jedoch den Verlust an Humankapital nicht aus: Viele Neuankömmlinge verfügen über keine berufliche Qualifikation, und fast die Hälfte der Sozialhilfeempfänger in Deutschland sind keine deutschen Staatsangehörigen.
Die offizielle Darstellung – unterstützt von der Regierung und Ökonomen wie Marcel Fratzscher vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung – lautet, dass die einzige Möglichkeit, das Beschäftigungsniveau aufrechtzuerhalten, darin besteht, jährlich 400.000 Arbeitskräfte ins Land zu holen. Nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit selbst würde dies jedoch bedeuten, jährlich 1,7 Millionen Menschen aufzunehmen, um die Abwanderung auszugleichen. Und in dieser Berechnung ist kein Plan enthalten, um die Deutschen, die das Land verlassen, zum Bleiben zu bewegen.
Die Gründe für die Abwanderung liegen auf der Hand: hohe Steuern, erstickende Bürokratie, wachsende Unsicherheit in den Städten und eine deutliche Verschlechterung der öffentlichen Dienstleistungen, insbesondere im Bildungswesen. Zwischen 2014 und 2024 stieg die Zahl der Schüler um 800.000, doch heute gibt es 110.000 unbesetzte Lehrerstellen, sodass die Schulen gezwungen sind, Stellen mit Personal ohne pädagogische Ausbildung zu besetzen oder den Unterricht ganz ausfallen zu lassen.
Dabei ist der Verlust an Bildungsqualität durch die Bemühungen um die „Integration” der großen Zahl neuer Schüler, die mit wenig oder gar keiner Vorbereitung auf den deutschen oder europäischen Arbeitsmarkt ankommen, noch nicht einmal berücksichtigt.
Gleichzeitig sind die Wohnkosten gestiegen und die Bautätigkeit ist eingebrochen, was die Unterbringung von Neuankömmlingen erschwert. Dennoch haben die Behörden keine Reformen durchgeführt, um die Abwanderung von Fachkräften einzudämmen, die Bildungsqualität zu verbessern oder nachhaltige Renten zu gewährleisten – Faktoren, die für Tausende junger Menschen, die sich für einen Neuanfang in anderen Ländern entscheiden, von entscheidender Bedeutung sind.
Das Problem geht jedoch über die Wirtschaft hinaus. Der anhaltende Verlust junger, qualifizierter Arbeitskräfte untergräbt die langfristige Wettbewerbsfähigkeit, die Nachhaltigkeit des Sozialstaats und sogar die politische Stabilität. Eine schrumpfende Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter, die durch einen stetigen Zustrom gering qualifizierter Einwanderer mit Integrationsschwierigkeiten ersetzt wird, erhöht den Druck auf die Sozialhilfesysteme und belastet den kulturellen Zusammenhalt des Landes. Mittelfristig besteht nicht nur die Gefahr einer schwächeren Wirtschaft, sondern auch eines fragmentierteren und weniger sicheren Deutschlands.
Hinzu kommt ein Widerspruch, der nicht nur in Berlin zu beobachten ist. Frankreich und Spanien – mit deutlich höheren Arbeitslosenquoten von rund 7,5 % bzw. 12 % – verfolgen trotz Millionen arbeitsloser Staatsangehöriger und junger Menschen, die vom Arbeitsmarkt ausgeschlossen sind, eine Politik der offenen Tür für Masseneinwanderung.
In beiden Fällen wird, wie auch in Deutschland, politisch behauptet, dass die Ankunft neuer Migranten unverzichtbar sei, um vermeintliche Arbeitskräftemängel zu beheben, obwohl ein großer Teil der Neuankömmlinge letztendlich auf öffentliche Subventionen angewiesen ist und keinen wirksamen Beitrag zu den Staatseinnahmen leistet. Ein weiterer oft wiederholter Slogan lautet: „Sie kommen, um unsere Renten zu bezahlen“, obwohl zumindest in Spanien das Rentensystem völlig insolvent ist und bereits rund 12 % des BIP ausmacht.
Der Vergleich zeigt ein gemeinsames Muster in den größten Volkswirtschaften Europas: Anstatt Maßnahmen zu entwickeln, um die eigenen Bürger zum Bleiben zu ermutigen, ihre Fähigkeiten zu verbessern und die Gründung von Unternehmen zu fördern, ziehen es die Regierungen vor, die Lücken durch Masseneinwanderung zu schließen – ohne Rücksicht auf die Auswirkungen dieser Strategie auf den sozialen Zusammenhalt und das demografische Gleichgewicht.
Germany Losing Youth While Betting on Mass Immigration ━ The European Conservative
Trumps kurzfristige Kehrtwende verhilft Polens neuem Staatspräsidenten zu mehr Ansehen und bringt Tusk in Verlegenheit

In einem Schritt, der weithin als diplomatische Demütigung für den polnischen Ministerpräsidenten Donald Tusk angesehen wird, forderte US-Präsident Donald Trump in letzter Minute, dass der neue polnische Staatschef Karol Nawrocki das Land bei einer hochrangigen Telefonkonferenz zur Ukraine vertreten solle, anstatt des Ministerpräsidenten.
Es war erwartet worden, dass der liberale Tusk am Abend des 13. August, vor Trumps Gipfeltreffen mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin in Alaska, gemeinsam mit anderen europäischen Staats- und Regierungschefs und dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj teilnehmen würde. Stattdessen wurde ihm „kurz vor Mitternacht“ mitgeteilt, dass die US-Seite „es vorziehen würde“, wenn Nawrocki teilnähme.
„Kurz vor Mitternacht gestern erhielten wir zusammen mit unseren europäischen Partnern die Information, dass die amerikanische Seite es vorziehen würde, wenn Polen bei den Kontakten mit Präsident Trump durch den Präsidenten vertreten würde”, gab Tusk auf einer Pressekonferenz zu. Er fügte hinzu, dass die Regierung und die Präsidentschaft zwar ihre Haltung abgestimmt hätten, die Episode jedoch „großes Erstaunen und Emotionen” ausgelöst habe.
Washington hat den Premierminister zugunsten von Nawrocki, einem konservativen Nationalisten, der erst letzte Woche sein Amt antrat, nachdem er im Juni den pro-europäischen Kandidaten von Tusk besiegt hatte, übergangen.
Die Zurückweisung war besonders auffällig, da der Premierminister am selben Tag an einer Videokonferenz der europäischen Staats- und Regierungschefs teilgenommen hatte, um sich auf das Gespräch mit Trump vorzubereiten, und andere wichtige Nationen bei den Gesprächen mit dem US-Präsidenten durch ihre Regierungschefs vertreten waren.
Tusk versuchte, die peinliche Situation zu entschärfen, indem er die Einheit betonte. „In diesem zweiten Teil wurde Polen auf Wunsch der amerikanischen Seite von Präsident Nawrocki vertreten. Ich möchte klar betonen, dass es uns gelungen ist, eine gemeinsame Position zu finden“, sagte er.
Der neue Präsident hat bereits enge Beziehungen zu Trump aufgebaut, der seinen „GROSSEN SIEG“ in den sozialen Medien lobte und ihn während des Wahlkampfs im Oval Office empfing. Trump hat ihn außerdem zu einem Arbeitstreffen im September nach Washington eingeladen.
Nawrockis außenpolitischer Berater Marcin Przydacz drehte noch weiter an der Schraube und wies Tusks Behauptung zurück, er sei zur Teilnahme vorgesehen gewesen. Er erklärte gegenüber Reportern, er habe „keine Informationen darüber, dass Premierminister Donald Tusk zuvor eine Teilnahme geplant hatte“, und fügte hinzu, Tusks Team habe seine Kontakte zur Trump-Regierung falsch eingeschätzt.
Für Tusk unterstrich dieser Vorfall seinen Prestigeverlust im In- und Ausland. Während er davor warnte, dass Russland versuchen würde, die Friedensgespräche zu nutzen, „um … Diskussionen über eine Verringerung der NATO-Präsenz einzubeziehen“, lenkte seine Nichtteilnahme an dem entscheidenden Telefonat mit Trump die Aufmerksamkeit auf seinen geschwächten Einfluss.
Die Ukraine hat den Krieg militärisch längst verloren
Essen: Versuchter sexueller Missbrauch einer Minderjährigen in der Innenstadt – Fotofahndung


Am 16. Juni gegen 22:30 Uhr soll ein Unbekannter im Essener Hauptbahnhof eine Jugendliche angesprochen haben. Anschließend sei er mit ihr durch die Innenstadt gelaufen, wo es zum Versuch eines schweren sexuellen Missbrauchs gekommen sein soll. Das Mädchen konnte flüchten.
Die BAO Herkules ermittelt und sucht mit Fotos der Videoüberwachung nach dem Tatverdächtigen. Diese finden Sie im Fahndungsportal unter folgendem Link:
https://polizei.nrw/fahndung/177383

Wenn Sie Hinweise zur Identität und/oder zum Aufenthaltsort geben können, melden Sie sich bitte bei der Polizei Essen telefonisch unter 0201/829-0 oder per E-Mail an hinweise.essen@polizei.nrw.de /SoKo
POL-E: Essen: BAO Herkules ermittelt nach versuchtem Missbrauch – Fotofahndung | Presseportal