Hamburg: Zahl der Islamisten erreicht Höchststand – Mehrheit ist gewaltorientiert

Teilnehmer einer Kalifat-Demonstration im vergangenen Jahr in Hamburg. (Symbolbild).Foto: Screenshot/Youtube via https://journalistenwatch.com/

Der aktuelle Verfassungsschutzbericht für Hamburg offenbart einen drastischen Anstieg politisch motivierter Straftaten im Jahr 2024, insbesondere durch islamistische und antisemitische Gruppen, die Verbindungen zur linksextremen Szene haben. Das islamistische Personenpotenzial erreicht einen neuen Höchststand, während gleichzeitig neue extremistische Strukturen entstehen.

Laut dem Verfassungsschutzbericht stieg das islamistische Personenpotenzial im Jahr 2024 auf 1.900 Personen – ein neuer Höchststand. Dabei sind 83 Prozent gewaltorientiert. Im Bereich religiöser Ideologie registrierten die Behörden 192 islamistisch motivierte Straftaten, was einer mehr als dreifachen Steigerung im Vergleich zum Vorjahr entspricht, wie die Junge Freiheit berichtet.

Laut dem Bericht ist die islamistische Gruppe Hizb ut-Tahrir weiterhin besonders aktiv. Deren Anhänger instrumentalisieren demnach das Nahostgeschehen gezielt. Innensenator Andy Grote (SPD) stellte bei der Präsentation klar: „Das ist auch der Haupttreiber für den Anstieg im Bereich der Zahlen der politisch motivierten Kriminalität.“

Als neue Gruppierung wurde „Thawra! Hamburg” als gesichert extremistisch eingestuft. Laut dem Verfassungsschutzbericht verbindet die Gruppe „ausgeprägten Antisemitismus“, die Ablehnung des Existenzrechts Israels und enge Kontakte in die linksextreme Szene. Dirk Nockemann, Fraktionschef und innenpolitischer Sprecher der AfD Hamburg, erklärte dazu: „Fremde Konflikte werden vermehrt auf deutschem Boden ausgetragen. Ausländische Antisemiten und Linksextremisten gehen in Hamburg nun Hand in Hand – das ist eine brandgefährliche Entwicklung.“

Laut der Jungen Freiheit zählt die linksextreme Szene in Hamburg weiterhin rund 1.050 Personen, von denen 76 Prozent als gewaltorientiert gelten. Im Zuge des Nahostkonflikts kam es dort zu unterschiedlichen Reaktionen. Während sich autonome Gruppen israelfreundlich positionierten, unterstützten antiimperialistische Gruppen wie der „Rote Aufbau Hamburg” die Hamas offen. Eine kurzfristige Besetzung der Roten Flora durch deren Anhänger im Mai 2024 sorgte bundesweit für Schlagzeilen.

Laut Verfassungsschutzbericht stieg die Zahl der politisch motivierten Straftaten mit ausländisch-ideologischem Hintergrund von 270 auf 485, darunter 41 Gewalttaten. Laut Grote habe die Eskalation des Nahostkonflikts zahlreiche Aktionen, Proteste und niederschwellige Straftaten ausgelöst, „die dann häufig mit einem israelfeindlichen, antisemitischen Bezug verbunden waren“.

Im rechtsextremen Spektrum wurden 1.272 Straftaten verzeichnet. Laut der Jungen Freiheit entfielen drei Viertel davon auf Propagandadelikte, Volksverhetzung und Beleidigungen. Die Behörden führen den Anstieg unter anderem auf eine höhere Anzeigebereitschaft sowie den Ausbau digitaler Meldestellen zurück.

Hamburg: Zahl der Islamisten erreicht Höchststand – Mehrheit ist gewaltorientiert

Müllheim: Afghane ersticht seine Ehefrau

Symbolbild, Wikimedia Commons, Paralacre, CC-Zero

Am Sonntagmorgen, 22.06.2025, gegen 8.40 Uhr kam es in einem Anwesen in Müllheim offenbar zu einer Auseinandersetzung zwischen einem 46-jährigen Mann und seiner Ehefrau.

In diesem Zusammenhang verletzte der Mann die 43-jährige Frau tödlich mit einem Messer. Zudem richtete er die mutmaßliche Tatwaffe gegen sich selbst und verletzte sich in suizidaler Absicht schwer.

Da er sich weiterhin in seinem Anwesen aufhielt und auf Ansprache der Polizei nicht reagierte, mussten Spezialkräfte des Polizeipräsidiums Einsatz angefordert werden, die den Mann in seiner Wohnung vorläufig festnehmen konnten.

Die schwerverletzte Frau erlag noch vor Ort ihren Verletzungen. Der Tatverdächtige wurde in eine Klinik eingeliefert und befindet sich zwischenzeitlich außer Lebensgefahr. Die Staatsanwaltschaft Freiburg hat Haftbefehl beantragt. Der Tatverdächtige wird voraussichtlich noch heute einem Haftrichter vorgeführt.

Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um einen afghanischen Staatsangehörigen, der in der Vergangenheit bislang nicht polizeilich in Erscheinung getreten ist.

Über die Hintergründe der Tat liegen derzeit noch keine gesicherten Erkenntnisse vor.

Die Ermittlungen der Kriminalpolizei und der Staatsanwaltschaft Freiburg dauern an.

POL-FR: Folgemeldung zu: Lkr. Breisgau-Hochschwarzwald – Müllheim: Leblose Frau im … | Presseportal

Dortmund: Pakistaner masturbiert  vor Frau und Kind

Am Montagabend (23. Juni) setzte sich ein Mann im RE 3 (Hamm Hbf – Düsseldorf Hbf) gegenüber einer Frau mit ihrer minderjährigen Begleitperson. Er stellte Blickkontakt her und fasste sich in die Hose. Bundespolizisten verhafteten ihn anschließend im Dortmunder Hauptbahnhof.

Gegen 17:00 Uhr setzte sich der pakistanische Staatsangehörige zu der 33-Jährigen und der 11-jährigen. Nach kurzer Zeit steckte er seine Hand in die Hose und fing an, an seinem Geschlechtsteil zu manipulieren. Die Frau forderte den 29-Jährigen auf, unverzüglich damit aufzuhören. Als er nicht darauf reagierte, machte sie lautstark auf sich aufmerksam und ein Zugbegleiter trennte die Beteiligten und alarmierte die Bundespolizei am Hauptbahnhof Dortmund.

Der eingesetzten Streife schilderte die 33-Jährige den Sachverhalt und gab an, den Vorfall zusammen mit dem Mädchen mit professioneller Hilfe aufzuarbeiten.

Den Beschuldigten nahmen die Beamten mit auf die Bundespolizeiwache. Dort stellten sie die Identität des Wohnungslosen fest und ermittelten, dass er vor gerade einmal drei Tagen aus der Haft entlassen wurde und wegen ähnlicher Delikte in der Vergangenheit in Erscheinung getreten ist.

In Absprache mit der Kriminalwache Dortmund, sowie dem zuständigen Staatsanwalt wurde entschieden, dass der Pakistaner verhaftet und zunächst in Untersuchungshaft kommt.

Die Einsatzkräfte belehrten den Polizeibekannten und brachten ihn anschließend in das zentrale Polizeigewahrsam Dortmund. Gegen den 29-Jährigen leiteten sie ein Ermittlungsverfahren wegen der Vornahme einer sexuellen Handlung vor einem Kind sowie Erregung öffentlichen Ärgernisses ein.

BPOL NRW: Vor Frau und Kind masturbiert – Bundespolizei erwirkt Untersuchungshaft | Presseportal

CDU erlaubt Kopftücher für Lehrerinnen in Berlin

Die Berliner Landesregierung aus CDU und SPD hat beschlossen, das Neutralitätsgesetz zu ändern: Beamtinnen dürfen künftig bei der Arbeit ein Kopftuch tragen. Die Regelung war bereits seit zwei Jahren in der Praxis geduldet, bisher aber gesetzlich nicht erlaubt.

Der Schritt folgt einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts von 2023, das ein generelles Kopftuchverbot für verfassungswidrig erklärt hatte. Ausnahmen sollen nur bei konkreter Gefährdung des Schulfriedens gelten. Die geplante Gesetzesänderung setzt damit ein Vorhaben aus dem Koalitionsvertrag um.

Die Abstimmung im Abgeordnetenhaus ist für den 10. Juli vorgesehen. Aufgrund der Regierungsmehrheit gilt die Annahme als sicher, wie die JF berichtet.

Innerhalb der CDU gibt es jedoch deutliche Kritik. Befürchtet wird eine Ausweitung auf Polizei und Justiz. Die AfD sprach von einem „Todesstoß für das Prinzip staatlicher Neutralität“, während die Grünen bemängeln, die Änderungen gingen nicht weit genug und diskriminierten weiterhin muslimische Frauen im Schulbetrieb.

Landesregierung erlaubt Kopftuch für Beamtinnen – UnserTirol24

Dresden: Arabisches Strassenräuber-Trio beraubt Passanten

In der vergangenen Nacht haben Dresdner Polizisten ein mutmaßliches Räuber-Trio gestellt.

Die drei Männer im Alter von 19, 19 und 20 Jahren sprachen einen 24-Jährigen auf der Straße Königsufer an und versuchten ihm die Umhängetasche zu entreißen. Kurz darauf besprühten sie den Mann und seinen Begleiter mit Reizgas und flohen.

Alarmierte Polizeibeamte konnten die drei Tatverdächtigen noch in der näheren Umgebung stellen. Gegen die zwei Syrer und den Libanesen wird nun wegen des versuchten Raubes ermittelt.

Polizei Sachsen – Polizeidirektion Dresden – Mutmaßliches Räuber-Trio gestellt u. a. Meldungen

Grüne und Kommunisten solidarisieren sich mit Antifa-Schläger

Simeon T. nennt sich neuerdings Maja T. und steht in Ungarn wegen brutaler Überfälle auf politisch Andersdenke vor Gericht. Simeon T. versuchte nach der Tat im Februar 2023 in Deutschland unterzutauchen. Er war im Dezember 2023 in Berlin festgenommen und im Juni 2024 nach Ungarn ausgeliefert worden. Sein Unterstützermilieu versucht die Gewalttaten zu rechtfertigen. So erklärte der kommunistische Europaabgeordnete Martin Schirdewan: „Die Bundesregierung darf nicht weiter wegschauen, wie Ungarn ein Exempel an der antifaschistischen Person statuiert.“ Die Grüne Bundestagsabgeordneten Katrin Göring-Eckardt findet: Zudem sollten Angeklagte grundsätzlich nicht nach Ungarn ausgeliefert werden, „solange menschenrechtliche und rechtsstaatliche Mindeststandards dort nicht gewährleistet werden können“.

Weder die Partei die LINKE noch die Grünen haben sich von Schirdewan und Göring-Eckardt distanziert und legen den Gedanken nahe, dass sie politisch motivierte Gewalt tolerieren oder vielleicht sogar gutheißen. Von der ungarischen Staatsanwaltschaft hören wir von gemeinschaftlich begangener gefährlicher Körperverletzung „unter Inkaufnahme des Todes“. Die Angriffe seien mit Werkzeugen erfolgt, „die zur Auslöschung des Lebens geeignet sind. Maja T. soll deshalb für 24 Jahre ins Gefängnis.

Der Kommunist Schirdewan dazu: „Die Bundesregierung darf nicht weiter wegschauen, wie Ungarn ein Exempel an der antifaschistischen Person statuiert.“ Kanzler Friedrich Merz (CDU) und sein Stellvertreter Lars Klingbeil (SPD) müssten die Rückholung von Maja T. deshalb zur Chefsache erklären. Erstaunlicherweise hatte das Bundesverfassungsgericht die Überstellung Simeon T. an Ungarn für „Rechtswidrig“ erklärt. Aber die Rechtsprechung in Deutschland geht in letzter Zeit seltsame Wege wie der Skandal um den Berliner Verwaltungsrichter Florian von Alemann dieser Tage gezeigt hat.

Ungarn tut gut daran die Wortspenden von Schirdewan und Göring-Eckardt zu ignorieren. Das deutsche Auswärtige Amt erklärte indes, die Rücküberstellung des Simeon T. liege allein im Ermessen ungarischer Gerichte. Wenn die Ungarn den Schläger 24 Jahre wegsperren könnte sich das positiv auf die Kriminalitätsstatistik in Deutschland auswirken.

Grüne und Kommunisten solidarisieren sich mit Antifa-Schläger – Zur Zeit

AfD legt zu und bleibt zweitstärkste Kraft – nur vier Prozent Rückstand

Für die AfD geht es in Umfragen wieder aufwärts, während FDP und BSW immer weiter in der Bedeutungslosigkeit versinken.
Foto: Badtameezee / depositphotos.com

Die AfD behauptet sich weiterhin als zweitstärkste politische Kraft in Deutschland. Das aktuelle RTL/ntv-Trendbarometer des Meinungsforschungsinstituts verortet die Partei von Alice Weidel und Tino Chrupalla bei stabilen 24  Prozent, nur vier Punkte hinter der Union, die mit 28 Prozent leicht zulegen konnte und in etwa das Ergebnis der letzten Bundestagswahl erreicht. Die SPD, inzwischen wieder in der Regierung, erreicht 14 Prozent, die Grünen und die Linkspartei schaffen es auf jeweils elf Prozent. Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) und die FDP kommen praktisch gar nicht mehr vor, scheitern mit drei Prozent deutlich an der Fünf-Prozent-Hürde.

Merz bleibt unbeliebt

Besonders bezeichnend: CDU-Chef und Bundeskanzler Friedrich Merz, ohnehin schon immer alles andere als beliebt gewesen, verliert weiter an Zustimmung. Nur 42  Prozent der Bürger zeigen sich mit seiner Arbeit zufrieden – 51 Prozent sind unzufrieden, zwei Prozentpunkte mehr als noch in der letzten Umfrage. Die Schwäche des CDU-Vorsitzenden ist kein Zufall. Merz war schon vor der Wahl durch seine Anbiederungen an die Grünen aufgefallen und brach schon kurz der Wahl zentrale Wahlversprechen.

Auch wirtschaftspolitische Kompetenz traut man der schwarz-roten Koalition kaum noch zu: Nur 26 Prozent rechnen mit einem wirtschaftlichen Aufschwung in den nächsten Jahren.

AfD legt zu und bleibt zweitstärkste Kraft – nur vier Prozent Rückstand – Unzensuriert

DFB unterwirft Spieler Mohammedaner-Gesetzen

AI

Derzeit spielt die U21-Auswahlmannschaft des Deutschen Fußballbundes (DFB) in der Slowakei um die Europameisterschaft. Wie der Chefkoch der Delegation gegenüber der Bild-Zeitung ausplauderte, sucht man im Speiseplan der Mannschaft und des Betreuerstabs vergeblich nach Gerichten mit Schweinefleisch.

Schweinefleisch-Mythos nur billiger Vorwand

Zur Argumentation, warum er denn kein Schweinefleisch zubereite, bemühte Chefkoch André Göldner den Mythos, dass Schweinernes im Vergleich zu anderen Fleischsorten minderwertig sei. „Wir verzichten auf gewisse Produkte wie zum Beispiel Schweinefleisch wegen der Wertigkeit des Fleisches. Von der Qualität her ist es im Vergleich zu anderen Fleischarten nicht so gut“, sagte er zur BildZeitung. Doch wie sich gleich darauf herausstellen sollte, war das nur ein vorgeschobenes Argument, als dann er mit der eigentlichen Wahrheit herausrückte:

Wir verzichten aber auch aus gesellschaftlichen und religiösen Hintergründen der Spieler auf Schwein. Schwein gibt es für die Spieler auf keinen Fall. Stattdessen gibt es den handelsüblichen Paarhufer wie Rind und Kalb.

Volk bevorzugt Schweinefleisch

Ein Geständnis, dass stillschweigend und pauschal alle Spieler den Regeln des Islam unterworfen wurden. Denn die Mehrheitsgesellschaft in Deutschland empfindet Schweinefleisch ganz und gar nicht als „minderwertig“. Ganz im Gegenteil ist Schweinefleisch die beliebteste Fleischsorte der Deutschen.

Wie die Statistik zeigt, lagen Schweinefleisch 2024 mit durchschnittlich 28,4 Kilogramm pro Kopf weit vor Geflügel mit 13,6 Kilogramm. Dahinter landete Rind- und Kalbfleisch mit lediglich 9,3 Kilogramm an dritter Stelle. Der gesamte Fleischverbrauch 2024 lag bei durchschnittlich 53,2  Kilogramm pro Person.

DFB-Koch streicht Schweinefleisch von Speisekarte, weil es angeblich minderwertig ist – Unzensuriert

BREAKING: Trump verkündet, Israel und der Iran hätten sich auf einen „vollständigen und totalen Waffenstillstand“ geeinigt

Präsident Trump gab am Montagabend bekannt, dass Israel und der Iran sich innerhalb von sechs Stunden auf einen vollständigen Waffenstillstand geeinigt hätten.

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH AN ALLE! Israel und der Iran haben sich auf einen vollständigen Waffenstillstand (in etwa sechs Stunden, wenn Israel und der Iran ihre letzten laufenden Missionen abgeschlossen haben!) für zwölf Stunden geeinigt. Danach gilt der Krieg als beendet! Offiziell wird der Waffenstillstand vom Iran eingeleitet, in der zwölften Stunde von Israel, und in der vierundzwanzigsten Stunde wird der zwölftägige Krieg offiziell beendet und von der Welt begrüßt. Während jedes Waffenstillstands wird die jeweils andere Seite friedlich und respektvoll bleiben. Vorausgesetzt, alles läuft wie geplant, und das wird es, möchte ich beiden Ländern, Israel und dem Iran, zu ihrer Ausdauer, ihrem Mut und ihrer Intelligenz gratulieren, den zwölftägigen Krieg zu beenden. Dieser Krieg hätte jahrelang andauern und den gesamten Nahen Osten zerstören können, aber das tat er nicht und wird es auch nie tun! Gott segne Israel, Gott segne den Iran, Gott segne den Nahen Osten, Gott segne die Vereinigten Staaten von Amerika und GOTT SEGNE DIE WELT!“, sagte Trump auf Truth Social.

Im Zuge der Eskalation des Konflikts zwischen Israel und dem Iran warfen die USA am Wochenende Bomben auf drei iranische Atomanlagen.

Der Iran reagierte und feuerte Raketen auf den US-Stützpunkt in Katar ab, kurz nachdem Katar am Montag seinen Luftraum gesperrt hatte.

Laut Axios wurden zehn Raketen auf US-Stützpunkte in Katar abgefeuert.

Berichten zufolge koordinierte der Iran den Raketenangriff mit Katar, um die Zahl der Opfer so gering wie möglich zu halten.

Nach dem iranischen Raketenangriff rief Präsident Trump zum Frieden auf.

Vizepräsident JD Vance sagte, er sei stolz auf Präsident Trump und habe vor der Ankündigung über den Waffenstillstand gewusst.

thegatewaypundit

Das woke deutsche Unternehmen Bertelsmann zahlt den Richtern des Obersten Gerichtshofs der USA Millionen – und das hat den Gerichtshof lahmgelegt

Letztes Jahr veröffentlichte die Richterin Ketanji Brown Jackson, obwohl sie schon Anfang 50 ist und vor ihrer Ernennung zum Richter eine unauffällige Karriere hatte, ihre Memoiren.

Es sei Ihnen verziehen, wenn Sie diese verpasst haben, als das Buch „Lovely One“ herauskam. Wie die Medien höflich anmerken, stand es „kurz“ auf der Bestsellerliste der New York Times und wird jetzt bei Amazon zum halben Preis angeboten. Das ist bei den Ghostwriter-Memoiren einer obskuren Richterin auch nicht anders zu erwarten.

Abgesehen davon, dass Jackson für ihre Memoiren einen Vorschuss von 893.750 Dollar erhalten hat und im vergangenen Jahr einen Gewinn von 2 Millionen Dollar verzeichnete. Das sind Rekordzahlen für die Biografie einer Richterin des Obersten Gerichtshofs, und das bei einem Buch, das bei seinem Erscheinen kaum jemand bemerkt hatte. Und obwohl Bücher nach ihrer Veröffentlichung zu unerwarteten Erfolgen werden können, gab es kaum Anzeichen dafür, dass dies geschehen würde.

Die tatsächlichen Verkaufszahlen wurden nicht veröffentlicht, und vielleicht verkaufte „Lovely One“ Millionen von Exemplaren, obwohl es kaum jemand bemerkt hatte, bevor es ein Jahr später in der Restekiste landete. Sicherlich hat sich niemand in denselben Medien, die jedes lebende Mitglied der Familie Thomas verfolgten, um herauszufinden, ob jemand ihnen jemals einen Gefallen getan hatte, die Mühe gemacht, die Verkaufszahlen zu ermitteln.

Selbst wenn das Geld von einem gierigen ausländischen Verlag kam, der Richter des Obersten Gerichtshofs mit Millionen von Dollar in großzügigen Verlagsverträgen überhäuft hat.

Nach Jacksons Memoiren wird Penguin Random House das Buch der Richterin Amy Coney Barrett veröffentlichen, für das sie einen Vorschuss von 2 Millionen Dollar erhalten hat. Dieses Geld wird der Verlag wohl kaum zurückerhalten, wenn man bedenkt, dass Barrett bei den Linken verhasst ist und bei den Konservativen eine gemischte Zustimmung erfährt. Frühere Umfragen haben gezeigt, dass die Mehrheit des Landes nicht einmal einen einzigen Richter des Obersten Gerichtshofs nennen kann, und dennoch erhalten sie Vorschüsse in Prominentenhöhe für Bücher, die niemanden interessieren.

Die Zahlungen von Penguin sorgten bereits für Schlagzeilen, als fünf Richter des Obersten Gerichtshofs, darunter Jackson und Barrett, sich von einem Fall zurückziehen mussten, in dem es um Plagiatsvorwürfe des rassistischen Hamas-Anhängers Ta-Nehisi Coates ging, dessen Werke, darunter ein Buch, in dem Feuerwehrleute vom 11. September 2001 als „für mich nicht menschenwürdig“ bezeichnet wurden, von Penguin umfassend unterstützt und gefördert wurden.

Die „Penguin“-Verzichtserklärungen ermöglichten Coates den Sieg in diesem jüngsten Gerichtsverfahren.

Die Richterin am Obersten Gerichtshof Sonia Sotomayor war zuvor dafür kritisiert worden, dass sie sich in Fällen, in denen Penguin involviert war und ihr über 3 Millionen Dollar gezahlt hatte, nicht für befangen erklärt hatte. Und der derzeitige Oberste Gerichtshof ist wegen der Penguin-Gelder so sehr in einen Konflikt geraten, dass er nicht mehr über Fälle entscheiden kann, die Penguin betreffen.

Und das ist ein Problem, denn Penguin ist eigentlich Bertelsmann: ein deutscher Ex-Nazi-Verlagsgigant, der einen Krieg gegen amerikanische Eltern geführt hat, Rassismus fördert und versucht, das gesamte amerikanische Verlagswesen zu monopolisieren. Ibram X. Kendis „How to Be an Antiracist“, Robin DiAngelos „White Fragility“, Ta-Nehisi Coates’ „Between the World and Me“ und – während des Zweiten Weltkriegs – „The Christmas Book of the Hitler Youth“ kamen alle bei Bertelsmann heraus.

Der ausländische Ex-Nazi-Konzern firmiert zwar unter bekannten Namen wie Penguin, Random House, Doubleday, Ballantine, Knopf, Viking, Putnam, Bantam, Del Rey, Golden Books und vielen anderen, ist aber in Wirklichkeit ein ausländisches Unternehmen, das zutiefst destruktive Produkte vertreibt. Selbst als Eltern versuchten, ihre Kinder vor sexuell unangemessenen Inhalten zu schützen, zog der ehemalige CEO Markus Dohle mit einem 500.000-Dollar-Rechtsfond gegen sie in den Krieg.

Jedes Unternehmen, das Millionen von Dollar an Richter des Obersten Gerichtshofs in einer Weise überweist, die ihm bereits im Plagiatsfall Ta-Nehisi Coates einen Vorteil verschafft hat, ist verdächtig, aber ein ausländisches Unternehmen, das versucht hat, das amerikanische Verlagswesen vollständig zu monopolisieren, indem es die Kontrolle über Simon and Schuster übernommen und sich in die amerikanische Politik eingemischt hat, ist sogar noch beunruhigender.

Doch die Bertelsmann-Millionen blieben weitgehend ungeprüft, selbst als ProPublica, eine linke Lobbygruppe, eine Hetzkampagne gegen Richter Thomas startete. Die Thomas-Verleumdungen wurden von allen Medien des Landes wiederholt, die die 96-jährige Mutter des 76-jährigen Richters verfolgten, um herauszufinden, wo genau sie wohnt und wer das Schulgeld für seinen Großneffen bezahlt hat, aber mit den Achseln zucken, wenn der Oberste Gerichtshof nicht einmal beschlussfähig ist, weil Millionen von einem multinationalen Riesen, der vor dem Gericht Geschäfte macht, an die Richter geleitet werden.

Niemand in den Medien scheint sich die Mühe gemacht zu haben, die Verkaufszahlen von „Lovely One“ zu überprüfen, um festzustellen, wie viele Exemplare verkauft wurden und an welchen Orten sie tatsächlich verkauft wurden. Sotomayor war berüchtigt für ihre Verkaufstaktiken, die darauf abzielten, die Verkaufsstellen zum Kauf ihrer Bücher zu bewegen.

Die Richter des Obersten Gerichtshofs schrieben früher hauptsächlich über juristische Themen (mit bemerkenswerten Ausnahmen wie Taft und Douglas) und behielten sich ihre Memoiren für das Ende ihres Lebens vor. Die Unterzeichnung von Memoirenverträgen durch frisch gebackene Richter wie Jackson ist ein offensichtliches Cash-in, und Richterin Sotomayor begann nach der Veröffentlichung ihrer Memoiren My Beloved World”, nach denen niemand gefragt hatte, Kinderbücher zu schreiben.

Würde Penguin wirklich Sotomayors schwache Versuche, Kinderbücher zu schreiben, veröffentlichen: ‚Just Help!: How to Build a Better World‘, ‘Just Ask! Sei anders, sei mutig, sei du„ und (demnächst) “Just Shine! How to Be a Better You’, wenn sie nicht Richterin am Obersten Gerichtshof wäre?

Und dass Richterin Jackson Millionen für ihre als Ghostwriterin geschriebenen Memoiren kassiert, nachdem sie weniger Zeit auf der Richterbank verbracht hat als die meisten Staublappen, ist eine ebenso offensichtliche Übung in Geldmacherei und nicht in literarischer Inspiration.

Es ist nicht illegal, dass Richter ihre Namen auf Dinge setzen, um Geld zu verdienen, und vielleicht wird Richterin Jackson danach ihre eigene Linie von Geschirrtüchern, Turnschuhen oder Kryptomünzen haben, aber Bertelsmann hat nicht nur den amerikanischen Verlagsmarkt monopolisiert, sondern auch den Markt für Richter. Und das ist angesichts der radikalen Politik und der großen Ambitionen des Unternehmens ein großes Problem.

Was passiert, wenn Bertelsmann ein Gerichtsverfahren von großer rechtlicher Tragweite anstößt und wieder einmal kein Quorum von Richtern gefunden werden kann, um darüber zu entscheiden?

Dann hat der woke Mega-Verleger das amerikanische Rechtssystem offiziell gekauft.

Daniel Greenfield

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