Voerde: Dunkelhäutige schlagen Badeaufsicht im Strandbad zusammen

Im Strandbad des Tenderingssees kam es am Samstag gegen 16:00 Uhr zwischen unbekannten Badegästen und der dortigen Badeaufsicht zu einer Beleidigung und anschließend zu einer Körperverletzung.

Wegen einer Unwetterwarnung hatte die Badeaufsicht den Badebetrieb eingestellt und den Steg zum See gesperrt. Als ein unbekannter Mann mit seiner Tochter den Steg nicht verlassen wollte, ist dieser von zwei Mitarbeitern der Badeaufsicht angesprochen worden. Der Mann zeigte sich uneinsichtig und beleidigte die Badeaufsicht mehrfach.

Eine dritte Badeaufsicht kam hinzu, um den Streit zu schlichten. Im weiteren Verlauf der Auseinandersetzung kam ein weiterer unbekannter Badegast (möglicherweise Freund des ersten Badegastes) hinzu und schlug einem 19-jährigen Mitarbeiter der Badeaufsicht mit der Faust ins Gesicht.

Ein weiter Mitarbeiter der Badeaufsicht kam während der körperlichen Auseinandersetzung zu Fall.

Danach begaben sich die beiden unbekannten Badegäste zum Parkplatz des Strandbads. Dort kamen weitere Personen hinzu. Gemeinsam versuchten sie in das Strandbad zu gelangen, was durch den Sicherheitsdienst verhindert wurde. Zwei Personen führten dabei einen Cricket-Schläger und ein Messer mit.

Beim Eintreffen der Polizei löste sich die Personengruppe auf und flüchtete in unbekannte Richtung.

Die beiden unbekannten Badegäste sollen folgendermaßen ausgesehen:

   - Mann, 25-40 Jahre alt, ca. 170 cm groß, dunklere Hautfarbe, 
     neongelbe oder pinkfarbene Badehose. Tochter des Mannes war ca. 
     12 Jahre alt und trug einen rosa- oder pinkfarbenen Badeanzug.
   - Mann, 20-30 Jahre alt, ca. 180 groß, dunklere Hautfarbe, 
     Tätowierung auf dem Rücken.

Die 19- jährige Badeaufsicht wurde durch den Vorfall leicht verletzt.

Wer Hinweise zu den unbekannten Tätern geben kann, meldet sich bitte bei der Polizeiwache Ost in Dinslaken unter: Tel.: 02064 / 622-0.

POL-WES: Voerde – Unbekannte beleidigen und schlagen Badeaufsicht // Polizei sucht Zeugen | Presseportal

Deutsches Literaturforum löscht Autor wegen eines Artikels auf einer „rechten“ Nachrichtenseite

Eine Nonprofit-Organisation in Berlin hat die Aufzeichnung der Lesung eines jungen deutschen Autors von ihrer Website gelöscht, nachdem dieser beiläufig verraten hatte, dass er einen Artikel für ein Nachrichtenportal geschrieben hatte, das von vielen in der deutschen Linken als „rechts“ angesehen wird.

Am 12. Juni las Jens Winter, ein 33-jähriger deutscher Journalist, im Literaturforum des Brecht-Hauses in Berlin, dem letzten Wohnsitz des berühmten deutschen Schriftstellers Berthold Brecht vor seinem Tod im Jahr 1956, aus seinem kürzlich fertiggestellten ersten Roman Im langen Sommer Geboren.

Das Brecht-Forum wurde von der Stadt Berlin mit Steuergeldern kofinanziert.

Winters Roman schildert die Erlebnisse eines namenlosen Protagonisten, der sich durch die Kulturszene seines Berliner Kiezes treiben lässt.

XS, Winters Verlag, schrieb: „Mit scheinbarer Naivität und boshaftem Humor zeichnet Jens Winter eine Topographie der deutschen Linken im Zustand fortgeschrittenen Verfalls.“

Nach der Lesung, so Winter, habe er bei einem Sektempfang beiläufig erwähnt, dass er einen Artikel für Nius geschrieben habe, ein deutsches Online-Nachrichtenportal, das von Julian Reichelt, dem ehemaligen Chefredakteur der Bild-Zeitung, betrieben wird.

„Ich sagte im Scherz: ‚Das macht uns irgendwie zu Feinden‘ und lachte“, schrieb Winter in einem Beitrag über den Abend. Nius wird von vielen in der deutschen Linken als rechtspopulistisches Blatt angesehen.

Winter sagte, er habe keine Gegenreaktion auf seine humorvolle Bemerkung erwartet, da er die Leute auf dem Literaturforum von seiner früheren Arbeit für die Organisation kenne.

Trotzdem teilten ihm die Organisatoren nur 15 Stunden nach der Veranstaltung mit, dass sie beschlossen hätten, die Aufnahme von ihrer Website zu entfernen. Sie teilten ihm mit, dass sie nichts von seinem Schreiben oder dem Nachrichtenportal gewusst hätten und dass „uns das nicht passt“.

Das Portal Brussels Signal stellte fest, dass die Aufzeichnung nicht mehr auf der Website des Literaturforums zu finden war.

Winter äußerte sich besorgt über die Löschung.

“Ich habe das Haus gefragt, ob es die fehlende Lesung jemals wieder der Öffentlichkeit zugänglich machen wird. Eine Antwort habe ich noch nicht erhalten”, sagte er.

In dem Artikel, den Winter für Nius schrieb, kritisierte er die linksgerichtete Partei Die Linke. Die Linke – die selbsternannte Nachfolgeorganisation der ehemaligen ostdeutschen kommunistischen Einheitspartei SED – ist in Berlin besonders stark.

Jüngste Umfragen sehen die Partei mit 19 Prozent der Stimmen nach den Konservativen als zweitstärkste Partei in der deutschen Hauptstadt.

Brussels Signal hat das Literaturforum des Brecht-Hauses um eine Stellungnahme gebeten, aber bei Redaktionsschluss noch keine Antwort erhalten.

German literature forum cancels author over article for ‘right-wing’ news site – Brussels Signal

Polizei löst Schlägerei zwischen Syrern und Afghanen am Dresdner Hauptbahnhof auf

Am Abend des 21. Juni 2025 löste eine Streife der Bundespolizeiinspektion Dresden eine gewalttätige Auseinandersetzung auf dem Wiener Platz vor dem Dresdner Hauptbahnhof auf. Bei dem Vorfall wurden mehrere Personen, darunter ein Minderjähriger mit Haftbefehl und eine Person mit einem versteckten Rasiermesser, vorläufig festgenommen.

Gegen 19:30 Uhr beobachteten Bundespolizisten eine unübersichtliche Ansammlung von etwa 20 verbal aggressiven Personen. Im weiteren Verlauf kam es zu gegenseitigen Tätlichkeiten zwischen mehreren unbekannt gebliebenen Personen. Beim Eintreffen durch weitere Einsatzkräfte, löste sich die Menschenmenge teilweise auf, und einige Beteiligte flüchteten in verschiedene Richtungen. Die Konfrontation verlagerte sich jedoch weiter in den Bereich des Haupteingangs des Hauptbahnhofs.

Es gelang den Beamten, vier Personen festzustellen. Eine Überprüfung eines 14-jährigen Syrers ergab eine bestehende Ausschreibung zur Ingewahrsamnahme. Bei der Befragung der weiteren drei Personen (ein 16-jähriger, ein 17-jähriger und ein 18-jährige Afghanen) gaben sie an, von einer anderen Gruppe mit Pfefferspray angegriffen worden zu sein. Sie erklärten zudem, die Angreifer im Zusammenhang mit Cannabiskäufen zu kennen. Eine der Personen gab zudem an, von einer unbekannten Person mit einem Teleskopschlagstock attackiert worden zu sein. Bei dem 18-jährigen Afghanen wurde griffbereit in der Hosentasche ein Rasiermesser entdeckt.

Alle vier Personen wurden zur Dienststelle der Bundespolizei verbracht. Der 16-jährige Afghane klagte über Kopfschmerzen und gab an, eine Kopfverletzung erlitten zu haben. Er wurde vor Ort vom Rettungsdienst versorgt. Die Polizei Sachsen hat zuständigkeitshalber die Ermittlungen zu den genauen Hintergründen der Auseinandersetzung übernommen.

BPOLI DD: Bundespolizei löst Schlägerei am Dresdner Hauptbahnhof auf – Mehrere … | Presseportal

Pariser Musikfestival versinkt im Chaos: 145 Personen berichten von Stichen bei „Spritzenangriff“ – Berichten zufolge 1.500 Verletzte, 371 Festnahmen

Via Metzer Bürgermeister François Grosdider auf Instagram

Am Samstag waren in ganz Frankreich Millionen Menschen auf den Straßen, um an einem Musikfestival namens Fête de la Musique teilzunehmen, als auf den Straßen Chaos ausbrach. Berichten zufolge kam es zu Schlägereien, Zusammenstößen mit der Polizei und Messerstechereien, bei denen Hunderte oder Tausende verletzt wurden. 

145 Menschen wurden Berichten zufolge bei sogenannten „Spritzenangriffen“ angegriffen. Die mutmaßliche Absicht bestand darin, einen von ihnen mit einer K.-o.-Tropfen-Droge zu betäuben.

Ein örtlicher Bürgermeister sagte, das Festival habe „alle Besucherrekorde gebrochen“, da die Fußballmannschaft des FC Metz in einem Play-off-Spiel spielte.

Laut France 24 wurden in ganz Frankreich während des jährlichen Sommerfestivals „Fête de la Musique“ fast 150 Menschen mit Spritzen angegriffen. Die Pariser Polizei meldete allein in der Hauptstadt 13 Fälle. Zwölf Tatverdächtige wurden festgenommen, teilte das Innenministerium mit. Mehr als 370 weitere Personen wurden landesweit wegen verschiedener anderer Vorwürfe festgenommen.

Darüber hinaus deuten unbestätigte Berichte in den sozialen Medien darauf hin, dass es zu massiver Gewalt kam und 1.500 Menschen verletzt wurden.

Laut Remix News wurden sechs Menschen niedergestochen, einer von ihnen befindet sich in kritischem Zustand, 371 wurden festgenommen, 13 Polizisten wurden verletzt, 51 Autos wurden in Brand gesteckt und 1.500 wurden verletzt.

Ein Clip zeigt einen großen Mob, der Müll in einen scheinbaren U-Bahn-Eingang wirft, bevor er sich schnell zerstreut, als Polizisten in Kampfausrüstung beginnen, Tränengasgranaten einzusetzen:

Ein weiterer Clip zeigt eine riesige Menschenmenge, die vor Rauch und etwas, das wie ein Feuer aussieht, davonläuft:

Einzelheiten zu den Ausschreitungen und Massenschlägereien sind noch unklar.

Der Bürgermeister von Metz, François Grosdider, bestätigte jedoch in einem Instagram-Beitrag, dass „zwei Personen, darunter ein Angreifer mit einer Spritze“, festgenommen wurden.

In den sozialen Netzwerken wurde zu Spritzenangriffen während der Musikfestivals in Großstädten aufgerufen. Um 21:15 Uhr wurde uns ein erster Angriff dieser Art in der Rue du Palais gemeldet. Etwa fünfzehn junge Mädchen (im Alter von 14 bis 20 Jahren) wurden in Metz Opfer dieses Angriffs“, heißt es in dem Beitrag weiter.

„Die Stadtpolizei hat außerdem in Bonne Ruelle einen Mann festgenommen, der ein junges Mädchen ohrfeigte. Die National- und Stadtpolizei konnte in der Nacht einige Schlägereien schnell unter Kontrolle bringen und musste wegen Alkoholeinfluss eingreifen.“

Mehr von France 24 :

Vor der Party wurde in Posts auf Snapchat und anderen sozialen Medien dazu aufgerufen, während der Feierlichkeiten gezielt Frauen anzusprechen.

Nach Angaben des Innenministeriums gaben landesweit 145 Opfer an, mit Nadeln gestochen worden zu sein. Die Pariser Polizei meldete 13 Fälle in der Hauptstadt.

Die Behörden machten keine Angaben dazu, ob es sich um Fälle von sogenannter Nadelvergiftung mit K.-o.-Tropfen wie Rohypnol oder GHB handelte, die von Tätern eingesetzt werden, um ihre Opfer verwirrt oder bewusstlos zu machen und sie anfällig für sexuelle Übergriffe zu machen .

„Einige Opfer wurden zu toxikologischen Tests ins Krankenhaus gebracht“, teilte das Ministerium mit.

In Paris wurden Ermittlungen eingeleitet, nachdem drei Personen, darunter ein 15-jähriges Mädchen und ein 18-jähriger Mann, gemeldet hatten, sie seien an drei verschiedenen Orten in Paris niedergestochen worden, teilte die Staatsanwaltschaft mit.

(VIDEO) Pariser Musikfestival versinkt im Chaos: 145 Personen berichten von Stichen bei „Spritzenangriff“ – Berichten zufolge 1.500 Verletzte, 371 Festnahmen | The Gateway Pundit | von Jordan Conradson

Marburg: Frau im Zug von “südöstlichem / asiatischen Phänotyp” sexuell belästigt

Wie erst jetzt bekannt wurde, soll ein unbekannter Mann am vergangenen Montag /16.6/18:15 Uhr eine 33-jährige Frau sexuell belästigt haben.

Beide Personen benutzten den Zug von Friedberg in Richtung Marburg. Hier soll der Mann die Frau mehrfach am Bein berührt haben. Als er sich vorbeugte und die Frau am Knie anfasste, forderte die 33-Jährigen den Mann auf, dies zu unterlassen.

Beide Personen stiegen am Bahnhof Marburg aus. Die Frau verließ den Bahnhof, ging Richtung Universitätsbibliothek, jedoch folgte der unbekannte Mann ihr.

In der Bibliothek angekommen ging sie in eines der oberen Stockwerke und verständigte die Polizei. Während der Zeit hielt sich der Mann im Erdgeschoss auf.

Nach Eintreffen der Polizei konnte der unbekannte Mann nicht mehr angetroffen werden.

Der gesuchte Mann wird wie folgt beschrieben:

   - männlich
   - ca. 30 Jahre
   - schlanke Statur
   - südöstlicher / asiatische Phänotyp
   - graue Hose
   - schwarzes T-Shirt
   - Basecap

Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat die Ermittlungen aufgenommen und ein Strafverfahren wegen sexueller Belästigung eingeleitet. wer Angaben zu dem unbekannten mann oder dem Vorfall machen kann, wird gebeten, sich unter der Tel.-Nr.: 0561 81616 0 oder unter www.bundespolizei.de zu melden.

BPOL-KS: Frau im Zug sexuell belästig | Presseportal

Nordafrikanisch/Ukrainische Schlägerei am Chemnitzer Hauptbahnhof

Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Chemnitz wurden im Rahmen ihrer Streifentätigkeit am 22. Juni 2025 um 00:45 Uhr durch Passanten auf eine verletzte Person neben dem Treppenabgang Bahnhofstraße/Georgstraße am Chemnitzer Hauptbahnhof aufmerksam gemacht.

Am Tatort angekommen, konnte eine Person mit einer Platzwunde an der Stirn und einer stark blutenden Nase angetroffen wer-den. Bei dem Verletzten handelte es sich um einen 31jährigen Syrer. Sofort wurden Erste Hilfe Maßnahmen eingeleitet und der Rettungsdienst informiert. Er wurde zur weiteren Behandlung in ein Chemnitzer Krankenhaus eingeliefert.

Als Tatverdächtige konnten nach Sichtung von Videoaufzeichnungen ein 27 Jahre alter libyscher Staatsangehöriger sowie drei weitere unbekannte Männer festgestellt werden.

Während die Streife den verletzten Syrer versorgte, störte eine 19jährige Ukrainerin die Maßnahmen der Einsatzkräfte mit Beleidigungen, filmen der Beamten (Portrait) mit dem Handy sowie Schlägen gegen die Beamten erheblich.

Aufgrund ihres aggressiven Verhaltens wurde sie zur Dienststelle im Chemnitzer Hauptbahnhof verbracht. Auch hier konnte die Frau nicht beruhigt werden, sie versuchte sich mehrfach los zu reißen und biss einen Beamten in seinen Unterarm. Dieser erlitt dabei keine schwerwiegende Verletzung, ein Bissabdruck war dennoch erkennbar. Im weiteren Verlauf wurde der Rettungsdienst verständigt, welcher die 19-Jährige in eine psychiatrische Klinik verbrachte.

Die Frau muss sich nun wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte verantworten.

BPOLI C: Schlägerei am Chemnitzer Hauptbahnhof | Presseportal

Deutschland: Migrantenfamilien fast doppelt so oft kinderreich wie Einheimische

AI

In Deutschland haben Familien mit Einwanderungsgeschichte deutlich häufiger drei oder mehr Kinder als Familien ohne Migrationshintergrund. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilte, lebten im Jahr 2024 in 19 Prozent der Familien mit Einwanderungsgeschichte mindestens drei Kinder, in Familien ohne Einwanderungsgeschichte traf dies nur auf rund zehn Prozent. Damit sind kinderreiche Familien mit Einwanderungsgeschichte fast doppelt so häufig vertreten wie Familien ohne.

Insgesamt wuchs im Jahr 2024 etwa jedes vierte Kind (26 Prozent) in einer kinderreichen Familie auf, das heißt in einem Haushalt mit mindestens drei Kindern. Laut Destatis leben 18 Prozent der Kinder mit zwei Geschwistern zusammen, acht Prozent mit drei oder mehr Geschwistern. Rund 44 Prozent der Kinder haben ein Geschwisterkind, während etwa 30 Prozent ohne Geschwister aufwachsen.

Der Anteil kinderreicher Familien liegt bundesweit bei 13 Prozent. In den westlichen Bundesländern sind sie mit etwa 13 Prozent etwas häufiger vertreten als in den östlichen Regionen (elf Prozent). Auch die Familienstruktur hat Einfluss auf die Anzahl der Kinder. Demnach wiesen laut Destatis 15 Prozent der Familien mindestens drei Kinder auf. Unter den Alleinerziehenden lag der Anteil hingegen bei acht Prozent.

Seit 1996 haben sich die Verhältnisse kaum verändert. Damals lebten 31 Prozent der Kinder ohne Geschwister, 44 Prozent mit einem Geschwisterkind und 25 Prozent in kinderreichen Familien. Der Anteil kinderreicher Familien sank zunächst bis 2015 auf 23 Prozent, bevor er bis 2024 wieder auf 26 Prozent anstieg. Der Anteil von Kindern ohne Geschwister stieg bis 2015 auf 33 Prozent, fiel danach jedoch wieder auf 30 Prozent. Die Behörde führt die jüngsten Veränderungen hauptsächlich auf die Zuwanderung seit 2015 zurück.

Die Ergebnisse basieren auf dem Mikrozensus, für den jährlich rund ein Prozent der deutschen Bevölkerung befragt wird. Die Daten werden hochgerechnet, um für die Gesamtbevölkerung gültig zu sein. Als Familie gilt dabei eine Eltern-Kind-Gemeinschaft in einem gemeinsamen Haushalt. Dazu zählen verheiratete und unverheiratete Paare sowie alleinerziehende Eltern mit ihren leiblichen, Stief-, Pflege- oder Adoptivkindern ohne Altersbegrenzung.

Deutschland: Migrantenfamilien fast doppelt so oft kinderreich wie Einheimische