Alarmzeichen: Deutlicher Arbeitsplatzabbau in der Industrie

AI

Die bundesdeutsche Industrie hat im Vorjahr gewaltige 101.000 Arbeitsplätze verloren.

Kfz-Branche besonders betroffen

Allen voran die KfZ-Branche, die etwa die Hälfte der Arbeitsplatzverluste zu verantworten hat (45.400). Das geht aus einer Analyse der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft EY hervor.

Insgesamt sank die Beschäftigtenzahl in der Industrie zum Ende des ersten Quartals 2025 auf rund 5,46 Millionen, ein Minus von 1,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Regierungspolitik mit dramatischen Folgen

Die Verantwortung trägt zu einem großen Teil die Regierungspolitik. Berlin hatte der Klimapolitik den Vorrang erteilt – und Schiffbruch erlitten. Seit 2018, dem Jahr mit dem Beschäftigungshöchststand von etwa 5,7 Millionen Arbeitnehmern, hat die Industrie rund 217.000 Stellen abgebaut. Das entspricht einem Rückgang von 3,8 Prozent.

Übertroffen von der Automobilbranche, die mit knapp sechs Prozent den stärksten Rückgang verzeichnete. Dort sind nur noch rund 734.000 Arbeitnehmer beschäftigt.

Rückgänge auch in weiteren Industriesektoren

Neben der Autoindustrie verzeichneten auch die Metallerzeugung und die Textilbranche deutliche Arbeitsplatzverluste: Sie liegen dort über vier Prozent.

Stabiler zeigte sich hingegen die Beschäftigung in der Chemie- und Pharmabranche mit einem Rückgang von lediglich 0,3 Prozent.

Ursachen: Absatzprobleme, Wettbewerb, hohe Kosten

EY nennt als Hauptgründe für den Stellenabbau den schwachen Absatz in wichtigen Märkten, den zunehmenden Wettbewerb aus China sowie hohe Energie- und Personalkosten. Die Nachfrage in Europa stagniere, und auch in den USA bestünden Unsicherheiten.

Mit keinem Wort nimmt EY jedoch die Regierungspolitik ins Gebet, die mit ihrer Steuerung nicht nur den Wettbewerb behindert, sondern linksideologische, nicht mehrheitsfähige und unwirtschaftliche Luftschlösser baute.

Weitere Stellenverluste erwartet

Dabei geht die Talfahrt weiter, auch und besonders unter der schwarz-roten Regierung in Berlin. EY rechnet mit weiteren Arbeitsplatzverlusten in der Industrie bis Ende 2025 von mindestens 70.000, vor allem im Maschinenbau und weiter in der Autoindustrie.

In der Konjunkturumfrage der „Deutschen Industrie- und Handelskammer“ (DIHK) zu Jahresbeginn bezeichnen nur 26 Prozent ihre Geschäftslage derzeit als „gut“, 25 Prozent dagegen als “schlecht”. Die DIHK rechnet damit, dass das Bruttoinlandsprodukt im Jahr 2025 um 0,5 Prozent schrumpfen werde.

Alarmzeichen: Deutlicher Arbeitsplatzabbau in der Industrie – Unzensuriert

Bochum: Zur Fahndung ausgeschriebener Syrer bzw. Iraker nötigt eine Bahnreisende sexuell

Am Samstag, dem 21. Juni, begrapschte ein Mann das Gesäß einer jungen Frau. Durch ihren lauten Unmut wurde eine Bundespolizeistreife auf die Situation aufmerksam und hinderte den Tatverdächtigen an der Flucht.

Gegen 22:25 Uhr hielt sich die Streife in der Haupthalle des Bochumer Hauptbahnhofs auf und überwachte den Reiseverkehr. Dabei wurden die Beamten auf eine aufgebrachte junge Frau aufmerksam. Die Einsatzkräfte begaben sich sofort in deren Richtung und fragten, ob sie Hilfe benötige. Dies bejahte die 26-Jährige und zeigte den Uniformierten einen Mann, der sie gerade am Gesäß begrapscht haben soll. Die Beamten stellten den syrischen Staatsbürger, der sich schnellen Schrittes aus dem Bereich zu entfernen versuchte und konfrontierten ihn mit dem Tatvorwurf, belehrten ihn und stellten seine Identität fest. Zum Sachverhalt äußerte er sich nicht, machte von seinem Aussageverweigerungsrecht gebrauch. Beim Abgleich seiner Daten mit den polizeilichen Systemen stellte sich heraus, dass die Staatsanwaltschaft Dortmund nach dem irakischen Staatsbürger fahndete. Das Amtsgericht Hamm hatte einen Untersuchungshaftbefehl gegen den 28-Jährigen wegen Trunkenheit im Verkehr und tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte erlassen. Die Polizisten nahmen den Wohnungslosen vor Ort fest und führten ihn zur Dienststelle. Die 26-jährige Bochumerin begleitete die Streife ebenfalls zur Wache. Nachdem sie den Sachverhalt geschildert hatte und ihre Daten feststanden, konnte sie die Dienststelle wieder verlassen. Der Festgenommene wurde dem Polizeigewahrsam der Polizei Bochum zugeführt und von dort aus dem zuständigen Haftrichter vorgeführt. Die Bundespolizisten sicherten die Videoaufzeichnungen des Bochumer Hauptbahnhofs und leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen sexueller Belästigung ein.

BPOL NRW: Lauter Unmut führt zu tatverdächtigen Bundespolizei vollstreckt U-Haftbefehl. | Presseportal

Steinhagen: Syrer greift Polizisten mit dem Messer an und wird durch Schüsse gestoppt

Am Samstagabend, 21.06.2025, erfolgte ein mehrstündiger Polizeieinsatz an der Luisenstraße in Steinhagen. Ein polizeibekannter und bewaffneter 30-jähriger Mann griff Polizisten mit einem Messer an. Er wurde durch Schüsse gestoppt und erlitt lebensgefährliche Verletzungen. Der Messerangriff wird derzeit als versuchtes Tötungsdelikt bewertet.

Gegen 16:00 Uhr wurde die Leitstelle der Polizei Gütersloh darüber informiert, dass ein 30-jähriger Steinhagener mit syrischer Staatsbürgerschaft eine Körperverletzung innerhalb seiner Familie begangen hätte. Der polizeibekannte und drogenabhängige Mann befand sich nach dem aktuellen Kenntnisstand in einem psychischen Ausnahmezustand.

Der Steinhagener griff die Beamten bei der ersten Kontaktaufnahme unmittelbar mit Fäusten an. Dann nutzte er ein Messer und eine Gartenharke. Der polizeiliche Einsatz eines Distanzelektroimpulsgeräts verlief erfolglos. Der 30-Jährige zog sich anschließend in ein Haus zurück.

Für eine qualifizierte Festnahme wurden Spezialeinsatzkräfte angefordert. Beim Zugriff um 20:35 Uhr griff der 30-Jährige einen Beamten unvermittelt mit einem Messer an. Der Angriff wurde durch Schusswaffengebrauch gestoppt. Der zunächst schwer verletzte 30-Jährige leistete trotz seiner Schussverletzungen erheblichen Widerstand bei seiner Festnahme.

Die Verletzungen des Steinhageners wurden im Krankenhaus als zeitweise lebensgefährlich eingestuft. Sein Gesundheitszustand stabilisierte sich nach einer Not-Operation.

Die Ermittlungen zum versuchten Tötungsdelikt werden im Rahmen der Mordkommission “Luise” des Polizeipräsidiums Bielefeld geführt. Geleitet wird die Mordkommission von Kriminalhauptkommissar Stefan Esdar. Die zuständige Staatsanwaltschaft prüft wie üblich den Polizeieinsatz und den Gebrauch der Dienstwaffe.

POL-BI: Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Bielefeld und des … | Presseportal

Hamas-Mama Merkel und ihr Fluch!

Und am Mikrofon stand Hamas-Mama Merkel, freundlich und milde lächelnd als Gastgeberin eines blutigen Kirtags des Unrechts, der sich heute Europa nennt. „Wir schaffen das“, der Regierungsbefehl zur kollektiven Selbstaufgabe, die Handlungsanweisung zu explodierenden Sozialkosten, die Strategie zum Aufstieg des politischen Islam in Europa, der Freibrief für den Einzelfall, der hunderttausende Opfer in Österreich, in Deutschland, im Rest Europas kostete. Innere Spannungen, wohin man schaut. Eine Spaltung der Gesellschaft, die tiefer nicht sein könnte. Eine Einschränkung der Freiheit zugunsten einer notwendig gewordenen Sicherheit, ein brodelnder Multikulturalismus, der nichts mit Integration, aber viel mit Invasion zu tun hat.

Hamburg: Wegen Diebstahl mit Waffen verurteilter und gesuchter Nordafrikaner ohne Fahrschein erwischt und festgenommen

Am 21.06.2025 gegen 15.30 Uhr stellte ein DB-Zugbegleiter einen Fahrgast (m.31) ohne Fahrschein in einem ICE auf der Fahrt von Köln nach Hamburg fest.

“Da sich der Mann im Zug für eine Fahrpreisnacherhebung nicht ausweisen wollte, wurde die Bundespolizeibei bei Einfahrt des ICE im Bahnhof Harburg angefordert.”

Eine Streife der Bundespolizei erreichte umgehend den Zug und konnte die Personalien des libyschen Staatsangehörigen anschließend fahndungsmäßig überprüfen; Ergebnis: Ausschreibung zur Festnahme. Seit Ende August 2024 wurde der wegen Diebstahl mit Waffen verurteilte Mann mit einem Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Dresden gesucht.

“Der 31-Jährige hatte eine geforderte Geldstrafe in der Höhe von rund 1.100 Euro nicht gezahlt und war bislang “untergetaucht”. Jetzt hat der Gesuchte eine Ersatzfreiheitsstrafe von 50 Tagen zu verbüßen.”

Ein angeforderter Arzt stellte im Bundespolizeirevier die Gewahrsamsfähigkeit des Mannes fest. Nach Abschluss der bundespolizeilichen Maßnahmen wurde der Gesuchte einer Haftanstalt zugeführt.

BPOL-HH: Fehlender Fahrschein im ICE wurde per Haftbefehl gesuchten Mann zum … | Presseportal

Drogen-Afrikaner terrorisieren Wien – und die Polizei schaut weg

Besonders in den Morgenstunden am Wochenende ist die Drogenkriminalität in der Bundeshauptstadt überall vertreten, die Polizei aber nicht (Bild: U6-Station Wien-Spittelau). Spittelau – Google Maps

Seit Jahren ist der Bereich rund um die U-Bahn-Station Wien-Spittelau einer der Drogenhotspots in Wien

Schwarz- und Nordafrikaner

Auch ein Sicherheitsmitarbeiter der Wiener Linien beklagte sich gegenüber unzensuriert über die übliche Klientel am Bahnhof.

Fast immer handele es sich bei den vermeintlichen Dealern um Schwarzafrikaner, meist aus den Maghreb-Staaten, oft würden sie sich auch mit Einheimischen treffen, die sich in der Gegend des Bahnhofs aufhalten – wahrscheinlich ihren Auftraggebern. Gerade letztere würden sich gerne aggressiv verhalten, wenn man sie auf ihre mutmaßlichen Schützlinge anspricht. Die Fremden könnten tun und lassen, was sie wollen – bis sie in der Mehrheit sind, ergänzte der Sicherheitsmitarbeiter.

Passanten leiden unter aggressiven Afrikanern

Die Polizei, die sonst gerne jede Ruhstörung beanstandet, lässt sich hingegen nicht blicken am Drogenumschlagplatz. Wie Passanten berichteten, belästigen die Afrikaner die Fußgänger und Fahrradfahrer rund um den Donaukanal, in der Regel nicht weniger penetrant als ihre weißen Freunde. Zudem sollen öfter arglose Fußgänger bedroht werden.

Auch der Wiener-Linien-Mitarbeiter, der sich an unzensuriert gewandt hatte, kann die Untätigkeit der Polizei nicht verstehen. Die Exekutive suche man hier vergebens, beklagte er. Tatsächlich zeigt sich ein erschreckendes Bild: Über hunderte Meter sieht man meist nur die orientalischen und afrikanischen Eindringlinge.

Lokalaugenschein bestätigt Passantenwahrnehmung

Zu befürchten haben die (mutmaßlich mehrheitlich illegalen) Migranten hier tatsächlich nicht allzu viel. Auch unzensuriert konnte weit und breit keinen Vertreter der Staatsgewalt ausmachen. In der rot-pinken Bundeshauptstadt drangsaliert man eben lieber unbescholtene Österreicher, als dem Afrikaner-Terror am Wiener Donaukanal nachzugehen.

Drogen-Afrikaner terrorisieren Wien – und die Polizei schaut weg – Unzensuriert

Netflix ist der größte Feind der westlichen Kultur

Wären die Netflix-Abonnenten weltweit eine Nation, würden sie es mit den Vereinigten Staaten an Bevölkerung aufnehmen – und sie in ihrer ideologischen Reichweite weit übertreffen.

Und Netflix-Abonnenten sind in der Tat eine Nation. Sie sind auch eine Armee. Und sie sind auch eine Religion. Nicht einmal Hollywood in seinem Goldenen Zeitalter hatte den ideologischen Einfluss, den Netflix heute hat.

Aber es gibt einen bemerkenswerten Unterschied bei der berühmten Streaming-Plattform: Netflix bietet keine wirkliche ideologische Vielfalt, obwohl es ständig „Vielfalt“ predigt.

Stattdessen zeichnet sich die Streaming-Plattform durch eine erschöpfende ideologische Gleichförmigkeit aus, so subtil sie auch manchmal sein mag, was ihren Einfluss auf die öffentliche Meinungsbildung sehr viel präziser macht.

Im vergangenen Jahr hatte ich die Gelegenheit, Netflix-Inhalte zu prüfen, um Produktionen für eine Gruppe von Teenagern, die mich darum gebeten hatten, zu analysieren, zu empfehlen oder davon abzuraten. Ich bin zwar nicht leicht zu schockieren, aber ich muss zugeben, dass ich bisher noch nicht auf größere Serien oder Filme gestoßen bin, die in ihrer expliziten Bildsprache erschreckend sind – zumindest nicht viel wilder als das, was es in den 80er Jahren in meiner Kindheit gab. Aber was mich irritiert hat, ist die Erkenntnis, wie heimtückisch Netflix die Kultur und Moral unserer Nationen neu definiert und aktiv an der Zerstörung der Werte der westlichen Zivilisation mitwirkt.

Übertreibung? Betrachten Sie einige Beispiele aus jüngster Zeit, die willkürlich ausgewählt wurden: Schwule Eltern und ein Junge in einem Tutu in der Zeichentrickserie CoComelon Lane. Der nicht-binäre Bison in Ridley Jones. Die abstoßende Gewalt in Squid Game. Die Sexualisierung von Minderjährigen in Cuties. Die Verspottung von Jesus, Weihnachten und Christen in dem familienfreundlichen Weihnachtsspecial That Christmas. Die 190 sexuellen Anspielungen und der Sex von Jugendlichen im Vorschulalter in Big Mouth. Die absurde „Woke-ification“ von Cleopatra.

Die Liste ließe sich endlos fortsetzen: Sendungen, die Männer dämonisieren, Familien lächerlich machen, von Sex besessen sind und Traditionen verhöhnen, die für Jugendliche als harmloser Spaß verpackt werden.

In den neuen Kulturkriegen siegt nicht so sehr derjenige, der die tatsächliche Macht innehat, wie die politische Macht, sondern derjenige, dem es gelingt, die Erzählung des Augenblicks zu schreiben. Und derjenige, der die Schlacht schreibt, wenn auch nicht ausschließlich, ist die bereits erwähnte Streaming-Plattform. Wir bilden uns unsere Meinung eher durch das, was wir auf dem Bildschirm fühlen, als durch das, was wir in Papierform vorfinden.

So lernen junge Menschen Beziehungen, indem sie die Vorbilder in den Serien nachahmen, und nicht, indem sie tiefsinnige Essays über die Liebe lesen. Selbst wenn sie anspruchsvolle Bücher lesen, übernehmen junge Menschen die emotionalen Schablonen aus den Serien, die sie sehen – den Helden, das Mädchen, den Kumpel, den Verräter.

Wir verlieren die Fähigkeit, einen Schritt zurückzutreten und klar zu denken. Das Denken ordnet den Informationsfluss des Lebens, erdet ihn, kalibriert ihn und weist den Emotionen den richtigen Platz zu. Deshalb sagen wir, dass wir frei sind, denn wir können nur dann frei handeln, wenn wir unsere Handlungen und Erfahrungen tiefer als an der Oberfläche ansiedeln. Und wir werden immer unfreier. Die Paradoxien der Gegenwart verfolgen uns, so als wären sie von Chesterton inspiriert: Netflix vermarktet sich selbst als der Gipfel der Freiheit, weil man technisch gesehen mit einem Fingerschnippen auswählen kann, was man sehen will, und doch ist es das genaue Gegenteil.

Ohne reflektierende Gedanken gibt es keine Freiheit – nur spontane Reaktionen, mechanische Bewegungen, Strömungen, die uns mitreißen, um nicht aus der Masse herauszustechen, und irrationale Universen voller trügerischer Gefühle. Wir sind nur dann wirklich frei, wenn wir über unsere Handlungen nachdenken – und nicht nur reagieren.

Die gefährlichste Folge dieses Entmenschlichungsprozesses ist, dass das Publikum zunehmend unkritisch ist. Es ist nicht so, dass sie nicht kritisch wären – sie sind es, im frivolen und unmittelbaren Sinne, dank der ständigen Teilnahme, die durch die sozialen Medien ermöglicht wird – aber in Abwesenheit von Reflexion und Vernunft ist das Publikum viel formbarer geworden, und die Erzählung, die Drehbuchautoren servieren und verbreiten wollen, wird unendlich viel überzeugender. Botschaften finden heute mehr Anklang als gestern, weil wir durchlässiger sind und weniger intellektuelle Abwehrmechanismen haben, um die Schlüsselfragen des postmodernen Kulturkampfes anzugehen.

Wenn ich von der Wirkung spreche, die Netflix auf junge Menschen hat, bin ich nicht ganz fair. Die Wahrheit ist, dass auch Erwachsene davon betroffen sind. Aber junge Menschen sind heute anfälliger, sie identifizieren sich stärker mit den Figuren, die sie in ihren Lieblingsserien mögen – Figuren, denen sie nacheifern wollen – und, was am wichtigsten ist, sie greifen heute auf Streaming-Inhalte zu, ohne dass ihre Eltern sie überwachen. Das liegt nicht nur an den heutigen Trends des Fernsehkonsums, der über verschiedene Geräte und an jedem beliebigen Ort erfolgt, sondern auch daran, dass viele Teenager-Sendungen als harmlose Unterhaltung ausgegeben werden, aber sorgfältig darauf ausgelegt sind, Meinungen zu aktuellen moralischen und politischen Fragen zu formen.

Kulturelle Gestaltung geschieht Tag und Nacht in Serien und Filmen, die über ein riesiges Netzwerk, das den Zugang zur Plattform in 190 Ländern ermöglicht, in die ganze Welt gehen. Während Hollywood in den goldenen Jahren des amerikanischen Kinos im letzten Jahrhundert einen Einblick in den American Way of Life durch Filme bot, die den amerikanischen Helden mit seinen Werten, seiner Freiheitsliebe und seinem tiefen Respekt für die Tradition propagierten, hat Netflix heute seinen Platz eingenommen, um ein gestörtes, sektiererisches und zutiefst selbstzerstörerisches Bild der Vereinigten Staaten – und des Westens im Allgemeinen – zu verbreiten.

In jüngster Zeit haben viele große Unterhaltungskonzerne, zum Teil aufgrund des Phänomens „Wer woke wird, geht pleite“, ihre DEI-Agenden und ihre wilden Versuche, Klassiker umzuschreiben, um sie dem heutigen Woke-Fieber anzupassen, aufgegeben. Disneys Rückzieher zeigt, wie unhaltbar das „Woke Storytelling“ geworden ist – dennoch hat es den Markt mit abstoßenden Geschichten, „Woke“-ifizierten klassischen Figuren und progressiver Sentimentalität überschwemmt.

Und während sich viele große Unternehmen von diesem Trend abwenden, weil sie erkannt haben, dass sich das Publikum in eine andere Richtung bewegt, ist das Beharren von Netflix darauf, keinen Millimeter von dieser Haltung abzuweichen, paradigmatisch. Zum Teil, weil die Führungsposition des Unternehmens dies zulässt, und zum Teil, weil im Fall des Mitbegründers, ehemaligen CEO und bis 2023 amtierenden Vorsitzenden Reed Hastings der Wokismus so allgegenwärtig ist, dass er nur dann in seiner Tätigkeit einen Sinn findet, wenn er sie wie die Grundsätze und Missionen einer Sekte annimmt.

Einige Analysten spielen die Rolle von Streaming-Plattformen bei der öffentlichen Meinungsbildung herunter und argumentieren, dass soziale Medien wie Twitter und TikTok heute mehr Macht haben als jede Serie. Sie haben nicht ganz unrecht, wenn wir ihre schiere Reichweite betrachten, aber sie irren sich, was die präskriptive Macht angeht. Ein viraler Clip kann zwar Aufrufe erzielen, aber eine Serie prägt das Denken und Fühlen der Menschen im Laufe der Zeit.

Wir wissen, dass die Worte von P.J. O’Rourke wahr sind, noch bevor das Web zu dem wurde, was es heute ist: „Das Web ist nur ein Instrument, mit dem schlechte Ideen mit Lichtgeschwindigkeit um den Globus reisen“. Doch auch wenn soziale Medien oder bestimmte KI-Plattformen ein Sprungbrett für schädliche Ideen sind, bewahren beide Räume eine gewisse ideologische Vielfalt: Auf Plattformen wie Twitter gehört die ideologische Konfrontation praktisch zu ihrer DNA. Dies ist bei Netflix nicht der Fall, wo das Angebot überwiegend einheitlich ist, und wenn jemals Zugeständnisse an Standpunkte gemacht werden, die den vorherrschenden entgegenstehen, dann nur, um sie zu verzerren oder lächerlich zu machen.

Ungefähr zur Zeit seines Amtsantritts verkündete Donald Trump, es sei an der Zeit, Hollywood wieder zu einem Leuchtturm der amerikanischen Kultur in der Welt zu machen und nicht nur ein monotones progressives Megaphon. Es ist unklar, ob und wie Trumps Versprechen in die Tat umgesetzt werden kann, aber es wäre zweifellos eine große konservative Mission. Das Ziel ist nicht, dass die Produktionen der kommenden Jahre das Gegenteil von dem sind, was Netflix jetzt ist, sondern einfach, dass eine andere Art, die Geschichte zu erzählen, entsteht, dass auf der Leinwand Persönlichkeiten auftauchen, die stolz auf das kulturelle Erbe der westlichen Zivilisation sind, und dass es Kritikern des Wokismus erlaubt wird, diese Kulturkritik durch Entertainment auszuüben. Dies würde den Zuschauern zumindest die Möglichkeit geben, zu wählen, und sicherstellen, dass das kulturelle Bild, das in die Welt exportiert wird, etwas weniger manipuliert, sektiererisch und dekadent ist.

Letztlich ist die Frage für die Millionen Menschen weltweit, die ihre Fernsehunterhaltung ausschließlich Netflix anvertrauen, nicht ohne Bedeutung: Welches Bild haben sie von den Vereinigten Staaten? Mehr als das: Welches Bild haben die Vereinigten Staaten von sich selbst? Und darüber hinaus: Welches Bild hat der Westen von sich selbst und seinem historischen kulturellen Erbe? Netflix ist heute wohl oder übel der wichtigste diplomatische Akteur der Vereinigten Staaten. Am besten ist es, nicht wegzuschauen und einfach zu murmeln: „Ach, das ist doch nur Kinderkram“.

Itxu Díaz

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Trump verkündet Zerstörung iranischer Atomanlagen – „Ein Spektakel des Erfolgs“

In einer Rede aus dem Weißen Haus hat US-Präsident Donald Trump die vollständige Zerstörung der drei wichtigsten iranischen Atomanlagen bestätigt. Die Standorte Fordow, Natanz und Isfahan, jahrzehntelang Herzstücke von Irans Nuklearprogramm, seien „komplett und vollständig ausgelöscht“ worden, so Trump. Ziel der Operation sei es gewesen, „die nukleare Bedrohung durch den weltweit größten Terror-Unterstützer zu beseitigen“.

Der Angriff sei ein „spektakulärer militärischer Erfolg“, betonte Trump. Er sprach von „brillanten Köpfen“ in den Reihen der US-Streitkräfte und dankte dem israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu ausdrücklich für die enge Zusammenarbeit: „Wir haben als Team gehandelt – vielleicht wie kein Team zuvor – und einen schrecklichen Albtraum für Israel entschärft.“

Trump machte deutlich, dass die Operation noch nicht abgeschlossen sei. „Viele Ziele bleiben“, sagte er und stellte Teheran vor die Wahl: „Frieden – oder eine Tragödie, weit größer als das, was wir in den letzten acht Tagen gesehen haben.“

Der Präsident ließ keinen Zweifel an seiner Entschlossenheit: „Iran, der Tyrann des Nahen Ostens, muss jetzt Frieden schließen. Wenn nicht, wird das, was kommt, noch verheerender und wesentlich einfacher sein.“

Zum Abschluss seiner Rede dankte Trump dem amerikanischen Militär, Gott – und betonte erneut die Allianz mit Israel: „Gott segne den Nahen Osten, Gott segne Israel, und Gott segne Amerika.“ Für den morgigen Sonntag kündigte er eine Pressekonferenz mit Verteidigungsminister Pete Hegseth im Pentagon an.

Der Luftangriff stellt die massivste militärische Reaktion der USA auf das iranische Atomprogramm seit dessen Beginn dar. Während Teheran bislang keine offizielle Stellungnahme abgab, gilt als sicher: Die Region steht vor einer neuen Phase – entweder der Entspannung oder einer Eskalation, die alles bisher Dagewesene übertreffen könnte.

Trump verkündet Zerstörung iranischer Atomanlagen – „Ein Spektakel des Erfolgs“

Neue Umfrage zeigt, dass im Vereinigten Königreich bei den nächsten Wahlen die Reform-Partei auf dem besten Weg ist, die absolute Mehrheit zu gewinnen – Nigel Farages Partei sichert sich einen Vorsprung von neun Punkten vor der erfolglosen Labour-Partei unter Keir Starmer

Nach einer schrecklichen Woche, in der die linke Labour-Regierung des britischen Premierministers Keir Starmer ihr wahres globalistisches Gesicht zeigte, indem sie im Unterhaus sowohl Spätabtreibungen „bis zur Geburt“ als auch assistierten Suizid billigte, haben wir sowohl gute als auch schlechte Nachrichten.

Die gute Nachricht ist, dass die Verfechter des gesunden Menschenverstands, Reform UK, nun auf dem besten Weg sind, bei den nächsten Parlamentswahlen die Mehrheit zu erringen.

Einer kürzlich veröffentlichten Umfrage zufolge unterstützen mehr als ein Drittel der Wähler die Partei von Nigel Farage.

Der Telegraph berichtete:

Laut der Meinungsumfrage von Ipsos liegt die Reformpartei mit 34 Prozent neun Prozentpunkte vor Labour mit 25 Prozent, die Konservativen liegen mit 15 Prozent abgeschlagen auf dem dritten Platz.

Dies ist der höchste Zustimmungswert für die Reform, den eine Umfrage bisher gezeigt hat, und würde Herrn Farage mit ziemlicher Sicherheit eine komfortable Mehrheit im Parlament sichern. Herr Farage sagte gegenüber The Telegraph: „Diese Umfrage zeigt, dass die Reform die nächsten Parlamentswahlen gewinnen kann und wird.“Illegale dringen weiterhin auf die Insel ein. Wie lange dauert es, bis es kein Großbritannien mehr gibt?

Die schlechte Nachricht ist, dass die nächsten britischen Parlamentswahlen erst 2029 stattfinden. Wird es dann noch Großbritannien zu retten geben?

Eine Analyse des Telegraph legt nahe, dass Reform, sollten die Umfrageergebnisse bei der Wahl 2029 reproduziert werden, mehr als 400 Sitze gewinnen könnte. Damit hätte die Partei eine Mehrheit von fast 200 Sitzen und könnte Farage zum Premierminister machen. Die Tories könnten auf weniger als zehn Sitze schrumpfen, Labour käme auf rund 140 Sitze und würde rund 270 ihrer derzeitigen Sitze verlieren.

Die Unterstützung für Labour schwindet und hat mittlerweile ein Niveau erreicht, das seit Oktober 2019 nicht mehr erreicht wurde.

Sir Keir Starmer ist der unbeliebteste Premierminister zu diesem Zeitpunkt seiner Amtszeit, seit Ipsos vor fast einem halben Jahrhundert mit der Erhebung solcher Daten begann. Nur 19 Prozent der Befragten gaben an, mit seiner Arbeit zufrieden zu sein, 73 Prozent waren unzufrieden.

Neue Umfrage zeigt, dass Großbritannien bei den nächsten britischen Wahlen auf dem besten Weg ist, die Mehrheit zu gewinnen – Nigel Farages Partei baut 9-Punkte-Vorsprung gegenüber der erfolglosen regierenden Labour-Partei von Keir Starmer aus | The Gateway Pundit | von Paul Serran

Und noch ein Raub in Saarbrücken Burbach – Phantombild 

Phantombild des uT 2

Am 07.12.2024 kam es gegen 10:06 Uhr zu einem schweren Raub im Bereich des Burbacher Marktes in 66115 Saarbrücken. Zwei bislang unbekannte Täter näherten sich dem arglosen Geschädigten fußläufig von hinten.

Ein Täter (UT 1) trat dem Geschädigten unvermittelt in die Kniekehle, woraufhin dieser zu Boden stürzte. Der zweite Täter (UT 2) stellte sich dem Geschädigten frontal entgegen, bedrohte ihn mit einem Butterflymesser und sicherte die Tatausführung ab, während UT 1 dem Opfer den Geldbeutel aus der Gesäßtasche entnahm. Anschließend flüchteten die Täter in Richtung Helgenbrunnen / Hochstraße.

Der Geschädigte erlitt Schmerzen in der Kniekehle und war aufgrund einer Vorerkrankung nicht in der Lage, um Hilfe zu rufen. Durch den Überfall erlitt der Geschädigte leichte Verletzungen.

Von UT 2 konnte ein Phantombild erstellt werden, das nun im Rahmen dieser Öffentlichkeitsfahndung veröffentlicht wird.

Täterbeschreibung (UT 2):

   - Männlich
   - Ca. 20-25 Jahre alt
   - Ca. 180 cm groß
   - Südländischer Phänotyp
   - Sprach in einer dem Geschädigten unbekannten Sprache
   - Kurze dunkle Haare
   - Auffälliger Vollbart
   - Buschige Augenbrauen
   - Bekleidet mit schwarzer Kleidung und aufgesetzter Kapuze

Hinweise:

Wer Angaben zur Identität oder zum Aufenthaltsort des abgebildeten Täters machen kann oder sachdienliche Hinweise zur Tat geben kann, wird gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Saarbrücken-Burbach unter der Telefonnummer 0681/97150 oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

POL-SBR-BURB: Öffentlichkeitsfahndung nach schwerem Raub in Saarbrücken Burbach / … | Presseportal