Raub in Saarbrücken Burbach – Phantombild 

Phantombild “Karim 18”

Am 07.12.2024 kam es gegen 20:00 Uhr zu einem schweren Raub in der Parkanlage St. Josef Straße / Kirchbergschule in 66115 Saarbrücken.

Der 59-jährige Geschädigte traf sich mit einem Nutzer namens “Karim 18”, mit dem er sich zuvor über eine Dating – App verabredet hatte. Kurz darauf näherte sich eine Gruppe von 5 bis 6 bislang unbekannten Tätern.

Die Gruppe sprach den Geschädigten und dessen Verabredung an und forderte Bargeld. Nach einem Schlag ins Gesicht flüchtete der “Karim 18” fußläufig. Anschließend griffen die Täter den Geschädigten mit Schlagstöcken und Pfefferspray an und verletzten ihn schwer. Der “Karim 18” konnte im Anschluss nicht mehr erreicht werden, seine Beziehung zur Tätergruppierung ist bislang unklar.

Bereits eine Woche zuvor kam es an gleicher Örtlichkeit zu einem schweren Raub mit schweren Verletzungen eines 60-jährigen Geschädigten, auch hier handelte eine Tätergruppierung von mehreren Personen.

Ein Phantombild von “Karim 18” wurde erstellt.

Personenbeschreibung “Karim 18”:

   - Männlich, ca. 16-17 Jahre alt
   - Ca. 170-175 cm groß
   - Südländischer Phänotyp
   - Schmale Statur
   - Sprach Deutsch mit saarländischem Dialekt
   - Dunkler Hoodie mit Kapuze, graue Jacke, dunkle Jogginghose, 
     Turnschuhe
   - Beim Gehen machte er einen leichten Buckel

Hinweise:

Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei Saarbrücken-Burbach unter 0681/97150 zu melden.

POL-SBR-BURB: Öffentlichkeitsfahndung nach schwerem Raub in Saarbrücken Burbach / … | Presseportal

Captain Cooks lange verschollenes Schiff nach 250 Jahren vor Rhode Island gefunden

Captain Cook / Grok KI

Das Schiff, das Kapitän James Cook vor über 250 Jahren nach Australien brachte , wurde einem neuen Bericht des Australian National Maritime Museum (ANMM) vor der Küste von Rhode Island gefunden .

Die HMS Endeavour, bekannt als erstes europäisches Schiff, das zwischen 1768 und 1771 Ost-Australien erreichte, wurde später verkauft, in Lord Sandwich umbenannt und während des Amerikanischen Unabhängigkeitskrieges umfunktioniert.

1778 wurde das Schiff zusammen mit einem Dutzend anderer Schiffe von britischen Streitkräften im Hafen von Newport, Rhode Island, absichtlich versenkt, um den Vormarsch amerikanischer und französischer Truppen aufzuhalten. Seitdem liegt es unter Wasser.

Nach Jahrzehnten intensiver Untersuchungen haben Forscher der ANMM nun ein Wrack mit der Bezeichnung RI 2394 als wahrscheinliche Überreste der Endeavour identifiziert.

Der Fund ist laut ANMM-Direktor Daryl Karp das Ergebnis von 25 Jahren archäologischer Forschung und Unterwasseruntersuchungen.

„Die Hölzer stammen aus Großbritannien. Die Abmessungen aller Kanthölzer sind nahezu identisch mit denen der Endeavour, und ich spreche hier von Millimetern – nicht Zoll, sondern Millimetern“, sagte Kieran Hosty, Archäologe des Museums und Co-Autor des Berichts.

Der Bugist identisch, absolut identisch. Auch dieser Bug ist ein einzigartiges Merkmal – wir haben eine ganze Reihe von Schiffsplänen aus dem 18. Jahrhundert durchgesehen und konnten nichts Vergleichbares finden.

Das Wrack wurde mit Plänen aus dem 18. Jahrhundert verglichen, darunter einer Untersuchung von Cooks Schiff aus dem Jahr 1768.

Maße und Konstruktionsmerkmale orientieren sich stark an denen der historischen Endeavour.

Das Schiff wurde als Truppentransporter und Gefängnisschiff eingesetzt und war eines von 13 Schiffen, die während der Belagerung von Newport absichtlich versenkt wurden, um eine Unterwasserbarriere zu bilden.

James Hunter, ein weiterer Co-Autor des Berichts, wies auf die Schwierigkeit einer eindeutigen Identifizierung hin.

„Es war unwahrscheinlich, dass sie Artefakte finden würden, die eine sofortige Identifizierung ermöglichen würden

„Alles Wertvolle wäre aus dem Schiff geholt worden, bevor es sank.“

Das gleiche Wrack war in einem vorläufigen Bericht aus dem Jahr 2022 vorläufig als Endeavour identifiziert worden, doch diese Behauptung löste unter Experten Kontroversen aus.

Das Rhode Island Marine Archaeology Project (RIMAP), ein in den USA ansässiger Forschungspartner, bezeichnete die Ankündigung als „verfrüht“ und als „Vertragsbruch“.

Das australische Museum erklärte daraufhin, dass es noch weitere mögliche Schiffswracks in Erwägung ziehe und alternative Standorte nicht ausschließe.

Captain Cooks lange verschollenes Schiff nach 250 Jahren vor Rhode Island gefunden | The Gateway Pundit | von Ben Kew

Sicherheitsproblem: Drittel der Islam-Lehrer wurde im Ausland ausgebildet

Der Islam dringt aus dem Ausland nach Österreich ein.
Foto: KI-generiertes Bild: Grok (xAI)

Ein großer Teil der islamischen Religionslehrer in Österreich wurde im Ausland ausgebildet. Das deckte eine parlamentarische Anfrage des freiheitlichen Bildungssprechers Hermann Brückl auf. In manchen Bundesländern trifft das sogar auf die absolute Mehrheit zu.

Ein Drittel der Islam-Lehrer nicht in Österreich ausgebildet

An den Bundesschulen waren es fast ein Drittel der 207 Lehrkräfte. An den Pflichtschulen sieht es nicht viel besser aus: Wie die Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGÖ) gegenüber der APA mitteilte, habe ebenfalls ein ähnlich großer Anteil der 501 Islam-Lehrer die Ausbildung im Ausland absolviert.

Sicherheitspolitisches Problem

Brückl warnt vor dieser Entwicklung:

Wenn Lehrer aus dem Ausland kommen und dort etwa nach nicht-demokratischen Grundsätzen ausgebildet wurden, dann ist das nicht nur ein bildungspolitisches Problem, sondern unter Umständen auch eine sicherheitspolitische Gefahr.

Bei Auslands-Ausbildung fehlt österreichischer Kontext

Auch Zekirija Sejdini, Professor für Islam in der Gegenwartsgesellschaft an der Universität Wien und Professor am Institut für Islamische Theologie und Religionspädagogik an der Universität Innsbruck, sieht die Entwicklung kritisch, wie er gegenüber der APA erklärte: Auf im Ausland ausgebildete Lehrer sollte man nur dann zurückgreifen, „wenn keine in Österreich ausgebildeten Personen zur Verfügung stehen, und auch nur für eine befristete Zeit, bis sich eine in Österreich ausgebildete Person findet“.

Solche Personen seien generell „aus verschiedenen Gründen, vor allem aufgrund fehlender Kenntnisse des österreichischen Kontextes, aber auch des schulischen Kontextes im Besonderen, nicht geeignet, um in Österreich zu lehren“.

Sicherheitsproblem: Drittel der Islam-Lehrer wurde im Ausland ausgebildet – Unzensuriert

KULTUR DES TODES: Nach Spätabtreibungen verabschieden britische Abgeordnete nun Gesetz zur Sterbehilfe 

Neues Volk, 1 März 1936, p. 37. Staatsbibliothek zu Berlin.In Nazi-Deutschland
trugen eugenische Ideen zur Veredelung der Bevölkerung
direkt zu Massenmord und Holocaust bei. confront-eugenics.org/

Die Kultur des Todes erfasst das Vereinigte Königreich .

Nur zwei Tage, nachdem das britische Unterhaus für die Entkriminalisierung von Spätabtreibungen „bis zur Geburt“ gestimmt hatte, hat die Labour-Partei des gescheiterten Premierministers Keir Starmer einem Gesetzentwurf zur Legalisierung der Sterbehilfe zugestimmt.

Starmer stimmte für das Gesetz und – als Beweis dafür, wie sehr sich Großbritannien der Kultur des Todes verschrieben hat – unterstützten auch zahlreiche Tories (darunter der gescheiterte Globalist und ehemalige Premierminister Rishi Sunak) und sogar Abgeordnete von Reform UK das Gesetz.

Der Gesetzentwurf „Terminally Ill Adults (End of Life) Bill“ wurde im Unterhaus mit 314 Stimmen bei 291 Gegenstimmen angenommen, was einer Mehrheit von 23 Stimmen entspricht (nach einer Mehrheit von 55 Stimmen bei der letzten Lesung des Gesetzentwurfs).

Der Gesetzentwurf geht nun zur weiteren Prüfung an das House of Lords. Wenn er dort angenommen wird, wird er „den Weg für die Einführung von Sterbehilfediensten bis zum Ende des Jahrzehnts ebnen“.

Doch von den rechtschaffenen und anständigen Menschen Großbritanniens gibt es anhaltenden Widerstand.

Der Telegraph berichtete:

Andrea Williams, Geschäftsführerin von Christian Concern, sagte: „Dies sollte nicht als Gewissensfrage behandelt werden. Es ist Beihilfe zur Selbsttötung. Wir brauchen politische Parteien und Politiker, die sich klar zu diesem Punkt äußern und die Einführung eines staatlichen Suiziddienstes ablehnen.“ […] Ross Hendy, Geschäftsführer der Hilfsorganisation CARE, bezeichnete das Ergebnis als „einen Schlag gegen die Menschenwürde und gegen die Menschen, deren berechtigte Ängste als irrelevant abgetan wurden. 

Einige Labour-Abgeordnete, wie etwa Starmers Justizminister Robert Jenrick, stimmten mit „Nein“.

Nigel Farage von der britischen Reformpartei UK und Kemi Badenoch von der Tory-Partei lehnen den Gesetzesentwurf ab, haben sich bislang jedoch nicht zu dem Thema geäußert und ziehen es vor, pro-palästinensische Aktivisten zu kritisieren, die Farbe auf Flugzeuge der RAF geworfen haben.

Gordon Macdonald, Geschäftsführer von Care Not Killing, sagte: „Dies ist ein zutiefst fehlerhafter und gefährlicher Gesetzentwurf, der seit November erheblich verschärft wurde, da wichtige Schutzmaßnahmen abgeschwächt oder ganz gestrichen wurden. […] Der aktuelle Gesetzentwurf schützt schutzbedürftige und behinderte Menschen nicht vor Zwang.“

Viele Gegner des Gesetzesentwurfs, wie etwa Tom Harris vom Telegraph, meinen nun, es sei „Zeit für das House of Lords, zur Rettung zu eilen“.

„Das Royal College of Psychiatrists hat erklärt, dass viele seiner Hauptbedenken hinsichtlich des Gesetzentwurfs auch nach der heutigen Verabschiedung des Gesetzes geblieben sind.“

Ein Labour-Abgeordneter, der wegen Vergewaltigung und Kindesmissbrauchs verhaftet wurde, durfte stellvertretend abstimmen: Obwohl Dan Norris von der Partei suspendiert wurde, durfte er heute für das Gesetz zur Sterbehilfe stimmen. Wie passend.

CULTURE OF DEATH: After Late Term Abortions, British MPs Now Approve Assisted Suicide Bill – PM Starmer Votes for It – Campaigners Vow To Resist Legislation in the House of Lords | The Gateway Pundit | by Paul Serran

Hurra ! Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Haseloff will im Fall von AfD-Regierungsbeteiligung auswandern

Reiner Haseloff trat 1976 in die damalige Blockpartei in der DDR, der CDU bei. Die Ost-CDU galt damals als besonders linientreu. Widerborstige Geister tendierten damals eher zur LDPD. Der 1954 geborene Haseloff stand schon einer sogenannten Kenia-Koalition (CDU, SPD, Grüne) vor. Aktuell führt er in Sachsen-Anhalt ein Bündnis aus CDU, SPD und FDP. Die CDU muss in dieser Konstellation natürlich Kompromisse machen. Daher äußerte sein Innenminister Holger Stahlknecht in einem Interview, dass seine Partei ja auch über eine Minderheitenregierung nachdenken könnte.

Schon am nächsten Tag warf die Blockflöte Haseloff ihn aus dem Kabinett hinaus: „Das […] Vertrauensverhältnis, das in besonderer Weise auch in die Führung des Innenministeriums erforderlich ist, ist durch das Vorgehen von Herrn Stahlknecht so schwer gestört, dass er der Landesregierung nicht weiter angehören kann.“

Nun droht Haseloff seinen Landeskindern für den Fall, dass das Wahlergebnis in Sachsen-Anhalt eine Regierungsbeteiligung der AfD erforderlich machen sollte, mit Auswanderung. Vielleicht käme Berlin als Asylort in Frage, wo die CDU zwar das Rathaus regiert, aber in einigen Stadtquartieren die Araber-Clans herrschen.

Im Januar 2025 kam die AfD in Sachsen-Anhalt noch auf 31, die CDU auf 32 Prozent. Inzwischen ist Friedrich Merz unter dem Bruch fast aller Wahlversprechen Bundeskanzler geworden. In Sachsen und Thüringen hat die AfD im gleichen Zeitraum stark zugelegt. In Sachsen-Anhalt gab es (sicherheitshalber) keine Umfragen.

Ist die CDU eine demokratische Partei? – Zur Zeit

Merz-Mitarbeiter organisierte seit Jahren Multikulti-Aktionen gegen Rechts

GROK

Anfang des Jahres kam es in Deutschland zu massiven Protesten „gegen Rechts“, die sich insbesondere gegen die CDU richteten. Bei Friedrich Merz sorgte das für großen Unmut. Nun zeigt eine exklusive FREILICH-Recherche aber, dass ausgerechnet einer seiner Mitarbeiter jahrelang selbst „woke” Multikulti-Aktionen gegen Rechts organisierte.

Unter dem Motto „Für Vielfalt, gegen rechts“ versammelten sich am 3. März 2024 rund 500 Menschen auf dem Marktplatz in Medebach im beschaulichen Sauerland. Von einer Bühne rief ein junger Mann, den zwei riesige Regenbogenfahnen flankierten, die Masse dazu auf, gegen den Faschismus aufzustehen. Ein Teilnehmer schwenkte ein Plakat mit der Aufschrift: „Medebach ist bunt!“. Ein anderes Schild fragte: „Wenn die AfD die Antwort ist, wie scheiße war dann die Frage???“ Auf einem türkisfarbenen CDU-Wahlplakat stand: „Das Grundgesetz ist unser Fundament!“

Der junge Mann auf der Bühne, der die Veranstaltung laut dem Sauerland Kurier mitorganisiert hat und dort als erster Redner sprach, ist kein Antifa-Aktivist: Antonius Brieden arbeitet seit August 2024 im Büro seines Parteifreundes Friedrich Merz, seit Kurzem Bundeskanzler und mächtigster Mann Deutschlands. Laut seinem LinkedIn-Profil ist Brieden für die „Kommunikation, Koordination und Planung von Veranstaltungen“ für den Bundestagsabgeordneten Merz zuständig. FREILICH wollte von Merz wissen, ob er bestätigen könne, dass Brieden sein Mitarbeiter ist und wenn ja, in welcher Funktion er für ihn tätig ist. Die Anfrage blieb bis zur Veröffentlichung dieser Recherche unbeantwortet.

LinkedIn / Antonius Brieden

Brieden ist in der CDU fest verwurzelt. In seinem Heimatort Medebach leitet der junge Mann die CDU-Jugendorganisation JU. Im Hochsauerland, dem Wahlkreis seines Chefs, besorgt er für die JU die Pressearbeit. Im Hochsauerland dürfte Brieden unter Parteifreunden für seine Agitation gegen alles, was rechts der CDU steht, wohl bekannt sein. Am 8. Dezember 2020 berichtete die Westfalenpost, dass Brieden die Aktion #aktivgegenrechts ins Leben gerufen habe. Er habe mit der Aktion ein „Zeichen“ gegen rechtes Gedankengut setzen wollen. Dieses äußere sich durch Stammtischparolen, aber auch durch Sprüche und Bilder, die Jugendliche per WhatsApp teilten. Einer dieser Sprüche laute: „Ene, mene, miste, Neger in die Kiste.“

Wenige Tage nach dem wohlwollenden Bericht der Westfalenpost wurde der Hashtag #aktivgegenrechts von gut 30 Akteuren der Medebacher Zivilgesellschaft auf Facebook verbreitet: Die Beteiligung reichte von lokalen Karnevalsgesellschaften und Sportvereinen, über SPD-Ortsverbände bis hin zum offiziellen Stadt-Account. Bei der Aktion kam Brieden offenbar auch seine Vernetzung in lokalen Strukturen zugute: So teilte der katholische Jugendverband Kolpingjugend Medebach, als dessen Pressebeauftragter Brieden geführt wird, ebenfalls den Hashtag auf Facebook.

Facebook / Kolpingjugend
Facebook / SPD Medebach-Hallenberg
Facebook / Hansestadt Medebach

Die von Brieden organisierten Multikulti-Aktionen werfen Fragen nach der Glaubwürdigkeit von Friedrich Merz auf. Einerseits brachte die Union Ende Januar 2025 mit den Stimmen der AfD einen Antrag zur Begrenzung von Migration durch den Bundestag. Andererseits lässt die Union ihren Parteichef durch einen Mitarbeiter vertreten, der in der Vergangenheit all diejenigen bekämpft hat, die ein Ende ebendieser Masseneinwanderung gefordert haben.

Ein weiterer Widerspruch besteht im Umgang der CDU mit der staatsfinanzierten Zivilgesellschaft. Als linke Organisationen zu Massenprotesten vor der CDU-Zentrale in Berlin aufriefen, weil die Union zuvor den erwähnten Antrag mit der AfD verabschiedet hatte, reagierte Merz empört. Um der links-grünen Zivilgesellschaft die rote Karte zu zeigen, stellte die Union sogar eine Kleine Anfrage, um die Finanzierung linker Organisationen offenzulegen. Dabei hatten diese staatsfinanzierten Organisationen mit ihrem Anti-CDU-Protest eigentlich nichts anderes getan als der Merz-Mitarbeiter in den Jahren zuvor. Mit dem einzigen Unterschied, dass es nun die CDU und nicht die AfD getroffen hatte.

Wie der Bundeskanzler das Engagement Briedens mit linken Vorfeldorganisationen gegen politische Gegner wie die AfD beurteilt, insbesondere vor dem Hintergrund, dass er und seine Fraktion im Laufe des vergangenen Wahlkampfs von staatlich geförderten NGOs attackiert wurden und später in der bereits erwähnten Anfrage die politische Neutralität von NGOs forderten, ist nicht bekannt. Auch diese Frage blieb bis zum Zeitpunkt der Veröffentlichung unbeantwortet.

Der Fall Brieden steht offenbar für einen größeren Missstand in der CDU: Ist die Union eine konservative Partei? Oder bildet sie mit den links-grünen Parteien lediglich eine Beutegemeinschaft, die echte Alternativen bekämpfen soll?

Merz-Mitarbeiter organisierte seit Jahren Multikulti-Aktionen gegen Rechts

Rechtfertigung zu Masken-Geschäft: Spahn jammert über das Vergessen

Jens Spahn fühlt sich wegen der Kritik an einem seiner Schutzmasken-Geschäfte unfair behandelt.
Foto: Raimond Spekking / / Wikimedia CC BY-SA 4.0

Im Interview mit der Rheinischen Post zeigt Jens Spahn (CDU) wieder einmal, wie wenig er aus seiner Zeit als Gesundheitsminister gelernt hat. Der Ex-Minister beschwerte sich darüber, „wie schnell vieles vergessen“ wird.

Fragwürdige Umstände bei Maskenbeschaffung

Ein interner Bericht aus dem Gesundheitsministerium kam zu dem Schluss, dass auf Betreiben des Ministers ein großer Auftrag zur Maskenbeschaffung nicht an die Logistikkonzerne DHL oder Schenker, mit denen der Krisenstab schon in Kontakt war, sondern an ein heillos überfordertes Unternehmen aus Spahns Nachbar-Wahlkreis vergeben worden war. Angesprochen auf die teure Beschaffung der bekanntermaßen ohnehin nutzlosen Masken, sagte Spahn wörtlich:

Das Motto war in dieser Not, dass wir Masken brauchen, koste es, was es wolle. Wir sind finanzielle Risiken eingegangen, um Risiken für Gesundheit und Leben zu reduzieren. Es gab keine Blaupause für die Pandemie. Und wenn wir heute nun Maßstäbe eines ganz normalen Verwaltungshandelns anlegen, dann kann ich nur sagen: Erinnert euch, wie dramatisch die Lage war. Da war nichts normal. Ich wundere mich schon, wie schnell das vergessen ist.

Vergessen wurden nur die Opfer der Corona-Politik

In seine Amtszeit als Gesundheitsminister von 2018 bis 2021 fallen die ersten beiden Jahre der Corona-Pandemie, in der bekanntlich einiges schiefging. Die Beschaffung von Schutzmaterialien und Impfstoffen verlief chaotisch, Transparenz und sinnvolle Kommunikation gab es seitens des nunmehrigen CDU-Fraktionsvorsitzenden im Bundestag kaum. Die Maßnahmen schienen kaum einer klaren Strategie zu folgen, vielmehr wirkte das Krisenmanagement chaotisch. Für Spahn ist offensichtlich alles längst vergessen, für all jene, die unter dem Krisenmanagement der schwarz-roten Koalition unter Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und ihrem Ampel-Nachfolger Olaf Scholz (SPD) leiden mussten, hingegen noch lange nicht.

Rechtfertigung zu Masken-Geschäft: Spahn jammert über das Vergessen – Unzensuriert

Marseille, die Heroinhauptstadt Europas, verwandelt sich in ein Kriegsgebiet

Razzia bei Drogenfahndern in Marseille. Screenshot youtube

Marseille, einst eine gefeierte Hafenstadt, ist heute ein Symbol für städtischen Verfall, Staatsversagen und den Zusammenbruch der französischen Binnengrenzen. Heute ist sie als Hauptstadt des Heroinhandels in Europa bekannt und hat sich in das Epizentrum eines Bandenkriegs verwandelt, der die Arbeiterviertel der Stadt in Blut tränkt. Narco ist der Boss, Kugeln sind seine Sprache.

Allein im Jahr 2023 wurden 49 Menschen bei drogenbedingten Auseinandersetzungen getötet. Fast alle wurden niedergeschossen. Einige waren minderjährig. Andere waren Unbeteiligte, die ins Kreuzfeuer gerieten. Ein 10-jähriger Junge in Nîmes, eine 24-jährige Jurastudentin in ihrem Schlafzimmer in Marseille: kollaterale Opfer eines Systems in Trümmern. Das Wohnprojekt La Paternelle im Norden der Stadt ist ein Symbol für diese Tragödie. Dort kämpften die DZ-Mafia und die Yoda-Clans erbittert um die Kontrolle über einen einzigen Drogenumschlagplatz, der täglich Zehntausende von Euro einbringt.

Das Geschäft ist einträglich. Arbeitskräfte gibt es in Hülle und Fülle. Die meisten dieser jungen Leute werden über soziale Medien angeworben, oft aus Kleinstädten oder Pariser Banlieues, und sind minderjährige Einwanderer, die mit dem Versprechen auf leicht verdientes Geld, Markenkleidung und Status gelockt werden. „Ich habe mit 16 Jahren angefangen und 500 € am Tag verdient“, sagt einer von ihnen. Doch sobald sie versuchen, das Land zu verlassen, müssen sie feststellen, dass sie in der Falle sitzen: Sie werden mit falschen Schulden, Drohungen, Entführungen, Folter und moderner Sklaverei konfrontiert. Der Drogenhandel verzeiht nicht.

Der Zusammenhang mit der Einwanderung ist klar und zunehmend unbestreitbar. Die kriminellen Netzwerke in Marseille operieren seit Jahrzehnten in Symbiose mit den schlecht gesteuerten Migrationsströmen. Die Banden nordafrikanischer, subsaharischer oder gemischter Herkunft haben ganze Stadtviertel übernommen, die nicht mehr den Gesetzen der Republik, sondern denen der Clans unterliegen. Die Gewalt hat sich normalisiert. Die Autorität, wenn sie nicht gerade abwesend ist, ist überwältigt. Wie ein Polizist sagte: „Die medizinische Versorgung, die wir in den Krankenhäusern von Marseille praktizieren, ist die eines Schlachtfeldes“.

Angesichts dieser Realität reagiert der Staat nur langsam. In La Paternelle wurden Betonblöcke errichtet, um die Zugänge abzuriegeln, die Polizeipräsenz wurde verstärkt, und der Drogenumschlagplatz wurde – zumindest vorübergehend – aufgelöst. Aber die Drogen verschwinden nicht, sie wandern weiter. Das Modell entwickelt sich zu Systemen wie „Uber shit“ – Hauslieferungen. Kriminelle Strukturen sind flexibel, anpassungsfähig und besser organisiert als viele öffentliche Einrichtungen. Und was am wichtigsten ist: Sie werden nicht durch Vorschriften eingeschränkt, die sie ineffektiv machen.

Gleichzeitig sind lokale Bürgerinitiativen entstanden, die den Vierteln ihre Integrität zurückgeben wollen. Fadela, Leiterin einer regionalen Vereinigung, organisiert Aktivitäten und Workshops, um die Wiederaneignung öffentlicher Räume durch die Gemeinschaft zu fördern. Doch die Narben sitzen tief. Es wird stillschweigend vereinbart, nicht zu sprechen. „Wir haben mit dieser Gewalt gelebt, aber wir haben gelernt, zu schweigen“, sagt ein ehrenamtlicher Helfer.

Marseille steht nun am Scheideweg: Entweder es gewinnt die Kontrolle über die Stadt wieder oder es wird zum Vorbild für das, was den Rest Frankreichs erwartet.

Marseille, Heroin Capital of Europe, Turns Into A War Zone ━ The European Conservative