Osterburken: Nordafrikanischer Schmutzfink bedroht und schlägt DB-Mitarbeiter

Zu einer Körperverletzung und einer Bedrohung durch einen 32-jährigen Mann ist es am Dienstagabend (17.06.2025) am Bahnhof in Osterburken gekommen.

Ersten Erkenntnissen zufolge befand sich ein 38 Jahre alter Mitarbeiter der DB AG gegen 19:20 Uhr am Bahnsteig, als er den 32-Jährigen darauf aufmerksam machte, seinen Müll nicht auf den Boden zu werfen. Der 32 Jahre alte Mann soll daraufhin umgehend aggressiv geworden sein und den Mitarbeiter mit kosovarischer Staatsangehörigkeit mit der Faust gegen dessen Oberarm geschlagen haben. Weiterhin bedrohte er wohl sein Gegenüber, bevor er zunächst unerkannt flüchtete. Alarmierte Beamte der Bundespolizei trafen den Tatverdächtigen mit algerischer Staatsangehörigkeit kurze Zeit später in der Nähe des Bahnhofs an und unterzogen ihn den polizeilichen Maßnahmen.

Die Ermittlungen, unter anderem wegen des Verdachts der Körperverletzung, wurden eingeleitet.

BPOLI S: DB-Mitarbeiter am Bahnhof Osterburken geschlagen und bedroht | Presseportal

„Zahle oder ich zerstöre alles“: Südtiroler Familie in Angst vor nordafrikanischem Mieter

AI Symbolbild

Eine Familie aus Südtirol schlägt Alarm: Seit zwei Jahren werden sie mit massiven Drohungen und Einschüchterungen durch ihren marokkanischen Mieter konfrontiert. Nun eskalierte die Situation erneut.

„Er hat damit gedroht, die komplette Wohnung unbewohnbar zu machen und einen Schaden im fünfstelligen Bereich anzurichten, wenn ihm die Vermieter, also meine Schwiegereltern, nicht Geld überweisen“, berichtet ein UT24-Leser. Der Mann wohnt in einem Mietobjekt der Familie, das sich im selben Haus befindet. Laut dem Leser handelt es sich beim Mieter um einen Mann marokkanischer Herkunft, der keine Staatsbürgerschaft besitzt und auch eine kriminelle Vorgeschichte haben soll. Seine Frau beziehe Sozialleistungen und auch in seiner früheren Wohnung habe er bereits massiven Schaden angerichtet.

„Er terrorisiert unser Leben nun seit zwei Jahren mit Drohungen, Gewalt und anderen Frechheiten“, sagt der Leser gegenüber UT24. Die Familie sei verzweifelt und fühle sich von den Behörden im Stich gelassen: „Anwalt und Polizei sind informiert, aber offenbar hat man gegen diesen Mann nichts in der Hand.“

Aus Sorge um ihre Sicherheit und mangels rechtlicher Handhabe wendet sich die Familie nun an die Öffentlichkeit. „Meine Hoffnung ist, dass Sie uns etwas Aufmerksamkeit geben könnten“, schreibt der Betroffene. Ob und wie schnell die Behörden handeln können, bleibt offen.

„Zahle oder ich zerstöre alles“: Südtiroler Familie in Angst vor ausländischen Mieter – UnserTirol24

AfD macht Waldkappel bundesweit bekannt: SPD verliert erneut Stadrat an die AfD

Die SPD verliert nicht nur immer mehr Wähler, sondern auch Mitglieder an die AfD. So nun auch einen engagierten Mann im beschaulichen Waldkappel.
Foto: PantheraLeo1359531 / wikimedia commons (CC BY SA 4.0)

Hand auf’s Herz, liebe Leser! Gewiss haben die meisten von Ihnen zuvor noch nie von Waldkappel gehört. Bei diesem beschaulichen Ort handelt es sich um eine 4.100 Einwohner große Kleinstadt im nordhessischen Werra-Meißner-Kreis.

AfD freut sich über neues Mitglied

Medial bekannt war Waldkappel bisher vor allem durch Berichte der HNA-Zeitung, die zum Beispiel darüber schrieb, wie das monatliche Erzählcafé in Waldkappel für besondere Momente sorgt. Ein solches Lokal ist natürlich eine schöne Sache und wichtig für die Gemeinschaft. Nun jedoch wird Waldkappel auch außerhalb der Region bundesweit bekannt.

Grund dafür ist der Wechsel von Stadtrat Lukas Gesang zur AfD. Sowohl die hessenschau als auch die tagesschau berichteten gestern, Dienstag, darüber. Die örtliche SPD ist empört, da Herr Gesang bisher von ihr unterstützt wurde; freilich ohne Mitglied bei den Sozialdemokraten zu sein. Der AfD-Kreisverband Waldeck-Frankenberg hingegen gratulierte laut der tagesschau in den sozialen Medien mit den Worten: “AfD Waldeck Frankenberg gratuliert dem AfD Kreisverband Werra Meissner zum ersten ‘Überlaufer’”.

SPD rastet völlig aus

Die SPD war hingegen weniger höflich. Natürlich ist es irgendwo nachvollziehbar, dass man über so einen Seitenwechsel nicht begeistert ist, aber die Worte von Knut John, Unterbezirksvorsitzender der SPD im Werra-Meißner-Kreis, sind doch mehr als unverschämt: “Wir werden alles daran setzen, dass dieser Mensch aus diesem Amt rauskommt”, sagte er und fügte hinzu: “Nazis haben bei uns keinen Platz, weder in der Partei noch in der kommunalen Politik.”

Also ist man automatisch ein “Nazi”, wenn man nicht mehr bei der SPD, sondern bei der AfD sein möchte? Absurd. Zumal Berthold Hartmann, Kreisvorsitzender der AfD laut der hessenschau “nach eigenen Angaben früher viele Jahre SPD-Mitglied” war. Er erklärte: “Lukas Gesang ist durch den Eintritt in die AfD kein anderer Mensch geworden.” Ginge es nach ihm, könne Herr Gesang seine Arbeit als Stadtrat ruhig fortführen, aber dieser möchte das offenbar nicht. Er hat der tagesschau zufolge um seine “Entlassung aus dem Ehrenbeamtenverhältnis gebeten”, teilte die Stadt Waldkappel am Dienstagabend mit.

Druck durch die SPD?

Ob das mit dem medialen Druck und den unverschämten Beleidigungen der SPD zu tun hat? Jemanden als “Nazi” zu beschimpfen ist schon ziemlich dreist. Entsprechend angebracht ist die Warnung von Holger Schiller von der Überparteilichen Wählergemeinschaft Waldkappel (ÜWG), die ebenfalls im Stadtparlament vertreten ist. “Er tut sehr viel Soziales im Ort, es sollte fair zugehen”, sagte Herr Schiller und warnte vor einer Hetzjagd auf Herrn Gesang.

Der Fraktionsvorsitzende der SPD in Waldkappel, Volker Apel, warf dem ehemals der SPD nahestehenden Politiker hingegen einen “Vertrauensbruch” vor. Diesen Vorwurf könnte Lukas Gesang eigentlich an die SPD zurückgeben. Wenn SPDler zur AfD gehen, ist es wohl eher die SPD, die das Vertrauen der Leute verspielt hat. “Die Entwicklungen in der Bundespolitik haben mich enttäuscht, ganz besonders, dass die AfD noch schnell als gesichert rechtsextrem eingestuft wurde”, sagte er über sein Überlaufen.

SPD verliert an AfD

Herr Gesang ist nicht der erste Politiker aus dem Umfeld der SPD, der zur AfD wechselt. Auch der AfD-Politiker Guido Reil wechselte einst von der SPD zur AfD. Reils Vater und sein Großvater waren ebenfalls SPD-Mitglieder und Reil trat mit 20 Jahren der SPD bei. Für seinen Übertritt nach 26 Jahren SPD-Mitgliedschaft führte er vor allem seine Kritik an der SPD-Politik während der Flüchtlingskrise als Begründung an. Und er ist damit gewiss nicht allein.

Während der letzten Bundestagswahl verlor die SPD 720.000 Wähler an die AfD. Zudem steigt die Mitgliederzahl der blauen Partei rasant. Waren es 2023 noch 39.596 sind es Stand Februar 2025 schon 52.000.

Die Frage ist natürlich, wie die SPD darauf reagieren wird? Sie könnte so werden wie ihre dänische Schwesterpartei, was mit jemandem wie Lars Klingbeil, der linke Gutmenschen für “Organisationen, die unsere Demokratie schützen” hält, wohl ausgeschlossen ist. Oder aber sie beschimpfen weiterhin jeden Kritiker als “Nazi” und verlieren so mehr und mehr Wähler und gutes Personal; was sehr wahrscheinlich ist.

AfD macht Waldkappel bundesweit bekannt – Unzensuriert

Die urkomische Augenrollen-Reaktion der italienischen Premierministerin Giorgia Meloni auf das Gesülze des französischen Präsidenten Emmanuel Macron beim G7-Treffen wird viral (VIDEOS)

Meloni kann Macron kaum ausstehen.

Die konservative Vorkämpferin und italienische Ministerpräsidentin Giorgia Meloni ist eine freimütige Führungspersönlichkeit, die zudem sehr ausdrucksstark ist und durch ihre Gesichtsausdrücke so viel mehr ausdrückt.

Gestern (16.) machte Meloni Schlagzeilen und wurde in den sozialen Medien viral, nachdem sie auf Macrons Geflüster beim G7-Treffen in Kanada mit ihrer typischen Augenrolle reagierte.

Es ist nicht klar, was Macron genau gesagt hat – doch Melonis epische Reaktion lässt keinen Zweifel daran, was sie davon hielt.

Die New York Post berichtete:

„Meloni wurde dabei ertappt, wie sie spottete, als der französische Präsident Emmanuel Macron ihr am Montag bei einem Rundtischgespräch mit anderen Staats- und Regierungschefs in Alberta, Kanada, etwas ins Ohr flüsterte.

Ein Clip aus diesem Moment zeigt, wie sich Meloni vorbeugt, während Macron seinen Mund abschirmt und vor sich hin murmelt.

Augenblicke später wurde sie dabei gefilmt, wie sie als Antwort dramatisch die Augen verdrehte, bevor sie sich losriss.“

Ihre mangelnde Wertschätzung gegenüber Macron lässt Meloni stets durch ihre Mimik und Körperhaltung erkennen.

Sehen Sie: Vor einem Jahr begrüßt Meloni Macron bei einem offiziellen Empfang kühl.

Bei diesen Treffen spürt man immer, wie sie sich fühlt: Hier ist sie in Paris bei einem der zahlreichen pro-ukrainischen Gipfeltreffen.

.thegatewaypundit

Wien: 17-jährige Drogenkonsumentin in einer Wohnung mit 4 anwesenden Syrern  im komatösen Zustand aufgefunden – Sexualdelikt kann nicht ausgeschlossen werden

Die Berufsrettung Wien wurde Sonntagnacht gemeinsam mit einem Streifenwagen in die Geiselbergstraße gerufen, da eine 17-Jährige in einer Wohnung nicht mehr aufwachte. Die junge Frau wurde erfolgreich reanimiert und befindet sich derzeit im komatösen Zustand in einem Krankenhaus. Aufgrund vorhandener Verletzungen am Körper der 17-Jährigen hat das Landeskriminalamt Wien, Außenstelle Süd, Ermittlungen aufgenommen. Bei der körperlichen Untersuchung durch das Personal konnte ein Sexualdelikt nicht ausgeschlossen werden. Sie soll eine erhebliche Intoxikation durch Suchtmittel aufgewiesen haben. Vier in der Wohnung anwesende Männer (Sta.: Syrien, 21-35 Jahre alt) wurden von der Kriminalpolizei einvernommen. Sie gaben an, der Frau lediglich einen Schlafplatz zur Verfügung gestellt zu haben. Die 17-Jährige war seit 13.06.2025 von ihren Eltern abgängig gemeldet. Umfassende Spurensicherungen wurden vorgenommen. Die weiteren Ermittlungen des Landeskriminalamtes Wien, Außenstelle Süd, sind im Gange.

polizei.gv.at

Wien: Afghane fordert Geld für Zutritt zum Gratis-WC – und droht mit dem Messer

Ein Mann verständigte die Polizei und gab an, von einem Unbekannten nach der Benutzung einer öffentlichen WC-Anlage mit dem Umbringen bedroht worden zu sein. Zuvor soll der Tatverdächtige Geld für die WC-Benutzung verlangt haben, obwohl es sich um eine kostenfreie öffentliche WC-Anlage handelte. Das Opfer entfernte sich und wurde von dem Tatverdächtigen weiterverfolgt. Dabei soll der Tatverdächtige mit einem Messer in der Hand erneute Drohungen ausgesprochen haben. Die herbeigerufenen Beamten nahmen den 27-jährigen afghanischen Staatsangehörigen vorläufig fest. Bei ihm wurde ein Taschenmesser sowie eine geringe Menge Suchtmittel sichergestellt. Im Zuge der Sachverhaltsklärung wurde ein weiteres Opfer ermittelt, das ebenfalls nach der WC-Benutzung von dem Tatverdächtigen bedroht und um Geld gefragt worden sein soll. Der 27-Jährige zeigte sich bei der Vernehmung nicht geständig. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Wien wurde der Tatverdächtige in eine Justizanstalt gebracht.

Presseaussendungen LPD Wien

Schwandorf: Afghane tritt Passantin und beleidigte und bedrohte die Beamten mit deren Umbringen und Herausschneiden ihrer Zungen

Am Sonntag gegen 16:30 Uhr wurden zwei Polizeistreifen zum Schwandorfer Bahnhof gerufen. Dort war eine Schlägerei mitgeteilt worden. Am Bahnhof trafen die Beamten auf einen verbal sehr aggressiven 25-jährigen Afghanen aus Regensburg. Bei der Aufnahme des Sachverhalts stellte sich heraus, dass der junge Mann zuvor am Kiosk mehrere Bier gekauft hatte. Danach fing er an, Passanten zu beleidigen. Eine 54-jährige Frau aus Cham sprang der Zuwanderer dann an und verpasste der Bahnangestellten einen schmerzhaften Fußtritt gegen deren linken Oberarm. Den Beamten gelang es bei der Anzeigenaufnahme nicht, den Mann zu beruhigen. Vielmehr fing der Afghane an, mit den Armen herumzuschlagen, weshalb ihn die Beamten zu Boden brachten und fesselten. Dabei leistete der Mann erheblichen Widerstand. Zur Durchführung einer von der Staatsanwaltschaft angeordneten Blutentnahme wurde der Randalierer schließlich zur Dienststelle verbracht und arretiert. In der Zelle gipfelte sein Verhalten dann im Bespucken eines Beamten. Außerdem wurde er ausfallend, beleidigte und bedrohte die Beamten mit deren Umbringen und Herausschneiden ihrer Zungen. Nach dem er dann auch noch geäußert hatte, von dem Polizeibeamten erschossen werden zu wollen, wurde die Unterbringung in einer psychiatrischen Fachklinik angeordnet. Heute nun wird in Absprache mit der Staatsanwaltschaft geprüft, ob der Regensburger wegen seiner Taten zur Prüfung einer Inhaftierung dem Ermittlungsrichter vorgeführt wird. Dabei spielt auch noch eine Gefährliche Körperverletzung eine Rolle, welche der Tatverdächtige Sonntagvormittag in Regensburg beging. In Schwandorf vorgeworfen werden dem Zuwanderer Tätlicher Angriff und Widerstand auf bzw. gegen Polizeivollzugsbeamte, Körperverletzung zum Nachteil der Passantin, Bedrohung und Beleidigung.

Polizei Bayern

Bad Aibling: Ägypter wegen des Mordes an seiner Ehefrau festgenommen

Wie bereits berichtet, wurde seit Anfang November 2024 eine ägyptische Staatsangehörige aus Bad Aibling vermisst. In einem Waldstück bei Bad Aibling wurden am 15. Juni 2025 die sterblichen Überreste der Frau gefunden. Als dringend tatverdächtig gilt der Ehemann der Toten, er kam in Untersuchungshaft.  

Am 11. November 2024 war die damals 34-jährige Frau von Angehörigen als vermisst gemeldet worden. Das Fachkommissariat 1 der Kriminalpolizeiinspektion Rosenheim übernahm zuständigkeitshalber von der örtlichen Polizeiinspektion nach einigen Wochen in dem Vermisstenfall die weiteren Ermittlungen. Mehrere Beamte arbeiteten seitdem im Rahmen einer Ermittlungsgruppe an dem Fall. Trotz umfangreicher Untersuchungen und Suchmaßnahmen konnte der Aufenthaltsort der ägyptischen Staatsangehörigen in der Folgezeit nicht ermittelt werden, weshalb sich die Polizei im Mai 2025 auch mit einer Öffentlichkeitsfahndung an die Bevölkerung wandte. Jedoch gingen auch daraufhin keine sachdienlichen Hinweise ein.

Am Sonntagnachmittag, 15. Juni 2025, erhielt die Polizeiinspektion Bad Aibling den Hinweis eines Bürgers auf ein Kinderfahrrad mit Helm, das sich in einem Waldstück bei Ellmosen im Gemeindebereich von Bad Aibling auf einem Weg liegend befand. Da nicht auszuschließen war, dass ein Kind vermisst wird, wurde die Umgebung abgesucht. Ein Polizeidiensthund spürte im Unterholz eine Leiche auf. Der Fundort wurde von der Polizei umgehend abgesperrt, die zuständige Kriminalpolizei Rosenheim übernahm unmittelbar die Untersuchungen vor Ort. Hierbei waren auch Spurensicherungsexperten im Einsatz.

Nach derzeitigem Erkenntnisstand hat das Kinderfahrrad zum Auffinden der Leiche keinerlei Bezug. Die Ermittlungen hierzu werden von der Polizeiinspektion Bad Aibling geführt.

Auf Weisung der Staatsanwaltschaft wurden die sterblichen Überreste geborgen, sichergestellt und noch am selben Tag zu eingehenden Untersuchungen nach München ins Rechtsmedizinische Institut gebracht. Die am 16. Juni durchgeführten forensischen Untersuchungen erbrachten die Gewissheit, dass es sich bei der Toten um die vermisste Frau aus Bad Aibling handelt. Zudem ergaben sich Hinweise auf eine Gewalteinwirkung.

Gegen den Ehemann der Toten, einen 43 Jahre alten ägyptischen Staatsangehörigen, ergaben sich dringende Verdachtsmomente, weshalb die sachleitende Staatsanwaltschaft Traunstein – Zweigstelle Rosenheim – einen Antrag auf Haftbefehl wegen eines Tötungsdelikts stellte. Der Beschuldigte wurde daraufhin am heutigen Morgen des 17. Juni von den Ermittlern der Kriminalpolizei Rosenheim widerstandslos festgenommen und im Laufe des Tages dem Ermittlungsrichter zur Prüfung der Haftfrage vorgeführt. Der Richter folgte dem Antrag der Staatsanwaltschaft und erließ Haftbefehl wegen Totschlags gegen den 43-Jährigen. Er wurde von den ermittelnden Kriminalbeamten im Anschluss unmittelbar in eine Justizvollzugsanstalt gebracht, wo er jetzt in Untersuchungshaft sitzt.

Aufgabe von Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei ist es nun, die Hintergründe der Tat zu ermitteln und die genauen Geschehnisse zu rekonstruieren.       

Die Bayerische Polizei – Bad Aibling: Seit November 2024 vermisste Frau wurde Opfer eines Gewaltverbrechens – Ehemann (43) in Untersuchungshaft

Neubrandenburg: 3 Syrer schlagen auf deutschen Kunden  eines Snack-Automaten-Laden ein

Mitten in der Nacht von Freitag auf Sonnabend sind mehrere Streifenwagen zu einer gemeldeten Schlägerei im Bereich der Neubrandenburger Turmstraße gefahren. Dort sollen mehrere Deutsche (zwei 40- bzw. 17-jährige Männer und eine 39-jährige Frau) gegen 02:40 Uhr in einem Snack-Automaten-Laden auf mehrere Syrer (33, 26 und 18 Jahre) getroffen sein. Es soll ein Streitgespräch gegeben haben, das zunächst wieder aufhörte. Als die Deutschen den Laden verließen, soll der 33-jährige Syrer hinter ihnen hergerannt sein und sie mit Pfefferspray besprüht haben.

Dann soll der 33-jährige Syrer auf den 17-jährigen Deutschen losgegangen sein, der sich mit der durch das Pfefferspray eingeschränkten Sicht wehren wollte. Dadurch entwickelte sich eine Schlägerei zwischen den beiden und dem 40-Jährigen, der den Angreifer von dem Jugendlichen abbringen wollte. Auch er war durch das Pfefferspray an den Augen verletzt und konnte schlecht sehen. Er nahm sich ein Rad zu Hilfe, das er auf den Angreifer schmiss, damit der den Jugendlichen in Ruhe lässt. Dadurch hat der 33-jährige Syrer zwar tatsächlich vom Jugendlichen abgelassen, ist dann aber laut Zeugenaussagen auf den 40-jährigen Deutschen los und schlug und trat nach ihm.

Als die gerufenen Polizisten eintrafen, schlugen die Beteiligten nicht mehr aufeinander ein. Da die drei Männer durch die Schlägerei und das Pfefferspray und die 39-jährige Deutsche ebenfalls durch das Pfefferspray verletzt waren, kamen Rettungswagen zum Einsatz. Der beschuldigte 33-jährige Syrer war während des gesamten Einsatzes äußerst aggressiv und wurde daher nach Behandlung seiner Verletzungen bis zum Morgen ins Polizeigewahrsam genommen.

Alle drei beteiligten Männer waren alkoholisiert. Die Verletzungen wurden teils vor Ort und teils ambulant im Klinikum behandelt.

Was der Auslöser des anfänglichen Streits war, wie die Schlägerei genau mit welchen Beteiligten ablief und warum die Männer beim Eintreffen der Polizei bereits auseinander waren, müssen die weiteren Ermittlungen zeigen.

POL-NB: Schlägerei mit Pfefferspray in der Turmstraße | Presseportal

“Rattennotstand” in Berlin: Hermannplatz von Rattenplage heimgesucht

AI

Die Behörden des multikulturellen Berliner Bezirks Neukölln haben eine Dringlichkeitsverordnung erlassen, um die sich verschlimmernde Rattenplage am Hermannplatz zu bekämpfen. Sie erklärten die Situation zu einer ernsten Gesundheitsbedrohung und warnten, dass Verstöße gegen die neuen Anti-Nager-Regeln zu Geldstrafen von bis zu 25.000 Euro führen können.

Die Allgemeinverfügung, die am Freitag im Amtsblatt veröffentlicht wurde und am 1. Juli in Kraft tritt, verbietet das Füttern von Tieren in einer Weise, die Ratten anlocken könnte. „Das Füttern von Ratten sowie das Auslegen von Futter, Lebensmitteln oder anderen essbaren Gegenständen, die zum Anlocken oder Füttern von Ratten geeignet sind, ist verboten“, heißt es in der Verordnung.

Das Füttern von Vögeln oder Haustieren ist nur dann erlaubt, wenn sichergestellt werden kann, dass Ratten keinen Zugang zu dem Futter oder den Futterresten haben. Eventuelle Futterreste müssen sofort entfernt werden.

Außerdem müssen alle Abfälle unverzüglich in verschlossenen Behältern entsorgt werden, und die Lebensmittel müssen so gelagert werden, dass Ratten keinen Zugang dazu haben. „Abfälle müssen unverzüglich und regelmäßig so entsorgt werden, dass sie für Ratten unzugänglich sind“, heißt es in dem Erlass.

Die Dringlichkeitsmaßnahme folgt auf anhaltende Berichte von Anwohnern und die Entdeckung ausgedehnter Rattenhöhlen auf dem Platz. Das Gesundheitsamt bestätigte, dass „am Hermannplatz ein starker Rattenbefall festgestellt wurde“. Die Beamten beriefen sich auf wiederholte Beschwerden von Anwohnern und auf visuelle Hinweise auf zahlreiche Ratten und Löcher auf dem gesamten Platz.

In der amtlichen Begründung wird die gesundheitliche Gefährdung durch den Befall hervorgehoben. “In Berlin sind vor allem Wanderratten weit verbreitet. Sie können über 100 Infektionskrankheiten auf den Menschen übertragen”, warnte der Bezirk. “Ratten sind Gesundheitsschädlinge im Sinne des § 2 Nr. 12 des Infektionsschutzgesetzes. Sie sind Tiere, die Krankheitserreger auf den Menschen übertragen können.”

Zu den genannten Krankheiten gehören Hepatitis, Tuberkulose, Cholera und Salmonellen. Die Tiere stellen auch eine Gefahr für den Viehbestand dar: Die Behörden warnen, dass sie die Maul- und Klauenseuche, die Schweinepest und die Vogelgrippe übertragen können. Es wurde festgestellt, dass ihr Urin und Kot Lebensmittel und Tierfutter verunreinigt, was den Betrieb des geschäftigen Wochenmarktes auf dem Platz gefährdet.

Trotz früherer Bemühungen zur Schädlingsbekämpfung, z. B. durch Auslegen von Gift, ist die Rattenpopulation stark angestiegen. Die Behörden räumen nun ein, dass diese Versuche aufgrund des reichhaltigen Nahrungsangebots in der Gegend fehlgeschlagen sind. „Die Maßnahmen haben sich als unwirksam erwiesen, weil das Nahrungsangebot für die Ratten zu groß ist“, heißt es in dem Erlass.

Die Behörden halten diese neuen Vorschriften für notwendig und verhältnismäßig und erklären, dass „ein Verstoß gegen diese allgemeine Verordnung mit einer Geldstrafe von bis zu 25 000 Euro geahndet werden kann“. Die Verordnung bleibt bis Ende 2025 in Kraft und ist sofort rechtskräftig.

‘Rat emergency’ declared in Berlin as infestation overwhelms Hermannplatz