Vor dem Hintergrund der kommenden Bereicherungen heute Nacht versuchte die Polizei mit gutem Zureden und ganz lieben Bitten auf potentielle Randalierer einzuwirken auf dass sie sich bitte doch etwas zurückzunehmen mögen. Aber es ging auch härter: „Gefährder-Ansprachen“ sollen die Wilden in Zaum halten.
„Gefährderansprachen“ nach „Kreuztrefferanalysen“
Nachdem man nicht alle „Gefährder“ ansprechen kann – zu viel der bunten Lumpen sind bereits im Land – entschloss man sich nur die wildesten der Wilden ins Gebet zu nehmen. Um diese goldigsten der Goldstücke zu finden bediente man sich sogenannten „Kreuztrefferanalysen“.
Wie die WELT berichtete, hat in den vergangenen Wochen die Berliner Polizei 100 Gefährderansprachen bei Personen durchgeführt, denen sie die Begehung von Straftaten in der Silvesternacht zutraut. Dafür hat die Behörde „Kreuztrefferanalysen“ durchgeführt, also gezielt nach Überschneidungen bei Tatverdächtigen der Silvesterkrawalle, der 1.-Mai-Demonstrationen, der pro-palästinensischen Ausschreitungen auf der Sonnenallee und den Schwimmbadrandalen gesucht. Und in der Tat wurde man fündig und es wurden Übereinstimmungen gefunden.
Das heißt: Personen, die bei den Schlägereien in den Freibädern erfasst wurden, waren auch bei Ausschreitungen zu Silvester dabei. Solche „Kreuztreffer“ gab es laut Polizei auch mit den Randalierern vom 1. Mai. Lediglich zwei Überschneidungen gab es hingegen mit Teilnehmern an den propalästinensischen Krawallen, woraus zu schließen ist, dass ein Intgensiv-Randalierer wenig von Demos hält. Der läßt lieber gleich die Sau raus, wenn er Feuerwehr- oder Rettungskräfte sieht.
In diesem Zusammenhang erhebt sich die Frage, warum man derart gefährliche Leute, überhaupt frei herumlaufen lässt. Mit Humanität hat das nichts mehr zu tun. Human wäre es hingegen diesen Personen gegenüber, sie umgehend zu repatriieren – damit sie endlich in dem Umfeld sind, wo sie gut hinpassen und wo sie nicht pausenlos von Ungläubigen und bösen Rassisten umgeben sind, die zu wenig lieb zu ihnen sind.
Ein Großteil der vermeintlichen Fachkräfte sind Analphabeten, viele davon sogar in ihrer eigenen Sprache. Foto: franky242 / depositphotos.com
66.000 Plätze in Deutschkursen für “Flüchtlinge”, also Asyl- und subsidiär Schutzberechtigte, hat der Österreichische Integrationsfond (ÖIF) im vergangenen Jahr angeboten. Dass diese Kurse dringend nötig sind, zeigen jetzt Zahlen zur Alphabetisierung der Asylanten: Von den 66.000 Teilnehmern waren gleich 44.000 Analphabeten. Bevor diese überhaupt mit dem Spracherwerb anfangen können, muss man ihnen Lesen und Schreiben beibringen. Besonders oft sind Syrer und Afghanen darunter zu finden.
Ein Drittel sind Analphabeten in der eigenen Sprache
Nicht selten müssen die Asylberechtigten sogar beim Alphabet anfangen, ein großer Teil von ihnen kennt nämlich die lateinische Schrift nicht. Das wäre wenig verwunderlich, da die meisten Asylberechtigten aus Ländern kommen, in denen das lateinische Alphabet nicht genutzt wird – allerdings kann ein Drittel nicht einmal in der eigenen Muttersprache lesen oder schreiben. Die anderen zwei Drittel beherrschen zwar ihre eigene Sprache mehr oder weniger gut in Wort und Schrift, kennen aber das lateinische Alphabet nicht.
Deutlich mehr Asylanten als 2022
Insgesamt 265.000 Menschen nahmen heuer an Maßnahmen des Integrationsfonds teil, 11.000 sogar an sogenannten “Werte- und Orientierungskursen”. Die Zahl der positiv beschiedenen Asylanträge (also Asyl oder subsidiärer Schutz) lag 2023 um immerhin 30 Prozent höher als im Vorjahr.
In ganz Europa nehmen die importierten Probleme zu. Überproportional sind es Menschen aus moslemischen Kulturkreisen, die die heimische Bevölkerung mit Gewalt und Kriminalität übersähen.
Religion als Treiber
Die Bereitschaft, Gewalt als Problemlösung anzusehen, ist in den Ländern mit europäischer Abstammung grundsätzlich niedriger als in anderen Völkern, wie der Weltfriedens-Index nachweist. Dabei spielt deren Religion keine unerhebliche Rolle. Schon 2016 schrieb der Soziologie Ruud Koopmans in der FAZ:
Der Terror hat sehr viel mit dem Islam zu tun.
2021 stellte er fest, dass der Koran unter bestimmten Bedingungen die Bereitschaft erhöhe, Glaubensfeinde zu töten.
Kein Schutz für Einheimische
Und geschehen ist nichts in den europäischen Ländern. Die Politiker erklärten weiterhin, dass die Einwanderung, die hauptsächlich aus moslemischen Ländern erfolgt, von den Einheimischen als Bereicherung zu empfinden sei.
Das hat sich nicht mit den zahlreichen Morden, Gruppenvergewaltigungen und Anschlägen geändert, sehr wohl aber mit dem Überfall der Hamas in Israel Anfang Oktober. Zahlreiche Politiker warnen jetzt plötzlich vor importiertem Terror.
Gesetz zwar beschlossen, aber nicht umgesetzt
Frankreich, wo mittlerweile ungefähr fünf Millionen (!) Moslems leben, hat nun beschlossen, gegen die Radikalisierung durch die Prediger wirklich vorzugehen. Ab 1. Jänner dürfen keine aus dem Ausland entsandten Imame mehr in den Moscheen des Landes predigen.
Dabei wurde dieses Gesetz bereits Anfang 2020 nach den Anschlägen im Jahr davor erlassen. Wohl um die Franzosen zu beruhigen. Doch in Kraft getreten ist das Gesetz bis heute nicht. Innenminister Gérald Darmanin hat nun am Freitag in einem Brief an die betroffenen Staaten Marokko, Tunesien und Algerien bekannt gegeben, dass das Gesetz im neuen Jahr in Kraft treten wird.
Keine Finanzierung aus dem Ausland
Jene aus diesen Staaten entsandten Imame, die sich bereits in Frankreich aufhalten, müssen bis Ende März ihren Status ändern oder als Prediger aufhören. Eine Finanzierung aus dem Ausland ist nicht mehr erlaubt, die Imame müssen vom jeweiligen Moscheeverein in Frankreich bezahlt werden. Gleichzeitig soll die Ausbildung von Imamen an französischen Hochschulen ausgebaut werden.
Im deutschen Wiesbaden haben radikale Veganer am Samstag die Zufahrt zu einer Zirkus-Veranstaltung blockiert. Dabei gingen sie Besucher verbal an und unterstellten ihnen, Tierquäler zu sein. Weil der Protest vonseiten der vermeintlichen Tierschützer zunehmend aggressiver wurde, schritten die Mitarbeiter des Zirkus ein.
Mitarbeiter des Zirkus wussten sich nicht mehr zu helfen und gingen plötzlich gewalttätig gegen die demonstrierenden Veganer los. Diese waren zuvor in ähnlich aggressiver Weise gegen Besucher vorgegangen.
Laut Polizeiangaben sind bei den Auseinandersetzungen mindestens drei Menschen leicht verletzt worden und es kam zu Sachbeschädigungen auf beiden Seiten. Ebenfalls vor Ort war die YouTuberin Raffaela Raab, besser bekannt als „Militante Veganerin“. Sie filmte die Ereignisse und dokumentierte dabei das Geschehen.
Die Polizei Wiesbaden hat mittlerweile die Ermittlungen aufgenommen.
Die Corona-Impfung schützt nicht dauerhaft vor einer Ansteckung – was ohnehin schon längst bekannt war, wurde jetzt von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) erneut bestätigt. Mit diesem Geständnis des Regierungspolitikers stellt sich jedoch auch wieder einmal die Frage nach der Sinnhaftigkeit der Corona-Maßnahmen.
Lauterbach bestätigt Aussage von vor einem Jahr
“Hoffentlich gelingt uns bald eine Impfung, die vor Ansteckung schützt”, postete Lauterbach auf X. Neu ist diese Aussage allerdings nicht, hatte Lauterbach doch schon vor einem Jahr im ZDF gesagt, dass die Impfstoffe gegen Covid-19 eine Infektion mit dem Virus nicht verhindern können.
Die sogenannte 2G-Regel, die Geimpfte und Genesene betraf, rückt damit wieder in den Fokus der Aufmerksamkeit: Die im November 2021 erlassene Regel, die Ungeimpfte und nicht nachweislich genesene Personen weitgehend aus dem öffentlichen Leben ausschloss, wirkt damit mehr als fragwürdig.
Lauterbach beharrte auf 2G-Regel
Es ist wohl auszuschließen, dass Lauterbach sich dieser Tatsache nicht bewusst war, wie die Welt schreibt. Schließlich gab es schon im November 2020 Hinweise von den Impfstoffherstellern selbst und auch dem Robert-Koch-Institut (RKI). Auch dass Geimpfte als “Superspreader” wirken können, war damals schon bekannt. Lauterbach war damals sogar fanatischer Verfechter der Regel und forderte drakonische Strafen bei Verstößen, wollte nicht geimpfte und nicht genesene Menschen aus dem öffentlichen Leben verbannen und auch, als selbst das RKI bekannt gab, dass von der Mutanten Omikron keine nennenswerte Gefahr ausgeht, blieb er bei der 2G-Regel.
2G-Regeln war “voller Erfolg”: Gesundheitsministerium hat seltsame Rechtfertigung
Trotz der heimlichen Kehrtwende Lauterbachs zeigt sich sein Ministerium zufrieden: Die 2G-Regel sei ein voller Erfolg gewesen, das Ziel sei es gewesen, “Kontakte zu reduzieren, Neuansteckungen zu verhindern und vulnerable Personen zu schützen“. Im Gesundheitsministerium glaubt man sogar, dass die sinnlose Regel dazu beigetragen habe, eine Überlastung des Gesundheitssystems zu verhindern – eine Überlastung, die auch sonst zu keinem Zeitpunkt in der Corona-Zeit drohte, wie der FDP-Politiker Wolfgang Kubicki anmerkte.
Auch der Epidemiologe Klaus Stöhr kann mit der vorgeschobenen Erklärung Lauterbachs nichts anfangen:
Sowohl BMG und als auch Ministerpräsidenten der Länder haben offenbar nie verstanden, dass man mit einer Impfung niemals die SARS-CoV-2 Ausscheidung und Infektion verhindern kann.
Wieler: Sinn der 2G-Regel ist es, zum Impfen zu motivieren
Was offensichtlich wirklich hinter der bizarren 2G-Regel steht, verriet allerdings schon im November der damalige RKI-Präsident Lothar Wieler der Apotheken-Umschau: Es sollte der Druck auf Ungeimpfte erhöht und die Impfquote gesteigert werden. Wer sich nicht impfen wollte, müsse sich fragen, ob er vom öffentlichen Leben ausgeschlossen bleiben möchte, so Wieler damals.
Ein 44-jähriger Mann, der verdächtigt wird, auf Wunsch seiner Freundin einen Mordanschlag auf deren Ex-Mann zu planen, wurde am Freitagnachmittag in Bondy (Seine-Saint-Denis) festgenommen und anschließend in den Räumlichkeiten der Kriminalbrigade der Pariser Kriminalpolizei in Polizeigewahrsam genommen, wie Actu17 berichtete. Die Ermittler vermuten, dass die beiden Verdächtigen, die für ihre Radikalisierung bekannt sind, ihr Vorhaben in den nächsten Tagen umsetzen wollten.
In diesem Fall wurden am 7. Dezember von der Interregionalen Sondergerichtsbarkeit (JIRS) in Paris Vorermittlungen eingeleitet, nachdem sie Informationen erhalten hatten, die auf dieses kriminelle Vorhaben hindeuteten. Die Ermittler erfuhren, dass Estelle*, eine 41-jährige Frau aus dem Departement Hauts-de-Seine, die zum Islam konvertiert ist und in einer S-Kartei geführt wird, mit ihrem 34-jährigen Ex-Mann zerstritten ist, insbesondere wegen ihrer vier gemeinsamen Kinder, für die sie das Sorgerecht hat.
In den letzten Wochen soll die Frau ihrem neuen Freund Hamid*, einem 44-jährigen ehemaligen Thai-Box-Champion, von ihrer Abneigung und ihrem Wunsch, ihren Ex-Partner zu beseitigen, erzählt haben. Lange Diskussionen innerhalb des Paares sollen zu einem Mordplan geführt haben, während eine Gerichtsentscheidung über das Sorgerecht für die Kinder von Estelle und ihrem Expartner Anfang 2024 ansteht. Hamid kennt den früheren Ehemann und soll eine ” konfliktbehaftete ” Beziehung zu ihm haben, ” die von Rivalität geprägt ist “, so eine mit dem Fall vertraute Quelle. Estelle wird ihrerseits verdächtigt, ihren Freund zu dem Mord “motiviert” zu haben, den beide minutiös vorbereitet haben sollen. Actu17
Als sie die Treppen in Le Suquet in Cannes hinaufging, hatte sie deutlich wahrgenommen, dass eine Person hinter ihr ging. Ein Mann von kräftiger Statur, der in einen Parka mit Kapuze gehüllt war, folgte ihr.
Am 28. Dezember trat die zierliche Frau in ihren Fünfzigern einen Schritt zur Seite, um den Unbekannten vorbeizulassen. Doch anstatt weiterzugehen, packt er sie am Kragen und schreit: “Zeig mir deine Brüste”. (…)
In Panik versucht sie, sich aus seinem Griff zu befreien. Als es ihm nicht gelingt, ihr die Kleider vom Leib zu reißen, wirft der betrunkene Angreifer sie gewaltsam zu Boden, schlägt ihren Kopf auf den Asphalt und tritt ihr dann ins Gesicht. Seine Turnschuhe sind mit dem Blut seines Opfers verschmiert.
Sie stand unter Schock, ihr Gesicht war geschwollen und sie erlitt einen Nasenbeinbruch (7 Tage temporäre Arbeitsunfähigkeit). Sie wandte den Blick von der Anklagebank ab, auf der ihr Angreifer am Freitag in unmittelbarer Vorführung saß. ” Er hatte Freude an seiner Tat gefunden”, gestand sie schließlich.
Mehr erfahren wir jedoch nicht, da Farid G., ein 43-jähriger Tunesier, auf Anraten seines Anwalts eine Frist zur Vorbereitung seiner Verteidigung beantragen wird. (…)
Er wird weiterhin in Untersuchungshaft gehalten. Sein Verfahren wird auf den 31. Januar 2024 vertagt. Nice Matin
Im nächsten Juni werden die Europäer in den EU-Staaten aufgerufen sein, das EU-Parlament neu zu wählen. Erste Prognosen deuten auf eine Rechtsverschiebung hin.
FPÖ-Fraktion dürfte stark dazugewinnen
Denn die Fraktion „Identität und Demokratie“, der die FPÖ wie auch die AfD angehören, dürfte die viertstärkste Fraktion werden. Wären schon jetzt die EU-Wahlen, würde laut Umfrageinstitut Europe Elects die konservative Europäische Volkspartei stimmenstärkste Fraktion bleiben.
Starker Absturz der Grünen
Verluste werden auf linker Seite erwartet. Bisher stellten die Sozialdemokraten, Liberalen, Grünen und Linken die Mehrheit im EU-Parlament, die sie unter anderem für das Kommissionsprojekt „Green Deal“ nützten und es unterstützten. Damit dürfte es vorbei sein.
Denn vor allem die Grünen müssen heftige Verluste erwarten: Sie dürften fast die Hälfte ihrer Mandate einbüßen. Von 73 Versorgungsposten würden nur noch 43 übrig bleiben.
Angst vor Machtverlust
Eine der Chefinnen der EU-Grünen, Terry Reintke, warnte umgehend vor dem Verlust der „progressiven Mehrheit“ in Brüssel und Straßburg, also vor dem Verlust von Macht, Einfluss und Versorgungsposten. Die grünen Verluste und das Erstarken der Rechten ist für sie „ein katastrophales Signal“.
In den meisten deutschen Großstädten ist Jugend-Kriminalität zu einem unübersehbaren Problem geworden. In Städten wie Halle, Leipzig oder Dresden „wüten“ Jugendbanden beinahe ungestört.
Sonderkommissionen ermitteln
Die Polizei „reagiert“ etwa auf Überfälle unter Schülern nun mit Sonderkommissionen. Forscher, wie „zeitgeistige Experten“ sehen hierzu verschiedene Ursachen für derlei Gewalt. Eine davon sei nun offenbar „klar“ in der Corona-Pandemie zu sehen, wie freilich MDR eifrigst zu berichten weiß.
Die Täter seien immer in Gruppen unterwegs, die Ursachen seien angeblich in den „Nachwehen“ der Corona-Pandemie zu finden. Hierzu darf freilich im „öffentlichen Narrativ“ die obligate Warnung der Polizei vor Vorurteilen gegenüber Migranten, nicht fehlen.
MDR berichtet dazu, wie folgt, „der letzte Vorfall in ihrer Klasse sei drei Wochen her, sagen Jonas und Martin. Eine Gruppe Jugendlicher habe einem Mitschüler Prügel angedroht und dann die Kopfhörer abgenommen. So sei es in der Klasse verbreitet worden, erzählen die 16-Jährigen, die an einer Haltestelle in Halle Neustadt stehen“.
„Jonas und Martin fänden es gut, wenn die Polizei in Halle-Neustadt noch mehr Präsenz zeigen würde. Prinzipiell keine schlechte Idee, sagt der eine. Und der andere fügt hinzu, „ja, finde ich auch, auf jeden Fall. Man sollte, denke ich, dann auch aufpasst und vielleicht ein paar Sicherheitskräfte dort schon hinschicken und gucken, dass das funktioniert. Völlig okay.
„Übliche Herkunftsverschleierung“ der Täter
Jedenfalls muss in diesem Zusammenhang seitens des MDR jegliche Verbindung mit der Herkunft der Straftäter hintangehalten oder gleich in Abrede gestellt werden.
Was die Täter antreibt, können sich Jonas und Martin laut MDR nicht erklären. Sie zucken die Schultern und sagen, „weil das hier, was weiß ich, langweilig ist oder sowas.“ Näher betrachtet gilt diese Aussage allerdings zweifelsfrei als Hinweis auf eine „Täterherkunft“, was MDR offenbar „nicht aufgefallen“ sein dürfte.
In Halle kommt es monatlich durchschnittlich zu 10 bis 15 Raubdelikten auf Schulwegen oder Schulhöfen. Zuletzt seien die Zahlen angeblich etwas gesunken, heißt seitens der Polizei. Die Täter seien in Gruppen von mindestens drei Personen unterwegs, schubsen ihre Opfer, manchmal würden sie auch zuschlagen. Viele würden mit Messern oder Pfefferspray drohen oder „zu Werke gehen“. Gefordert würden bei diesen Raubzügen, handys, Geld oder Kleidung.
Bild: Du bist Halle
Ursache in Corona-Pandemie
Die Täter seien größtenteils männlich, erklärt hierzu der Magdeburger Hirnforscher und Psychiater Prof. Bernhard Bogerts. Verantwortlich für das seit zwei Jahren hohe Niveau an Taten könnte, so „sinniert“ er, auch die Corona-Pandemie sein.
„Vielleicht hängt das mit Spätwirkungen zusammen. Da gab es ja auch bei Erwachsenen eine erhöhte Zahl von Angstdepressionen, auch von Partnerschaftsgewalt, weltweit auch bei uns. Dass das auf die Jugendlichen abgefärbt hat.“
Bogerts analysiert jedoch unterschiedliche Ursachen für Jugendgewalt, freilich jenseits „einer existierenden Zuwanderungsrealität“. Oft seien es also die Eltern oder Freunde, die zu wenig oder falsche ethische Werte vermittelten. Eine große Rolle könne auch die genetische Veranlagung spielen, vor allem aber seien es fehlende soziale Strukturen.
Bogerts erklärt, „das sind fehlende Freizeitmöglichkeiten, während der Pandemie waren sie ja nur eingeschränkt oder gar nicht vorhanden, Schulabbruchsquoten, Jugendarbeitslosigkeit, Perspektivlosigkeit, fehlende Räume, wo sich Jugendliche betätigen können, um sich irgendwie Selbstbestätigung zu holen, Sport, Veranstaltungen, Jugendclubs.“
Ohne Frage gibt es also unzählige „Erklärungsversuche“ für derlei Gewalttaten, die Analyse des „sogenannten MDR-Experten“ klammert allerdings offenbar bewusst eine „Seite der Medaille“ aus.
Warnung – Vorurteilen gegen Migranten
Nach Angaben der Polizei gehören eben auch viele Migranten zu den Tätern. Psychiater Bernhard Bogerts warnt freilich jedoch vor Vorurteilen. Diese seien eben nicht per se gewalttätiger, sondern lebten häufiger in von vornherein sozial benachteiligten Situationen.
Selbstredend hat er dann auch gleich „Lösungen mit im Portfolio. „Helfen könnten mehr soziale Angebote“, sagt Bogerts.
„Aber wenn ein Jugendlicher erstmal zum Intensivtäter wird, ist ja vorher schon einiges schief gelaufen. Die Präventionsmaßnahmen müssen also viele Jahre vorher einsetzen. Allerdings haben wir festgestellt, dass die in Sachsen-Anhalt unterrepräsentiert sind“.
Das sei dann eine Frage an die Zuständigen, ob solche „Projekte ausreichend präsent seien“, so Bogerts.
Für Halle gäbe es mittlerweile ein Präventionskonzept, dabei gehen Polizisten unter anderem verstärkt in Schulen und sprechen mit Schülern, Opfern und Tätern, berichtet MDR dazu.