Tausende Bangladeschis nutzen rumänisches Arbeitsvisum zur illegalen Weiterreise

Bild: Midjourney

Rumänien ist zu einem beliebten Zielland für Arbeitsmigranten aus dem südostasiatischen Raum geworden – doch nicht alle bleiben. Viele Migranten nutzen das rumänische Arbeitsvisum, um von Rumänien aus illegal nach Westeuropa zu gelangen. Insbesondere Bangladeschis stellen eine Problemgruppe dar.

Rumänien ist für südostasiatische Arbeitsmigranten ein beliebtes Einreiseland geworden – jedoch häufig nicht ihr eigentliches Ziel. Viele von ihnen, besonders Bangladeschis, nutzen das rumänische Arbeitsvisum, um von Rumänien aus illegal in westeuropäische Staaten weiterzureisen.

Der Hintergrund

Im Jahr 2023 wurden in Rumänien rund 42.000 Arbeitsvisa an südostasiatische Migranten ausgestellt. Der Hintergrund: die rumänische Regierung hat im Juni vergangenen Jahres verkündet, dass die Wirtschaft mindestens eine Million ausländische Arbeiter brauche, um weiterhin zu funktionieren. Eine Rhetorik, die an die Forderung der migrationssüchtigen EU-Kommissarin Ylva Johannsson nach jährlich einer Million zusätzlicher Migranten für Europa erinnert. Die rumänischen Visa sind zeitlich begrenzt und gelten in der Regel für ein Jahr. Nur in seltenen Fällen wird ein Arbeitsvisum für zwei Jahre ausgestellt. Jedenfalls ist diese Art von Aufenthaltsgenehmigung zeitlich befristet und gilt nur für Rumänien.

Sri Lanka auf Platz eins

Die meisten Arbeitsvisa in Rumänien wurden 2023 an Migranten aus Sri Lanka (11.429) vergeben. Im Vergleich zu 2022 entspricht das einem Anstieg von 56 Prozent. Bangladeschis sind mit 11.139 Migranten an zweiter Stelle und um 28 Prozent mehr geworden. Die drittgrößte Gruppe stellen nepalesische Staatsbürger mit 9.715 Personen dar, was verglichen mit dem Vorjahr einem leichten Rückgang entspricht. Die Zahl der pakistanischen und indischen Migranten ist 2023 hingegen gewachsen.

Problemgruppe Bangladeschis

Allerdings bleiben nicht alle dieser Migranten mit rumänischen Arbeitsvisa in Rumänien. Einige von ihnen, darunter besonders viele Bangladeschis, versuchen, das legal ausgestellte Visum zur illegalen Weiterreise in westeuropäische Länder zu nutzen. Die rumänische Botschafterin in Indien, Nepal und Bagladesch, Daniela Sezenov Tene, äußerte ihre Besorgnis bereits im Dezember 2022 bei einem Treffen mit der Federation of Bangladesh Chambers of Commerce & Industries (FBCCI) in Dhaka. Insbesondere bangladeschische Staatsangehörige würden das rumänische Arbeitsvisum missbrauchen. So ist die Zahl jener, die sich tatsächlich in Rumänien aufhalten, deutlich geringer als die Zahl der ausgestellten Visa. Die Behörden in Serbien und Ungarn berichten von gestiegenen Aufgriffen südostasiatischer Staatsangehöriger.

Immer mehr südostasiatische Migranten in Kroatien

Nicht nur in Rumänien, sondern auch in Kroatien steigt die Zahl der Arbeitsmigranten aus Asien rapide an. Allein 2023 wurden weit über 100.000 Arbeitsvisa erteilt. Bangladeschi, Nepalesen und Inder gehören auch an der Adria zu den größten Gruppen unter der Arbeitsmigranten. Sowohl in Rumänien als auch in Kroatien wird versucht, die durch den Braindrain entstandene Lücke durch außereuropäische Arbeitskräfte zu füllen. Es ist durchaus wahrscheinlich, dass sich die Lage in Osteuropa verschärft und südostasiatische Migranten in Zukunft zu einer weiteren großen Gruppe von Ersetzungsmigranten werden.

Bevölkerungsaustausch in Osteuropa

Langfristig wird dies auch zu einem Bevölkerungsaustausch in Osteuropa führen. Es ist äußerst unwahrscheinlich, dass die asiatischen Migranten trotz temporärer Visa freiwillig zurückkehren. Zudem ziehen viele der vermeintlichen Arbeitsmigranten illegal in den Westen, was die Situation in Ländern wie Deutschland oder Österreich weiter verschärft. Statt asiatische Migranten nach Europa zu locken, sollte Rumänien auf die Rückholung und Förderung der eigenen Fachkräfte setzen. Dies bringt der rumänischen Wirtschaft langfristig deutlich mehr als (teilweise) arbeitsunwillige Arbeitsmigranten, die lediglich den Bevölkerungsaustausch fördern.

Tausende Bangladeschis nutzen rumänisches Arbeitsvisum zur illegalen Weiterreise (heimatkurier.at)

Axt-Asylant nimmt Geiseln im Zug und wird getötet – Familie reicht nun Anzeige ein

screen grab X

15 Personen wurden am 8. Februar in einem Zug bei Essert-sous-Champvent VD in Geiselhaft genommen. Der 32-jährige Täter war mit einer Axt und einem Messer bewaffnet. Die Passagiere sowie der Lokführer blieben unverletzt. Beim Einsatz der Polizei wurde der Geiselnehmer erschossen.

Die iranische Familie des Geiselnehmers reichte nun diese Woche eine Anzeige ein, um herauszufinden, unter welchen Umständen ihr Angehöriger von einem Waadtländer Polizisten erschossen wurde. Nach Angaben der RTS-Ermittlungsabteilung geht die Familie davon aus, dass der tödliche Ausgang am Ende der vierstündigen Geiselnahme «vermeidbar gewesen» wäre.

RTS-Journalisten konnten den jüngeren Bruder des 32-jährigen iranisch-kurdischen Asylbewerbers kontaktieren. Der im Iran lebende Mann fragt sich: «Warum haben sie nicht andere Mittel zur Neutralisierung eingesetzt?» Es sei klar, dass sich sein Bruder sehr schlecht verhalten habe, gibt der Mann zu. Die Familie unterstütze die Tat nicht, aber sein Bruder habe es nicht verdient, getötet zu werden. «Er wollte nur, dass die Leute ihm zuhören. Er wollte schreien, es war ein Hilferuf.»

In ihrer Anzeige richtet sich die Familie gegen «jede Person, die unrechtmässig zum Tod unseres Sohnes beigetragen hat». Die Waadtländer Staatsanwaltschaft, die bereits eine Untersuchung zu den Umständen dieses Todes eingeleitet hat, bestätigte gegenüber RTS, dass sie die Anzeige Ende der Woche erhalten und den Eltern den Status einer Privatklägerschaft zuerkannt habe.

Diese fordern über ihren Anwalt in der Schweiz auch, die Ermittlungen auf die Betreuung ihres Sohnes auszuweiten, der 2022 in die Schweiz gekommen war und schwere psychische Probleme hatte, die sich seitdem verschlimmert haben.

Familie des getöteten Iraners (32) reicht Anzeige ein – 20 Minuten

Unternehmer soll 6.000 Euro zahlen, weil er satirisch seine Meinung über die Grünen äußerte

Die Grünen feiern sich gerne selbst. Von den Bürgern werden sie aber bereits sprichwörtlich mit nassen Fetzen vom Hof gejagt. In Blau Parteivorsitzende Ricarda Lang, rechts außen Robert Habeck.
Foto: Raimond Spekking / wikimedia commons (CC BY SA 4.0)

Deutschland wird von den wahrscheinlich inkompetentesten und zugleich skrupellosesten Politikern regiert, die das Land je gesehen hat. Doch wer sie kritisiert, der bekommt es mit der Justiz zu tun. Das musste ein Unternehmer aus Bayern zur Kenntnis nehmen.

Staatsanwaltschaft verfolgt Regierungs-Kritiker

Am 21. März wird sich der 52-jährige Unternehmer Michael Much aus Gmund am Tegernsee (Bayern) vor dem Amtsgericht in Miesbach verantworten. Es wird dort um einen Strafbefehl des Amtsgerichts in der Höhe von 6.000 Euro gehen, den das Gericht auf Antrag der Staatsanwaltschaft wegen „Beleidigung gegen Personen des politischen Lebens“ in vier tateinheitlichen Fällen verhängt hatte. Beleidigt wurden nach Ansicht der Staatsanwaltschaft die Grünen-Politiker Robert Habeck, Annalena Baerbock, Cem Özdemir und Ricarda Lang.

Majestätsbeleidigung?

Much hatte es nämlich gewagt, im September 2023 auf seinem Grundstück zwei Plakate aufzuhängen, die sich mit den genannten Herrschaften satirisch auseinandersetzten. Zu sehen waren unter dem Titel „Wir machen alles Platt“ Landwirtschaftsminister Özdemir mit Karotten in den Ohren, Grünen-Chefin Lang auf einer Dampfwalze sitzend, Wirtschaftsminister Habeck, der seine leeren Hosentaschen zeigt, und die feministische Außenministerin Baerbock als kleines Mädchen. Das zweite Plakat „zierte“ Habeck alleine, auf dem sein berühmtes Zitat stand, dass Unternehmen nicht insolvent werden, wenn sie aufhören zu produzieren. Und die Frage: „Kann Habeck überhaupt bis drei zählen?“

Was darauf folgte, war eine Hausdurchsuchung der Polizei, die die „blasphemischen“ Plakate konfiszierte und nach Beweisen suchte, dass es der Unternehmer war, der die Plakate aufgehängt hatte, was dieser ohnehin bestätigte.

Was war die Beleidigung?

Was an der Kritik beleidigend gewesen sein soll, muss die Staatsanwaltschaft am 21. März dem Amtsrichter erklären. Gegenüber der Bild-Zeitung zeigt sich der Unternehmer überrascht, wie hart die Reaktion auf seine Meinungsäußerung ausfiel. Keinesfalls wollte er die Personen beleidigen. Es gehe ihm aber um die Arbeit, die diese Minister und die grüne Parteivorsitzende machten – und die sei schlecht. Für Muchs Anwalt sei deutlich zu erkennen, dass es sich um Meinungsfreiheit handle, beteuerte der Jurist gegenüber der Zeitung.

Unternehmer soll 6.000 Euro zahlen, weil er satirisch seine Meinung äußerte – Unzensuriert

Nach Mord-Aufruf: Anzeige gegen ZDF-Moderator Böhmermann bei Staatsanwaltschaft erstattet

„Nazis keulen!“: Ist der selbsternannte Fernseh-Satiriker Jan Böhmermann in seiner Skandal-Sendung diesmal zu weit gegangen und landet vor Gericht?
Foto: Screenshot / ZDF

Die Zuschauer sollen „Nazis keulen“, gab Jan Böhmermann am letzten Freitagabend in seiner Sendung „ZDF Magazin Royale“ von sich. Ein Mord-Aufruf, der für den Moderator ein gerichtliches Nachspiel haben könnte.

Missliebige Politiker wie kranke Tiere abschlachten

Angezeigt hat ihn Berichten zufolge der deutsche Ex-Landtagsabgeordnete Marcel Luthe wegen der Aufforderung zu einer Straftat und Volksverhetzung. Am Ende seiner Sendung, in der er über Österreichs FPÖ-Bundesparteiobmann Herbert Kickl hergezogen war und die FPÖ als “Nazi-Partei” diffamiert hatte (unzensuriert berichtete), sagte er:

Liebe 3Sat-Zuschauerinnen, bitte nicht vergessen: Nicht immer die Nazikeule rausholen, sondern vielleicht einfach ‘mal ein paar Nazis keulen.

Keulen ist der Fachbegriff, kranke Nutztiere zu töten, um die Ausbreitung einer Seuche zu verhindern. Also ein unmissverständlicher Aufruf, politisch Andersdenkende abzuschlachten. Böhmermann hat sogar die CDU schon einmal als Partei von „Nazis mit Substanz“ bezeichnet.

FPÖ-Chef Kickl bezeichnet das Machwerk auf Facebook als “einfach widerlich”. Böhmermanns Auftritt sei der absolute Wahnsinn und habe mit Satire nichts zu tun.

Ob die weisungsgebundene Staatsanwaltschaft Ermittlungen aufnehmen darf oder die Anzeige zu den Akten legt, wird sich zeigen.

Hass und Hetze als “Satire” getarnt

Böhmermann hat seinen offenkundigen Hass auf alles, was nicht links bis linksextrem ist, zum Geschäftsmodell gemacht. Seine Spielwiese, wo er seine verbalen Exkremente loswerden darf, ist die Sendung „ZDF Magazin Royale“. Laut Welt am Sonntag streift er 682.000 Euro pro Jahr an Zwangsgebühren dafür ein, dass er ihm missliebige Menschen im linkslastigen Staatsfunk unter dem Deckmantel „Satire“ beleidigt und verunglimpft.

Nach Mord-Aufruf: Anzeige gegen ZDF-Moderator Böhmermann bei Staatsanwaltschaft erstattet – Unzensuriert

Der Tod Nawalnys und die Moral des Westens

Ich möchte die JFK Ausmaße angenommene weltweite Trauerstimmung, die um sich greifende kollektive Verzweiflung und die förmlich hysterisch vorgebrachte Anteilnahme um Alexej Nawalny ja nicht stören. Aber, haben die Bidens, Scholz, von der Leidens und Van der Bellens dieser Welt vor einigen Jahren um Schirinovski ebenso intensiv getrauert, ihre heuchlerischen Krokodilstränen samt bunten Kränzen nach Moskau geschickt?

“Mutter aller Huren”: Wirbel in der Diözese um Trauerfeier für atheistische Transgender-Aktivistin in New Yorks Kathedrale

Fehlerhafte Proteine infolge der Corona-Impfung: Professoren fordern Aufklärung

Corona-Impfung und kein Ende: Neueste Erkenntnisse aus Großbritannien verunsichern.
Foto: Ali Raza / pxhere.com

Corona ist noch nicht vorbei, vor allem für Personen, die infolge der Corona-Impfung mutmaßlich Impfschäden davon getragen haben. Denn wie sich langsam herausstellt, bergen die neuartigen Impfstoffe erhebliche Risiken.

Fehlerhafte Proteine infolge der Corona-Impfung

Deshalb haben sich fünf Universitätsprofessoren an das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) gewandt, das in der Bundesrepublik Deutschland für die Überwachung von Impfstoffen und die Dokumentation möglicher Impfschäden zuständig ist. Sie wollen den Kenntnisstand des PEI wissen, ob die modifizierten mRNA-Impfstoffe tatsächlich fehlerhafte Proteine im menschlichen Körper erzeugen bzw. was das PEI darüber weiß.

Studie: Jeder dritte Geimpfte betroffen

Diese Problematik legt eine Forschungsarbeit nahe, die im Dezember im Fachmagazin Nature erschienen war. Damit wurde öffentlich, dass in den Zellen geimpfter Personen nicht nur die erwünschten Spike-Proteine, sondern auch Proteine mit fehlerhaften Sequenzen produziert wurden. Die Wissenschaftler warnten davor, dass ein Sicherheitsrisiko mit unabsehbarem Schadenspotenzial vorliege.

Das Problem ist jedenfalls kein Einzelfall: Jeder dritte Geimpfte hätte demnach Immunreaktionen entwickelt, die auf die Produktion falscher Proteine zurückgeführt werden müssten, so die Wissenschaftler.

Kein Thema beim PEI

Das PEI hüllt sich zu den besorgniserregenden Erkenntnissen aus Großbritannien in Schweigen. Daher fordern vier Forscher aus der Bundesrepublik und ein Forscher aus der Schweiz aktiv Klarheit vom PEI ein: Was weiß man dort über diese Problematik? Wann und wie werde man sich damit auseinandersetzen?

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Norwegens Statistikamt erschüttert Klima-Religion mit Erkenntnissen zu CO₂

Nach wie vor leben wir in einer Eiszeit. Doch seit 200 Jahren wird es wieder wärmer.
Foto: W. Bulach / Wikimedia (CC BY-SA 4.0)

Die Klima-Fanatiker argumentieren, dass die Temperaturen wegen der menschengemachten Emission von Treibhausgasen, insbesondere wegen CO₂ steigen. Deshalb müssten Industrie, Wirtschaft und alle Lebensbereiche umgebaut werden.

Daten aus 200 Jahren Temperaturbeobachtung

Nun widerlegen Norwegens amtliche Statistiker diese Theorie. Dafür haben sie die Temperaturen und CO₂-Emissionen der letzten 200 Jahre untersucht. „Mit theoretischen Argumenten und statistischen Tests“ kommen sie zu dem Schluss:

Der Effekt der vom Menschen verursachten CO₂-Emissionen scheint nicht stark genug zu sein, um systematische Veränderungen der Temperaturschwankungen während der letzten 200 Jahre zu erklären.

Hochkomplexe Zusammenhänge

Die Statistiker weisen nach, dass „Temperaturreihen der letzten 200 Jahre lange Zyklen und eine Tendenz nach oben aufweisen“. Und weiter: „Selbst wenn sich herausstellt, dass die Temperaturen in den letzten Jahren systematisch von den Schwankungen in früherer Zeit abweichen, ist die Quantifizierung immer noch eine komplexe Herausforderung, wie viel von dieser Veränderung auf die CO₂-Emissionen zurückzuführen ist.“

Denn es gibt auch noch andere „mögliche Quellen für Temperaturschwankungen“, wie der Einfluss der Meeresströmungen, Wolkenbildung und die Fähigkeit der Ozeane, CO₂ zu speichern. Auch die „Schwankungen im Magnetfeld der Sonne“ und der Erdbahn, der Erdachse und der Planetenbahnen von Jupiter, Saturn, Neptun und Uranus beeinflussen das Klima auf der Erde.

Schon andere Studien mit ähnlichen Ergebnissen

Sie kommen zu dem Schluss, „dass die Standard-Klimamodelle (gemeint die alarmistischen Untergangsszenarien) durch Zeitreihendaten zu globalen Temperaturen widerlegt werden.“ Eine Studie aus Harvard und Cambridge aus dem Jahr 2002 stützt die Ergebnisse.

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In Frankreich ist Kritik an mRNA-Injektionen mittlerweile strafbar: bis zu drei Jahre Gefängnis und 45.000 Euro Geldstrafe

Am Mittwoch wurde im französischen Unterhaus ein höchst umstrittenes Gesetz verabschiedet. Das Gesetz kriminalisiert sofort jeden, der die mRNA-Behandlung kritisiert.

Das drakonische Gesetz, das stillschweigend und ohne Debatte verabschiedet wurde, sieht vor, dass jeder, der von der Anwendung der experimentellen mRNA-Gentherapie abrät, mit bis zu drei Jahren Gefängnis und einer Geldstrafe von 45.000 Euro bestraft wird.

Der Gesetzentwurf wurde zunächst abgelehnt, aber nach einigen Textanpassungen fast ohne Debatte verabschiedet, schreibt die investigative Journalistin Sonia Elijah.

Nachdem das Unterhaus den Gesetzesentwurf angenommen hatte, äußerten Kritiker in den sozialen Medien ihre Bedenken, darunter die Biologin Annelise Bocquet:

An meine internationalen Freunde und Kollegen, Heute wurde in Frankreich ein Gesetz verabschiedet, das jeden Widerstand gegen mRNA-LNP-Injektionen als „sektiererische Abweichung“ einstuft. Die Strafe beträgt bis zu 3 Jahre Haft und 45.000 Euro. Zu Ihrer Information…

Die neuen Maßnahmen sollen offenbar nicht für die Presse gelten, wie in Artikel 4 erwähnt wird. Es scheint, dass die bestehenden presserechtlichen Regelungen auch weiterhin in Frankreich für sie gelten sollen. Der Gesetzentwurf wurde mit einer Zustimmung von 151 zu 73 Stimmen in erster Lesung angenommen. Er wird nun zurück in den Senat gehen, um seinen Weg durch die gesetzgebenden Instanzen fortzusetzen.

Der politische Philosoph David Thunder schrieb auf X, dies sei unwissenschaftlich und führe Frankreich noch weiter in den Totalitarismus.

Selbst der französische Staatsrat hat sich gegen das Gesetz ausgesprochen. Das Gesetz sei ein „unverhältnismäßiger und ungerechtfertigter Angriff“ auf die Äußerung abweichender Meinungen.

Der Politiker Florian Philippot, ehemals rechte Hand von Marine Le Pen, sprach von der „Pfizer-Novelle“.

Unter Präsident Macron wurde im Sommer 2021 ein System der medizinischen Apartheid eingeführt. Wer ein Kino, ein Geschäft oder ein Restaurant besuchen wollte, kam nur mit einem Impfpass oder einem negativen Testnachweis rein.

Auch Macron sagte, er wolle Ungeimpften das Leben schwer machen. Er wolle Ungeimpfte „gern“ schikanieren, um sie zur Impfung zu bewegen. „Ich will den Ungeimpften wirklich bis zum Ende auf die Nerven gehen. Das ist die Strategie.“ Macrons Worte lösten einen Sturm der Kritik aus.

Bei der nächsten Pandemie könnten Ungeimpfte nicht nur ausgebremst, sondern auch ins Gefängnis geworfen werden.

In Frankreich ist Kritik an mRNA-Injektionen mittlerweile strafbar: bis zu drei Jahre Gefängnis und 45.000 Euro Geldstrafe – uncut-news.ch (uncutnews.ch)

Dänemark sagt Gender-Ideologie ade: „Es gibt nur zwei Geschlechter“